Bulgaria
Burgas

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Travelers at this place
  • Day63

    Nessebar / Sonnenstrand

    May 29 in Bulgaria ⋅ ☀️ 28 °C

    Vom Goldstrand an den Sonnenstrand. In Nessebar verbringen wir die letzten Tage in Bulgarien. Der Sonnenstrand ist quasi das Pendant zum Goldstrand, einfach für die Engländer und etwas gesitteter. Im Süden der Bucht des Goldstrands thront vorne auf einer Halbinsel die wunderschöne, aber sehr touristische Altstadt von Nessebar, welche nur über einen schmalen Damm zu erreichen ist. Die Altstadt wird geprägt durch die typischen Schwarzmeerhäusern mit ihren steinernen Erdgeschossen und den oberen Stockwerken, die aus Holz gefertigt sind. In den schmalen, kopfsteingepflasterten Gassen der Altstadt haben sich etliche Geschäfte und Restaurants angesiedelt die zum Verweilen einladen, wenn man das Kleingeld dazu hat. Die Preise sind nämlich doppelt so hoch wie 1 km weiter auf dem Festland in der Neustadt, wo auch wir übernachten. Ganz in der Nähe des South Beaches, welcher bedeutend schöner und ruhiger als der nördliche Sonnenstrand mit den grossen Hotelbunkern ist. Wir lassen es die letzten Tage also ruhig angehen und freuen uns auf eine neue Kultur, die kommen wird in der Türkei.
    Bulgarien hat uns gut gefallen ohne jetzt begeistert zu sein. Die Landschaft sowie die Städte sind wirklich schön, aber die Bulgaren sind dann doch eher distanziert und so richtig willkommen kam man sich nicht überall vor. Mehrere male probierte man uns gar (erfolglos ✌️) abzuzocken (was uns bis jetzt in keinem anderen Land dieser Reise passierte) indem man das Rückgeld falsch zurückgab, Preise auf einmal wechselten oder Taxi-Fahrer völlig utopische Preise verlangten. Auch der Bier-Indikator meldet unterschiedliche Preise von CHF 1.20 (in Nessebar) bis CHF 3.50 (am Goldstrand) für den halben Liter. Mit einem Sonnenbrand von zu viel Sonne am Sonnenstrand verabschieden wir uns von Kontinentaleuropa und fahren die 5 Stunden per 🚌 (heute aber nicht mit der 18 🎶) bis nach Istanbul.
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  • Day14

    Welcome at the Black Sea

    June 13 in Bulgaria ⋅ ☀️ 22 °C

    Wir fahren von Griechenland 🇬🇷 mehr oder weniger nah an der türkischen Grenze entlang nach Bulgarien 🇧🇬.
    An der Grenze wird mehr oder weniger gut kontrolliert auf jedenfall wollte ein Beamter auch das Innere von unserer Kischte sehen. Aber dann konnte es auch schon weitergehen.
    Wir fahren über kleinere Strässchen Richtung Burgas, welches an der Küste zum schwarzen Meer liegt. Die Straßen sind eigentlich breit genug, wenn nur das Grün mal in Form gebracht würde ( sorry typisch deutsch)
    Wir sehen wie häufig in dieser Gegen viele Storchennester und auch Schilder die uns erstaunen. Am Straßenrand tauchen immer wieder kleine Brunnen auf die dazu einladen die Trinkflaschen wieder zu füllen.

    Etwas südlich von Burgas finden wir einen gemütlichen Campingplatz wo wir es uns gemütlich machen.

    https://open.spotify.com/track/08JG3EFLfxzxfjB6…

    We drive from Greece 🇬🇷 more or less close to the Turkish border along to Bulgaria 🇧🇬.
    At the border is more or less well controlled in any case, an official also wanted to see the inside of our Kischte. But then it could also already go on.
    We drive over smaller roads in the direction of Burgas, which is located on the coast to the Black Sea. The roads are actually wide enough, if only the green would be brought into shape (sorry typically German).
    We see as often in this area many stork nests and also signs that amaze us. On the roadside appear again and again small fountains that invite to fill the water bottles again.

