Bulgaria
Burgas

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Top 10 Travel Destinations Burgas

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54 travelers at this place

  • Day144

    Krapets - Sonnenstrand

    September 19, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 21 °C

    Reisekilometer 17.052 km
    Tageskilometer 178 km

    Nach dem die Nacht wieder einigermaßen spannend startete, weil Martina sich Stunden lang Gedanken machte, warum unser Stellplatznachbar noch spät und im Dunkeln vom Strand wegfuhr, war es dann doch noch eine ruhige Nacht.
    Der Strand und der Stellplatz waren super schön, aber ausgerechnet jetzt wo wir hier stehen und gern noch ein bisschen geblieben wären wird das Wetter schlecht. Heute und morgen ist Regen angesagt. Na dann fahren wir halt weiter nach Süden. Es ist tatsächlich gar nicht mehr soviel Zeit und deshalb fahren wir durch bis Sonnenstrand. Landschaftlich ging es erst flach durch Agrarlandschaft mit riesigen abgeernteten Getreidefeldern und zwischendurch Paprika, Wein und Lavendel.
    Später wurde es nochmal richtig bergig.
    Wir wurden witzigerweise über Schilder auf deutsch angewiesen runter zu schalten.
    Sonnenstrand war tatsächlich noch richtig belebt. Ferienort voller Touris. Allerdings konnten wir nicht an den Strand fahren. Wenige Kilometer weiter haben wir dann unseren Stellplatz gefunden. Mit Sicht auf die Stadt und direkt an der Klippenkannte über dem Meer. Keines der Hotels in ganz Sonnenstrand hat so eine schöne Lage. Dafür haben wir hier keinen Trubel und kein Nachtleben.
    Ist schon krass, da fährt man im Ort auf einem kleinen Sandweg, neben einem Hotel vorbei, über Huckel und Löcher und plötzlich steht man einsam in den Dünen,mit Blick auf das Meer.
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  • Day6

    Museen und Spiegelungen I

    June 20, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 26 °C

    Irgendwie war die Nacht nicht so erholsam, wenig und schlecht geschlafen 😏 und dementsprechend müde war ich heute. Auch die Sonne machte nicht nur mir zu schaffen.
    Nach dem Frühstück organisierte Lydia einen Besuch in der alten griechischen Schule, in welcher sich Fundsachen aus Ausgrabungen, wechselnde Ausstellungen von Studenten (Bilder, Plastiken und Skulpturen ) befinden. Einige der Skulpturen im Garten konnten wir schon beim Spaziergang sehen, als wir die Gegend erkundeten. Anschließend sahen wir uns eine kleine alte Kapelle an, die fast als einzige die verheerenden Stadtbrände überlebte. Ahtopol wurde dreimal von Großbränden komplett zerstört, zuletzt im Jahr 1918. Es gibt nur noch zwei oder drei alte Häuser, die dies auch überstanden haben.
    Auf dem Rückweg zum Hotel, der uns immer am Hafen vorbeiführt, beobachteten wir, wie sich die Boote im Wasser spiegeln. Das Thema heute sind nämlich Spiegelungen. (Teil 2 folgt)
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  • Day34

    7 sind keine 15

    August 3, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 30 °C

    Der Morgen startete heute mit einer Verfolgungjagd..Nur haben diesesmal nicht wir irgendwelche e-bikes oder Rennradfahrer gejagt, sondern wir waren die gejagten..von einem Schwarm extremst nerviger Minifliegen, die offensichtlich nicht schneller als 15km/h fliegen können..nunja..die ersten zwei Stunden des Tages bestanden zu dreiviertel der Zeit aus Berg..wisst ihr wie schnell ich Berge hochfahre.? Unglaubliche 7km/h..das geschulte Auge erkennt: 7 sind keine 15..
    Naja alles ist besser als Mücken..
    Die Aussicht und Kilometerweite kurvenreiche Abfahrt waren jedenfalls eine angemessene Entschädigung..
    Wir wollten heute nur nach Burgas fahren, dass ich mein Bein ein wenig entspannen kann und Maria nochmal die letzte Chance hat ins Meer zu hüpfen..und sie hat den Sprung ins feuchtwarme Nass gewagt.! Und das auch noch vor der Kulisse eines Regenbogens..Ihr Strand war irgendwie leerer als meiner gestern..Hatte vielleicht mit dem Sintflutartigen Platzregen vorher zu tun..😅..
    Wir schlafen heute Nacht zwischen vielen Augen und ner Horde nackten Menschen..offensichtlich ist unser warmshowers Host nicht nur EuroVelo Beauftragter von Bulgarien, sondern auch noch Windsurflehrer und Maler..ein Multitalent..nicht so unsere durchgelegene Schlafcouch, die an die Form einer ausgehölten Melone erinnert..😅..
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  • Day7

