Bulgaria
Rila Monastery

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14 travelers at this place:

  • Day21

    Rila Kloster

    September 7 in Bulgaria ⋅ ☁️ 16 °C

    Es gilt als eine der Hauptattraktion in Bulgariens Westen: das Rila Kloster.
    Dementsprechend viel war vor Ort auch los und wir parkten auf einem Parkplatz ein Stück entfernt.
    Nach einem kurzen Fußmarsch erreichten wir das Kloster und waren wirklich beeindruckt! Es war wirklich groß und kein Vergleich zu dem Kloster von gestern. Aber seht selbst!Read more

  • Day6

    From Rila monastery to Albania

    August 27 in Bulgaria ⋅ ⛅ 17 °C

    After visiting fantastic Rila monastery we decided to stay at the nearby located camping site Bor. A cosy site with beautiful nature around, a wild river passing by. Perfect stay for the night. In the morning we decided not to go for the road mission and daily task, but drive to the Orith lake directly, as it's a long ride and we would like to experience swimming in the lake.
    A chilly morning in the mountains welcomed us and made it somewhat difficult to enjoy morning toilet.
    Entered North Macedonia without any problems. Nice guys from border police were highly interested in our rallye.
    Stop over in Stip, center of textile industry.
    We were told that today here is a bank holiday. No parking fees fortunately and no risk to find a wheel blocked when coming back from lunch.

    Arrived at Ohrid at 4pm. Lunchtime!
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  • Day6

    E. Hoch a. d. Zivilisation, der hl. Ivan

    July 6 in Bulgaria ⋅ ☀️ 20 °C

    Ich schlafe bis 11 Uhr im Hotel. „Ich bin gerettet. Ich lebe. Danke!“, diese Gedanken gehen mir gleich durch den Kopf. Meine Glieder sind schwer, Muskelkater in den Beinen bei jedem Schritt. „Die Natur ist wunderschön, aber die Zivilisation ist auch nicht schlecht“, hatte ich in der Nacht zu einem der Rettungsmänner gesagt, als wir wieder asphaltierte Straße unter uns hatten. So genieße ich es, nach dieser kräftigen Naturerfahrung ein Badezimmer zu haben und wieder auf von Menschen gepflasterten Wegen laufen zu dürfen.

    Eine kurze Besichtigung des sehr schönen Rilaklosters. Der Einsiedler Ivan hatte im 8. Jahrhundert alles weltliche Treiben für nichtig angesehen, sich in die Rilaberge zurückgezogen, dort unter den widrigsten Umständen ohne Kontakt zu Menschen jahrelang gelebt, sein Leben, Denken und Wandeln Gott geweiht und dabei intensive Erfahrungen gemacht. Diese gab er einigen Männern, die sich ihm anschlossen, weiter und diese gründeten das Kloster in tiefer Abgeschiedenheit der Bergwelt. (Genauer nachzulesen auf der Tafel auf dem Foto.) 1200 Jahre später trägt das Leben dieses Mannes immer noch Früchte - beeindruckend.

    Heute freilich wird das Kloster von einer Legion von Touristen aufgesucht - seiner Schönheit tut das keinen Abbruch.

    Ein Taxi-Fahrer fährt mich nach Blagoevgrad, von dort fahre ich mit einem Bus nach Plovdiv, wo ich am späten Nachmittag ankomme. Victoria, eine stolze Tochter der Stadt, zeigt mir dieses Kleinod. Die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, das römische Forum und Theater, die Reste aus fünftausend Jahre alter thrakischer Zeit, dazu die Handwerkerstuben und Künstlerateliers allenthalben, die Straßenmusiker und Maler machen diese Stadt zu einem zauberhaften Ort. Nach vielem Schlendern führt mich Victoria in ein Restaurant mit echter bulgarischer Küche - deftig und lecker.
    Ich übernachte in einem Apartment unweit der Altstadt.
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  • Day5

