Bosnia and Herzegovina
Radobolja

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46 travelers at this place:

  • Day17

    Mostar in Bosnia and Herzegovina

    May 28 in Bosnia and Herzegovina ⋅ 🌧 64 °F

    I had some Croatian currency left as I went through border control so I used most of it to pay for the insurance I had to buy as this country is not included in your green card list. I paid the balance with a 20 euro note but that was too much so he gave me some Croatian currency back. I rode to a cafe near the border and bought a coffee and gave her all my Croatian currency and asked for the change in B&H currency, she obliged giving an excellent exchange rate. The currency here is called the convertible mark. There are about two of them to an English pound. Petrol is cheap at about £1.10 per litre.
    I've booked into this hostel for two nights and it might yet become three as the weather is not due to break until Friday. I was lucky again to ride all the way here with no rain and have time to go for a walk before it started raining. Right now it is lashing down. The bike is in a good place covered up and I'm in a nice warm private room which is just a five minute walk from the famous Mostar bridge.
    The man and wife who own the hostel invited me to dine with them this evening she said everything is home made and traditional. It was really nice. Their other guest was a local who now shares his time between here and Melbourne Australia where he has a business making leather fashion bags.
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  • Day54

    Mostar

    July 2 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ⛅ 35 °C

    Vom Camping Chef Gaga haben wir uns Abends in die Stadt fahren und später wieder abholen lassen. Super Service. Wir sind erst um 18 Uhr gegangen auf Empfehlung von ihm. Es war immer noch sehr warm, aber nicht mehr so krass heiß wie am Tag.
    Mostar hat eine schöne Altstadt, die sehr touristisch ist mit vielen Lokalen und Buden. Es ist eine Stadt der Gegensätze. Die westliche Seite der berühmten Brücke ist seit dem Krieg von Kroaten bewohnt und der Osten von den Bosniern. Vor dem Krieg war es mehr gemischt. Hier sieht man auch einige Frauen in Burka. Essen waren wir in einem veg friendly Lokal.
    Auf dem Rückweg hörten wir noch den Muezzin.
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  • Day7

    Mostar - die geteilte Stadt.

