Bolivia
Copacabana

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42 travelers at this place

  • Day23

    Nach Copacabana

    October 23, 2016 in Bolivia ⋅ 🌙 -1 °C

    Copacabana am Titicaca See
    Copacabana ist ca 150 km von La Paz entfernt. Fahrzeit 4,5 Stunden; da überall in El Alto Baustellen sind. Wir fühlen uns wie auf der Off-road Tour um Uyuni.
    Interessant ist der Wohnungsbau. Immer wenn Geld da ist, wird wieder weitergebaut. Ein Haus ist für die gesamte Familie konzipiert. Wird ein Kind geboren, gibt's eine neue Etage. Die reichern Leute bauen dann auf dem Dach des Gebäudes noch ein extra Haus.
    Copacabana ist das Ausflugsziel der Bolivianer und der Titicacasee wirkt nicht mehr wie sein See. Mann könnte denken wir sind Atlantik.
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  • Day17

    Copacabana

    June 7, 2018 in Bolivia ⋅ ⛅ 7 °C

    Entgegen aller Vorurteile und Zweifel habe ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen und mich doch dazu entschieden den Umweg nach Bolivien zu nehmen. Von Puno ging es so mit den lokalen Bussen in Richtung Copacabana. Da ich mich gegen die komfortablen Touristenbusse entschied, fand ich mich eingezwängt mit 15 anderen Bolivianern bzw. Peruanern in einem kleinen VW-Bus wieder - inklusive neugieriger Blicke. Am Ende ist alles gut gegangen und ich kam sogar schneller an als alle anderen Touristen.
    Mein erster Eindruck von Bolivien: Landschaftlich ähnlich wie Peru, noch traditioneller, leider jedoch auch dreckiger und ärmlicher.

    Die bolivianische Seite des Titicacasees hat mir besser gefallen als die peruanische. Auch hier entschied ich mich gegen eine Bootstour und für eine Wanderung zu einem Aussichtspunkt, von welchem aus man die berühmte Isla dem Sol sehen konnte.
    Hier in Bolivien ist es doch ziemlich kalt und ich bin ein wenig neidisch auf unsere derzeitigen Temperaturen daheim.
    Auch die Höhe mit über 3800m über Null ist hier nicht zu unterschätzen und so schnaufe ich trotz diverser Touren in diesen Höhen noch ganz schön. Mein Höhepunkt des Tages war der Sonnenuntergang von einem weiteren Aussichtspunkt, dem Cerro Pucara. Auch hier musste ich mir den Blick verdienen und einige Höhenmeter erklimmen. Dabei habe ich scheinbar den völlig falschen Weg genommen, da meine Wanderung am Ende in Klettern ausartete. Auf dem Rückweg habe ich dann auch die Treppen gefunden. Naja so findet jeder seinen Weg und ich konnte wohlverdient die vielen Farben über dem Titicacasee genießen.
    Ein Großteil des Tages habe ich leider auch damit verbracht einen Geldautomaten zu finden. Scheinbar habe ich Probleme mit meiner Mastercard Geld abzuheben. Meine Karte konnte einfach nicht gelesen werden. Kleine Notiz für mich: Bei BancoFie hat es endlich geklappt!

    Die Fahrt Richtung La Paz war noch abenteuerlicher, als die zur Copacabana. Ich entschied mich wieder für eines der lokalen Collectivos, da diese zeitlich einfach besser passten und preislich unschlagbar waren. Nur leider wusste ich überhaupt nicht wie mir geschah. Nach einer Stunde Fahrt mussten alle das Auto verlassen, irgendwo im Nirgendwo. Was ich nicht wusste: Mit der Fähre ging es weiter Richtung La Paz, dabei überquerten die Autos den Titicacasee auf separaten Booten. Danach wurden wieder alle eingeladen und es ging weiter. Auch hier bin ich wieder ohne Probleme in La Paz angekommen und habe mich gefreut mal nicht den typischen Touristenpfad zu nehmen.
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  • Day23

