Brazil
Ceará

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27 travelers at this place:

  • Day51

    Forteleza, Brazil

    February 23 in Brazil

    Forteleza is our last stop before entering the Amazon River in a few days. We had intentions of going in and at least taking a walk despite the fact that it is oppressively hot and humid. There is often a local person on board to offer assistance and answer questions. When we asked if there was somewhere we could walk, he said “no”. Apparently crime here is too high to allow a “gringo” to go anywhere safely. He suggested we ride the shuttle to the mall. When we got there (a very nice mall) we were escorted inside. We used the opportunity to pick up some necessities and walk a bit in the air conditioning.
    We were escorted back to the ship and decided to indulge in a nice lunch since we felt a little shorted on our stop.
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  • Day7

    Proclamação da República

    November 15 in Brazil

    Heute gibt‘s schon beim Frühstück eine kleine Theoriestunde. Nik erklärt mir mit ein paar Videos wie die Wende funktioniert. Bisher lasse ich mich nämlich immer einfach ins Wasser fallen und starte wieder in die andere Richtung. Und dabei wird man immer ganz schön nass 😜 Da Nik morgens wieder arbeiten muss, gehen Ati, Jörg und ich zum Mittag los zum Strand. Ist das voll hier heute! Wir hatten beim Frühstück schon mitbekommen, dass in Brasilien heute Feiertag ist: Proclamação da República - Unabhängigkeitstag. Die Locals scheinen alle schon seit morgens am Strand zu sitzen, sich zu sonnen und zu fotografieren 🤳 das sieht man hier tatsächlich recht oft, dass die brasilianischen Mädels viel für Social Media posieren 😁 natürlich ist es auch auf dem Wasser ziemlich voll. Der Wind ist perfekt, es ist nur etwas welliger als gestern. Ich übe erstmal wieder ein wenig Höhe fahren, bis ich mich an der Wende versuche. In der Theorie klingt das alles immer so easy... 🙄 Brett ankanten, Schirm auf 12, Gewicht auf die andere Seite verlagern und Schirm in die andere Richtung lenken. Nach ein paar Fehlversuchen klappt die erste Wende und auf dem Weg beglückwünscht mich eine große Welle, auf der ich super happy Richtung Strand düse. Yaaay! Ich feiere mich selbst mit einem kleinen Jubelschrei 😁
    Da ich beim Wende üben leider wieder ziemlich viel Höhe verliere, muss ich nach einer Stunde Übung wieder am Strand zurücklaufen 🙄 erstmal Pause in der Hängematte an der Kitelounge. Fehlt nur noch die Kokosnuss 🥥 lecker 🤤
    Nik hat heute nur eine Schulung und kommt von seinem Schulungsspot Nähe Tabuba mit einem Downwinder zu uns nach Cumbuco und düst und springt auch noch ein wenig 🙌🏻🙌🏻
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  • Day5

    Poolsession :-)

    November 13 in Brazil

    Da Nik heute morgen arbeiten musste, sind wir anderen drei den Vormittag über am Pool geblieben und haben ein bisschen mit der GoPro rumgespielt 😁
    Nachmittags ging’s noch aufs Wasser, aber der Wind war leider nicht wirklich ausreichend für mich 🙄 aber wir haben ja noch ein paar Tage Wind 💨😜

  • Day6

    Heute gehts gleich nach dem Frühstück aufs Wasser. Der Wind sieht besser aus, als die letzten beiden Tage. Da ich gestern und vorgestern wegen Leichtwind immer zu viel Höhe verloren habe und ständig am Strand zurückgehen und den Walk of Shame machen musste, ist Höhe fahren (also gegen den Wind fahren) heute mein primäres Ziel. Nik und Jörg hatten mir noch zwei Tipps gegeben, die ich auch gleich umsetzen will. Und siehe da: es klappt 😊 ich bleibe fast über eine Stunde auf der gleichen Höhe und muss nicht zurück gehen 🙌🏻 über einer etwas größeren Welle schaffe ich sogar einen kleinen Mini-Sprung ohne mein Brett zu verlieren 😅
    Auch die anderen sind zufrieden mit ihrer Leistung heute 😊
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  • Day9

    Fortaleza/Jericoacoara

    March 1 in Brazil

    Hallo ihr Lieben 🙋🏽‍♀️

    Da bin ich wieder jetzt überwiegend aus Fortaleza mit einem Tagesausflug nach Jericoacoara.

