Bulgaria
Rila Monastery

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31 travelers at this place
  • Day9

    Erste Detour

    August 27 in Bulgaria ⋅ ⛅ 16 °C

    Auf dem Weg nach Albanien sind wir kurz nach Sofia zum ersten Mal am Tag von der Route abgewichen und haben das Rila Kloster besucht. Das Kloster gehört zum UNESCO Welterbe und ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Bulgarien. Danach ging es dann weiter auf der geplanten Route...Read more

  • Day82

    Monastère de Rila, une pure merveille

    September 6, 2020 in Bulgaria ⋅ ☀️ 19 °C

    C'est le plus grand et plus important monastère de Bulgarie. Fondé au 10eme siècle grâce au moine ermite St Jean de Rila.
    Les fresques datent du 19eme, elles sont superbes ! On vous laisse découvrir en images.Read more

    Perrine Jousserand

    Vive la distanciation sociale ! 😂

    9/8/20Reply
    Orane Sako

    Il y a un peu de monde quand même !!!

    9/8/20Reply
    Orane Sako

    Ah oui je comprend mieux le monde

    9/8/20Reply
    Famille Chancelier

    Incroyablement beau !!

    9/8/20Reply
     
  • Day81

    Rila Monastery

    August 18, 2020 in Bulgaria ⋅ ⛅ 19 °C

    Our day started with a great 30km downhill until we reached a bigger town to have breakfast. Afterwards, the more exhausting part started. We could follow some back roads at first, then turned into the valley of Rila.
    The valley is very scenic. The villages are full of vineyards hanging around most of the houses. On both sides, the mountains rise pretty high which leads to scenic views. We climbed about 600m with sweet tail winds until we arrived at Rila Monastery. It's probably the most beautiful monastery we've ever seen and it's in the middle of the mountains. Definitely a cultural highlight of our trip.
    We weren't sure where to sleep at night. On the way up, we had found some ok spots for wild camping as well as camping next to a hotel, but nothing was really convincing. However, about 1.5km behind the monastery, we found a campground in the middle of nature which we liked, so we pitched our tent. All afternoon and evening, we could hear the thunder in the mountains and even see the dark clouds. But so far, we've stayed dry. Let's cross fingers for the night!
    Funnily, where we are now is roughly only 6km away from where we hiked yesterday - as the crow flies. However, on the bikes, we had to cycle more than 80km and even descend to 400m above sea level in between.
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  • Day3

    Rila Kloster

    August 24 in Bulgaria ⋅ ⛅ 25 °C

    Zwischen zwei Flüssen gelegen und von malerischer Natur Bulgariens umgeben erhebt sich das als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnete Rila-Kloster auf 1200 Metern Höhe. Das Rila-Kloster ist ein Ort, der besonders für seine malerischen Fresken, Ikonen und die Architektur bekannt ist. Das berühmte Rila-Kloster zeugt von vergangenen Tagen und bietet architektonisch ein Meisterwerk, das im Innenraum viele historische Schätze verbirgt. 

    Nach örtlichen Überlieferungen wurde das Rila-Kloster bereits im ersten Drittel des 10. Jahrhunderts erbaut. Der Heilige Iwan Rilski wurde durch Austreibungen von bösen Geistern und Wunderheilungen bekannt. Mit seinen Jüngern gründete er zwischen 927 und 941 das Rila-Kloster. Funde bestätigen, dass in der alten Einsiedelei die erste Kirche und steinerne Gebäude entstanden sind. Beschränkte Mittel und die isolierte Lage begründeten den einschiffigen Bau, aus dessen Gründungszeit die Kapelle des Heiligen Lukas sowie das Beinhaus stammen. 

    Der bulgarische Zar Iwan Schischmann sorgte für zahlreiche Privilegien des Rila-Klosters. Aus diesem Grund hinterließen Baumeister, Künstler und Schriftsteller Wandmalereien, liturgische Gefäße, Profanbauten, sowie Ikonen, die heute besichtigt werden können. Das Rila-Kloster wurde bei der Eroberung Bulgariens durch die Türken (1393-1396) nicht völlig zerstört, verlor jedoch seinen Einfluss und wurde geplündert. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde das Rila-Kloster wieder aufgebaut und Reliquien von Iwan Rilski konnten in einer feierlichen Prozession, auch als Rila-Legende bekannt, wieder zu ihrem Ursprung zurückkehren. 

    Der Hrelyova-Turm, ist das älteste erhaltene Gebäude des Klosters. Früher diente der Turm den Mönchen übrigens als Schutz, aber auch als Schatzkammer und Gefängnis und Isolation für psychisch Kranke.

