Brazil
Angra dos Reis

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48 travelers at this place:

  • Day6

    Ilha Grande - Los dos Rios

    October 22 in Brazil

    Ilha Grande est une île paradisiaque, a une demi journée de Rio.
    La nature est complètement préservée grâce a l'histoire de l'ile (repaire de pirate; zone de quarantaine pour lépreux et prison) qui a empêché son développement touristique jusqu'il y a peu.

  • Day69

    Nachts im Dschungel und Boat Trip

    December 7, 2017 in Brazil

    Wir brauchten keinen Wecker um 1:00 Uhr aufzustehen, unsere Sachen zu nehmen und zum Treffpunkt zu kommen. Neben uns kamen dann auch nur Pili und Peter (unser irischer Scherzkeks der Gruppe) mit. Unser Guide war Thomas aus Argentinien, der vor 2,5 Jahren auf der Insel Urlaub machte und dann dort blieb. Seitdem macht er die Nachtwanderungen zum Pijo de Papagaio, der höchsten Erhebung der Insel mit knapp 1.000 Metern. Die Erhebung ist ein Felsen auf der Spitze des Berges, der mit ein wenig Fantasie tatsächlich wie ein Papagai aussieht. Der Weg zur Spitze sollte knapp 3 Stunden dauern, 7 Km lang sein und die 1.000 Höhenmeter waren vollständig zu erklimmen. Das Ziel sollte der Sonnenaufgang von dort sein. Wir bekamen einen Wanderstock aus Bambus (oder auch zwei, wenn man wollte), eine Headlamp und dann ging es auch schon los. Die Musik und die Woo-Rufe der Feiernden waren noch laut zu hören, da kamen wir auch schon zu dem Eingang des Dschungels (wenn man es so nennen kann). Thomas erklärte uns ein paar Sachen und versprach uns dann immer prozentual zu sagen, wie weit wir es denn bereits geschafft haben. Der erste Abschnitt der Strecke war bereits sehr steil und wir waren wirklich dankbar für die Bambusstöcke, da sie unsere Beine und Knie sehr entlasteten. Es war stockdunkel um uns herum und es wirkte alles sehr friedlich auf uns. Bis auf die Mücken. Glücklicherweise hatten wir vorgesorgt und wir kamen ohne Mückenstich den Berg hoch. Die Mücken wurden jedoch vor allem von den Headlamp angezogen, sodass sie ständig vor uns herumtanzten. Nach aber knapp 50 Prozent war auch das erledigt, da es für die Mücken mittlerweile zu hoch war. Mit allen 100 Höhenmetern fiel dann auch die Temperatur um jeweils 1 Grad Celsius. Dennoch hatten wir unsere Sachen schnell durchgeschwitzt und waren daher auch dankbar, als es allmählich kühler wurde. Wir hatten Glück und sahen verschiedene Tiere unterwegs, die - wie wir - Nachts ihren Weg durch den Dschungel nahmen. Es gab Armadillos (Gürteltiere), Schlangen, Arachnos (grosse spinnenähnliche Tiere), Stickbugs, Glühwürmchen und andere Lebewesen zu bestaunen. Auch hier zeigte uns Thomas eine Baumart, die an anderen Baumarten zum Licht hochwächst und wie ein Parasit lebt (solche Arten fanden sich auch in Neuseeland). Er sagte dazu treffend, dass hier alles so friedlich wirkt, aber auch hier ein ständiger Kampf um das Überleben stattfindet. Wir machten ca. alle 25 Prozent eine kleine Wasserpause und der Weg war teilweise leicht zu bewältigen und teilweise sehr steil, sodass man durchaus klettern musste. Es ging durch die Bäume, über Felsen und Flüsse bis zum oberen Teil, wo wir unsere Bambusstöcke hinlegen mussten. Ab hier waren beide Hände gefragt, da es so steil wurde, dass wir uns an einem Seil hochziehen mussten und zum Klettern beide Hände brauchten. Oben angekommen, war es noch immer dunkel und wir nutzten