Bulgaria
Obshtina Plovdiv

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20 travelers at this place:

  • Day69

    Today should have been a break day. But in the end it was three day trips in one :D Just too much too see here!

    In the Boyana District at the foot of the Vitosha mountain next to Sofia is a free water spring with drinking water. I watched for a while and was astonished how every two minutes a new pensioner walked trough the forest to the spring to fill up several 5l water bottles and to carry them away! So heavy. One old woman took a bag with rolls (in German: "Hackenporsche") to carry the weight. By asking why she takes the water from there, another old woman explained to me, it would be the best quality and would be very good for your eyes.
    So, I filled up my bottle and hoped to digest it well.

    Then, I made it to the Rila monastery (the Jerusalem of Bulgaria). Build over 8000 years ago. 60 monks still live there. It was a place that kept Bulgarian cultural thinking during the Turkish leadership in Bulgaria for several hundred years. The founder of it lived 17 years alone on a rock in the mountains and was a big role model for others... well...

    Then, I made it to Plovdiv after many more hours of driving on really bad roads. A local explained to me that it is the easiest for corruptive politicians to take money from the roads when receiving EU funding. They have the streets build it in poor quality and take the rest of the money. Would it be better to stop EU funds for streets when there's corruption? I thought long about it but would prefer to put better controls in place. There are at least streets!

    The old city of Plovdiv with all its restaurant, bars, students and artists took me into its ban.
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  • Day105

    Nach fünf wirklich entspannten und tollen Tagen am Lake Batak, ging es heute für uns weiter Landeinwärts in Richtung Plovdiv. Wer in Bulgarien ist, dem können wir ganz klar diesen wunderschönen Öko-Campingplatz direkt am See empfehlen. Die Betreiber unendlich herzlich und die Ruhe und entspannte Atmosphäre wirklich klasse.

    Plovdiv hat uns den Besuch im ersten Schritt nicht wirklich leicht gemacht. Es ist Sonntag und jeder ausgewiesene Parkplatz ist entweder bereits voll oder die Parkplätze sind so eng und klein, dass wir mit Finn keinen Platz finden. Auf Google-Maps ist mal wieder kein verlass, hier werden uns Parkplätze angezeigt, die überhaupt nicht mehr existieren. Unser letzter Versuch Parkplätze direkt an der Mariza (dem Fluss der durch Plovdiv) fließt und tatsächlich wir haben Glück ... fast alle Parkplätze waren frei. Mit einem etwas mulmigen Gefühl, welches sich im Nachhinein als total unbegründet herausstellt, stellten wir Finn hier ab. Vor allem waren die Parkplätze am Wochenende kostenlos, perfekt.

    Unser Weg führte uns zuerst in die Touristeninformation in der Fußgängerzone und wir holten uns einen Stadtplan ab. Hier erfuhren wir auch, dass Plovdiv im Jahr 2019 die "Europäische Kulturhauptstadt" wird. Wahnsinn ... wir bekommen einen Vorab Einblick! Die Altstadt von Plovdiv wird an allen Ecken herausgeputzt und der Mix aus den verschiedenen kulturellen Epochen macht die Besichtigung super spannend. Ganz besonders haben uns die beiden Häuser-Baustile beeindruckt aus der Zeit des türkischen Feudalismus das sogenannte Asymmetrische Hause und zu Beginn des 19. Jahrhundert das Symmetrische Haus. Alles ist so farbenfroh und die engen kleinen Gassen mit ihrem Kopfsteinpflaster machen das Schlendern und Bummeln ganz besonders gemütlich.

    Die Zeit verfliegt wie im Fluge und das einzige Camp welches wir im Internet in der Nähe von Plovdiv gefunden hatten, existiert nicht mehr. So müssen wir uns schweren Herzens auf den Weg in Richtung Finn machen. Unserer Meinung nach wird die Altstadt von Plovdiv ganz klar eine würdige Kulturhauptstadt in Europa 2019 werden. Zurück bei Finn geht es in Richtung Autobahn und wir fahren weiter in Richtung der Schwarzmeer Küste.