    Selbst der Wohnteil des Rila-Klosters gleicht mit seinen hohen Mauern eher einer Festung. Er hat vier Stockwerke, über 300 Zimmer und Kammern, ein Abtzimmer und eine Küche. Markant sind vor allem die schwarz-weißen Streifen. Leider ist ein Großteil des Wohnteils für Touristen geschlossen – auch aus Einsturzgefahr der Holz-Balkone.
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  • Day3

    Höhle von St. Ivan Rilski

    August 24 in Bulgaria ⋅ ⛅ 21 °C

    Etwas 10 Min mit dem Auto vom Rila Kloster entfernt besuchen wir noch die Höhle von Heiligem Ivan Rilski. Er selbst hat 7 Jahre in dieser Höhle gelebt. Vom Parkplatz am Straßenrand führt ein steiler Fußweg durch einen wunderschönen majestätischen Laubwald zur Höhle und Kapelle des Heiligen Iwan.
    Die Höhle befindet sich hinter der Kapelle und überall haben Besucher Wunschnotizen zwischen den Felsen hinterlassen. Die Legende besagt, dass diejenigen, die durch die enge Öffnung in der Höhle kommen, gute Menschen ohne bedeutende Sünden sind, diejenigen, die auf der anderen Seite stecken bleiben .... Wir sind durchgekommen ohne stecken zu bleiben😄
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  • Day21

    Rila Kloster

    September 7, 2019 in Bulgaria ⋅ ☁️ 16 °C

    Es gilt als eine der Hauptattraktion in Bulgariens Westen: das Rila Kloster.
    Dementsprechend viel war vor Ort auch los und wir parkten auf einem Parkplatz ein Stück entfernt.
    Nach einem kurzen Fußmarsch erreichten wir das Kloster und waren wirklich beeindruckt! Es war wirklich groß und kein Vergleich zu dem Kloster von gestern. Aber seht selbst!Read more

  • Day24

    Jour 24 : Monastère de Rila

    January 8, 2020 in Bulgaria ⋅ ☀️ -1 °C

    Cette fois c'est la bonne, nous sommes à l'heure et au bon endroit pour prendre la navette du monastère. Le trajet dure 2h30 dans les montagnes avec un arrêt sympathique dans un petit village Bulgare. Le monastère se trouve dans les montagnes, et a été fondé vers 800 par Saint-Jean de Rila, ermite qui a vécu 15 ans dans une grotte à côté. L'endroit est magnifique et incite à la tranquillité. Le monastère est toujours actif et nous croisons plusieurs hommes d'églises. L'architecture est aussi très belle avec la chapelle centrale peinte entièrement de scènes religieuses. Les alentours sont aussi magnifique avec la neige et le soleil. C'est un site inscrit sur le patrimoine mondial de l'UNESCO, et un lieu très important de l'église Bulgare. Il l'est tellement que Saint-Jean de Rila est représenté sur les pièces de 1 leva.Read more

  • Day6

    From Rila monastery to Albania

    August 27, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 17 °C

    After visiting fantastic Rila monastery we decided to stay at the nearby located camping site Bor. A cosy site with beautiful nature around, a wild river passing by. Perfect stay for the night. In the morning we decided not to go for the road mission and daily task, but drive to the Orith lake directly, as it's a long ride and we would like to experience swimming in the lake.
    A chilly morning in the mountains welcomed us and made it somewhat difficult to enjoy morning toilet.
    Entered North Macedonia without any problems. Nice guys from border police were highly interested in our rallye.
    Stop over in Stip, center of textile industry.
    We were told that today here is a bank holiday. No parking fees fortunately and no risk to find a wheel blocked when coming back from lunch.

    Arrived at Ohrid at 4pm. Lunchtime!
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  • Day5