dies um uns erstmal trockene Sachen und eine Jacke anzuziehen. Wir genossen die tolle Aussicht, die sich uns bot und langsam ging die Sonne auch auf. Parallel dazu nahmen aber auch die Wolken zu, sodass sich klare Sicht und Wolken abwechselten. Der Blick war aber großartig und es fühlte sich toll an den strapaziösen Aufstieg gemeistert zu haben. Thomas erklärte uns auch, welche Seite des Papagaienfelsens begehbar war und welche nicht (Good Side und Dead Side). Aber auch von der guten Seite ging es steil bergab (definitiv nichts für Leute mit Höhenangst). Nach 1,5 Stunden und dem Sonnenaufgang ging es dann auch wieder bergab. Und der Abstieg - diesmal im hellen - war noch wesentlich herausfordernder als der Abstieg, wofür der feuchte Regenwald sorgte. Wir wurden begleitet von den Schreien der Brüllaffen, die die Sonne mit lauten Schreien begleiteten. Dies war so lauf, dass man dachte, dass ein Haufen Dinosaurier aus dem Jurassic Park ausgebrochen ist. Nach weiteren 3 Stunden Abstieg kamen wir dann pünktlich zum Frühstück im Hotel an. Wir fühlten uns danach eine Dusche zu nehmen und zu schlafen. Stattdessen packten wir aber unsere Badesachen ein und gingen zum Boot. Nun stand unser Inselhooping auf dem Programm. Wir sassen in einem Motorboot, in dem Steffi sich nach ganz vorne neben einigen Argentiniern setzte. Und dann ging es auch schon los. Wir fuhren dann bei der Tour den ersten Strand auf einer anderen Insel an. Es fanden sich hier nur wenige Leute (entweder welche, die ein Taxi-Boot nahmen oder andere Gruppen). Der Strand war wunderschön und vom Dschungel umgeben, dass Wasser war klar und angenehm kühl. Aufgrund der starken Sonne und einem Sonnenbrand aus Hot Water Beach zog Chris sein Schwimmshirt an und schwamm ein wenig. Steffi machte es ihm dann nach und wir schliefen dann am Strand auch kurz ein. Aber es sollte weitergehen. Die nächste Insel ist vor allem bei Brasilianern dafür bekannt, dass die High Society hier riesige Parties veranstaltet hat und ein Klatsch und Tratsch Magazin den Ort mal veröffentlichte (oder so ähnlich). Es fanden sich dementsprechend viele Anlegestellen und eine Villa auf der Insel, deren Strand aber auch nur „ok“ war. Dann ging es an einem Korallenriff Schnorcheln, wo sich neben vielen bunten Fischen und Korallen auch Schildkröten befanden, die - sobald man zu nahe kam - schnell verschwanden. Danach ging es zu einem weiteren schönen Strand auf einer sehr kleinen Insel, die praktisch nur aus Strand bestand. Auch hier wiederholte sich das Spiel (Planschen und Schlafen). Das nächste Ziel war eine blaue Lagune, die jedoch heute grün war (die Sonne sei schuld) bei der es aber weitere farbenfrohe Fische zu bewundern galt. Als letztes hielten wir an der Ilha Grande, wo wir etwas Essen konnten, bevor es dann zum kleinen Dorf zurückging. Abends gingen wir dann noch am Strand in ein Fischrestaurant, wo wir köstlichen lokalen Fisch und einer Shrimp-Bananen-Soße mit Reis und Maniok-Püree aßen und den Wellen am Strand lauschen konnten (interessanterweise ist es auf der Ilha Grande üblich, dass man nicht alleine isst, denn alle Gerichte sind immer für zwei Personen; wenn man alleine Essen möchte, kostet es 60 % des Preises). Zwar wollten wir Abends noch feiern gehen, was auf der Insel wohl legendär sein soll, doch wir waren mittlerweile viel zu müde und schliefen dann auch die erste Nacht hier wirklich durch.Read more

