Bulgaria
Burgas

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Top 10 Travel Destinations Burgas

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62 travelers at this place

  • Day112

    Noces de coton sur la mer noire

    October 6, 2020 in Bulgaria ⋅ ☁️ 24 °C

    Et oui! Un an de mariage !
    On vient de passer le weekend à Nessebar, au bord de la mer noire, dans un immense resort à l'américaine.... complètement vide! Ville fantôme ! C'est marrant pour quelques jours, et le temps de passer des tests Covid pour rentrer en Grèce.
    On vient de recevoir les résultats, c'est bon, on file vers la frontière grecque !

    Gros bisous
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    Orane Sako

    Oh ces français qui se croient tout permis !!!!!

    10/6/20Reply
    Alain Thyebaut

    Pas trop gênés par la foule Profitez bien

    10/6/20Reply
    ALICIA CAMP

    Il fait meilleur que chez nous

    10/6/20Reply
    5 more comments
     
  • Day144

    Krapets - Sonnenstrand

    September 19, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 21 °C

    Reisekilometer 17.052 km
    Tageskilometer 178 km

    Nach dem die Nacht wieder einigermaßen spannend startete, weil Martina sich Stunden lang Gedanken machte, warum unser Stellplatznachbar noch spät und im Dunkeln vom Strand wegfuhr, war es dann doch noch eine ruhige Nacht.
    Der Strand und der Stellplatz waren super schön, aber ausgerechnet jetzt wo wir hier stehen und gern noch ein bisschen geblieben wären wird das Wetter schlecht. Heute und morgen ist Regen angesagt. Na dann fahren wir halt weiter nach Süden. Es ist tatsächlich gar nicht mehr soviel Zeit und deshalb fahren wir durch bis Sonnenstrand. Landschaftlich ging es erst flach durch Agrarlandschaft mit riesigen abgeernteten Getreidefeldern und zwischendurch Paprika, Wein und Lavendel.
    Später wurde es nochmal richtig bergig.
    Wir wurden witzigerweise über Schilder auf deutsch angewiesen runter zu schalten.
    Sonnenstrand war tatsächlich noch richtig belebt. Ferienort voller Touris. Allerdings konnten wir nicht an den Strand fahren. Wenige Kilometer weiter haben wir dann unseren Stellplatz gefunden. Mit Sicht auf die Stadt und direkt an der Klippenkannte über dem Meer. Keines der Hotels in ganz Sonnenstrand hat so eine schöne Lage. Dafür haben wir hier keinen Trubel und kein Nachtleben.
    Ist schon krass, da fährt man im Ort auf einem kleinen Sandweg, neben einem Hotel vorbei, über Huckel und Löcher und plötzlich steht man einsam in den Dünen,mit Blick auf das Meer.
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    Utes Reiserei

    Wie schön Frau Fotografin 🙂

    9/28/19Reply
    Heike Gab

    Oh schööön, und dieses rot innendrin: tolles Foto

    9/28/19Reply
     
  • Day50

    E38 : Schumen - Malko Tarnowo

    October 13, 2020 in Bulgaria ⋅ ⛅ 15 °C

    Ja, ich hab das Fässchen gefunden und ja, es hat gemundet!

