Bolivia
Copacabana

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29 travelers at this place:

  • Day23

    Copacabana

    November 23 in Bolivia

    ...ist ein entspannter Wallfahrtsort am Titicacasee. Seine Bedeutung ist in Südamerika so groß, dass z.B. In Rio de Janeiro ein Stadtteil nach ihm benannt wurde. Ich habe - als Frühsport - den Kalvarienberg bestiegen, die Kathedrale besichtigt und mir dann in Ruhe in der Sonne auf der Terrasse eines Kaffeehaus in meinen Reiseführern mein Programm für Bolivien 🇧🇴 angeschaut.Read more

  • Day12

    Bye bye Copacabana

    December 4, 2017 in Bolivia

    Nach 1 stündiger Diskussion weil das Boot viel zu überfüllt war, ging es dann ganz langsam Richtung Copacabana. Nachdem der Kapitän Rettungswesten verteilt hat, was ziemlich untypisch für Bolivien ist, sind wir zum Glück heile am anderen Ufer angekommen. Leider habe ich mir wohl auf dem Boot einen Sonnenstich geholt, weswegen wir den Abend nur im Hotelzimmer verbracht haben.
    Heute geht es mir zum Glück wieder besser und wir fahren mit dem Bus wieder nach La Paz.
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  • Day22

    Hello Bolivia!

    October 27, 2016 in Bolivia

    Woensdag aangekomen in t zonnige Copacobana!! Onze 1e echte zonsondergang gezien aan lake Titicaca (het grootste meer van zuid-america, en t hoogste bevaarbare meer vd wereld) in dit meer ligt isla del sol, de geboorte plek van de zon🌞

    We hebben weer lekker 3 uur gewandeld van noord naar zuid, super mooi eiland en we hebben de aanwezigheid vd zon zeker gemerkt. (Verbrand..😖)Read more

  • Day136

    Copacabana

    October 13 in Bolivia

    Den Titicacasee steht eigentlich auf der must-see Liste aller Peru-Reisenden. Ich habe den See in Peru allerdings ausgelassen, weil ich gehört habe, dass die bolivianische Seite schöner, weniger touristisch und günstiger sein soll.

    Nach 2 Wochen La Paz war es mal wieder an der Zeit für etwas mehr Natur und Wärme. So bin ich etwas früher als geplant nach Copacabana aufgebrochen mit dem Plan dort einige Tage zu verbringen. Danach sollte die Weiterreise nach Cusco, von wo mein Flug nach Ecuador ging.

    Als ich aber in dem Minivan in Richtung Copacabana saß und an dem wunderschönen Huayna Potosi Berg vorbeifuhr, der an dem Tag auch noch so schön vom Weiten zu sehen war, war für mich klar, da musst Du hoch. Die bereits gebuchte Tour musste ich damals wegen Krankheit absagen. Der Wunsch den Berg zu besteigen war scheinbar aber immer noch da.

    In Copacabana angekommen hab mir erst ein Hotel gesucht und dort gleich eine Agentur angeschrieben und gefragt, ob sie in 1-2 Tagen eine Tour auf den HP anbieten. Das taten sie. Yes!

    Den restlichen Tag habe ich mir ein wenig Copacabana angeguckt, war netter als gedacht, hab eine leckere Pizza gegessen und den wohl stärksten Cocatee ever getrunken, bin abends auf einen Aussichtspunkt gestiegen und am nächsten Morgen wieder zurück nach La Paz gefahren.

    Auf der Rückfahrt saß ich neben einem bolivianischem Herrn der zunächst sehr nett zu sein schien. Er zeigt mir u.a. Videos von der Isla der Sol - dem eigentlichen Highlight am Titicacasee. Beim Anblick der Videos hat sich meine Entscheidung zurück zu fahren noch mehr verfestigt. Es war eine schöne Insel, sah aber aus wie Mallorca. Ich hatte also nicht das Gefühl als würde ich irgendwas verpassen.

    Jedenfalls, der Herr erzählte fröhlich weiter über dies und das und je mehr er erzählte desto mehr kristallisierte sich heraus, dass er ein Anhänger der Zeugen Jehovas war. Und als er dann angefangen tiefer in das Thema einzusteigen und mich halb zu bekehren wollte, hab ich abgeschaltet. Kopfhörer rein, Musik an, Blick auf dem Fenster...funktionierte gut. Die restlichen 3 Busstunden hatte ich Ruhe.

