Brazil
Cuiabá

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7 travelers at this place

  • Day664

    Porto Velho & nach Cuiaba

    October 18, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 28 °C

    Es war von Anfang an geplant diese Stadt nur als Zwischenstation zu nehmen. Hatte dennoch gehofft ein paar Tage bleiben zu können. Leider hatte mein Hostel miserables WLAN und das Zimmer lag ausserhalb des Hauptgebäudes. Mit einem Welldach und einem Ventilator, fertig ist der Backofen mit Umluft. 😅😅
    Was hier im allgemeinen gemacht wird, ist jeden Morgen die Fläche/Gehsteig vor dem Haus mit Wasser abspülen. Das Bild ist vom Bus Terminal, aber die machen das überall.
    Naja dan blieb es doch nur ne Zwischenstation.
    Dafür hatte ich einen günstigen Bus nehmen können und war total begeistert wie luxuriös dieser auch noch war. Richtig angenehme Fahrt, sogar mit Kopf wärmer für die mit weniger behaarten. 😂
    Ich Fand die Idee bei unserem Nachbarsbus toll. Einfach auf Fenster, Fenster als Muster aufkleben. Da muss man erst mal drauf kommen..😎😎
    Er fuhr morgens um 8:00 Los und dadurch konnte man ganz toll sich die Gegend anschauen. Es war jedoch wie mein Freund Willi mir vor einem halben Jahr schon berichtet hatte. Riesige Flächen abgeholzten Regenwaldes. Für Rinder Zucht und Ackerbau wurde hier massig abgeholzt und abgebrannt. Ich mein es sind nur kurze Einblicke die ich euch hier zeigen kann. Jedoch bin ich 24 Stunden lang an diesen Flächen vorbei gefahren. Ist schon schade, 😔 jedoch konnte ich keine der frisch abgebrannten Wälder sehen. Es war glaub schon die Region, muss wohl weiter drin sein.
    Am Schluss bin ich Sieges sicher eine Station zu früh ausgestiegen und merke es erst als ich mich nach dem weiterfahrenden Bus erkundete. Gut das mein Bus eine kleine Pause hatte. So konnte ich doch nochmals aufspringen. 😰😰 war doch noch 1 Stunde weiter fahren.
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  • Day665

    Cuiaba

    October 19, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 33 °C

    Auf der Suche nach einem Schlafplatz kam ich zum Ecoverde Hostel. Der Besitzer meinte dass er eigentlich keine Gäste aufnimmt, da das Dach erst repariert werden muss. Jedoch bat er mir eine 4-tägige Patanal Tour an. Diese zu einem Preis der die Hälfte war was ich online finden konnte. Als ich meinte das ist schon viel Geld, gab er mir nochmals 100€ Rabat und ich konnte insgesamt 5 Tage kostenlos dort bleiben. Eben in meiner Hängematte, aber das war mir voll Recht. Das Hostel braucht wirklich eine Grundsanierung, aber die angesammelten Schätze vom Besitzer sind genial. Sehr nostalgisch! 😆😆
    Ich fand auch schnell eine kleine Freundin. Anfangs war sie sich noch nicht so sicher, doch nach 2 Tagen hat sie bereits bei mir in der Hängematte geschlafen. Das spielen mochte sie vom ersten Tag an. 😍😍😍
    Cuiaba an sich hat nicht sehr viel für Reisende zu sehen, jedoch einen tollen Flair wie ich fand. Die Temperaturen sind ernorm heiß und schwül. Zu meiner Zeit dort war es noch etwas kühler, was in Zahlen so um die 39C heißt. 😲
    Während einem Spaziergang durch die Stadt fand ich dan noch eine recht schöne Kathedrale.
    Ich hab die paar Tage der Ruhe genossen und hatte noch einen National Park besucht, das im nächsten Footprint.
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  • Day172

    Cuiaba.

