Brazil
Curitiba

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20 travelers at this place
  • Day492

    Weihnachtlich in Curitiba

    December 20, 2020 in Brazil ⋅ ☁️ 23 °C

    Mit einem sehr komfortablen Liegebus fahren wir über Nacht in die Hauptstadt des Bundesstaates Paraná.
    Die Stadt wirkt sehr gepflegt und hält sich auch eine besonders umweltfreundliche Ausrichtung zu Gute. Wir schlendern über Weihnachtsmärkte und halten uns viel in einem weihnachtlich geschmückten Park nahe unseres Hotels auf.
    So wird uns trotzt tropischer Temperaturen ganz weihnachtlich zu Mute.
    Nach zwei Tagen geht es mit dem Serra Verde Express Richtung Atlantikküste nach Morretes.
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    Heike Hummler

    Ihr seid wohl im Scgwarzwald 😄

    12/22/20Reply
    Monika Prem

    Über das Prost-Bild habe ich einige Minuten laut gelacht. Mir fiel dabei das Hofbräuhaus in München ein. Mama-Monika

    12/30/20Reply
    Heike Hummler

    Des ist doch in München am Stachus!

    12/22/20Reply
     
  • Day80

    Curitiba

    March 19, 2020 in Brazil ⋅ ☀️ 25 °C

    March 19th as we all remember around this time every country went to lockdown. It as therefore my desperate attempt to escape this situation by making my way to the north of Brazil.
    I was told the virus is most likely to spread in the colder regions of the world hence traveling closer to the equator.
    Curitiba‘s hostels were already shutting down. Only one hostel was left to stay and even there I could stay longer then 3 nights. Nevertheless I made acquaintance with a crazy engineer lady. We were having a amusing night in the backyard of our hostel while drinking some cold beers.
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  • Day49

    Heimreise

    March 23, 2020 in Brazil ⋅ ⛅ 23 °C

    Wie ihr vielleicht schon wisst, habe ich mir vor kurzem ein Flugticket nach Hause gekauft. Da zwei nette Studentinnen mit dem Auto oder besser gesagt Truck unterwegs waren und auch nach Santiago mussten, bin ich Freitag Nachmittag bereits mit ihnen nach Santiago gefahren. Inlandsflüge wurden schon zum Teil gecancelt und ob die Busse fahren, könnte auch riskant sein. Bei einem Strand gleich neben der Autobahn machten wir kurz halt. Da wurde mir wieder bewusst, dass die Reise jetzt leider zu Ende ist. :(

    Um schnellstmöglich am Flughafen zu sein, gönnte ich mir das Hilton Flughafen Hotel. Leider wurde der Spa Bereich wegen Corona gesperrt und das Frühstück wird nicht in Form eines Buffets angeboten, sondern die Kellnerin fährt mit einem Waagerl mit Essen herum. Alles sehr umweltfreundlich in Plastik eingepackt.

    Da ich ja noch einen weiteren Tag Zeit hatte und bereits drauf gekommen bin, dass mein Atlantikflug gecancelt wurde und ich ja eh nichts anderes zu tun hatte, bin ich am Samstag, nachdem ich 2 Stunden die Agentur, wo ich den Flug gebucht habe, zu erreichen versuchte (ohne Erfolg), mal zum Flughafen um mein Glück bei der Fluggesellschaft LATAM zu versuchen. Diese haben einen Schalter bei dem man sich eine Nummer zieht und dann auf seinen Slot wartet. Nachdem noch 30 vor mir waren, hab ich mir zwischendurch noch eine Minipizza gegönnt.

    Am Schalter hat mir die Dame erklärt: Ja über Portugal gibt es nichts mehr. Sie kann mich über Madrid nach Frankfurt umbuchen, aber bis nach Wien kann sie mir nicht helfen. Auch im E-Mail von der Botschaft aus Santiago wurde mir mitgeteilt ich soll zumindest bis Deutschland schauen, dass ich komme, da es von dort leichter ist. Madrid ist schon gesperrt. Also habe ich die Umbuchung akzeptiert und bin wieder mit dem Hilton Shuttle Service zurück zum Hotel. (Irgendwie muss ich ja was von dem teuren Hotel haben.)

