Brazil
Santos

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4 travelers at this place:

  • Day17

    Santos (Brasilien)

    December 13, 2016 in Brazil

    AN: 08:00
    AB: 17:00

    Die Stadt Santos liegt im brasilianischen Bundesstaat Sao Paulo und entstand im Jahre 1546. Sie hat eine Fläche von 280 Quadratkilometer und ist die Heimat von über 400.000 Menschen. Des Weiteren gilt die brasilianische Stadt Santos als bedeutendste Hafenstadt ganz Lateinamerikas. Die Hafen Kais haben eine komplette Länge von dreizehn Kilometern. Schon alleine die Fläche des Hafens samt den dazugehörigen Lagerhallen ist mit fünf Quadratkilometern wirklich bombastisch. Ihren Ruf als Badekurort wird die brasilianische Stadt auf jeden Fall gerecht, da sie direkt an den Küsten von Sao Paulo liegt. Das Klima in Santos ist für Europäer gewöhnungsbedürftig, da es extrem tropisch ist.

    08:00h:
    Irgendwie bin ich mit der Zeitumstellung durcheinander gekommen. Als ich an Oberdeck gekommen bin, lagen wir schon im Hafen. Ich habe aber offensichtlich nichts versäumt. Mein erster Blick nach draußen verheißt keinen interessanten Landgang. Aber wir werden ja sehen ...

    10:00h:
    Ich bin ca. eine Stunde durch eine total unattraktive Vorstadt ins Zentrum gelaufen und habe dabei ordentlich geschwitzt. In der Innenstadt habe ich auch noch kein Fotomotiv gefunden. Es ist hier einfach nur laut und dreckig.

    10:30h:
    Bin mit dem lokalen Bus (Canal1) zum Strand gefahren und werde den jetzt bis zur Fähre zurück wandern. Die Stadt wird von 6 Kanälen durchzogen und alle ühren alle zum Strand. Da kann man sich gut vorstellen, welche Brühe da am Strand ist ....

    11:30h:
    Am Strand, bzw. an der Uferpromenade ist das Wandern aber recht angenehm. Hier ist das Chaos der Stadt deutlich reduziert und es gibt sogar öffentliche Bänke, auf die man sich setzen kann.

    15:00h:
    War ich wieder an Bord und habe noch was zum Essen bekommen.

    Fazit:
    Santos ist kein Hafen, den man zweimal besuchen muss. Schlimm ist, dass das Schiff in einem der dreckigsten Industriehafen anlegen musste, den ich bisher gesehen habe. Ich habe einen gewaltigen Marsch gemacht und die „brasilianische Realität“ gesehen. Gegenüber unserem Anlegeplatz auf Steuerbordseite ist übrigens ein Slam (Favela).
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  • Day83

    bei den tropischen Temperaturen flüchtet man gerne in eines der vier Shopping Zentren in Santos. Da braucht man dann wieder ein Jacke, denn wie in den Staaten lieben es die Brasilianer unterkühlt. Oft ist man froh, wenn man sich an der frischen Luft wieder etwas aufwärmen kann!

  • Day83

    Unsere 86jährige Freundin Cyra hat uns zu ihrem Sohn Artur eingeladen. Er und seine Frau Liane mit den drei Töchtern haben weitere 25 Gäste eingeladen. Liane war 3 Tage in der Küche gestanden. Es gab ein reichhaltiges Buffet zu Weiss- und Rotwein, Champagner und nach Lust auch Whisky. Zwei der Gäste gaben eine musikalische Vorstellung. Um Mitternacht gab es den berühmten "Amigo secreto ladrâo". Wir hatten alle ein Geschenk im Wert von R$ 50 mitgebracht. Ein Name wurde ausgelost und diese Person übergab ihr Geschenk. Die Person, die das Geschenk erhielt, übergab ihr Geschenk dem nächsten, der ausgelost wurde usw. Jede Person musste dann ihre Person beschreiben. Gefiel einer Person ihr Geschenk nicht, durfte sie ein Geschenk, das bereits eine andere Person erhalten hatte, mit dem ihren austauschen. So hatte Hercs eine Flasche chilenischen Wein erhalten und musste diese weitergeben. Schliesslich erhielt er ein Parfum und ich eine Agenda. Wir feierten bis 3 Uhr. Leider mischten wir auch die Getränke. So dass ich am 25. mit einem riesigen Kater und Kopfschmerzen aufwachte. Wir gingen um 9 Uhr in die Weihnachtsmesse und schliefen danach nochmals bis 3 Uhr, als wir frühstückten. Das "Weihnachtsessen" abends war dann ein grüner Salat zu Mineralwasser!!Read more

