Brazil
Jardim Morenita

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10 travelers at this place:

  • Day51

    Out of jungle

    January 19 in Brazil

    Viel Zeit ist vergangen und wir haben wieder viel gesehen und erlebt.

    ... und ab und zu denken wir an den deutschen Winter und wünschen uns mal eine kleine Abkühlung zu bekommen. Schickt doch mal ne Brise rüber...Es hat hier meist 35-40 Grad in einer tropisch feuchten Hitze. Das ist echt manchmal zu heftig. Doch unser neuer Trick ist, dass wir feuchte Klamotten anziehen, die eine Weile kühlen, bevor sie trocknen. Klingt erstmal unangenehm, können wir aber wirklich empfehlen mal zu testen.
    Die Menschen hier müssen immer feucht heiße Tage und dafür kühle Nächte aushalten. Wir freuen uns schon, wenn es wieder etwas trockenere Hitze gibt. Dies ist ein Grund dafür, dass wir Brasilien schon verlassen. Unser Kreislauf ist hierfür nicht ausgelegt.
    Doch Brasilien werden wir in guter Erinnerungen behalten. Vor allem den kleine Ort Maquiné. Mitten im Nichts, kaum Menschen dafür aber jede menge Tiere und Dschungel. Auch wenn wir eigentlich wieder mal ein workaway machen wollten, was leider in Brasilien nicht zustande kam, sind wir dennnoch besonders froh, was für tolle Menschen wir hier wieder kennenlernen durften.
    Und natürlich, wie immer, auch jede Menge Hunde die unseren Weg begleiteten.

    Gleich am zweiten Tag in Maquiné sind wir mit einer Wandergruppe zum Wasserfall Forquetta gelaufen. Der größte hier in der Gegend. Wirklich schön, klar, sauber, trinkbar und erfrischend.
    Und der Weg hierher geht über Stock und Stein, über Fluss und Baum, über Hängebrücken und Matsch... sehr abenteuerlich. Aber das wollten wir ja auch so.
    Es ist wirklich ab vom Schuss und jeglicher Zivilisation, hier wo wir lebten. Da geht man nicht mal eben irgendwo zum Supermarkt oder Kiosk. Hier gibt es keine Bushaltestellen und auch sonst nichts was man in einer Stadt oder in einem Dorf findet - nichts was nicht in einen Dschungel gehört.

    Dafür gibt es hier Brülleaffen, Vogelspinnen, Riesenechsen und Wildkatzen.
    Bedauerlicher Weise suchen wir schon seit geraumer Zeit nach einem Tukan, die es hier so viel geben soll, aber es wollte sich uns noch keiner vorstellen. Und in den Vogelpark in Iguaçu sind wir auch nicht gegangen. Gefangenschaft wollen wir nicht unterstützen. Aber vielleicht sehen wir woanders noch einen. Die Hoffnung stirbt zu letzt.
    Jedenfalls gab es einer Ranger in der Wandergruppe mit dem wir keinerlei Kontakt zuvor hatten. Am Abend kam er jedoch zu uns, stellte sich vor und lud uns sofort zu seinen Freunden und seiner Familie ein.
    Wir waren absolut positiv überrascht und ließen uns auf die neue Bekanntschaften ein. Also lernten wir jede Menge neue Leute kennen, die alle mitten im Dschungel in ihren selbstgebauten, wunderschön dekorierten und mit Liebe errichteten Grundstücken leben.
    Mauricio und seine Mutter Malu zum Beispiel leben direkt am Fluss auf dem Weg zum Wasserfall, auf einem kleinen Hügel. Mauricio, der Sohn von Malu und schon ca 40 Jahre alt, hat 25 Hä Land gepachtet und darauf ein Paradies erbaut. Mehrere Bungalows, überall Blumen, Schnitzereien, Tiere vor allem total selbstversorgerisch. Er lebt fast vollständig aus seinem Garten. Sowohl Essen als auch medizinische Pflanzen und Honig baut er dort selbst an. Er verlässt den Dschungel nur für das Allernötigste. Einkaufen muss er quasi nie. Er lebte 25 jahre in den Floriada, bis er den Kopf schüttelte und meinte, das Leben dort möchte er nicht mehr und sich dafür entschied, zurück in der Heimat sich sein Neverland aufzubauen.
    Sie leben dort mit einigen Hunden, die wir für eine Weile auch zu unseren gemacht haben, zahlreichen Hühnern und ein paar Enten. Ach ja und sie bekommen jeden Tag von mehreren Kolibris Besuch. Etwas Wasser mit Zucker anrühren, in ein Gefäß füllen und abwarten. Die Kolibris sind verrückt danach ;)
    Wir haben uns immer so gefreut, wenn die grün und blau schimmernden Piepmätze vorbeikamen. 50 Flügelschläge in der Sekunde. Man sieht die Flügel quasi nicht und hört dafür ein leises Summen , ähnlich wie bei einer Biene. Das hat meine Kamera natürlich nicht aufnehmen können. Sieht wie in Zeitlupe aus.
    Dennoch haben wir einen vor die Linse bekommen ;)