    Je weiter wir auf der Autobahn in Richtung Schwarzmeer Küste und türkischer Grenze kommen, haben wir das Gefühl zurück in Deutschland zu sein. Ein Pkw mit deutschem Kennzeichen nach dem anderen fährt an uns vorbei. Für die heutige Nacht haben wir uns gute dreißig Kilometer entfernt der türkischen Grenze ein Camp ausgesucht. Auch dieses Camp gehört zu den sogenannten "Best Seven" und wir hoffen auf eine gute Dusche nach dem schweißtreibendem Sightseeing-Tag in Plovdiv. Je näher wir dem Camp kommen, um so ländlicher und ärmer wird die Gegend und die die letzten Meter fahren wir abermals über Kies- und Schotterpisten. Mit einer britischen und deutschen Fahne werden wir am Eingang des Wohnhauses und dem Camping Saka Hills in Biser begrüßt. Mit einem harten britischen Akzent werden wir von Martin begrüßt. Seine Wiese hinterm Haus vermietet er in den Sommermonaten an Touristen um so über die Runden in Bulgarien zu kommen. Wie er uns erzählte, arbeitet er in den Wintermonaten, wenn die Sommer wie in diesem Jahr in Bulgarien eher durchwachsen sind, in Großbritannien oder fliegt nach Australien seinen Bruder besuchen.

    So hatten wir schnell ein Gesprächsthema gefunden und so standen wir gemeinsam auf seiner Wiese und quatschten bis uns die Mücken vor lauter Attacken in unseren Van trieben. Was für uns noch super spannend war, neben der Camp-Wiese befand sich ein Feld und hier ernteten die Einheimischen Tabak. Wir haben zum ersten Mal Tabak gesehen und das tatsächlich in Europa, krass dass hätten wir hier nicht wirklich erwartet. Nach einer Geruchs-Probe muss ich wirklich sagen, dass die grünen Tabakblätter tatsächlich einen eigenen Geruch haben ... schon spannend!

    Mit vielen neuen Eindrücken und nach einer heißen Dusche fielen wir Hundemünde in unser Bett. Bulgarien gefällt uns immer besser und aus der ersten Überlegung, es lediglich als Transitland zu nutzen, wird eine richtige Erkundungstour. Über Bulgarien wussten wir, wie von vielen der anderen bereits bereisten Ländern, überhaupt nichts und können jetzt bereits schon sagen, dass es für Abenteurer und all diejenigen, die Abseits der üblichen Touristenrouten reisen wollen eine ganz klare Empfehlung ist.
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  • Day2

    2000 years of Plovdiv

    August 6 in Bulgaria

    According to my lonely planet book, Plovdiv is the longest, continuously inhabited city in Europe.

    To get there, we had the option of a two hour bus or three hour train. We chose train since there won't be many of them on this trip. Which was a bit of a mistake because it turned into 3.5 hour milkrun of riding in an old ricketty, sauna-on-wheels. I would have paid $20 for a glass of cold water.

    On first arrival, we didn't really understand the town's charm, but it became much clearer with every hour that passed. We visited the ancient roman theatre built 2000 years ago, and then found ourselves wandering aimlessly through the pretty maze of cobblestone streets, littered with cute cafes, restaurants and wine bars.

    Spent some time at a craft beer pub where they also make their own beer, katka i mishka (cat and mouse) and then hit up a tiny wine bar to sample the local wineries. I didn't realize how big Bulgaria was into wine making. And then found ourselves at an upscale restaurant where two mains and a nice bottle of red came to $50CAD.

    The food has been fantastic so far. There's tons of pizza and pasta places, but if you look a bit harder for more traditional fare, it's so worth the effort.

