Bolivia
Tahua

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80 travelers at this place

  • Day106

    Salar de Uyuni // Tag 1, Teil 2

    October 30, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 21 °C

    Ein Must auf jeder Salar de Uyuni Tour: ein möglichst kreatives, witziges, abgefahrenes Fotoshooting. Mit Unterstützung von Dinosauriern, Pringel-Dosen, Lamas, usw.
    Unser Guide Felix macht seinen Job schon seit über zehn Jahren und ist zum Glück Profi 😀
    Sagen wir so, wir hatten viel viel Spass!
    Ergebnisse unten.. :)
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  • Day106

    Salar de Uyuni // Tag 1, Teil 1

    October 30, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 11 °C

    Um sechs Uhr morgens (iiih, so früh) sind wir drei also in Uyuni angekommen. Mit uns noch unterwegs ist noch Isabella, mit ihr war ich schon in Peru wandern. Uyuni - der Ausgangspunkt für Touren durch die Salzwüste Salar de Uyuni & die umliegenden Nationalparks.
    Eine Frau am Bus hat mehr oder weniger direkt ae Touris abgefangen - ihr Café ist schon geöffnet, Frühstück. Kommt uns gelegen 😀
    Danach dann die Aufgabe, die Tour zu buchen. Hatte bereits von einem anderen Reisenden eine richtig gute Agentur empfohlen bekommen - sind direkt dahin, direkt gebucht. Um 10:30Uhr ist Abfahrt und das drei tägige Abenteuer kann losgehen ☺️ noch kurz ein paar Snacks besorgt, Wasser, und wichtig Wein.
    Mit uns viern sitzen dann noch Felix, unser spanischer Guide, sowie Anna aus Australien & Teun aus dem lieben Nachbarland Holland. Stimmung gut, Jeep bepackt, losgehts!
    Nach ca 20min machen wir den ersten Stop. Ein "Zug-Friedhof" - ehhh, und eine ganz schöne Touri Abfertigung 😅 ca 20 Jeeps parken dort, alle Touris machen fleißig Bilder. Wir natürlich auch 😅
    Nach diesem Stop geht's dann (juhuu:)) Richtung Salzwüste - wir halten mehrfach an. Um die "Ojos de Sal" (Salzaugen = Wasserquellen) zu sehen, um eine kleine Insel mit Kakteen inmitten der Salzwüste zu besichtigen, um mehr über Salzproduktion zu erfahren, um einen wunderschönen Sonnenuntergang uns anzusehen. Und natürlich um das obligatorische Spass-Fotoshooting in der Salzwüste zu machen - die Bilder gibt's erst im zweiten Teil zu sehen :)
    Geschlafen haben wir in einem sehr einfachen, aber ausreichenden Hostel. Ein bisschen Wein, und dann sind auch alle völlig platt ins Bett gefallen.
    Erstes Fazit: Super Gruppe, sehr netter Guide. Sehr touristisch bisher, Essen sehr simple. Aber bereits jetzt eine atemberaubende Landschaft & Kulisse, die wir so bisher noch nicht gesehen haben! Geiler Tag!
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  • Day107

    Salar de Uyuni// Tag 2, Teil 1

    October 31, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 17 °C

    Tag 2 hat definitiv alle meine Erwartungen weit übertroffen. So wunderschöne & vielfältige Landschaften - damit habe ich nicht gerechnet.
    Der erste Stop war noch wenig atemberaubend - Schienen, die durch die Wüste laufen, und die tatsächlich auch noch befahren werden. Transport von Salz (was auch sonst in der Salzwüste :)).
    Danach folgte wirklich ein Highlight das nächste - Berge & steinige Landschaften. Gefolgt von wunderschönen, mehrfarbigen Lagunen. Inklusive Flamingos. Wirklich, so cool! Außerdem viel Spass mit der Truppe, hat wirklich alles gepasst! :) hier Teil eins der Bilder.
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  • Day56

    Salar de Uyuni

    January 28 in Bolivia ⋅ ☀️ 17 °C

    Um 2am ins Bett - Um 4am Aufgestanden - Um 6am einen der schönsten Sonnenaufgänge jemals beobachten! Da hat sich der Schlafmangel echt gelohnt!
    In der Regenzeit bildet sich an manchen Stellen der Salar de Uyuni, mit 12600qm die größte Salzwüste der Welt, riesige Wasserlachen, in denen sich wirklich alles spiegelt!
    Nach viele schönen Fotos tanzten wir mal schnell um 7am einen top Macarena...was ein Spaß!