    Malu hat ihr eigenes kleines Bungalow auf dem Grundstück und wohnt alleine dort. Wir haben die beiden jeden Tag besucht, denn wir wurden aufgenommen als würden wir schon immer dazugehören.
    Wir kochten zusammen, spielten Karten oder haben uns Geschichten erzählt.

    So ist uns an einem Abend etwas wirklich kurioses passiert. Was wir gleich berichten mussten.
    Wir waren mit den 5 Hunden bis spät am Abend unterwegs und schauten abends gemeinsam in die Sterne.
    Es wurde recht kühl, auch den Hunden, weswegen es ein Gruppenkuscheln mit Tieren auf dem Balkon gab.
    Als wir dann gemeinsam in den Himmel schauten und es eine glasklare Nacht war konnten wir einen vollen Sternenhimmel beobachten.

    So - und bevor ich jetzt weiter schreibe...ihr kennt uns, bitte erstmal urteilsfrei lesen, haltet uns nicht gleich für verrückt oder unglaubwürdig. Wir wissen was wir gesehen haben....

    Jedenfalls gab es einen seltsamen Stern am Himmel der heller und dunkler wurde und sich mit Lichtgeschwindigkeit von links nach rechts bewegte und inne hielt. Ein paar Minuten später das gleiche Spiel in eine andere Richtung und wieder Stopp!!! Es wurde wieder heller und dunkler und sauste wieder los, um wieder eine Vollbremsung hinzulegen und stehen zu bleiben.
    Das ganze ging über eine Stunde lang. Kein Satellit, kein Flugzeug und keine Sternschnuppe kann das gewesen sein!
    Am nächsten Tag berichteten wir unseren neuen Freunden davon und dieses Phänomen wurde uns von allen Seiten bestätigt. Dies sieht man hier häufiger und teilweise auch näher. Für die Menschen dort ist es nichts ungewöhnliches mehr. Manche kommen sogar nach Brasilien oder Argentinien, nur im sich dieses Phänomen anzuschauen.
    Faszinierend!
    Jeder der mir die Geschichte erzählt hätte, an dem hätte ich gezweifelt, aber jetzt kann ich es nicht mehr abstreiten. Also wenn ihr uns für verrückt haltet, kann ich es nachvollziehen, aber ihr dürft uns auch gerne Glauben schenken ^^
    At least one conspiracy theory became reality to us.

    Mauricio erzählte sogar noch heftigere Stories, aber weil uns da eh niemand glauben wird, lassen wir das an der Stelle aus....

    Was jedoch zweifellos war, sind die Steine die man uns zeigte. Diese sahen auf den ersten Blick aus wie gewöhnliche Steine. Doch sobald man sie anleuchtet fangen sie an wie Kristalle zu leuchten.
    Wirklich ein cooler Anblick. Zumindest haben wir so etwas noch nie zuvor gesehen. Ihr vielleicht ?wir fügen ein Bild hinzu.