    Fortaleza wird auch die „hässliche Schöne“ genannt und ich verstehe jetzt auch warum. In der ersten Reihe der Strandpromenade und allem was ich von der Stadt gesehen habe, sieht es alles andere als einladend aus. Sehr viele Obdachlose und alle Gebäude sind herunter gekommen, vergittert aufgrund von Kriminalität und mit Graffiti besprüht, der Strand selbst ist dafür sehr schön, daher der Name 👉🏼 1‘stes Bild.

    Nach dem anstrengenden Flug mit unwohlem Magen habe ich mich abends erstmal nur ausgeruht und war am nächsten Tag am Strand. Ich hatte auch sehr viel Glück, obwohl die Wettervorhersage eigentlich für die nächsten Tage nur regen angesagt hatte, war es doch teilweise ganz schön. ☀️

    Ich bin während des Tages 5x mit meinem Handtuch umgezogen und das ungelogen ca. 15 Meter weiter nach hinten, da die Wellen im Laufe des Tages immer heftiger und das Wasser höher an den Strand spülten. Zum frühen Nachmittag saß ich fast auf der Straße und dann kam eine Welle die mich komplett überschwemmt hat.

    Das ist mir leider zum Verhängnis geworden. Ich konnte zwar mein IPhone und die Powerbank retten plus Handtasche aber mein wichtigstes Elektronikteil, mein Kindle, hat kurz Wasser abbekonmen und macht aktuell nicht mehr mit. Lese jetzt mit dem Handy was sehr umständlich ist. Ich hoffe inständig das er wieder in die Gänge kommt. 🙏🏼 In meinem Hostel sind gar keine Leute, ich denke da die Lage sehr brisant ist (werde ich bei der nächsten Buchung besser beachten ☝🏼) nur ein Paar, das leider kein Englisch spricht. Daher ist der Kindle eigentlich unersetzlich grade.

    Bei den Rettungsversuch habe ich mir auch den Zeh angehauen der jetzt schmerzt und etwas dick ist aber es geht. Typisch für mich, wenn schon scheisse dann richtig. 🤦🏽‍♀️

    Am nächsten Tag ging es dann nach 40 Minuten schlaf um vier Uhr nach Jericoacoara, zumindest dachte ich das. In meinem Hostel wird jeden Abend in der Bar unter Einheimischen bis früh morgens lauthals gefeiert, daher der Schlafmangel. Da dort niemand englisch spricht, war das mit der Tour etwas unglücklich. Der Bus kam erst eine Stunde später und ich war bis dahin schon wieder ins Bett gegangen. Bin dann, als es Sturm im Hostel schellte, in Windeseile wieder raus und an die Tür, nachdem ich endlich alles irgendwie entriegelt hatte. Ihr seht das mit der Verständigung klappt auf ganz hohem Niveau.😅

    Draußen wollte ich aber vorher nicht warten. Es war mitten in der Nacht und gegenüber an der Tankstelle noch einiges los. 🙈

    Jericoacoara liegt ca. 300 km westlich von Fortaleza. Eigentlich wurde mir im
    Hostel gesagt, das ich gegen 19 Uhr wieder da bin. Dem war nicht so, wir kamen erst 0:30 Uhr wieder an. Nach der vorherigen kurzen Nacht, nicht so super, da ich am nächsten Morgen wieder früh raus musste zum Bus nach Natal. Nachtbusfahren wollte ich aufgrund dringender Anraten von allen die ich getroffen habe auch vermeiden, aber es ist alles gut gegangen. 🤷🏽‍♀️

