Bosnia and Herzegovina
Donja Mahala

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71 travelers at this place:

  • Day9

    Mostar

    July 22 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ⛅ 27 °C

    wir hatten unseren heutigen Transfer deutlich kürzer geplant, Mostar liegt von Split so gute 2,5 Stunden mit dem Auto ins Landesinnere entfernt, wenn man denn den direkten Weg nimmt ... wir entschieden uns aber für die Küstenstraße ... und die war, wie sollte es auch zu der Hauptreisezeit anders sein ... mega, mega, megamissima voll ☹️ wir haben dann so gute 7 Stunden gebraucht ... Fragen 🙄 ?

    ... der Weg ist das Ziel ... 😉👍 und die Straße war echt ein Highlight, die Küste ist einfach nur gigantisch

    Mostar ist eine Stadt in Bosnien und Herzegowina, die Peripherie ist noch deutlich von dem Bosnienkrieg (bis 1995) gezeichnet; die Altstadt ist bekannt durch ihre mittelalterliche Bogenbrücke, wir hatten mittendrin ein süßes Hotel gebucht mit Blick auf die Brücke, leider (Gott sei Dank) war es aber nur die kleine Schwester von der Touristenattraktion,

    beim ersten Willkommensbier wurden wir vom Muezzin von einem Minarett begrüßt,

    Melanie hat mich fast mit ihren süßen Augen „getötet“,
    7 Stunden Autofahrt, um eine Brücke zu sehen mit osmanischen Klängen 🙄

    ich fand es toll, man muß auch mal was investieren ... oder 😊 immerhin ist dieser Ort Weltkulturerbe!

    die Altstadt ist leider voll mit Souvenirläden, aber von der allerbilligsten Sorte, der osmanische Einschlag ist überall gegenwärtig, Moscheen, Minarette, Niqabs ...

    trotzdem hat der Ort so seinen Reiz, mit Blick auf unsere Brücke haben wir den Tag mit einem 🍷 beendet
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  • Day2

    Mostar/Blakaj Tekija/Kraviga Waterfalls

    September 17 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir kamen dann am frühen Abend in Mostar an, stellten unser Auto ab und schauten uns direkt ein erstes Mal die Altstadt an. Danach ging’s für uns erstmal in unser Airbnb, wo wir mehr als herzlich von der ganzen Familie begrüßt wurden.
    Nach einer kurzen Verschnaufpause folgten wir dann der Empfehlung unserer Gastgeber und besuchten ein traditionelles bosnisches Restaurant. Das Essen war wirklich super lecker und nach dem anstrengenden ersten Tag auch wohl verdient 😋 dann hieß es ab ins Bett und neue Kraft schöpfen 😴

    Am nächsten Morgen starteten wir schon zeitig in den Tag, um auch noch den Rest der Mostaer Altstadt zu erkunden. Wir besichtigen eine alte Moschee und bestiegen das Minarett. Von dort oben hatte man einen wunderschönen Ausblick über die gesamte Stadt.

    Dann hieß es aber leider auch schon Abschied nehmen und so setzten wir uns wieder ins Auto und fuhren weiter nach Blakaj Teklia. Hierbei handelt es sich um ein altes Haus was in einen Berg gebaut wurde. Unterhalb gab es eine Höhle durch die ein unterirdischer Fluss fließt und an dieser Stelle auf die Oberfläche trifft.

    Nach diesem kurzen Stopp ging es für uns weiter nach Kraviga und seinen berühmten Wasserfällen. Dies war ein ziemlicher Touristen Hotspot, aber nach einer kurzen Flussüberquerung mit dem Rucksack auf dem Kopf erreichten wir eine etwas ruhigere Stelle zum entspannen, baden gehen und Bilder machen 📷

    Alle Bilder der Reise präsentieren wir euch dann nochmal extra beim nächsten Familientreffen 😇

    Der Weg Richtung Dubrovnik führte uns dann zum ersten Mal über die Bosnisch- Kroatische Grenze, welche wir trotz unseres bosnischen Kennzeichens ohne Probleme überqueren konnten. Wir fuhren entlang eines riesigen Tales, welches sich als Naturschutzgebiet entpuppte. Unzählige Serpentinen und Höhenmeter wurden daraufhin mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt und es war schwer dieses wunderschöne Fleckchen Erde wieder zu verlassen.

    An der Küstenstraße angekommen überquerten wir dann erneut die Grenze und befanden uns nochmal für eine Weile in Bosnien welches nur einen winzigen Streifen Küste am Mittelmeer besitzt.
    Nach mehreren Kilometern entlang der Küste kamen wir dann wieder nach Kroatien und fuhren die endlos wirkende Küstenstraße entlang weiter nach Dubrovnik.
    Die Sonne verabschiedete sich für diesen Tag und so legten wir einen Stopp für den Sonnenuntergang ein, welcher wirklich unglaublich schön war.

    Im Dunkeln kamen wir dann in unserer Unterkunft in Dubrovnik an, wo wir auch schon wieder herzlichst empfangen wurden. Gastfreundschaft steht hier wirklich überall an erster Stelle!