    Aber ebenso der Ranger Daniel und seine Familie waren äußerst gastfreundlich.
    Seine Frau kochte aufwendig ein 5 Gänge Menü zum Abendessenfür uns, er spielt uns seine lieder auf seinen Instrumente vor, zeigte uns seine jahrelang gesammelte Münzesammlung und erzählte uns Geschichten aus dem Wald oder aus dem 2 Weltkrieg. Wirklich spannend was er über die Deutschen in Brasilien erzählte. Wie sie sich anzupassen hatten und was ihnen alles nicht gestattet wurde und warum die Brasilianer zuerst die Deutschen unterstützten, plötzlich aber von den Amerikanern erpresst wurden und sich gegen die Deutschen zu stellen mussten....
    Also ich denke von den Jungs aus dem Wald kann man auch jede Menge lernen.
    Es gab auch den besten Schachspieler seit langem mal wieder. Er schaffte es wirklich in wenigen Zügen einen Schachmatt zu bekommen. Doch anstatt nur zu verlieren, ließ ich mir ein paar Tricks zeigen und zog ihn daraufhin ab. Oder ließ er mich gewinnen ?!

    Daniel, der Ranger, hat zudem auch super Bilder mit seiner Kamera geschossen. Denn er scheint scheinbar jedes Tier vor die Linse zu bekommen. Und worauf er besonders stolz war, war sein Bild eines Cameleons auf einem Palmenblatt, welches es auf die Titelfolie eines Geo Magazin geschafft hat.
    Daniel erzählte uns auch zum Beispiel, dass es in Brasilien ein massives Wildschweinproblem gibt und diese viele andere Tierarten verdrängen und auch gefährlich für Mensch und Tier sind, weshalb nun Jagd auf Wildschweine gemacht wird. Einer der Hunde von Mauricio verlor dadurch sogar schon ein Bein, der Arme. Also im Dschungel ist immer was los.

    Daniel hat sogar pinke Bananen im Garten. Wer hat solche schon mal gesehen ?leider waren sie noch nicht reif genug zum Testen, aber selbst die schwarzen Bananen hier waren super. Außen schwarz und innen weiß und süß. Denn auf die inneren Werte kommt es an ;)
    Alles in allem war es wirklich schön zu sehen, dass man mit so wenig Besitz so glücklich sein kann.
    Es ist ein sehr einfaches aber schönes Leben und Daniel fasste es gut zusammen. Er sagt, er hat wenig materiellen Besitz, aber dafür hat er den schönsten Beruf der Welt, eine tolle Familie und alles was er wirklich brauch, was ihn zu einem reichen Mann macht. Wir stimmten ihm zu und genossen den restlichen Abend gemeinsam. Als wir gingen war er total traurig und wollte uns nicht gehen lassen. Dafür schenkte er uns unglaublicher Weise noch 5 deutsche Mark aus seiner Sammlung und meinte diese soll uns Glück bringen. Sobald wir ihn mal wieder treffen sollten, tauschen wir die Münzen wieder, denn wir haben ihm im Gegenzug 2 € geschenkt ,welche er noch nie zuvor sah.

    Das einzige was die Brasilianer, selbst die aus dem Dschungel, den Deutschen noch nicht verziehen haben, war die 7:1 Niederlage in der letzten WM. Der Schmerz scheint noch tief zu sitzen. ^^
    Vor allem am 7.1. 2018 wurde eine Kerze dafür angezündet.
    Ansonsten sind Deutsche überaus gern gesehene Gäste hier im brasilianischen Urwald.