    Danach gab es erstmal Frühstück mitten in der Salar in einem Salzhotel.

    Später ließen wir unserer Kreativität freien Lauf, da man durch diese ungeglaubliche Weite über die alles flach ist, super gut andere Perspektiven fotografieren kann, wie zum Beispiel auf einer Ukulele surfen, auf Bierflaschen stehen oder Austin in klein fotografieren.

    Eine unbeschreibliche Erfahrung wenn um einen herum 360° so weit wie das Auge reicht nur flaches Salz ist! Alles leuchtet Weiß und der Himmel blau!

    Weiter ging’s dann in unserem Partyjeep mit topnicer Musik übers Salz zum Zielpunkt nach Uyuni, wo sich leider unsere “Familia” trennen musste!

    Unser Fahrer blieb in Uyuni, Paty und Dennis fuhren zurück nach San Pedro und ich bin mit Rod, Austin und Jenny weiter nach Potosí gefahren. (Dazu mehr in der einem anderen Footprint)

    Im Flow!
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  • Day100

    Salar de Uyuni

    October 31, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 19 °C

    Als ersts vo üsere 3 tägige Uyuni - Tour sind üsi Rucksäck (und de Irene ihren Rollkoffer😂) sind uf em Dach vom Jeep verstaut worde und los isch d Fahrt zum "Isebahn Fridhof" gange, wo mir verschidensti alti, im Sand versunkni Züg und Lokis hend chöne bestuune. Bim nögste Stopp i de Salzwüsti isch denn üsi Fantasie gfrooget gsi - Ideeä hend mir also gnueg gha, nume d Umsetzig vo dene Perspektivebilder hed nöd immer ganz eso guet klapped, wie mir üs das vorgstellt hend. Wo denn aber üsen Fahrer d Regie übernoh hed, isch d Qualität vo de Bilder und de Videos nomal dütlich gstige 😊.
    Nebst de Sandwüesti hend mir mehreri Lagune i de verschiedenste Farbe gseh. Genau die Farbe in Kombination mit em Salz und de Flamingos hend üs es paar Mol stuune loh und einigi "Woow, so schön" entlockt! Uf üsere Tour hend mir nöd nume Flamingos gseh, sondern au Lamas und Viscachas ("Bisgatschas"), es Tier wo usgseht wie e Mischig zwüschet Haas und Eichhörnli. Die sind so neugierig gsi, dass üs bim Zmittag denn sogar us de Hand gfresse hend.
    Die beide Nächt hend mir jewils mitte i de Wüsti verbroocht - in Hüüser mit Bette, Tisch, etc. komplett us Salz.
    Üsen Guide de Jaime hed nume Spanisch gredet, mir hend sini Erklärige jewils zimlich guet verstande und sind darum zu de Übersetzer vo de Gruppe worde - yes mir chönd jetzt Spanisch 💪 Am zweite Obig hend mir de Guide dezu überret, mit üs Znacht z esse - normalerwiis esseds nämlich seperat. Er hed u Freu gha und hed viel über s Lebe in Bolivie und ihri Traditione verzellt. Uf d Froog, öb er sin Job mag, hed er gmeint: Ja, wils Ikomme relativ regelmässig isch und wils viel weniger streng isch als bispielswiis i ainere vo de vielne Mine in Bolivie z schaffe. Au hed er gemaint, er würd gern emol uf Europa reise. Aber allei scho en Flug noch Europa spreng sis Budget und au das vo de allermeiste Bolivianer. Churz zemegafsst: die meiste Bolivianer hend sehr wenig und sind umsomeh froh über das, was sie hend. Dementsprechend verstöhnd mirs überhaupt nöd, wenn d Touriste d Hälfti vom Esse liggelönd, ständig motzed, etc. und nöd gsehnd, was sie aigentlich für es Glück und Möglichkeite hend!
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  • Day121

    3 Tage 1 Abenteuer - Uyuni Salzwüste

    June 18, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 10 °C

    San Pedro de Atacama war unser letztes Ziel in Chile und unser neues Land sollte Bolivien heißen aber bis dahin standen uns drei 3 unvergessliche Tage bevor. Vorbei an aktiven Vulkanen, unzähligen bunten Lagunen und über die größte Salzwüste der Welt.