    April 26 in Bosnia and Herzegovina ⋅ 🌧 20 °C

    Mein Tag in Mostar begann spät. Ich fror nachts so sehr, dass ich kaum schlafen konnte und mit Hals-und Kopfschmerzen aufwachte. Ich fühlte mich wirklich krank. Irgendwann raffte ich mich dann doch auf und lief in die Stadt. Und sofort dachte ich mir: Schön, aber... Beeindruckend, aber... Besonders, aber... Ich war zwar vorgewarnt, aber meine Befürchtung hat sich bestätigt. Mostar ist eine schöne Stadt mit Geschichte. Aber es ist auch so unglaublich touristisch. Man kann mit € zahlen, es gibt Aperol Spritz. In Mostar passiert das gleiche wie in Dubrovnik - die Touristen zerstören die Atmosphäre. Und ich meine nicht normale Touristen, sondern die Tages-Trip Touristen, die in Scharen aus Dubrovnik, Split, Sarajevo und Co. kommen und die Stadt den Mittag über fluten. Morgens sowie abends ist die Stadt quasi leer und komplett anders. Ich bin geflohen und zwar in den nördlichen Teil und hab mir die Stadt abseits der ‚alten Stadt‘ abgeschaut. Ich sah viele vom Krieg zerstörte Häuser und komische Dinge. Es gibt hier viele bettelnde Zigeuner (darf man das schreiben?‘), das hat mich genervt. Eine Frau saß mit einer Waage am Bürgersteig und hat Geld dafür genommen wenn man sich in aller Öffentlichkeit wiegen wollte. Wer tut das? Merkwürdig. Eigentlich hätte ich schon gerne gewusst wie viel ich zugenommen habe, aber nein..lieber nicht. Ich habe auch die ‚Müllabfuhr‘ gesehen - eine Frau die mit Hilfe eines Kinderwagens die gefüllten Plastikbeutel aufsammelt. Mit einem Kinderwagen. Ich lief zurück in Richtung Stadt und verweilte an einem Straßenkunst-Stand. Und da traf ich Denny, einen Weltbürgern. Wir kamen sofort ins Gespräch als ihm im mitteilte ich käme aus Berlin. Er lud mich auf eine Cola ein, schenkte mir einen Teil seiner Straßenkunst und erzählte mir seine Geschichte. Es war wirklich toll und seine Geschichten interessant. Er hat gefühlt schon überall auf der Erde gelebt und dementsprechend auch viel erlebt. Er lebt von Straßenkunst und kommt eigentlich aus Mazedonien. Er ist sehr links, aber das nehme ich ihm nicht übel. Leider musste ich dann auch schon weiter - die Free-Walking-Tour stand an. Ich bedankte mich und machte mich auf dem Weg.
    So toll wie die Touren in Sarajevo war sie nicht, aber dennoch erfuhr ich sehr interessante Fakten. Mostar liegt mitten im Herzen von Herzegowina und hat ca. 100.000 Einwohner, wobei die letzte Volkszählung vor 5 Jahren gemacht wurde. Bürger konnten dabei unterstützen und erhielten für jede gezählte Person 1,5€. Daher völlig unklar, ob diese Daten auch stimmen. Ich hätte definitiv mehr als 100.000 gezählt. Bekannt ist die Stadt vor allem für die alte Brücke die während der Zeit des osmanischen Reiches gebaut wurde und beide Teile Mostars verbindet. Während des Krieges wurde diese zerstört und erst 2004 wieder rekonstruiert. Die ethnischen Grenzen gibt es auch hier. Spüren tut man sie nicht, aber wenn man es weiß..westlich von der Boulevard-Straße wohnen die Bosniaks, östlich die Kroaten. Es gibt zwei Schulsysteme, d.h. die beiden ethnischen Gruppen gehen getrennt zur Schule, bekommen unterschiedlichen Sprach-,Geschichts,-und Religionsunterricht. Es gibt zwei Krankenhäuser, zwei Busstationen - es gibt alles doppelt. Ist das nicht fürchterlich? Apartheid der heutigen Zeit. Wie gesagt, man merkt davon nichts. Die Stimmung ist friedlich, aber es stimmt einen sehr nachdenklich. Wenn das nicht Diskrimierung und Rassismus wiederspiegelt, dann weiß ich euch nicht.
    Die ganze Stadt ist geprägt von osmanischer und österreichischer Baukultur. Viele Bauten sind einfach Ruinen, bei denen man den Krieg noch spüren kann. Der Tourguide zeigte uns Bilder wie die Ruinen vorher aussahen - wirklich schockierend. Für Rekonstruktionen fehlt einfach das Geld. In der Stadt gibt es auch viele freilaufende Hunde. Große, fluffige Hunde. Alle sehen wohlgenährt aus und sind ganz ruhig - Angst verbreiten sie nicht. Abends gönnte ich mir ein Süppchen und probierte den Travnik-Käse - sehr salzig. Im Hostel plauderte ich noch mit meinen sehr durchmischten Zimmergenossen: Japan, USA und Australien sind vertreten. Und anschließend ging es ab ins Bettchen.
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  • Day8

    Make love, not war.