  • Day68

    Entlang der Küste zur Ilha Grande

    December 6, 2017 in Brazil

    Nach einer weiteren schwierigen Nacht nahmen wir heute die Reise auf die Ilha Grande auf. Dafür wurden wir gegen 11 Uhr vom Hotel in Copacabana abgeholt und sind dann mit einem Bus weitergefahren. Die Straßen in Brasilien kommen aber einer wilden Fahrt auf dem Jahrmarkt gleich, sodass jedes Mal, wenn wir gefühlte zwei Meter in die Luft geworfen wurden, aus unserem kurzen Schlaf aufwachten. Es ging entlang an den Vororten Rios und den großen Regenwäldern, die sich ausserhalb der Stadt finden. Wo uns in Rio noch gesagt wurde, dass die Brasilianer ihren sehr legeren (und vielleicht auch sehr knappen) Kleidungsstil daher haben, dass man nicht zeigen will, was man hat, da sonst die Taschendiebe und Räuber ein potentielles Ziel sehen (Schmuck und Handtaschen tragen auch nur wenige Frauen), änderte sich dies auch außerhalb Rios nicht. Wie wir später von einem unserer Mitreisenden erfuhren, wurde dieser auch am Strand bestohlen, was die Vorgehensweise der Brasilianer noch logischer erschienen ließ. Es war aber sehr interessant auch durch die kleinen Orte zu fahren, wo sich sonst kaum ein Tourist findet und zu sehen, wie die Brasilianer tatsächlich leben. Vieles erinnerte uns an die Rohbauten in China und es fanden sich oftmals kleine öffentliche Kunstwerke, tolle Graffiti und viele öffentliche Fußballplätze, wo die Kinder und Jugendlichen bereits am Vormittag mit dem Ball zauberten (das Thema Fußball ist hier aber hochsensibel und die Brasilianer lieben ihre Fussballclubs; man sollte durchaus vorsichtig sein, dass Thema zu tief anzuschneiden 😉). Nach einem kurzen Stop an der Tankstelle, wo wir uns ein paar Salgados (gefüllte Teigtaschen) holten, kamen wir dann auch an dem kleinen Ort mit der Fähre an, wo wir unsere Vorräte aufstockten und das kleine Schnellboot auf die Ilha Grande nahmen. Dort angekommen, fand sich eine schöne Insel, die mit tropischen Regenwald bedeckt ist und auf der nur knapp 1.000 Menschen leben. Die Insel hat keine bebauten Strassen und hat wirklich eine Menge zu bieten. Neben den wunderschönen Stränden, die nach National Geographic zu den schönsten der Welt gehören, finden sich (bei richtigem Wetter) blaue Lagunen und Korallenriffe, die zum Tauchen, Schnorcheln und Entdecken einladen. Daneben kann man die anderen Inseln bewundern, viele Wanderungen durch den Dschungel und an der Küste machen, die Tierwelt bewundern oder einfach am Strand Caipirinhas genießen. Die Insel wirkte auf uns wie eine recht junge Aussteiger-Community, die vor allem aus Südamerikanern bestand (auch viele Argentinier). Die Stimmung ist gewöhnlich sehr locker und es wird hier viel gefeiert. Wir liefen mit Pili (unsere Guide für den Trip heißt Pilar) nach dem einchecken im süßen Hostel durch das kleine Inseldorf und schauten uns die Möglichkeiten für den nächsten Tag an. Wir entschieden uns für eine Nachtwanderung durch den Dschungel (wie leiden ja auch immer noch unter dem Jetlag) mit einem anschließenden Bootstrip, bei denen wir die Möglichkeit haben uns die anderen Inseln und Strände auch einmal anzuschauen und bei den Riffen zu Schnorcheln. Pili zeigte uns dann noch ein paar Wanderwege und wir konnten auch gleich die ersten Inselbewohner begrüssen, die um uns herum kletterten und uns beobachteten: kleine Affen. Wir gingen dann noch unmittelbar am Strand essen und ließen das Ganze auf uns wirken. Wir gingen früh zu Bett, um wenigstens etwas Schlaf zu bekommen. Um 1:30 Uhr sollten wir uns bereits für die Nachtwanderung treffen.Read more