    May 18, 2016 in Brazil ⋅ ☁️ 22 °C

    We arrived this mornin at just after 6 after a 23 hour journey that i not going to bore you with the details of. Cuiaba is quite a big city with lots of skyscraper buildings. The hostel itself is really nice and we even have our own pool although its actually raining at the moment so well give that a miss. Even though our room is ready the young girl on reception is reluctant to let us in there ss check in isnt till midday, although she does offer us a coffee and we si t in reception catching up on emails etc. shortly after 8 the owner of the hostel arrives and swiflly shows us to our room apologisnig for keeping us waiting. Mark and i are both so relieved to get a shower and brush our teeth , and feel clean again at last . We get dressed and ask to use he laundry facilitys which is actualll a washing machine. clothes washed and hung out to dry Mark and I are keen to find a bar to watch the Liverpool game , so after downloading a map on my phone we se off. The map doesnt actually show bars but it takes us to the centre? well thats what it says. There is not a bar in sight , but both being hungry we enter a shop that is really busy with locals. Its a buffetstyle where you load on your plate what you want and its weighed by the kg . With a full plate and a can of pop my whole meal comes to 3 pound and is absolutely delicious. Still unable to find a bar and only an hour and a half till kick off we head back to the hostel we enquire if there is anywhere at all that is open and after several phone calls to numeroius bars the answer is NO?. The only other option is to watch it on a streaming site so tablet out and after a few sites we managed to find one and watched the game ittermitently obviously being very dissapointed with the result. In the evning we go to reception to order a Chinese to be delivered but the guy suggests we head to praca popular as they have every type of food we could possibly want. taxi ordered and 5 minutes later we arrive. The square is strewn with vrious eateries and after a cocktail and a beer wwe agrre on a steak. The guy in the restaurant is hysterical and speaks the most perfect american English, and is also impressed with my Portuese. He explains thaat he knew a woman from Liverpool called Susan Boyle from when he worked there and then joked about the x factor. Mark went all out and also had a cocktail, called a Grand Jack( thats your fault Colin Ward) . I go into the toilet and there is the biggest bottle of Listerine mouthwash I've ever seen we pay the bill and i have to say it was one of the most pleasurable evenings ive had in months. The temptation to drown our sorrows was immense but we were good girls and boys and returned to our beds to set the alarm for 445 to catch our 12 hour bus to Campo Grande.Read more

