Cambodia
Phum Châmkar Assei

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
148 travelers at this place
  • Day8

    Battambang

    November 9, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 22 °C

    Raus aus dem Touristentubel und rein in die Kleinstadt. Schon die Tuktuk-Fahrer an der Bus Station lassen darauf schließen, dass es ein harter Kampf um die wenigen Touristen ist. Wir können kaum aussteigen und sind froh einen Pick Up vom Hotel zu haben, um dem Wirrwarr zu entkommen.

    Abends gibt es Garnelen mit lecker Gemüse und Reis in einer Garküche am Fluss zusammen mit unserer deutschen Zimmernachbarin Katha, lecker!!

    Am nächsten Tag machen wir dann bei einem Tagesausflug mit, zusammen mit Katha und einem niederländischen Pärchen.
    Zum Frühstück gibt es gedämpfte Kokosnuss mit braunem Zucker aus dem Bananenblatt aus dem Dorf unseres Drivers. Danach geht es mit dem Fahrrad in die Dörfer. Wir probieren Sticky Bamboo Rice, besichtigen einen Tempel, sehen uns eine Fisch Cheese- und eine Reispapier-Produktion an.

    Nach einer Mittagspause geht es mit dem "Jeep" zum Bamboo Train. Danach geht es zu einem Berg mit verschiedenen View Points und Höhlen.

    Auf dem Rückweg lassen wir uns beim Phare Circus absetzen und genießen eine wirklich gute Show. Der Circus ist ein Sozialprojekt, das von Schülern einer Artistenschule auf die Beine gestellt wird. Aus den Einnahmen wird die NGO Schule finanziert.
    Read more

    Fühlen uns bestens informiert und unterhalten .

    11/9/19Reply

    Vati und Mutti

    11/9/19Reply
     
  • Day79

    Living like a local: Unser 1. Workaway

    December 10, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 26 °C

    Workaway - das Prinzip ist: Arbeitskraft gegen Kost und Logie.
    Dabei kann es sich um alles handeln, vom Putzen über Touristenbetreuung bis zum Online-Marketing.
    Wir haben uns bei Vannak angemeldet, dem Inhaber von „Smokin’ Pot“, einer Kochschule in Battambang im Norden Kambodschas.

    Vannak und seine Familie (eine Frau, vier Kinder) betreiben die Kochschule in Vannaks Elternhaus, unsere Bleibe für die nächsten Tage. Zusätzlich haben sie einen Streetfood Stand auf dem Night Market am Fluss.
    Kochkurse, sofern gebucht, finden zweimal am Tag (um 9.00 und um 15.00 Uhr) statt. Der Imbiss hat von 14-23 Uhr geöffnet. Ein volles Tagesprogramm also, jeden Tag. Die ganze Familie ist eingespannt, jeder macht mit.

    Workaway heißt auch, sehr tief in das Leben der Gastgeber einzutauchen. An dieser Stelle müssen wir einfach sagen: Verdammt, geht es „uns“ gut!!!

    Mit „uns“ meinen wir auch euch - also uns alle, wie wir in Deutschland leben.Ehrlich. Was im Video sehr fröhlich klingt (weil wir auch sehr gut drauf sind) ist die harte Realität in der hier Familien leben, Kinder aufwachsen und Geld verdient werden muss.

    Unser erster voller Tag besteht aus einem gemeinsamen Frühstück auf dem local market - danach eröffnet uns Vannak, dass wir gemeinsam fischen gehen werden. Warum? Weil er gestern zu wenig Umsatz gemacht hat, um heute Fisch zu kaufen, also muss er ihn selber fangen um am Abend Fisch servieren zu können. Kein Scherz.

    Was für uns ein Hobby-Ausflug ist, ist für Vannek überlebenswichtig. Also los: Gesagt, getan. Er und seine Frau sowie sein drei- und siebenjähriger Sohn auf einem Moped (ja, auf einem 😅) und wir auf einem anderen hinterher. Wir düsen eine Stunde auf Feldwegen einem Kanal entlang, bis Vannek meint, hier könnte es Fische geben.

    Als er sein Netz ausbreitet (Rouven natürlich fleißig am helfen 🤓) schwören wir uns, keinen Fisch mehr bei ihm auf dem Food Market zu essen um ihn für die zahlenden Gäste übrig zu lassen!

