Bolivia
Santa Elena

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9 travelers at this place:

  • Day114

    Tupiza, die Cowboystadt

    June 3 in Bolivia ⋅ ☀️ 14 °C

    Als erstes vielen uns in Tupiza die vielen farbigen Autorikschas auf. Sowas haben wir bis anhin in Südamerika noch nicht gesehen. Wir werden sofort an Asien erinnert, was uns natürlich gefällt. Als zweites fallen uns die vielen Pizzerias auf. Silvia, unsere Gastgeberin, erklärte uns dann, dass die Einheimischen richtige Pizzaliebhaber seien und es deshalb an Pizzaangebot nicht mangelt. Hätte ich das gewusst, hätte ich in Tarija am letzten Abend keine Pizza bestellt. Wir geniessen also eine leckere Pizza in einer der vielen Pizzerias. Tarija ist eine kleine Stadt in der Nähe der argentinischen Grenze, wo sich nur wenige Touristen verirren. Es ist ein richtiges Naturparadies und die vielen Canyons in der Region erinnern an den wilde Westen. Dies ist auch der Grund warum Tupiza gerne der wilde Westen von Bolivien genannt wird. Am zweiten Tag machten wir uns auf eine Wanderung zum Canon del lnca und am Abend genossen wir die Pizza zum zweiten (für mich sogar zum dritten). Aber sind wir ehrlich es könnte Schlimmeres geben als Pizza.Read more

  • Day726

    Butch & The Kid Country

    May 12, 2018 in Bolivia ⋅ 🌙 3 °C

    From Uyuni it was a gorgeous drive first over the antiplano, then finally (and happily) down through some gorgeous multi coloured mountains, and eventually through winding valleys of dusty red rock. This was made all the better by the fact this road was under construction, so for some of it we were diverted down dry river beds or through undulating twisty roads cut through increbile scenary than normally you would blow past at high speed.

    There wasn't much going on in the sleepy town to Tupiza, and we spent an uneventful night at the seemingly never open train station. The next day we relocated to the yard of a small hotel, and got the bikes out to go explore Butch Cassidy and the Sundance Kid territory. We'd watched the classic film a few days before, and have to admit we weren't on the edge of our seats during it, but it sure was beautiful dry landscapes they were always galloping around in.

    We cycled up to Canyon Del Inca, which was much harder work than the 6km would indicate as it went from soft to uber-soft under tyre. At the end the canyon quickly tightened to rock scrambling, and we had to stop when I realised Maya was trying to follow me! Still it was yet another glorious day (I don't think we've seen rain all of Bolivia, and beyond) and it was a nice afternoon out on the bikes.
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  • Day126

    Wild West & a lost fight Pt.1

    August 22, 2018 in Bolivia ⋅ ⛅ 10 °C

    Hüt hemmer für eusi Verhältnis richtig usgschlafe - fascht bis am 8i :) dernach simmer zunere Pferdetour ufbroche, um dUmgebig zerkunde. Nid umsuscht heissts, as dLandschaft rund um Tupiza de eigentlich Grund zum bsueche sind: hie gsehts us wie im Wilde Weste! Tiefroti, bizarri Felsformatione, verschachtelti Canyons, uströchneti, breiti Flussläuf... so hoch zu Ross hemmer eus scho chli wie Cowboys gfühlt :) zämä mit eusem Guide Marcelo hemmer die Must-Do-Sights abklapperet: dPuerta del Diablo, Valle de los Machos, Canon del Inca, Canon del Duende, Zmittag bim Toroyoj, la Torre, Entre Rios, usw... es het eus super gfalle! Dismal simmer au recht flissig am trabe und galoppiere gsi, durch schmali Wegli, mehrmals durch meterhöchi Flüss und am Schluss sogar nu durch es Zugtunnel, wo sit de letschte Überschwemmig im Januar nur nu vu Wanderer und Riiter brucht wird... dPferd hend eus meischtens recht guet gfolgt, nur ufem Heiweg hemmer chli Müeh gha eusi Pferd im Schritt zbhalte...
    Ca. halbwegs hemmer nu es luschtigs Erlebnis gha: nach de Puerta del Diablo gsemmer es Auto ufem Weg - mer hend eus scho gwunderet, wer denn sonen Touri Tour statt zFuess oder zu Pferd mimne altersschwache Kombi macht. Da sind en Frau mit Mikro und en Maa mit chliner Kamera usgstige und hend gwartet as mier nöcher chemed. De Sämy het grad verstande ases sich wohl um es Interview handelt und het sie direkt zur Martina dirigiert ("EL habla Espanol" - merci für s männliche Pronom!) So het dMartina a de Reporter vu "Faceta Cultural" es paar Frage beantwortet :)
    Während de Tour het denn aber leider au de Touchscreen vu dr Martina ihrem Handy definitiv de Geischt ufgä... de Kampf isch lang und ermattend gsi: scho agschlage simmer dermit ufd Reis gstarted, denn isches in Franschoek vertikal uf en Steibode gheit, es paar Wuche später het sDropdown Menu nüm funktioniert, bim Arbol de Piedra isch nu chli Sand ind Screen-Ritze inecho... und hüt het de Touchscreen sim Name kei Ehr meh gmacht, sondern eifach willkürlich irgendwo klickt... naja, zum Glück hemmer es alts Ersatzhandy derbi - etz memmer halt mit schlechtere Foti-Qualitäte vorlieb nä... :(
    Mit schmerzendem Fudi & Bei aber glücklich hemmer eus in Tupiza ufd Suechi nachere Bar gmacht - und smunzige "Lädchen" gfunde. Der Bier und Kaffee Lade wird vumene sympathische Dütsch-Bolivianer gfüehrt (wo genau wie euse Guide au Marcelo resp. Marcello heisst), mit dem mer denn zwei Stund lang Craft Beer trunke und philosophiert hend.
    Liecht beduselt simmer zrugg is Hotel und ohni Znacht oder Footprint direkt ga Schlafe - 7h Riite het eus doch zimli gschluuched... :)
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  • Day244