    Mir war klar, dass die ganze Huayna Potosí Aktion eigentlich verrückt war. Ich wusste aber auch, wenn ich es wenigstens nicht versuche, werde ich es wahrscheinlich die ganze Zeit bereuen.
    Außerdem, am Geburtstag darf man auch mal verrückte Sachen machen ;)
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  • Day64

    Day 4 - Copacabana

    June 5, 2017 in Bolivia

    Another lazy morning of breakfast in bed and an episode of Suits (since we have now finished the season of Glitch).

    We had nothing really planned until the evening so we took a slow walk down to the beach and strolled along the front. We sat in the sun for a while but due to my rather already pink face we decided to go and find somewhere for lunch. They're pretty good with their 'menu del dia' over here or menu of the day. It usually means you get 3 courses for super cheap and here it was like £3. For this we both had soup to start, I had chicken and Blake had yet more trout for main and we had some sloppy cold custard stuff for dessert. The portions are not stingy either so it's a travellers delight!

    After lunch we decided to take one of the many pedal boats for a spin. We were optimistic and told the guy we would take it for an hour but after 30 minutes of pedalling around boats and watching the birds diving down we were pooped!

    We headed back to the hostel for more Suits (Netflix is key on money saving days) before the sun started to go down. Behind our hostel was a walk to another lookout point. From here you could see both bays and watch the sun disappear at the end of the lake. On the walk up there was a little yappy dog we thought nothing of until the little bugger decided to run out and bite Blake on the ankle. Luckily after a close inspection there was no broken skin and Blakes two layers of leggings and socks saved the day but not before a few hours of 'I think I might have rabies'.

    Now I'd like to say this was the end of the rabies scenario but due to the severity of it (if a dog properly bites you and leaves a wound) Blake was in minor panic mode. For every article I read saying it was all ok she read 10 saying she'd be dead in 24 hours - 2 years. Remembering we had 24hr doctor service with our insurance Blake decided to book an appointment for the morning just to make sure.
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  • Day7

    Der Titicacasee ist auf 3812m der höchstgelegene schiffbare See der Welt, über 15x so groß wie der Bodensee. Wir besuchen die schwimmenden Inseln der Uros - mehr eine Touristenshow als alles Andere, ist es dennoch interessant über den weichen, schwankenden Boden zu gehen. Spätestens nach vier Wochen muss oben eine neue Schicht Binsen drauf, sonst gibt es nasse Füße.

    Wir fahren weiter nach Copacabana, das erste von zwei auf meiner Reise, das ohne Zuckerhut aber mit Ausblicken auf die mächtigen, schneebedeckten, mehr als 6000m hohen Königskordilieren. Boliviens Pilgerort Copacabana liegt zum Glück „nur“ auf 3800m. Die Menschen pilgern hierher um die in der „Basilica del la Virgende la Candelaria“ beherbergt, bereits im 16.Jh. geschnitzte, wundertätige Madonna zu verehren.

    Wir erleben zufällig eine Zeremonie bei der die Autos gesegnet werden. Nach dem Weihwasser auch großzügig mit Cola und Schnaps. Anschließend probieren wir uns mit unserer Reiseleiterin Maribel durch den lokalen Markt. Apfelbananen und Nudelpopcorn, waren genauso lecker wie am Abend Forelle direkt aus dem See.
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  • Day17

    Copacabana

    June 7 in Bolivia

    Entgegen aller Vorurteile und Zweifel habe ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen und mich doch dazu entschieden den Umweg nach Bolivien zu nehmen. Von Puno ging es so mit den lokalen Bussen in Richtung Copacabana. Da ich mich gegen die komfortablen Touristenbusse entschied, fand ich mich eingezwängt mit 15 anderen Bolivianern bzw. Peruanern in einem kleinen VW-Bus wieder - inklusive neugieriger Blicke. Am Ende ist alles gut gegangen und ich kam sogar schneller an als alle anderen Touristen.
    Mein erster Eindruck von Bolivien: Landschaftlich ähnlich wie Peru, noch traditioneller, leider jedoch auch dreckiger und ärmlicher.