    A little south of Burgas we find a cozy campsite where we make ourselves comfortable.
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    Mattis Reisen

    Wieso? "Black Angus" - mehr brauche ich nicht zu wissen 😅

     
  • Day49

    Baden im Schwarzen Meer

    May 26 in Bulgaria ⋅ ⛅ 24 °C

    Gestern waren wir noch an das Ende des Südstrandes von Nessebar gefahren und haben hier mitten im Grünen die restliche Sonne bei munterem Vogelgezwitscher auf uns wirken lassen. Gekrönt wurde das Ganze von einer Nacht der absoluten Stille!
    Heute nur 5 min Fußweg und wir lungerten den ganzen Tag am FKK-Strand mit Blick auf die Altstadt von Nessebar.
    Am Nachmittag begeisterten uns sogar noch 2 Delfine, die sehr nah am Strand ihr Spiel trieben. Leider gelang keines der Fotos, weil die Schlingel nicht still halten, wenn sie aus dem Wasser springen.
    Nun freuen wir uns auf die nächste ruhige Nacht und werden sehen, ob wir morgen noch einen Strandtag einlegen werden.
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  • Day48

    Nessebar, Stadt der Kirchen

    May 25 in Bulgaria ⋅ ☀️ 18 °C

    Kaum zu glauben, aber hier hat die Saison noch immer nicht begonnen! Unser Parkplatz, 5 Fußminuten von der Altstadt entfernt, ist nach wie vor kostenfrei! Dabei wären die Gebühren nicht mal erwähnenswert. Aber der weitaus größere Vorteil ist, dass trotz schönsten Wetters mit angenehmen Temperaturen keine der befürchteten Touristenherden durch die engen Gassen quellen. So sind wir völlig relaxt kreuz und quer geschlendert, sind mehrfach eingekehrt und haben den Shopping-Versuchungen nicht gänzlich widerstehen können.
    Diese kleine Halbinsel, nur ca. 850 m lang und 350 m breit, war schon vor etwa 3.500 Jahren von den Thrakern städtisch besiedelt. Auf ihr sollen einmal 40 Kirchen gestanden haben, 26 davon sind zumindest nachgewiesen und uns begegnete auf Schritt und Tritt ein Gotteshaus nach dem anderen. Wieviel mehr Platz für Wohnraum stünde dieser kleinen Insel zur Verfügung, wenn die Kirche sich so an Mäßigung gehalten hätte, wie sie von ihr doch so überzeugend gepredigt wird?!
    Dass die Altstadt von Nessebar in die Liste denkmalgeschützter Weltkulturerbestätten aufgenommen wurde, ist für uns nur allzu folgerichtig, ein so besonderes, schönes Altstadt-Ensemble haben wir wirklich selten gesehen, wir kennen nichts Vergleichbares!
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    Happy-Womo

    Das sieht ja richtig gemütlich aus 👍

    5/26/22Reply
    openend

    Tolle Stadt, die würde uns auch gefallen 😊

    5/27/22Reply
     
  • Day47

    Nessebar am Abend

    May 24 in Bulgaria ⋅ ☁️ 17 °C

    Nachdem wir ganze 4 Tage entspannt und nahezu alleine (abgesehen von ein paar Anglern) an "unserem" See bei Kushare verbracht hatten und für heute Nachmittag Regenschauer angesagt waren, packten wir unsere sieben Sachen und fuhren ostwärts. Das war genau richtig, denn es schüttete etwa eine Stunde lang wie aus Eimern.
    In Nessebar erwischten wir einen Parkplatz ganz nahe bei der Halbinsel mit der berühmten Altstadt. Super! Laufen wir mal durch die Gassen und tauchen ein ins Nachtleben..
    Schön für uns, denn die vielen Ladenbesitzer hatten schon längst Feierabend und ihr ganzes Warenangebot hinter den geschlossenen Türen verstaut. Um so schöner wirkten die winkligen Gassen und die architektonisch besonderen Gebäude!
    Beim gemütlichen Feierabendbier mit Blick auf den Hafen wechselten wir ein paar freundliche Worte mit einer festlichen Gesellschaft (ein Mädel hat erfolgreich das Abitur bestanden) und ehe wir es uns versahen, standen auf unserem Tisch zwei weitere Biere. Gut beschwingt traten wir unseren kurzen Heimweg an und schliefen wie die Murmeltiere, die einzigen Geräusche kamen von den laut gackernden Lachmöwen.
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  • Day12

