Brazil
Paraná

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174 travelers at this place

  • Day187

    Foz do Iguaçu - Brasilien

    September 24, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach unserem Besuch der argentinischen Seite der Iguazú Wasserfälle nahmen wir am gleichen Abend noch einen Bus nach Brasilien. An der Grenze hielt der Bus an, sodass wir uns den argentinischen Ausreisestempel holen konnten. Die Einreise nach Brasilien wäre einen Kilometer weiter gewesen, aber da hielt der Busfahrer nicht mehr an sondern fuhr einfach durch. Als wir ihn fragten, wo wir den Einreisestempel dann bekommen tat er erstaunt. Wenn wir aus Argentinien ausreisen ist doch klar, dass wir in Brasilien auch erstmal einreisen müssen, oder? 🤔

    Jedenfalls hatten wir somit eine extra Runde Busfahren gewonnen. Einmal quer durch die Stadt Foz do Iguaçu, bis wir irgendwann wieder an der Grenze waren, bei den brasilianischen Behörden. Dort schmiss uns der Busfahrer raus, wir sollen halt den nächsten Bus von dem Unternehmen anhalten der vorbei kommt. Na gut.

    Die Grenzbeamtin würdigte uns keines Blickes, laberte lieber mit ihrer Kollegin und haute uns mal eben den falschen Stempel in den Pass, nämlich den brasilianischen Ausreisestempel, obwohl wir ja einreisen wollten. 😂🙆 Wenns erstmal läuft, dann läufts. Manchmal hat man das Gefühl, man ist im falschen Film. Dafür hatten wir danach Glück: eine sehr freundliche Busfahrerin eines anderen Unternehmens sah uns da rumstehen und stieg extra aus um zu fragen, auf welchen Bus wir warten. Kurzerhand nahm sie uns kostenlos mit, obwohl wir ja die Tickets von einem anderen Busunternehmen hatten. Somit mussten wir immerhin nicht noch ewig warten.

    Wir waren froh als wir in unserem Hostel endlich im Bett lagen.

    Am nächsten Tag standen erstmal die üblichen Dinge an, wenn wir in ein neues Land kommen: Geld abheben und SIM Karten besorgen! Dafür liefen wir in die Stadt. Als das erledigt war, nahmen wir einen Bus zur brasilianischen Seite der Iguazú Wasserfälle.

    Dort war es etwas entspannter als auf der argentinischen Seite, es waren deutlich weniger Leute unterwegs. Man sah die Fälle nochmal aus einer ganz anderen Perspektive. Der Weg im Nationalpark führte oberhalb des Flusses am Wasser entlang, dort waren wieder viele Nasenbären unterwegs. Am Ende war man dann richtig nah dran an den Wasserfällen, diesmal nicht von oben, sondern direkt davor. Auch hier wurden wir wieder etwas nass, aber das war bei dem schwülen Wetter sehr willkommen. Direkt an den Wasserfällen ist es extrem laut.

    Danach besuchten wir noch einen Vogelpark, der direkt neben dem Nationalpark ist. Dieser war uns mehrmals empfohlen worden, und das war nicht übertrieben. Ein schön angelegter Park mit den unterschiedlichsten Vögeln, mehr als 50% davon wurden aus nicht artgerechter Haltung gerettet. Beispielsweise Vögel, denen die Flügel gestutzt worden waren, und die deshalb nicht wieder ausgewildert werden können. Aber auch Exemplare bedrohter Arten werden hier gehalten, damit sie hier in geschützter Umgebung brüten können. In freier Wildbahn werden von manchen Arten bis zu 80% der Eier von Tierhändlern aus den Nestern geklaut, die die exotischen Vögel dann auf dem Schwarzmarkt verkaufen.

    Manche Vögel waren komplett frei und könnten theoretisch jederzeit den Park verlassen, aber scheinbar gefällt es ihnen. Andere wurden in riesigen Käfigen gehalten, durch die man als Besucher auch durchläuft. Man ist also hautnah dran.

    Abends gingen wir noch in einer typischen Churrasqueria essen, wo die Kellner mit verschiedensten Fleischspießen an den Tisch kommen und einem etwas abschneiden. Dazu gibt es ein großes Beilagenbuffet.

    Am nächsten Tag sind wir nach São Paulo geflogen.
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    Hallo ihr beiden wir haben heute wieder einmal eure Bilder durchgesehen echt super schön. Wir wünschen euch noch viel Spaß ....... Manu & Hubert

    10/3/19Reply
    Michael Künnell

    Hi Manu und Hubert, danke. Macht auch viel Spaß, unsere Reise als Blog festzuhalten. Liebe Grüße, Sophia und Michael

    10/3/19Reply
     
  • Day15

    Staatenlos!

