Cambodia
Choeung Ek

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75 travelers at this place:

  • Day30

    Killingfields. Die Narbe Kambodschas

    October 25, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Szenenwechsel. Phnom Penh. Ein Kontrast, wie er größer nicht sein könnte. Nach den ruhigen Inseln Indonesiens geht's wieder ins lebhafte Großstadtgetümmel. Und nach den sorglosen Tagen am Strand holt uns die Hauptstadt Phnom Penh gleich auf den harten Boden zurück.

    In dem Fall ist der Boden durchzogen mit Knochen und Schädeln. Wir stehen auf den Killing Fields. Dem größten von über 200 Massengräbern in Kambodscha. Noch heute werden in der Regenzeit Knochenreste an die Oberfläche gespült. Man sieht Kleidungsreste aus der Erde gucken.

    Es ist gerade mal 40 Jahre her, als in Kambodscha die roten Khmer unter Führung Paul Pots ihre Vision eines einfachen kommunistischen Bauernstaates verwirklichen wollten. Städter, Gebildete, Lehrer, Ärzte, gar jeder der eine Brille trug galten als intellektuelle Regimefeinde und wurden vertrieben, verhört, gefoltert, zu Geständnissen gezwungen und anschließend getötet. In nur drei Jahren sind fast drei Millionen Menschen (ein Drittel der gesamten Bevölkerung) zum Opfer gefallen.

    Wir hören detaillierte Zeugenberichte, sehen die Gruben, das berüchtigte S21 Foltergefängnis, Mordwaffen und tausende Totenschädel sorgsam aufgereiht. Weiter in Details gehen wir an dieser Stelle nicht. Es ist ein grausamer Teil der Landesgeschichte, der die Menschen hier noch merklich bewegt. Uns auch.
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  • Day140

    Phnom Penh - Geschichtsstunde

    January 18 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach dem Frühstück im Hostel mit britisch angehauchten belegten Brötchen (Wurst, Bacon und Ei), ging es an diesem Tag auf zu einem etwas ernsteren Ausflug. Zunächst ging es zum wichtigsten der vielen „Killing Fields“, dem Choeung Ek Völkermord-Gedenkzentrum, und danach zum „Tul Sloeng Genozid Museum“, die beide die Hintergründe zur Terrorherrschaft der „Roten Khmer“ von 1975 bis 1978 dokumentieren.
    Nach dem Kambodschanischen Bürgerkrieg zwischen 1970 und 1975 kamen die Roten Khmer an die Macht und die Führungsriege unter Pol Pot, die bis zum Ende der Herrschaft geheim gehalten wurde, begann den Staat in einen kommunistischen Bauernstaat umzubauen. Alle Menschen wurden aus den Städten auf die Felder gebracht und mussten Zwangsarbeit auf den Reisfeldern leisten. Die Hauptstadt Phnom Penh wurde innerhalb von 3 Tagen von einer Stadt mit 2 Million Einwohnern zu einer Geisterstadt. Alle Menschen des Bürgertums, d.h. Intellektuelle, Akademiker, Ärzte, Künstler und sogar Menschen die einfach nur eine Brille trugen, wurden nach und nach systematisch umgebracht. Es wurden jeweils auch alle Familienangehörigen inklusive Kinder umgebracht. Die Anhänger der Roten Khmer waren junge Menschen vom Land, die keinerlei Bildung hatten und damit bestätigt sich mal wieder, dass nur Bildung vor solchen Taten bewahren kann.
    Und alle Beteiligten der Roten Khmer kamen danach auch einfach so davon. Die Roten Khmer waren als offizielle Regierung von Kambodscha von den meisten westlichen Staaten akzeptiert, darunter auch Deutschland. Erst im Jahre 2007 wurde ein internationaler Strafprozess begonnen und nur die wichtigsten Führungskräfte wurden, sofern noch am Leben, zur Rechenschaft gezogen.
    Auf dem „Killing Field“ wurden die Menschen aus dem Gefängnis in Phnom Penh ermordet. Es wurden keine Schusswaffen verwendet, da zu teuer, sondern Eisenstangen, Hacken, etc. um die Menschen zu erschlagen. Die Kleinkinder wurden gegen einen Baum geschlagen. Auf dem Gelände befinden sich noch heute die unzähligen Massengräber. Die dort getöteten Menschen kamen im Wesentlichen aus dem Gefängnis, das heute das „Tul Sloeng Genozid Museum“ beherbergt. Die ehemalige Schule wurde als das Gefängnis „S 21“ umgenutzt. Das Gefängnis wurde systematisch zur Folter und Erzwingung von Geständnissen genutzt, denn erst dann durften die Menschen getötet werden. Es wurden auch ausländische Personen Opfer. Die Ausstellung zeigt die noch verbliebenen Bilder der Opfer sowie auch die Einrichtung mit den Zellen. Und dazu die Erzählungen und Erklärungen des Audioguides. Teilweise wirklich verstörend, aber wichtig darüber zu informieren und so etwas in Zukunft zu verhindern. Der Schreckensherrschaft fielen ca. 2 Millionen Menschen zum Opfer, was in etwa 30 % der damaligen Bevölkerung entspricht. So ist fast jede Familie persönlich betroffen.