  • Day267

    Chapada dos Guimarães

    April 24, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 28 °C

    Chapada dos Guimarães - Unser erster Stopp auf unserer Reise durch Brasilien. Nach einer ewigen Prozedur beim Mietwagen-Center bekamen wir dann doch endlich unseren kleinen Wagen und nahmen die letzten 80km von Cuiaba nach Chapada dos Guimarães in Angriff. Vorher deckten wir uns noch mit ein paar Lebensmitteln ein. Es war bereits dunkel als wir unsere Fahrt starteten, aber wir waren alle guter Dinge. Im Ort angekommen warteten wir wie ausgemacht an der ersten Tankstelle und nach etwa 20 Minuten rollte ein schrottreifer Opel Corsa auf den Platz. Mit ein paar Handzeichen verständigen wir uns, dann recken wir beide den Daumen in die Luft 👍 und es war klar, dass wir ihm folgen sollten. Es ging noch um ein paar Ecken und schließlich erreichten wir unser Haus am Stadtrand. Es lag umgeben von viel Grün am Ende einer Sackgasse. Von innen war es eher praktisch: die wichtigsten Gegenstände wie Herd, Kühlschrank und Esstisch waren vorhanden - für Ambiente sorgte die leere Wohnung mit dem gefliesten Boden aber nicht. Wir arrangierten uns schnell mit den Gegebenheiten, Caros Mutti brauchte ein bisschen länger. Noch dazu wirkte das leere Haus in der dunklen Nachbarschaft doch ziemlich gespenstisch. Dementsprechend unruhig war die Nacht, aber das Frühstück am nächsten Morgen umso ausgelassener. Auf dem Weg zur Touristen-Information schafften wir es in einem Klamottenladen unsere Simkarte aufzuladen und fanden dann ein kleines Büro mit der Aufschrift „Ecotours“. Der Mann hinter dem Laptop konnte gut Englisch und versorgte uns mit Infos zur Region und mit einem Guide für den nächsten Tag. Anschließend half er uns noch im Internet einen passenden Prepaid-Tarif für unser Handy zu finden. So gut ausgestattet konnten wir dann die Entdeckung der Gegend beginnen. Ziel waren zwei Wasserfälle und zwei Aussichtspunkte. Beim Salgadeira Wasserfall erschlug uns fast die Hitze, aber wir besichtigten trotzdem noch kurz die Ausgrabungsstätte eines Dinosauriers, der Tyrannosaurus recht ähnlich sieht. Beim zweiten Wasserfall konnten wir nur die Aussicht genießen, aber selbst die war atemberaubend. Am „Morros dos Vente“ Aussichtspunkt blieb uns nur kurz Zeit für ein Foto, dann mussten wir vor dem starken Regen fliehen. Wir nutzten jedoch die Zeit für ein spätes Mittagessen. Am zweiten Aussichtspunkt wollten wir eigentlich den Sonnenuntergang anschauen, aber dafür waren wir zu spät und mussten unverrichteter Dinge wieder abziehen. Am nächsten Tag holte uns unser Guide Rodrigo früh morgens ab und wir wanderten zu 3 Wasserfällen in denen wir Baden konnten. Nachdem wir im ersten Pool baden waren, waren wir bei den darauffolgenden noch genug abgekühlt. Trotzdem genossen wir den Schatten und die tolle Natur um uns herum. Anschließend wurde es ein bisschen rasanter und wir fuhren über eine ziemlich holprige und nur mit Jeeps befahrbare Straße in eine andere Ecke des Nationalparks. Hier hielten wir an einem Aussichtspunkt von dem wir eine tolle Sicht auf das Plateau hatten. Genau vor uns befanden sich, wie eine Messerklinge, zwei dünne Felsscheiben, die senkrecht in die Höhe standen. Das zurückbleiben genau dieser Formation wurde mit dem höheren Eisengehalt erklärt. Jetzt waren wir bereit für einen Mittagssnack. Dafür fuhren wir zum „Clear-River“. Wir fanden ein idyllisches Plätzchen an einer kleinen Bucht und packten unsere Brötchen aus. Als wir fertig gegessen hatten, nutzten wir die Gelegenheit und kühlten uns im Bach ab. Das Wasser war so klar, dass man die kleinen Fische sehen konnte. Dann zog die Regenwand auf und wir beeilten uns, aus dem Wasser zu kommen. Jetzt stand nämlich noch Schnorcheln im Fluss auf dem Programm. Dazu fuhren wir ein Stück weiter flussabwärts und bewaffneten uns mit Schnorchel, Taucherbrille und GoPro. Dann sprangen wir ins Wasser und ließen uns rund 15 Minuten mit der Strömung treiben. Durch den leichten Regen war das Wasser nicht mehr so klar wie vorher, aber es war trotzdem ein tolles Erlebnis, sich in diesem kleinen Fluss durch den Dschungel treiben zu lassen. Über manche Baumstämme mussten wir drüber klettern und unter manchen konnten wir hindurchtauchen. Da es erst früher Nachmittag war, aber das Wetter durch den Regen nicht mehr so schön war, besuchten wir noch einen letzten Wasserfall bevor wir uns zuhause absetzen ließen. Über den Tag hatte sich eine Sohle von Carmens Wanderschuhen gelöst und wir hatten im Supermarkt Kleber gekauft. Leider haben wir dann erst Zuhause festgestellt, dass es sich um Holz- und Papierleim handelte und dementsprechend wirkungslos blieb unser Versuch die Sohle wieder anzukleben.
    Da wir uns in unserem Haus selbst versorgten, gab es heute zum Abschluss einen selbst kreierten Gnocci-Schinken-Auflauf mit Tomatensauce und Mozzarella. Dazu gab es noch eine Flasche Rotwein aus Mendoza und zum Nachtisch eine Tafel Rittersport Schokolade. Nach den ersten zwei Abenden Rommee lässt uns Caros Mutti alt aussehen und ich bin sowieso weit abgeschlagen mit mittlerweile über 1.000 Punkten.
    Konrad
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  • Day16

    Days 16 & 17: Chapada dos Guimaraes

    August 29, 2018 in Brazil ⋅ ☀️ 32 °C

    The overnight bus rolls into the city of Cuiaba and I roll out on to a local bus to the town of Chapada dos Guimaraes, located near the national park of the same name. At the C de G rodoviaria I meet Doree, my American friend with whom I will be travelling for a week. She is a truly intrepid travaller and has already spent a month in various parts of Brazil, with several weeks in Mexico before that.