    Jericoacoara ist der Geheimtipp unter den Brasilianern und ich kann auch verstehen warum. Am ersten Strand angekommen, lädt alles zum relaxen ein. Hängematten und Tische mit Stühlen mitten im Wasser, dahinter super Musik mit Cocktails und alles was man braucht. Das Wetter hat leider nur am Anfang mit gespielt danach zog ein Gewitter auf. Ja die Regenzeit. 😅☝🏼

    Nach einem Mittagessen, für mich war nur eine Beilage möglich, weil Gerichte oft nur für 2 Personen angeboten werden und man dann keine Auswahl hat oder das Gleiche bezahlt (Alleinreisende sind wohl eher selten, ist uns aber auch vorher aufgefallen), ging es mit Jeeps durch Sanddünen und Wüste hin zu einem Hügel um den Sonnenuntergang zu sehen.

    Das war ne Tour. Wir saßen zu siebt auf Metallstühlen hinten auf der Ladefläche des Jeeps. Vier in meinem Alter, zwei Frauen Mitte/Ende 50 und ich. Also die beiden Frauen waren wirklich eine wahre Pracht. Sonnenhut 👒 auf, Caipirinha in der Hand 🍹 und Abfahrt. Ich hab zwar kaum etwas verstanden, da wieder mal niemand englisch gesprochen hat, habe aber sehr viel gelacht.

    Als es richtig in die Dünen ging und durch Wasserlöcher haben die beiden aus vollstem Herzen gelacht und geschrien wie kleine Kinder. Die ganze Fahrt haben sie nur erzählt, sich gegenseitig rund gemacht und alle herrlich unterhalten. Ich nehme mir für mein Leben jetzt noch fester weiterhin vor, Kind zu bleiben so gut es geht und Spaß haben zu haben, egal wie alt ich bin. 😅😂 Ich werde später auch in einem deutschen Touribus sitzen und der Jugend erstmal ein paar Dönekes erzählen. 🤣

    Die beiden haben sich auch gut um mich gekümmert, zwar konnten wir uns nicht unterhalten aber sie haben immer nach mir geschaut, mir aufmunternd zugelächelt und mich am Arm gestreichelt. Ich habe mich wirklich sehr herzlich willkommen gefühlt. 💞

    Die Sanddünen waren genau das, was ich unbedingt mal sehen wollte und ich wusste vorher nicht, das es dort welche gibt. Alles andere, Höhlen, Wasserfälle, Natural Pools, Regenwald etc. ist immer noch wahnsinn aber davon hatte ich sehr viel in Australien. Aber so eine riesige Sand- und Dünenlandschaft ist einfach unfassbar. Auf dem Bild unten erkennt man den Jeep im Sand. Ich hoffe das gibt euch einen ungefähren Eindruck, wie weitläufig das alles war. 😳 Ich stand da auch wirklich sehr weit oben, bin die Sanddünen hoch gekrakzelt, das war ein ganz schöner Abgrund und alles nur aus Sand - unrealistisch und schwer zu glauben, wenn man es nicht selbst erlebt/gesehen hat. Und auf Fotos schwer einzufangen. Ich bin so glücklich, weil das ein riesen Wunsch war. Ich wollte zwar woanders hin aber die Tour ist sehr aufwändig, da man schwer dorthin kommt und es ist sehr teuer, aufgrund von Flügen etc. Daher hatte ich „Wüste“ eigentlich schon abgeschrieben.

    Danach ging es noch an einen Strand zu einem Felsvorsprung indem von Juli-September die Sonne genau untergeht, was sicherlich fantastisch aussieht. 😍

    Da es bewölkt war, konnten wir keinen Sonnenuntergang sehen und ich habe nur noch etwas gebummelt in dem kleinen Örtchen dort.

    Sitze jetzt erstmal 9h in einem Doppeldeckerbus nach Natal und melde mich die Tage wieder.