    Drama auf der Pilgerreise

    July 5, 2019 in Bulgaria ⋅ ☀️ 15 °C

    Nicht wie geplant um 7, aber um 8 Uhr breche ich von der Hütte „Rila-Seen“ auf. Mit den Höhenmetern steigt auch meine Stimmung, schon um 10 Uhr erreiche ich den 7-Seen-Blick. Mein Tagesziel ist das berühmte Rila-Kloster. Der Anstieg geht über Felsformationen, zuerst scheint die Sonne, für den Nachmittag aber sind Gewitter angesagt. Kurz nachdem ich den höchsten Punkt von über 2600 Metern überwunden habe, ein wunderbarer Anblick: Ganz tief unten im Tal, 1500 Höhenmeter tiefer als ich und eingebettet in dichten Wald wie ein Nest leuchtet das Rila-Kloster empor. Nach einer Rast in der Mittagsstunde auf dem Grat, von dem sich ein schmaler Weg in das Tal hinuntermeandert, beginne ich den Abstieg.
    Bereits nach einigen hundert Metern verliert sich oder verliere ich den Weg. „Nun, es geht ja immer nur nach unten, das schaffe ich auch so“, denke ich. Zunächst wohlgemut suche ich mir Abhänge, die nicht ganz so steil aussehen und gehe sie hinab. Bald merke ich, wie schwierig das ist, ich komme nur sehr langsam voran. Ich finde das Bett eines Sturzbaches, in dem das Wasser jetzt, im Hochsommer, nur unter der obersten Steindecke fließt, das aber an der Oberfläche trocken ist. Jeder Schritt muss ganz bewusst gesetzt werden, ab und zu rutscht ein Stein weg und ich falle. Etwa zwei Stunden steige ich in diesem Bett hinab. Ertrag: einige hundert Meter. Dann wird dieses Flussbett so steil, dass an ein Weitergehen nicht zu denken ist. Ich verlasse das Bett und kämpfe mich durch Wiesen, die knie- z.T. auch hüfthoch die Abhänge bedecken. Auch diese haben ein Gefälle von schätzungsweise 60 bis 80 Prozent; ständig rutsche ich auf dem Grass aus, einmal fällt mein großer Rucksack, den ich vor Erschöpfung abgelegt hatte, 20 Meter in ein anderes Flusstal hinunter, mit schon fast letzter Kraft steige ich zu ihm hinab. Der anfangs eher scherzhafte Gedanke mir von außen Hilfe zu holen, wird hier konkret. Ein Gewitter, das nicht allzu lange dauert geht über mir nieder, ich bin nass, der Boden um mich herum ebenso. Langsam kündigt sich der Abend an. Ich hatte gelesen, dass auch in Bulgarien die Notrufnummer 112 lautet. Ich wähle sie. Eine Frau, die mich nicht versteht, legt zweimal auf. Ich bleibe beharrlich, rufe an, spreche russisch: „Das ist kein Spaß. Ich brauche Hilfe.“ Das versteht sie. Sie verbindet mich mit dem Notfallteam, das für diesen Teil des Landes zuständig ist. Ich spreche mit verschiedenen Männern, mal russisch, mal englisch, gebe meine Koordinaten, Längen- und Breitengrad, durch und sage, man solle einen Hubschrauber schicken, solange die Sonne noch nicht untergegangen ist. Ich bin gut sichtbar, oberhalb der Baumgrenze. Dann ist der Akku meines Handys leer. Ich warte eine knappe Stunde, hoffe darauf, am Himmel einen Hubschrauber zu entdecken. Nichts. Ich habe keine Ahnung, ob irgendwelche Hilfsmaßnahmen eingeleitet wurden oder ob ich mir selbst überlassen bleibe. Ich kämpfe mich weiter in äußerst langsamen Schritten über die Abhänge, verliere jedoch kaum an Höhe, weil ein Abstieg aufgrund der Steilheit nicht möglich ist. Nach einer Weile fällt mir ein, dass ich mein Handy eventuell über mein Laptop aufladen kann. Ich versuche es, es funktioniert. Wieder rufe ich die 112 an. Mir wird gesagt, dass sich ein Rettungsteam auf den Weg gemacht hat. Es seien erfahrene Leute, sie würden mich finden, ich solle bleiben wo ich bin. Ich schöpfe Hoffnung. Mit dem letzten Licht des Tages geht ein weiterer Regen über mir nieder, in ihm erkenne ich einen Regenbogen - Tränen laufen über mein Gesicht, ich denke an Gottes Zusage, uns Menschen nicht alleine zu lassen und an den Regenbogen als Zeichen dieses Versprechens. „Danke, Gott“, stoße ich aus. Per WhatsApp informiere ich meinen Freund Boris Suskopf, selbst Notfallarzt, und bitte ihn mit Angabe meiner Standortkoordinaten zu veranlassen, dass mich ein Rettungshubschrauber aus dem Berg holt, wenn er bis zum nächsten Morgen um 10 Uhr nichts von mir gehört hat. Er nimmt sich der Sache an, erkundigt sich bei mir nach meiner Versicherung u.a.. An einen eigenständigen Abstieg ist in der Nacht überhaupt nicht mehr zu denken. Ich bin durchnässt, schlottere vor Kälte. Da höre ich zum ersten Mal von ganz weit entfernt Pfeifen. Ich brülle: „Here, I am here. Ja zdes’.“ Nach einer guten weiteren Stunde, es ist etwa 23 Uhr, leuchten die Lampen des Rettungsteams einige hundert Meter unter mir auf, ich torkele auf sie zu. Voller Dankbarkeit begrüße ich die Rettungsmänner. Sie freuen sich mit mir, geben mir Wasser zu trinken, Kekse zu essen („Energie“) und schütteln mir alle die Hand. Vier sind es an der Zahl - gut gebaute Kerls, in roter Signalkleidung, ausgerüstet mit Stöcken, Lampen, einer Machete, Essen und anderem. Nach einer gemeinsamen Rast, mitten in der Nacht, hoch auf diesem Berg, rüsten sie mich ebenfalls mit Wanderstöcken und einer Lampe aus, nehmen mir den großen Rucksack ab und wir begeben uns auf den Abstieg. Sie stimmen mir zu, dass ohne den Weg, den ich ganz zu Beginn des Abstiegs verloren hatte, ein Hinunterkommen praktisch unmöglich ist. Nach einer halben Stunde erreichen wir den Weg. Auf ihm steigen wir anderthalb weitere Stunden hinab. Es ist überaus mühsam, meine Oberschenkelmuskeln schmerzen bei jedem Schritt, aber ich weiß, dass ich gerettet bin. Um kurz vor ein Uhr morgens erreichen wir das Rilakloster. Wir feiern unsere Ankunft - wieder mit Wasser, Keksen, Lachen, Fotos und viel guter Laune. Ich möchte ihnen hundert Euro geben, doch der Einsatzleiter lehnt ab. Die Abrechnung erfolgt über meine Versicherung. Mit einem Jeep fahren sie mich zu einem nahe gelegenen Hotel, dann verabschieden wir uns. Dankbar liege ich gegen 3 Uhr im Bett - dankbar gegenüber dem bulgarischen Rettungsteam, meinem Freund Boris, der bis zu diesem Zeitpunkt sich immer wieder bei mir erkundigt, wie es mir geht, und gegenüber Gott, der sein Versprechen an Noah auch mir gegenüber gehalten hat. Danke!!!
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    super!

