Bolivia
Plaza 25 de Mayo

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99 travelers at this place

  • Day3

    Sucre und der Kampf gegen den Jetlag

    June 3, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 16 °C

    Nach gefühlten Tagen des Reisens kommen wir endlich früh morgens in Bolivien an, genauer gesagt in Sucre, der Hauptstadt. Bei strahlend blauem Himmel und der Unterstützung von Kaffee versuchen wir uns den Tag lang wach zu halten. Was uns gelingt, jedoch liess die Schlafqualität noch zu wünschen übrig, Jetlag lässt grüssen. Am nächsten Tag erkunden wir die weisse Stadt Sucre. Diese ist sehr bekannt für ihre Textil-Kultur, besonders für das Weben ihrer Kleidung. Darüber wurden wir bestens im Museum informiert. Wir beide sind uns nur uneinig, wer die besseren Motive webt, die Frauen oder die Männer...
    Charakteristisch für die Stadt, ist ihr stilistisches Durcheinander diverser Epochen, vor allem in Kirchen und den öffentlichen Gebäuden. Dies verleiht Sucre aber ihren gewissen Charme.
    Nun gehts es weiter, ins bolivianische Hochland. Früh morgens kommen wir am Bus Terminal an und werden schreiend mit den Worten „Potosí, Potosíí, Potossssííííí“ empfangen, wir sind gespannt was uns Potosí, auf über 4000 Höhenmeter zu bieten hat...
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  • Day28

    Cooking in Sucre

    July 9, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach einer überraschenderweise relativ entspannten Nachtbusfahrt, sind wir gut in Sucre, der bolivianischen Hauptstadt, angekommen. Die Stadt sieht auf dem ersten Blick richtig süß und schön aus! Da wir durch das Busfahren aber doch ganz schön geschlaucht sind, haben wir heute außer Frühstück, Wäsche abgeben und bisschen rumlaufen nur noch einen Kochkurs gemacht, der echt cool und vor allem lecker war. Gekocht wurde Papa Rellenos, gefüllte Kartoffeln (es gab drei Füllvarianten: Ei, Käse und Rindhackfleisch) mit einer selbstgemachten Salsa. Von unserem Chefkoch haben wir zunächst eine Einführung in die Zutaten bekommen, so gibt es z.b. Knapp 1500 verschiedene Kattoffelsorten, von denen wir einige auch Testessen durften. Schließlich ging es an die Zubereitung unserer Hauptspeise und eines traditionellen Cocktails Chuflay (Ginger Ale mit dem bolivianischen Singani) und Fruchtsaftes (Tumbo, eine Art Maracuja). Das Essen war wirklich lecker und als Nachspeise gab es on top noch ein Cheesecake aus Tumbo (richtig geil!).Read more

  • Day19

    Sucre - Boliviens Hauptstadt

    May 22, 2019 in Bolivia ⋅ ☁️ 17 °C

    Ich habe am Anfang der Reise stark mit mir gerungen ob ich Sucre besuchen sollte oder nicht Die Zeit dafür habe. Gott sei dank habe ich es gemacht!

    Die Satdt ist die erste in Südamerika, in der ich tatsächlich auch das Staftbild selbst schön finde. Anstatt direkt nach Uyuni zu reisen, hab ich den weitaus billigeren Flug nach Sucre genommen und reise heute Nacht mit dem Bus weiter zu den Salzfeldern. Daher habe ich kaum 24h Stunden um die Stadt zu erkunden. Ich bin im Berlin-Hostel untergekommen (sehr zu empfehlen) und habe aufgrund der fehlenden Zeit eine Rundführung gebucht. Von dem Chicha (dem hiesigen alkoholischen Getränk um 11 Uhr morgens, über den View-Point auf dem Hügel der Liebe, bis hin zum Hauptplatz hat mich Sucre beeindruckt. Ich hatte das Glück auch noch die Vorbereitungen für den Nationalfeiertag am 25.5. mitzuerleben, an dem Bolivien seine Unabhängigkeit feiert.

    Definitiv einen Besuch wert und dann auch gern länger als nur einen Tag.
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  • Day32

    Grosse "Footprints" kommen in Sucre...