    Nach diesen ernsten Stunden, liefen wir noch durch die Stadt. Es ist wirklich sehr chaotisch, dreckig (vermüllt) und entsprechend geruchsintensiv in dieser Stadt. Auf den Gehwegen und Straßen werden überall Dienste oder Speisen bzw. Getränke angeboten. Da uns dies alles aktuell bei diesen heißen Temperaturen nicht so geheuer war, gingen wir in ein Restaurant namens „Kabbas“, um erst einmal ein Gefühl für die Kambodschanische Küche zu bekommen. Es gab Amok, ein Fischcurry, und Prahot Ktiss, einen typischen Dip. Es war sehr lecker! 😊
    Danach schlenderten wir nochmals über die Uferpromenade, vorbei an Gruppentanz und vielen Einheimischen. Zum Abschluss des Tages gab es dann noch im Hostel Cocktails.🍹
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  • Day8

    Zeugen des Schreckens

    November 5, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute Morgen werden wir Zeugen des Schreckens. Killing Fields und das Gefängnis der roten Khmer. Die Bilder und die Geschichten die wir hören sind schrecklich. Alle Akademiker, Intellektuellen und Mönche werden verfolgt und getötet. Über 3 Millionen Menschen werden von der roten Khmer eliminiert. Das Mittagessen hat nicht so richtig geschmeckt.
    Wir besuchen noch den wunderschönen Königspallast und den eindrücklichen silbernen Tempel. Mit Veloritschkas geht es zurück zum Schiff.
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  • Day97

    Cambodia - day 1

    June 5, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 34 °C

    After a very little 45 minutes sleep, we woke up and got in a taxi to the airport - fair to say we haven’t felt this bad the whole of travelling LOL. arrived at the airport and after paying an extortionate fee to put our bags on the flight we had some well needed breakfast! Millie didn’t even remember leaving the hostel And getting in the taxi that morning hahahah. Landed in Phnom Penh at about midday and got in a tuktuk to our hostel mad monkey! Sunbathed and met some really nice girls who we chatted to for a few hours and then got ready to go out. Bumped into our friend from the clipper in Australia and the big group of English boys from Mui Ne which was so fun! Mils and I then went to rent our own tuktuk driver for the day - he took us to both the S21 museum and killing fields and they were both incredible. Very hard hitting and the audio guides were amazing. After this we headed back fo the hostel and had dinner with some boys we met at the bar. Ended up falling asleep at about 7pm after our no sleep last night!Read more

  • Day20

    Killing Fields

    November 13, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Vroeg opstaan om de massa te mijden in Choeung Ek, beter gekend als de Killing Fields. We waren bij de eerste bezoekers en rust heerste over het domein. Beginnend met de audio voelden we dat rust hier op zijn plaats was. Het droeg bij tot de beleving van de vreselijke taferelen die zich hier hebben afgespeeld. Minstens 20 000 mensen zijn hier vermoord en begraven in 130 massagraven. Toen je over het domein liep waren het precies allemaal bomkraters, maar de waarheid was nog minder prettig.
    Lopen tussen de verschillende massagraven geeft een vreemd gevoel, net als het zien van al de schedels en beenderen van de slachtoffers. Of het zien van de Killing Tree waar kinderen werden vermoord door ze bij hun voeten te grijpen en hun hoofd tegen de boom te slaan. Absurd, te gek voor woorden en onmenselijk ... hun motto was " je moet het onkruid met de wortels verwijderen." Dit betekende dat hele families werden uitgemoord, ook alle kinderen, zodat deze later geen wraak konden nemen.

