Cambodia
Khŭm Prêk Hluŏng

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Travelers at this place
    • Day7

      Nachmittag frei!

      March 5, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 34 °C

      Heute Nachmittag habe ich frei, da die Erzieherin zu einem Meeting in die Verwaltung von Khemara (das ist der Name von der Organisation, der diese Kindergarten an den verschiedenen Orten in Kambodscha ins Leben gerufen hat und verwaltet) muss. Aus diesem Grund waren auch heute Vormittag nicht viele Kinder da, da schon alle um 11 Uhr abgeholt werden mussten.
      Allerdings habe ich den Kinder wie sonst auch heute Morgen ein bisschen Englisch beigebracht. Manche können echt viele Wörter, manche allerdings fast gar nichts. Es ist manchmal nicht so einfach jedes einzelne Kind zu fördern ohne es zu über- oder unterfordern. Aber es macht sehr viel Spaß mit den Kindern zusammen zu arbeiten! ☺️
      Danach gab es allerdings noch einen kleinen „Unfall“.. Ich saß gerade am Boden um mit ein paar Kindern zu spielen (sie haben mir Bücher gezeigt mit englischen Wörtern, die ich vorlesen sollte). Neben mir stand das jüngste Kind (Sie ist zweieinhalb Jahre alt). Plötzlich merke ich, wie meine Hose nass wird und bevor ich auch nur regieren konnte, saß ich schon mitten in einer Pfütze. Die Köchin hat mir geholfen meine Hose zu waschen und hat mir ein Handtuch gegeben dass ich um meiner Hüfte getragen habe. Um allerdings zum Schutz der Kinder zu sagen: Keins trägt mehr Windeln, sie können alle auf die Toilette gehen (was hier bedeutet zu dem „Loch“ im Boden zu gehen und im Stehen zu machen). Allerdings war es das erste Mal, dass es zu so einem Fall kam. Leider saß ich da nur mittendrin 😄
      Danach haben mich die Kinder noch mit Stickern beklebt :) dabei ist sogar ein Bild entstanden weil das alle sehr amüsant fanden. 😄 Auf dem Bild sieht man sogar den Ansatz von dem blauen Handtuch, das heute Morgen mein „Rock“ war 🙈
      Außerdem hat ein Mädchen mir versucht Khmer beizubringen. Sie hat mir ein Bilderbuch gezeigt, hat auf etwas gedeutet und auf Khmer gesagt was es ist. Dann hat sie gewartet, bis ich es wiederholt habe. Sie war wirklich sehr süß :) 😄
      Nach der Arbeit habe ich meine Wäsche zu einer Reinigung bei uns in der Nähe gebracht, das war schon wieder ein ziemliches Abenteuer mit den wild umherfahrenden Auto- und Motorradfahrern. Das es hier keine Ampeln gibt, macht es nicht gerade einfacher zu Fuß zu gehen 🙈
      Jetzt liege ich gerade am Pool ☀️🏊🏼‍♀️ und entspanne noch eine Stunde, bevor ich wieder zurück zur Unterkunft fahre. Das habe ich irgendwie echt nötig im Moment. Ich bin die Arbeit mit Kindern nicht in diesem Maße gewöhnt und war gestern so kaputt dass ich um 19:30 Uhr ins Bett gegangen bin. 😴
      Heute fahren wir um 17 Uhr zum meditieren in einen Tempel, darauf bin ich schon sehr gespannt ⛩☺️
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      Traveler

      Ohje 😄🙈 aber hört sich super spannend an alles!

      3/5/20Reply
      Traveler

      Ja 😁 Es ist noch echt alles aufregend weil es so anders als daheim ist 🙈

      3/5/20Reply
      Traveler

      Das klingt super spannend und du bist mitten drin!

      3/5/20Reply
      Traveler

      Das stimmt :) aber es macht echt Spaß ☺️

      3/6/20Reply
      Traveler

      Das glaube ich sofort!!!!!!!

