Brazil
Vila Matos

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Travelers at this place
    • Day95

      Last day

      March 2 in Brazil ⋅ ☁️ 29 °C

      Passámos a manhã na casa da música da Bahia. É a segunda vez que visitamos este museu. Mas com tantas horas de vídeo que eles têm, dá para ir muitas vezes. Acompanhámos a história musical de 3 bairros.

      Itapagipe, de onde vinha a irmã Dulce, a santa dos pobres, que foram obrigados a viver em condições precárias e criar palafitas para servir de casa.

      Cajazeiras ou cajacity com muita influência de reggae, hiphop e onde foi criado o primeiro trio LGBT.

      E Tororo, com o seu bloco de carnal Apaxes e os 8 Orixas no dique.

      Almoçámos no Shanti, no Rio Vermelho, um restaurante marroquino e indiano. Depois de uma paragem na praia da Paciência, tivemos que ir fazer o teste de covid. Confesso que estava um pouco nervosa e quando recebi o resultado negativo fiquei muito aliviada.

      Jantámos na casa da mãe da Alice que fazia anos e aproveitámos para nos despedir da família toda. Foi muito boa surpresa a cidade de Salvador.
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    • Day32

      Opfergabe für die Meeresgöttin

      February 2, 2020 in Brazil ⋅ ☀️ 29 °C

      Nach "Lavagem de Bonfim" darf ich heute noch ein Fest des Candomblé erfahren. Hier gehen Millionen von Menschen zur Bucht von Rio Vermelho und werfen Blumen zu Ehren der Meeresgöttin ins Wasser.... - na, wenn´s was bringt...Read more

    • Day2

      Salvador

      August 12, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

      Nach einer 5-stündigen Wartezeit am Flughafen machen wir uns auf die dritte Etappe. Um 9:20 gehts weiter mit LATAM nach Salvador (Flugzeit noch einmal ca. 2,5 Stunden). Wir besuchen die Wallfahrtskirche Igreja do Nosso Senhor do Bonfim. Hier erbitten die Baianer (so nennt man die Einwohner Bahias) den Segen des Heiligen durch Anbinden bunter Bänder.

      Anschließend ging es weiter zum Forte de Nossa Senhora de Mont Serra, ein kleines Fort mit einem schönen Blick auf die Bucht von Salvador.
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    • Day53

      Salvador, une ville haute en couleur

      November 2, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 28 °C

      Après notre parenthèse insulaire, direction Salvador de Bahia, la troisième plus grande ville du Brésil. Fondée en 1549 par les Portugais, elle a été la première capitale du pays, ce qui rend ses habitants très fiers. Elle est située au bord de la baie de tous les saints, un espace protégé pour les bateaux qui a beaucoup participé à son essor économique... malheureusement basé, comme souvent en Amérique, sur l'esclavage. Après avoir décimé les populations locales, les riches planteurs de canne à sucre ont en effet eu massivement recours aux esclaves africains, ce qui se ressent encore fortement aujourd'hui. Dans les bâtiments comme le Mercado modelo (photo 5), qui est l'ancien marché aux esclaves reconverti aujourd'hui en marché aux souvenirs, mais aussi dans la culture, la musique, la nourriture (photo 9 : jus de canne à sucre et beignet Acarajé, que nous avons beaucoup aimé)...

      Le centre historique, dans lequel nous avons logé, est constitué de petites rues pavées bordées de maisons colorées et de (très) nombreuses églises. L'ambiance y est détendue entre musique (vidéo), démonstrations de capoeira, qui est originaire de la ville, vendeurs de rue et terrasses de bars et de restaurants. Il y a aussi de très nombreux policiers, présents 24 heures sur 24 pour rassurer les touristes. Ils ne ratent jamais une occasion de nous mettre en garde sur le danger de s'éloigner du secteur... Il faut dire qu'effectivement, dès qu'on sort de ce quartier situé sur les hauteurs en prenant l'impressionnant ascenseur Lacerda (photo 4), on se retrouve très vite dans des environnements beaucoup plus pauvres.