    Liebe Grüße ins kalte Sauerland.
    Angi 🙋🏽‍♀️
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  • Day362

    Fortaleza en Cumbuco

    September 18, 2017 in Brazil

    Yeah, onze vakantie in de reis is begonnen en wat is het heerlijk om weer aan een mooi strand met blauw water te zitten, betaalbaar lekker te kunnen eten en om grote flessen bier te kunnen bestellen voor ongeveer twee euro. Het voelt echt als vakantie!

    De eerste twee dagen verblijven we in Fortaleza wat een gigantische stad aan het strand in het noorden van Brazilië is. Veel Zuid-Amerikanen en dus ook de Brazilianen komen hier om vakantie te houden, waardoor er een erg relaxed sfeertje hangt. Het waait hier lekker dus extreem heet voelt het niet aan, maar dat is natuurlijk wel verraderlijk in het zonnetje. Naast het zoeken van een pinautomaat, een rondje hardlopen en het strand bezoeken, doen we hier niet erg veel. Gedurende onze laatste avond gaan we de zonsondergang vanaf de pier bekijken en zien we enorm veel mensen op het strand. Leuk een festival denken we! Alleen als we tussen de mensen staan, is er geen podium waar de muziek vandaan komt, maar het zijn allemaal groepjes van mensen samen. Aangezien de groep heeeel divers is, gaan we lekker aan de rand van het strand op een stoepje zitten en mensen kijken. Totdat er vanuit het niets een deel van de groep wild om zich heen begint te rennen, zonder voor ons een duidelijke reden. Zo snel als de mensen kwamen, zo snel stopten het rennen ook, maar zo snel kwamen ook de eerste agenten. Voor we het wisten stond het plein voor ons vol met politie agenten. Welkom in Brazilië! Helemaal toen de politie de groep van het strand wilde krijgen en in de lucht begon te schieten. OK, tijd om te gaan.

    Natuurlijk kunnen wij niet langer dan 2 dagen stil op het strand zitten, dus we vertrekken vanaf Fortaleza naar Cumbuco. Dit is één van de beste kitesurf locaties van Brazilië vanwege de constante hard wind die vanaf de oceaan hier aan land komt. We verblijven hier een week en aangezien we er dan toch zijn, besluiten onszelf te trakteren op kitesurflessen! Na wat kitescholen af te zijn gegaan, kiezen we er één uit en staan we de volgende dag met knikkende knietjes te wachten voor wat komen gaat. Het lijkt ons namelijk enorm lastig, omdat je én een grote vlieger in de lucht moet houden, én op een board te blijven staan zonder te verdrinken. Vooral de kite onder controle houden is voor Ellen nogal wat lastig. De eerste dag ervaart ze namelijk hoe je jezelf kan lanceren en hoe hard het zand is als je met je gezicht als eerste weer naar beneden komt. Gelukkig was Robert net van een afstandje aan het observeren hoe de stand van zaken was bij Ellen, dus waarschijnlijk werd er wel een gniffeltje onderdrukt bij hem en zijn instructeur. Op dag twee moesten we ervaren hoe het is om te 'bodydraggen', oftewel de kite in het water onder controle te houden en je door de kite te laten voortslepen (zonder board) zodat je voelt wat voor kracht de vlieger heeft. Helaas betekent dit ook dat je door de branding heen moet met een hard trekkende vlieger, wat er voor heeft gezorgd dat we allebei genoeg zoutwater hebben gedronken voor aankomende paar weken.