      3/6/20Reply
       
    • Day12

      Der Kindergarten! :)

      March 10, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 35 °C

      Heute ist die Erzieherin nicht da. Deshalb kümmert sich die Köchin um die Kinder. Damit die Kinder allerdings trotzdem etwas zu essen bekommen, kam heute eine andere Frau, die für die Kinder gekocht hat.
      Ich konnte mir die Erlaubnis holen, ein paar Fotos zu machen, die ich euch jetzt vom Kindergarten präsentieren möchte :)
      1. Foto: Hauptraum. Hier spielen die Kinder und halten sich eigentlich vorübergehend auf :) Man kann auf dem Bild erkennen, dass ein ziemliches Durcheinander herrscht. Das Spielzeug mit dem sie spielen ist alt, kaputt und dreckig. Aber das scheint die Kinder nicht stören. Ganz im Gegenteil: im Streit um ein Spielzeug geht häufig mal etwas kaputt. Es wird nicht versucht es zu reparieren, sondern die Kinder spielen einfach weiter damit.
      2. Foto: Das ist die „Küche“. Hierbei handelt es sicheher um einen Gasherd, der einfach im Raum dahinter steht. Dieser ist nicht von den Kindern abgetrennt. Auch wenn ich noch nicht gesehen habe, das ein Kind in die Flamme gegriffen hat, hätte es dennoch jederzeit die Möglichkeit dazu.
      3. Foto: Hinter der Küche liegt die Waschküche. Hier wird abgewaschen, die Zähne geputzt, die Kinder geduscht etc.
      4. Foto: Das Foto auf das ihr wahrscheinlich alle gewartet habt 🙈 Die Toilette der Kinder. Ich bin noch nie weiter reingegangen. Aber man sollte unschwer erkennen können, das hier nicht so häufig geputzt wird 😬
      5. Foto: Im Vorgarten wird gegessen. Hier zu bauen meist die älteren Kinder die Tische und Stühle aus Plastik auf, die normalerweise gestapelt in der Ecke stehen. Hier unterrichte ich auch Englisch gegenüber von der Tafel, die man im Bild auch sehen kann :)
      6. Foto: Ein abgetrennter Raum führt zu einem Regal, in dem sich viele Lerngegenstände befinden, wie Stifte, Papier, etc. Diese Utensilien verwende ich teilweise für meinen Englischunterricht.
      Heute war es nicht so einfach die Kinder zu unterrichten. Sie waren sehr laut, sind häufig aufgestanden und waren nicht konzentriert. Es macht es nicht unbedingt einfacher, dass ich kein Khmer spreche und die Kinder englische Sätze noch gar nicht verstehen (lediglich Wörter). Ich muss unbedingt ein paar mehr Floskeln Khmer lernen 🙈 Sonst haben sie immer die Möglichkeit mir auf der Nase herumzutanzen.
      Hinzukommt noch, dass ich etwas angeschlagen bin. Ich bin die Klimaanlage absolut nicht gewohnt, deshalb ich Schnupfen und Husten habe. Leider habe ich absolut nichts dagegen mitgenommen, weil ich nicht damit gerechnet habe, so etwas in einem solch heißen Land zu bekommen. Um es etwas besser zu machen, habe ich heißen Tee mitgenommen. Aber es ist unerträglich bei dieser Hitze Tee zu trinken. Die Temperaturen sind dieses Wochenende gestiegen und werden die nächsten Wochen noch weiter steigen. Im Kindergarten gibt es keine Klimaanlage. Bis jetzt hat mich das nicht weiter gestört, da es erträglich war. Heute allerdings war mir wahnsinnig warm. Es hat 34 Grad und die Temperatur steigt am Nachmittag auf 37 Grad. Ich bin gespannt wie es dann ist im Kindergarten zu sein 😓 Zuerst habe ich überlegt heute Nachmittag im Apartment zu bleiben, da ich ja Husten und Schnupfen habe. Aber da die Köchin heute alleine ist, möchte ich sie nicht im Stich lassen 🙈
      Naja, ich habe ja die Mittagspause Zeit mich etwas auszuruhen und duschen zu gehen 😊
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      Traveler

      😱🙈 krass...

      3/10/20Reply
      Traveler

      Gute Besserung :)

      3/10/20Reply
      Traveler

      Dankeschön ☺️😊

      3/10/20Reply
      2 more comments
       
    • Day8

      Meine (Lieblings-)Kids!