    Start dieser Tour war San Pedro (2300meter) wo wir Lisa, Anna, Daniela und Max kennen lernten und die uns auf diesem Abenteuer begleiten. Mit voller Euphorie sitzen wir im Bus Richtung Grenze. Jedoch mussten wir bereits nach 2km erstmal einen ungeplanten Stop einlegen. Eine Schranke versperrte uns die Zufahrt zur Grenze (auf 4100meter) wegen zu starken Schneefall😨😞.
    Wann und ob die Schranke geöffnet wird, konnte uns niemand sagen, aber perfekt um uns alle etwas besser kennen zu lernen.
    Nach 3 Stunden öffnete die Schranke und alle waren überglücklich und unser Fahrer wurde zum Rallyefahrer. Denn chilenische Grenzkontrollen können lange dauern, also wer zu erst kommt malt zu erst🏎.
    An der chilenischen Grenze angekommen lag erstmal kein Schnee. Wir fragten uns was sollte diese SCH.... . 😑😑
    Später erzählte uns unser Guide (Abel), der uns an der Bolivianischen Grenze aufgabelte, dass es zwischen Chile&Boilivien kleine politische Spannungen gäbe und das der Grund wäre, weshalb wir erstmal warten durften.

    Ab der Bolivianischen Grenze endeten auch die Straßen und unser Weg führte ab da an nur noch über Steine, Felsen, Sand, Schnee und durch Wasser was alles umso abenteuerlicher gestaltete. Unsere erste Unterkunft befand sich dann auf 4500 Metern. Es war mega kalt da - aber eine Heizung geschweige denn warmes Wasser gab es nicht.

    Gegen Abend wurden so ziemlich alle von der Höhenkrankheit eingeholt, Kopfschmerzen und Übelkeit machten sich breit. Als sich Nachts einige das Abendessen noch mal durch den Kopf haben gehen lassen, halfen nur noch die bunten Pillen vom Guide und ein heißes Bad in den Naturquellen.

    Vorbei an Vulkanen, Geysieren, alten Eisenbahnen, bunten Lagunen, Pässe von über 5300 Höhenmetern, Felsskulpturen und den vielen Tieren die in diesen Höhen leben, ging es so langsam zum Highlight unseres Abenteuers, die größte Salzwüste der Welt. Aber bevor wir dieses Highlight erblicken durften, durften wir in eines der wenigen Salzhotels übernachten. Alles bestand irgendwie aus Salz... Sogar unser Bett🙄
    Ganz früh morgens ging es dann zur Salzwüste. Mit ihrer unendlichen Weite und nichts als Salz waren wir alle mächtig beeindruckt und hatten auch mega viel Spaß.😉

    Das letzte Ziel auf unserem Abenteuer war die Stadt Uyuni die uns SEHR überraschte. So hieß es sich mit einem tränenden und einem lachenden Auge von allen zu verabschieden.
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  • Day3

    Salar de Uyuni

    March 10, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 16 °C

    We wandelen door de stoffige straten van Uyuni, op zoek naar enkele agentschappen om een 3-daagse tour naar de zoutvlaktes te boeken. In een van de laatste die we bezoeken, lopen we toevallig een Nederlandse vrouw tegen het lijf die net terug komt van een tour. Ze is heel enthousiast over het bedrijf dat zij gekozen had, waarop we besluiten om hier ook te boeken. Het spreekwoord “als een Hollander u niet gekloot heeft, dan is hij het gewoon vergeten” spookt door mijn achterhoofd, maar toch hakken we de knoop door. Morgenvroeg om 10u30 vertrekken we met Uturunku Tours naar de zoutvlaktes.

