Botswana
Siambiza

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Travelers at this place
    • Day130

      Mudumu NP

      November 15, 2019 in Namibia ⋅ ⛅ 31 °C

      Heute ging's in den Mudumu NP. Ein schöner Park mit einigen Tiefsandpassagen, aber leider wenig Tiersichtungen.
      Wir hätten sogar eine der 4 wilderness campsites direkt am Fluss bekommen können. Entscheiden uns allerdings für die Namushasha Campsite weiter nördlich am Kwando River. Eine gute Entscheidung, denn neben einem schönen Stellplatz gibt's eine schöne Aussichtsterrasse mit Blick auf den Fluss. Beim Grunzen der Hippos genießen wir den Sonnenuntergang und unsere Malaria Prophylaxe 😉.Read more

      Traveler

      Schönes Foto und die ganzen Tierbilder sind echt super!

      11/16/19Reply
       
    • Day13

      Kwango Campsite

      October 30, 2019 in Namibia ⋅ ☁️ 38 °C

      Die Kwango Campsite gehört hier im Osten von Namibia schon zu den besseren.
      Das lassen sie sich auch gerne bezahlen.
      Wir hatten hier einen Privatplatz mit Openair Dusche und WC. Leider sind die Stellplätze nicht am Fluss und wir haben keinen Ausblick, das ist nur den Chalets gegönnt.Read more

    • Day9

      Mitfahrsafari

      August 2 in Namibia ⋅ ⛅ 15 °C

      Die Nacht im Zelt war sehr windig, aber dafür auch warm.

      Heute früh gings von der Lodge aus auf den zweiten Teil der Strecke, den wir gestern nicht mehr geschafft haben. Leiter haben wir wieder keine Großkatzen gesehen, dafür diesmal Wasserbüffel (auch wenn sie nicht sehr fotogen waren). Es war wahrscheinlich immer noch zu windig für viele Tiere und sie suchten Schutz im Gebüsch.Read more

      Sehr, sehr schön! Da sind doch glatt die Erinnerungen an unsere Keniareise vor 3 Jahren sowas wieder von präsent... Viel Spaß euch weiterhin. [Mutti]

      8/3/22Reply
       
    • Day254

      Pirschfahrt

      May 13, 2017 in Namibia ⋅ ⛅ 28 °C

      Alle sind pünktlich aufgestanden und so machen wir uns nach einem Kaffee auf zu einem kleinen Spaziergang Richtung Rezeption. Nebenbei können wir uns in der weitläufigen Lodge umschauen und sehen, was wir gestern versäumt haben: Kleiner Pool, schöne Terrasse am Fluss ...
      Es erstaunt uns immer wieder, was für wunderschöne Oasen nach stundenlanger Fahrt durch fast Nichts plötzlich in der Gegend auftauchen! Liebevoll dekoriert und mit voll ausgestatteter Bar - unglaublich! Die meisten haben einen angeschlossenen Campingplatz und damit sind wir sehr zufrieden 😊!
      Wir überqueren in idyllischer Fahrt den Fluss, um auf der anderen Seite im Geländewagen durch den Nationalpark zu "pirschen". Durch die Savanne haben wir eine wunderschöne Fahrt, sehen Impala-Antilopen, Büffel, Hippos, den häßlichen Marabu, Paviane, Löwenspuren ...
      Unser Fahrer gibt sich die größte Mühe, fährt mit uns quer durchs Gelände über Busch und Gras - aber Elefanten, Löwe und Co. können sich wirklich gut verstecken, wir bekommen sie nicht zu Gesicht. Die einmalige Landschaft entschädigt uns locker! 👍🏼
      Wieder zurück packen wir rasch unser Zeug ein, bauen die Zelte ab, frühstücken und machen uns auf den Weg nach Rundu in die Okavango-Region.
      Auf einem Parkplatz basteln wir uns einen Reissalat - es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell und wie lecker 15 Personen ein Essen in "freier Wildbahn" bereitet haben!
      Typisch für Afrika: Wir fahren mehr als 400 Kilometer immer geradeaus. Erst zwei Minuten vor unserem Ziel biegen wir rechts ab - das ist wirklich unsre einzige Richtungsänderung für heute!
      Leider kommen wir erst im Dunkeln in unserem Hotel an. Es liegt direkt am Kawango-Fluss und somit unmittelbar an der Grenze zu Angola. Wir sehen nicht viel von der Schönheit, denn morgen früh warten wieder 400 Straßenkilometer auf uns!
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      Patrick Hennigs