    The people in Sofia were bizarrely miserable. No one ever smiled in our interactions and seemed annoyed with the effort required to breathe. But Plovdiv redeemed bulgarians for us as just about everyone there were friendly, chatty and helpful. I'm glad we didn't limit our Bulgarian venture to just Sofia. SP
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  • Day4

    Plovdiv, free walking tour

    June 21, 2017 in Bulgaria

    Ville bien plus touristique que Sofia, plovdiv a aussi son free walking tour que j'ai eu l'occasion de faire ce matin !
    Un peu d'histoire pour commencer: Plovdiv, est la ville la plus ancienne d'Europe 6000 ans d'existence, avec en essayant de le faire dans l'ordre les thraces ( = les mecs comme spartacus), les romains, les bulgares, les ottomans, et de nouveau les bulgares qui ont eux même été sous l'autorité des communistes (ça c'est ce que j'ai à peu près compris mon anglais étant loin d'etre irréprochable, je m'excuse si imprécision il y a!)
    Autant vous dire que tous ces gens ont voulu laissé leur traces en Bulgarie ! A Plovdiv on peut surtout voir des ruines de l'empire romain avec notamment une partie du stade/arène qui non seulement pouvait accueillir 30000 personnes mais pouvait aussi se remplir d'eau afin de se transformer en piscine géante ou des combat de bateaux avait lieu, sacrés Romains!
    Nous pouvons seulement voir 10metres de ce stade car les bulgares n'ayant jamais aimé les ruines se sont dit que c'etait mieux de tout recouvrir et d'y mettre la plus grande rue commerçante de tout le pays, pourquoi pas dirons nous ! :)
    Les monuments religieux ont eux aussi une histoire, la plus grande mosquée de la ville est à la base une église, mais quand l'empire ottoman est arrivé à plovdiv, les Bulgares ont capitulé assez rapidement, du coup ils ont "simplement" transformé l'eglise qui étaient là plus grande de la ville en mosquée au lieu de tout détruire!
    Sur les photos vous verrez aussi "milo le casanova" cet homme s'installait tous les jours à cette place, il était connu de tous et surtout de toutes car apparemment il était sacrément bien fourni (d'ou la main dans la poche) il était aussi sourd de l'oreille gauche (d'ou la main à l'oreile), aujourd'hui la légende dit qu'en lui disant un voeu à l'oreille celui ci s'exhausserait avant la fin de l'année ? :)
    Le Macdonald que vous voyez est aujourd'hui sur le plus gros monument communiste de la ville, si ca ce n'est pas un message...
    Bon voilà quelques exemples que j'ai pu retenir de ce free tour vraiment super, je ne vais pas vous spoiler plus si vous avez l'intention de venir !
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  • Day6

    Plovdiv

    October 28, 2016 in Bulgaria

    Mit dem Bus geht es ca. 2h südlich nach Plovidv, die zweitgrößte Stadt Bulgariens.

    Der erste Eindruck des Hostels ist überwältigend. Das Hostel liegt mitten in der wunderschönen Altstadt und gleicht einem Schloss. Ganz zu schweigen von der wahnsinnig herzlichen Begrüßung (siehe Bild).

    Neben der tollen Altstadt und zwei antiken Theatern lohnt es sich die 6 (ursprünglich 7) Hügel der Stadt zu erklimmen und tolle Aussichten zu genießen. In dem lebendigen Kapana-Viertel, auch „The Trap“ genannt, finde wir viele süße Cafés und Bars.

    Außerdem verbringen wir einen Abend mit Irina aus Plovdiv, profitieren von ihren Essensempfehlungen und lernen über die Traditionen des Landes. Ich bekomme ein Armband geschenkt (Martenitsa), welches ich am 1.März anlegen muss und an einen Baum hängen soll, sobald ich einen Storch sehe. Bringt Gesundheit & Liebe. Habe mir eine Erinnerung ins Handy eingespeichert.