  • Day7

    Après une heure de balade dans la forêt tropicale humide dont est constituée la majorité de l'île, nous sommes arrivés à côté d'une cachoeira (cascade). L'eau était très froide et au moment où l'on allait se baigner, il s'est mis à pleuvoir : cela nous a découragés. Puis nous avons fait 20 minutes de marche et nous sommes arrivés à une petite plage. Comme l'eau était plus chaude, nous nous sommes baignés. Après, nous sommes rentrés en "bateau taxi​" car il n'y a aucune voiture sur l'île.

    Amélie
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  • Day8

    Lopes Mendez, Ilha Grande, Brésil

    April 2, 2017 in Brazil

    La deuxième balade que nous avons faite sur l île était plus longue et pleine de montées et de descentes. Mais nos efforts ont été récompensés par des belles plages où nous nous sommes baignés.

    Nous avons vu deux ouistitis avec leurs bébés sur le dos qui n' etaient pas plus gros que de toutes petites souris.

    Olivier

  • Day7

    Ilha Grande

    November 2 in Brazil

    We arrived in Ilha Grande hours later than planned when easytransfers turned out to not be so easy (although a strongly worded email from Paul meant we got it for free - result!). Our tired spirits were quickly lifted as we were met most enthusiastically by our airbnb host, Marcovani and his son Matthais.

    I was dubious about booking with a newbie, but it turned out great! As we walked through the centre of town it was clear that Marcovani was like a local celebrity, high fiving people in the street and ducking into a shop to get us a free shot of Cachaca. We arrived to find a bottle of wine on our bed and he plied us with beer and snacks while we tried to communicate via google translate. Later his son insisted in showing us around the town. We were truly spoilt.

    The next day we hiked over to Lopez Mendes which is a beautiful beach on the ocean side. We met Claudio on the way, a great guy from Chile and he's offered to put us up in Santiago.

    I've learnt that travel Paul suffers from real FOMO, which means he agonises over every decision. This felt OTT when we had to get a boat back to our side of the island and there were 2 to chose from. The one we picked didn't sell beers but we were highly entertained when an American asked to buy some beers from the other boat, and a Brazilian lady asked him to get her some also. After some confusion, he came back with 6 beers and no change. The Brazilians were outraged. He'd been ripped off! Everyone on the boat was getting involved. The driver had to go back next to the other boat so they could argue about it, and still no more change. The guy next to me was filming it, they were all saying they will report him. It added an extra 30 mins to our journey, but with front seats to the show we were loving the Brazilian spirit!
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  • Day114

    Brasilien - Ilha Grande

    October 23 in Brazil

    "Ilha Grande" ist eine traumhaft schöne, tropische Insel an der brasilianischen Ostküste nur wenige Stunden mit Bus und Boot von Rio de Janeiro entfernt. Die Insel ist ein natürliches Paradies welches aus 99% Regenwald besteht. Es gibt nur eine kleinen Stadt die Hostels, Restaurants und ein paar Shops beherbergt. Eine Reihe von Wanderwegen führen einen durch die dichte Vegetation des Regenwaldes zu verlassenen Stränden.

    Einer der Wanderwege führt direkt zu einem verlassenen Gefängnis, welches bis 1994 auf Ilha Grande betrieben wurde und als das berüchtigteste Gefängnis ganz Brasiliens galt wo die grausamsten Verbrecher des Landes einsaßen - z.B. Mörder, Diebe und Drogenbosse. Heute findet man lediglich eine verlassene Stadt und Ruinen vor, die einen sehr gespenstischen Eindruck machen.

    Auf einer Bootstour zu den "Paradise Islands" kurz vor Ilha Grande konnten wir weitere verlassene Inseln und Stränden erkunden und sogar beim Schnorcheln Fische beobachten.