    December 2, 2018 in Bolivia ⋅ ☁️ 10 °C

    ...nicht nur von Dinosauriern 🦖, sondern auch von denen, die Bolivien‘s Unabhängingkeit vor fast 200 Jahren erreicht haben.
    Die Dinosaurierspuren am Orck‘o Felsen - 6000 Abdrücke mit bis zu 450m zusammenhängenden „Laufstrecken“ - sind die grösste Dino „Footprint“ Ansammlung weltweit.
    Am 6.August 1826 wurde Bolivien‘s Unabhängigkeitserklärung in Sucre unterzeichnet. Vor diesem Hintergrund ist seitdem Sucre Boliviens Hauptstadt - obwohl inzwischen fast alle Instutionen nach La Paz übersiedelt sind. Bolivien war damit das letzte, wesentliche Land in Südamerika, dass unabhängig wurde.
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  • Day77

    Sucre

    May 25, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 19 °C

    Mein erstes Ziel in Bolivien ist Sucre, bekannt für seine weißen Kolonialgebäude, sein mildes Klima und seinen günstigen Spanischunterricht. Hier besuche ich zwei Wochen lang eine Sprachschule bevor ich die nächsten Monate in Südamerika erkunde. Untergebracht bin ich hier bei einerGastfamilie und die zwei Wochen sind eine willkommene Abwechslung vom ständigen ein- und auspacken. Meine Gastmutter (Liz) kocht jeden Mittag groß (das ist hier die Hauptmahlzeit und alle Geschäfte haben mittags für mindestens zwei Stunden geschlossen). Ich habe auch zwei Gastgeschwister (Ariane 16 und Benji 8) die sehr geduldig mit meinen Konversationsversuchen sind. Eine wirklich warmherzige Familie, die ich in den zwei Wochen sehr ins Herz geschlossen.
    Der 25 Mai wird in Sucre groß gefeiert (als erster Schritt in Richtung Unabhängigkeit Boliviens) und um das Wochenende rum gab es überall in der Stadt Paraden, Essenstände und meine Lieblingsveranstaltung: ein Schokoladenfestival.
    Ich habe auch einen Tagesausflug nach Cal Orcko gemacht, hier wurden in den 90er Jahren eine große Ansammlung an gut erhaltenen Dinosauerierspuren gefunden, die man aus nächster Nähe bestaunen kann.
    Ich war außerdem an einem Sonntag in dem knapp 1 1/2 Stunden entfernten Tarabuco. Hier kommen die umliegenden Dörfer zum Wochenmarkt zusammen und man kann die unterschiedlichen traditionellen Kleidungsstyle bewundern und versuchen den indigenen Quechua Dialekt zu verstehen.

    My first stop in Bolivia is Sucre, known for its white colonial buildings, it’s mild climate and very affordable spanish lessons. My two weeks here are spend studying Spanish to be better prepared for the rest of my trip through South America and living with a host family. Liz, my host mother, prepares massive lunches every day (the main meal of the day here, all stores are closed for at least 2 hours during lunchtime). I also have two host siblings (Ariane 16 and Benji 8), who are very patient with my attempts to make conversation. A really lovely family that I got quite attached to during my two week stay here.
    The 25th of May is celebrated here as the spark of the Bolivian independence and around that weekend the town was full of parades, food stalls and my favorite event, a chocolate fair!
    I also went to Cal Orcko for a day. This is an archeological site near Sucre where a huge amount of well preserved dinosaurs footprints were discovered in the 90s. It’s a very impressive site where you can get up close to the footprints.
    Another day trip took me to Tarabuco, a market town about 1.5 hrs from Sucre. Every Sunday the surrounding townspeople sell their goods here, displaying a large variety of indigenous clothing styles and speaking Quechua.
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  • Day148

    Sucre

    January 28, 2020 in Bolivia ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach den letzten anstrengenden Tagen gönne ich mir jetzt mal ein bisschen Ruhe in der Hauptstadt von Bolivien. Im zentralen Markt von Sucre decke ich mich mit Essen ein. Für 1,50 Euro bekommt man hier ein ordentliches Mittagessen, Avocados bekommt man fast geschenkt und der 1-liter große Fruchtshake kosten weniger als einen Euro 😍 Wenn ich irgendwo zunehme, dann hier 😄
    Ansonsten bietet die Stadt nicht allzu viel Sehenswürdigkeiten...
    In Argentinien habe ich Daniel kennengelernt und wir treffen uns in Sucre, um dann gemeinsam weiterzureisen. 🚌
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  • Day20