    Es geht weiter

    April 26 in Bulgaria ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach der Faulenzerzeit geht es heute weiter. Tagesziel Tsarevo um von dort morgen in die Türkei zu kommen. Noch eine Passstraße bis zum Grenzübergang. Haben heute erfahren, das angeblich nur Autos jünger als 20 Jahre in die Türkei einreisen dürfen 🤷🏻‍♂️🤷🏻‍♂️🤷🏻‍♂️ das haben wir morgens gelesen na mal sehen was am Grenzübergang passiert.
    In Sozopol eine schöne Altstadt entdeckt und ein Märchenschloss eines privaten Bauherren. Alles sehr hübsch!
    Kilometerstand: 2.915 km
    Auto fährt gut haben den Tank leergefahren und neues Benzin gekauft fährt jetzt ohne Stottern.
    In Burgas haben wir unsere Ersatzteilkiste aufgefrischt bei einem Ladahändler.
    Haben auch das kaputte Rücklicht bekommen alles super na jetzt kann uns fast nichts mehr überraschen
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    Brösl

    Hi, da bin ich mal gespannt ob die Türken tatsächlich Probleme machen wegen dem Auto. Selbst habe ich davon auch noch nichts gehört. Die fahren doch selbst mit älteren Autos rum, die sie z. B. aus "Old Germany" mit nach Hause nehmen. Jedenfalls weiterhin gute Fahrt. Vor allem störungsfrei.👍👋

    4/26/22Reply
    Rolf Schilling

    Wenn die euch mit dem hochmodernen Lada nicht reinlassen müsst ihr den gegen Esel tauschen dann klappt das und es geht weiter 🤣 schöne Tour bis jetzt viel Spaß weiterhin ich drücke die Daumen 😎

    4/26/22Reply
     
  • Day10

    Pause und Erholung

    April 24 in Bulgaria ⋅ ☀️ 17 °C

    Hallo Ihr Lieben, da es einige von euch nicht abwarten können, hier nun ein Zwischenbericht aus unserer Auszeit vom Strand.
    Wir haben das orthodoxe Osterfest genutzt hier am Stand von Obzor etwas abzuhängen.
    Gestern war Chillouttime und heute eine Besichtigung von Nessebar.
    Leider wiedermal nicht ganz störungsfrei! Auf der Fahrt zu einem Aussichtspunkt in Emona mit „tollem“ Feldweg 🙈 anstatt Straße fing der Lada wieder mit Fehlzündungen an.
    Also wieder zurück- in Obsor waren diese dann weg ?? also 2. Versuch der Schlug dann 15km vor Nessebar wieder fehl, also wieder zurück mit stotterndem Motor.
    Also Motorhaube auf, Zündspule, Verteilerfinger usw. einschl. Vergaser gereinigt, Der Entstörwiderstand am Verteilerfinger hatte sich verabschiedet 😩🤔 wir wissen nicht warum. Zufällig kam ein Deutscher vorbei, er erzählte uns, das er hier Familie hat, die uns helfen könnten. Super gesagt getan. Morgen gegen 10:00 Uhr treffen wir uns. Vielen vielen Dank, die Hilfsbereitschaft ist traumhaft.
    Nach unserer Basteleinlage Probefahrt nach Nessebar es klappte ganz gut der Tag war noch gerettet. Im unteren Lastbereich verschluckt er sich ab und an, nur hochtourig Fahren ist jetzt auch nicht so schlimm. 😜🤣😂.
    Peter hat einen super Parkplatz an Stadion ausgemacht, naja er fällt in den Unterzucker nicht ich 😂 also Fußmarsch bis zur Altstadt- oh je über Dünen und ewiger Fußweg, um dann festzustellen man hätte bis hinfahren können. Naja das Eis hatten wir uns verdient.

    Also alles in allem ein super Tag und die Zündungs- und Vergaserprobleme begleiten uns sozusagen weiter.

    Kleine Information wir haben heute den Balkanausläufer überquert somit ist unsere Balkantour damit amtlich.
    Kilometerstand: 2.756 km, es wurden somit heute dann doch noch ca. 186 Fahrkilometer.
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    Eileen

    ❤️❤️❤️

    4/24/22Reply
    Eileen

    Vati freut sich, 🤣🤣endlich essen🥳🥳

    4/24/22Reply
    Jörg Früchtenicht

    💪👍

    4/24/22Reply
    5 more comments
     
  • Day50

    E38 : Schumen - Malko Tarnowo

    October 13, 2020 in Bulgaria ⋅ ⛅ 15 °C

    Ja, ich hab das Fässchen gefunden und ja, es hat gemundet!