    11/12/19Reply
     
  • Day6

    E. Hoch a. d. Zivilisation, der hl. Ivan

    July 6, 2019 in Bulgaria ⋅ ☀️ 20 °C

    Ich schlafe bis 11 Uhr im Hotel. „Ich bin gerettet. Ich lebe. Danke!“, diese Gedanken gehen mir gleich durch den Kopf. Meine Glieder sind schwer, Muskelkater in den Beinen bei jedem Schritt. „Die Natur ist wunderschön, aber die Zivilisation ist auch nicht schlecht“, hatte ich in der Nacht zu einem der Rettungsmänner gesagt, als wir wieder asphaltierte Straße unter uns hatten. So genieße ich es, nach dieser kräftigen Naturerfahrung ein Badezimmer zu haben und wieder auf von Menschen gepflasterten Wegen laufen zu dürfen.

    Eine kurze Besichtigung des sehr schönen Rilaklosters. Der Einsiedler Ivan hatte im 8. Jahrhundert alles weltliche Treiben für nichtig angesehen, sich in die Rilaberge zurückgezogen, dort unter den widrigsten Umständen ohne Kontakt zu Menschen jahrelang gelebt, sein Leben, Denken und Wandeln Gott geweiht und dabei intensive Erfahrungen gemacht. Diese gab er einigen Männern, die sich ihm anschlossen, weiter und diese gründeten das Kloster in tiefer Abgeschiedenheit der Bergwelt. (Genauer nachzulesen auf der Tafel auf dem Foto.) 1200 Jahre später trägt das Leben dieses Mannes immer noch Früchte - beeindruckend.

    Heute freilich wird das Kloster von einer Legion von Touristen aufgesucht - seiner Schönheit tut das keinen Abbruch.

    Ein Taxi-Fahrer fährt mich nach Blagoevgrad, von dort fahre ich mit einem Bus nach Plovdiv, wo ich am späten Nachmittag ankomme. Victoria, eine stolze Tochter der Stadt, zeigt mir dieses Kleinod. Die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, das römische Forum und Theater, die Reste aus fünftausend Jahre alter thrakischer Zeit, dazu die Handwerkerstuben und Künstlerateliers allenthalben, die Straßenmusiker und Maler machen diese Stadt zu einem zauberhaften Ort. Nach vielem Schlendern führt mich Victoria in ein Restaurant mit echter bulgarischer Küche - deftig und lecker.
    Ich übernachte in einem Apartment unweit der Altstadt.
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    Beautiful pictures... I guess was a great experience!

    9/13/19Reply

    Läuft bei dir. Stabillllll [Frank]

    6/20/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Rilski Manastir, Kloster Rila, Rila Monastery, Rilaklooster, Monestir de Rila, Rila-klosteret, Rila-monaĥejo, Monasterio de Rila, Rilan luostari, Monastère de Rila, Rilai kolostor, Monastero di Rila, リラ修道院, Rilski Monastyr, Рильский монастырь, Рилски манастир, Rilaklostret