    January 15, 2017 in Brazil ⋅ ⛅ 29 °C

    Für ca. 20 min waren wir staatenlos!
    Aus Brasilien raus, aber nicht in Argentinien drin. Herrlich, nach der Ausreise wartet man auf den nächsten Bus zur nächsten Grenze.

    Während man wartet kommen auch mal Fahrradfahrer mit Kind auf Gepäckträger aus Argentinien und verschwinden hinter der brasilianischen Haltestelle einfach im Gebüsch. Scheinen sich ja auszukennen bei den Nachbarn.Read more

  • Day11

    Foz do Iguacu

    May 11, 2015 in Brazil ⋅ ⛅ 19 °C

    Die Iguazu Wasserfälle sind die größten Wasserfälle der Erde. Wir bestaunten die Fälle von der brasilianischen und der argentinischen Seite.
    Ein wirklich fantastisches Abenteuer das man einmal in seinem Leben gesehen haben muss.Read more

  • Day88

    Iguazu falls

    February 24, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 30 °C

    The bus journey yesterday took 12 hours so by the time we arrived we went straight to bed and arose early this morning to make the journey to Iguazu falls. You can see the falls from both sides but today we will do the Argentinian side. We head to the bus terminal and ask a lady if the bus from here will stop at the border, she is adamant it doesn't and this is an issue as if you don't get a stamp the fines are huge, luckily a Brazilian couple are also heading over there and for 4 people it is just as cheap to do it by taxi. We pass through passport control, arrive at the park and arrange to meet the couple back at the entrance at 4pm. There are various treks to do and we head for the superior one first as this is the longest. The trek takes around 3 hrs and as you walk through there are butterflies everywhere as well as hundreds of Coites (similar to a racoon) this trail takes you through the middle of the waterfalls , and brings you back to the beginning of the inferior trail. Although called the inferior trail this trail seems harder even though shorter and gives you the opportunity to look up at the waterfalls. The trail once again brings you back to the start and the finale is heading up on a little steam train to Devils Throat. As we arrive on the train you can hear the waterfall from the distance and we put on our Macs as we know we are going to get very wet. There is a small trek of 20 mins before we arrive at the most breathtaking thing I have ever seen. The noise of thousands of litres of water crashing into the abyss below the spray and the view is something that will stay with me all my life. This spectacle of mother nature easily earns it spot as one of the new seven wonders of the world.Read more

    Amanda Galtrey-Brown

    Wow...brings back so many memories when we were there. The noise, the scenery and the butterflies. Amazing place xx

    2/27/16Reply
     
  • Day9

    Yapeyú to Foz do Iguaçu

    February 7, 2020 in Brazil ⋅ ☀️ 32 °C

    Dragoman Itinerary
    Day 4: Foz do Iguaçu (Thu 06 Feb)
    Border information: Exit Argentina at Tancredo Neves, enter Brazil at Tancredo Neves. Today we cross the border into Brazil and drive to the city of Foz do Iguacu. In Foz do Iguacu we will camp in the grounds of an excellent hostel out of town, with good facilities and a pool. Estimated Drive Time - 7-8 hours. About Foz do Iguaçu: Foz do Iguaçu (meaning "Mouth of the Iguazu River") is the Brazilian town nestled against the double-border with Argentina and Paraguay. The town is of course most famous as the base for exploring the incredible Iguazu Falls, and the Brazilian side of the waterfalls offers visitors a very different perspective - there are a number of cleverly constructed walkways that allow you to get right out over the
    water up close to some of the falls themselves, and you will often be able to see fantastic rainbows forming as the sun catches the spray. For the ultimate waterfall viewing experience, you can also organise helicopter flights from the Brazilian side, where you'll be taken out right over the falls to give you a breathtaking view of this natural wonder from a totally different perspective. There is also a fanstatic bird park in Foz, where you can see many of Brazil's native species including toucans and macaws. You can also visit the incredible Itaipu Dam, the world's second-largest dam (after the Three Gorges Dam in China) that stretches across the River Parana between Brazil and Paraguay, and a marvel of modern engineering.

    Wir sind gegen 8.00 Uhr losgefahren. Die Landschaft sieht aus wie irgendwo in Deutschland. Flaches Land, Grasland mit Rindern. Aber auch Wälder. Wir bewegen uns auf dem 28 Breitengrad Süd auf 70 müN. Draußen ist es früh morgens bereits richtig heiß.