    Klettertour und die Kunst des Weglassens

    June 21, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 23 °C

    Auch hier scheint nicht immer die Sonne und das war für unsere heutige Tour mehr als angenehm. Den Sonnenaufgang verschliefen wir beide (Gesine und ich), es gab aber heute wegen der Wolken auch nix zu sehen.
    Das Thema des Tages : Steine und Felsen. Dazu gingen wir nach dem Frühstück mit Skizzenblock und Bleistift Richtung Leuchtturm auf die "Mole". Auf einer schmalen ungesicherten Mauer (also ohne Geländer) und dann auf Felsen suchten wir die schönsten Positionen um zu sehen und zu skizzieren. Es war eine ganz schöne Kletterei und wir waren alle stolz auf uns, dass wir uns das zutrauten und problemlos meisterten 💪. Schon die Felsformationen waren interessant, die Spiegelungen selbiger im Wasser und die Schattierungen.
    Ich muss sagen, in bzw. nach dieser Woche hat man für alles einen neuen Blick, sieht Feinheiten und Farben, überlegt sofort bei jedem neuen Motiv, wie man es malerisch umsetzen könnte, Lichtverhältnisse einfangen und Farbnuancen darstellen würde. Wir nehmen aus dieser Sommerakademie so viel an Inspiration mit und haben wirklich viel gelernt - auch wenn es an der künstlerischen Umsetzung noch fehlen mag🤔😅.
    Mein Lei(d)tsatz 🧐: Die Kunst des Weglassens! Bilder sollen Eindrücke, Stimmungen, Emotionen widerspiegeln, zu viele Details sind überflüssig, überfordern auch den Betrachter - will man realistisch und detailreich kann man ja fotografieren! So detailverliebt wie ich bin, muss ich da noch ziemlich an mir arbeiten 🙈.
    Fotos haben wir zuhauf geschossen, um Stimmungen einzufangen. Diese können dann als Vorlage dienen.
    Also haben wir auf den Felsen skizziert und als die ersten Tröpfchen vom Himmel fielen, traten wir den Rückweg an....(Teil 2 folgt)
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  • Day7

    Felsenmalerei

    June 21, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 23 °C

    Fortsetzung
    Wir machten uns also auf den Rückweg, wollten nochmal in die Stadt, ein paar Leva ausgeben, doch nun fing es kräftiger an zu regnen und wir verschoben es auf den frühen Abend.
    Nach einem Kaffee trafen wir uns im Atelier und versuchten, das Gesehene aufs Papier zu bringen und auch die noch evtl. unfertigen Bilder zu vervollständigen.
    Lydia gab uns wie immer Inspiration durch Fotos von Gemälden oder half bei der Umsetzung, legte hier und da selbst Hand an und zeigte uns, wie man zum Beispiel plastisch wirkende Effekte hinbekommt.
    Die Ergebnisse sind an und für sich schon zeigbar.😀
    18 Uhr gingen Gesine, Ingrid und ich nochmal zu der kleinen Boutique mit der netten auch deutsch sprechenden Frau😀, wo wir vor zwei Tagen schon einmal zugeschlagen haben 👗. Ich wollte mir noch eine schöne Bluse kaufen. Es kam noch ein Sommerjäckchen dazu.
    Zu meiner Überraschung bekomme ich die Bluse morgen zu meinem Geburtstag geschenkt🤗, alle haben zusammengelegt. Das freut mich riesig! Dankeschön schon mal 😘.
    Das Abendessen war nochmal ein gelungener Abschluß. Die Koffer sind schon fast gepackt und Gesine und ich genehmigten uns auf dem Zimmer noch einen Whiskey. Nun bricht die letzte Nacht an. Morgen geht es früh raus und die schöne Woche ist vorüber...
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  • Day11

    Nessebar, historic... and tacky!

    May 27, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 17 °C

    Late departure from Veliko Tarnavo today, so we had some time for a walk and shopping after breakfast.

    Only one scheduled stop today on the way to Nessebar, and it was the village of Zheravna, an isolated village at the foot of the Balkan Mountains, with 500 inhabitants, and 300 houses mostly of the Revival Period of the 18th century. The architecture differs in this village because the traditional houses are made entirely from wood, with the stone used for the perimeter walls.

