Brazil
Praça da Sé

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

16 travelers at this place

  • Day2

    Salvador de Bahia - Fusion Hostel

    January 2, 2017 in Brazil ⋅ 🌙 25 °C

    Wir sind gut angekommen. Nach Verspätung, einem guten aber alten Flieger, einer "interessanten" Busfahrt und jeder Menge Warnungen vor Taschendieben (selbst von den Einheimischen) und einem Fußweg zum Hostel haben wir es geschafft.
    Luxus 2 Bett Zimmer.

    02.01.2017
    Es ist sehr gutes Wetter, ab und an mal bewölkt, aber das ist echt angenehm bei 30 Grad. Die Fischköppe schwitzen. Die Menschen hier sind sehr freundlich und hilfsbereit. Englisch spricht hier auf der Straße niemand. Wir fragen dann immer auf spanisch und bekommen dafür extra schnelle portugiesische Antworten. Irgendwie verstehen wir immer einen Teil davon, sodass wir bisher alles finden konnten bzw. mit dem crazy öffentlichen Bus auch richtig ausgestiegen sind.
    Das Essen schmeckt hier auch echt gut, an jeder Ecke bekommt man typisch brasilianisches Futter mit gebratenem Fleisch, Reis, etwas Gemüse und Tapioca.
    Tagsüber waren wir mit Tristan unterwegs, mit dem wir am Abend vorher zusammen die Hosteltür gesucht und gefunden haben. Feiner Kerl. Siehe Foto.

    Abends waren wir mit Marie und Luque zusammen (Danke für den Kontakt, Henriette!) am Leuchtturm von Barra verschiedene Biere probieren. Am besten schmeckt eines mit dem Namen (haltet euch fest) Eisenbahn! Großartiger Abend.
    Read more

  • Day6

    Lectura y Limpieza espiritual

    December 17, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 29 °C

    Cada individuo tiene a un orixá como « dueño de la cabeza » quien rige y protege su vida. Este viene auxiliado por otro orixá llamado adjuntó. Ellos se descubren a través de la divinación con cauris (jogo de búzios) que practica el jefe de culto, el babalorixá o iyalorixá, también llamado pai o mãe-de-santo. Esta terminología hace referencia al parentesco ritual que convierte al iniciado en « hijo-de-santo » de su iniciador. El grupo de culto se estructura así como una verdadera familia ritual.Read more

  • Day21

    Salvador de Bahia

    September 22, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 23 °C

    Salvador ist die Hauptstadt des Bundesstaates Bahia und war die erste Hauptstadt Brasiliens, denn hier landeten die Portugiesen in der größten Bucht der Welt, der Bucht der Allerheiligen und nahmen Brasilien in Besitz. Der Name Brasilien leitet sich übrigens von pau brasil (pau= Baum, brasil= rot glühend) ab. Das Holz des Baumes wird bei der Vearbeitung rot und so nannten die Portugiesen den Baum, den sie hier als erstes ausbeuteten. Danach wurde das Land dann später benannt. Sehr praktisch 😀.
    In Salvador lebt die größte Anzahl an schwarzer Bevölkerung außerhalb Afrikas. Man nennt die Stadt auch die schwärzeste Sadt Brasiliens. Zwei Drittel der 3,1 Millionen Einwohner sind Afrobrasilianer. Es gibt hier eine Mischung europäischer, indigener und afrikanischer Religionen, Mythen, Traditionen und Kulturen.
    Die Stadt teilt sich in Ober- und Unterstadt. In der Oberstadt liegt der historische Stadtteil Pelourinho mit seinen vielen denkmalgeschützten Kolonialbauten und beeindruckender Barockarchitektur. Als allerdings in den 30iger Jahren die Familien der Mittel- und Oberschicht ihre Wohnsitze an die Strandzonen verlegten, verwandelte sich die Gegend in ein innerstädtisches Ghetto armer schwarzer Familien. 1985 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt, wurden viele Gebäude vor reichlich 20 Jahren renoviert und konnten so vor dem endgültigen Verfall gerettet werden.
    Aber die afrobrasilianische Vergangenheit und Lebensart spüren wir an jeder Straßenecke. Trommelgruppen ziehen durch das Viertel - könnt ihr euch hier mal ansehen: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roAL6dF4RJh1RWy1Z - und Baianas in ihren schicken Trachten, ein Erbe der nach Brasilien verschleppten Afrikanerinnen, versorgen aus kleinen Garküchen täglich die ärmere Bevölkerung, vorrangig mit Aracajés, ein in Palmöl ausgebackener Teig mit Bohnen, reich gewürzt, mit Krabben und Zwiebeln. Natürlich und nicht zuletzt werden auch die Touristen beköstigt, auch wenn das Palmöl für europäische Mägen nicht gut verträglich ist.
    Read more

