Bulgaria
Burgas

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35 travelers at this place:

  • Day3

    Auf Motivsuche

    June 17 in Bulgaria ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute schafften wir es, zum Sonnenaufgang 5:30 Uhr munter zu sein. Die Sonne ging als feuerroter Ball über dem Meer auf. Leider sieht die Technik anders als das menschliche Auge und die Fotos spiegeln dies nicht so gut wider. Zum Glück könnten wir noch 2 Stunden schlafen und dann vor dem Frühstück ein paar Runden im Pool drehen. Das macht frisch und munter für den Tag💪☀️😎.
    Heute ging es auf der Suche nach Motiven zu den verschiedensten Perspektiven, den Leuchtturm darzustellen, am Ufer entlang. Immer war der Horizont anders, die vorgelagerten Felsen in anderer Perspektive zum Leuchtturm. Am Hafen skizzierten wir unsere Eindrücke erstmals. Von einem Restaurant an einer "Klippe" hatte man wieder einen anderen Blick. Es war so interessant, diese verschiedenen Eindrücke zusammeln... Dort gab es zur Erfrischung Tonic, dann ging es an anderer Stelle um die Klippe herum an alten Häusern vorbei zurück zum Hafen und Hotel.
    Kurzer Einkaufsstop - ich brauche dringend einen Strohhut, denn die Sonne knallt ganz schön - und dann zur Erfrischung in den Pool.
    17 Uhr war wieder Treff im "Atelier" und wir besprachen bzw. lernten, Perspektiven richtig zu gestalten. Sehr interessant und hilfreich!. Morgen geht es dann um die Umsetzung 🖌️🎨😎.
    Zum Abendessen wurden wir diesmal mit einem Grillteller und einem mega leckeren Vanilledessert verwöhnt.
    Die Abende hier auf der Terrasse sind einfach traumhaft und wir immer die letzten, die aufs Zimmer gehen.😂
    Morgen geht es dann mit Badesachen und Malzeug an den Strand👌.
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  • Day2

    Achtopol

    June 16 in Bulgaria ⋅ ☀️ 26 °C

    Der heutige Tag: Erkundungstour.
    Die Nacht war angenehm, die Klimaanlage lief durchweg und erinnerte an das Meeresrauschen. Trotz des ersten frühen Wachwerdens um 6:30 Uhr schlummerten wir nochmal ein. Bis zum Frühstück waren es immerhin noch 3 Std.🙈
    Gut ausgeruht und gestärkt ging es nach diesem auf Erkundungstour.
    Das Örtchen Achtopol (oder auch Ahtopol) ist recht übersichtlich, hat nette Eckchen und Lädchen und ist noch relativ ruhig, da die Urlaubssaison noch nicht begonnen hat. Lydia zeigte uns einige nette Ecken, gab Tipps zum einkaufen oder essen und dann gingen wir zum Strand. Ach war das schön 🤗. Badesachen hatten wir zwar nicht dabei, aber einfach das Laufen am Strand, das Meer - traumhaft 😍. Gleichzeitig hieß es natürlich für uns: beobachten, Szenen erkennen und aufnehmen, das Meer, die Wellen, die Farben... Wir sind ja schließlich nicht nur zum Spaß hier😂🏖🎨!
    Zwei von uns sprangen doch noch ins Wasser (es gibt ja auch einen FKK-Abschnitt)...
    Mittags waren wir mit ein paar eingekauften Kleinigkeiten wieder im Hotel zur Siesta. Für mich ging es erstmal in den Pool - herrlich allein seine Runden zu drehen 👍. Die Sonne strahlt den ganzen Tag und man muss schon aufpassen, sich keinen Sonnenbrand zu holen.
    Auf unserem Balkon war es dann schattig und so saßen wir (meine Zimmergenossin Gesine und ich), lasen, redeten, schauten den Möwen und Booten zu, bis wir Appetit auf Kaffee bekamen. In der Lobby bekamen wir diesen, suchten ein schattiges Plätzchen und verbrachten die Zeit bis zu unserem ersten gemeinsamen Maltermin, der für 17 Uhr angesetzt war. In einen Raum- natürlich mit Blick auf das Meer und nur für uns - hatte Lydia schon Tische für uns vorbereitet. Wir schauten erst ein paar Fotos an, die die unterschiedlichen Horizonte und Färbungen von Himmel und Wasser zeigten. Dann ging es ans skizzieren und Farben mischen, um die richtigen Farbtöne zu erhalten... Interessant und gar nicht so einfach.
    19 Uhr gab es wieder ein fantastisches Abendessen, 3 Gänge, wobei der letzte die Schleckermäulchenherzen jubilieren ließ :War es Schokotörtchen mit schmelzendem Schokokern!👍
    Den Abend auf der Terrasse bei Wein, Meeresrauschen, mediterranem Klima und netten Gesprächen ausklingen zu lassen - hat schon was😅
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  • Day4