    We hebben al veel gehoord dat Cambodja al veel heeft afgezien. Ook merken we dat het land nog niet helemaal hersteld is. Er heerst veel armoeden, we hebben alvele daklozen & bedelaars gezien op straat die onder andere uit de vuilzakken op straat eten. We hebben ook al verschillende mensen gezien die een been of arm kwijt zijn. Maar er zijn hier ook vele goede doelen die zich ontfermen over deze mensen, zoals resto’s die mensen helpen met opleidingen en winkels die lokale ambachten helpen.

    Na de Killing Fields was het tijd om terug te keren naar Phnom Penh met een tuktuk. Met een chauffeur die de weg wist deze keer, zeer vriendelijke kerel trouwens. We stopten bij een ander restootje dat de lokale jeugd helpt, Remdong. Naast onze zeevruchten curry ‘waagden’ we ons aan de Khmer snack bij onze lunch. De snack waren vier dingen; gedroogde biefstuk, een groente (de naam vergeten, Oeps), gefrituurde kikkertjes en krekels. We hebben het met veel smaak en een beetje schuldgevoel voor de kikkers opgegeten.

    De namiddag was een luie namiddag. We hadden niet veel zin meer in drukte van de stad en de hitte stak ons tegen. Dus hebben we de namiddag doorgebracht op het dakterras van ons hotel. Nu wat eten voor de avond en dan ons rond 22u klaarmaken om de nachtbus te nemen richting Angkor Wat, Siem Reap. Hopelijk valt dat mee. 😴
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  • Day15

    Tag 14: Choeung Ek / Phnom Penh

    September 1, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 33 °C

    „Choeung Ek“, so hieß unser heutiges Ziel. Eines von 300 „killing fields“, die unter dem Revolutionisten „Pol Pot“ in den späten 1970er Jahren entstanden.
    Ich würde ja gerne einen kleinen Geschichtsexkurs machen, das würde hier allerdings den Rahmen sprengen 😁
    Fest steht, dass “Pol Pot” ein kommunistischer Revolutionär war, der knapp 1/4 der kambodschanischen Bevölkerung in Lagern hinrichten ließ. Meist handelte es sich dabei um gebildete Personen und politische Gegner. Die Besonderheit ist allerdings, dass er stets die ganze restliche Familie mit auslöschte, um Rachegedanken zu verhindern.

    Da Munition zu teuer war, geschah dies in „Choeung Ek“, dem größten aller „killing fields“, zumeist mit Arbeitsgeräten der Farmer, Harken, Bambusstäbe, Eisenstängen oder Ähnlichem.

    Zugegebenermaßen, es war eine sehr sehr schockierende Tour. Wir hatten Kopfhörer, über die wir uns Augenzeugenberichte und gut aufbereitete Informationen anhörten und Informationen über das ganze Ausmaß dieses Ortes erfuhren.

    Nach dem Essen bin ich mit Patrick noch zum großen Markt, der aber (17 Uhr) leider bereits abgebaut wird.

    Wir machten uns anschließend auf Richtung „Königspalast“. Eine riesige Anlage, auf der die einheimischen Familien scheinbar ihren Sonntag verbringen. Zumindest war hier extrem viel los, wie man auf den Bildern sieht. Der Königspalast war sehr imposant, eben eines Königs würdig 😁. Leider war der Hauptteil in blau gehüllt, da dieser renoviert wird :(. Hinein sind wir nicht gegangen, da der Eintritt mit knapp 20€ meiner Meinung nach etwas zu hoch angesetzt war.

    Wir haben dann noch ein paar Stunden an der Poolbar entspannt, gequatscht und was getrunken, bevor ich dann um 23:30 ein Tuk-Tuk Richtung Bus genommen habe. Ich hatte nicht damit gerechnet, aber es handelte sich um einen Schlafbus 😂

    Ich habe noch etwa eine Stunde Fern gesehen, bevor ich mich schlafen gelegt habe. Man konnte einigermaßen schlafen. Natürlich hatte ich aber wieder mal, wie bei fast allem in Asien, Probleme mit meiner Größe in dem kleinen Bett.

