Bulgaria
Obshtina Nesebar

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Top 10 Travel Destinations Obshtina Nesebar
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Travelers at this place
  • Day10

    Pause und Erholung

    April 24 in Bulgaria ⋅ ☀️ 17 °C

    Hallo Ihr Lieben, da es einige von euch nicht abwarten können, hier nun ein Zwischenbericht aus unserer Auszeit vom Strand.
    Wir haben das orthodoxe Osterfest genutzt hier am Stand von Obzor etwas abzuhängen.
    Gestern war Chillouttime und heute einen Besichtigung von Nessebar.
    Leider wiedermal nicht ganz störungsfrei! Auf der Fahrt zu einem Aussichtspunkt in Emona mit „tollem“ Feldweg 🙈 anstatt Straße fing der Lada wieder mit Fehlzündungen an.
    Also wieder zurück- in Obsor waren diese dann weg ?? also 2. Versuch der Schlug dann 15km vor Nessebar wieder fehl, also wieder zurück mit stotterndem Motor.
    Also Motorhaube auf, Zündspule, Verteilerfinger usw. einschl. Vergaser gereinigt, Der Entstörwiderstand am Verteilerfinger hatte sich verabschiedet 😩🤔 wir wissen nicht warum. Zufällig kam ein Deutscher vorbei, er erzählte uns, das er hier Familie hat die uns helfen könnten. Super gesagt getan. Morgen gegen 10:00 Uhr treffen wir uns. Vielen vielen Dank, die Hilfsbereitschaft ist traumhaft.
    Nach unserer Basteleinlage Probefahrt nach Nessebar es klappte ganz gut Tag war noch gerettet. Im unteren Lastbereich verschluckt er sich ab und an, nur hochtourig Fahren ist jetzt auch nicht so schlimm. 😜🤣😂.
    Peter hat einen super Parkplatz an Stadion ausgemacht, naja er fällt in den Unterzucker nicht ich 😂 also Fußmarsch bis zur Altstadt- oh je über Dünen und ewiger Fußweg, um dann festzustellen man hätte bis hinfahren können. Naja das Eis hatten wir uns verdient.

    Also alles in allem ein super Tag und die Zündungs- und Vergaserprobleme begleiten uns sozusagen weiter.

    Kleine Information wir haben heute den Balkanausläufer überquert somit ist unsere Balkantour damit amtlich.
    Kilometerstand: 2.756 km, es wurden somit heute dann doch noch ca. 186 Fahrkilometer.
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    Eileen

    ❤️❤️❤️

    Eileen

    Vati freut sich, 🤣🤣endlich essen🥳🥳

    Jörg Früchtenicht

    💪👍

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  • Day112

    Noces de coton sur la mer noire

    October 6, 2020 in Bulgaria ⋅ ☁️ 24 °C

    Et oui! Un an de mariage !
    On vient de passer le weekend à Nessebar, au bord de la mer noire, dans un immense resort à l'américaine.... complètement vide! Ville fantôme ! C'est marrant pour quelques jours, et le temps de passer des tests Covid pour rentrer en Grèce.
    On vient de recevoir les résultats, c'est bon, on file vers la frontière grecque !

    Gros bisous
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    Orane Sako

    Oh ces français qui se croient tout permis !!!!!