    Die Tage danach hatten wirklich Schwierigkeiten uns ein so tolles Gefühl wie in Maquiné wiederzugeben.
    Florianapolis, die Stadt der Jungen und Wilden, der Hiking Trails und der Surfer, wie sie uns angepriesen wurde war eher ein ruhiger Aufenthalt für uns.
    Ein paar Ausflüge, ein bisschen Strand und viel Regen. Die Stadt wurde innerhalb sehr kurzer Zeit durch tropischen Regen überflutet. Da es kein richtiges Abwassersystem gibt, füllen sich die Straßen in Minuten Meter hoch mit Wasser oder ganze Straßenabschnitte sind geplatzt, was sie nicht mehr durchgängig machte.
    Das hat mal eben die ganze Stadt lahmgelegt, denn so ein Szenario hatte man dort die letzten 20 Jahre nicht erlebt.
    Wir hatten das Gefühl, dies ist nicht unsere Stadt und entschieden uns deshalb nach Iguaçu weiterzufahren.
    Läppische 16 h später ist man mit dem Bus auch schon dort. Die Distanzen sind echt ganz andere als in Europa.
    Es sieht auf der Karte immer so klein aus, doch es sind echt lange Strecken und es gibt kein Bahn und kein Autobahnnetz hier. Aber wenn wir etwas dabei haben, dann ist es Zeit. Also überwinden wir auch dies.
    Zu Iguaçu können wir uns kurz fassen, es ist eine ganz gewöhliche Stadt wie jede Andere auch, nur dass wir hier zum ersten mal wieder Deutsche getroffen haben. Denn der Tourismus hier boomt logischer Weise. Hier am Dreiländereck kann man zahlreiche Touristenkram machen, doch uns interessierten nur die Wasserfälle.
    Auf der brasilianischen Seite ist man unterhalb und vor den Wasserfälle, was die typische Fotokulisse ausmacht. Dort läuft man ca. 2h gemütlich die Wasserfälle entlang und muss zahlreiche Fotopausen wegen den anderen Besuchern einlegen. Zudem bekommt man gerne mal Besuch von Nasenbären, die einem alles wegnehmen, was nach Essen aussieht. Die Racker laufen manchmal so witzig wie Waschbären rum und raufen sich auch mal untereinander. Also ganz ungefährlich sind sie wohl nicht, aber dafür niedlich.
    Die Wasserfälle selbst sind leider ziemlich rotbraun gewesen. Dies liegt vor allem am Regen und an der Rodung wie man uns erzählte.
    Auf der argentinischen Seite gibt es dafür wohl mehr Trails und Adventure...oberhalb der Wasserfälle, doch das Schicksal hat es uns zweimal kaputt gemacht die argentische Seite zu erreichen, weshalb wir uns entschieden es sein zu lassen und weiter Richtung Paraguay und Bolivien zu reisen.

    Doch allein bei der Ausreise nach Brasilien taten wir uns schon schwer.
    Es gibt nicht nur eine Migrationsstelle, Nein es gibt gleich 4 verschiedene, an komplett verschiedenen Orten. Für jedes Land zum Ein- und Ausreisen seine eigene. Da sind wir wirklich durcheinander gekommen. Man hätte es leichter gestalten können. Jedenfalls hatten wir leider zeitlichen Stress, denn der Bus nach Asucion wartet nicht auf uns. Innerhalb 1,5h mussten wir quer durch die Stadt, bei einer Verkehrsdichte wie in Bangkok und unsere Stempel sammeln.
    Also blieb uns nur das Motorradtaxi. Für jeden Eins und los ging's. Die Verrückten fahren hier als hätten sie 9 Katzenleben. Hin und wieder musste ich die Augen schließen, weil ich dachte gleich kracht es und es gibt Tote. Aber Schutzengel passten auf uns auf. Bin mir nicht so sicher, ob ich das wiederholen möchte.
    3 Migrationsstellen und einiges an Angstschweiß später haben wir es jedoch geschafft und sind noch rechtzeitig am Bus angekommen.
    Also fuhren wir in ca 6 statt 4 Stunden einmal komplett durchs Land bis zur Grenze von Argentinien.
    Doch Paraguay ist auf Backpacker oder andere Besucher so gut wie nicht vorbereitet, was das Reisen hier wirklich schwierig macht.
    Autovermietungen , Hostels oder Geldautomaten sind nicht ganz so geläufig hier. Das größte Problem sind aber die Transportmöglichkeiten. Busse fahren teilweise nur einmal die Woche oder gar nicht. Und wenn es regnet , kann eine Busfahrt auch mal ein paar Tage dauern, da die Straßen schlecht ausgebaut sind. Ich denke es wird ein echtes Abenteuer hier.
    Also geht's leider nur einmal quer durchs Land und dann weiter in Regionen in denen das Reisen etwas leichter ist.... wenn wir hier wegkommen. ^^
    Ansonsten sieht Paraguay landschaftlich ganz hübsch aus und die Leute sind wohl auch in Ordnung. Obwohl zugleich die Gastfreundschaft in den bisherigen Ländern größer geschrieben wurde.
    Unterm Strich sind wir aber der Meinung, dies ist kein Land in dem man als Europäer gerne reist. Aber das ist nur subjektiv betrachtet.