    Die Strecken von Schumen nach Warna war ausnahmsweise eine wahre Augenweide. Ein schönes Panorama auf die umliegenden Hügel, die Umrisse des Balkangebirges, halbwegs fertiggestellte Wohnhäuser und vorhandene Strassensignalisation. Auch die Strassen waren erstaunlicherweise sehr intakt und luden zum zügigen Fahren ein.
    Voller Motivation auf die kommenden freien Tage sowie das erstmalige Erblicken des schwarzen Meeres pedalierte ich Richtung Warna. Die müden Beine waren heute komplette Nebensache und so erreichte ich auch wieder via kurzzeitigem Aufenthalt auf Autoschnellstrassen mein Zielort in Warna. An der Rezeption des Apartments wurde ich herzlich mit einem selbstgebrauten, hochprozentigen Shot begrüsst. Anschliessend gönnte ich mir wie schon geplant ein überteuertes Bier am Strand von Warna. Die hiesigen Restaurants und Bars heitern meine Stimmung im Eiltempo auf und ich erlebe eine regelrechte kulinarische Regeneration meines Körpers. Warna gefällt mir so sehr, dass ich auch ohne Weiteres 3 volle Tage die Stadt, den Strand und die Kultur erforschen möchte.
    Am letzten Abend hatte ich dann die glorreiche Idee, ein weiteres mal das Menü Surprise zu bestellen. Der Dartpfeil landete auf einer mit Fishfood überhäuften Platte. Ebenfalls anwesend: Monsieur Octopus!
    Der Tintenfisch und ich waren noch nie auf gleicher Augenhöhe, ich gab dem Saugnapf-Ding jedoch erneut eine Chance. Das Resultat: 2 weitere Tage in Warna, denn mein Magen/Darm rebellierten zum ersten Mal so richtig und wollten den Fremdkörper so schnell wie möglich entfernen..... am liebsten aus allen Körperöffnungen!
    Nach den zwei weiteren Tagen war ich aber wieder 100% da und die Reise konnte weitergehen. Der Plan ist einfach. Ich folge dem schwarzen Meer an der Küste so lange ich kann und werde dann irgendwo den Weg in das letzte Land, die ersehnte Türkei finden.
    Nach Kaffee und selbst gemachter Omelette sollte es auch schon losgehen, doch da kommt mir Rachel entgegengelaufen, welche sich extrem für das Bike am Eingang interessiert hatte. Schnell kamen wir ins Gespräch und es wurde klar, dass auch Sie auf 2 Räder und ihrem Freund Felix unterwegs war. Wir unterhalten uns den restlichen Vormittag und merkten schnell, dass wir zusammen harmonieren. Da die beiden aus Frankreich kommen, musste auch hier mein Englisch reichen, doch wir verstehen uns wirklich gut und so wird auch bald darauf beschlossen, eine kommende Etappe gemeinsam zu bestreiten. Da die beiden jedoch einen weiteren Tag in Warna bleiben möchten fuhr ich bereits ein wenig vor. In Burgas sollten wir uns dann aber treffen und anschliessend wird der Weg nach Malko Tarnowo gemeinsam absolviert...DEAL!
    Zuerst standen da aber noch 160km Strecke dazwischen, welche ich alleine zu absolvieren habe. Die erste Etappe konnte meine Stimmung auch trotz vielen Höhenmeter keinesfalls trüben. In Obzor , einer kleineren Stadt zwischen Warna und Burgas, machte ich dann Halt um die Strecke etwas lockerer zu gestalten. Eindrücklich war jedoch, dass auch hier unsere arabischen Freunde ihre Finger im Spiel hatten und mal die ganze Stadt in ein Sommerferienparadies verwandelt haben. Das Negative: Wir haben nicht mehr Sommer und so übernachte ich also in einer Art Geisterstadt. Praktisch alle Hotelanlagen sowie Restaurants sind geschlossen. Im Sommer leben hier scheinbar 20000 Menschen. Neben der Saison sind es noch knapp 200.
    Am nächsten Morgen stehe ich früh auf, damit ich den viel befahrenen Weg nach Burgas mit wenig Verkehr absolvieren kann. Die Stadt ist im Gegensatz zu Burgas nicht mehr wirklich touristisch. Hier dreht sich sehr viel um die Fischerei und den Import/Export am grossen Hafen. Dies wirkt sich auch sehr auf die Ordnung in der Stadt selbst aus. Es liegt wieder mehr Müll an den Strassenrändern, es stinkt zunehmend nach Urin und anderen auserwählten Düften. Ebenfalls sei die Kriminalität in der Stadt vergleichsweise sehr hoch. Darum entschloss ich mich für eine Kochsession im Wintergarten der Pension und gegen einen Spaziergang inkl. Nachtessen in der Stadt.
    Am nächsten Morgen standen sie also da, Felix und Rachel voller Elan mit einem dicken Smile im Gesicht.
    Die heutige Strecken beinhaltete viele Höhenmeter und später sollte es auch ein paar Tropfen Regen geben. Irgendwann wollte dann Petrus noch mehr und schüttelte seinen Regenschirm erneut aus. Aus Tropfen wurden Flutmassen und weil es so lustig war kämpften wir die letzten 25km mit extremen Gegenwind. Dieser überlies uns nicht einmal die Downhill Passagen vom Berg nach Malko ohne pedalieren zu müssen.
    In der Pension angekommen hüllten wir uns ,nach der verdienten, warmen Dusche, zuerst einmal in warme Kleider. Anschliessend ging es ins nahgelegene Restaurant und wir bestellten ein wahres Festmahl für uns drei. Rachel war vom Tag sehr ermüdet und begab sich bereits um 18:00Uhr in das warme Bett. Felix und ich bestellten dann noch ein paar Bierchen und hatten eine lustige Zeit zusammen.
    Alkohol hat auch was Gutes... er verbindet Menschen. Deswegen wurde auch bald beschlossen, dass unsere gemeinsame Reise hier nicht enden darf und wir weiterhin die Strassen gemeinsam unsicher machen.