    We arrived in Nessebar, on the Black Sea coast, in late afternoon, and had a bit of a kerfuffle getting into the old town - only residents and hotel guests can bring a vehicle into the old town, but you have to physically collect an entrance card from the hotel before you can enter, so Nadya had to walk 750m to the hotel to collect the card, then when she got back the card didn't work because the hotel forgot to check it "out"... so the system wouldn't let us in because it thought we were already in. The guard on the gate refused to open it manually and he insisted she walked back to the hotel to fix it, so, with our car now causing a major traffic jam, there was much swearing in Bulgarian and arm waving before it was sorted!

    Nessebar exists in two parts separated by a narrow man-made isthmus, with the ancient part of the city on the peninsula (previously an island), and the more modern section on the mainland side. The town is a UNESCO World Heritage site and claims to have the highest number of churches per capita in the world - there are 41 churches, the oldest from the 5th century AD. Unfortunately it has also become a magnet for masses of (mainly) English, Russian and German package tourists, and the shops are a seemingly endless stream of tacky souvenirs and overpriced food amongst the spectacular old buildings.
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  • Day249

    Burgas

    June 16, 2019 in Bulgaria ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einer 7-stündigen Busfahrt kommen wir im gemütlichen bulgarischen Burgas an. Die Linden blühen und ganz Burgas riecht wie einparfumiert... und das Schwarze Meer ist traumhaft...

  • Day53

    Back at sea level

    October 21, 2017 in Bulgaria ⋅ ⛅ 12 °C

    With directions from our insider Jaap we felt confident to cross the upcoming range of hills and reach the Black Sea within a few days.

    Cycling along little-used roads through beautiful landscape during a seemingly never ending gypsy summer, we've developed more and more love for this country and its people.

    However, the village of Sungurlare ought to dampen our mood as we found ourselves within reams of garbage surrounding this village. We've already seen and documented a lot of trash along the roads and within the fields in Hungary, Croatia, Serbia and Bulgaria but this beats everything so far on our journey - the picture below is just a small snippet. Of course, there are reasons and attempts to explain this mess and we understand that people are working hard and fighting for their daily bread to survive - but what gives people the right to treat our environment like this, no matter how their living conditions look like? We're wondering what we can do about it on our journey to make at least a tiny little change...

    With slightly more than 3000km on our clock we've reached the Black Sea in Burgas. After spending two relaxing days on the beach, today, we're going to jump on a freight ship which will take us to Batumi in Georgia within three nights. We've refused our plan to cycle through Turkey as the Eastern highlands have already seen frost and snow - hardly imaginable how it would look like if we would get there in more than a month :)

    However, we're super excited to get the chance to explore Georgia!
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  • Day104

    War of flies

    August 17, 2018 in Bulgaria ⋅ 🌙 26 °C

    We had the choice: Take the road that is partly highway OR take small paths in undefined condition.

    We started the first half of the day on the highway with lots of traffic. We made some way but it definitely sucks to cycle there.
    After a relaxing lunch break at the beach in the shade and a swim, we changed our strategy and moved on to the small roads...

    ... which lead us into deep forest. The path was very steep and going up and down. Stones and sand change with potholes and bumpers. The first flies arrived and we did not realize early enough to better have returned ... until ...

    ... we were fully occupied by thousands and thousands of small black flies. The were everywhere. Trying to fly into nose and eyes. Trying all parts of our body. The summing noise in our ears was like a swarm of mosquitoes. We tried to breathe trough clothes. We tried to cycle away. We tried to wave and shake. But they just came and stayed. It was horrible. It was hard to not panic. Our pulse was too high. It was too hot. And far too many flies!!!!

    The only hope was to endure this nightmare and to reach the next city. It took around 30 minutes. But we made it.

    Loss of today:
    Jo: bike carbon fork got a first crack
    Wi: lost sunglasses and a lot of nerves
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  • Day105

    Burgas

    August 18, 2018 in Bulgaria ⋅ ☀️ 27 °C

    We started early today and finished the part up hill before the heat. Only some flies today and we were prepared much better. So, luckily it was no problem. Our host told us later the flies are coming out in the heat only in August. After lunch, the way was going down until the vibrant city Burgas.
    At the beginning, we saw many people with dark mud all over their bodies and having a bath in extremely salty water next to the sea. They told us it's healthy.

    Then, we watched the local kite surfers and miraculously did not go surfing ourselves, even though we could have. (Maybe because of the 70km, the heat, not tooo strong winds...but I'm still not sure why). Instead we went to the beach.
    Burgas seems to be a very lively city worth to live in so far!
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You might also know this place by the following names:

Burgas, Бургас

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