    "Lopez Mendes" gilt als einer der schönsten Strände des Landes und ist entweder über eine 2,5 stündige Wanderung zu erreichen oder per Boot. Wir sind morgens zum Strand hin gelaufen und nach einem entspannten Sonnenbad haben wir uns von einem Speedboat zurück bringen lassen.

    Ilha Grande war der letzte sonnige Aufenthalt für mich mit schönen Stränden in Brasilien und ich habe es sehr genossen. Ich werde es vermissen die Abende bei einem Caipirinha am Strand ausklingen zu lassen.
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  • Day6

    Ilha Grande

    April 8, 2017 in Brazil

    After 3 hours on a minibus followed by 30 mins on a boat, we have landed in Ilha Grande. It looks a bit like Jurassic Park without the dinosaurs (think about he scene where they approach the island for the first time with the John Williams score).

    We are staying in the Biergarten Hostel which is really nice. The staff are friendly, it's nice and clean and in general has a much better vibe than the last hostel so we feel much more at home here.

    We arrived on the island late afternoon so didn't do much yesterday.

    Today we went on a 7km hike across the island through the jungle to Lopes Mendes beach. It took us around 3 hours (it was really steep and very muggy) but was very enjoyable (even Simon enjoyed it 😂). And the beach at the end was totally worth it! We have never been on a beach like it. It felt a bit like when Leonardo di Caprio finally discovered the beach!

    After an hour of sunbathing and a brief dip in the sea we opted to get the boat back to have some dinner. Dinner today was a very delicious home cooked meal of rice, carrot, onion and courgette (at least that's what we think it was) in a tomato sauce! Poor Simon misses meat!
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  • Day8

    Day 2 and 3 - Ilha Grande

    April 10, 2017 in Brazil

    We didn't manage to write a post yesterday as we got ourselves into a rather long game of Phase 10 with an American guy called Kevin. I can proudly say I (Blake) won!

    On our second day on the island we hiked to a waterfall Cachoeira da Feiticeira. The water was freezing but was very refreshing after the long hike up. It was so humid yesterday, I don't think we have ever sweated so much! It was like when you go into the tropical animals bit at the zoo or as Simon said his family trip to the Eden Project when he was 12!

    After our dip, we hiked to the nearest beach and spent a few hours there before hiking back to our hostel. On the way back we saw lots of little marmosets which were super cute!

    Today we opted for a much lazier day and instead of hiking, opted to take the boat back to Lopes Mendes for a relaxing day on the beach. I'm so glad we did as on the way there we saw lots of dolphins swimming near the boat! We were only discussing the other day how we have never seen dolphins in real life so it was amazing!
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  • Day9

    Day 4 - Ilha Grande

    April 11, 2017 in Brazil

    Today we went with Blake's suggestion of hiking to some prison ruins. Apparently hiking to the highest peak on the island without a guide (after the last people that did it got lost and weren't found for 5 days) wasn't a sensible idea 😒

    The prison we visited used to house some of the most dangerous criminals in Brazil. The nearby beach was called Dois Rios which means two rivers. It gets its name from the two river that run down either side of the beach into the sea.

    Tonight we are adding frankfurters into the usual mix of courgette, carrot and tomato!

    Number of steps on the island:

    Day 1 - 15,651 (9.8km)
    Day 2 - 17,733 (10.4km)
    Day 3 - 7,733 (4.5km)
    Day 4 - 25,208 (16.4km)

    I think we may have overdone it on the hiking!

    Number of Spanish ladies we have annoyed due to being English and not speaking Spanish - 1

    Our new roommate was here for not more than 5 minutes! It was too cold so she cranked the temperature up on our air con. She was also annoyed with the lack of free bottled water so that she had to boil her own! She then checked out complaining that everyone spoke English! Ciao!
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You might also know this place by the following names:

Angra dos Reis, Angra Dos Reis

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