    Am nächsten Morgen ich mir keine Gedanken gemacht, dass etwas nicht klappen könnte, geh ich mit dem Ausdruck der Flugroute zum Check-In Schalter von Iberia. Am Schalter sagt mir der Mann: "Ich habe keine Reservierung von Ihnen, Sie müssen zurück zu LATAM die müssen die Reservierung vornehmen, dann kann ich wieder kommen." Ich frag noch extra:" Aber kann ich fliegen?", sagt mir der Mann:"Ja klar."

    Ich wieder zum LATAM Service Desk, zieh eine Nummer. Diesmal nur 10 Leute vor mir. Juhu. Erkläre ich der Dame am Schalter mein Problem, meint sie: "Was hat ihnen die Dame gestern gesagt, dass ich machen muss." Ich so: "3 Stunden vorher am Flughafen sein und einchecken?" Meinte sie:"Dass das gestern nicht gut gemacht wurde und keine Reservierung da ist. Der Flieger aber jetzt voll ist und ich den nicht mehr nehmen kann." Ich sah mich schon gestrandet am Flughafen nicht mehr heim kommen.

    Ich glaube aber ich hab der Dame so Leid getan, dass sie alles Menschen Mögliche getan hat und mir über Sao Paulo nach Frankfurt und sogar nach Wien einen Flug gebucht hat. Neben mir habe ich nur gehört, wie ein Deutsch/Spanisches Ehepaar einen Businessflug um 3.000 pro Person angeboten bekommen hat. Ich hatte schon Angst, dass sie mir das gleiche anbietet.

    Sie hat mir also gesagt, heute Sonntag Abend nach Sao Paulo, dort langer Aufenthalt (1 Tag) und Montag abends weiter nach Frankfurt, dafür aber dann von Frankfurt nur nach 3 Stunden nach Wien. Es ist besser heute nach Sao Paulo, es gäbe zwar morgen auch einen aber wer weiß ob dann die Flugbrücke noch offen is." Das einzige was ich ihr gesagt hab war: "Ich will einfach nur Heim". Sagt sie noch: "Gehn Sie jetzt sofort einchecken."

    Passt ich geh zum Check-In Schalter und geb ihr den Ausdruck, die checkt mich ein und mein Gepäck auch gleich bis nach Wien. Yippie :D

    Noch alles Geld das ich in chilenischen Pesos hatte, irgendwie ausgegeben und mit 2 Stunden Verspätung gings nach Sao Paulo. Ich muss euch schon sagen, fliegen in Zeiten von Corona macht überhaupt keinen Spaß. Man fühlt sich ein bisschen wie im Film Men in Black wo man hinter jedem Menschen einen Alien vermutet, nur hald diesmal einen Virus. Alle Leute haben so eine gewisse Panik in ihrem Ausdruck und alle rennen mit ihren Masken rum. Allerdings in der Schlange beim Anstellen für den Flug picken sie wieder alle zusammen.

    So jetzt sitz ich da in Sao Paulo, hab schon 13 Stunden hinter mir, 7 Stunden auf den Wartebänken geschlafen, alle 30 Minuten kam die Durchsage, wenn man sich krank fühlt, muss man 14 Tage in Quarantäne und den Arzt konsultieren und man soll sich regelmäßig die Hände waschen. Was das Schlafen nicht gerade fördert. Nachdem ab 7 die Business Lounge geöffnet ist und ich dank der netten Dame von LATAM nach Frankfurt Business Class fliegen darf, konnte ich ab 7 zumindest auf den bequemen Stühlen der Lounge weiterschlafen, ein "Plastik-Frühstück" zu mir nehmen und jetzt auch Mittagessen. In 6 Stunden gehts dann weiter nach Frankfurt und sofern auch der Anschlussflug klappt nach Österreich.

    Österreich du hast mich wieder am 24.03.2020 ca. 15 Uhr!