    Nachdem die Männer im Kanal wenig Erfolg hatten gehts weiter zu einem See - nein, kein klarer, blauer Bergsee, eher ein Tümpel. Erneut werfen Vannak und Rouven sich in die Fluten - und da ist er: Rouven sein erster, mit eigenen Händen gefangener Fisch 🎣💪🏼

    Nach dem Erfolgserlebnis machen wir zwei uns auf den Rückweg. Wir nehmen an dem Kochkurs einer anderen Kochschule teil - Konkurrenzanalyse quasi 😉 Danach hängen wir noch ein bisschen auf dem Night Market ab und besprechen, was es morgen für uns zu tun gibt.
    Fisch haben wir heute gemieden 😅
    Read more

    R. E.

    Ihr macht alles richtig ,Super

    12/12/19Reply
    .René.

    … echt beeindruckend euer Engagement (Daumen hoch)

    1/3/20Reply
     
  • Day80

    Kochkurs Nr. 2

    December 11, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 22 °C

    Nachdem wir uns gestern schon die Konkurrenz angeschaut haben, dürfen wir heute also direkt bei unserem Gastgeber in der Kochschule kochen.

    Den Morgen beginnen wir mit Sport und einem erneuten Frühstück auf dem Dorf-Markt - dort treffen wir auch Vannak und die beiden Teilnehmer der Kochschule.

    Ähnliches Programm wie bei der Konkurrenz: einkaufen auf dem Markt, dann ein Spaziergang durch die angrenzenden Gärten inkl. Erklärung aller wachsenden Früchte und Gemüse bis wir am Haus, das gleichzeitig die Kochschule ist, ankommen.

    Wir bereiten Amok, Lok Lak und Khmer Curry zu. Ganz ohne Knorr 😜 In der anderen Kochschule wird gerne zur Hühnerbrühe oder gar dem TomYam Brühwürfel gegriffen.

    Das Ergebnis kann sich definitiv sehen bzw. schmecken lassen. Wir sind begeistert von diesem wirklich tollen, traditionellen Erlebnis - und es schmeckt ausgezeichnet 😋
    Read more

    R. E.

    Sieht aus wie ein Boxhandschuh

    12/12/19Reply
    R. E.

    Die Schürze gefällt mir

    12/12/19Reply
    R. E.

    Hallo, machst dich gut am Wok ,lecker

    12/12/19Reply
    4 more comments
     
  • Day30

    Battambang

    November 2, 2019 in Cambodia ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute war mal wieder eine Weiterreise. Wir sind mit dem Bus von Siem Reap nach Bsttambang gefahren. Aus anfänglichen 4h wurden natürlich 5h Fahrt.... aber darauf kommt’s dann auch nicht mehr an 😂
    Jedenfalls sind wir angekommen und wurden von unzähligen TukTuk Fahrer am Busbahnhof in Empfang genommen. Die haben sich im die Türe gedrängt sodass man kaum die Möglichkeit hatte auszusteigen. Jedenfalls hat uns dann irgendeiner für 40ct zum Hotel gefahren und natürlich eine richtige Verkaufsfahrt draus gemacht. Bevor wir los sind hat er uns die Karte der Stadt gezeigt und von verschieden touri Hotspots die man gesehen haben muss und dass wir doch ihn morgen „buchen“ sollen als Fahrer. Er hatte auch noch ein kleines Gästebuch dabei in das andere Reisende die bereits mit ihm touren gemacht haben reingeschrieben haben.
    Gegen Abend haben wir ihm dann geschrieben was wir so sehen wollen würden und was wir bereit sind ihm dafür zu bezahlen... morgen früh um 9 holt er uns ab 😂
    Wir waren noch durch die Stadt spazieren und kamen am central market der locals vorbei auf dem alles mögliche angeboten wird. Von Obst und gemüse in allen Sorten, frisches getrocknetes eingelegtes im dreck rumgezogenes Fleisch, stinkenden Fisch in der Sonne, Schmuck, Putzmittel, Matratzen, Klamotten Schuhe und und und. Das erste mal dass ich dachte dass ich hier definitiv nirgendwo was essen kann, also sind wir weiter gelaufen bis wir ein kleines Restaurant mit lokalen Gerichten gefunden haben.
    Read more