    De dagen hierna zijn stukken leuker, want vanaf nu mogen we gaan oefenen bij een lagune iets verder uit het dorpje. Hier kan je gewoon in staan (dus de verdrinkingskans is iets minder groot) en het grootste voordeel is: het water is zoet! Helaas hoorden we wel dat er veel paardenpoep in dit water terecht komt maar tot op dit moment zijn we nog niet ziek geworden van het vele water wat we hebben 'gedronken'. Elke dag kregen we beetje bij beetje steeds vertrouwen, maar dat heeft helaas er wel voor gezorgd dat we allebei onder de blauwe plekken en wonden zitten, dat we allebei een kite hebben laten scheuren en Ellen het niet kon laten om nog een keer te gaan vliegen. Maar op de laatste dag is het toch echt gelukt om op het board te blijven staan en ECHT te kitesurfen! In werkelijk de allerlaatste seconde op de kite was Robert zo enthousiast en vol ongeloof over zijn eigen kunnen dat hij alles vergat en het zowel lukte om vanuit het water het strand op te vliegen. Uiteraard met het gezicht eerst vol op het zand. Eigenlijk zouden we hier nu wat langer moeten blijven om het nu zelf te gaan oefenen, maar moeders, we weten dat de dagen geteld worden voordat we thuis komen, dus we vertrekken morgen naar het zuiden, om hier Paraty (onze voorlaatste stop) op te gaan zoeken!
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  • Day128

    Jeri 1

    September 24, 2016 in Brazil

    Xavier a trouvé une super petite auberge de jeunesse avec des français, des argentins, des italiens... Des le premier soir les italiens ont fait un énorme plat de pates à l'arrabiata!
    Le lendemain nous avons fait du shopping car pour une fois nous avons trouvé un magasin qui vend des masques et tuba! Par contre à Jeri il n'y a rien a voir sous l'eau! Enfin, Geraldine à vu une sole et un poisson tout gonflé... Xavier a enfin acheté un sunga (maillot de bain masculin bresilien) Géraldine en avait marre de le voir se baigner avec ses calçon en cotton tous troué... 😂 En plus le sunga li va super bien!! 😍Read more

  • Day127

    Sur la route de Jericoacoara

    September 23, 2016 in Brazil

    Le premier soir nous avons eu du mal a trouver un endroit où dormir! La nuit est tombée alors que nous étions sur une route déserte et ensuite lorsque nous avons croisé des maisons personne ne nous a accepté... une fois la nuit tombée les gens sont plus craintifs 😒
    Finalement une dame, Diane, a accepté que nous installions notre hamac sur sa terrasse. Pendant que nous parlions avec elle une grosse tarentule s'est invitée également! Diane a voulu la tuer avec un baton mais Xavier l'a attrapée avec son chapeau pour la relâcher plus loin! Diane a admiré l'acte de bravoure même si elle aurait préféré la tuer! 🕷🙅🏻
    Le soir d'après nous nous sommes encore fait surprendre par la nuit et cette fois nous avons dormi dans une station essence... Tout le monde nous a conseillé de dormir là car il y a un préau et un vigil toute la nuit... mais il y avait aussi le départ d'un convoi politique!!!! 😑 C'était le 14 juillet! Pétards, feu d'artifice, musique de propagande du parti en boucle... mais encore une fois... ca ne nous a finalement pas vraiment empêché de dormir!! 😁😴😴
    Et le lendemain nous sommes arrivé à Jeri!
    Nous avons laissé nos vélos sur le parking de Jijoca où le gardien nous les gardait gratuitement! Et pris un bus qui passe dans le sable... une fois dans le centre Géraldine a gardé les sacs et Xavier est parti faire le tour des pousadas pour dormir 1 ou 2 nuits...
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  • Day152

    Jour 113 - Amis et départ d'Ilha

    October 18, 2016 in Brazil

    Après 3 semaine avec Angela, nous voilà sur le départ... 🚴🏻🚴🏻‍♀️
    ✨Nous avons rencontré des amis pour la vie... Une bande d'Israeliens assoiffés de sports extremes...
    Nos collègues brésiliennes...
    Ca nous a fait du bien de rester un moment quelques par, retrouver une routine de travail et et créer des liens... Mais nous sommes heureux de reprendre la route...

You might also know this place by the following names:

Ceará, Ceara, CE

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