Bolivia
Chuvica

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9 travelers at this place:

  • Day10

    Salt hotel stay

    October 9, 2017 in Bolivia

    Riding the luck wave.. Here we go...
    Just at the exit of the salt plains where the other vehicle left us, we found a place to stay.
    Hold your breath!!
    It was a salt hotel (Hostal Don Carlos). Everything made out of salt. Also, it wasn't like one of those fancy places charging hundreds of USDs for a night. We paid 260 b$ for the room, the dinner and the breakfast.

  • Day11

    Cueva Diablo? Infierno? or Galaxias?

    October 10, 2017 in Bolivia

    Over dinner, when we had told the people at the hostel that we had gone to the Cueva Diablo, tgey were surprised and told us that the Cueva Diablo was just around the corner from the hostel about 50 mts away.
    We didn't know what to make of it but still decided to go and check it out. The cave is generally locked and the keys are with Don Anastasio (one of the neighbors).
    We went to ask for the keys after the breakfast but were told by his wife that he was away to Uyuni for some camp and will be coming in the evening only. We still decided to go to the cave and see if something could be done. Sure enough, it was locked with no alternate way to enter. We were very disappointed at not being able to enter.
    We decided to go back to the barrier to ask about the Galaxias Cave or if there was any alternate way to enter the cave nearby which actually had the sign (Cueva Infierno) outside.
    Our lucky angel strikes again... 😇😇😇
    As we were talking to the guards at the barrier, we head a most amazing rattling noise followed by what sounded like a steam engine chugging towards the barrier. The guards informed that the car coming was of Don Anastasio's and that we would be able to visit the case.
    The car was an amazing piece of engineering. It was really a surprise it was moving at all. We were shocked at even thinking that this moving piece of car parts could even travel to Uyuni. The front windshield was half broken and he had taped a normal glass to the rest of it.
    We were happy to been provided the opportunity to visit the cave just in time. Another min or so and we would have missed Don Anastasio and would have been on our way to Cueva Galaxias.
    He opened the cave for us.
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  • Day11

    Cueva Infierno - inner chambers

    October 10, 2017 in Bolivia

    Inside the inner chambers of the cave, there were some very beautiful, fine and delicate fossilized corals. That had been formed under the water when the salar had still been an ocean. It really was breath taking. Something that neither of us had ever seen before

  • Day11

    Cueva Infierno

    October 10, 2017 in Bolivia

    Inside the cueva Infierno, there was a board saying Cueva Galaxias. This was damn confusing now. Everyone at the hostel called it Cueva Diablo, the board outside said Cueva Infierno and inside was the board Cueva Galaxias.
    In any case, it was a beautiful cave with amazing fossilized corals and under sea formations.
    Many places, we had to go down on our fours to crawl through to the inner chambers.

  • Day26

    Kokatee olé

    April 26, 2016 in Bolivia

    Die Geschichte dieses Tages beginnt bereits um 0:10, als sich Basti stöhnend zum Bad schleppte. Dies tat er, da er einen akuten Anfall von Höhenkrankheit erlitten hat, der ihn komplett flach legte und ihm die halbe Nacht den Schlaf kostete. Das Ergebnis am Morgen war ein Häufchen Elend mit 2 Armen und 2 Beinen, das es nicht mal zum recht guten Frühstück schaffte. Nicht toll. Auch eilig eingeworfene Medikamente halfen nicht wirklich. Glücklicherweise hatte eine Mitreisende Kokatee dabei, ein altes Hausmittel gegen zahlreiche Beschwerden von A wie akuter Durchfall bis Z wie zermürbende Übelkeit. Dessen Genuss brachte zwar nicht sofort Linderung, aber verschaffte Basti etwas Schlaf und Erholung im Auto. Der Fakt, dass unsere Tour uns wieder näher an den Meeresspiegel auf final 3700m üNN führte, tat das übrige zur Genesung. Aber der Reihe nach...

    Nach dem Frühstück ging es also teils fröhlich, teils dem Tode nahe, mit dem Jeep zum ersten Stopp: dem Desierto Siloli, einer Wüste, in der sich große Felsen befinden, unter anderem einer, der wie ein Baum aussieht. Unser netter Fahrer gab uns 10 Minuten, da der Tag noch recht voll war. Da die Felsen aber nicht nur zum Anschauen, sondern auch zum Klettern einluden, vergaßen wir etwas die Zeit. Nach 40 Minuten fuhren wir dann mit etwas schlechtem Gewissen weiter. Der zweite Stopp war der See Laguna Honda. Auf Grund unseres schlechten Gewissens und der banalen Erscheinung des Sees im Vergleich zu den gestrigen Exemplaren, unterboten wir die wieder anvisierten 10 Minuten mit einem 1 Minute Schnellfotostopp.