    Ende!
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  • Day92

    Mafra - Curitiba - São Paulo

    January 31, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 22 °C

    Nachdem sich Josephin auskuriert hatte, fuhren wir mit dem Bus weiter nach Mafra, einer kleineren Stadt an der Grenze des Bundesstaats Santa Catarina.
    Hier holte uns Karine, unsere brasilianische Freundin aus der Irlandzeit, vom Busbahnhof ab. Wir wurden sehr herzlich im Haus der Familie begrüßt, die dort unter einem Dach lebt und eine kleine, familiär geführte Privatschule betreibt. Nach der Ankunft und dem Kennenlernen der vier Familienhunde (allesamt von der Straße adoptiert) wurden wir verköstigt und probierten das erste Mal Saft aus der Cashew-Frucht, dem wir noch einige Male begegnen sollten.
    Uns überwältigte die Gastfreundschaft, die uns entgegengebracht wurde. So verbrachten wir einen schönen Tag in Mafra und den Abend mit Karine in einer Kneipe.
    Am folgenden Tag brachen wir gemeinsam mit Karine und ihrer Schwester für das Wochenende in die Millionenstadt Curitiba auf, die etwa 2 Stunden mit dem Auto von Mafra entfernt liegt. Dort hat die Familie, wie viele Brasilianer in der nächstgrößeren Stadt, ein Apartment, wo wir übernachten konnten. Karine und ihre Schwester hatten noch einige Dinge zu erledigen, wobei wir sie begleiteten. Dennoch führte uns der Nachmittag ins Zentrum und durch einige Bekleidungsgeschäfte, um uns den brasilianischen Kleidungsstil näher anzusehen.
    Nach einer kurzen Verschnaufpause landeten wir, wie sollte es anders sein, in einem Irish Pub, und verbrachten dort gemeinsam den Rest des Abends bei Caipirinha, Bier und Fast Food.
    Für Samstag lud uns Karine zur Geburtstagsfeier eines Freundes ein. Ganz klassisch gegen Nachmittag zu Barbecue und Caipirinha.
    Leider fühlte sich Jose nicht sonderlich gut, hatte wieder Bauchschmerzen und wollte nicht das Risiko eingehen, die Galapagosinseln krank zu erleben. Ich zog also mit Karine und ihrer Schwester alleine los, um mit dem Geburtstagskind zu feiern.
    Das Barbecue fand im Partyraum mit Schwimmbecken und Grill eines Wohnkomplexes statt (den wohl jedes gute Wohnhaus haben muss).
    Erstaunlicherweise lebten einige der Partygäste und auch der Gastgeber selbst ebenfalls für einige Jahre in Irland, was meine Verständigung mit ihnen ungemein vereinfachte.
    Zu viel Bier, noch mehr Caipirinha und gegrilltem Gemüse wurde getanzt, geschnackt und später traditionellen brasilianischen Gitarrenrhythmen gelauscht. Auch hier waren wieder alle unfassbar freundlich und interessiert. Mit runden Füßen trat ich dann angeheitert und einem Sack neuer Freunde am Abend den Heimweg an. Jose ging es bei meiner Ankunft schon deutlich besser und auch ich hatte glücklicherweise am kommenden Morgen kein böses Erwachen...
    Karine hatte auch am Sonntag etwas mit uns vor; am Mittag trafen wir uns bei einer Freundin zum Mittagessen, gingen danach in einem ihrer Lieblingsparks spazieren und tranken aus Zuckerrohr frisch gepressten Saft. Leider endete am Nachmittag unsere gemeinsame Zeit, da sie zum Schulstart am Montag wieder in Mafra sein musste.
    Uns blieb noch ein weiterer Tag in Curitiba, den wir nutzen, um Josephins kaputte Hose zu ersetzen und durch Curitiba zu bummeln. Pünktlich auf dem Heimweg erwischte uns ein Wolkenbruch, den es in schöner Regelmäßigkeit jeden Nachmittag gibt und der die Straßen unter Wasser setzt.
    Am Dienstag schließlich starteten wir unsere Reise zu den Galapagosinseln auf der anderen Seite des Kontinents. Wir konnten einen sehr günstigen Flug ergattern, der jedoch ab São Paulo startete.
    Wir planten nach einer achtstündigen Busfahrt in die größte Stadt Südamerikas in einem kleinen Flughafenhostel unterzukommen. Unser Taxifahrer war jedoch ebenso wie wir etwas verwundert, als das Navi den Weg in eine Favela am Flughafen wies. Es regnete wie aus Eimern und leider war weder das Hostel unter angegebenen Adresse erkennbar, noch wollte uns der Fahrer guten Gewissens aussteigen lassen. Wir entschieden uns gegen ein Abenteuer auf Brasiliens Straßen und landeten schließlich in einem Flughafenhotel, das darüber hinaus auch einen Flughafentransfer für den Morgen anbot und uns einen Fußmarsch durch die Dunkelheit ersparte.
    Nach einem mäßigen Abendessen warfen wir uns in die Federn, ehe wir viel zu früh um 4 Uhr zum Flughafen aufbrachen. Dort angekommen gab es die nächste Überraschung: der Flug war leider um zweieinhalb Stunden verspätet und wir verpasste den Anschluss in Lima, was uns einen Extraflug über Bogotá bescherte und wir leider zwölf Stunden später als geplant, um 2 Uhr in der Nacht, in Guayaquil an der Küste Ecuadors eintrafen. Unser gebuchtes Hostel dort nahm uns glücklicherweise so spät noch auf und schenkte uns vier Stunden Schlaf.
    Der letzte Flug brachte uns dann am Morgen nach Baltra, einer Insel des Galapagos Archipels, wo wir von wärmstem Sonnenschein und einer unglaublichen Flora und Fauna begrüßt wurden.
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  • Day2