    In Siem Reap angekommen, habe ich mir ein Taxi geteilt und bin zu meinem Hostel gefahren 😎

    Liebe Grüße
    Wolfi 😎🤓
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  • Day45

    Phnom Phen 2

    March 13, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute bin ich wieder kurz nach 8 Uhr aufgebrochen, um der größten Hitze zu entgehen.
    Das heutige Tagesprogramm war aber alles andere als spaßig.
    Mit dem Tuk Tuk habe ich mich stadtauswärts zu dem Choeung Ek Völkermord Gedenkzentrum, vielleicht besser bekannt als "Killing Field" fahren lassen.
    Choeung Ek ist das bekannteste Killing Field in Kambodscha, auf dem die Roten Khmer Tausende ihrer eigenen Landsleute auf grausame Weise umgebracht haben, daher wurde hier eine Gedenkstätte eingerichtet.
    In dem Gedenkzentrum kann man sehen, wo sich die zahlreichen Massengräber befinden.
    Auch heute noch, nach über 30 Jahren sammeln die Mitarbeiter der Anlage alle paar Monate Knochen und Überreste von Kleidung der Toten ein, die durch Regen und Erosion an die Erdoberfläche gelangen.
    Über einen Audiguide konnte ich mir die ganze Geschichte anhören, während ich über die Anlage gelaufen bin. Die Erläuterungen waren teilweise sehr verstörend und auch die Vorstellung, dass sich unter meinen Füßen hunderte oder tausende Skelette befinden. Denn es wurden nicht alle Massengräber geöffnet. Vor einigen Jahren hat man beschlossen, keine weiteren Massengräber auszuheben, um den Toten ihren Frieden zu lassen.
    Anschließend habe ich das Tuol Sleng Genozid Museum, auch bekannt als S-21 besucht.
    Das Killing Field und das S-21 sind untrennbar mit einander verknüpft, denn bevor die Menschen auf dem Killing Field ermordet wurden waren sie meistens im S-21.
    Das S-21 war ursprünglich eine Schule, die unter dem Regim der Roten Khmer zum schlimmsten Gefängnis Kambodschas umfunktioniert wurde.
    Jeder Kambodschaner, der intelligent bzw. gebildet wirkte, wurde verhaftet und im S-21 gefoltert und eingekerkert, bevor er zum Killing Field gebracht wurde.
    Die Besichtigung des S-21 erfolgt wieder mit Audiguide, so dass jeder Besucher selbst entscheiden kann, wenn es ihm zu viel wird. Einige Erklärungen und Beschreibungen waren sehr grausam.
    Ich war froh, dass ich mich in den letzten Tagen bereits etwas mit der Thematik beschäftigt hatte und daher geahnt habe, was mich heute erwartet.
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  • Day69

    Killing Fields: Choeung Ek

    November 30, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    Für den Start in Kambodscha haben wir uns entschieden ein wichtiges, aber sehr bedrückendes Kapitel der kambodschanischen Geschichte kennenzulernen.

    —— kein „Gute Laune“ Footprint, lest ab hier vielleicht lieber in einer ruhigen Minute weiter ——

    Dazu besuchen wir Choeung Ek, genannt: Die „Killing Fields“. Sie sind Massengrab, Mahnmal und Gedenkstätte zugleich und zeigen, welch grauenvolle Taten Menschen ihren eigenen Landsleuten antun können.
    Mit einem Audio-Guide besichtigen wir das Gelände, erfahren die Geschichte und hören Überlebende sowie Täter sprechen während wir am Ort des Geschehens stehen.

    Von 1975 - 1979 herrschten in Kambodscha die „Rote Khmer“ - geführt von Diktator Pol Pot übte die rote Khmer den Genozid am eigenen Volk.
    Pol Pot ließ während seiner kurzen Herrschaft über 2 Millionen Menschen in Zwangsarbeitslagern umbringen - das entsprach damals fast 25 % der Bevölkerung! Stadtmenschen und Gelehrte galten als Feinde seiner Ideologie und wurden systematisch beseitigt. Teilweise genügte es, Brillenträger zu sein um als Feind des Kommunismus hingerichtet zu werden.

    Er rekrutierte seine Anhänger aus dem, wie er es bezeichnete, „Alten Volk“ - den Bauern und der Landbevölkerung. Die Soldaten waren jung, teilweise Kinder und ungebildet - leicht von der kommunistischen Utopie der perfekten Revolution zu überzeugen. Den Städtern, dem „neuen Volk“, den gebildeten und gelehrten wurde vorgeworfen an dem herrschenden Missstand schuld zu sein.

    Geld wurde abgeschafft, Schulen, Universitäten und Krankenhäuser geschlossen - Lehrer und Ärzte getötet.
    Städte wie Phnom Penh gewaltvoll komplett evakuiert und die Bevölkerung in Arbeitslager geschickt um Reis anzubauen. 12-16 Stunden Arbeit am Tag, ohne Essen, ohne Pause. Viele überlebten das nicht.

    Wer doch überlebte wurde per LKW abtransportiert - Richtung Killing Fields, oder zu anderen, ähnlichen Orten. Bis zu 1.400 Menschen pro Tag fielen dem Regime zum Opfer.