  • Day308

    Pelourinho bunt und dunkel

    October 25, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 29 °C

    Den historischen Teil Salvadors, den quirligen, farbenfrohen Pelourinho, erkundet man am besten tagsüber. Abends wird es leer und ungemütlich. Ich werde von diversen Personen angesprochen, das Handy besser nicht offensichtlich zu benutzen auf der Straße. Muss ich aber, um uns ein Uber zu rufen...
    Vor dem Besuch des Ballett von Bahia, wo die diversen (afro-) brasilianischen Tänze ein bisschen touristisch aber trotzdem schön vorgeführt werden, haben wir wieder Glück mit unserer Restaurantwahl und werden von ganz klassischen Kellnern mit leckerster Moqueca verwöhnt.
    Read more

  • Day23

    Salvador

    September 25, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

    Mit dem Nachtbus komme ich schließlich morgens in Salvador an und mache mich auf den Weg zum Hostel. Obwohl es regnet (zum ersten Mal in 3 Wochen), freue ich mich riesig auf die Stadt.
    Das Hostel befindet sich in der historischen Altstadt Pelourinho. Der Karneval in Brasilien hat seinen Ursprung in Salvador und entsprechend bunt und energetisch erlebe ich die Stadt. 💃🏽🕺🏼💥 Michael Jackson hat die Perkussionsgruppe Olodum in seinem Musikvideo „They don’t care about us“ berühmt gemacht.
    Am nächsten Tag laufen/ fahre ich mit zwei Kanadierinnen durch die Stadt und wir essen die örtliche Spezialität „Moqueca“ - ein Fisch- oder Schrimpeintopf. Eine schöne Abwechslung zu Reis, Bohnen und Fleisch 😄
    Das längliche Bauwerk ist ein Fahrstuhl, der den Zugang zur höhergelegene Alstadt vereinfacht. 🤓
    Im Vergleich zu manch anderen Hostels sind viele Backpacker in der Unterkunft und so erlebe ich auch das Nachtleben von Salvador 🍻 Nach 4 Tagen Stadt freue ich mich jetzt auf meinen nächsten Stopp - Chapada Diamantina 😍
    Read more

  • Day52

    Salvador - Cidade Alta, Pelorinho, Carmo

    March 5, 2017 in Brazil ⋅ ☀️ 31 °C

    Die „Cidade Alta“, welche meines Wissens nach den berühmten „Pelorinho“ und Teile des Viertels „Carmo“ umfasst, bildet mit seinen alten portugiesischen Kolonialbauten und Kirchen das alte Zentrum der ehemaligen Hauptstadt der Kolonie Bazil. Heute ist Salvador „nur“ die Hauptstadt Bahias.