    Drama auf der Pilgerreise

    July 5 in Bulgaria ⋅ ☀️ 15 °C

    Nicht wie geplant um 7, aber um 8 Uhr breche ich von der Hütte „Rila-Seen“ auf. Mit den Höhenmetern steigt auch meine Stimmung, schon um 10 Uhr erreiche ich den 7-Seen-Blick. Mein Tagesziel ist das berühmte Rila-Kloster. Der Anstieg geht über Felsformationen, zuerst scheint die Sonne, für den Nachmittag aber sind Gewitter angesagt. Kurz nachdem ich den höchsten Punkt von über 2600 Metern überwunden habe, ein wunderbarer Anblick: Ganz tief unten im Tal, 1500 Höhenmeter tiefer als ich und eingebettet in dichten Wald wie ein Nest leuchtet das Rila-Kloster empor. Nach einer Rast in der Mittagsstunde auf dem Grat, von dem sich ein schmaler Weg in das Tal hinuntermeandert, beginne ich den Abstieg.
    Bereits nach einigen hundert Metern verliert sich oder verliere ich den Weg. „Nun, es geht ja immer nur nach unten, das schaffe ich auch so“, denke ich. Zunächst wohlgemut suche ich mir Abhänge, die nicht ganz so steil aussehen und gehe sie hinab. Bald merke ich, wie schwierig das ist, ich komme nur sehr langsam voran. Ich finde das Bett eines Sturzbaches, in dem das Wasser jetzt, im Hochsommer, nur unter der obersten Steindecke fließt, das aber an der Oberfläche trocken ist. Jeder Schritt muss ganz bewusst gesetzt werden, ab und zu rutscht ein Stein weg und ich falle. Etwa zwei Stunden steige ich in diesem Bett hinab. Ertrag: einige hundert Meter. Dann wird dieses Flussbett so steil, dass an ein Weitergehen nicht zu denken ist. Ich verlasse das Bett und kämpfe mich durch Wiesen, die knie- z.T. auch hüfthoch die Abhänge bedecken. Auch diese haben ein Gefälle von schätzungsweise 60 bis 80 Prozent; ständig rutsche ich auf dem Grass aus, einmal fällt mein großer Rucksack, den ich vor Erschöpfung abgelegt hatte, 20 Meter in ein anderes Flusstal hinunter, mit schon fast letzter Kraft steige ich zu ihm hinab. Der anfangs eher scherzhafte Gedanke mir von außen Hilfe zu holen, wird hier konkret. Ein Gewitter, das nicht allzu lange dauert geht über mir nieder, ich bin nass, der Boden um mich herum ebenso. Langsam kündigt sich der Abend an. Ich hatte gelesen, dass auch in Bulgarien die Notrufnummer 112 lautet. Ich wähle sie. Eine Frau, die mich nicht versteht, legt zweimal auf. Ich bleibe beharrlich, rufe an, spreche russisch: „Das ist kein Spaß. Ich brauche Hilfe.“ Das versteht sie. Sie verbindet mich mit dem Notfallteam, das für diesen Teil des Landes zuständig ist. Ich spreche mit verschiedenen Männern, mal russisch, mal englisch, gebe meine Koordinaten, Längen- und Breitengrad, durch und sage, man solle einen Hubschrauber schicken, solange die Sonne noch nicht untergegangen ist. Ich bin gut sichtbar, oberhalb der Baumgrenze. Dann ist der Akku meines Handys leer. Ich warte eine knappe Stunde, hoffe darauf, am Himmel einen Hubschrauber zu entdecken. Nichts. Ich habe keine Ahnung, ob irgendwelche Hilfsmaßnahmen eingeleitet wurden oder ob ich mir selbst überlassen bleibe. Ich kämpfe mich weiter in äußerst langsamen Schritten über die Abhänge, verliere jedoch kaum an Höhe, weil ein Abstieg aufgrund der Steilheit nicht möglich ist. Nach einer Weile fällt mir ein, dass ich mein Handy eventuell über mein Laptop aufladen kann. Ich versuche es, es funktioniert. Wieder rufe ich die 112 an. Mir wird gesagt, dass sich ein Rettungsteam auf den Weg gemacht hat. Es seien erfahrene Leute, sie würden mich finden, ich solle bleiben wo ich bin. Ich schöpfe Hoffnung. Mit dem letzten Licht des Tages geht ein weiterer Regen über mir nieder, in ihm erkenne ich einen Regenbogen - Tränen laufen über mein Gesicht, ich denke an Gottes Zusage, uns Menschen nicht alleine zu lassen und an den Regenbogen als Zeichen dieses Versprechens. „Danke, Gott“, stoße ich aus. Per WhatsApp informiere ich meinen Freund Boris Suskopf, selbst Notfallarzt, und bitte ihn mit Angabe meiner Standortkoordinaten zu veranlassen, dass mich ein Rettungshubschrauber aus dem Berg holt, wenn er bis zum nächsten Morgen um 10 Uhr nichts von mir gehört hat. Er nimmt sich der Sache an, erkundigt sich bei mir nach meiner Versicherung u.a.. An einen eigenständigen Abstieg ist in der Nacht überhaupt nicht mehr zu denken. Ich bin durchnässt, schlottere vor Kälte. Da höre ich zum ersten Mal von ganz weit entfernt Pfeifen. Ich brülle: „Here, I am here. Ja zdes’.“ Nach einer guten weiteren Stunde, es ist etwa 23 Uhr, leuchten die Lampen des Rettungsteams einige hundert Meter unter mir auf, ich torkele auf sie zu. Voller Dankbarkeit begrüße ich die Rettungsmänner. Sie freuen sich mit mir, geben mir Wasser zu trinken, Kekse zu essen („Energie“) und schütteln mir alle die Hand. Vier sind es an der Zahl - gut gebaute Kerls, in roter Signalkleidung, ausgerüstet mit Stöcken, Lampen, einer Machete, Essen und anderem. Nach einer gemeinsamen Rast, mitten in der Nacht, hoch auf diesem Berg, rüsten sie mich ebenfalls mit Wanderstöcken und einer Lampe aus, nehmen mir den großen Rucksack ab und wir begeben uns auf den Abstieg. Sie stimmen mir zu, dass ohne den Weg, den ich ganz zu Beginn des Abstiegs verloren hatte, ein Hinunterkommen praktisch unmöglich ist. Nach einer halben Stunde erreichen wir den Weg. Auf ihm steigen wir anderthalb weitere Stunden hinab. Es ist überaus mühsam, meine Oberschenkelmuskeln schmerzen bei jedem Schritt, aber ich weiß, dass ich gerettet bin. Um kurz vor ein Uhr morgens erreichen wir das Rilakloster. Wir feiern unsere Ankunft - wieder mit Wasser, Keksen, Lachen, Fotos und viel guter Laune. Ich möchte ihnen hundert Euro geben, doch der Einsatzleiter lehnt ab. Die Abrechnung erfolgt über meine Versicherung. Mit einem Jeep fahren sie mich zu einem nahe gelegenen Hotel, dann verabschieden wir uns. Dankbar liege ich gegen 3 Uhr im Bett - dankbar gegenüber dem bulgarischen Rettungsteam, meinem Freund Boris, der bis zu diesem Zeitpunkt sich immer wieder bei mir erkundigt, wie es mir geht, und gegenüber Gott, der sein Versprechen an Noah auch mir gegenüber gehalten hat. Danke!!!
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  • Day573