    Die Truck Jobs sind jetzt auch definiert: Ich bin “WIFI-warrior” (siehe Bild). Ich bin immer “on behalf of the group” auf der Suche nach WIFI und dem Passwort. Zusätzlich bin ich noch “The Chef of cook group 1” (siehe Bild). Heute muss ich mit meinem „cooking Team“ für 19 Leute in einem brasilianischen Supermarkt einkaufen.

    Um 17:00 Uhr - kurz vor der Grenze zu Brasilien sieht die Landschaft fast so aus wie im Hunsrück. Viele Wälder, leicht hügelig und gelegentlich noch Ackerbau. An der „Bullenhitze“ hat sich nichts geändert. Wir sind jetzt bereits auf dem 25. Breitengrad Süd und auf ca. 200 müN. Wir haben nach dem Grenzübertritt dann in einem großen Supermarkt eingekauft. Gegen 20:00 Uhr sind wir im ziemlich einfachen Hostel angekommen. Gefühlte Temperatur: wie kurz vor dem Saunagang. Wir haben einen einfachen klimatisierten Raum.

    Anmerkung: Wenn in der Itinerary von Dragoman steht: „ .... In Foz do Iguacu we will camp in the grounds of an excellent hostel out of town, with good facilities and a pool .... „ ist das „excellent“ nicht wirklich ernst zu nehmen.

    Heidi:
    Ein wunderbarer Sonnenaufgang 6.00 Uhr morgens. Das werden ab jetzt die üblichen Weckzeiten sein, wenn wir mit dem Truck zum nächsten Standort fahren.
    Bereits um die Zeit ist es tatsächlich warm. Ich habe erstaunlich gut geschlafen für die erste Nacht im Zelt. Den Schlafsack braucht man bei diesen Temperaturen nicht wirklich. Nur nachts kurz zum Überdecken. Toilette = Busch / Waschen = feuchte Babytücher. Geht, wenn es gehen muss. Wieder eine lange Fahrt in Richtung Brasilien. Schlafen - lesen - schlafen - lesen ..... Zwischendurch machen wir Pause an Tankstellen. Der Truck hat natürlich keine Klimaanlage und das Wasser läuft und läuft den Rücken runter. Der Grenzübergang Argentinien - Brasilien läuft von beiden Seiten problemlos und dauert nicht allzu lange- Keine Kontrolle der Reisetaschen. Die ersten Cook-Gruppen mussten heute einkaufen. Der Supermarkt war toll, viele frische Sachen und die Preise europäisch. Wolfgang macht sich immer viel, zu viel Stress mit seinem Kochen. Er müsste sich nicht als „Head of the group“ melden und es reichen auch einfache Gerichte. Ich bin in ein paar Tagen dran und werde es ziemlich einfach halten. „Excellent hostel“ ist wirklich ein Witz. Typische „Dragoman“ Zimmer, aber immerhin mit Klimaanlage und warmen Wasser zum Duschen (braucht man aber hier bei den Temperaturen nicht wirklich). Das BBQ - von der Lodge ausgerichtet war ok. Nach ein paar Bier geht es in’s Bett

    Editiert am 06.11.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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    Stefanie Käßmeyer

    Da bleibt beim kochen ja nicht mehr viel Auswahl übrig 😂

    2/8/20Reply
     
  • Day98

    Ilha Grande and Foz do Iguazu

    December 10, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

    Although we could have stayed even longer in Rio, we went a day out of the city to cruise around the many beautiful islands and beaches of Ilha Grande. The water there is so clear that no snorkel gear is needed to see all the fishes swimming with you as you jump in from the boat. One day was definitely not enough, but it is a good reason to come back :)
    Our last stop in Brazil was Foz do Iguazu, from where we crossed the border to Argentina to see these pretty falls that spit massive amounts of water. After we waved goodbye to the country we spent the last couple of weeks in, we are now on a 18 hour bus ride southbound.
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    Brian Gray