    Tijd om wat voorbereidingen te treffen. We kopen een grote bidon water van 6 liter en gaan op de plaatselijke markt een pet en muts kiezen voor Vé. We nemen ook al een eerste pilletje tegen hoogteziekte. Momenteel zitten we op 2700 meter hoogte. Morgen stijgen we naar 3400 meter en de dag nadien zelfs naar 4950. Ook al zijn we in Chili al op grote hoogte geweest, we nemen liever geen risico’s.

    De ochtend erop springen we samen met 4 andere toeristen in de 4x4 van Omar. Hij is onze chauffeur, gids en kok voor de komende 3 dagen. De enthousiaste Australische vriendinnen Kirsty en Teegan springen direct op de achterbank. “Ideaal”, denk ik, want in alle touragentschappen vertelden ze ons dat dat de minst comfortabele plaatsen zijn. De Braziliaan Ivandro zet zich vooraan en wij kruipen samen met de Duitser Philip in het midden. Daar gaan we dan!

    Net buiten de stad stoppen we al voor een eerste keer. Het “cemeterio de trenes” is een laatste stelplaats voor oude treinen. Vroeger werden ze gebruikt om mineralen te transporteren uit de mijnen in de buurt. Omar vraagt of iedereen wat Spaans spreekt, maar blijkbaar zijn wij de enigen. Ik krijg direct de rol van vertaler op mij en leg alles uit aan de anderen.

    De roestende wrakken zijn erg fotogeniek, helaas zwermen er honderden toeristen rond. 95 procent van hen stapt uiteraard naar de dichtstbijzijnde treinen rechts, dus gaan Vé en ik naar links. Het is er een heel pak rustiger en we kunnen er tenminste foto’s trekken zonder andere mensen erop.

    Na een korte tussenstop voor souvenirs in Colchani is het tijd voor het echte werk: de Salar de Uyuni. Met 12000 m² de grootste zoutvlakte ter wereld. In het midden ligt het zout maar liefst 4 meter diep. De eerste maanden van het jaar is het regenseizoen in Bolivia. Dat wil zeggen: een laagje water op het grootste deel van de zoutvlakte. Sommige plekken, zoals het Incahuasi eiland, zijn zelfs onbereikbaar omdat er te veel water ligt.

    Samen met tientallen andere jeeps stoppen we een eerste keer aan de Ojos de Salar. Dit zijn een soort waterbronnen op de zoutvlakte waar luchtbubbels naar de oppervlakte komen. Daarna stoppen we op een droog stuk zoutvlakte waar we heel wat gekke perspectieffoto’s en filmpjes maken.

    De volgende bezienswaardigheid is het zoutmuseum. Dit gebouw is helemaal uit zoutblokken opgebouwd en was vroeger een hotel. Nu is het een grote eetzaal waar alle chauffeurs hun toeristen voederen. Vlakbij staat een monument ter ere van de Dakar rally. Ook volledig uit zout gemaakt. In het souvenirwinkeltje van het zoutmuseum kopen we enkele lege potjes die we straks zelf met zout willen vullen als souvenir.

    Na de lunch rijden we door naar een stuk zoutvlakte die onder water staat. Indrukwekkend, want het lijkt wel een grote spiegel die de lucht en de wolken weerkaatst. Na een volgende stop bij enkele zoutbergen installeren we ons op een goeie plaats om de zonsondergang te kunnen zien. Terwijl ik het hele gebeuren film, maakt Vé vele mooie spiegelfoto’s. Absoluut een van de mooiste zonsondergangen die ik al gezien heb. Vervolgens rijden we terug naar Uyuni voor het avondeten en een slaapplaats.

    Rond 1u wordt ik wakker met krampen en een grommelende buik. Twee uur lang is de badkamer mijn nieuwe habitat. Ik heb al betere nachten gehad. Wellicht was de kip van het avondmaal de boosdoener. Wanneer ik ’s morgens informeer, is er namelijk niemand anders ziek geworden. Enkel ik en Ivandro aten van het vlees. En aangezien hij uit Brazilië komt heeft hij ongetwijfeld meer weerstand dan mij op gebied van bacteriën in eten.