      March 6, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 34 °C

      Da ich heute ein paar Fotos von den Kindern machen sollte, um das Wandplakat mit den Namen zu erneuern und damit jedem Kind seine eigene Zahnbürste zugewiesen werden kann (leider haben die Kinder sehr schlechte Zähne und nicht jeder seine eigene Zahnbürste - das muss sich ändern!), nutze ich doch die Gelegenheit und stelle euch ein paar Kinder vor 😊 Leider kann ich die Namen noch nicht mal ansatzweise auswendig 🙈 Sie sind so anders als die Namen die bei uns verwendet werden und ich bin allgemein nicht wirklich gut darin mir Namen und merken 🙈 aber ich hoffe ich kann sie mir nach und nach noch einprägen :) (in der Reihenfolge der Fotos):
      1. Dany: Sie ist mir ziemlich schnell aufgefallen, da sie sehr gut in Englisch ist und sich vieles leicht merken kann. Ansonsten ist sie eher ruhig. Allerdings hat sie sehr sehr schlechte Zähne - viele sind komplett verfault und sie trägt sehr häufig alte dreckige Kleidung (deshalb vermute ich, dass sie aus einer sehr sehr armen Familie kommt)
      2. Pich: Er zählt nicht unbedingt zu meinen Lieblingskindern im Kindergarten. Da er zu den ältesten Kindern zählt, denkt er, er kann die anderen rumkommandieren. Dabei benutzt er auch gerne mal die Fäuste. Außerdem ist er oft sehr vorlaut und hört auch dann nicht auf, wenn man ihm häufiger sagt, er solle es lassen. (Heute hat er zum Beispiel seine Zahnbürste an der dreckigen verstaubten Tür gerieben weil ihm langweilig war, weil er warten musste bis er dran ist. Als ich ihm gesagt habe, er soll aufhören weil die Zahnbürste für die Zähne da ist, hat er nur gelacht und weitergemacht. Daraufhin haben es ihm andere Kinder nachgemacht..)
      Er hilft allerdings auch viel mit :) Da es nicht viele Erzieher gibt, müssen die älteren Kinder auch Aufgaben übernehmen. Und das macht er auch zuverlässig.
      3. Kenny: Er ist ein sehr ruhiger Junge, auch wenn er manchmal auch etwas frech werden kann. Man hat sofort das Gefühl ihn vor allem und jedem beschützen zu wollen, da er so zierlich ist.
      4. Sie ist die Jüngste im Kindergarten und steht noch nicht auf der Tafel mit den Namen - deshalb weiß ich ihn nicht. Sie ist das Mädchen, bei der dieser nasse „Unfall“ passiert ist. 😄
      5. Sak Kheng: Sie ist einfach unfassbar süß. Ich habe von ihr schon in meinem letzten Foodprint erzählt :) Sie versucht mir jeden Tag Khmer beizubringen und ist dabei sehr ehrgeizig. Außerdem hat sie mich gerne für sich alleine 😄 Jedes Mal wenn ich bei ihr sitze und sie mir was zeigen will und ein anderes Kind kommt, das mir auch was zeigen will, wird sie wütend und zieht mich an der Hand woanders hin. Das geht ja allerdings natürlich nicht, da ich ja für alle Kinder da sein muss. Aber es ist trotzdem sehr niedlich :)
      6. Thida: Sie gehört auch zu den Ältesten und ist sehr gut in Englisch, also für ihr Alter. Außerdem ist sie immer sehr schick (häufig in Kleidern) gekleidet. Ihre Zähne sind auch sehr gut, also nicht perfekt, aber viel besser im Vergleich zu den anderen. Sie ist außerdem sehr fleißig und hilft sehr viel mit :)
      Es gibt noch viel viel viel viel mehr Kinder (insgesamt ca. 40), allerdings kann ich hier natürlich nicht über alle etwas erzählen. Ich werde nach und nach aber versuchen etwas einfließen zu lassen :) So: Aber jetzt ist erstmal verlängertes Wochenende (Montag ist Feiertag) und da geht es nach Siem Riep zu den Tempeln 😁
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      Traveler

      ... sehr süß die Kids 😊

      3/6/20Reply
      Traveler

      Ach wie süß

      3/6/20Reply
      Traveler

      Wie knuffig 😘

      3/6/20Reply
       
    • Day15

      Zähne putzen ist nicht schwer..