    After lunch at a self-service restaurant we travel back to Cuiaba for the evening to meet her friend Jota, who lives on a fazenda (ranch) outside the city. He is a fellow musician of hers and has invited us to a Vivaldi concert at the university. I am no classical music expert but enjoy the concert and so do they and hey, it's free!

    As elsewhere in up-country Brazil, the Sao Jose where we are staying, is a friendly family-run pousada with its in-house tour guide. His nom de plume is Guerreiro and although he looks big and tough, is more of a gentle giant. He drives us into the national park and the state of the dirt road, even in the dry season in late August, shows that only an experienced driver such as he in a 4 x 4 can handle this. He takes us to a mountain view distantly reminiscent of Utah but with more vegetation and just as many infuriating little flies (yes, the critters around Moab are unforgettable). The view however is an impressive taster of more to come tomorrow.

    C de G is a pleasant little town of about 15,000. It's a surprise to find that so far away from the coast (it's equidistant from the Atlantic and the Pacific and is the geodesic centre of South America), the Portuguese had colonised it in the search for gold. There is a simple but attractive Colonial church dating from the mid-1700s. And like many other Brazilian towns with a history, there is a small 21st century colony of hippies. The couple that we meet are from Chile (he) and Argentina (she) and make their living selling handmade crafts. They have been on the road for 5 (yes, five) years!
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  • Day18

    Days 18 & 19: C de G and Pocone

    August 31, 2018 in Brazil ⋅ 🌬 32 °C

    Another excursion with Guierreiro, who drives us to a different part of the national park, along a rough track to some scenic views over the landscape. Later he takes us to a waterfall which despite it being the dry season, is still in flow. It's called the Vea da Novia (bridal veil) which while not a unique name in South America, is appropriate.

    Looking ahead to the Pantanal where we are destined next, we find that the jungle lodge which had been recommended to us cost US$300 a night and was full anyway so we make other plans. The following day we take a bus to the state capital of Cuiaba and connect to the bus to Pocone, a 2 hour journey on which curiously, although my ticket is booked for seat number 4, there is no such place on the bus. Luckily the bus is far from full!

    Pocone (accent on the e, hence poc-on-AY) is a small town about the size of C de G and while not yet in the Pantanal, is the northern gateway to it. We've been told that there is a tourist office and tour guide service just opposite the rodoviaria but when we pull in, there is no sign of them or indeed of anything much. Just lots of heat and an unshaven man in a battered car who offers trips to the Pantanal, but we have no idea of his reliability and so give him a miss. I feel like the Sundance Kid when he and Butch Cassidy turn up at a godforsaken railway halt in the back country of Bolivia.

    We check into a friendly motel-style guest house south of the town centre. They don't arrange tours themselves but gives us some phone numbers and Doree negotiates two day trips in her fluent Portuguese. Let the Pantanal begin!
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  • Day30

    Cuiaba

    January 3, 2016 in Brazil ⋅ ☁️ 24 °C

    Aus Sonne und Strand wird Regen und Sumpfgebiet! Wir starten die Pantanalwoche, eine Tour im grösstem Schwemmlandgebiet der Welt. Viele Tiere und absolute Natur, aber auch Regenzeit. Wir werden sehen! Cuiaba selber hat gemäss Reiseführer wenig zu bieten und da man hier nach 20 Uhr nicht mehr auf die Strasse soll lassen wir es ganz bleiben.Read more

  • Day8

    Cuiaba

    August 18, 2019 in Brazil ⋅ 🌙 26 °C

    Nach dem Beziehen der Zimmer gehen Birgit und ich, nachdem Sonntag ist und so ziemlich alles geschlossen hat, in ein nahegelegenes Einkaufszentrum um uns noch etwas die Füße zu vertreten. Dort "steppte der Bär", weil ein Fest für Kinder veranstaltet wurde und viele kleine Prinzessinnen durch das Gebäude liefen. Ansonsten war nicht viel los und wir schlenderten bald zurück. In der Hotellobby tranken wir mit Erika und Udo (Meyer) noch gemütlich ein Bier und einen Caipirinha, bevor es zu einem abendlichen "Reisegruppenmeeting" ging.Read more

You might also know this place by the following names:

Cuiabá, Cuiaba

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