    Morgen passieren wir also die Grenze in die Türkei. Für mich der letzte Grenzübergang mit Fahrrad auf dieser Tour. Ich hoffe natürlich, dass sich der Beamte im Zollhäuschen auch nicht wirklich für mich interessiert, in seinen definitiv vorhandenen Schnäuzer murmelt und mir die Barriere zügig öffnet!
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    Daniel Meier

    Pirlo du besch de gröbscht! De räschte packsck iz no met lenggs!

    10/13/20Reply
     
  • Day6

    Museen und Spiegelungen I

    June 20, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 26 °C

    Irgendwie war die Nacht nicht so erholsam, wenig und schlecht geschlafen 😏 und dementsprechend müde war ich heute. Auch die Sonne machte nicht nur mir zu schaffen.
    Nach dem Frühstück organisierte Lydia einen Besuch in der alten griechischen Schule, in welcher sich Fundsachen aus Ausgrabungen, wechselnde Ausstellungen von Studenten (Bilder, Plastiken und Skulpturen ) befinden. Einige der Skulpturen im Garten konnten wir schon beim Spaziergang sehen, als wir die Gegend erkundeten. Anschließend sahen wir uns eine kleine alte Kapelle an, die fast als einzige die verheerenden Stadtbrände überlebte. Ahtopol wurde dreimal von Großbränden komplett zerstört, zuletzt im Jahr 1918. Es gibt nur noch zwei oder drei alte Häuser, die dies auch überstanden haben.
    Auf dem Rückweg zum Hotel, der uns immer am Hafen vorbeiführt, beobachteten wir, wie sich die Boote im Wasser spiegeln. Das Thema heute sind nämlich Spiegelungen. (Teil 2 folgt)
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  • Day34

    7 sind keine 15

    August 3, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 30 °C

    Der Morgen startete heute mit einer Verfolgungjagd..Nur haben diesesmal nicht wir irgendwelche e-bikes oder Rennradfahrer gejagt, sondern wir waren die gejagten..von einem Schwarm extremst nerviger Minifliegen, die offensichtlich nicht schneller als 15km/h fliegen können..nunja..die ersten zwei Stunden des Tages bestanden zu dreiviertel der Zeit aus Berg..wisst ihr wie schnell ich Berge hochfahre.? Unglaubliche 7km/h..das geschulte Auge erkennt: 7 sind keine 15..
    Naja alles ist besser als Mücken..
    Die Aussicht und Kilometerweite kurvenreiche Abfahrt waren jedenfalls eine angemessene Entschädigung..
    Wir wollten heute nur nach Burgas fahren, dass ich mein Bein ein wenig entspannen kann und Maria nochmal die letzte Chance hat ins Meer zu hüpfen..und sie hat den Sprung ins feuchtwarme Nass gewagt.! Und das auch noch vor der Kulisse eines Regenbogens..Ihr Strand war irgendwie leerer als meiner gestern..Hatte vielleicht mit dem Sintflutartigen Platzregen vorher zu tun..😅..
    Wir schlafen heute Nacht zwischen vielen Augen und ner Horde nackten Menschen..offensichtlich ist unser warmshowers Host nicht nur EuroVelo Beauftragter von Bulgarien, sondern auch noch Windsurflehrer und Maler..ein Multitalent..nicht so unsere durchgelegene Schlafcouch, die an die Form einer ausgehölten Melone erinnert..😅..
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  • Day7