    Erschreckend ist, dass Kambodscha in dieser Zeit recht abgeschottet war, so dass die Taten in der Welt nahezu keine Beachtung fanden. Die Amerikaner retteten 1975 noch ein paar tausend Regierungsbeamte und amerikanische Bürger aus dem Land, zogen sich dann aber zurück. Noch Jahre nach den Grausamkeiten erkannte u.a. Deutschland die „Rote Khmer“ als rechtmäßige Regierung Kambodschas an...

    Die Aufarbeitung der Gräueltaten dauert für das Land und seine Bewohner bis heute an. Verständlicherweise, lange Zeit ist noch nicht vergangen!

    Pol Pot durfte 88 Jahre alt werden, ein zweites mal heiraten und Zeit mit seinen Enkeln verbringen - obwohl er 1/4 der eigenen Bevölkerung in den grausamen Tod geschickt hatte.

    Wir bleiben sprachlos zurück.
    Ein wichtiges Mahnmal, um nicht zu vergessen.
    Nicht zu vergessen, was sich sooft in der Menschheitsgeschichte schon wiederholt hat. Nicht zu vergessen, um sich wiederholende Anzeichen rechtzeitig zu erkennen. Ob die Bedrohung von rechts oder links kommt - in welchem Land auch immer.
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  • Day2

    Cambodia - Killing Fields

    May 14, 2018 in Cambodia ⋅ ☀️ 32 °C

    This was really confronting for both of us. For me all I could think was that while this horrific genocide was happening I was worried about boyfriends and what I was going to do with my life. I heard about Cambodia and pol pot and Khmer Rouge vaguely but nothing about what was really happening. This amazing city of Phnom Penh was cleared of all people and they were sent into the country to work in farming. There were no schools, teachers, doctors, hospitals etc and many educated people were told they were going to be sent away for retraining but they were actually killed. The terrible thing was this wasn’t done by another country, this was Cambodians killing Cambodians. The Killing Fields is just one place we’re there was mass graves for the people killed. Women, children - no one was safe. Over 8000 people killed and buried at this site. The Cambodian people are incredibly brave and strong. Really was an eye opener and makes you think twice when we complain about our lives.Read more

  • Day5

    People can be very cruel

    January 29, 2017 in Cambodia ⋅ ☀️ 29 °C

    The main reason why we came to Phnom Penh was to see the killing fields at Chorung Ek and the prison Tuol Sleng (also called S-21).

    To be honest I didn't even know about this massive genocide until one of Jaco's friends in NZ asked if we are going to the killing fields when we are in Cambodia. Strange as this happened more recently (1975-1979) than the German Holocaust and whipped out a 3rd of the population of Cambodia.

    We first visited the killing fields which was bizarrely peaceful with lots of plant growth and birds sounds breaking the eerie silence as people walk around listening to the audio guide and no one says a word.

    No words is probably the only way to describe what we experienced today, and bitter disappointment in how cruel us humans can be.

    The current Cambodian government has resurrected a memorial in the middle of the killing fields that holds all the excavated bones and clothes found at the site during the excavations. This is in line with the Cambodian belief to hold the remains of a deceased in a special place to honor the dead. This memorial not only honors the dead but reminds man kind of how dangerous power hungry leaders could be.

    At S-21 it was much of the same with blood stained floor, very visual paintings and photographs telling the story of the horror and pain that more than 20,000 people in that prison endured in their last days. Only 12 prisoners of this place left the prison alive and some as still alive today.

    Two of the 12 survivors are responsible for most of the paintings and literature that tells the stories and they were actually there for book signings today. We only saw them towards the end of the tour and I couldn't get myself to even look at them for longer than a second or 2 without being overcome by emotion over what they have endured and here they are telling the story not only for their own healing but to try and educate the world so that a genocide like this never happens again.

    Hard to experience what we have seen today but I am glad we did.

    What i think strikes me most, is that this happened only a couple of years before the end of apartheid and personally affected every single person in Cambodia (oppressors and oppressed, while population suffered from PTSD for years, no matter which side you were on), and it seems like all the Cambodian people now are almost proud that this is a part of they history and they want the world to know it and learn from it, wouldn't it be great if South Africans can be proud so to speak of our history and show it to the world for everyone to learn from our mistakes. I think that would do wonders to heal the open wounds in our lovely country and build a better tomorrow for everyone in the nation.

    {Roedolf}
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You might also know this place by the following names:

Choeung Ek

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