      Sehr schöne Aufnahme

      5/23/17Reply
       
    • Day16

      Hütte am Kwando

      October 13, 2012 in Botswana

      Da es uns bei unserem ersten, vorgebuchten Aufenthalt im Camp Kwando so gut gefallen hatte, fahren wir die hinter einem Dorf gelegene Lodge nochmals an. Wir bekommen einen kleinen Bungalow direkt am Ufer des Flusses, traumhafte Sonnenuntergänge über dem Buschland inklusive.Read more

    • Day23

      Auf Namibias Strassen

      October 21, 2016 in Botswana ⋅ ☀️ 24 °C

      Die letzten Tage waren wir hauptsächlich auf der Strasse unterwegs. Zuerst die Strecke vom Etoshapark nach Rundu (500km) und dann nochmals durch den Caprivi-Streifen bis hierher zum Camp Kwando (400km). Aus diesem Grund schreiben wir nicht von irgendwelchen Sehenswürdigkeiten oder besonderen Tierbeobachtungen - die gab es nämlich auch nicht wirklich - sondern einfach mal, was uns während dem Autofahren so beschäftigt:

      1. Was kreuzt alles unseren Weg?
      Die Strassen sind allgemein in einem guten Zustand, entweder Asphalt (120km/h) oder Schotter (80-90km/h), sind aber nicht mit unseren Strassen in der Schweiz zu vergleichen. Denn es gibt keinen "sauberen" Strassenrand, Trottoirs oder Leitplanken, sondern am Strassenrand beginnt direkt die Wildnis. Das heisst, dass alles, was sich bewegen kann, auch manchmal entlang der Strasse oder über diese läuft/fliegt/spaziert. Hauptsächlich sind es Menschen, Kühe, Ziegen, Schafe oder Hunde. Aber es gibt auch Vögel (zum Teil mit offensichtlichen Selbstmordgedanken), Perlhühner welche immer gruppenweise, hintereinander und langsam über die Strasse gehen (wirklich immer!) oder echte Wildtiere wie Paviane, Antilopen oder auch mal ein Elephant (mehr dazu beim Thema "Strassenschilder").

      2. Was gibt es für tolle Strassenschilder?
      Natürlich gibt es die üblichen Schilder, die wir bei uns auch kennen, wie zum Beispiel, wie schnell man fahren darf, oder dass bald eine scharfe Kurve kommt. Obwohl die scharfen Kurven oft nur kleine Richtungsänderungen sind. Aber wenn es zwischendurch bis zu 30km lang geradeaus geht, ist bereits ein kleiner Rank eine scharfe Kurve.
      Zusätzlich gibt es auch Schilder, die davor warnen, was die Strasse so kreuzen kann (siehe Thema oben), so zum Beispiel die Schilder Achtung Kühe, Achtung Wild, Achtung Giraffe, Achtung Zebra, Achtung Warzenschwein oder Achtung Elefant. Als Tourist erhofft man sich dann natürlich, dass das entsprechende Tier auch auftaucht. Aber leider haben die von uns entdeckten Tiere nie zu den zuvor gesichteten Schildern gepasst. Was für ein Tier beim Foto unten hätte auftauchen sollen, haben wir noch nicht herausgefunden. Wir tippen auf eine mutierte Maus... Was meint ihr?