      March 13, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 33 °C

      Ich habe mir die letzten Tage viele Gedanken darüber gemacht, wie ich die Situation im Kindergarten in Bezug aufs Zähneputzen ändern kann. Die Kinder haben sehr schlechte Zähne, die teilweise verfault und durchlöchert sind. Einige hatten bereits schon mehrfach Zahnschmerzen und wollten deshalb nichts essen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass viele keine eigene Zahnbürste haben oder einfach zu faul sind ihre Zähne zu putzen. Und selbst die, die zu mir zum Putzen kommen, machen es oft zu kurz oder machen Blödsinn mit den Zahnbürsten. So kann das nicht weitergehen. Wenn die Kinder schon im Kindergarten lernen richtig Zähne zu putzen, dann nehme sie das für ihr ganzes Leben mit!
      Um das Zähneputzen attraktiver zu machen, habe ich einen Song auf YouTube rausgesucht, der erklärt wie die Kinder ihre Zähne putzen müssen und dessen Gesang die Kinder so unterhält, das sie ihre Aufmerksamkeit auf den Song richten.
      Außerdem habe ich Bilder von den Kindern ausgedruckt, die wir auf die Zahnbürsten kleben, da viele Kinder häufig nicht ihre eigene Zahnbürste nehmen, sondern irgendeine. Die Erzieherin hatte allerdings nur drei neue Zahnbürsten da. Der Rest kann erst bis Montag besorgt werden.
      Damit die Kinder dann allerdings trotzdem nicht irgendeine Zahnbürste nehmen, werden die Zahnbürsten in Zukunft woanders gelagert und ich teile ihnen diese dann jeden Tag aus.
      Als Belohnung gibt es dann nach dem Zähneputzen einen Stempel auf die Hand, mit dem kann ich dann auch noch kontrollieren ob jedes Kind wirklich geputzt hat.
      Soviel zu meinem Vorhaben, lässt sich das allerdings auch umsetzen? Man sollte vielleicht dazusagen, dass ich alleine für 35 Kinder verantwortlich bin, die ihre Zähne putzen sollen. Gestern war meine Anleiterin mit dabei und dennoch hat die Zeit die wir normalerweise zur Verfügung haben, absolut nicht ausgereicht. Es ist extrem zeitintensiv.
      Heute war ich alleine mit den Kindern und ich muss wirklich sagen, dass ich an manchen Stellen wirklich genervt und überfordert (das hat mir auch angesehen bzw. wurde ich ab und zu schon etwas lauter, was ich eigentlich absolut nicht möchte 😕) war. Die Kinder die gerade nicht Zähne putzen, machen Blödsinn, der Nächste steckt seine schmutzige Zahnbürste ins saubere Wasser, das für alle ist, der nächste schmeißt den ganzen Tisch um, alle rufen wild durcheinander, manche kommen wieder gar nicht zum Zähneputzen. Es ist absolut nicht einfach das alles umzusetzen. Doch mein Hoffnungsschimmer ist, das nächste Woche eine weitere Volontärin kommt, die mich unterstützt und ich hoffe, wir können das dann alles flüssiger umsetzen. 🙈
      Es ist manchmal ein bisschen verzweifelt, aber ich hoffe, dass ich das in den nächsten Wochen für die Kinder hinkriege, beim Zähneputzen etwas Ordnung und Ernsthaftigkeit in der Gruppe zu schaffen. 🙈 Drückt mir bitte die Daumen :)
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      Traveler