    10/6/20Reply
    Alain Thyebaut

    Pas trop gênés par la foule Profitez bien

    10/6/20Reply
    ALICIA CAMP

    Il fait meilleur que chez nous

    10/6/20Reply
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  • Day144

    Krapets - Sonnenstrand

    September 19, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 21 °C

    Reisekilometer 17.052 km
    Tageskilometer 178 km

    Nach dem die Nacht wieder einigermaßen spannend startete, weil Martina sich Stunden lang Gedanken machte, warum unser Stellplatznachbar noch spät und im Dunkeln vom Strand wegfuhr, war es dann doch noch eine ruhige Nacht.
    Der Strand und der Stellplatz waren super schön, aber ausgerechnet jetzt wo wir hier stehen und gern noch ein bisschen geblieben wären wird das Wetter schlecht. Heute und morgen ist Regen angesagt. Na dann fahren wir halt weiter nach Süden. Es ist tatsächlich gar nicht mehr soviel Zeit und deshalb fahren wir durch bis Sonnenstrand. Landschaftlich ging es erst flach durch Agrarlandschaft mit riesigen abgeernteten Getreidefeldern und zwischendurch Paprika, Wein und Lavendel.
    Später wurde es nochmal richtig bergig.
    Wir wurden witzigerweise über Schilder auf deutsch angewiesen runter zu schalten.
    Sonnenstrand war tatsächlich noch richtig belebt. Ferienort voller Touris. Allerdings konnten wir nicht an den Strand fahren. Wenige Kilometer weiter haben wir dann unseren Stellplatz gefunden. Mit Sicht auf die Stadt und direkt an der Klippenkannte über dem Meer. Keines der Hotels in ganz Sonnenstrand hat so eine schöne Lage. Dafür haben wir hier keinen Trubel und kein Nachtleben.
    Ist schon krass, da fährt man im Ort auf einem kleinen Sandweg, neben einem Hotel vorbei, über Huckel und Löcher und plötzlich steht man einsam in den Dünen,mit Blick auf das Meer.
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    Utes Reiserei

    Wie schön Frau Fotografin 🙂

    9/28/19Reply
    Heike Gab

    Oh schööön, und dieses rot innendrin: tolles Foto

    9/28/19Reply
     
  • Day184

    Nessbar's kleine Inselstadt

    October 1, 2021 in Bulgaria ⋅ ☁️ 16 °C

    Der Coronatest gibt uns 48 h Zeit. So durchgeplant wie die nächsten Zeit Tage waren wir schon lange nicht mehr. Wir kommen in der Dunkelheit bei dem Stellplatz in Nessbar an. Gleich unten an der Stadt mit herrlicher Aussicht auf die UNESCO geschützte Altstadtinsel. Das ist unser erstes Ziel. Früh morgens (08.00)! stehen wir auf und trudeln noch vor 10:00 Uhr in der Stadt ein. Die meisten Läden öffnen erst im Verlauf der nächsten 2 Stunden. So können wir ungestört herum schlendern, Fotos machen und die Infotafeln lesen. Von den 10 Denkwürdigen Bauten sind 8 Kirchen und Basilikas. Sie wurden teilweise noch von den Römern erbaut. Das Dörfchen feeling zusammen mit den alten Bauten gefällt uns sehr gut.Read more

  • Day58

    Aquapark zum Herbstbeginn

    September 22, 2019 in Bulgaria ⋅ ☀️ 19 °C

    300 Kilometer, 9 Stunden unterwegs

    Erneut eine kältere Nacht hinter uns gebracht, stellen wir uns langsam die Frage, ob wir die dicken Decken rausholen sollen. Irgendwann müssten wir es sowieso tun. So zeitig aufgestanden, können wir beim Frühstück erleben wie die Sonne aufgeht. Das ist eine gute Belohnung für das Verlassen des warmen Bettes.

    Am Vortag haben wir uns bereits über die zahlreichen Wasserparks in der Nähe kundig gemacht. Da wir beide noch nie in Einem waren, entschließen wir uns den Tag dafür zu nutzen. Die Auswahl fällt uns sehr leicht, denn es hat nur noch ein Wasserpark geöffnet. Und dieser Wasserpark hat heute den letzten offenen Tag des Jahres. Wir haben 19°C und Sonne. Der Wind macht das Ganze jedoch etwas eisig. Nach ein paar Überlegungen und dem Vorteil den Preis für die Nebensaison zu zahlen, machen wir uns auf den Weg.