      3. Wo macht man einen Stopp?
      Am einfachsten und schnellsten ist es, einfach links ranzufahren - und das geht eigentlich immer. Da so oder so nur alle halbe Stunde ein Auto kommt, ist man auch auf der Spur niemanden im Weg. Etwas luxuriöser sind die Rastplätze, welche es ca. alle 10km gibt. Diese werden mit einer Tafel vorangekündigt und sind immer mit Tischen, Stühlen, Mülleimern und meist auch mit Schatten unter einem Baum ausgerüstet.

      4. Wie sieht es links und rechts aus?
      Meist ist es sehr abwechslungsreich und man ist jeweils gespannt, was sich hinter der nächsten Kurve oder Kuppe versteckt. Entlang des Caprivi-Streifens ist es jedoch vergleichtsweise eintönig und öde. Die Landschaft ist über hunderte Kilometer hinweg gleich. Einfach nur Bäume und Sträucher und viele Dörfer bestehend aus ein paar Rundhütten aus Stroh und mit einer Kirche und/oder einer Schule.

      5. Was macht man während 5-7 Stunden im Auto?
      Unterhalten, Radiosender suchen (ist oft gar nicht so einfach), Klimaanlage regeln, manchmal minutenlanges Schweigen, mitsingen bei den bekannten Songs im Radio (zum Beispiel läuft hier auch Bastian Baker?!), den vielen Tieren ausweichen, oder man wird als Fahrer mit allerhand Essen gefüttert =)
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    • Day25

      Weiterfahrt zur Namushasha Lodge

      December 18, 2017 in Namibia ⋅ ⛅ 2 °C

      Der Norden Namibias ist viel dichter besiedelt, als der Süden. Wobei wir aber auch den Eindruck haben, dass der Norden viel ärmer ist. Die typischen Behausungen sind kleine meist reetgedeckte Häuser aus Lehm. Es stehen immer ein paar Häuser zusammen, die dann meistens mit einem hohen Zaun aus Reet eingezäunt sind. Was auffällt ist, dass diese “Kraals” sehr, sehr sauber und gepflegt sind.

      Die Fahrt führt uns heute bis ans Ende des Sambesi Streifen (ehemals Caprivi). Die Strasse führt größten Teil durch einen Nationalpark. Wir fahren fast 180km gerade aus. 😏

      Gegen Nachmittag kommen wir in unserer letzten Unterkunft in Namibia an. 😢

      Drei Mal dürft Ihr raten, wir sind wieder die einzigen Gäste. 😂😂😂 Wir haben 6 Bedingungen....
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    • Day26

      Bootstour auf dem Kavango

      December 19, 2017 in Namibia ⋅ ☀️ 20 °C

      Heute morgen haben wir eine kleine Wanderung entlang des Flusses gemacht. Puh war das Schweißtreibend. Da es hier viel grüner ist, ist die Luftfeuchtigkeit auch viel höher. 😓

      Für Nachmittags haben wir uns zu einer Bootstour auf dem Kavango angemeldet. Der Kavango ist lange nicht so breit wie der Okavango und fließt ohne Stromschnellen und Steiner dahin. Schön zum ansehen, aber die Okavango Bootsfahrt war schöner. Immerhin haben wir ein paar Flusspferd gesehen.

      Am Schluß ist er noch an der Lodge vorbei gefahren. Vorletztes Bild, der Restaurantbereich, letztes Bild unser Doppelbungalow.

      Nun ist es 19 Uhr und es geht ein mörder Gewitter runter, hatten wir Glück mit unserer Bootsfahrt.
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    • Day19

      Namushasha River Lodge

      September 14, 2018 in Namibia ⋅ 🌙 24 °C

      Heute haben wir uns ein leckeres Buffet-Abendessen gegönnt mit Springbock-Fleisch, usw.

      Traveler

      Das Handy ist immer in Aktion hihi ihr müsst mal orix Antilope probieren falls ihr mal Gelegenheit habt

      9/14/18Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Siambiza

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