    Curitiba

    August 2, 2017 in Brazil ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach ere 6stündige Busfahrt sind mir höt Namitag in Curitiba acho u hei üses farbige Hostel uf Ahieb gfunde;)

    so guet! Ha mi grad gfragt wi äch der z Busfahre isch? Wi in Afrika, vollgstopft u wär im Bus nüm Platz het, hanget irgendwo dra, oder reiset ufem Dach mit??? Glg Syle

    8/3/17Reply
    Karin Quenzer

    So schön... Wir waren auch mal dort...aber schon laaaange her. Gnüssets...ganz liabi Grüess Karin & Co.

    8/3/17Reply
     
  • Day2

    Curitiba 2

    December 24, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 22 °C

    Conheci Weliton de Mato Grosso e fomos andar toda cidade
    Hostel motter à noite para passar o natal, onde conheci 2 mexicanos
    Dormi bêbado rs

    Weliton me disse q sorrio pra tudo :)
    Menina do hostel aloporou qdo disse algo q n gostouRead more

  • Day85

    Passing Through

    February 21, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 20 °C

    After a 12 hour bus journey we arrive in Curitiba. It is a much more industrial areathani expected, but we are literally only here for one night so after we drop our bags in the hostel we head back to the station as unknown to us this is where we buy our tickets for The Serra Verde Express. Tickets purchased and back to the hostel. The hostel is also a coffee bar, and when in Rome...... Mark orders an expreaso and i have one of their special lattes, who needs Starbucks anyway?.. The coffee is delicious and the best we've had since we've been here. Just down the street we find a little bar and grab a bite to eat and arrive back to the hostel early. After the 12 hour bus and an early start tomorrow I am more than ready for my bed. In the communal area are a couple of people and we chat with a couple Sarah and Marseille. Sarah is from Canada and Marseille is from Germany, they are really nice people and give us good advice for our onward journey. Not a lot I can really say about Curitiba as we don't have more time to explore. The problem with travelling is you never have enough time and there are some places that you just have to miss, but im sure there is not a million things we are missing here so onwards it isRead more

You might also know this place by the following names:

Curitiba, Куритиба, ኩሪቲባ, كوريتيبا, ܩܘܪܝܛܝܒܐ, Kuritiwa, Kuritiba, Горад Курыціба, কুরিতিবা, কুরিটিবা, ᎫᎵᏘᎦ, ᑯᕆᑏᐸ, Коуритиба, Κουριτίμπα, Kuritibo, کوریتیبا, Kuri'ytýva, 𐌺𐌿𐍂𐌹𐍄𐌹𐌱𐌰, קוריטיבה, कुरितिबा, Կուրիտիբա, クリチバ, kuritcibas, კურიტიბა, Kuriṭiba, ಕುರಿಟಿಬ, 쿠리치바, Куритибæ, Kurytyba, Курыціба, కురితీబా, กูรีตีบา, קוריטיבא, Kùrìtíbà, 庫里奇巴