    Klettertour und die Kunst des Weglassens

    June 21, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 23 °C

    Auch hier scheint nicht immer die Sonne und das war für unsere heutige Tour mehr als angenehm. Den Sonnenaufgang verschliefen wir beide (Gesine und ich), es gab aber heute wegen der Wolken auch nix zu sehen.
    Das Thema des Tages : Steine und Felsen. Dazu gingen wir nach dem Frühstück mit Skizzenblock und Bleistift Richtung Leuchtturm auf die "Mole". Auf einer schmalen ungesicherten Mauer (also ohne Geländer) und dann auf Felsen suchten wir die schönsten Positionen um zu sehen und zu skizzieren. Es war eine ganz schöne Kletterei und wir waren alle stolz auf uns, dass wir uns das zutrauten und problemlos meisterten 💪. Schon die Felsformationen waren interessant, die Spiegelungen selbiger im Wasser und die Schattierungen.
    Ich muss sagen, in bzw. nach dieser Woche hat man für alles einen neuen Blick, sieht Feinheiten und Farben, überlegt sofort bei jedem neuen Motiv, wie man es malerisch umsetzen könnte, Lichtverhältnisse einfangen und Farbnuancen darstellen würde. Wir nehmen aus dieser Sommerakademie so viel an Inspiration mit und haben wirklich viel gelernt - auch wenn es an der künstlerischen Umsetzung noch fehlen mag🤔😅.
    Mein Lei(d)tsatz 🧐: Die Kunst des Weglassens! Bilder sollen Eindrücke, Stimmungen, Emotionen widerspiegeln, zu viele Details sind überflüssig, überfordern auch den Betrachter - will man realistisch und detailreich kann man ja fotografieren! So detailverliebt wie ich bin, muss ich da noch ziemlich an mir arbeiten 🙈.
    Fotos haben wir zuhauf geschossen, um Stimmungen einzufangen. Diese können dann als Vorlage dienen.
    Also haben wir auf den Felsen skizziert und als die ersten Tröpfchen vom Himmel fielen, traten wir den Rückweg an....(Teil 2 folgt)
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  • Day7

    Felsenmalerei

    June 21, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 23 °C

    Fortsetzung
    Wir machten uns also auf den Rückweg, wollten nochmal in die Stadt, ein paar Leva ausgeben, doch nun fing es kräftiger an zu regnen und wir verschoben es auf den frühen Abend.
    Nach einem Kaffee trafen wir uns im Atelier und versuchten, das Gesehene aufs Papier zu bringen und auch die noch evtl. unfertigen Bilder zu vervollständigen.
    Lydia gab uns wie immer Inspiration durch Fotos von Gemälden oder half bei der Umsetzung, legte hier und da selbst Hand an und zeigte uns, wie man zum Beispiel plastisch wirkende Effekte hinbekommt.
    Die Ergebnisse sind an und für sich schon zeigbar.😀
    18 Uhr gingen Gesine, Ingrid und ich nochmal zu der kleinen Boutique mit der netten auch deutsch sprechenden Frau😀, wo wir vor zwei Tagen schon einmal zugeschlagen haben 👗. Ich wollte mir noch eine schöne Bluse kaufen. Es kam noch ein Sommerjäckchen dazu.
    Zu meiner Überraschung bekomme ich die Bluse morgen zu meinem Geburtstag geschenkt🤗, alle haben zusammengelegt. Das freut mich riesig! Dankeschön schon mal 😘.
    Das Abendessen war nochmal ein gelungener Abschluß. Die Koffer sind schon fast gepackt und Gesine und ich genehmigten uns auf dem Zimmer noch einen Whiskey. Nun bricht die letzte Nacht an. Morgen geht es früh raus und die schöne Woche ist vorüber...
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  • Day11

    Nessebar, historic... and tacky!

    May 27, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 17 °C

    Late departure from Veliko Tarnavo today, so we had some time for a walk and shopping after breakfast.

    Only one scheduled stop today on the way to Nessebar, and it was the village of Zheravna, an isolated village at the foot of the Balkan Mountains, with 500 inhabitants, and 300 houses mostly of the Revival Period of the 18th century. The architecture differs in this village because the traditional houses are made entirely from wood, with the stone used for the perimeter walls.

    We arrived in Nessebar, on the Black Sea coast, in late afternoon, and had a bit of a kerfuffle getting into the old town - only residents and hotel guests can bring a vehicle into the old town, but you have to physically collect an entrance card from the hotel before you can enter, so Nadya had to walk 750m to the hotel to collect the card, then when she got back the card didn't work because the hotel forgot to check it "out"... so the system wouldn't let us in because it thought we were already in. The guard on the gate refused to open it manually and he insisted she walked back to the hotel to fix it, so, with our car now causing a major traffic jam, there was much swearing in Bulgarian and arm waving before it was sorted!

    Nessebar exists in two parts separated by a narrow man-made isthmus, with the ancient part of the city on the peninsula (previously an island), and the more modern section on the mainland side. The town is a UNESCO World Heritage site and claims to have the highest number of churches per capita in the world - there are 41 churches, the oldest from the 5th century AD. Unfortunately it has also become a magnet for masses of (mainly) English, Russian and German package tourists, and the shops are a seemingly endless stream of tacky souvenirs and overpriced food amongst the spectacular old buildings.
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    Peter Thompson

    Wow that looks old architecture, very much an old roman styled brickwork.

    5/28/19Reply
    John Kalaitzis

    How good is this photo? Wonderful

    6/6/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Burgas, Бургас