    Day 574: Rila Monastery

    September 11, 2018 in Bulgaria ⋅ ☀️ 16 °C

    Left early and headed further south out of Sofia, heading for probably Bulgaria's most famous tourist attraction: Rila Monastery. This was a monastery dating back to around the 9th century, when a monk named Ivan Rilski became a hermit and lived in a nearby cave. He attracted followers who built a monastery nearby after his death, and it's been an active monastery ever since.

    It's remarkable that the monastery has survived both Bulgarian empires, 500 years of Muslim Ottoman rule, two World Wars, and 50 years of atheist communism.

    It's got a really unusual look, as the monastery has quite high walls with monk cells built into them, and they're arranged in arched arcades with painted black and white stripes, creating a really striking look. Very Spanish or Italian I think. The church in the centre is beautiful, covered in frescoes though as an active monastery church I couldn't film inside.

    Most of the buildings are actually fairly new, since there was a fire in the 17th century and the only thing from earlier is a large defensive tower. We paid an extortionate 5 euros each to climb the tower, finding out once inside that the chapel with original frescoes at the top is by prior appointment only, and you couldn't really see outside or access the roof! Disappointed in that, but the monastery was free to visit so not the end of the world.

    Had lunch at a nearby restaurant - quite touristy as there were still lots of pensioner buses around. Food was good though, Shandos had a whole trout while I had grilled pork with mushroom & onion sauce.

    Back in the car where we drove down out of the mountains, about 2 hours across the plains and then back into the mountains to Bansko, where tomorrow's WHS is located. This is a modern ski town but since it's late summer there's of course no snow, and almost everything is closed. We're staying in a serviced apartment type thing - I reckon of the couple hundred apartments here, maybe five are occupied at the moment.

    Even the town supermarket was closed, though there was a convenience store which conveniently sold beers along with spaghetti and pesto.
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You might also know this place by the following names:

Rilski Manastir, Kloster Rila, Rila Monastery, Rilaklooster, Monestir de Rila, Rila-klosteret, Rila-monaĥejo, Monasterio de Rila, Rilan luostari, Monastère de Rila, Rilai kolostor, Monastero di Rila, リラ修道院, Rilski Monastyr, Рильский монастырь, Рилски манастир, Rilaklostret

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