    Sucre (Bolivien)

    October 11, 2018 in Bolivia ⋅ ☁️ 14 °C

    Ich bin ganz verliebt ❤

    Ich habe in Sucre nicht nur endlich meinen ersten vernünftigen Kaffee bekommen und Glück mit einem sehr schönen Hostel gehabt, die Stadt ist auch einfach wunderschön: viele weiße Häuser, Parks und Museen. In Sucre merkt man außer an den Preisen nicht, dass das Land so arm ist.

    Die Nacht im Hostel kostet mich ganze 5 Euro. Die Leute hier sind super nett und so haben wir ein gemeinsames Abendessen gezaubert, denn das Essen in Südamerika hat mich bisher alles andere als begeistert 🙈

    Ich konnte - trotz einer sehr durchgelegenen Matratze - den Schlaf nachholen, der mir aufgrund der Höhenmeter letzte Woche gefehlt hat. Allerdings begebe ich mich heute Nacht wieder mit dem Nachtbus in das 12 Stunden entfernte La Paz. La Paz ist mit bis zu 4.000m der höchstgelegenste Regierungssitz der Welt und wird mir hoffentlich nach den Höhenmeter der letzten Woche keine allzu großen Probleme machen.

    Ich bleibe allerdings nicht in La Paz, sondern will morgen früh direkt weiter an die Copacabana am Titicaca See.

    ¡Hasta Luego Amigos!🖐
    (Hier in Bolivien klappt es glücklicherweise auch mit dem spanisch wesentlich besser als in Chile!)
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  • Day62

    Sucre

    November 1, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 13 °C

    Wir haben nun 3 Tage in Sucre der konstitutionellen Hauptstadt von Bolivien verbracht. Die Stadt ist mit ihren ca. 300'000 Einwohner recht überschaubar. Die Altstadt mit Ihren weissen Häusern aus der Kolonialzeit wurde 1991 als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt.
    Neben der obligaten Stadtführung haben wir ein wenig dem Essen gefröhnt. Das Hostel & Restaurant Kultur Berlin bietet deutsche Spezialitäten, welche nicht einmal so schlecht sind. Ich habe mir ein Wienerschnitzel gegönnt, welches aber viel zu gross war und Katrin hat Spätzle mit einer Pilzsauce genossen. Für sie das beste Essen bisher in Südamerika. Preis etwa 7 Franken pro Portion.
    Am 1. November haben wir noch die Gräber und den Friedhof besucht. Wie bei uns gehen die Einheimischen an diesem Tag zu ihren Verstorbenen. Der Friedhof war proppen voll und es war sehr interessant das bunte Treiben zu beobachten. Natürlich hatte es vor dem Friedhof viele Essensstände, das gehört hier einfach dazu.
    Morgen gehts weiter nach Santa Cruz mit dem Flugzeug, unser letzer Stopp in Bolivien. Der Flug dauert 40 Minuten. Mit dem Bus hätte es angeblich 15 Stunden gedauert und wäre der Horror gewesen. Wir hoffen noch eine Tour in den Amboro Nationalpark buchen zu können. Am 7. November gehts dann weiter nach Kolumbien.
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  • Day84