    Lassen wir uns überraschen, wie es weiter geht und ob es Salat oder Bolivien wird. ^^ drück,t uns die Daumen, dass wir hier wegkommen.

    Den einzigen Termin den wir haben und der unsere Planung beeinträchtigt ist der 22. Februar. Ab da müssen wir in Peru für unseren nächsten workaway Einsatz bereitstehen. Mehr dazu im nächsten Blogeintrag.

    Ganz liebe Grüße aus Paraguay und bis bald
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  • Day15

    Staatenlos!

    January 15, 2017 in Brazil

    Für ca. 20 min waren wir staatenlos!
    Aus Brasilien raus, aber nicht in Argentinien drin. Herrlich, nach der Ausreise wartet man auf den nächsten Bus zur nächsten Grenze.

    Während man wartet kommen auch mal Fahrradfahrer mit Kind auf Gepäckträger aus Argentinien und verschwinden hinter der brasilianischen Haltestelle einfach im Gebüsch. Scheinen sich ja auszukennen bei den Nachbarn.

  • Day11

    Iguazu Falls

    May 16 in Brazil

    After thirty hours travelling on three different buses we finally arrived to Puerto Iguazu. This is the town which is located beside the Argentinian Iguazu National Park containing the one of the seven natural wonders of the world; The Iguazu Falls. It is also where three countries meet at a T junction of a river. This is where we headed first on the evening after arriving. We walked ten minutes out of the town to the Hito Tres Fronteras. There is a pillar standing on each country painted in their country flag's colours. It was cool to see three countries in such close proximity to each other.

    The Iguazu waterfalls are actually a little bit downstream in between Brazil and Argentina and it is advised to see the falls from both sides. We started with a drive through the national park's rainforest followed by a boat ride up the Iguazu river to the waterfall. We saw a lot of vultures gliding in the air above the rainforest and a colourful toucan sitting on the top of the tree's branches during the Jeep drive. The boat was a type of speed boat. They gave us lifejackets and a large wetbag each to put our shoes and belongs into before we embarked. We realised then that we were going to get very wet. Luckily we were wearing light quick drying clothes and not jeans like some other passengers. On the boat we got our first glimpse of the waterfall. Iguazu falls has 257 individual waterfalls that spread over a 2.7 kilometer width and combines to form this magnificent nature wonder of the world. The most spectacular part is a section called the Devil's Throat where a huge amount of water cascade down the cliff front and produce a large amount of water spray as the water hits the surface below, it looked amazing. After getting a few pictures the boat drove into some of the waterfalls. It was the strongest shower I've ever experienced. Una took a video on her GoPro, we haven't seen it yet, but I'm sure our facial expressions are hilarious as we got drenched by the large quantity of water. The fun didn't stop there as the boat went through rapids as it headed back to the start and again we got showered with waves of water.

    After drying off in the sunshine for twenty minutes we walked the trails of the park and got to see a different view of the waterfall. It is amazing at the top of the waterfalls as you see how flat the river is and how slow flowing the water is before it tumbles down giant cliff. To get a better view of Devil's Throat we had to get a train through the rainforest. From this viewpoint you can take beautiful photos and also appreciate the loud noise of the waterfall. As most of the waterfall actually falls on the Argentina side of the river we had to go to the Brazilian side of the river to see the wide view of the whole waterfall. This meant crossing the border into our twelfth country of the trip and getting our passport stamped for the few hours were on that side of the border. Here there was a platform that extended out over part of the river and we got slightly wet again from the spray of the water.

    Every part of our trip to the Iguazu national park was worth the thirty hour bus journey to get here. I agree that it is important to see the waterfall from both sides of the river as both sides have wonderful viewpoints of the waterfall and we got the opportunity to take some stunning pictures. It was a beautiful sunny day when we went to the national park so we saw rainbows extending from the waterfalls which added to it's beauty. However I think the best part was the boat ride as I think we got the best view of the waterfall from the boat and getting saturated was half the fun.
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  • Day88