      L'autre quartier touristique, Barra, est situé plus au sud, à la pointe de la baie. C'est là qu'on trouve les plus belles plages, qui sont prises d'assaut les week-ends (nous y sommes allés un dimanche, photos 7 et 8, c'était pire que la Côte d'Azur). Nous y avons visité un des plus anciens phares du continent, mais aussi un fort portugais et le musée de la marine, qui présentait des cartes anciennes ou encore le contenu des cales d'un bateau échoué au XVIIIe siècle dans la baie.

      La ville a surtout été notre porte d'entrée pour un autre petit paradis sur terre, le parc de Chapada Diamantina. Nous raconterons ça dans nos deux posts suivants (on met du suspense pour fidéliser nos lecteurs 🤣🤗).
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      Traveler

      C'est sublime ! Les couleurs des maisons sont vives et ensoleillées !🤩

      11/14/19Reply
      Traveler

      On attend la suite avec impatience !

      11/14/19Reply
      Traveler

      Superbes photos... Merci aussi pour la ptite vidéo : entraînante la musique 😁 fidélisez ! fidélisez ! mais n'attendez pas trop... j attends la suite 😘

      11/14/19Reply
      3 more comments
       
    • Day3

      Salvador - exotisch, magisch einzigartig

      August 13, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

      Mit dem Bus und einer örtlichen Reiseleiterin geht es ins historische Zentrum von Salvador. Wir beginnen in der "Unterstadt" beim Mercado Modelo. Wir schlendern durch die Markthalle und fahren anschließend mit dem Elevador Lacerda in die "Oberstadt". Oben angekommen hat man eine schöne Aussicht auf den Praca de Mercado und den kleinen Hafen.

      Über den Praca de Se kommen wir zum Large Terreiro de Jesus der von 3 Kirchen umrahmt ist, der Catedral Basilica Primacial Sao Salvador, der Igreja Sao Pedro dos Clericos und der Igreja da Ordem Terceira de Sao Domingos. Angeblich gibt es in Salvador 365 Kirchen - wir haben allerdings nicht nachgezählt! Wir besichtigen die Basilica um anschließend einer Gruppe Capoeira-Kämpfern bei ihrem Tanz auf dem Platz vor der Basilica zuzusehen.

      Weiter geht es zur Igreja de Sao Francisco. Sie gilt als die prunkvollste Barockkirche Salvadors. Rund 1 Tonne Gold wurde im Inneren zu ihrer Verzierung verarbeitet. Der Kreuzgang ist voll von religiösen Motiven aus blau getönten Fliesen (nicht "Kacheln", wie die Reiseleiter immer sagten).

      Beim gemeinsamen Mittagessen im Restaurant Uaua lassen wir uns das traditionelle Gericht Vozinha baiana schmecken. Anschließend geht es weiter zum Largo de Pelourinho.
      Mit seinen kopfsteingepflasterten Gassen, an die sich pastellfarbene Fassaden und prächtige Kirchen schmiegen, ist das Stadtviertel Pelourinho die wohl schönste Gegend von Salvador. Einst wurden hier am „Pranger“ Sklaven verkauft, heute zählt Pelourinho zum Weltkulturerbe der UNESCO. Am zentralen Largo da Pelourinho trifft man mit Kunst und Capoeira an jeder Ecke auf sein afrikanisches Erbe.

      Wir schlendern noch eine Weile durch das Viertel, bevor uns der Bus wieder vor der Basilica abholt.
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    • Day49

      Salvador - Rio Vermelho (02.02.17)

      March 2, 2017 in Brazil ⋅ ⛅ 31 °C

      Rio Vermelho ist ein traditionelles und geschichtsträchtiges Viertel Salvadors. Es diente unseres Wissens nach als eine der ersten Anlegestellen für die Schiffe der Portugiesen. Heute leben viele Künstler in Rio Vermelho, was unschwer an den bemalten, bunten Häuserwänden zu erkennen ist. Ein Großteil des Nachtlebens spielt sich hier in den vielen Bars ab. Es zieht vorwiegend junges Publikum hierher.

