Bolivia
Cerro Rico

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10 travelers at this place:

  • Day25

    Cerro Rico

    December 17, 2017 in Bolivia

    Am letzten Tag in Potosi sind wir, da in der Stadt scheinbar alles am Sonntag geschlossen hat, auf einen Berg neben Potosi geklettert. Da es keinen wirklichen weg nach oben gab, sind wir querfeldein den Berg hochgeklettert. Von oben hatten wir einen super Ausblick über Potosi.

  • Day8

    Cerro Rico

    April 29, 2016 in Bolivia

    Maintenant que les espagnols sont partis, les mines d'argent sont maintenant exploitées par des coopératives de mineurs.
    Nous avons décidés d'aller voir ces mines toujours en activité
    Et on a pris une claque en se rendant compte des conditions de travail : enfants qui commencent dès 10 ans, mineurs portant jusqu'à 50kg de minerai sur le dos pendant plusieurs kilomètres dans des souterrains minuscules... le tout à plus de 4 000 mètres d'altitude!!
    mais les mineurs que nous avons rencontrés étaient fiers de partager avec nous leur expérience.

    Après 4h dans cette version bolivienne de germinal nous partons pour Sucre. Afin de gagner un peu de temps sur les 3h30 de bus annoncés (qui feront 4h30 en réalité ) nous choisissons de partager un taxi avec deux boliviennes et un gamin. 2h15 plus tard on est devant la porte de notre guest house. Sachant que la route est particulièrement tortueuse je vous laisse imaginer à quelle allure le chauffeur (chauffard ????) a roulé !
    Mais le principal est que nous sommes bien arrivés à Sucre !
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  • Day95

    Potosí (BOL) - Cerro Rico

    February 7, 2017 in Bolivia

    Nog minder zuurstof onder de grond. We bezoeken de in een ver verleden wereldvermaarde mijn. In de lage modderige gangetjes blijken onze laarzen en helmen geen overbodige luxe. Onder invloed van alcohol, cocabladeren, bijgeloof en naakt kapitalisme zoeken de mijnwerkers er naar de laatste resten zilver, lood en tin. We delen hun verontwaardiging en hun Boliviaanse whisky.

  • Day9

    Silberminen

    August 14, 2016 in Bolivia

    Eine unserer wohl abenteuerlichsten und interessantesten Touren war ganz klar der Abstecher in eine Silbermine. Zum Glück erhielten wir Überhose, Stiefel und ein übergrosses Arbeiterhemd, denn am Schluss waren wir ziemlich schmutzig.
    Es gibt laut Internet nur zwei sichere Touranbieter und einer davon ist 'Koala Tours'.
    Als kleine Gruppe betraten wir die bereits über dreihundert Jahre alte Mine im Berg Cerro Rico, aus welchem seit vierhundert Jahren Silber gewonnen wird.
    Die Arbeit in den Minen sieht immer noch gleich aus wie zu Anfangszeiten. Die Durchgänge werden seit eh und je mit Hilfe von Dynamit aufgesprengt. Das Dynamit kann übrigens in der Stadt problemlos von jedem für sehr wenig Geld gekauft werden.
    Die Minenarbeiter sind ihre eigenen Chefs. Sie entscheiden selber, wie oft und wie lange sie arbeiten wollen. Viele von ihnen tun sich in Gruppen zusammen und teilen sich den Erlös der Ausbeute. Es lässt sich gutes Geld machen, was der Hauptgrund für die meisten Arbeiter in den Minen ist. Jedoch haben viele Männer keine andere Wahl, denn Potosi bietet nicht viele Alternativen. Ausserdem ist die Arbeit in den Minen sehr gefährlich. Viele Arbeiter werden krank vom Staub oder verunglücken tödlich. Oft kommt es also auch vor, dass die Söhne in die Mine geschickt werden, wenn der Vater die Familie nicht mehr ernähren kann. Es gibt kein Mindestalter. Und den Frauen ist die Arbeit in der Mine übrigens untersagt.

    Wir kletterten und krochen durch die Mine bis wir auf einen Arbeiter trafen, welcher uns mit vollem Mund erklärte, er sei bereits seit dreissig Jahren hier tätig. Die Minenarbeiter kauen ununterbrochen Coca-Blätter. Diese helfen nicht nur bei Höhenkrankheit, sondern lassen den Hunger vergessen, steigern die Konzentration und halten wach.

    Nach einer weiteren Weile, und nachdem wir rutschige Leitern hochgeklettert und über schlammige Bretter balanciert waren, trafen wir auf eine Truppe Arbeiter, welche gerade um die zwanzig Löcher mit Dynamit zum Anzünden vorbereitet hatten. Mit einem Feuerzeug sollten nun alle Zündschnüre kurz aufeinanderfolgend gezündet werden, doch keiner der Arbeiter hatte eines dabei. Als unser Tourguide später erklärte, dass die Männer betrunken gewesen wären, war ich über das fehlende Feuerzeug etwas weniger enttäuscht.

    Sobald das Dynamit gezündet ist, bleiben den Arbeitern nur wenige Minuten oder eher Sekunden, sich so schnell wie möglich in Sicherheit zu bringen.
    Aus ungefähr fünfzig Metern Entfernung hatten wir schlussendlich auch noch die Möglichkeit, eine Explosion zu hören. Es war ein ziemlich heftiger Knall.
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  • Day168

    salt & silver journey p.2 - Cerro Rico

    December 27, 2012 in Bolivia

    We entered the mine of Cerro Rico. Cerro Rico is the name of the impressive mountain which have a size of 4800m. Also the silver mine, which was founded there, is called "Cerro Rico". Today, it's so huge, you need more then 20hours to reach the deepest point of the tunnels. Incredible!

    Some "funny" things you have to know: To make some presents for the miners, we bought high percentage alcohol, Coca and dynamite for the miners. Yeah, you're reading correctly, dynamite. You can buy it there in nearby every kiosk. The workers need it to make the gods satisfied. You can see it in the last picture.Read more

  • Day91

    In de buik van het beest

    January 20, 2015 in Bolivia

    Je krijgt het toch wel een beetje benauwd wanneer hier binnen bent. De knallen van explosieven, het geluid van de drilboren en de verhalen over inzakkingen doen je toch wel een beetje nadenken binnenin deze 300 jaar oude en nog steeds actieve mein :-).

    Het verhaal achter het stamdbeeld van /altaar aan Tío is wel enorm leuk en zeker de moeite waard eens op te zoeken.

You might also know this place by the following names:

Cerro Rico, Sero Rikas, Sumac Orcko, 里科山

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