    Der Wasserpark ist sehr leer und wir müssen eigentlich nie anstehen. Das ist sehr cool, weil wir uns vorstellen, wie das in der Hochsaison sein muss. So verbringen wir fast den ganzen Tag mit 16 aufregenden Rutschen. Sobald uns zu kalt ist, trocknen wir uns ab und legen uns in die Sonne. Neben uns liegen ein paar Briten, die ihren Sommerurlaub verbringen. So wohl wie die sich fühlen, ist für sie auch noch Hochsommer. Nach einigen Speed-Rutschen über halbe Looping-Rutschen bis hin zu Rutschen, wo man wieder hochrutscht, haben wir erstmal genug davon und der Tag ist nun auch schon fortgeschritten.

    So geht es schon wieder weiter hin zur rumänischen Grenze. Kurz davor befindet sich aber der Rusenski Lom Naturpark mit Kalkschluchten und einem Klosterkomplex in Fels gehauen. Wir kommen erst im Dunkeln an und die Nacht kündigt uns auch schon die Temperatur an. Also holen wir unsere Winterkleidung inklusive der Winterdecken aus dem Dachkoffer. Nach ein paar gruseligen Tierbegegnungen mit leuchtenden Augen und rascheln im Busch fallen wir auch schon ins Bett. Welches Tier uns da geärgert hat, wissen wir aber nicht.
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  • Day57

    Heute Nacht sind wir der Leuchtturm

    September 21, 2019 in Bulgaria ⋅ ☀️ 17 °C

    180 Kilometer, 7,5 Stunden, Einreisekosten: 3,00 €

    Der Blick auf die Karte eines Eiscafes zeigt uns, dass wir nun wieder in der EU sind. Bei den Wucherpreisen gibt es nur ein kleines Eis, bevor wir uns aus dem Staub machen. Während Toiletten weiter südlich meistens kostenlos oder nur mit 10 Cent Beträgen zu bezahlen sind, werden ab jetzt wieder 50 Cent fällig.
    Diese Nacht erwartet uns ein ganz besonderer Platz. Wir stehen auf dem letzten Zipfel Land und sind zu 270° von Wasser umgeben. Vor uns stürzt eine Klippe hinab, an der die Wellen zerschellen. In der ersten Reihe können wir einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten. Erst im Dunkeln stellen wir die dichte Bebauung fest, die an den Stränden um uns herum ist. Doch das stört uns nicht weiter. Wir hören nur das Rauschen des Meeres.
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  • Day57

    Auf nach Bulgaristan

    September 21, 2019 in Bulgaria ⋅ ☀️ 18 °C

    Diese Nacht wurde uns wieder bewusst, dass wir so langsam Richtung Heimat kommen, denn es ist sehr frisch im Picknickpark. Als die Sonne raus kommt und uns wärmt, können wir aber unser Frühstück genießen und langsam in die Gänge kommen. Anni ist etwas angespannt wegen der Polizei, die gar nicht weit von uns vorbei fährt. Doch wie immer haben wir nichts zu befürchten und können nach Bulgaristan (Bulgarien auf Türkisch) aufbrechen.

    In der letzten Stadt vor der Grenze verbrauchen wir unsere letzten Lira bei einem Großeinkauf und in einem Dönerladen. Obwohl das Geld nicht ganz ausreicht, bekommen wir für 0,8 Lira weniger noch einen letzten türkischen Döner. Das letzte Mal Tanken für diesen Preis, ist es natürlich auch ....