      Wir besuchten Rio Vermelho zur Festa da Yemanja am 2. Februar gemeinsam mit den anderen Sprachschülern von Elena.
      Es handelt sich um eines der bekanntesten Feste des "Pré-Carneval" und ist ein Candomble Fest. Candomblé ist eine von vielen Afrobrasilianern praktizierte Religion, die aus der Mischung von afrikanischem Götterglauben und den katholischen Ritualen in Brasilien entstanden ist. Eine der vielen verehren Gottheiten ist Yamnje; die Göttin des Meeres der Fische, und der Mutterschaft. Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Yemayá

      Bereits am frühen Morgen vor Sonnenaufgang kommen viele weißgekleidete Brasilianer in langen Prozessionen an die Strände von Rio Vermelho. Sie beten und lassen Blumenopfer zu Wasser, welche selbst gesteckt sind oder am Straßenrand erworben sind. Manche Leute sammeln sich auch und füllen gemeinsam ein Blumenboot mit Blumen, dass in der "Casa da Yamanje" aufgebahrt ist bis es gefüllt ist. Ist es voll so wird es zu Wasser gelassen und das nächste wird aufgebahrt. In der Frühe gibt es Rituale die an Ausdruckstanz erinnern. Zum Vormittag wird das Fest kommerzieller und zieht viele Starßenverkäufer an. Es gibt Capoeira-Aufführungen, Segnungen die nach Umsetzung Geld kosten und zum Mittag hin eine Art weißen Carnevalsumzug mit Caipirinha, Bier, Samba, Kostümierten, Trommlern und mehr und mehr Menschenmassen. Bis spät in die Nacht gibt´s Party "da Maneira do Brazil".
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      Ann La

      Ganz tolle Beiträge. Hut ab! Man taucht kurz in eure Welt ein. 😚😚😚

      3/6/17Reply
       
    • Day53

      Salvador - Barra (15.01.17 – 09.03.17)

      March 6, 2017 in Brazil ⋅ ☀️ 30 °C

      Barra ist ein altbekanntes und früher gutbürgerliches Viertel von Salvador. Heute leben hier viele Familien der Mittel- und Oberschicht in den vielen Hochhäusern vor der Küste. Es gibt nur noch sehr vereinzelt alte, kleine Häuser zwischen den Betonbauten.

      Barra zeichnet sich durch seine Lage an einer viel frequentierten Küste aus und dadurch, dass alles wesentliche zu Fuß erreichbar ist. Daher residieren hier unter Anderem gerne Senioren. Alles ist nahe beisammen: Supermärkte, das große Shopping Center „Barra Shopping“, Filialen aller großen Banken, gute medizinische Versorgung, Sportstudios, Straßenmarktstände, viele Restaurants in allen Preisklassen, Post und natürlich die Stadtstrände „Praia do Farol“ und „Praia do Porto“.
      Die beiden Strände erstrecken sich zwischen 3 Landzungen, auf denen jeweils eine Festung aus der Kolonialzeit steht (Forte Sao Diogo, Forte Santa Maria, Forte Santo Antonio da Barra)
      Das letztere Forte ist das älteste (1698 erbaut). Es ist gemeinhin unter dem Namen „Farol“ bekannt und dieser bezieht sich auf den Leuchtturm im inneren der Mauern. Der Leuchtturm gilt als ältester Südamerikas und beherbergt das sehenswerte „Museu Náutico da Bahia"
      (ein Schifffahrtsmuseum).

      Ich empfehle den Strand Farol und wer es gerne was ruhiger hat den Strand zwischen dem Leuchturm und Forte Santa Maria (der ist felsig). Man sollte an den Stränden für Sonnenschirm und Klappstuhl nur zwischen 20 und 15R$ bezahlen und das Geld glatt zur Verfügung haben (und bitte vorher die Gerätschaften auswählen). Vormittags ist die beste Strandzeit, aber auch am späten Nachmittag drückt die Hitze nicht zu sehr. Man sieht öfters Strandfußballer, oder Surfer und abends werden Strandfitness-Kurse angeboten. Das Wetter ist meistens heiß hier zu dieser Jahreszeit, daher empfiehlt es sich eine Siesta einzulegen und eher früh aufzustehen.

