Cambodia
Boeng Tumpun

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18 travelers at this place

  • Day21

    Last Night in Phnom Penh

    October 24, 2019 in Cambodia ⋅ 🌙 29 °C

    Our time is up on our trip. Tomorrow we fly back to Saigon and then wait 6 hours for the flight home, arriving Sat morning.

    Here are pictures of Phnom Penh from our room and our last dine out at a restaurant owned by an Aussie! John was not feeling well - he hasn't eaten well for a couple of days.

    Hope you have enjoyed our journey. It's been a wonderful experience, mostly.
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  • Day15

    Russian market & Happy New Year

    March 30, 2019 in Cambodia ⋅ 🌙 31 °C

    Um die schrecklichen Bilder des Tages zu verdrängen, stürzen wir uns in das bunte Treiben des Russian Marktes, um etwas Farbe in den Tag zu bringen. Seine Namen verdankt er den Frauen russischer Offiziere, die hier während der Entsendung ihrer Männer westliche Schmuggelware erwerben konnten zu einer Zeit, in der die Vietnamesen Kambodscha von der Schreckensherrschaft befreit hatten. Vietnam war wiederum politisch der Sowjetunion und dem kommunistischen System zugewandt. Die russischen Offiziere sollten dazu beitragen, ein neues Kambodscha aufzubauen. Die Vietnames wurden vertrieben, geblieben ist der Markt, dessen Name an jene Zeiten erinnert. Hier ist zu ziemluch alles zu finden, was es zum Leb braucht. Neben frischen Lebensmitteln jedweder Art, finden sich Kleidung verschiedenster "Marken", Schmuck, elektronische Geräte und unzählige Souvenirshops.Read more

  • Feb5

    Phnom Penh Tag 1 - der Königspalast

    February 5 in Cambodia ⋅ ☀️ 34 °C

    Jetzt hatten wir also ein paar Tage Zeit, um uns Phnom Penh's nochmal richtig anzuschauen.
    Man kann Phnom Penh lieben und hassen. Hassen für die überfüllten Straßen, die Luftverschmutzung oder den allgegenwärtigen Müll, hassen für überteuerten Eintritte, die hässlichen Hochhäuser und viel höhere Lebenserhaltungskosten als im Rest von Kambodscha. Doch man kann Phnom Penh auch lieben, für die kleinen Refugien, wie unsere Unterkunft eine war, für die unzähligen komplett verwirrenden Sträßchen und Gässchen und für den Trubel, der einen irgendwie auch mitreißt. Man kann Phnom Penh für all die vielen schönen Erinnerungen lieben (wie Jonas) oder für die vielen neuen Dinge, die es zu sehen gibt (wie Judith).
    All dies und viel mehr nehmen wir aus Phnom Penh mit. Wir erlebten drei Tage in der Hauptstadt Kambodschas, die sich irgendwie wie eine Woche anfühlten und die vor allem eins hatten, ein klein wenig Alltag.

    Nachdem wir ausgeschlafen hatten, schleppten wir uns durch die Vormittagshitze in ein kleines veganes Café gleich um die Ecke. Es war recht fancy und hatte touristische Preise, aber eine angenehme Atmosphäre und eine schöne Mischung aus kambodschanischen und westlichen Gerichten.
    Danach liefen wir zum Russian Market, einem großer Markt, der gleichzeitig Ort zum Einkaufen für die Einheimischen ist und viel Krimskrams für Tourist*innen bereithält. Wir streiften etwas durch die Gänge und kauften eine riesige Avocado 🥑.
    Von da ging es dann zu Fuß durch die Straßen Phnom Penh's. Das ist eigentlich ziemlich dumm, die Einheimischen würden uns wohl für komplett verrückt erklären. Es gibt kaum Fußwege und wenn, dann sind sie mit allem möglichen zugestellt. So muss man quasi dauerhaft auf der vielbefahrenen Straße laufen. Außerdem war es nun noch heißer als am Vormittag - unser Wasserverbrauch hat sich enorm gesteigert und wir waren echt fertig nach einer halben Stunde Fußweg. Auf dem Weg ging es an Jonas alter Musikschule und Wohnung vorbei, er zeigte Judith seinen alten Kiez und den Ort, wo er am liebsten Mittags gegessen hatten. Judith diese Orte zeigen zu können, war schon was besonderes für ihn.