    De volgende dag vertrekt onze 4x4 in zuidelijke richting. San Cristobal is het eerste dorpje dat we tegenkomen. We trekken enkele foto’s van de mooie kerk en rijden dan langs velden vol fotogenieke lama’s met gekleurde pomponnetjes aan hun oren.

    Omar schotelt onze lunch voor in de buurt van een meer met enkele flamingo’s. Daarna volgt nog een tweede en derde meer, elk steeds mooier dan het vorige en met meer flamingo’s. Het echte hoogtepunt van vandaag is het laatste meer, Laguna Colorada. Het water heeft een dieprode kleur, te danken aan de aanwezigheid van algen, plankton en magnesium. Van dichtbij kunnen we honderden exemplaren van 3 soorten flamingo’s spotten: de James, de Andean en de Chileense. Ons fototoestel draait overuren en we zijn uiteindelijk de laatste toeristen die terugkeren naar de auto’s.

    De laatste ochtend worden we al gewekt om 4u15. Na een uurtje rijden komen we bij de Sol de Mañana geisers. Met 4950m is dit het hoogste punt van onze reis. Dankzij onze pilletjes tegen hoogteziekte hebben we er totaal geen last van. We voelen het enkel een beetje aan onze adem wanneer we wandelen. Philip daarentegen had al de hele nacht last van hoofdpijn en het wordt alleen maar erger. De meisjes hebben het vooral koud en blijven net als Philip in de auto zitten. Zo zijn het enkel Ivandro en wij die van de omgeving genieten. De zon begint net op te komen waardoor het een mooi effect is met de stomende geisers.

    Daarna dalen we langzaam aan weer af. We passeren een fotogenieke warmwaterbron waar we mogen zwemmen. Aangezien er nu nogal veel volk in zit, beslist Omar ons eerst naar de Laguna Verde en Laguna Blanca te brengen. Net achter de meren zien we de vulkanen Licancabur en Juriques. Doordat we op grote hoogte zitten, lijken ze wel minder indrukwekkend dan toen we hen zagen vanuit San Pedro de Atacama.

    Op de terugweg naar de warmwaterbron stoppen we even in de Dali woestijn. Deze wordt zo genoemd omdat er een zeer grote gelijkenis is met een van de schilderijen van de Spaanse schilder. Daarna springen Vé en Philip als enige in het lekker warme water. Net als Vé er weer uit is, passeert er op de achtergrond een boer met zijn kudde lama’s. Een fotogeniek zicht, jammer dat Vé er niet bij kan poseren. Een van de laatste stops is de Arbol de Piedra. Een steen die zo geërodeerd is dat die op een boom lijkt.

    Lunchen doe we wat verderop in een klein dorpje en dan rijden we in een ruk terug naar Uyuni. Of toch bijna. We moeten eens stoppen om een platte band te vervangen. Ivandro, Vé en ik stappen direct uit om Omar te helpen. De andere 3 mekkeren over hoe dit mogelijk is, want bij de vorige stop had Omar al een van de andere banden moeten oppompen. Ze blijven alle drie in de auto zitten. Wat hadden ze dan verwacht? We hebben elk amper 800 bolivianos betaald voor 3 dagen en rijden de hele tijd op onverharde wegen in een derdewereldland. Dachten ze dan dat dit een luxereis zou worden? Ze zouden eens 3 weken door Mongolië moeten reizen… Ik vind het jammer hoe ze reageren en ben blij dat wij een andere ingesteldheid hebben.

    De lekke band is binnen de 10 minuten vervangen en we kunnen weer verder. Rond 16u zijn we terug in Uyuni en nemen we afscheid van elkaar. We trekken terug naar hostel La Roca voor een laatste nacht in Uyuni.