    April 27 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ⛅ 12 °C

    Die Nacht war ziemlich bescheiden. Aufgrund der starken Halsschmerzen konnte ich schwer atmen und demnach fast nicht schlafen. Aufgrund der daraus resultierenden Kopfschmerzen blieb ich ewig im Bett liegen, in der Hoffnung, dass beides verschwinden oder ich zumindest nochmal einschlafen würde. Es trat weder das eine noch das andere ein. Irgendwann raffte ich mich dann doch auf mit dem Ziel eine Apotheke zu finden und etwas zu essen. Trotz maximaler Appetitlosigkeit aß ich ein Süppchen, den Burek musste ich leider fast komplett zurückgehen lassen. Anschließend besuchte ich aufgrund vieler Empfehlungen das Museum des Krieges und der Opfer des Genozids. Es war verstörend, hat mich fassungslos gemacht - so schlimm, dass ich es nicht länger als eine Stunde in diesem Museum ausgehalten habe. Bilder sowie Videos zeigten Leichen, verstümmelte und in die Luft gesprengte Menschen, Skelette, auch das einer schwangeren Frau - das war einfach zu viel. Dennoch hat es gezeigt womit Menschen im Krieg klarkommen mussten. Und wir regen uns darüber auf, dass der Supermarkt nur bis 20 Uhr geöffnet ist. Schätzt man eigentlich, dass man in Frieden lebt? Kann man das überhaupt schätzen, ohne zu wissen wie es ist im Krieg? Ich weiß es nicht. Für mich ist es selbstverständlich, ich kenn es nicht anders. Ich kenne nur die guten Zeiten, keine schlechten. Ich mach mir keine Sorgen über meine Zukunft. Ich bin davon überzeugt, dass ich immer ein Dach überm Kopf haben werde, genug zu essen und einen Job. Und dennoch habe ich den Eindruck, dass die Menschen hier glücklicher sind mit dem was sie haben, als ich es vielleicht bin und das obwohl sie nicht viel haben, täglich kämpfen aber dennoch jede noch so kleine Sache schätzen, weil sie wissen wie das Leben auch noch aussehen kann. Vielleicht ist das auch ein falscher Eindruck, aber ein Fünkchen Wahrheit steckt da sicher drin. Und das heißt definitiv nicht, dass ich einen Krieg miterleben möchte - um Gottes Willen! Aber ich denke, man muss sich viel öfter bewusst machen, wie gut es einem geht und, dass es keinen Grund gibt immer nach mehr zu streben, denn glücklicher macht es definitiv nicht.
    Nach dieser ganzen negativen Stimmung brauchte ich noch ein positive Erlebniss. Ich flanierte durch die Stadt um mich abzulenken, beobachtete Idioten die für 50€ von der Brücke sprangen und aß ein Eis gegen die Halsschmerzen. Ich besuchte die Moschee, die einen tollen Blick über die Stadt bot. Die Moschee an sich war unspektakulär, der Ausblick umso schöner. Obwohl ich nach wie vor appetitlos war, hielt ich es für eine gute Idee noch was zu essen, sodass ich mir einen Hühnchensalat bestellte. Zurück im Hostel unterhielt ich mich fast 2 Stunden mit Achmed aus Bahrain, der unglaublich kultiviert und reflektiert ist. Ich sollte definitiv auch öfters mal zum Buch greifen!
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  • Day14

    Mostar day 2 - The sequel

    August 18, 2018 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ☀️ 32 °C

    For our second day in Mostar we signed up for a day tour of some local sights outside the city. First stop was at Blagaj, a Muslim spiritual sufi-house that is several centuries old where people would come for deeper learnings on life and philosophies (and religion). The scenery was striking as the tiny village butted up against a massive cliff that hung out over the closer buildings. But much more eye-catching was the river that started right at the cliff face, which is a really bizarre sight for a river to start at a rock wall , which comes from an underground river below the towering cliff. Oh ya, the best part... Kristin had to wear some Muslim garb to enter haha.. she's not aware I'm posting her pic in it :)

    Second stop was at a Muslim medeival mountain side town (Pocitelj) mostly in ruins but still inhabited somehow. The people there survive selling figs and natural juices to passerbyers. Tour guide dropped us off at the top to find our way to the bottom. Wandered through the cobblestone paths and climbed to the top of a very structurally suspect tower and then had to escape the heat and find our way to the bottom.

    One more stop at a historically significant orthodox monastary and then on to gorgeous kravice falls which is not one large waterfall, but numerous veins that spread across an arching ushape area splashing down into pools below. It was especially fun because you can splash around in the pools and also climb up the rock cliffs to get near or under many of the cascading falls. It felt almost tropical like we were in Colombia and not what one might envision as a Bosnia locale. Bosnia by the way is impressibly scenic. Extremely mountainous and many rivers that all have a striking green-bluish color and clear waters. I'm not sure what I expected, but this wasn't it.