      Ach schön, aber auch sicher anstrengend 😍

      3/13/20Reply
      Traveler

      Ja 🙈 aber wenn die Kinder etwas mitnehmen können, lohnt es sich ja ☺️

      3/14/20Reply
       
    • Day5

      Mein 1. Arbeitstag im Kindergarten

      March 3, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 34 °C

      Heute hatte ich meinen allerersten Tag im Kindergarten :) Ich war heute allerdings noch nicht alleine dort, sondern mit meiner zuständigen Mitarbeiterin. Die Kinder waren sofort sehr neugierig und haben mir alle wild zu gewunken. Die Gegend in der der Kindergarten ist, ist sehr arm. Die meisten Kinder kommen aus sehr armen Familien, in denen sie sich selten waschen und so etwas wie „Zähne putzen“ ein Fremdwort ist (weshalb auch einige Kinder verfaulte Zähne haben). Im Kindergarten bekommen Sie allerdings Frühstück und Mittagspause und werden einmal am Tag von oben bis unten gewaschen. Nach dem Waschen werden die Fingernägel geschnitten und die Haare gekämmt. Außerdem putzen sie nach dem Mittagessen alle ihre Zähne.
      Natürlich gibt es dennoch Dinge, die in Deutschland ganz anders sind z.B. die Toiletten. Hierbei handelt es sich nur um zwei kleine nebeneinander liegende Räume mit jeweils einem Loch im Boden. Die Kinder gehen teilweise zusammen, stehen dann mit ihren Füßen mittendrin und zudem gibt es kein Klopapier (das nutzen hier wohl nur Touristen). Außerdem gibt es nur eine Erzieherin und eine Köchin, die für 31 Kinder zuständig sind 🙈 (im Vergleich: in Deutschland dürfen max. 7 Kinder auf ein Erzieher). Also ist es absolut unmöglich die Augen überall zu haben. Und ich bin sehr froh dass ich jetzt helfen kann :)
      Allerdings sind die Kinder sehr dankbar. Jedes Mal wenn sie etwas zu Essen erhalten haben, haben sie sich bedankt.
      Und es wird sehr viel gesungen. 🎶
      Spielsachen gibt es eigentlich kaum und werden auch nicht genutzt. Wenn die Kinder nicht gerade schlafen, essen oder gewaschen werden, lernen sie Englisch oder Khmer. Ich habe heute mit ihnen die Farben gelb, grün, rot und blau gelernt. Sehr viele Kinder konnten das schon. Mir ist allgemein aufgefallen, dass die Kinder sehr gut Englisch sprechen, also zumindest für ihr Alter (3-6) :)
      Es hat wirklich viel Spaß gemacht, und ich freue mich schon sehr auf morgen! ☺️
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      Traveler

      Sehr cool und interessant 🧐

      3/3/20Reply
      Traveler

      Jaaa :)

      3/3/20Reply
      Traveler

      Hammer!!!!! Total schôn!

      3/3/20Reply
       
    • Day81

      Phnom Penh H3 1500th Trail

      December 29, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

      We had a casual morning, gathered up our dirty clothes to turn in on the way . . . and headed out to the designated meeting point for the day's events. Somewhere between 60-90 hashers boarded boats and headed up river to the trail head. After about 90 minutes, we pulled to shore amid some screeching wanna be karaoke singers in what looked like an abandoned house construction. The house looked like it would be awesome if finished, but was just a basic shell. After climbing up a ladder to ground level, we had a quick circle for instructions. There were two trails, runners and walkers, and they were marked in white paint dots, circles, and arrows. The walkers were basically going to do a group walk for about 7 Kms, while the runners had a 12-13 Km actual trail. Easy choice, off we went on the runners trail (even though I am still walking). It was an interesting trail through single file dirt tracks, farmers fields, and dirt roads. We had a bit of scare at one point, when a few cows got spooked and tried to run over a few hashers . . . no injuries reported (Jo had to jump into some pricker bushes, but nothing hurt). At about the 7 Kms point, we had a water stop, where we all gathered up again, and then off into the dust for the remainder of trail. For the next 20 minutes we wandered down this road covered with an inch of dust that felt like walking on the moon. At the 10 Km point, a bunch of runners had gathered having completely lost trail. We all arrived at the same point together, the hare's instructions were just go down this road for 2 kms, when you hit the pavement, turn right and go to the water. I guess some things are to difficult to do . . . like finish marking your trail. So off we went, just like the hare said . . . turn right on the pavement, and 250 meters later we are on the shore, end of trail . . . but not end of story. We hung around the parking lot for about another 30 minutes, when the walkers pulled up in tuk-tuks. Hahahaha . . . seems the hares did not know where the end was. They had all spent 2 hours wandering around, eventually getting lost, and sat waiting for instructions for another hour, when finally they just got a ride. Lots of grumbling as they staggered in. The daylight was getting short, and the food was finally served up. Circle did not get started until the sun was fading in the sky, so most of it was in the dark. Fortunately, it was a short circle, and we soon boarded the boats for the return trip. Overall it was a fun day, a decent trail, and a good time. Beer has a way of making all the little SNAFUs fade away, and easy to remember all the good times. And so it is written. https://www.relive.cc/view/vPv4Jd1PeR6

      Out of curiosity, I looked up the trail from the last time I was in Cambodia (Aug 2012), and it was on the next island over from where we ran this time. Trail was very similar in style, also a good time. https://connect.garmin.com/modern/activity/2146…
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      Traveler

      Looks very , similar to the docks in in Yangon.