    Herausforderungen: Zwiespalt zwischen Erkältung auskurieren und diese wundervolle Stadt in vollen Zügen zu genießen; frühstücken, ohne dass eine Katze auf den Schoß hüpft; Kopf schütteln heißt „ja“, nicken heißt „nein“.

    Travelmate: Hosam (Ägypten / Kanada)

    Fazit: Ich habe mich in das bulgarische Essen verliebt!
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  • Day34

    Transit

    May 7, 2017 in Bulgaria

    Wakey wakey.... ehhhhhh -.-
    We slept in past 10 because I think the checkout time here is 1. We weren't sure but the reception dude is never there anyway.
    We walked to the servo and it took over 20 minutes for us to get a taxi. So many went past but they either already had passengers or didn't speak English.
    The dude we finally got was a crack up. He hardly spoke English but spent the whole trip trying to get us take a taxi instead of bus to Plovdiv. He kept speaking Bulgarian and we kept laughing together because no one had a clue what was going on.
    We finally got to the bus station and bought our tickets but we were hungry so we got a later bus so we had time to eat first.
    My $3 baguette was delicious.
    We got the 2pm bus and I slept the whole way. It was fantastic - the bus windows were higher than usual so I could actually rest my head on the ledge.
    When we arrived it was pissing down rain and we got saturated while getting our big bags off the bus and running to shelter. We waited for a little while before we attempted to find a taxi.
    I showed the driver the address and he said yes so I thought he understood but he drove us to some fancy hotel. I said no and he became really stressed. He took my phone with the address on it into the reception inside for them to translate. We eventually go to the hostel and me and driver clapped with relief when we did.
    I was thankful he didn't give up on us and make us get out at the wrong place. He was kind and im thankful.
    Our hostel is suspicious looking..
    We weren't sure if we were entering the front or back door.
    Some chick showed us our room. It doesn't look as advertised but it will do. We are both in the top bunks on opposite sides of the room and I think I might be the only girl in our room lol.
    The pillows look dodgy but they provide clean enough sheets.
    There are lockers but I don't know how the locks will go so I'm just keeping my passport on me until we investigate more.
    Good luck to Will, he might break the bunk.
    We sat in the common room and it was super awkward at first but Will started up a convo with an American dude which broke the ice.
    We played a game of chess, Will won but I didn't get slaughtered like I thought I would have. I haven't played in years and years.
    Will then played the American and won that game too.
    We went out for dinner which was ok and then just walked down the old town street. We didn't want to do too much looking in case it takes the awe out of the tour we hope to do tomorrow.
    I need a salt shaker omg.
    We couldn't find a supermarket. We will need to buy cereal tomorrow.
    We bought Oreos hehe.
    We went back to the hostel and got invited to dinner. In the spirit of making friends we went along anyway.
    We went with this 73 year old man - strange.
    Then another Aussie guy and girl and an American.
    I love the American girl. She had me in stitches. She reminds me of Tina Fey.
    The Aussie girl annoyed the crap out of me. Her accent was wrong and after knowing her an hour she made me sign her 'book' with a personalized note for her, add her in Facebook and look at several ALBUMS on her phone of her travels. I did not care.
    Very self absorbed person.
    She also whipped out a condom that the manager of the last hostel left under her pillow. She claims to fell sexually harassed but
    Uhm, 2 questions, 1 - why would you keep it in the first place and secondly, why would you keep it in your carry bag . Like, she had it on her person at dinner in a resturant...
    Attention seeking to the hills omg.

    The food they served looked deliciously authentic. We might go back. We walked back to the hostel and were stoked to find out the old guy and annoying girl were from a different hostel.
    So they left woohoo!
    We spent the evening talking to Nick and Ilana. (Aussie and American) we get on well. They are doing a tour tomorrow and if there is room we might join them.
    I'm currently just hopped into bed. It was so difficult not making noise in the dark.
    The bed russles with every movement I make.
    Going to be an interesting sleep.
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You might also know this place by the following names:

Obshtina Plovdiv, Община Пловдив

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