    Die Strecken von Schumen nach Warna war ausnahmsweise eine wahre Augenweide. Ein schönes Panorama auf die umliegenden Hügel, die Umrisse des Balkangebirges, halbwegs fertiggestellte Wohnhäuser und vorhandene Strassensignalisation. Auch die Strassen waren erstaunlicherweise sehr intakt und luden zum zügigen Fahren ein.
    Voller Motivation auf die kommenden freien Tage sowie das erstmalige Erblicken des schwarzen Meeres pedalierte ich Richtung Warna. Die müden Beine waren heute komplette Nebensache und so erreichte ich auch wieder via kurzzeitigem Aufenthalt auf Autoschnellstrassen mein Zielort in Warna. An der Rezeption des Apartments wurde ich herzlich mit einem selbstgebrauten, hochprozentigen Shot begrüsst. Anschliessend gönnte ich mir wie schon geplant ein überteuertes Bier am Strand von Warna. Die hiesigen Restaurants und Bars heitern meine Stimmung im Eiltempo auf und ich erlebe eine regelrechte kulinarische Regeneration meines Körpers. Warna gefällt mir so sehr, dass ich auch ohne Weiteres 3 volle Tage die Stadt, den Strand und die Kultur erforschen möchte.
    Am letzten Abend hatte ich dann die glorreiche Idee, ein weiteres mal das Menü Surprise zu bestellen. Der Dartpfeil landete auf einer mit Fishfood überhäuften Platte. Ebenfalls anwesend: Monsieur Octopus!
    Der Tintenfisch und ich waren noch nie auf gleicher Augenhöhe, ich gab dem Saugnapf-Ding jedoch erneut eine Chance. Das Resultat: 2 weitere Tage in Warna, denn mein Magen/Darm rebellierten zum ersten Mal so richtig und wollten den Fremdkörper so schnell wie möglich entfernen..... am liebsten aus allen Körperöffnungen!
    Nach den zwei weiteren Tagen war ich aber wieder 100% da und die Reise konnte weitergehen. Der Plan ist einfach. Ich folge dem schwarzen Meer an der Küste so lange ich kann und werde dann irgendwo den Weg in das letzte Land, die ersehnte Türkei finden.
    Nach Kaffee und selbst gemachter Omelette sollte es auch schon losgehen, doch da kommt mir Rachel entgegengelaufen, welche sich extrem für das Bike am Eingang interessiert hatte. Schnell kamen wir ins Gespräch und es wurde klar, dass auch Sie auf 2 Räder und ihrem Freund Felix unterwegs war. Wir unterhalten uns den restlichen Vormittag und merkten schnell, dass wir zusammen harmonieren. Da die beiden aus Frankreich kommen, musste auch hier mein Englisch reichen, doch wir verstehen uns wirklich gut und so wird auch bald darauf beschlossen, eine kommende Etappe gemeinsam zu bestreiten. Da die beiden jedoch einen weiteren Tag in Warna bleiben möchten fuhr ich bereits ein wenig vor. In Burgas sollten wir uns dann aber treffen und anschliessend wird der Weg nach Malko Tarnowo gemeinsam absolviert...DEAL!
    Zuerst standen da aber noch 160km Strecke dazwischen, welche ich alleine zu absolvieren habe. Die erste Etappe konnte meine Stimmung auch trotz vielen Höhenmeter keinesfalls trüben. In Obzor , einer kleineren Stadt zwischen Warna und Burgas, machte ich dann Halt um die Strecke etwas lockerer zu gestalten. Eindrücklich war jedoch, dass auch hier unsere arabischen Freunde ihre Finger im Spiel hatten und mal die ganze Stadt in ein Sommerferienparadies verwandelt haben. Das Negative: Wir haben nicht mehr Sommer und so übernachte ich also in einer Art Geisterstadt. Praktisch alle Hotelanlagen sowie Restaurants sind geschlossen. Im Sommer leben hier scheinbar 20000 Menschen. Neben der Saison sind es noch knapp 200.
    Am nächsten Morgen stehe ich früh auf, damit ich den viel befahrenen Weg nach Burgas mit wenig Verkehr absolvieren kann. Die Stadt ist im Gegensatz zu Burgas nicht mehr wirklich touristisch. Hier dreht sich sehr viel um die Fischerei und den Import/Export am grossen Hafen. Dies wirkt sich auch sehr auf die Ordnung in der Stadt selbst aus. Es liegt wieder mehr Müll an den Strassenrändern, es stinkt zunehmend nach Urin und anderen auserwählten Düften. Ebenfalls sei die Kriminalität in der Stadt vergleichsweise sehr hoch. Darum entschloss ich mich für eine Kochsession im Wintergarten der Pension und gegen einen Spaziergang inkl. Nachtessen in der Stadt.
    Am nächsten Morgen standen sie also da, Felix und Rachel voller Elan mit einem dicken Smile im Gesicht.
    Die heutige Strecken beinhaltete viele Höhenmeter und später sollte es auch ein paar Tropfen Regen geben. Irgendwann wollte dann Petrus noch mehr und schüttelte seinen Regenschirm erneut aus. Aus Tropfen wurden Flutmassen und weil es so lustig war kämpften wir die letzten 25km mit extremen Gegenwind. Dieser überlies uns nicht einmal die Downhill Passagen vom Berg nach Malko ohne pedalieren zu müssen.
    In der Pension angekommen hüllten wir uns ,nach der verdienten, warmen Dusche, zuerst einmal in warme Kleider. Anschliessend ging es ins nahgelegene Restaurant und wir bestellten ein wahres Festmahl für uns drei. Rachel war vom Tag sehr ermüdet und begab sich bereits um 18:00Uhr in das warme Bett. Felix und ich bestellten dann noch ein paar Bierchen und hatten eine lustige Zeit zusammen.
    Alkohol hat auch was Gutes... er verbindet Menschen. Deswegen wurde auch bald beschlossen, dass unsere gemeinsame Reise hier nicht enden darf und wir weiterhin die Strassen gemeinsam unsicher machen.