    Sonne, Strand und Aquarell

    June 18 in Bulgaria ⋅ ⛅ 26 °C

    Der Sonnenaufgang war fantastisch!😍 Es lohnt sich, hier wirklich, früh aufzustehen. Auch wenn ich heute dann nicht mehr schlafen konnte 😏 Aber ganz in Ruhe einen Kaffee zu genießen (kann man hier rund um die Uhr übrigens 👌) und den Fischrbooten zuzuschauen ist auch sehr entspannend....
    Heute packten wir unsere Aquarellstifte und -blöcke nebst Badesachen in die Strandtasche und zogen nach dem Frühstück los an den Badestrand. Da Achtopol auf einer Halbinsel liegt und vor unserem Hotel nur Felsen sind, mussten wir auf die andere Seite. Dort ist der schöne Sandstrand und es gibt mehrere Strandbars. Wir waren ja am Sonntag schon mal auf Erkundungstour dort.
    In einer schönen terrassenartig angelegten Bar hatten wir einen tollen Blick auf die Berge und das Meer, um ein Motiv zu malen. Aber erstmal ab in die Wellen 🌊. Das Wasser ist herrlich, zum schwimmen waren aber zu viele Wellen da.
    Erfrischt und motiviert ran an die Farben. Zunächst einmal mussten wir uns mit den Aquarellstiften auseinandersetzen, den Farbkreis verstehen und Farbmischungen finden. Dann wurde skizziert und gemalt. Ich bin mit meinem Ergebnis relativ zufrieden, auch wenn die brechenden Wellen noch nicht wirklich zu erkennen sind. Aber darum ging es heute nachmittag. Und das dann umzusetzen wird morgen die Aufgabe sein.
    Nach dem wieder fantastischem Abendessen machten wir noch einen Verdauungsspaziergang an der Küste.
    Der ist bei dem zwar leichten aber desserhaltigen Essen wahrlich von Nöten 🙈.
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  • Day5

    Im Zeichen der Welle

    June 19 in Bulgaria ⋅ ⛅ 25 °C

    Punkt 5:30 Uhr gingen die Augen auf, wie eine innere Uhr direkt zum Sonnenaufgang. Als roter Ball erhob sie sich aus dem Meer um sich einige Minuten später hinter ein paar Wolken zu verstecken. Dieses Mal konnte ich anschließend aber nochmal schlafen.💪
    Unser Tagesplan heute: Wellen vor Ort zu beobachten und zu malen. Zunächst eine kleine Einweisung im "Atelier" und dann ans Meer! Wir gingen an die gleiche Stelle wie gestern, dort ist es schön schattig und der Blick genial. Einige Skizzen und viele Fotos später versuchten wir, es mit Farbe. Einiges vom Gelernten könnten wir schon ganz gut umsetzen, einiges erfordert aber noch viel Übung 🤭. Naja, wir sind ja zum Lernen hier und alle keine Meister 😅.
    Nach ca. 4 1/2 Stunden am Strand - natürlich auch mit Abkühlung im Meer - liefen wir zurück. Bis zum Abendessen um 19 Uhr war jetzt Zeit für uns, das hieß Pool, Kaffee auf de Terrasse, Karten schreiben oder einfach nur ausruhen.
    Zum Abendessen wurde für uns heute Brätl und Schaschlyk zubereitet, wie immer hervorragend! Anschließend besuchten wir das über dem Restaurant befindliche Museum, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, die verschiedensten Sachen, die aus dem Meer geborgen werden, auszustellen, manch solches Stück viele hundert Jahre alt. Hier an der Küste von Ahtopol gibt es Strömungen, die manches Schiff zun kentern brachten. Es war ganz interessant.
    Zu guter Letzt bummelten wir gemütlich durch das Städtchen, kauften das ein oder andere Mitbringsel und ließen so den Tag ausklingen.
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  • Day6