    Copacabana, Titicaca-Lake, Bolivia

    May 13, 2015 in Bolivia ⋅ ⛅ 10 °C

    Mit dem (Touristen-)Bus sind wir nach vier Stunden (1 Stunde raus aus La Paz, 2 Stunden durch die Pampa, 1 Stunde am Titicacasee entlang und mit der Fahre übergesetzt) gemütlich in Copacabana angekommen. Hier gibt es den einzigen öffentlichen Strand in ganz Bolivien (der angeblich der Namensgeber für die Copa in Rio war). Die Uhren gehen anders (langsamer) und sogar die Marktfrauen verschlafen die Geschäfte. Aber es gibt einen Geocache hier (gefunden auf dem Cerro Calvario auf 4005 Höhenmeter, am Ende eines Kreuzweges), eine Kathedrale (mit dem üblichen "Papst in Bolivien"-Plakat, wobei der Papst im Juli evtl auch den Hogar, in dem Jan-Philip arbeitet, besuchen wird) und natürlich den Strand (mit Tret- und Motorbooten, Fischern, Fähren und kleinen Strandkneipen).
    Zum Abendessen gibt es einheimischen Trucha (eine Art Regenbogenforelle), fangfrisch aus dem 8 Grad kalten Titicacasee - lecker.
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  • Day71

    Titicaca

    April 27, 2018 in Bolivia ⋅ ⛅ 10 °C

    Copacabana
    Isla del Sol
    Isla de la Luna

    Me voilà enfin au bord du lac Titicaca, lac navigable le plus haut du monde. Pour l'anecdote, c'est la que se trouve la marine de Bolivie puisque le pays n'a plus de front ière maritime. Ce lac sacré, grand comme la Corse, est partagé entre le Pérou et la Bolivie. C'est du côté de cette dernière que je me rends. Bien que la ville de Copacabana se trouve sur les rives du lac, nous devons prendre un bateau pour nous y rendre sans passer par le Pérou. Le bateau c'est pour nous, le bus lui monte sur une embarcation qui ressemble plus à un empilement de planches. Mais ça fait l'affaire et bientôt nous remontons dans le bus pour terminer le trajet.
    Au programme, visite de Copacabana et de son énorme cathédrale. Par chance, je tombe sur le baptême des voitures, bus et camions. Un prêtre béni les véhicules neufs et tout décorés. Ils sont ensuite aspergés de mousseux, de Coca-Cola, de vin... Ça me rappelle la fois où un religieux hindous était venu bénir le transformateur de notre nouvelle usine à l'île Maurice.
    Ensuite, direction le point de vue qui surplombe la ville. De là, on profite du coucher de soleil sur le lac Titicaca.
    Le lendemain, on part en bateau visiter l'ile de la lune et celle du soleil. Sur place, des sites archéologiques et des points de vue superbes nous attendent.
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  • Day42

    Copacabana & Isla del Sol

    November 19, 2016 in Bolivia ⋅ ⛅ 24 °C

    Copacabana: Unsere erste Station in Bolivien und unsere 2. Stopp am Titicaca See. Schöne kleine Stadt, die allerdings größtenteils aus Cafés, Hotels und kleinen Souvenirständen besteht, dabei aber schön bunt und gemütlich ist. Das kann man an einem kalten Nachmittag (ja, durch die Höhe von ca. 3.800 m wird es hier ziemlich frisch❄) besonders gut bei einer leckeren heißen Schokolade genießen. 😊 🍵
    Um uns dann den See noch etwas genauer anzuschauen, ging es auch noch auf einem Bootstrip zur Isla del Sol.
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  • Day10

    Copacabana

    September 22, 2016 in Bolivia ⋅ ☁️ 12 °C

    In der Früh mit dem Bus nach Copacabana, Bolivien endlich erreicht (was ja das eigentliche Ziel meiner Reise ist)...

  • Day49

    Bus to Lake Titicaca

    June 24, 2015 in Bolivia ⋅ ⛅ 11 °C

    Anna was still feeling rough but we wanted to escape the polluted streets of La Paz so I went to the bus station after breakfast to get some tickets.

    We took the 2pm bus to Lake Titicaca (25B). We had to pay 2B tax to use the bus terminal - Bolivians do love a tax!

    The roads were a mix of bumpy, dirt roads and tarmac. The scenery was fairly boring green, hilly mountains until we reached the lake which was beautiful.

    After 3 hours we reached Tiquina Straits. We all got off the bus and paid 2B to go in a small boat across the short stretch of water. The bus went across on a tiny wooden barge, then we climbed back onboard for the rest of the journey.