    Finished our day sharing a beer with our tour guide, and chilling out at famous black dog pub on the river and calling an early night so we're good for sarjevo tomorrow. Also had another yummy sharing platter with grilled meats and vegetables plus dolmas, stuffed peppers and onions. My God I wish we had stuff like this back home. So good and so affordable. Why are all our platters back home deep fried crap? Forget french cuisine and carb heavy italian, Balkans has it nailed! -SP
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  • Day10

    Mostar

    July 15, 2017 in Bosnia and Herzegovina ⋅ 🌬 25 °C

    Crazy men jump 22 meters from an old bridge into the river for money. That's pretty much what happens here. We didn't go to the waterfalls because it's a tourist trap and super expensive. I would have wanted to see it though, and to swim in the lakes. But instead we got to spend some cozy time by the river and in the town. Marks from the war is a lot more visible here than in Sarajevo which makes it both scary and beautifull to walk the streets. At least those without all the souvenir shops.
    Our last night in Bosnia Herzegovena was spend at a good restaurant right next to the river coloured by the sunset followed by a walk through a ghosty city to the sniper tower. Just as creapy as it sounds!
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  • Day7

    Mostar Impressions

    August 11, 2017 in Bosnia and Herzegovina ⋅ 🌬 36 °C

    The pictures here are a bit of a collection of different days in this micro town.
    The night shots are from my first evening, when I went up the “sniper tower“ with a couple of people. In reality it's an abandoned bank building that was used by snipers during the war. Nowadays, some tourists climb up the naked stairs to have a view from the rooftop. Entering this building that is covered in broken glass and fallen rocks at night by climbing over the walls, and especially imagining what happened here 20 years ago, was one of the creepiest experiences of my life, but definitely worth doing.
    The sandwich on the next picture is only one example for the delicious and creative breakfasts we got every morning at the hostel, individually prepared for each guest once they woke up.
    The rest are some images of the town on my last day, including the old bridge, where people jump 24 meters deep into the 7° cold Neretva river and a fountain at one of the mosques. I didn't really do much more this day, it was just way too hot. The 45° in combination with the tour the day before made me incredibly sleepy, such that I only walked around a bit and had some ice cream. Later, I met with the English guys for refreshing beer and dinner. It turned out that I should probably spend my whole life with only a few marks left in my pocket - I didn't spend a cent the whole day but lived in luxury, being paid more things than I'd even wanted.
    Then it was time to say goodbye to Bosnia. It may not be the country with most places to visit or the easiest accessibility, but it's absolutely worth going. Especially it's multi-ethnic character makes it very different from most countries I've seen so far - and I'll really miss the chanting prayers from the minarets at every corner.
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  • Day37

    Mostar, wir sind begeistert

    May 22, 2018 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ⛅ 23 °C

    Zeitig ging es heute morgen zurück auf die Straße 🚐💨. Ja es steht fest, wir verlassen für die nächsten Tage Kroatien 👋 und fahren nach Bosnien Herzegowina 👏.

    Also brettern wir mit Finn hoch ins Biokovo Gebirge ⛰ und fahren ganz entspannt über die Grenze nach Bosnien. Nach einem kurzen Blick 👀 in unsere Pässe und auf unsere grüne Versicherungskarte sind wir drin 💪.

    Jetzt hieß es Ausschau halten nach einem ATM, wir benötigen die bosnische konvertierte Mark 💰, die sich an der deutschen D-Mark (wer kann sich noch erinnern 😉) orientierte. Der Kurs zum € entspricht daher fix dem damaligen Umrechnungskurs zwischen DM und Euro. Nachdem auch diese Hürde genommen war, ging es zu unserem Camp ⛺️. Wir hatten das „Half Island River Camp“ ausgesucht. Am Camp angekommen, finden wir eine grüne Wiese 🏕 und einen kleinen Bungalow vor, unten am Wasser winkt schon ganz aufgeregt 🙋🏼‍♀️eine ältere Dame. Direkt erzählt sie in gebrochenem deutsch/englisch/bosnisch Mix, dass sie die Mutter von Gaga ist, dem Host des Camps. Wir werden so herzlich begrüßt, dass wir uns sofort wohlfühlen 😊.