  • Day101

    Battambang

    December 6, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 22 °C

    En soit la ville de Battambang est vraiment pas top mais les alentours sont très sympas. On a donc loué un petit scooter et on s’est baladé dans la campagne autour de la ville et on s’est retrouvé avec un pneu à plat mais un gentil monsieur nous a aidé à réparer la crevaison. On s’est rendu à la sortie d’une grotte au coucher du soleil pour assiter à la sortie de colonie de plusieurs millions de chauve souris.Read more

    Muriel Pennetier

    C est incroyable toutes ces chauves souris . Le coucher de soleil est magnifique. Merci pour ces jolis partages. Plein de bisous

    12/8/19Reply
     
  • Day94

    Battambang: Krokodile und Fledermäuse

    December 7, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 24 °C

    Der Durchfall hielt weiter an, ich behielt keine Speise bei mir, dazu kamen Bauchschmerzen. Glaube ich habe eine Magen-Darm-Geschichte. Ich Idiot nahm aber essenstechnisch auch gar keine Rücksicht, zu verlockend war das Essensangebot am Markt in der Nähe meines Hotels - geradezu ein Foodheaven! Mein persöbmiches Highlight: sticky Rice mit einer süßen Eiermasse und Kokosmilch on top. Die Beschwerden trübten den ganzen Tag etwas, aber er war trotzdem super ereignisreich und ganz besonders. Ich buchte mir meinen persönlichen Tuk-Tuk-Fahrer für den ganzen Tag für 30 Dollar. Er sprach gut englisch und erzählte mir einiges über die roten Khmer, die gesellschaftlichen Verhältnisse und die Wirtschaft in Kambodscha. In Kambodscha herrscht erst seit etwa zehn Jahren Frieden, davor gab es den Vietnamkrieg, die roten Khmer und Bürgerkriege. In manchen Teilen gibt es immer noch Kämpfe. Die roten Khmer hatten alle Wirtschaft außer der Landwirtschaft zunichte gemacht, alles musste neu aufgebaut werden. Aber durch die roten Khmer hatten sie gelernt Reis anzubauen, vorher war Reis ziemlich teuer hier. Allerdings gibt es nur eine Reisernte, nicht wie in Vietnam zwei oder drei. Sein Bruder baut Reis an und ein ganzes Jahr Arbeit war umsonst, weil er es jetzt für weniger verkaufen muss als er Kosten hatte. Jetzt verdient er sich auch als Tuk-Tuk-Fahrer dazu. Er selbst ist noch nicht verheiratet, weil er zu wenig Geld und Bildung hat. Die Frauen in Kambodscha sind inzwischen ziemlich wählerisch. Sie verdienen selbst und können sich ihren Ehemann aussuchen. Der übernimmt nach der Hochzeit die Verantwortung für die gesamte Familie der Braut und muss auch für die Hochzeit aufkommen, benötigt also viel Geld. Er hat zehn Geschwister und weiß selbst nicht, warum seine Eltern so viele in die Welt gesetzt haben, weil sie nach dem Krieg nichts hatten. Er erinnert sich noch an Zeiten, wo es nur eine Mahlzeit täglich gab. Es gibt aber auch ziemlich viele reiche Kambodschaner, deswegen auch die vielen großen Autos. Sie machen ihr Geld, indem sie ehemaliges landwirtschaftliches Anbaugebiet als Real Estate verkaufen oder teure Hölzer abroden und verkaufen. Obst kommt nur noch selten aus Kambodscha selbst, sondern wird aus Thailand oder Vietnam importiert.
    Die ganze Fahrt ging über meist ungeteerte Straßen, der Staub legte sich dick auf den Polstern des Tuk-Tuks nieder und ließ mich nur erahnen wie meine Lungen aussehen mögen. Mein Fahrer hustete auch in einer Tour. Irgendwann zog ich meinen Mundschutz an. Der wärmte auch mein Gesicht, es ist hier nämlich ziemlich kalt, ich ließ mich sogar nochmal zum Hotel zurückfahren, um eine Decke zu holen. Eingemummelt ging es dann zu einem alten hindustischen Tempel, völlig verfallen und romantisch. Nächster Stop war eine Krokodilfarm, wo ich ein Babykrokodil in den Händen halten konnte. Weiter ging's vorbei am ländlichen Leben und hübschen kleinen Holzhütten zum Bamboo-Train, welcher sich ursprünglich durch ganz Kambodscha zog und alles mögliche transportierte, jetzt aber hauptsächlich von Touristen genutzt wird. Es ist eine einfache Bambusplatte auf zwei Rollen-Paaren, die mit einem kleinen Motor