    Iguazu falls

    February 24, 2016 in Brazil

    The bus journey yesterday took 12 hours so by the time we arrived we went straight to bed and arose early this morning to make the journey to Iguazu falls. You can see the falls from both sides but today we will do the Argentinian side. We head to the bus terminal and ask a lady if the bus from here will stop at the border, she is adamant it doesn't and this is an issue as if you don't get a stamp the fines are huge, luckily a Brazilian couple are also heading over there and for 4 people it is just as cheap to do it by taxi. We pass through passport control, arrive at the park and arrange to meet the couple back at the entrance at 4pm. There are various treks to do and we head for the superior one first as this is the longest. The trek takes around 3 hrs and as you walk through there are butterflies everywhere as well as hundreds of Coites (similar to a racoon) this trail takes you through the middle of the waterfalls , and brings you back to the beginning of the inferior trail. Although called the inferior trail this trail seems harder even though shorter and gives you the opportunity to look up at the waterfalls. The trail once again brings you back to the start and the finale is heading up on a little steam train to Devils Throat. As we arrive on the train you can hear the waterfall from the distance and we put on our Macs as we know we are going to get very wet. There is a small trek of 20 mins before we arrive at the most breathtaking thing I have ever seen. The noise of thousands of litres of water crashing into the abyss below the spray and the view is something that will stay with me all my life. This spectacle of mother nature easily earns it spot as one of the new seven wonders of the world.Read more

  • Day59

    Nach einer 20stündigen Busfahrt kamen wir in Puerto Iguazu an. Von hier aus sollte es mit einem lokalen Bus nach Brasilien gehen, auf das andere Flussufer.
    Nach kurzer Wartezeit stiegen wir in den Bus ein. Dieser hielt, sobald wir aus der Stadt waren, am argentinischen Grenzposten und wir bekamen einen Ausreisestempel in unsere Reisepässe. Soweit, so gut.
    Wir fuhren mit dem Bus weiter über den Grenzfluss „Rio Iguazú“ und der Busfahrer wollte schon am brasilianischen Grenzposten vorbeifahren. Zum Glück stiegen außer uns auch noch ein argentinisches Pärchen aus, die dies dem Busfahrer kenntlich machten. Alle anderen Passagiere blieben sitzen.
    Wir wunderten uns ein wenig, gingen jedoch ins Gebäude der Grenzpolizei. Hier herrschte ruhige Betriebslosigkeit und wir bekamen ohne weiteres, bis auf die Frage, was unser nächstes Reiseziel sei, unseren Stempel. Auch das Gepäck blieb unangetastet.
    Als wir wieder aus dem Gebäude kamen, war der Bus jedoch weitergefahren. Wir setzten uns mit dem anderen Paar an die Bushaltestelle und warteten.
    Eine Dreiviertelstunde später hatte sich noch eine Deutsche zu uns gesellt, aber ein Bus war noch immer nicht in Sicht. Die Argentinier hatten sich inzwischen von ihrem Hotel aus ein Taxi bestellt und wir beschlossen zusammen mit der anderen aus Deutschland zu laufen, die zufällig in dem gleichen Hostel war wie wir.
    Bei tropischen Temperaturen ging es Richtung Stadt. Wir liefen vorbei an Bäumen von denen große gelb-rote Früchte fielen. Bei näherem Betrachten stellte sich heraus, dass es sich um Mangos handelte. Endlich waren wir in exotischen Gefilden angekommen!

