Bulgaria
Belogradchik

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9 travelers at this place

  • Day41

    Belogradchik Rocks

    October 19, 2019 in Bulgaria ⋅ ☀️ 14 °C

    Nach einigen entspannten Tagen an der Donau sind wir gestern morgen direkt nach dem Aufstehen weiter nach Bulgarien gefahren und haben Rumänien nach zwei sehr eindrucksvollen und wunderschönen Wochen den Rücken gekehrt. An einen kleinen Parkplatz nahe der Stadt Belogradchik gab es dann nach einer gefühlten Ewigkeit erstmal ein ausgedehntes Frühstück. Anschließend erkundeten wir bei einer Flipflopwanderung die spektakuläre Umgebung in der wir uns wiederfanden. Wie sich nach kurzer Zeit herausstellte waren Flipflops nicht ganz die richtige Wahl 😂 Auf der Suche nach einer Höhle (die wir einfach nicht gefunden haben) wanderten wir über und durch die Sandstein- und Konglomeratfelsformationen, die auch und dem Namen Belogradchik Rocks bekannt sind.Read more

  • Day25

    Belogradchik Rock Formations

    July 4, 2016 in Bulgaria ⋅ ⛅ 19 °C

    Now to climb 150 steps to view some incredible rock formations.

    The Belogradchik Rocks are a group of strange shaped sandstone and conglomerate rock formations located on the western slopes of the Balkan Mountains near the town of Belogradchik in northwest Bulgaria. The rocks vary in colour from red to yellow, some of the rocks reach up to 200 m in height. Many rocks have fantastic shapes and are associated with interesting legends. They are often named for people or objects they are thought to resemble. The Belogradchik Rocks have been declared a Natural Landmark by the Bulgarian government and are a major tourist attraction in the region.

    It was so windy and the views are incredible.
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  • Day7

    Kaffee in Belogradschik

    September 24, 2019 in Bulgaria ⋅ 🌧 15 °C

    Knapp 50 min Fahrt sind es bis Belogradschik, was soviel wie weißes Bürgchen heißt. Viel - durchaus sehenswerte - Gegend unterwegs, die Städtchen teilweise halb verfallen und verlassen, brachliegende Industrieanlagen, die nach dem Ende des Sozialismus zusammengebrochen vor sich hin verrotten. Vidin selbst soll auch nicht sehenswerter gewesen sein. Für Liebhaber sozialistischer Fahrzeuge sind jedoch viele Ladas, Wartburgs etc. in Betrieb zu sehen!
    Alles diskutieren, dass es grad mal nicht regnet, hilft nix, wir müssen erstmal Kaffee trinken, als wir in Belogradschik ankommen. Das was der Beschreibung nach fast ein Mokka, zumindest ein sehr starker Kaffee hätte sein sollen, entpuppt sich als Blümchenkaffee, davon bekommt man kein Herzklopfen. Für das regionale Gebäck zum Kaffee sind wir auch mindestens einen Tag zu spät hier.
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  • Day109

    Belogradtschik Rocks and Castle

    August 2, 2018 in Bulgaria ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach einer entspannten Nacht im Hotel, wobei wir uns morgens direkt einig waren, "in Finn schlafen wir besser" und einer ausgiebigen heißen Dusche, ging es zurück auf die Straße. Auch Finn hatte die Nacht ganz entspannt auf dem Parkplatz des "Best Western Hotels" verbracht und so sind wir schon wieder auf der Straße.

    Der voraussichtlich letzte Stopp auf unserer Erkundungstour durch Bulgarien sollte "Belogradtschik" sein. Unser Navi zeigte uns an, dass 170 km Wegstrecke vor uns lagen. Eigentlich nicht wirklich dramatisch viel, aber es war rückblickend gesehen, eine der bescheidensten Strecken auf unserer gesamten bisherigen Reise. Die Straßenverhältnisse waren grauenvoll, hier waren wir nur froh, dass die bulgarischen Autofahrer nicht so waghalsig unterwegs sind, wie die Serben und Montenegriner. Der einzige Lichtblick an dieser Stelle, an gefühlt jeder Ecke wurde auf diesem Stück gebaut und irgendwann in den nächsten Jahren, wird die Strecke wahrscheinlich gut ausgebaut sein.

    So kamen wir nach einer gefühlten Ewigkeit und ziemlich kaputt an unserem Ziel in Belogradtschick an. Die Felsformationen von Belogradtschik begrüßten uns schon von weitem und entschädigten ganz klar für den Höllenritt. Da die Auswahl an Camps, wie in so vielen Regionen auf unserer Strecke gar nicht vorhanden war, fiel die Entscheidung auch nicht schwer! So steuerten wir "Camping Madonna" an, welches ebenfalls zu dem Bündnis der sieben Camps gehört und fanden uns auf einer Wiese mit Enten, Gänsen, einem Pfau, vielen Hühnern und Katzen wieder.