    Viele Einheimische und Touristen nutzen den günstigen Aufzug Lacerda um von der "Cidade Baixa" zur "Cidade Alta" zu gelangen. Oben in der "Cidade Alta" gelangt man von der Praca Municipal, über die Praca da Sé schließlich zu einem großen Platz namens Pelorinho. Alle Pracas (gr. Plätze) sind von großen, alten, meist gut erhaltenen Gebäuden umgeben, welche früher Residenzen, Paläste, Behörden und Regierungsgebäude darstellten. Eine beeindruckende Kulisse welche an bekannte Plätze in den alten Städten Portugals erinnert. Viele dieser Gebäude fungieren heute als Hotel oder Museum.
    Der Pelorinho ist der wohl bekannteste Platz, leider auch mit einer düsteren Geschichte, da auf diesem Markt Sklaven zum Verkauf zur Schau gestellt wurden. Bezüglich der Form öffentlicher Peinigungen sind sich die Historiker nicht einig. Heute erinnert jedenfalls nichts an diese Art der Nutzung. Der Platz ist touristisch belebt mit Gastronomiegewerbe und Taxis und einem großen Polizeiaufgebot das recht schwer bewaffnet ist. Es gibt zweimal die Woche Straßenfeste mit Trommelgruppen und bahianischen Sängern wie z. B. Odolum, die den Samba Reggae erfunden haben. Viele Kunstgalerien haben sich in den Seitengassen rund um den Pelorinho niedergelassen und sind einen Besuch wert. Den besten Kaffee bekommt man unserer Meinung nach in einer kleinen, schicken Kaffeebar direkt gegenüber der Touristeninformation. Die Inhaberin des Geschäfts heißt jedenfalls Lucia Goes und ist Geschichtsprofessorin.

    Weniger bekannt ist die „Rua do Carmo“ ebenfalls ein Teil der Altstadt in dem es ruhiger zugeht, weil dort Familien wohnen. Sie ist zu Fuß über die bekannte „Ladeira do Carmo“ erreichbar.

    Zu unseren persönlichen Highlights zählten:
    - Der Elevador Lacerda und die Aussicht von der Praca da Sé und Praca Municipal
    - Starssenfeste
    - Bale Folklorico (ein Candomble- Tanztheater)
    - Asolejos/ Freskos der Igreja e Convento de Sao Fransisco
    - Ladeira do Carmo
    - Die Balkone und Terrassen der Bars der Rua do Carmo mit Blick aufs Meer
    - Museu Afro-Brazileiro (Kunstausstellung)
    Read more

  • Day13

    Salvador, Brazil

    January 15, 2018 in Brazil ⋅ ☀️ 31 °C

    We have arrived properly in South America! We pulled into Salvador around 7am this morning, and we’re now liberally slathered in sun cream and ready to be mugged! I probably shouldn’t joke, as we’ve not left the boat yet, but the excursion staff have really been hammering home how dangerous this place is for tourists. I’m sure it can’t be as bad as they’re making out, or why the hell bring us here? I mean, you’re likely to be robbed in Trafalgar Square if you’re walking around dripping in jewellery and flashing cash around. I’m sure standard tourist precautions will suffice.

    As expected, this place seems perfectly fine, despite the dire warnings. The city of Salvador is split into two halves—the newer area is at sea level, whereas the old town is mounted on a cliff overlooking the port. Local residents travel between the two areas using either the funicular rail carriages, or using the large elevator constructed against the hillside. Unfortunately, both options have been deemed too unsafe for us delicate tourists, so instead we’re being ferried up the hill in a series of coaches. The air-con is welcome, but I can’t help feeling cheated of an experience.

    The old town has a high concentration of churches dating back to the 18th Century, and many of the buildings are painted in pastel colours, which are being shown off to their best in the bright sunlight today. The area is bustling, with small groups performing capoeira to the sounds of drums and whistles, giving the place a distinctly carnival vibe.

    Vendors with carts loaded with coconuts and tropical fruits line the streets, providing welcome refreshment in the midday heat.

    Looking out across the shoreline, Salvador seems to be a crazy mixture of old and new, with derelict buildings left anchored in place next to new construction. The effect is quite dizzying.

    As our first taste of Brazil, Salvador has been great. Warm weather, warm people, and lots to see. Looking forward to the beaches of Armação dos Buzios next.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Praça da Sé, Praca da Se

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now