    Museen und Spiegelungen I

    June 20 in Bulgaria ⋅ ⛅ 26 °C

    Irgendwie war die Nacht nicht so erholsam, wenig und schlecht geschlafen 😏 und dementsprechend müde war ich heute. Auch die Sonne machte nicht nur mir zu schaffen.
    Nach dem Frühstück organisierte Lydia einen Besuch in der alten griechischen Schule, in welcher sich Fundsachen aus Ausgrabungen, wechselnde Ausstellungen von Studenten (Bilder, Plastiken und Skulpturen ) befinden. Einige der Skulpturen im Garten konnten wir schon beim Spaziergang sehen, als wir die Gegend erkundeten. Anschließend sahen wir uns eine kleine alte Kapelle an, die fast als einzige die verheerenden Stadtbrände überlebte. Ahtopol wurde dreimal von Großbränden komplett zerstört, zuletzt im Jahr 1918. Es gibt nur noch zwei oder drei alte Häuser, die dies auch überstanden haben.
    Auf dem Rückweg zum Hotel, der uns immer am Hafen vorbeiführt, beobachteten wir, wie sich die Boote im Wasser spiegeln. Das Thema heute sind nämlich Spiegelungen. (Teil 2 folgt)
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  • Day6

    Museen und Spiegelungen II

    June 20 in Bulgaria ⋅ ⛅ 26 °C

    (Teil 2)...
    Nach einer Mittags-Siesta trafen wir uns im Atelier, um neue Techniken zu lernen und wie Spiegelungen im Meer mit diesen umgesetzt werden. Am Hafen dann machten wir erstmal viele Fotos und entdeckten immer mehr interessante Varianten.
    Abendessen gab es heute schon 18 Uhr, da wir zum Sonnenuntergang in eine Gaststätte (St. Georg) auf der anderen Seite des Hügels wollten, um diesen zu beobachten und zu malen. Erst war es etwas bewölkt, aber dann ließ uns die Sonne nicht im Stich und zeichnete die tollsten Farben in Himmel Meer. Bei einem Gläschen Rotwein versuchten wir unser bestes, dieses auf Papier festzuhalten, was mir nur leidlich gelang. Aber wir sind ja keine Meister 😅 und vor dem Können kommt nunmal das Üben, viel viel üben 🤨.
    Ich bin schon gespannt auf das morgige Thema - Felsen, Steine und Wolken🤭
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  • Day7

    Klettertour und die Kunst des Weglassens

    June 21 in Bulgaria ⋅ ⛅ 23 °C

    Auch hier scheint nicht immer die Sonne und das war für unsere heutige Tour mehr als angenehm. Den Sonnenaufgang verschliefen wir beide (Gesine und ich), es gab aber heute wegen der Wolken auch nix zu sehen.
    Das Thema des Tages : Steine und Felsen. Dazu gingen wir nach dem Frühstück mit Skizzenblock und Bleistift Richtung Leuchtturm auf die "Mole". Auf einer schmalen ungesicherten Mauer (also ohne Geländer) und dann auf Felsen suchten wir die schönsten Positionen um zu sehen und zu skizzieren. Es war eine ganz schöne Kletterei und wir waren alle stolz auf uns, dass wir uns das zutrauten und problemlos meisterten 💪. Schon die Felsformationen waren interessant, die Spiegelungen selbiger im Wasser und die Schattierungen.
    Ich muss sagen, in bzw. nach dieser Woche hat man für alles einen neuen Blick, sieht Feinheiten und Farben, überlegt sofort bei jedem neuen Motiv, wie man es malerisch umsetzen könnte, Lichtverhältnisse einfangen und Farbnuancen darstellen würde. Wir nehmen aus dieser Sommerakademie so viel an Inspiration mit und haben wirklich viel gelernt - auch wenn es an der künstlerischen Umsetzung noch fehlen mag🤔😅.
    Mein Lei(d)tsatz 🧐: Die Kunst des Weglassens! Bilder sollen Eindrücke, Stimmungen, Emotionen widerspiegeln, zu viele Details sind überflüssig, überfordern auch den Betrachter - will man realistisch und detailreich kann man ja fotografieren! So detailverliebt wie ich bin, muss ich da noch ziemlich an mir arbeiten 🙈.
    Fotos haben wir zuhauf geschossen, um Stimmungen einzufangen. Diese können dann als Vorlage dienen.
    Also haben wir auf den Felsen skizziert und als die ersten Tröpfchen vom Himmel fielen, traten wir den Rückweg an....(Teil 2 folgt)
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  • Day7