    Butch & Cassidy

    May 4, 2017 in Bolivia ⋅ ☀️ 21 °C

    Zurück in Tupiza habe ich mich dann mit Laura und Aymerice (Frankreich) getroffen. Sie haben einen Plan, um durch Bolivien zu reisen, was es mir zur Abwechslung mal einfach macht. Einfach im Sinne der Organisation...
    Tupiza ist bekannt dafür, dass hier die Gauner Butch und Cassidy durchgekommen sind. Ähnlich dieser beiden fand ich mich bereits mittags auf einem Pferd wieder. Geritten bin ich zwar vorher noch nie, aber die Pferde sind ja ruhig, also warum nicht gleich einen 3-Stunden-Ausritt machen ...
    Im Endeffekt konnte ich mich auf dem Pferd halten, wir hatten einige schöne Aussichten und mein Hintern schmerzte danach.
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  • Day240

    Teufelstor

    April 30, 2017 in Bolivia ⋅ ☁️ 10 °C

    Das Südamerika dank der Konquistadores tief christlich Religiös ist, ist kein Geheimnis. Normalerweise würde ich jetzt erwarten, dass besondere Naturschönheiten euch schöne Namen tragen. Etwas gefehlt, da scheinbar aus Marketing Gründen oder ob der Erinnerung an die Überbringer der neuen Religion, alles auf den Teufel zurückgeführt wird.
    "Oh, dass sieht aus wie ein großes Tor!" - "Es heiße ab jetzt Teufelstor." An anderem Ort. "Wow, ein großes buntes Loch!" - "Mal sehen was unser Register hergibt, ah da haben wir es, Teufelsschlund!"
    Nahe Tupiza sind nun einige nette Formationen, welche man schön erwandern kann. Allgemein liegt der Ort auf etwa 3.000m in einem malerischen roten Tal.
    Allzu viel habe ich hier nicht gemacht, da ich es gleich am ersten Tag geschafft habe, etwas falsches zu essen, was in der Nacht den selben weg raus nahm, wie es rein gekommen ist. So war nur noch Regeneration und die Suche nach sicherem Essen angesagt.
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  • Day92

    Fietsen als een cowboy

    January 21, 2015 in Bolivia ⋅ ⛅ 9 °C

    De omgeving doet echt denken aan het wilde westen van Lucky Luke ;-).

    Wel grappig dat de kerel die me kwam helpen met mijn fietskwaaltjes, zelf heel de tijd problemen bleek te hebben :-),

  • Day123

    Puerta del Diablo

    March 11, 2018 in Bolivia ⋅ ⛅ 24 °C

    First formation on our walk to the Inca Cañon was the Devil's gate.
    We have almost missed it as we walked slightly more to the left and spotted it last minute.
    Very strange formation created by nature did looked like a huge gate. Even though not sure why devil's. Seems to be quite popular theme in South America.Read more

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Santa Elena

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