    We arrived in Copacabana at 6pm and checked into Hotel Utama (210B).

    After a brief wander we went to a little Mexican restaurant decorated with fairy lights. The whole town had a short powercut mid-dinner which is apparently quite common. We had pineapple juices and shared a veggie burrito (70B) - again, missing a few spices but still nice.

    We have a heater in the room and carpets but it was still chilly!
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  • Day50

    Copacabana

    June 25, 2015 in Bolivia ⋅ 🌫 27 °C

    Copacabana is a lovely little hippy town on the edge of Lake Titicaca, which is the highest navigable lake in the world (3,800m).

    Breakfast was very impressive - for Bolivia - hot chocolate, juice, cornflakes, yoghurt, bread, fruit salad; and scrambled eggs for Anna.

    Anna was still suffering from stomach cramps so we had a chilled morning and then went for a wander around the town, which didn't take long as it's so small and then a walk along the shore of the lake.

    We went back for Anna to rest and I managed to get my blog up to date - finally WiFi good enough to upload photos.

    At 4pm we went to a restaurant with an upstairs terrace which overlooks the lake and stayed there watching the sunset. Our dinner of onion rings and nachos (Anna) and pizza (me) attracted the attention of a playful little kitten who scoffed down bits of cheese and ham. It ended up snuggled on us for quite some time before bounding off to see the other customers, then returning to us for more cuddles. We did consider attempting to smuggle it around Latin America with us!!

    Back to the hotel and we had our third coca mate tea (seems to soothe Anna's tummy) - hotel provides free tea, water, toffees and sugary puffed wheat :)
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  • Day51

    Another sick day :(

    June 26, 2015 in Bolivia ⋅ 🌙 26 °C

    Anna was still unable to move far from the bathroom so we were room-bound again. We are both getting cabin fever but on the bright side I have been racing through my kindle library this past week!

    We did manage to venture out long enough to watch the sunset from another terrace bar and I had some nachos whilst Anna stuck to a liquid diet.

    I attempted to improve my Spanish in the evening watching Over the Hedge and Pirates of the Caribbean.

    As it's our last day in Bolivia, here are my thoughts of the country:

    We've stayed much longer than we expected for a relatively small country. The landscape is absolutely stunning and extremely varied and I have some amazing memories. However altitude sickness has spoilt our time a great deal and I doubt I could be persuaded to return (apart from the jungle which wasn't ridiculously high in the sky). One advantage to this has been the shedding of most of our ski season weight, however I'm not sure I'd recommend it as a weight loss programme!

    Another thing we disliked were the cold evenings and lack of sufficient heating. It effectively meant that as soon as the sun went down, we ran for hiding under our duvets and refused to move for the evening. Great for reading but it made the days feel very short.

    It is probably just as well we lost our appetites for most of our stay as portion sizes are huge. Bolivians love their food and junk food and as a result are not the smallest of people.

    The people move at snail speed and they will never give way on a pavement, apart from some young lads. I don't think this is distain for foreigners but rather they are in a world of their own. They are a very couply nation with younger couples everywhere holding hands and seeming besotted with each other. Compare this with our Spanish teacher and her friends who are divorced with kids and slate Bolivian men as old-fashioned and act like teenagers getting drunk and clubbing every weekend.

    There are also the traditional ladies everywhere who have 2 long braids tied together with tassles, the typical hat and a puffy skirt which makes their hips look as wide as a bus. They carry everything, children included, in a sling across their backs and are generally more smiley.

    Many stall holders have evidently missed their customer service training and seemed completely unfazed whether we bought anything from them or not. Whereas others are yelling and grabbing at us for our business and are very chatty. They appear less friendly than the previous two countries and rarely smile at strangers, however all the Bolivians that we spent time with were absolutely lovely.

    Bolivia wasn't as cheap as expected. It wasn't massively cheaper than the other 2 countries we've been to, apart from bus travel. The Jeep and Amazon tour were pretty pricey. The only cheap tour we found was in Copacabana for about £3 for the whole day but sadly we were too sick to go on this!

    In conclusion, I'm very glad I've been but even more glad to be moving on! Another few stops in Peru and then we will be heading away from the Andes :)
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You might also know this place by the following names:

Copacabana, Qupakawana, Κοπακαμπάνα, 코파카바나, Kopakabana, Qupaqhawana, 科帕卡瓦納

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