abgetrieben wird. Kommen sich zwei "Züge" entgegen, muss derjenige mit der geringeren Anzahl an Passagieren abbauen und Platz machen. In dem Fall unser Zug, ich hatte nämlich nur einen Engländer zum Teilen gefunden. Der Zug geht ganz schön schnell, ganze 37 kmh, und die Fahrt war ein Heiden Spaß. Als nächstes hielten wir bei einer kleinen Hängebrücke, die zu einem Tempel mit vielen verschiedenen Tier- und Buddhastatuen führte. Nächster Halt war ein Baum mit hunderten Fruchtfledermäusen, etwa welpengroß, die dort faul herunterhängen und darauf warteten, nachts auf Obstsuche zu gehen. Als nächstes ging es zu einem weiteren antiken Hindutempel auf dem Gipfel eines kleinen Berges mit toller Aussicht. Letzter Stopp war ein weiterer Hügel, der eine Killing-Cave der roten Khmer beherbergt. Hier wurden etliche Menschen in eine tiefe Höhle geschupst. Wer nicht beim Aufprall schon starb, verreckte unten. Ein bewegender Anblick, eine andere Tourist in weinte sogar. Am Gipfel steht ein Tempel mit wunderbarer Aussicht und etlichen Affen, die teilweise aggressiv nach Essen suchen. Ich bekam gegen Spende von einer Nonne ein rotes Glücksarmband, das sie mit einem nach Putzmittel riechenden Spray segnete. Als sie meine linke Handinnenfläche ebenfalls mit dem Spray versah, wurde sie plötzlich ganz aufgeregt, fuhr meine Lebenslinien nach und drückte mir schnell noch zwei weitere Glücksbänder im die Hand. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir Sorgen machen sollte... schließlich setzten wir uns am Fuße des Berges wie in einem Kino auf die aufgereihten Stühle und warteten auf die Fledemäuse. Um Punkt 17:20 kamen aus einer Höhle 7 Millionen Fledermäuse geströmt. Das ganze Spektakel dauert eine Stunde, bis alle ausgeflogen sind. Sie fliegen etliche Kilometer weit auf der Suche nach Insekten und kommen vor Sonnenaufgang wieder. Besonders im Sonnenuntergang sahen die Ströme an Fledermäuse magisch aus. Wir blieben aber nicht bis zum Schluss, weil mein Fahrer auf eine Hochzeit eingeladen war und mir anbot mitzukommen. Meine Bauchweh waren inzwischen wirklich stark und ich war auch etwas erschöpft von dem ganzen Flüssigkeitsmangel durch den Durchfall. Aber ich dachte mir, es war eine einmalige Gelegenheit und so kam ich mit. Der Brautvater war der ehemalige Chef meines Fahrers, ein Chinese und super reich. Dementsprechend fand das Ganze in einer riesigen Halle mit 1000 Gästen statt, zehn Gänge wurden serviert und alle waren super aufgebrezelt. Ich in meinem vergilbten "weißen" T-Shirt, meinem Blümchenrock und den Trekkingsandalen kam mir etwas fehl am Platze vor. Aber alle versicherten mir es wäre ok. Immerhin gab es Ohrringe als Willkommensgeschenk (auch am die Männer, warum auch immer), die ich mir gleich ansteckte. Es war spannend die schicken traditionellen Kostüme zu sehen, die einige trugen. Auch lernte ich einige traditionelle Tänze, viel bewegt wird sich dabei allerdings nicht. Hauptsächlich kleine Tippelschritte begleitet von elegant kreisenden Händen. Dafür dass die Familie reich war, hätte ich allerdings mehr Tamtam erwartet. Das Brautkleid war auch nichts besonderes, zudem mit ein paar Nadeln offensichtlich am rücken enger gemacht, weil es viel zu groß war. Aber das Essen war gut, auch wenn ich nach jedem Gang aufs Klo laufen musste. Das Ganze gibt auch nur von sieben bis zehn. Mir wurde allerdings erklärt, dass das nur der offizielle Abschluss wäre, insgesamt dauern die Feierlichkeiten eineinhalb Tage. Früher waren es wohl drei, aber Braut und Bräutigam wären immer so erschöpft gewesen, dass man es verkürzt hätte. Trotzdem ziemlich schwach die Party um 10 enden zu lassen. Ich war dann allerdings doch froh ins Bett zu können, da die Bauchschmerzen mir den Spaß verdarben.
    Read more

    Lisa Scheuermeyer

    Amelie!! Hör doch bitte auf deinen Körper!! Jetzt mach ich mir Sorgen... :(

    12/9/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    Sieht eher wie ein Speisesaal bei einem Kongress aus als bei einer Hochzeit...