    Wir entspannten ein wenig, genossen abends erstmals die bulgarische Küche und müssen sagen es war so lecker, dass wir nach dem Schnaps aufs Haus zufrieden und glücklich hoch in unser Zelt kletterten und wie Steine schliefen. Am nächsten Morgen ging es nach einem ausgiebigen Frühstück los. Leider ist die Anbindung vom Camping Madonna nicht ganz so perfekt, so dass wir alles zusammenpacken mussten und die rund 15 km bis zu den "Belogradtschik Rocks" fahren mussten. Oben an der Festung und den Gesteinsformationen angekommen, gibt es einen kleinen Parkplatz. Für die Festung bzw. die Rocks von Belogradtschik muss man hier oben einen Eintritt von 3,- Euro pro Person zahlen und hat dafür einen fantastischen Blick und kann zudem noch auf den Felsen herumklettern. Etwas was wir wirklich genossen haben! Ganz klar wieder etwas, was es in dieser Art und Weise nicht in Deutschland geben würde, da es eindeutig zu gefährlich wäre, aber genau das sind die Dinge die wir auf unseren Reisen so spannend finden.

    Wenn ihr Bulgarien einmal bereist oder in der Nähe seid (im Drei-Länder-Eck: Serbien, Bulgarien und Rumänien), sollte ein Abstecher zu den "Belgradtschick Rocks" nicht fehlen. Die Landschaft ist so surreal mit seinen Gesteinsformationen und hat uns ein wenig an die Meteora Gegend in Griechenland erinnert, außer dass es hier keine Klöster gibt. Das Licht spiegelt sich so schön in den rötlichen Felsen und die Natur ist so schön friedlich. Wir sind auf nahezu jeden Felsen geklettert und haben Unmengen an Fotos geschossen.

    Nach einem fantastischen Tag in der Natur mit jeder Menge Abenteuer, ging es zurück zum Camp Madonna und wir gönnten uns ein weiteres Mal die sagenhaft gute bulgarische Hausmannskost. Wirklich so lecker und echt günstig.

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  • Day7

    Burg Kaleto

    September 24, 2019 in Bulgaria ⋅ 🌧 15 °C

    Das eigentliche Ziel des heutigen Tages, die Burg Kaleto und die zauberhafte Landschaft in die sie gebaut wurde, liegt im Nebel als wir ankommen. Mystisch 😳!
    Die Burg besteht aus mehreren Ebenen, ganz oben (wo wir nicht hingekommen sind, der Weg war uns einfach zu glatt und ungesichert) sollen noch Überreste der einstigen römischen Befestigung sein. Die Burg Kaleto wurde immer wieder erobert und zerstört, das meiste, was man heute sieht, stammt von den Türken aus dem 19. Jhd.
    Während wir durch die Anlage streifen, klart es langsam ein bisschen auf, und man bekommt doch noch einen Eindruck von der herrlichen Landschaft und es ist wirklich mystisch 😉.
    Danach geht es zurück zum Schiff, und eine Dusche und ein Abendessen später, freuen wir uns über den schönen Tag.
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  • Day20

    Двадесети ет (2/2): Belogradtschik Rocks

    September 20, 2018 in Bulgaria ⋅ ⛅ 23 °C

    Belohnt wurden wir von den Belogradtschicker Felsen, die an das Elbsandsteingebirge erinnern. In dem kleinen Ostblockdorf hoch oben besuchten wir die Festung auf einer Steinformation. Durch die späte Stunde ersparten wir uns die Parkgebühren. Außerdem war alles menschenleer. Auf einem der Felsen genossen wir den Sonnenuntergang. Anschließend fuhren wir aus dem Ort raus und folgten einem Feldweg für 1,5km. Inmitten eines Waldes auf einer Lichtung sollte dann unser Schlafplatz sein. Bei unserem Abendbrot hörten wir wieder ein Geräusche aus dem Dickicht. Also aßen wir etwas schneller und machten uns bald bettfertig.Read more

  • Day74

    Bulgarian "rockies"

    Yesterday in Bulgaria ⋅ ☀️ 26 °C

    Most people think of the beaches at the Black Sea when they think about holidays in Bulgaria. However, the country has lots to offer and many mountains to climb and explore. So that's what we are going to do.
    Our destination today was Belogradchik. In order to get there, we cycled on remote roads which were in a semi-good state. Good for us as cars seemed to avoid them 😉 We also passed some villages, but most of them looked very deserted and in decay. In 10 years, there won't be anyone living there anymore I guess.
    We had a stop in one of the busier villages. It had a Sowjet monument in the central park. Around the park, people were sitting in front of the mini shops drinking coffee and beer as we've seen it quite often before on our trip.
    Along the roads, we saw many fruit trees with apples and pears. In a week or two, the fruits will be ripe and we can just pick them - yum!!
    When we arrived in Belogradchik, we went to a campground which could have been nice. But the owner doesn't seem to take good care of it, so it looked a bit uninviting. We cooked some pasta, so we had enough energy to explore the area. Around town, there's some incredible rock formations looking out of the forest. We went on a 2 hour hike to see them from different perspectives. We had never heard of this place before, but it's really impressive. Looking forward to what's coming up next!
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You might also know this place by the following names:

Belogradchik, Белоградчик

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