  • Day99

    Ich habe auf portugiesisch etwas Interessantes gelesen: In Brasilien müssen diejenigen, die etwas produzieren und schaffen eine Lizenz anfragen bei denjenigen die nichts produzieren und schaffen.
    Das betrifft auch die Baustelle an der Ponta da Praia. Nun wurde sie zum zweiten Mal gestoppt. Anscheinend fehlt da noch eine Bewilligung! Irgend einer der korrupten Beamten hat noch keine Gebühren einkassiert.
    Diesmal stehen die Lastwagen und Traktoren herum. Das Gelände ist abgesperrt. Gemäss Information sollte die Barriere bis Ende Februar fertig sein. Auf diese Art geht es natürlich etwas länger. Wir werden das vor unserer Rückreise kaum noch mitkriegen.
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  • Day100

    Gelbfieber

    January 20 in Brazil

    Seit Anfang Jahr gibt es im Staat Sao Paulo einige Gelbfieberfälle. Man fand einige tote Affen, die den Virus trugen.
    In Santos gibt es laut Google 5 Impfzentren. Bei einer glühenden Hitze fuhren wir zu einem in der Rua Conselheiro Nebias. Die schickten uns zu dem nächsten, da sie anscheinend keine Impfungen machen. Im nächsten auch nicht! Im dritten impfen sie nur die Leute, die in Brasilien bleiben. In der vierten Klinik an der Rua Pedro Lessa waren wir endlich erfolgreich. Es war durch das Herumfahren im ÖV und per Taxi bereits 17 Uhr. Wir konnten nach einem halbstündigen Anstehen geimpft werden. Den Impfschein erhielten wir jedoch erst am nächsten Tag, da das Büro schon geschlossen war. Am nächsten Tag nach 1000 Erledigungen kamen wir um 15:05 ins Büro, wo wir den Impfschein empfangen sollten. Man sagte uns, wir wären 5 Minuten zu spät. Ich flehte die Leute an, eine Ausnahme zu machen, da wir am nächsten Tag nach Sao Paulo fuhren und erst wieder übernächste Woche zurück wären. Mein "Gringo"-Akzent hatte geholfen. Sie fragten uns, ob wir denn die Flugtickets dabei hätten, in der Hoffnung, dass wir verneinen würden. Aber wir hatten die Tickets und unsere Reisepässe dabei, somit machten die Angestellten eine Ausnahme und übergaben uns den Impfschein, trotz unserer Verspätung. In Brasilien nennt man das "jeitinho"(eine kleine Lösung)!
    Übrigens waren wir froh, dass wir die folgenden Wochen nicht mehr zum Impfen gehen mussten, Durch die Epidemie und bereits einige Todesfälle, gab es, laut Medien, Riesenschlangen von Leuten, die sich impfen wollten, also ein Anstehen von 5 - 6 Stunden!
    Das Impfen ist übrigens für jedermann gratis!
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  • Day116