    This is what I call areal waterfall ,aye What, have you got bucket,xxx

    3/2/17Reply
     
  • Day90

    Three Countries In Two Days

    February 26, 2016 in Brazil ⋅ 🌫 24 °C

    So today we visited the Brazilian side of the falls. They are renowned for not being as spectacular as the Argentinian side but the are still awe inspiring. I'd read in Lonely Planet to make sure you put on your swimmers so as we walked up the trail I took off my dry clothes and proceeded to make our way down the route. It's quite crazy how you get a totally different perspective of the falls from this side and it's difficult to try and place where you were when we walked the trail yesterday. The size of this work of mother nature is beyond description and photography and was a very emotional experience for me, it's really made me realise the grandeur of how we need to protect these jewels of nature. We head towards the Brazilian side of Devils Throat and everyone is buying plastic macs to protect themselves from the spray this giant emulates. People comment on what a good idea I have wearing my bikini, and this also allows me to enjoy the experience to the full.
    After the park we walk five minutes to the bird and butterfly park which is once again something to behold. The park was designed by a man to save the animals that had been caught up in animal trafficking, ranging from toucans to owls to many endangered species of parrot, and we spend over two hours here exploring the beauty of the birds, homed in huge cages but free to fly around, although some are unable to fly due to having their wings clipped by traffickers. The reality is tragic and knowing some of these birds that I'm seeing will probably be extinct before I die is heartbreaking. Travelling has really put me back in touch with nature being in a forest hearing the birds and animals instead of cars and the hustle and bustle of the city you appreciate how special our planet is.
    We catch a bus back to our hotel and prepare for the journey to another country, considering we have spent 6 weeks in one state of Brazil it seems crazy that yesterday and today we have been in Argentina Brazil and later will be heading for Paraguay.
    So we are not caught out again I book the tickets for the journey online and I'm very pleased with myself as this is all in Spanish , although it takes some time we are successful and our bus is booked for midnight. We book a transfer from the hotel to the terminal, and after a couple of hours catching up we are enroute.
    We arrive over an hour early and settle ourselves in speaking with a couple of English girls who are making the same journey.
    The bus arrives but when we go to take our seat there is someone sat in one of them, and short while later another lady gets on claiming my seat. Apparently our bus left an hour ago and because the clocks went back (that was 4 days ago) they still haven't updated there website. A guy from Paraguay is on the bus and speaks broken English tells us the driver can take us to the Paraguay border where the buses are more regular as the next bus from here is at midnight tomorrow. We are still very confused as to what is going to happen but go with the flow and trust the guy that this is the best option. We get off the bus at Brazilian passport control and get our passports stamped, back on the bus for a short time and then off again to stamp into Paraguay. A short while later we arrive at the terminal in Paraguay and to say I will not be staying here for 6 hours to wait for a bus is and understatement. The bus driver tells us if we pay him he will purchase our tickets for our journey later and as we still have no Paraguayan currency we head to the atm. Handing over the money we are ecstatic when he tells us we can get back on the bus and make the journey with them, it's 6 hours to Asuncion and even though I was sure I would sleep the reality is my head is doing over time and sleep is the last thing I will be doing on the bus that is air conditioned to 0 degree's.
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  • Day277

    Massenhaft dreckiges Wasser

    October 31, 2017 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

    ...und richtig schlechte Fotos. 😂

    Im März, in Torres del Paine meinte ein Wanderkollege zu mir: "Wenn du Wasserfälle magst, solltest du nach Iguazú im 3-Länder-Eck Argentinien-Paraguay-Brasilien!" "Das liegt nicht auf meinem Reiseplan", hab ich damals geantwortet. 😂 Je mehr mir davon erzählt haben, desto größer wurde aber der Wunsch einen Besuch in Iguazú irgendwie einzurichten - und hier bin ich. 😊

    Die Farbe des Wassers kam für mich unerwartet, ist aber wohl saisonal bedingt plus es gab die Tage zuvor super viel Regen (und ich hab so einen Wolkenbruch selbst miterlebt 😯) und verschlechtert sich in den letzten Jahren zunehmend. Das trübt den Anblick und das audiovisuelle Erlebnis der Kraft des Wassers für die Touris zwar nicht, die Folgen für die Flussbewohner, die sich nicht paaren können weil sie sich nicht finden, sind jedoch imens...

    Obwohl ich die ersten zwei Nächte in Puerto Iguazu, Argentinien und zwei weitere Nächte in Foz do Iguacu, Brasilien untergekommen bin, habe ich den Tag - zig nachdrücklichen Empfehlungen folgend - jeweils im anderen Land verbracht. 😅 Die brasilianische Perspektive auf die Wasserfälle zeigt ein Panorama, und gibt demnach ein Bild von der Größe der gefühlt endlosen Schlucht. Hier gibt es auch einen Catwalk unter die "Garganta del Diabolo" (= Teufelsrachen) - das große Finale des Naturwunders - wo mein iPhone sein aller letztes Bild geschossen hat... 🙈

    Die argentinische Seite des Parks ist größer, hat mehrere Rundgänge sowie Bootstouren im Angebot und bietet zig verschiedene Perspektiven auf die Gewalt der Wassermassen, mit vielen Detail-Eindrücken und vor allem einem einmaligen akustischen Erlebnis. 😍 Kilometerlange Stege führen über den Fluss bis auf die größte Schlucht, die "Garganta del Diabolo" (= Teufelsrachen), wo von allen Seiten Wasser in den Abgrund fällt und nichts zu sehen ist außer eine weiße Wolke aus Sprühregen. 😮