    Mit der Angst im Nacken wegen den bulgarischen Grenzern im letzten Jahr, fahren wir also auf die Grenze zu. Die türkische Seite ist sehr entspannt und schon nach 6 Minuten abgehandelt. Nun geht es an den Wiedereintritt in die EU. Nach einer Desinfektion gegen die Maul- und Klauenseuche stehen wir hinter den anderen Wartenden. Nun sind wir endlich dran. Glücklicherweise sind die Grenzbeamten durch die Beschaulichkeit der Grenze nicht so genervt und kontrollieren uns deshalb auch nicht so streng. Das Auto schauen sie gar nicht an. Ein kurzer Blick auf die Dokumente und schon geht es weiter. Alles in allem sind wir mit der insgesamt 20-minütigen Wartezeit zufrieden. Die 40l Diesel in unserem Kofferraum schmuggeln wir nun erneut in ein anderes Land.

    Diese Seite von Bulgarien haben wir bisher noch nicht gesehen. Der Pomorie See ist eine Salzlagune direkt am Meer. Hier wird Salz und Heilschlamm gewonnen. Die Erinnerungen an Griechenland lassen uns vermuten, dass man sich hier auch damit einreiben kann. Eine kleine Offroad-Tour abseits der Hauptstraße bringt uns direkt zum See. Leider gibt es keine Möglichkeit zu Baden oder sich einzureiben. Wir genießen den Ausblick und machen uns weiter nach Nessebar.

    Die Altstadt von Nessebar ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und hat es auch verdient. Während die Sonne schon langsam müde wurde, schlendern wir durch die Stadt und schauen uns alles an. Die Hauptsaison ist zum Glück schon vorbei. Darüber sind wir sehr froh. Trotzdem sprechen uns alle Menschen auf Deutsch an und wollen uns etwas verkaufen. Ist es denn so offensichtlich, dass wir aus Deutschland kommen?
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  • Day39

    Von Windmühlen und Geisterstränden

    November 3, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 14 °C

    Sonntag heisst einfach liegen bleiben. Sonntag heisst Kaffee im Bett trinken. Sonntag heisst die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Sonntag heisst spät frühstücken, am besten an einem Gewässer. (Wie gut, neben dem schwarzen Meer aufzuwachen)

    Nach kurzem Bonjour zu den Franzosen, brechen wir mittags auf nach Nessebar Old Town. Dieser Teil der Stadt befindet sich auf einer kleinen Halbinsel, mit dem Festland nur durch eine Strasse verbunden. Eine imposante Windmühle säumt diese Strasse und lässt schon mal anmuten, was einen erwartet. Auf einen Parkplatz am Hafen stellen wir Louie ab und machen uns auf in die engen Gässchens Nessebars mit seiner tausendjährigen Geschichte.
    Hier steht eine alte (freigelegte) Kirche neben der anderen und die alten Häuser, die unten aus Stein und zur oberen Hälfte aus Holz bestehen, geben dem ganzen eine tolle Stimmung. Es sind kaum noch Touristen unterwegs und fast alle Restaraunts haben geschlossen. Wir können nur erahnen, wie überlaufen es dort im Sommer sein muss. Schrecklich! Jetzt gerade scheinen die Einheimischen die Ruhe zu geniessen. An einer Kirche machen wir übrigens mal wieder Bekanntschaft mit einer kleinen süssen verspielten Katze, die wir Milo taufen.
    Insgesamt hat Nessebar den Titel UNESCO Weltkulturerbe unserer Meinung zurecht verdient.
    Die Kirchen sehen durch die abwechselnde Bauweise von behauenen Steinen und Tonziegeln und der Fassadenverzierung mit Keramikelementen sehr schön aus und haben durch die nur teilweise Restaurierung einen besonderen Charme!