    Unser Ziel für den Tag war der Königspalast, den wir dann am Nachmittag besichtigten. Teile des riesigen Areals können von Besucher*innen angeschaut werden und vor allem Judith war ganz begeistert von den vielen kleinen Details an den Bauwerken. Besonders beeindruckend waren kleine Gebäude, die Jonas zufolge die Gräber der Königsfamilie sind.
    Ziemlich fertig ging es dann früh zum Essen, denn wir hatten für den Abend noch etwas vor. Wir gingen ins Kino Flicks, in dem Jonas früher auch schon öfters war. Es ist eine kleines süßes Kino, in dem man 4$ bezahlt und den ganzen Tag Filme schauen kann. Das Kino hat nur knapp 30 Plätze, von denen die Hälfte Liegen sind, sodass man in entspannter Chillposition ein paar Filme schauen kann. Da am Montag die Oscars verliehen werden, waren Oscarwochen und wir kamen in den Genuss "Richard Jewell" zu schauen, welcher für einen Oscar nominiert ist. Passend dazu lief davor der mehrfach ausgezeichnete Film "Just Mercy". Beide Filme fanden wir toll und berührend - können wir uneingeschränkt empfehlen. Für uns beide war der Abend wirklich etwas besonderes, da wir mal wieder etwas "Normales" gemacht haben und uns irgendwie auf eine andere Weise mit der Stadt verbunden gefühlt haben.
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  • Day23

    Tuol Tompoung, Phnom Penh, Cambodia

    January 3 in Cambodia ⋅ ☁️ 30 °C

    I love ❤️ Tuol Tompoung. It’s like a shopping mall asian style. You can buy everything here, literally EVERYTHING 🧶🧵👚👞👜👓🦆🐰🐟🌸🍎🍆🥒🌶🥥🍞🥖🍳🥩🍗🍭🍨🥤☕️🏀🤿🚴🏼🎹🛵🚕💿📞🔦💡🔌🔨🔧🔩🧲💊🔬🔑🧽🪑🛋🖼. In addition you can also find all kind of services, like hairdresser ✂️, tailor 👚, goldsmith 💍 and, and, and. If your hungry, there are also different kinds of food 🥘Read more

  • Day10

    Phnom Penh (sightseeing): Russion Market

    December 7, 2010 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Im “Goldie Guesthouse” ist mittlerweile mein richtiges Zimmer mit Fenster schon bezogen - ist ganz nett, jedoch viel kleiner, als das Massage-Zimmer. Danach gönne ich mir unten in der Bar ein Singha, bevor es zum “Russian Market” geht. Eine echt abgefahrene Gegend. Als ich ankomme, machen die Geschäfte schon zu – bin wohl etwas spät dran. An einem Stand kaufe ich mir zwei Elefanten für 7 US$ mit Silberbeschlag. An den Food Stores hole ich mir ein Hähnchenspieß als kleinen Snack. Danach noch eine Ananas zum Nachtisch und gut ist. Mittlerweile ist es dunkel und ich nehme mir ein Tuk-Tuk zum "Goldie" Gästehaus für 2 US-Dollar – war gar nicht so einfach, eines zu finden. Der Verkehr ist chaotisch, kaum zu glauben was hier während der Rushhour abgeht. Zurück im "Goldie" erstmal duschen und wieder frisch machen. Bevor es zum Essen geht, zieh ich mir am hauseigenen ATM 100 US-Dollar + 4 US-Dollar Gebühr. Ganz schön happig! Noch schnell das Zimmer bezahlt (morgen wird wieder umgezogen) und ab geht es zum Thailänder. Das Essen ist okay, aber kommt nicht an das von Siem Reap ran.Read more

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Boeng Tumpun

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