    Felsenmalerei

    June 21 in Bulgaria ⋅ ⛅ 23 °C

    Fortsetzung
    Wir machten uns also auf den Rückweg, wollten nochmal in die Stadt, ein paar Leva ausgeben, doch nun fing es kräftiger an zu regnen und wir verschoben es auf den frühen Abend.
    Nach einem Kaffee trafen wir uns im Atelier und versuchten, das Gesehene aufs Papier zu bringen und auch die noch evtl. unfertigen Bilder zu vervollständigen.
    Lydia gab uns wie immer Inspiration durch Fotos von Gemälden oder half bei der Umsetzung, legte hier und da selbst Hand an und zeigte uns, wie man zum Beispiel plastisch wirkende Effekte hinbekommt.
    Die Ergebnisse sind an und für sich schon zeigbar.😀
    18 Uhr gingen Gesine, Ingrid und ich nochmal zu der kleinen Boutique mit der netten auch deutsch sprechenden Frau😀, wo wir vor zwei Tagen schon einmal zugeschlagen haben 👗. Ich wollte mir noch eine schöne Bluse kaufen. Es kam noch ein Sommerjäckchen dazu.
    Zu meiner Überraschung bekomme ich die Bluse morgen zu meinem Geburtstag geschenkt🤗, alle haben zusammengelegt. Das freut mich riesig! Dankeschön schon mal 😘.
    Das Abendessen war nochmal ein gelungener Abschluß. Die Koffer sind schon fast gepackt und Gesine und ich genehmigten uns auf dem Zimmer noch einen Whiskey. Nun bricht die letzte Nacht an. Morgen geht es früh raus und die schöne Woche ist vorüber...
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  • Day11

    Nessebar, historic... and tacky!

    May 27 in Bulgaria ⋅ ⛅ 17 °C

    Late departure from Veliko Tarnavo today, so we had some time for a walk and shopping after breakfast.

    Only one scheduled stop today on the way to Nessebar, and it was the village of Zheravna, an isolated village at the foot of the Balkan Mountains, with 500 inhabitants, and 300 houses mostly of the Revival Period of the 18th century. The architecture differs in this village because the traditional houses are made entirely from wood, with the stone used for the perimeter walls.

    We arrived in Nessebar, on the Black Sea coast, in late afternoon, and had a bit of a kerfuffle getting into the old town - only residents and hotel guests can bring a vehicle into the old town, but you have to physically collect an entrance card from the hotel before you can enter, so Nadya had to walk 750m to the hotel to collect the card, then when she got back the card didn't work because the hotel forgot to check it "out"... so the system wouldn't let us in because it thought we were already in. The guard on the gate refused to open it manually and he insisted she walked back to the hotel to fix it, so, with our car now causing a major traffic jam, there was much swearing in Bulgarian and arm waving before it was sorted!

    Nessebar exists in two parts separated by a narrow man-made isthmus, with the ancient part of the city on the peninsula (previously an island), and the more modern section on the mainland side. The town is a UNESCO World Heritage site and claims to have the highest number of churches per capita in the world - there are 41 churches, the oldest from the 5th century AD. Unfortunately it has also become a magnet for masses of (mainly) English, Russian and German package tourists, and the shops are a seemingly endless stream of tacky souvenirs and overpriced food amongst the spectacular old buildings.
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  • Day249

    Burgas

    June 16 in Bulgaria ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einer 7-stündigen Busfahrt kommen wir im gemütlichen bulgarischen Burgas an. Die Linden blühen und ganz Burgas riecht wie einparfumiert... und das Schwarze Meer ist traumhaft...

You might also know this place by the following names:

Burgas, Бургас

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