    Enkele beelden van de indrukwekkende omgeving: https://photos.app.goo.gl/fH4YpbxpZ7jGneucA
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  • Day48

    Salar de Uyuni

    March 2, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 16 °C

    De Salar de Uyuni tour was zo indrukwekkend (en was zo groot in afstand afgelegd) dat het meer dan een blog post nodig heeft. Dus begin ik met dag een. Samen met twee Zwitsers hebben we vroeg in de ochtend verschillende tour operators bezocht en flink onderhandeld om uiteindelijk voor slechts €100 de gehele 3 daagse tour te krijgen. Daar gingen we, in de jeep, op naar de eerste stop, de trein 'begraafplaats'. Hierna begon het echte werk, met een bezoek aan ons hotel dat bijna helemaal uit zout gemaakt is, aan de rand van de zoutvlaktes. Zelfs ons bed was gemaakt van zout (maar gelukkig het matras niet!). Daarna hebben we de zoutvlaktes bezocht, inclusief zonsondergang, en werkelijk waar, dit is een van de mooiste stukken natuur die ik ooit gezien heb. Laat de foto's voor zich spreken.

    The Salar de Uyuni tour was so impressive (and covered so much distance) it needs more than one blog post. So, lets start with day one. We arrived in Uyuni early morning, teamed up with two Swiss to have stronger bargaining power, and eventually ended up booking a 3-day tour for a great price of around €100. We started off by visiting the train cementary. Then, the real deal began, with a visit to our accomodation for the night, a hotel made almost totally out of Salt on the edge of the Salt flats. Even the beds were made of Salt! (Fortunately the matresses were not). Then, we visited the Salt flats and saw its in its full beauty during rain season. Hands down one of the most beautiful pieces of nature I have seen in my life. Let the pictures speak.
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  • Oct13

    Excursion dans le SO Bolivien: Jour 1 PM

    October 13, 2018 in Bolivia

    Qui dit désert de sel dit photos jouant avec les perspectives!
    Mathias ne peut pas y échapper et joue le jeu sans (trop) râler :)

    Ce soir, nous dormons dans un hôtel de sel dans le petit village d'Atullcha. C'est étonnamment confortable, une fois qu'on s'habitue à avoir du sel au sol, et, grâce aux épaisses couvertures, nous n'avons pas trop froid malgré les chutes de température à la nuit tombée.Read more

  • Oct13

    Excursion dans le SO Bolivien: Jour 1 AM

    October 13, 2018 in Bolivia

    A la sortie de notre bus de nuit pour Uyuni, nous partons à la recherche d'une agence pour partir 3 jours en excursion dans le salar d'Uyuni et le Sud Ouest de la Bolivie.
    Nous ne devons pas être assez réveillés car nous choisissons une agence qui nous met entre les mains d'un très jeune «guide» peu expérimenté qui s'endormira au volant plusieurs fois par jour... Notre groupe, composé d'un couple d'espagnol, d'un couple belgo-thaïlandais et de nous, mettra donc au point une technique: un des espagnols lui pose des questions en continu pour l'empêcher de somnoler. Heureusement que les espagnols sont bavards parce qu'il est difficile de trouver des questions pour 3 jours.

    Après avoir pris le petit déjeuner, nous partons donc à 7, en Jeep, direction les déserts de sel. En chemin, à quelques minutes d'Uyuni, nous nous arrêtons d'abord au cimetière de trains où des locomotives à vapeur et wagons du XXe siècle rouillent le long de l'ancienne voie ferrée.

    Les choses sérieuses commencent après, lorsque nous arrivons au Salar d'Uyuni, la plus vaste réserve de sel au monde qui s'étend sur 12 106 km2 à 3653m d'altitude. Le désert étant asséché à cette époque, il est d'un blanc éblouissant. C'est vraiment incroyable de voir une étendue si vaste et aveuglante.

    Nous nous arrêtons au monument Dakar Bolivia commémorant le passage de la course en 2016, situé près du plus ancien hôtel de sel du monde. Juste à côté, nous allons voir le monument des drapeaux et trouvons même un drapeau français venant de Village-Neuf (les hauts-rhinois sont vraiment partout !).

    Ensuite, nous passons à l'Isla Incahuasi recouverte de cactus au milieu de cette mer de sel.
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You might also know this place by the following names:

Tahua

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