    Auf dem Weg zum dritten Ziel heute, ein weiterer See, stellten wir fest, dass Basti, der bis dahin das Auto noch nicht verlassen hatte, nicht der einzige Geplagte war: akute Höhenkrankheit zwang eine Reisende im Zwillingsauto zu einem erniedrigenden Akt: mitten in der Wüste hinter ihrem Jeep sich zu entleeren. Basti blieb das glücklicherweise erspart. Die Laguna Hedionda präsentierte sich als fast perfekter Spiegel und ermöglichte einige schöne Spiegelbilder der umliegenden Berge. Da der Kokatee anschlug, entschloss sich nun auch Basti, das Auto zu verlassen und den Ausblick zu genießen. Da er aber immer noch nicht voll fit aus den Augen schaute, bot ihm unser Fahrer etwas Koka an. Das sind kleine Tee-ähnliche Blätter, die man in der Backe langsam auszuzelt, also quasi ein Koka-Eistee in der Backe. Nach einem kurzen Stopp mit Sicht auf den aktiven Vulkan Ollague (er ist für uns nicht ausgebrochen), gab es noch einen Halt an einem beeindruckenden Lavafeld mit vielen bizarren Gesteinsformen. Für die Locals scheint so was aber normal zu sein, denn der Stopp wurde mit "muchos banos" (viele Toiletten) vorgestellt. Das Mittagessen in einer Wüstenoase (sieht aus wie ein staubiges Dorf) war wieder sehr gut.

    Nach dem Essen ging es Richtung San Augustin, einem beschaulichen Wüstenstädtchen. Die Fahrt wurde noch von einem kurzen Stopp zum Begutachten einer größeren Lamaherde unterbrochen. Dies stellt die zweite Einnahmequelle in der Region dar, neben den Unmengen an Touristen. San Augustin erfreute uns mit einem kleinen Laden, der uns mit 2 wichtigen Ressourcen versorgte: Kokabier, das wir gemütlich auf dem Dorfplatz genossen, und endlich eine Tüte Koka. Mit vollen Mundbacken ging es dann nach Julaca, einem weiteren Wüstenstädtchen, dessen Bahnhof zuletzt scheinbar vor der Wende benutzt wurde und in dem sich noch einige alte, verrostete Waggons befinden. Unsere frischen Tetanusimpfungen ermutigten uns, auf den Waggons etwas zu klettern, bevor wir weiter zu unserer Unterkunft für heute, einen Hostel aus Salz, fuhren. Dabei mussten wir den Salar de Chiguana überqueren, einen Salzsee, der schon einen kleinen (im Sinne von winzigen) Ausblick auf den morgigen Tag auf dem Salar de Uyuni gab. Leider waren wir aber schon spät dran und so musste dir Fotopause ausfallen. So ein Haus aus Salz ist übrigens nicht so sonderlich anders als ein Backsteinhaus bei uns. Nur sind die Backsteine halt nicht aus Lehm, sondern aus purem Steinsalz, das in Platten im nahen Salar gewonnen wird.

    Kurz nach der Ankunft sammelte unser Fahrer uns gleich wieder ein, um den Sonnenuntergang auf dem Salar zu bewundern. Toll! Im morgigen Artikel wird der Salzsee noch genauer beschrieben, aber im Grunde ist es eine große, weiße, brettflache Fläche, die bis zum Horizont reicht. Zurück im Hostel gab es wieder Arschloch und Tee.... Kokatee. Aber keine Angst, das Kokain ist in Koka wirklich sehr gering dosiert. Zu unserer Überraschung lud uns unser Fahrer vor dem Abendessen nochmals zu einer Ausfahrt ein: Sterngucken auf dem Salar. Toll. In der Höhe, bei der klaren Luft und weit ab von Städten sieht man die Sterne unglaublich klar und zahlreich. Dank einer App konnten wir sogar Mars und Jupiter entdecken. Zum Abendessen gab es dann Gemüsesuppe und, wie von Basti befürchtet, Nudeln mit Tomatensoße, serviert mit einem tollen bolivianischen Rotwein. Da wir aber nach dem heutigen Morgen nichts riskieren wollten, gaben wir die halbe Flasche an die Gruppe aus dem Zwillingsauto und gingen früh zu Bett.
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You might also know this place by the following names:

Chuvica

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