    Nach einer schlaflosen Nacht dank drei Schnarchern in unserem Zimmer, war unsere anfängliche Begeisterung einem müden Genervtsein gewichen. Niemand sprach hier Englisch oder Spanisch; wir wurden angestarrt und es war heiß.
    So starteten wir unsere Reise zu einem der sieben Weltwunder der Natur: den Iguazú-Wasserfällen.
    Nach einem langen Marsch durch die Stadt erreichten wir verschwitzt den Busterminal und fuhren los. Schon im Bus wurden viele verschiedene Sprachen gesprochen und wir waren merklich zu einer Haupttouristenattraktion unterwegs. Angekommen wurden wir von einer riesigen Schlange erwartet: Massen von Menschen warteten darauf, mit einem der Busse in den Nationalpark gebracht zu werden. Nach dem Kauf der Tickets und einer Stunde Wartezeit in einer riesigen Halle bestiegen wir einen der Busse. Es ging etwa zehn Minuten eine asphaltierte Straße entlang, links und rechts begrenzt von grünem, verschlungenen Dickicht.
    An der Endhaltestelle stiegen wir aus, nachdem wir bereits einen kurzen Blick auf das Panorama der Fälle erhaschen konnten.
    Da es bereits zur Mittagsstunde schlug und uns ein kleiner Hunger überkam und wir darüber hinaus am Eingang bereits Voucher für das Mittagsbuffet erstanden hatten, begaben wir uns zum Restaurant. Auf der dortigen Terrasse ließ es sich vorzüglich speisen und so wurden wir, neben dem Essen, auch mit einer tollen Aussicht auf die oberen Enden der Wasserfälle belohnt.
    Auf dem Weg zu den Aussichtsplattformen konnten wir Nasebären dabei beobachten, wie sie arglosen Besuchern die Butterbrote streitig machten.
    Einen Pfad liefen wir hinab und den Touristenmassen entgegen, wozu wir uns gesellten. Vom obersten Punkt hatten wir einen schönen Panoramablick auf einen Teil der Wasserfälle. Mit einem Aufzug ging es anschließend hinab in Richtung „Garganta do Diabo“ und eines Stegs, der direkt unterhalb eines der Fälle verläuft.
    Die hinabschießenden Wassermassen wirbelten Tropfen in die Luft, die bei der knallenden Sonne eine willkommene Erfrischung auf unserer Haut hinterließen.
    Bevor wir die Rückreise antraten, wandelten wir die Pfade entlang und genossen die Gesellschaft der Nasenbären und die tollen Ausblicke auf das Naturspektakel.
    Einer der Busse brachte uns wieder zum Eingang des Parks, von wo aus wir wieder zurück in die Stadt fuhren.

    Am folgenden Tag - etwas regnerisch, aber trotzdem warm - schauten wir uns den Grenzpunkt zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay an. Zwei Flüsse treffen hier aufeinander und markieren die Grenzen zwischen den Ländern. Jedes der Länder hat einen Obelisken aufgestellt, der in landestypischen Farben leuchtet. Mit einem der lokalen Busse fuhren im Anschluss zurück in unser Hostel und genossen den warmen Sommerabend auf der Dachterasse mit einem frischen Obstsalat.
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  • Day17

    Iguazu Falls - Brasilianische Siite

    October 18, 2017 in Brazil

    Nochdem mir via Concordia (di strubst und grüsligst Stadt bis ez #himmeltrurigs Hotel zu Wucherpriise #ganzi Stadt volle Schuheläde) sind mir endli im Paradies ahcho... d'Iguzu Falls sind öpis vom schönste wo mir je xeh händ... chamo gar nöd beschriebe, luegeds eu selber ah... uf de Brasilianische Siite chunt me so noch ad Fäll, dass mo jeglichs Ziitgfühl um sich ume verlürt... die Wucht vo dem Wasser wo do obenabe chunt... eifach fantastisch!!Read more

  • Day4

    Loi Suites Puerto Iguazú

    February 13, 2017 in Brazil

    Mon, Feb 13th: We left Santiago and traveled to Puerto Iguazú. You have to fly to Buenos Aires first to get there. Two hour flight to Buenos Aires and then another 1.5 hour flight to Puerto Iguazu. We took about a 20 min bus ride then to our resort. Loi Suites is magical! It looks like you are staying in a tree house - all of the buildings are connected by suspension bridges. The resort is very spacious with lots of public places to relax in. Very open air feel, everything is made of wood. The pool area is amazing! Three separate pools, the middle pool is warmer (where the kids mostly played) and the two infinity pools are much cooler. There is a tiki bar is on the same level overseeing the pool area. We both enjoyed piña coladas and took in the beautiul scenery.

    We opted to go into town, as we expected to be very tired from visting the falls the next day and the weather was supposed to be rainy the next couple of days. It was sunny and warm (low 80s) and very humid the day we arrived. The front desk staff ordered a cab for us, and we met Pablo. Pablo would become our personal cab driver for the remainder of the trip; I downloaded Wassap which is a very easy and popular way to communicate here.

    We grabbed dinner outside Parilla Pizza Color and people watched and relaxed. We window shopped a little, but in all Puerto Iguazu is very touristy and it reminded us of Wisconsin Dells - lots of shops with cheap souvenirs.
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You might also know this place by the following names:

Jardim Morenita

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