    Nachdem wir mit Hilfe der Mama 😉 den aus ihrer Sicht besten Platz auf der Wiese gefunden hatten, mit direktem Blick aufs Wasser, packen wir schnell aus. Finn 🚐 hat bereits eine Freundin gefunden ... die Katze 🐱vom Camp.

    Einige Zeit später trifft auch Gaga ein und gibt uns noch den ein oder anderen Tipp (auf englisch) zu Mostar und der Umgebung. Dann geht’s auch schon los. Die Bushaltestelle 🚏ist nur wenige Meter vom Camp entfernt auf der Hauptstraße und dank der Hilfe von Mama sind wir pünktlich Vorort. Für 1,10 € brettern wir mit offener Türe in Richtung Mostar.

    Wir besorgen noch schnell eine SIM-Karte bei der bosnischen Telekom und los geht’s in Richtung „Old Town“. Schnell fühlt man sich wie in eine andere Welt versetzt ...

    Ein wenig Basar-Feeling, gleichzeitig tolle alte Architektur, für unsere Begriffe ein toller Mix 👍! Und dann ist der Ausblick perfekt 💫 ... die Sicht auf die „alte“ (neu aufgebaute) Brücke vom Mostar. Wer kennt sie nicht, die Bilder aus dem TV und jetzt stehen wir selber hier!

    Die ganzen Eindrücke müssen wir erstmal bei einem Eis verarbeiten🍦... Wahnsinn eine Kugel kostet hier noch 0,50 € ... wie lang ist das her 🤔, dass wir soooo kostengünstig ein Eis genossen haben 😊 in Deutschland .... irgendwann zu Kinderzeiten! Wir haben Glück und können noch dem Spektakel der Brückenspringer beiwohnen, da gerade ein Bus 🚌asiatischer Touristen eingetroffen ist und ein paar Euros 💶 springen lassen.

    Später geht’s mit dem Bus zum Camp zurück. Den Abend genießen wir ganz alleine, niemand ist mehr auf dem Stellplatz dazu gekommen. Da Gaga meinte „feel like home“ und wir gefragt hatten, ob wir ein Campfire machen dürfen, gab es zum Ausklang eines perfekten Tages ein Lagerfeuer 🔥. Sooooo schön 😍 - Vanlife pur!

    Das Beste zum Schluss, als wir dann gegen viertel nach zehn unter der Dusche 🚿 standen sang/betete der Muezzin von der nahegelegenen Moschee 🕌 noch für uns 😉 .... jetzt sind wir so richtig angekommen!

    Folgt uns gerne auch bei Instagram #finnweltenbummler
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  • Day2162

    Mostar, Bosnien und Herzegowina

    August 13, 2017 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ☀️ 27 °C

    Ich kanns nur schwer in Worte fassen wie sehr mich Bosnien beeindruckt hat. Die Natur & die Menschen, ich komm immer noch nicht ganz klar damit, wie "dahoam" ich mir hier im Land vorgekommen bin. Durch den Humor und die Offenheit der Leute hab ich eine Menge hier gelernt, auch zu der nicht ganz einfachen jüngeren Geschichte vor Ort. Jeder Mensch ist und bleibt ein Mensch, und die ganz große Mehrheit davon ist herzensgut, wenn man einander mit Respekt und Aufgeschlossenheit gegenübertritt. Mehr fällt mir dazu jetzt grade nicht ein, auch wenn sich vielleicht ein wenig arg kitschig anhört. Bosnien, wir sehen uns wieder!Read more

  • Aug24

    Mostar

    August 24, 2017 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ☀️ 33 °C

    Es ist Heikos Geburtstag und dieser beginnt mit einem äußerst schlechten Hotel-Frühstück. Die ersten 40 km der heutigen Etappe radeln wir dann zwar durch traumhaft schöne Landschaft, leider aber auf einer stark befahrenen Hauptstraße...! Gegen Mittag erreichen wir Mostar. Unsere Fahrräder stellen wir auf einem bewachten Parkplatz ab und erkunden zu Fuß die Altstadt (wie viiiiiele andere Menschen auch...).Read more

You might also know this place by the following names:

Radobolja

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