    Die bolivianische Seite des Titicacasees hat mir besser gefallen als die peruanische. Auch hier entschied ich mich gegen eine Bootstour und für eine Wanderung zu einem Aussichtspunkt, von welchem aus man die berühmte Isla dem Sol sehen konnte.
    Hier in Bolivien ist es doch ziemlich kalt und ich bin ein wenig neidisch auf unsere derzeitigen Temperaturen daheim.
    Auch die Höhe mit über 3800m über Null ist hier nicht zu unterschätzen und so schnaufe ich trotz diverser Touren in diesen Höhen noch ganz schön. Mein Höhepunkt des Tages war der Sonnenuntergang von einem weiteren Aussichtspunkt, dem Cerro Pucara. Auch hier musste ich mir den Blick verdienen und einige Höhenmeter erklimmen. Dabei habe ich scheinbar den völlig falschen Weg genommen, da meine Wanderung am Ende in Klettern ausartete. Auf dem Rückweg habe ich dann auch die Treppen gefunden. Naja so findet jeder seinen Weg und ich konnte wohlverdient die vielen Farben über dem Titicacasee genießen.
    Ein Großteil des Tages habe ich leider auch damit verbracht einen Geldautomaten zu finden. Scheinbar habe ich Probleme mit meiner Mastercard Geld abzuheben. Meine Karte konnte einfach nicht gelesen werden. Kleine Notiz für mich: Bei BancoFie hat es endlich geklappt!

    Die Fahrt Richtung La Paz war noch abenteuerlicher, als die zur Copacabana. Ich entschied mich wieder für eines der lokalen Collectivos, da diese zeitlich einfach besser passten und preislich unschlagbar waren. Nur leider wusste ich überhaupt nicht wie mir geschah. Nach einer Stunde Fahrt mussten alle das Auto verlassen, irgendwo im Nirgendwo. Was ich nicht wusste: Mit der Fähre ging es weiter Richtung La Paz, dabei überquerten die Autos den Titicacasee auf separaten Booten. Danach wurden wieder alle eingeladen und es ging weiter. Auch hier bin ich wieder ohne Probleme in La Paz angekommen und habe mich gefreut mal nicht den typischen Touristenpfad zu nehmen.
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  • Day141

    Copacabana

    March 24, 2015 in Bolivia

    Copacabana am Titicacasee hatten wir uns ausgesucht, um mal wieder erwas länger an einem Ort zu sein und ein bisschen wandern zu gehen.

    Soweit, so gut...

    Leider bin ich krank geworden und lag eine Woche nur im Bett...
    Dank einer tollen Hostelempfehlung (Danke Joana!) aber mit Blick auf den Titicacasee und 24h Roomservice von Sepp ;-)

    Am Ende einer Woche Bettruhe mit kurzen Ausflügen in die Hängematte, haben wir dann aber doch noch den Berg hinter dem Hostel bestiegen, um einen tollen Sonnenuntergang zu sehen!
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  • Day12

    ¡Chau Bolivia!

    May 3, 2016 in Bolivia

    Here we go!

    Dernière étape bolivienne dans la ville ô combien touristique de Copacabana (qui veut dire "vue sur le lac" en Aymara).

    Au programme une aprem champions' league. Oui on sait c'est pas hyper local mais la flûte de pan ça va 5 minutes ! Pour sauver notre conscience on a quand même visité la cathédrale !

    L'occasion de revenir sur ce qu'on mange et boit en Bolivie :
    - du quinoa (on a d'ailleurs appris qu'il en existe de plusieurs couleur)
    - de la truite ou "trucha" qui a été implantée dans les eaux du titicaca pour apporter un peu de protéines dans l'alimentation des locaux
    - des saltenas, nom bolivien des empanadas
    - des jus de fruits frais
    - de la viande de lama
    - pleins de plats internationaux pour préserver nos intestins occidentaux
    Globalement c'était pas mauvais et surtout pas très cher!
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You might also know this place by the following names:

Copacabana, Qupakawana, Κοπακαμπάνα, 코파카바나, Kopakabana, Qupaqhawana, 科帕卡瓦納

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