      Entlang der langen Strandpromenade gibt es viele Ausgehmöglichkeiten (besonders abends) und hier findet auch der „Carneval“ statt. Vor dem Farol wird „Arracaje“ in kleinen Ständen angeboten. Weitere gute und günstigere Restaurants findet man auf den Hauptstraßen „Rua Marques de Caravelas“ und der „Rua Princesa Isabel“, sowie auf den Seitenstraßen zwischen den beiden großen Straßen. Wir haben u. A. häufig auf das Buffet von „Porto do Pao“ zurückgegriffen. Bei Gelegenheit sollte man sich auch mal einen kalten „Acai“ gönnen.

      Barra ist überschaubar genug, dass die Leute die Gesichter kennen welche in den Straßen vorüber ziehen, jedoch auch diese ausfindig machen welche nicht hier leben. Das Viertel gilt als sicher, aber zur späten Stunde sollte man aufpassen, da Überfälle nicht auszuschließen sind. Im Gewusel an den Stränden sollte man seine Sachen nicht aus den Augen lassen, weil gerade Touristen gerne beobachtet werden. Die sog. „Reis da Praia“ (Jugendliche Kleindiebe) halten von der Promenade gerne Ausschau nach Wertsachen. Als „Estrangeiro“ oder „Gringo“ erweckt man Aufmerksamkeit, man ist hier aber keine Ausnahme. Die meisten Brasilianer und natürlich alle die um Kundschaft buhlen sind einem offen zugewandt. Gerade von ärmeren Menschen aus einer schlechteren Einkommensklasse bekommt man aber auch abwertende und hasserfüllte oder sehr gierige Blicke zugeworfen was nicht so angenehm ist. Zu offenen Beleidigungen kommt es meiner Erfahrung nach nicht, jedoch kommt es mitunter vor, dass hinter dem Rücken abfällig getratscht wird. Das stört natürlich und kann trotz der ganzen Ausgelassenheit und der Sonne die Laune trüben.

      Elena und ich sind während des Zeitraums vom 15.01.17 – 09.03.17 die meiste Zeit in Barra gewesen. Wir lebten bei einer sehr netten Gastfamilie im 11. Stock mit Blick aufs Meer in der Rua Oscar Carrascosa 195. Die "Gastmutter" Marisa Spinola vermietet die konfortablen Zimmer schon seit vielen Jahren. Sie ist unter marisaspinola03@gmail.com erreichbar. Uns wurde dieses Nest über eine Sprachschule "Instituto Cultural Idioma" vermittelt, die Elena für vier Wochen mit Erfolg besucht hat (http://www.icicultural.com/de/).
      Von unserem Nest hier unternahmen wir alle Ausflüge in der Region. Während Elenas Unterrichtszeit in der Schule widmete ich meine Zeit einem Sportstudio um mich wieder etwas in Form zu bringen. Dabei habe ich mir eine leichte Verletzung zugezogen, was unseren Aufenthalt hier zwangsläufig um einige Zeit verlängert hat.

      Wir sind dankbar für die gute Unterkunft hier bei der guten Lage und für die guten Leute die wir vor allem über die Sprachschule kennenlernen durften. Aber jetzt ist es an der Zeit weiter zu ziehen!
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      Ann La

      Traumhaft schön. 😍😍 Bussi aus Düren 😗

      3/6/17Reply
       
    • Day228

      Freunde in Salvador

      August 6, 2016 in Brazil ⋅ ⛅ 27 °C

      Forró ist toll! Das ist schon lange klar. Das Schönste sind die Freundschaften, die daraus entstehen.
      In Itaúnas haben wir mit Andre und Lucas zusammen gewohnt, die beide aus Salvador kommen und sich mehr oder weniger "streiten", bei wem Melanie, Anna und ich unterkommen. Letztendlich bleiben wir bei Lucas und am Wochenende geht es mit alleman zu den Eltern an den Strand.Read more

      Ingrid Boström

      10/25/16Reply

      Ein Traum ......