    Wir entschieden uns am Abend nochmal in die Altstadt von Dubrovnik zu fahren, um etwas zu essen und Fußball zu schauen. Richtig erkunden werden wir die Stadt dann erst am nächsten Tag.

    Nach einem sehr langen zweiten Tag mit vielen wunderschönen Eindrücken, mehr als 4 Stunden Autofahrt und ungefähr 250 Kilometer zurückgelegter Strecke, legten wir uns dann erschöpft aber glücklich schlafen 😴
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  • Day4

    Vormittag in der Altstadt

    August 17 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ⛅ 27 °C

    Erster stop nach dem Aufstehen war erstmal eine Tasse Bosnischen Kaffee und Rührei. Danach ging es daran den Markt zu erkunden. Viele schöne Souvenirs und buntes treiben. Die Altsstadt ist wirklich sehr niedlich nur auch extren voll. Bei unserer ersten Überschreitung der Brück konnten wir auch gleich einen Brückenspringer beobachten. 24 m tief ins eiskalte blaue Flusswasser. Die Neretva ist blau, klar und fließt wunderschön durch die Stadt. Um einen schönen Ausblick zu bekommen stiegen wir auf ein Minarett und schauten über Mostar, eine Stadt umgeben von Bergen und Natur. Für das Mittagessen kletterten wir hinunter zum Flussufer und entspannten uns im Schatten.Read more

  • Day11

    Mostar

    September 1 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ⛅ 34 °C

    tja, mit abartig viel Restalkohol im Kadaver schreibt man nachträglich immer noch die besten Footprints...

    Mostar!
    Im Bosnienkrieg wurde die Stadt stark zerstört (inkl. der Weltberühmten Brücke). Mittlerweile ist sie Stadt aber wieder ein absoluter Touristenmagnet. Man reiht sich vor der Brücke in die einhunderköpfige chinesische Touristengruppe ein, geht rüber, kauft für 50 "konvertibele Mark" Babel den kein Mensch braucht und geht wieder zurück.

    Dennoch, absolut sehenswert! Für Geld springen hin und wieder auch Einheimische von besagter Brücke. Wir haben uns aufs Baden im Fluss beschränkt, da es uns doch etwag waghalsig erschien, mit 80km/h die Wasseroberfläche zu erreichen.
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  • Day28

    Mostar, Bosnia-Herzegovina

    September 27 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ☀️ 24 °C

    Clarinda: Yesterday we rented a car and drove from Split, Croatia, to Mostar, Bosnia-Herzegovina (while this is the official name, most people refer to the country as Bosnia, so I will do the same). I first discovered Mostar, Bosnia when I was researching possible day trips from Split. Not that I want to be a “country’ junkie, but the idea of traveling to Bosnia was appealing. It certainly was never a country I had considered traveling to when we set out on our year long leave and really the only thing I knew about Bosnia was what I had read about the Bosnian war in the media in the early 1990’s. However, after reading one particular blog post about Mostar and the history of the Bosnian war, which is still so visible in this town of 113,000, I knew we had to go. What better way for all of us to learn about history then by visiting a city where significant fighting took place and where the signs of war are still so raw despite 20 years having passed.

    To get to the beautiful town, we took the scenic route. I drove, while David navigated, an approach that has served us well during the various times we have had to drive in unfamiliar territory. Bosnia is beautiful! The rural route took us through small ancient villages with rolling hills, wine vineyards and olive groves. The fall colors are starting to come out, so the hints of yellow mixed with green on the hilltops were stunning and the drive passed quickly. The only hiccup was that I missed a stop sign at the border crossing - oops, but David quickly let me know, (ok, he may have panicked a little bit) so with a little backing up and lots of good old Canadian apologizing, we were ok. Although I did get a stern warning from the male border guard to maybe pay better attention to the signs. Noted. My excitement may have gotten the better of me.

    When we arrived in Mostar, we had intended to park by the Old Bridge, as had been recommended in several blog posts, however, we found a parking garage about 1 km from the Old Bridge. This turned out to be a good decision as it avoided the crowds, and as a plus, the Sniper Tower, one of the buildings I had wanted to visit, was a short walk en route to the Old Bridge. I’m not sure we would have found it otherwise, as it is located outside of the main center square. The Sniper Tower was what I had initially thought was an old apartment building, that saw quite a bit of fighting during the Bosnian War.

    Neve: I really wanted to go into the abandoned building and explore the inside rooms, but my dad wouldn’t let me. There was also lots of cool graffiti that I wanted to look at. Instead, we went to the back of the building where we discovered lots of stairwells that had no walls, which might have been dangerous had we gone into the building. This is also when we saw what looked like bathrooms and that’s why I thought this building was an old abandoned apartment building. However, the Sniper Tower was actually an old Bank and was the tallest building in Croat Territory.

    Next, we walked to the Old Town to find “Hindin Han” a restaurant we wanted to try out for lunch. My sister and my dad shared a meat platter while my mom and I each had some cevaplici, a kebab made of grilled minced meat. The food was good.