    Quadfahren in den Bergen

    December 22, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 22 °C

    Es regnete stark in Sucre und wir hörten den ganzen Morgen das starke plätschern, welches sich über der Stadt ergoss. Erst gegen Mittag verließen wir das Zimmer, um etwas zu Essen und ein paar Erledigungen in der Stadt vorzunehmen. Da es nach Potosi und danach in die Salzwüste geht, ist Sucre eine der letzten Möglichkeiten für entsprechende Vorräte. Auf dem Weg durch die Stadt wurde Steffi, der es schon deutlich besser ging, von einem Strassenhund verfolgt, den sie am liebsten mitgenommen hätte. Und so kaufte sie dem Hund auch etwas kleines zu Essen im Supermarkt. Für den Nachmittag hatten wir eine Quadtour gebucht, wobei es noch immer stark regnete. Nur langsam ließ der Regen nach und wir bekamen die Info, dass die Tour stattfinden sollte. Wir gingen zum Treffpunkt und bekamen Handschuhe, Helme und Brustschutz. Nach einem kleinen Plausch erfuhren wir, dass wir die einzigen Leute der Tour sind. Derzeit seien nur zwei Squads einsatzfähig, da einer der Eigentümer nach Nepal geflogen ist und niemanden gesagt hat, wo die Schlüssel für die anderen 3 Quads sind. Schwerpunkt der angebotenen Touren sind jedoch sowieso Full-Day-Touren mit Crossmotorrädern in den Bergen, wovon wir immerhin noch einen Eindruck erhalten sollten. Vom Büro ging es dann mit dem Taxifahrer, der eine lange Siesta machte und daher 30 Minuten zu spät war, raus aus Sucre. Die Fahrt war recht abenteuerlich, da er die verschlafene Zeit wohl herausholen wollte. Und so hatten wir wohl unsere erste Nahtoderfahrung auf diesem Trip (und wir liessen uns immerhin schon eine über 70 Meter hohe Klippe Abseilen), als der Taxifahrer ein riskantes Überholmanöver nur knapp zwischen entgegenkommenden Verkehr und Bus abschließen konnte. Da musste sogar er dann mal durchpusten. Wir kamen dann schließlich bei den Quads an, wo bereits Marcelo auf uns wartete. Wir quatschten kurz und Marcelo gab uns eine Einführung in das Fahren mit den Quads (Semi-Automatik). Als wir dann starten wollten, fehlte jedoch ein Schlüssel, den der Taxifahrer eigentlich Marcelo übergeben sollte. Also hieß es wieder warten (die reine Fahrtzeit mit den Quads war jedoch aufgrund der Strecke sowieso fix und wir verpassten daher nichts). Wir quatschten in der Zeit mit Marcelo (ein sehr netter Typ) und stellten fest, dass es das perfekte Wetter für die Tour ist. Denn der Boden ist schön matschig und es hatte ganz aufgehört zu regnen. Wir ließen unsere Regenponchos dennoch an, um uns nicht völlig einzusauen. Marcelo erklärte auch, dass einige der Strassenhunde einen verfolgen und bellen können. Für diesen Fall sollte man einfach stehenbleiben, da der Hund dann denkt, dass es ernst wird. Der Taxifahrer und der Schlüssel kamen und nach ein paar Übungsrunden fuhren wir dann auch schon los. Es ging durch kleine Siedlungen von Bauern. Wir sahen Kinder im Matsch spielen, Kinder die Gräben aushoben (der Begriff Kindheit aus unserem Kulturkreis gibt es so nicht, das ein Großteil der Kinder ab 6 Jahren bereits schwerer körperlicher Arbeit nachgehen). Wir fuhren durch die schlammigen Straßen und raus aus den Siedlungen mit dem Blick auf die Berge. Es machte höllisch spass durch die schlammigen Straßen zu fahren und im Augenwinkel, die bis zu 4.000 Meter hohen Berge zu sehen. Und so fuhren wir mit Marcelo 2,5 Stunden durch kleine Siedlungen, die karge und raue Natur und mit abwechselnden Perspektiven auf die Berge und die Sucre. Da wir uns mit Marcelo gut verstanden, zeigte er uns auch ein paar Aussichtspunkte, die nicht auf der Route waren. Erschöpft und schmutzig, ging es dann mit dem Taxi wieder in die Stadt. Wir gingen am Abend nur ein Essen (bereits zum dritten Mal besuchten wir ein vegetarisches Restaurant, da der Fleischkonsum in Südamerika für unseren Geschmack zu hoch ist), ein wenig spazieren und ins Hotel, da wir ein wenig erschöpft waren und unsere Sachen für den nächsten Tag packten. Morgen sollte es nach Potosi gehen, der Silberminenstadt auf knapp 4.000 Metern Höhe. Hierfür hatten wir uns mit Coca-Bonbons gewappnet. Die Einheimischen kauen Coca-Blätter um trotz der Höhe wach und fit zu bleiben. Das Zeug gibt es aber auch als Teeform und Bonbons.Read more

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Plaza 25 de Mayo