    Nachdem mein iPhone den Besuch auf der brasilianischen Seite der Iguazu-Wasserfälle nicht überlebt hat (und meine Kameralinse sich schon die Woche zuvor im Sandboarding versucht hat), war ich auf der argentinischen Seite mit Tablet (ohne Frontkamera) unterwegs und allein auf meine Intuition und die Fotokünste vorbeilaufender Touristen angewiesen. 😂🙈
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  • Day5

    Iguaçú (BR)

    March 26, 2018 in Brazil ⋅ 🌙 22 °C

    A 17-hour Bus ride later I got to Foz do Iguaçu, in order to see the Brazilian side of the waterfalls. They can't be put into words, and also the fotos are not getting close to reality. Even Niagara Falls are a joke compared to the kilometres of waterfalls in Iguaçú.
    It is said that the Argentinean side is even more beautiful, but I have no idea how that could be possible. We'll see about that tomorrow...
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  • Day85

    The Death Train

    February 21, 2016 in Brazil ⋅ ☁️ 24 °C

    We wake early and grab a bit of brekkie before catching the early train. The station is mental and I can't believe we are going to get on the train, but after a long wait we board and before we know it the train is chugging out of Curitiba. The journey will take 3-4 hours but we are in Brazil so it will be at least 4. As we are leaving the city there are people on the side of the track waving and probably taking the mickey out of the gringos but I am more than happy to wave back and as I hang my head out of the window an older guy spits straight in my face... I swear that if I hadn't been so shocked I would have spat back at him. Sarah and Marseille are also on the train and a short while in join us. We are handed out a small picnic and then happily join the guys with a flask of vodka and orange, really .....???? Its 9 oclock in the morning and i am drinking vodka. What has happened to me? The train journey is not as good as i had expected it to be , there are a couple of really great views along the way, but with good company everything is ok. We attempt to have a cigarette on the train but the conducter tells us it is dangerous to do this because of the snakes and monkeys lol. We all laugh togetheer about the anti smoking snakes that might get us, but on numerous occasions we attemp to have a sneaky one but always getting caught. We finally arrive at morretes and have an hour to kill before our bus to parangua. We grab some more beers and sit under a tree in the shade. A guy has told us that our bus leaves at 2.40 so we take it easy and head back to the station at 2.30 just as we arrive the bus is pulling out. I don't panic as nothing leaves on time here let alone early, but when I go to the kiosk and ask , yes that was our bus -the guy had told us the wrong time . I turn into a complete stress head and Mark laughs that the guy who told us the wrong time has a boat that he's now going to charge the earth for lol. Another hour later and the bus pulls in, mark and I have to stand with our rucksacks and they have a turnstile as more people get the bus were literally knocking people over or standing on their feet, yet again the locals hate the gringos. We arrive to the boat where I find out we now have a 2 hour journey to the island. (EITHER THIS BOAT GOES BLOODY SLOW OR THE ISLAND IS MILES AWAY) There is a huge storm above us and we're in for a bumpy ride but as we get dropped off on the pontoon I realise the effort was worth it. Ihla de mel has no cars or bikes and you can even smell the tranquility in the air. I love it and decide we will alter our plans and stay here a few days (will we ever leave Brasil ?We arrive to the hostel at about 6 and literally grab a shower change and head out to the communal area. We get chatting to some really nice Brazilian people and they invite us to head out to the cove with them .Its a 20 min walk and they are well equipped with a torch , walking along the beach at night listening to the waves crash in gives me such a feeling of calmness, and when we arrive to the cove it is still quite light. This place is huge and inside a candle flickers at something similar to a shrine. A little creepy but also breathtaking. After a while here and several photos we make the walk back , one of the guys says look and before we blink mark has stood on the crab they were trying to show us, marks new name is now the crab killer, stopping at the local bar, literally only having one as we have been invited back to party here later. Arriving back at the hostel Diego and Morrella invite us to join them in a drink. They get a saucepan from the kitchen slice the pineapple throw in some sugar chop in some limes , give it a smash about top up with rum ad we play pass the saucepan. There is something quite strange about drinking from a saucepan but I quite like it!!!! Well the process was repeated until we'd got through a bottle of cacacha a bottle of vodka and half a bottle of rum. I am afraid to say at 2am I did my little shuffle to the toilet and never came back.Read more

You might also know this place by the following names:

Paraná, Parana, PR