    After lunch, we headed to the Old Bridge. We saw a man wearing a speedo standing on the bridge waiting to jump off, but he needed to get enough money first - about 25-30 euros. We waited for a bit, but he didn’t end up jumping off. The Old Bridge had metal bars along it which helped to walk along it as the surface of the bridge was super slippery.

    Clarinda: The Old Bridge was destroyed on November 9, 1993, due to heavy fighting. It was rebuilt with the help of UNESCO and cost 15.4 million dollars to complete in the same old style as the original bridge. The new “Old Bridge” was completed in 2004.

    Neve: After the “Old Bridge” we wandered around a graveyard where a lot of the graves had dates from 1993. I think a lot of the people in this graveyard were fighters from the war. I don’t like graveyards, so didn’t really want to stay here.

    We then explored some of the alleyways that had little shops. The little shops sold little copper coffee pots that are way different from the ones sold in North America.

    Clarinda: It was really emotional to see gravestone upon gravestone marked with either a 1992 or 1993 date of many young men who died while in their early twenties. This, along with the war torn buildings that still have signs of mortar shells and bullet holes, has a bit of a dizzying effect, as such buildings are found amidst new buildings. In fact, there are some buildings where half the house is new, but still attached to a war torn building. I had read that the war torn buildings are still standing as there is confusion about who owns the building. Yet when we asked at the local tourist centre, we were told it was due to funding and politics. I suspect it is a combination of each.

    Neve: Next, we went to Koski Mehmet-Pasha Mosque. I found this mosque really interesting. The doors were really low so my dad hit his head. The floors were covered by many beautiful rugs. The hard part was taking the very narrow steps up to the top of the minaret of the mosque. From the top, you could see the Sniper Tower, the River, the Old Bridge, new buildings as well as some of the old buildings. It was really pretty. Going down was really hard too as other people were coming up the tower and we had to squeeze by each other. We ended our day in Mostar by have some cold drinks at a cafe as it really hot out.

    Clarinda: Visiting Mostar was an amazing experience. It led to some really great conversations with the girls about what caused the Bosnian war, dating back to WWI (and centuries before that). You realize that politics are complicated, but that they play out impacting people’s everyday lives. So many of the people we saw in Mostar would have been adults during the Bosnian war and both David and I wondered what it would feel like to have visible reminders each day of a time in history that killed approximately 100,000 people. As David and I returned the rental car this morning and stopped in at a coffee shop for an almond croissant and a drink, I commented on how privileged we are. While I have loved this first month of traveling, I have gained an even greater appreciation of where we live in Yellowknife. We are indeed beyond fortunate!
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  • Day17

    Mostar in Bosnia and Herzegovina

    May 28 in Bosnia and Herzegovina ⋅ 🌧 64 °F

    I had some Croatian currency left as I went through border control so I used most of it to pay for the insurance I had to buy as this country is not included in your green card list. I paid the balance with a 20 euro note but that was too much so he gave me some Croatian currency back. I rode to a cafe near the border and bought a coffee and gave her all my Croatian currency and asked for the change in B&H currency, she obliged giving an excellent exchange rate. The currency here is called the convertible mark. There are about two of them to an English pound. Petrol is cheap at about £1.10 per litre.
    I've booked into this hostel for two nights and it might yet become three as the weather is not due to break until Friday. I was lucky again to ride all the way here with no rain and have time to go for a walk before it started raining. Right now it is lashing down. The bike is in a good place covered up and I'm in a nice warm private room which is just a five minute walk from the famous Mostar bridge.
    The man and wife who own the hostel invited me to dine with them this evening she said everything is home made and traditional. It was really nice. Their other guest was a local who now shares his time between here and Melbourne Australia where he has a business making leather fashion bags.
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  • Day54

    Mostar

    July 2 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ⛅ 35 °C

    Vom Camping Chef Gaga haben wir uns Abends in die Stadt fahren und später wieder abholen lassen. Super Service. Wir sind erst um 18 Uhr gegangen auf Empfehlung von ihm. Es war immer noch sehr warm, aber nicht mehr so krass heiß wie am Tag.
    Mostar hat eine schöne Altstadt, die sehr touristisch ist mit vielen Lokalen und Buden. Es ist eine Stadt der Gegensätze. Die westliche Seite der berühmten Brücke ist seit dem Krieg von Kroaten bewohnt und der Osten von den Bosniern. Vor dem Krieg war es mehr gemischt. Hier sieht man auch einige Frauen in Burka. Essen waren wir in einem veg friendly Lokal.
    Auf dem Rückweg hörten wir noch den Muezzin.
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  • Day11

    Brücke von Mostar

    September 1 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ⛅ 32 °C

    Wir sind in Mostar und schauen uns die schöne Altstadt an. Die Brücke ist ein absolutes Highlight. Von hier springen hin und wieder todesmutige ins Wasser - wir wollten ihnen nicht die Show stehlen und haben nur zugeschaut... 🙈😂😎

You might also know this place by the following names:

Donja Mahala

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