      10/25/16Reply
       
    • Day17

      Salvador da Bahia

      December 10, 2010 in Brazil ⋅ ⛅ 23 °C

      Vannacht veel wind, de zee bleef moderate, maar Dirk zag wel bliksem over de zee flitsen.

      Bij het ontwaken was het grijs en bewolkt maar wel 27°.
      Als we Salvador naderen is de zee nog woelig golven van 1,25m tot 2,50m, soms lijkt het of we turbulentie hebben zoals op een vliegtuig.
      In de haven ligt al een Costa schip, wij meren ervoor aan. Het personeel dat hier van boord mag staat al te drummen want we zijn een half uurtje na schema!
      Onze hoofdkelner die al 6 maanden niet thuis is geweest, is één van hen. Ronaldo is 47 j en heeft een dochtertje van 12 j, dit is zijn eerste reis. Vroeger werkte hij in een toeristenhotel maar door de crisis monsterde hij aan bij MSC.
      Onze uitstap ging eerst naar Mercado Modelo waar we eerst op zoek gingen naar een apotheek om hoestsiroop te kopen voor Dirk. Dan even naar de markt we raakten niet ver, we kochten omslagdoeken als souvenir en dan zagen we buiten enkele mannen capoëra doen en dat was de moeite, algauw was het tijd om bijeen te komen om naar de bovenstad te gaan.
      Ik voelde mij ongemakkelijk dat we de wachtende rijen aan de lift voorbij gingen en direct mochten omhoog gaan, de gewone mensen moesten hun beurt afwachten en dat ging niet echt van harte.
      De bovenstad is zeer kleurrijk en oud dus nog veel te restaureren. Heel veel politie te zien want de gauwdieven weten dat hier veel toeristen komen met geld in hun zakken. De verkopers van kralen, schilderijtjes en prularia hebben een speciaal vestje aan met de vermelding ‘Ambulante’, zodat zij herkenbaar zijn als legale verkopers. Ze spreken je gemakkelijk aan maar zijn niet opdringerig, en altijd een vrolijk gezicht!
      De kerk van San Franciscus de Salvador was de rijkst versierde die ik ooit zag!

      Vroege barok, houtsnijwerk helemaal bedekt met bladgoud, echt nog uit de rijke tijd van Brazilië toe de goudmijnen nog veel opbrachten.
      We kregen nog wat vrije tijd in Pelhourinho hier was een slavenmarkt, nu nog souvenirs-
      shops, ik kocht een mooie hanger met Braziliaanse zwarte vrouw, met kleding zoals ze hier staan met brede rokken.
      Met de bus terug naar het schip en vlug omkleden voor de Farewell cocktail van de kapitein want morgen verlaten nogal wat mensen het schip in Rio.

      Na het diner nog even verpozen op het dek maar het is drukkend warm en hoge luch
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      Traveler

      Ronaldo mag blijven! Wij hebben op Ben ingepraat, hij was minder tevreden.

      10/31/17Reply
       
    • Day26

      Salvador de Bahia

      December 30, 2015 in Brazil ⋅ 🌙 26 °C

      Silvester in Salvador! Das heisst erst mal Ankunft nach Nachtbusfahrt, schwitzen in der Altstadt und schauen, was so passiert. Die Brasilianer lassen es erstaunlich ruhig angehen, tragen weisse Kleidung für Frieden oder aber gelb für "geld". Ab 23 uhr gehen alle an einen der Strände, essen und trinken, friedliche Stimmung! Wir beobachten die Sache mit hunderten anderen auf einem hügel mit strand-und meersicht. Das Feuerwerk wird bejubelt, korken knallen, happy new year!Read more

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    Vila Matos

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