Bhutan
Yekho

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6 travelers at this place:

  • Day18

    the valley of black-neck crane & patato

    May 14 in Bhutan ⋅ ⛅ 14 °C

    Today we drove to the Phobjikha valley, a journey of around three hours for the 80km over a pass of 3500m and then down to 2600m. The valley is famous for the black-neck crane that arrive in November to spend the winter here before heading to Tibet in spring. A festival is taking place when they arrive so the little village has quite a few accommodations. I get to stay again at the best one, called Dawachen, which means wisdom of true happiness. The night before I was staying at the Hotel with the name of heaven. So from Heaven to Happiness, no wonder I am so in a Hakuna matata mood all the time here in Bhutan. After lunch we took a quick walk up to a monastery, had a quick visit (we couldn’t visit it all since under renovation because of earthquake damage) and then went back to the hotel.
    Tomorrow I’ll hike up another pass and drive around this beautiful valley. It is very remote, on the way here we crossed way more cows, dogs and horses on the street the cars. It is also the black mountain valley, the name coming from the dense forest on the top of the mountain. Btw, the amount, that goes to the government, is 65$ and not 200$ like written in the German tourist guide. At the moment tourist from India do not to buy this visa / entry fee per day and the Bhutanese are confronted with a increasing number of Indian tourist which often visit the country on a low bidget. They are afraid of over tourism.
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  • Day19

    up the hill

    May 15 in Bhutan ⋅ 🌧 11 °C

    Today the last hike of that journey was on the list. I was picked up at 9 and we started a bit lower then planned and under rathr cloudy conditions. It started to rain a bit, it was such a beautiful hike through the forest full of rhododendrons. They are marvelous. We had lunch at the top of the pass where we were supposed to see a lot of mountains but there was fog. We went down quickly, Tenzin doing every couple of hundreds of meter a sound to chase away bears. We didn’t cross one but some very colorful bird, one a big bigger then the blood fasan on the Jomolhari trek. I was back at the hotel at 3 already and had again a whole lot of time just for me. Splendid!Read more

  • Day14

    Gangtey Gonpa (Gangtey Monastery)

    April 11 in Bhutan ⋅ ☀️ 18 °C

    Das Kloster in Gangtey (སྒང་སྟེང་དགོནོན་པ) stammt aus dem 17. Jahrhundert. Damals sollte in diesem Tal ein Kloster gebaut werden, niemand wusste aber, wo genau. Erst als die Kraniche zum Überwintern kamen und dabei dreimal diesen Hügel umrundeten fiel die Entscheidung. Und anscheinend fliegen noch heute die Kraniche dreimal um das Kloster, bevor sie sich den Winter über hier niederlassen.
    Das Kloster ist wichtig für die Nyingmapa-Schule des Buddhismus (Tradition nach Pema Lingpa aus dem 15. Jahrhundert.
    Während den Ausführungen unseres Guides merken wir mal wieder das es Zeit wird, die buddhistische Geschichte zu studieren.

    Aber das Kloster ist toll, die Wände innen wurden in den letzten Jahren frisch bemalt und als Dank für eine Butterlampen-Spende werden wir gesegnet (wir bekommen Rosenwasser auf die Hände geträufelt, dürfen davon einen Schluck nehmen und mit dem Rest über die Haare streifen).

    An der Aussenseite des Kloster sind Tiere als Dämonenwächter angebracht. Und wir können sehen, wie für die Mönche ein neuer Wohntrakt gebaut wird.
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  • Day14

    Hiking around Gangtey Valley

    April 11 in Bhutan ⋅ ⛅ 13 °C

    Eine ausgeprägte Wanderung rund um dieses tolle Tal. Unglaublich schöne Aussichten. Der Talboden ist auf etwa 3000 Metern Höhe und die Berge rundherum scheinen trotzdem noch hoch zu sein.
    Fünf Stunden haben wir dafür gebraucht und knapp 25000 Schritte konnten wir zählen. Aber jeder einzelne hat sich gelohnt - zumal wir morgen wieder im Auto sitzen.

    Auf der heutigen Wanderung haben wir über die persönliche Situation des Guides gesprochen. Mit 25 Jahren ist er bereits geschieden (er gibt WE-Chat (dem chinesischen Pendent zu Facebook/Whatsup) und seiner andauernden Abwesenheit als Guide die Schuld), er hat aber seit fünf Monaten eine neue Freundin. Heiraten sei einfacher als sich scheiden lassen in Bhutan.