    12/9/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    Ist ja direkt putzig...😁

    12/9/19Reply
    17 more comments
     
  • Day151

    Von Siem Reap nach Battambang

    January 29, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Nachdem Frühstück im Café gegenüber unseres Hostels sind wir noch ein bischen in der Stadt rumgelaufen, haben noch im Hostel gechillt und dann mittags noch zum Essen gegangen. Da es am Vortag so lecker war, sind wir nochmal zum "Khmer Hidden Home Restaurant" gegangen. Anschließend wurden wir vom Hostel abgeholt und ca. 200m zur Busstation gefahren. Man will sich ja nicht überanstrengen. 🤪
    Nach einer Busfahrt mit sehr vielen Baustellen sind wir aber gut in Battambang angekommen. Abends genossen wir im "Lonely Tree Café" den bisher leckersten Burger unserer Reise...
    Read more

    Laura Molz

    Neue Form des Indoor-Pools. Ist in Europa und / oder den westlichen Länder wohl noch nicht ganz angekommen 🤪

    2/1/20Reply
    Dominik Horvat

    Offensichtlich... war auch super, als wir ankamen, waren Kinder drin und haben die ganze Lobby vollgespritzt 😂

    2/1/20Reply
    Bettina Horvat

    Aber Hauptsache eine Schutzmaske ☝️

    2/3/20Reply
    Bettina Horvat

    @laura: wie wär’s damit im oberpollinger? Käme bestimmt mega an 😅

    2/3/20Reply
     
  • Day82

    Arbeiten in Battambang

    December 13, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach einem „Arbeitstag“ in der Kochschule und im Foodstall auf dem Night Market nimmt sich unser Host Vannak am Freitag Vormittag Zeit, uns die Umgebung zu zeigen.

    Wir fahren mit dem Roller durch kleine Dörfer und treffen auf lachende, winkende und einfach herzliche Locals, die sich unheimlich freuen, Touristen zu sehen. Normalerweise „verirrt“ sich niemand in ihre abgelegenen, weit von der Hauptstraße entfernten Dörfer.

    Wir besuchen einen Tempel, Prasat Banan, für den wir 358 Stufen aufsteigen. Einheimische sagen, er sei die Vorlage für Angkor Wat gewesen, doch das bleibt zu bezweifeln. Uns reicht ein kurzer Rundumblick bevor wir wieder absteigen un uns über eine frische Kokosnuss freuen dürfen 🥥

    Den Nachmittag verbringen wir wieder mit Arbeiten, zwischen Café und Druckerei, bevor wir den Abend bei einem Sundowner in einer Rooftop-Bar einleiten. Danach gehen wir über zum Standard Programm: Abhängen auf dem Nightmarket bis wir bereit fürs Bett sind.

    Morgen endet unser workaway #1 und wir haben den ersten freien Tag in Battambang vor uns.
    Read more

  • Day141

    Tag 141 Pnohm Penh 》Battambang

    February 17, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Schon heißt es auf Wiedersehen Hauptstadt Kambodschas und weiter in den Nordwesten nach Battambang. Vorbei an einer sehr trostlosen Natur die einen ehr an eine Afrikanische Steppe erinnert hat. Aber das ist natürlich nicht immer so 😅, nur halt jetzt gerade😉.Read more

  • Day143

    Tag 143 Battambang #Local life

    February 19, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute erkundeten wir auf dem Fahrrad und der Rikscha das Umland von Battambang. In all seinen Facetten sahen wir das Leben der lokalen Menschen und einige Produkte die hier vor Ort hergestellt werden z.B. Bananenchips 👍🤩 oder Fischsauce. Ein sehr schöner Tag mit tollen Einblicken 😁😊.Read more

You might also know this place by the following names:

Phum Châmkar Assei, Phum Chamkar Assei, ភូមិ ចំការអាសី