    Wieder in Santos

    March 2 in Brazil

    Die Arbeiten an der "Ponta da Praia" sind noch nicht fertig. Wenigstens kann man nun beobachten, dass sich was tut. Taucher befördern die Sandsäcke in den Kanal vor unserem Hausstrand. Dies soll dann bei den Herbststürmen helfen, dass es nicht wieder Überschwemmungen gibt. Die Arbeiten sollen erst Ende März fertig sein. Also erleben WIR unseren Hausstrand diese Saison nicht mehr.
    Das Schild ist grün - das heisst die Wasserqualität ist sauber und zum Glück immer noch sehr warm - ich schätze 28°C.
    Wir trafen unsere Freunde Lila und Marco Antonio auf der anderen Seite des Canal 6 und berichteten von unserer Reise nach Zentralamerika.
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  • Day120

    Der Tag beginnt meistens gleich. Wenn wir nicht zur Strandgymnastik zu Simone beim Posto 2 fahren, gehen wir zwei Stockwerke zu Fuss ins Fitnessstudio im 19. Stock unseres Hochhauses. Da geht es zuerst aufs Laufband, dann etwas Gewichte heben und schliesslich die Bauch-, Beine- und Po-Übungen und das Stretching. Die Gymnastik am Strand wäre unterhaltsamer, aber man verliert einfach zu viel Zeit bis man dort ist. Am Freitag waren wir dort und hatten uns gefreut, all unsere Kollegen zu treffen. Aber seit die Gymnastik von Beth beim Posto 4 aufgehoben wurde, ist es für uns eine Weltreise. Zudem war das Turnen von Beth noch effizienter!Read more

  • Day122

    Shopping Praiamar

    March 8 in Brazil

    Was macht man an einem regnerischen Tag? Man geht ins Shopping Center und später fein essen.
    Unsere Wahl war das Restaurant J. Garcia - ein portugiesisches Lokal, spezialisiert auf Fisch und Meeresfrüchte. Ausgezeichnet und Riesenportionen. Wir bestellten zwar einen halben Salat und eine halbe Portion "Muqueca de peixe e camarâo" (Fisch- und Crevetteneintopf), aber wir schafften nicht alles und nahmen die Hälfte mit nach Hause (Doggybag - hier so üblich!) Der Vorteil des Lokals ist (ausser der Qualität), man kann zwischen 12:00 und Mitternacht zu allen Zeiten essen. Da wir um 17 Uhr dort waren, gab es keine anderen Gäste, und wir hatten die Aufmerksamkeit des Personals für uns allein. Der Fisch heisst: Cambucu und ist ein Meerfisch, der sich in den tieferen Gewässern bewegt.Read more

  • Day125

    MS Magnifica

    March 11 in Brazil

    Am Morgen sahen wir, wie die MS Magnifica in Santos ankommt. Paulo und Heliete wollen mit ihr heute Richtung Hamburg fahren. Wäre nicht die Hochzeit unserer Nichte nächsten Samstag, wären wir nun auch drauf.
    Abends dann winkten wir von unserer Terrasse aus und sahen, wie die MS Magnifica in der wunderschönen Abendstimmung verschwand.

  • Day67

    Weihnachten in den Tropen

    December 18, 2017 in Brazil

    Unter Plastiktannen mit Kunstschnee und schmelzenden Kerzen empfindet man kaum Weihnachtsgefühle. Andererseits gibt es auch kaum Hektik und Stress. Der "Weihnachtsblick", den man in den Läden in der Schweiz zu sehen kriegt, sieht man hier nicht. Unter "Weihnachtsblick" verstehe ich die unzufriedenen, gestressten Leute, die ihren Weihnachtseinkäufen nachrennen und böse dreinschauen, alles andere als ausgeglichen und harmonisch. Man hört verschiedene Chöre in Shopping-Centern oder Kirchen, die ihre Weihnachtslieder präsentieren, z.T. wunderschön!Read more

You might also know this place by the following names:

Santos, سانتوس, Горад Сантус, Сантос, সান্টোস, Σάντος, סנטוס, サントス, Сантус, 산투스, Urbs Sanctorum, Santosas, Santusa, Сантус хот, Baixada Santista, ซังตูส, سانتوس، ساؤ پاؤلو, 桑托斯

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