    Unterwegs überholen wir eine Touristengruppe aus Dänemark, sehen zwei Kraniche, helfen Touristen beim Aufbrechen ihres Mietwagens, geniessen die Sonne in der Höhe, bekommen ein normales (weil touristisches) Mittagessen und müssen später im Hotel im Dunkeln und Kalten sitzen, weil im ganzen Tal der Strom ausgefallen ist.
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  • Day14

    Black-necked Crane Visitor Centre

    April 11 in Bhutan ⋅ ⛅ 15 °C

    Im Winter kommen Kraniche aus China und Nepal in dieses Tal um zu überwintern. Inzwischen etwa 550 Stück. Leider sind diese bereits Ende März schon wieder alle zurückgeflogen. Ausser einem Kranich, der vor einigen Jahren von einem Hund verletzt wurde, nicht mehr fliegen kann und seither in einem traurigen Gehege bleiben muss.
    Neben diesem Kranich gibt es eine umfangreiche Ausstellung mit einem Film (von ARTE) und der obligatorischen Spendenbox.

    Klein aber fein.
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  • Day14

    Von Bumthang nach Gangtey

    October 14, 2018 in Bhutan ⋅ 🌫 7 °C

    Und da war sie wieder - die „Straße“! Wenigstens hatte ich 2 Tage Zeit, mich an den Gedanken zu gewöhnen. Das kein anderer Weg zurück führte stand ja schon fest. 😣

    Jedenfalls hatten wir für unsere Rückfahrt heute strahlenden Sonnenschein und selbst der Beinahecrash in einer Kurve hat mich nicht aus der Ruhe gebracht. Ich habe einfach während der 7h, die ich wieder im Auto verbracht habe, das Fahrverhalten der Einheimischen analysiert. Rückwärtsgang - was ist das? Wenn doch mal nötig, wie manövriert man am besten? Warten an einer breiteren Stelle bei Gegenverkehr? - Wieso denn, ist doch top sich Millimeter für Millimeter auf einem Bergpfad aneinander vorbei zu quetschen. 🙈 Aber ich bin ja im Urlaub, also amüsiere ich mich einfach über das Schauspiel. 😋

    Auf jeden Fall haben wir nach der langen Autofahrt das Mittagessen diesmal in dem Haus einer lokalen Familie eingenommen. Sehr interessant so ein typisch bhutanisches Haus zu besuchen, auf einem Kissen zu sitzen und zu essen. Das es nicht das letzte an diesem Tag sein sollte, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Denn nach einem 1,5h Spaziergang durch die Wälder und Felder um Gangtey sowie dem Besuch im Schwarznackenkranich-Informationszentrum hat mich mein Guide noch zu sich nach Hause eingeladen. Ich war eigentlich schon von dem Tag erledigt, zumal es auch schon dunkel wurde und ich eigentlich nur noch ins Hotel wollte, aber irgendwie konnte ich auch schlecht nein sagen. Es war eine interessante Erfahrung, für die ich meinem Guide sehr dankbar bin. Ein Bauernhaus, wie es wohl vor 100 Jahren bei uns auch noch bewohnt wurde, mit kleinem Ofen im Vorraum über dem Fleisch und Kräuter getrocknet wurden. Da dieser Platz am wärmsten war, haben wir hier auf einem Teppich neben dem Kamin gesessen und gegessen. 😉
    Unsere Standards muss man in diesem Moment einfach ausblenden. Außerdem ist alles was gekocht oder gebraten ist ja nicht gefährlich. 🙈

    Dennoch ist zu erwähnen, dass sich in den nächsten Jahren auch hier in Bhutan vieles stark ändern wird. In vielen Tälern gibt es jetzt in den Bauernhäusern Elektrizität, die Straßen werden (wenn auch langsam) immer weiter ausgebaut und mit TV sowie Internet ist der westliche Einfluss in Form von Kleidung bereits bei den Einwohnern, vorallem aber bei der Jugend ersichtlich. Ich hoffe sehr, dass das Land es schafft, sich seine Identität zu bewahren, so wie es das Ansinnen des aktuellen Königs ist.
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  • Day15

    Bhutanisches Wetter

    April 12 in Bhutan ⋅ ⛅ 12 °C

    In ganz Bhutan haben wir bisher die gleiche, für uns ungewohnte, Wetterkonstellation erlebt.
    Am Morgen ist es am wärmsten, bis Mittag bleibt es etwa so und am Nachmittag sinkt die Temperatur, so dass es Abends deutlich kühler ist.

    Dies hängt irgendwie mit dem Wind zusammen, der hier in die Täler weht.Read more

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Yekho

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