    Morgen passieren wir also die Grenze in die Türkei. Für mich der letzte Grenzübergang mit Fahrrad auf dieser Tour. Ich hoffe natürlich, dass sich der Beamte im Zollhäuschen auch nicht wirklich für mich interessiert, in seinen definitiv vorhandenen Schnäuzer murmelt und mir die Barriere zügig öffnet!
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    Daniel Meier

    Pirlo du besch de gröbscht! De räschte packsck iz no met lenggs!

    10/13/20Reply
     
  • Day112

    Noces de coton sur la mer noire

    October 6, 2020 in Bulgaria ⋅ ☁️ 24 °C

    Et oui! Un an de mariage !
    On vient de passer le weekend à Nessebar, au bord de la mer noire, dans un immense resort à l'américaine.... complètement vide! Ville fantôme ! C'est marrant pour quelques jours, et le temps de passer des tests Covid pour rentrer en Grèce.
    On vient de recevoir les résultats, c'est bon, on file vers la frontière grecque !

    Gros bisous
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    Orane Sako

    Oh ces français qui se croient tout permis !!!!!

    10/6/20Reply
    Alain Thyebaut

    Pas trop gênés par la foule Profitez bien

    10/6/20Reply
    ALICIA CAMP

    Il fait meilleur que chez nous

    10/6/20Reply
    5 more comments
     
  • Day144

    Krapets - Sonnenstrand

    September 19, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 21 °C

    Reisekilometer 17.052 km
    Tageskilometer 178 km

    Nach dem die Nacht wieder einigermaßen spannend startete, weil Martina sich Stunden lang Gedanken machte, warum unser Stellplatznachbar noch spät und im Dunkeln vom Strand wegfuhr, war es dann doch noch eine ruhige Nacht.
    Der Strand und der Stellplatz waren super schön, aber ausgerechnet jetzt wo wir hier stehen und gern noch ein bisschen geblieben wären wird das Wetter schlecht. Heute und morgen ist Regen angesagt. Na dann fahren wir halt weiter nach Süden. Es ist tatsächlich gar nicht mehr soviel Zeit und deshalb fahren wir durch bis Sonnenstrand. Landschaftlich ging es erst flach durch Agrarlandschaft mit riesigen abgeernteten Getreidefeldern und zwischendurch Paprika, Wein und Lavendel.
    Später wurde es nochmal richtig bergig.
    Wir wurden witzigerweise über Schilder auf deutsch angewiesen runter zu schalten.
    Sonnenstrand war tatsächlich noch richtig belebt. Ferienort voller Touris. Allerdings konnten wir nicht an den Strand fahren. Wenige Kilometer weiter haben wir dann unseren Stellplatz gefunden. Mit Sicht auf die Stadt und direkt an der Klippenkannte über dem Meer. Keines der Hotels in ganz Sonnenstrand hat so eine schöne Lage. Dafür haben wir hier keinen Trubel und kein Nachtleben.
    Ist schon krass, da fährt man im Ort auf einem kleinen Sandweg, neben einem Hotel vorbei, über Huckel und Löcher und plötzlich steht man einsam in den Dünen,mit Blick auf das Meer.
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    Utes Reiserei

    Wie schön Frau Fotografin 🙂

    9/28/19Reply
    Heike Gab

    Oh schööön, und dieses rot innendrin: tolles Foto

    9/28/19Reply
     

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Burgas, Бургас

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