      1/5/20Reply
       
    • Day5

      Fietstocht

      November 20, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 26 °C

      Vandaag moest ik om 7u30 reeds bij grashopper tour bureau zijn voor een begeleide fietstocht op de eilanden van de mekong rivier. Het werd dus een vrij vroeg ontbijt rond 6u en ik was verbaasd dat ik niet de enige was, een half uur later zat de zaal zelfs half vol. De fietstocht was met mountainbike en dat was zeker nodig gezien het door het platteland was met merendeel onverharde wegen. De mekong rivier is de 12de grootste in de wereld en er liggen drie eilanden die met een ferry bereikbaar zijn, bruggen zijn hier zeldzaam, waarschijnlijk vanwege de afstand naar de overkant. Nadat we op een van de eilanden beland waren, was zeer rustig fietsen zonder verkeer, enkel moesten we af en toe uitwijken voor een koe.

      Er waren een paar stops onderweg, zo zagen we hoe ze op middeleeuwse manier aan het ploegen waren en zijde stoffen weefden. Ook stopten we eens aan een tempel en uiteindelijk hadden we een goeie lunch. Al met al was het een leuke voormiddag en een goeie organisatie. Overmorgen heb ik ook een fietstour gepland met dezelfde organisatie maar dan in siem reap. Ook grappig was dat alle kinderen die we tegen kwamen zwaaiden en hello roepten.

      De namiddag wilde ik rustig aan doen, eerst door het nationaal museum te bezoeken, maar dit bleek niet veel soeps. Het gebouw was mooi vanbuiten, maar binnen stonden enkel wat oude standbeelden, een magere collectie. Dan maar wat uitrusten aan het zwembad met een pint, maar dat mislukte ook, de serveerster probeerde mij uit te leggen dat ze een dag van de week geen alcohol mochten schenken om een of andere reden die ik niet verstond door het slechte engels. En een glas spuitwater is duurder dan een halve liter bier (4€). Gelukkig wist ik nog een adresje zijn dat ik nog niet bezocht had waar ze 20 bieren op tap hadden.

      Na wat uigerust te hebben in die bar was het tijd voor avondeten en ik besloot niet te ver van het hotel te gaan hiervoor, de enige vereiste was dat het authentiek khmer stijl eten was, wat ik al een straat verder vond. Ik wilde eerst twee gerechten bestellen gezien het er weinig uit zag op de foto en het ook goedkoop was (5$), maar het serveerstertje kon haar oren niet geloven en vroeg of ik wel zeker was waardoor ik toch voor 1 gerecht koos. Het was lekker en een uur later zat ik in een ander restaurant voor deel twee. Ik ben twee keer zo groot als de meeste meisjes hier tenslotte, ze zijn hier echt klein. Het tweede restaurant was ook niet mis maar heb niet meer alle rijst opgegeten. Prijskaartje om in twee restaurants te eten en drinken was minder dan 15 euro samen. Het was nog geen 21u toen ik terug naar hotel liep, maar ik was behoorlijk moe en moet morgen rond 9u al aan de bus staan.
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    • Day15

      Spiders & other bugs

      November 25, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 26 °C

      Today we are enroute to Siam Reap, 6 hour journey in the bus but will. Be broken up by breaks.

      On the first break we might meet some spiders

      So the first break introduced us to the Cambodian delicacies, namely Big Big spiders and bugs.

      And in case your wondering spiders taste like pork and silk worms and small crickets taste swishy

      Next stop was for lunch at a restaurant on stilts, I had beef with red ants in the Lotus leaf with avocado smoothie, it was lovely
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    • Day23

      Learn to Weave Silk

      September 12, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

      Some guests disembarked in Phonm Penn so we only have 10 guests now. The guest to staff ratio is even better.

      Early this morning we cruised further up the Mekong to our next destination Koh Oknha Tey.

      We walked through the village and then went on by Tuk Tuk to the silk factory.

      The Community silk factory is also set up like family park with some very interesting sculptures and animals.
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    • Day23

      Silk Farm

      September 12, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

      The Island is a small community silk Island where we watched the girls make and weave the silk.

      Everything is done by hand from the silk worm farming, the thread spinning and weaving the silk.

      The patterns the girls were weaving were very intricate.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Khŭm Prêk Hluŏng, Khum Prek Hluong, ព្រែកលួង

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