    Von Nessebar aus fahren wir weiter zum berühmten Sonnenstrand. Dieser ähnelt Anfang November aber eher einer Geisterstadt. Es reiht sich ein Hotelkomplex an den nächsten, wobei Komplex bedeutet, dass ganze Zentren innerhalb der Schranken entstanden sind. Hier kann man Einkaufen, zum Frisör gehen, ins Casino etc. Man muss quasi den gesamten Urlaub das Gelände nicht verlassen. Wir fahren auch einmal hinein auf so ein Gelände, aber es wirkt wirklich nicht einladend oder in irgendeiner Weise attraktiv. Nicht vorzustellen, dass im Sommer diese ganzen Hotels voll sind und ein Club nach dem anderen eine Partymeile bildet. Um das ganze noch perverser zu gestalten, trohnt direkt neben dem Meer noch ein riesiger Aquapark. Weil sowas braucht man ja, wenn man ein Meer vor der Haustür hat....^^

    Nach diesen chilligen zwei Ausflugspunkten begeben wir uns wieder auf unsere Klippe über dem Meer. Die Franzosen sind mittlerweile weiter gefahren und wir bekommen den starken Wind ganz alleine ab. Dieser veranlasst uns sogar ein Stück weiter Richtung Landesinnere zu fahren. Louie wackelt nämlich ganz schön.
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    Jul Ian

    👍

    11/28/19Reply
     
  • Day104

    War of flies

    August 17, 2018 in Bulgaria ⋅ 🌙 26 °C

    We had the choice: Take the road that is partly highway OR take small paths in undefined condition.

    We started the first half of the day on the highway with lots of traffic. We made some way but it definitely sucks to cycle there.
    After a relaxing lunch break at the beach in the shade and a swim, we changed our strategy and moved on to the small roads...

    ... which lead us into deep forest. The path was very steep and going up and down. Stones and sand change with potholes and bumpers. The first flies arrived and we did not realize early enough to better have returned ... until ...

    ... we were fully occupied by thousands and thousands of small black flies. The were everywhere. Trying to fly into nose and eyes. Trying all parts of our body. The summing noise in our ears was like a swarm of mosquitoes. We tried to breathe trough clothes. We tried to cycle away. We tried to wave and shake. But they just came and stayed. It was horrible. It was hard to not panic. Our pulse was too high. It was too hot. And far too many flies!!!!

    The only hope was to endure this nightmare and to reach the next city. It took around 30 minutes. But we made it.

    Loss of today:
    Jo: bike carbon fork got a first crack
    Wi: lost sunglasses and a lot of nerves
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  • Day11

    Nessebar, historic... and tacky!

    May 27, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 17 °C

    Late departure from Veliko Tarnavo today, so we had some time for a walk and shopping after breakfast.

    Only one scheduled stop today on the way to Nessebar, and it was the village of Zheravna, an isolated village at the foot of the Balkan Mountains, with 500 inhabitants, and 300 houses mostly of the Revival Period of the 18th century. The architecture differs in this village because the traditional houses are made entirely from wood, with the stone used for the perimeter walls.

    We arrived in Nessebar, on the Black Sea coast, in late afternoon, and had a bit of a kerfuffle getting into the old town - only residents and hotel guests can bring a vehicle into the old town, but you have to physically collect an entrance card from the hotel before you can enter, so Nadya had to walk 750m to the hotel to collect the card, then when she got back the card didn't work because the hotel forgot to check it "out"... so the system wouldn't let us in because it thought we were already in. The guard on the gate refused to open it manually and he insisted she walked back to the hotel to fix it, so, with our car now causing a major traffic jam, there was much swearing in Bulgarian and arm waving before it was sorted!

    Nessebar exists in two parts separated by a narrow man-made isthmus, with the ancient part of the city on the peninsula (previously an island), and the more modern section on the mainland side. The town is a UNESCO World Heritage site and claims to have the highest number of churches per capita in the world - there are 41 churches, the oldest from the 5th century AD. Unfortunately it has also become a magnet for masses of (mainly) English, Russian and German package tourists, and the shops are a seemingly endless stream of tacky souvenirs and overpriced food amongst the spectacular old buildings.
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    Peter Thompson

    Wow that looks old architecture, very much an old roman styled brickwork.

    5/28/19Reply
    John Kalaitzis

    How good is this photo? Wonderful

    6/6/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Obshtina Nesebar, Nesebar