Cambodia
Phum Ta Sĕn Khang Cheung

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36 travelers at this place:

  • Day348

    Angkor Wat: Tempel und Hitze

    February 23 in Cambodia ⋅ ⛅ 26 °C

    Vorgestern kamen wir in Siem Reap an und nachdem die koreanische 🇰🇷 Reisegruppe am Visaschalter zu unserem Glück in die Ecke verwiesen wurde, standen für uns noch Nachtmarkt und Dinner 🥘 an. Gestern quälten wir uns dann bei ca 35 Grad ☀️ durch die Stadt, die ein einziger Markt zu sein scheint und neben eben diesem nur noch ein paar Tempel zu bieten hat.
    Heute war es dann endlich soweit 🤗: es sollte zum größten Sakralbau der Welt gehen: Angkor Wat! Wir wollten ja eigentlich sportlich mit dem Fahrrad 🚲 fahren, aber bei der Hitze wären wir sicherlich nicht einmal dort angekommen. Wir gönnten uns also ein Tuk Tuk, das uns über das riesige Areal und von Tempel zu Tempel fuhr. Wir starteten nach den ganzen Touristenscharen entspannt um 10 und mussten nicht einmal fürs Ticket anstehen. Erster Halt war DER Angkor Wat Tempel. Unser Fahrer Yen ließ uns raus und wir schritten über das Urmeer 🌊, also den 150m breiten Graben, zum Tempel. Der beeindruckendste Moment war durch das Haupttor ⛩zu schreiten und den Tempel vor sich zu sehen. Im Tempel selbst fielen uns vor allem die unzähligen Reliefs der Konkubinen des Königs ins Auge, die jede Wand und jede Säule zierten. An den äußeren Wänden war das tägliche Leben der Khmers dargestellt und auch die fünf berühmten Türmen waren über und über mit Gravuren verziert wobei das Muster eines riesigen Steines exakt dem des nächsten Steines glich. Die Baumeister und Bildhauer waren wirklich echte Künstler! Da wir uns gegen eine Touri-Tour entschieden hatten, suchten wir uns ein schattiges Plätzchen und lasen im Reiseführer 📖 alles Wissenswertes nach. Einen der Türme konnten wir auch besteigen und so einen tollen Ausblick auf die Anlage und den höchsten Turm in der Mitte Angkor Wats genießen.
    Das einzige was den Blick ein wenig trübte war der Schweiß 💧, der in unsere Augen rann. Es war so unglaublich heiß! Wie wir später erfuhren waren es heute unerträgliche ☀️ 37 Grad ☀️. Ich glaube wir haben keinen einzigen Menschen gesehen, der nicht wenigstens ein nasses Gesicht hatte. So schlimm wie bei einigen Herren, deren T-shirts 👕 schon fast tropften, war es aber bei uns dann doch nicht. Trotzdem gönnten wir uns auf der Fahrt vom Angkor Wat zum Bayon eine kalte Cola, die wir schon lange nicht mehr so wertgeschätzt hatten: Erfrischung und Zucker taten gut!
    Wir fuhren durch das Südtor des Central Angkor Thoms, welches bekannt ist für die Gesichter, die vom Turm in alle Himmelsrichtungen blicken, und für die Steinfiguren der 54 Götter 😇 auf der einen und der 54 Dämonen 👹 auf der anderen Seite der Brücke. In Angkor Thom (ca 1200) lebten während ihrer Blütezeit im 20. Jhd mehr Menschen als in jeder europäischen Stadt. Wie auch Angkor Wat, versinnbildlichst Angkor Thom den Mikrokosmos nach der hinduistischen Glaubensvorstellung.
    Angekommen am Bayon, dem Tempel und Zentrum des Angkor Thoms, waren wir uns einig, dass dieser Tempel irgendwie interessanter und lebhafter erscheint als Angkor Wat selber. Er ist zwar kleiner, aber sieht viel wilder 🌳🌴 und detaillierter aus. Im Inneren warteten gefühlt hunderte kleine Gänge und Ecken auf uns, die erkundet werden wollten, und oben angekommen, lächelten 😊 uns die Gesichter des Lokesvara an, die jeweils in alle vier Himmelsrichtungen schauen. Toller Tempel mit vielen Details und Türmen und riesigen Reliefen an den Außenseiten.
    Danach ging die lustige und zum Glück 🍀 erfrischende Tour weiter durch das Siegestor. Wir stoppten noch an ein paar kleineren Tempeln bevor wir dann das Ta Prohm erreichten, das von den französischen Kolonialherren und auch den heutigen Restauratoren in dem Zustand belassen wurde, in dem es (und auch alle anderen Tempel) vorgefunden wurden. Neben den tollen Fotomotiven sieht man hier sehr eindrucksvoll wie die Natur 🌳🌿🌴sich ihren Lebensraum immer wieder zurückerobert. Teile des Tempels sind eingestürzt, Mauern und ganze Gebäude von Bäumen und gigantischen Wurzeln überwuchert. Hier hat man wirklich das Gefühl man ist im Dschungel auf einen uralten Tempel gestoßen, einfach nur toll! 🤗 Im Gegensatz zu Jules war Chrissis Entdeckerdrang trotz Hitze ☀️ noch ungebrochen und so ging sie allein ins Herzstück des Tempels. Dass es nur einen Weg hinaus gibt, wussten wir natürlich nicht. Als Chrissi irgendwann leicht panisch feststellte, dass es schwierig werden könnte Jule wiederzufinden, hoffte sie einfach nur, dass Jule geduldig dort warten würde wo wir uns getrennt hatten. Als Chrissi dann endlich den Ausgang 🔚erreichte und erkannte, dass sie sich wieder am Eingang der Anlage befand, nahm sie ihre Beine in die Hand und flitze 🏃🏼‍♀️ vorbei an unzähligen Asiaten bis sie irgendwann Jules vertraute Pfiffe 😙 hörte. Mit ein bisschen Pippi in den Augen, erreichte Chrissi ihr Ziel und Jule war auch nicht sauer, dass sie so ewig warten musste. ⏰
    Ziemlich erledigt von der Hitze ☀️ und der Entdeckerlust besuchten wir den Banteay Kdei eigentlich nur, weil Yen dort stoppte, und ließen uns danach zurück ins Guesthouse bringen. Es gab eine kalte Dusche 🚿 und Falafel 🥙 und wir beschlossen am nächsten Tag weiter nach Battambang zu fahren.
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  • Day155

    Southeast Asia has lots of temples - LOTS! We have not been too temple-focused as a family, though. Surprisingly, they are not our kids’ favourite outings... even though we read about the life of Prince Siddhartha himself (I tried...). But if you visit Siem Reap, Cambodia, temples are de rigueur... and we spent the last three days crawling all over the Angkor complex. So many different temples - some at one with nature, some restored, some not restored at all, some small, and then the biggest one, of course, Angkor Wat (national symbol of Cambodia and on their flag). Luckily, we had a very experienced guide with us (Smey), who knew exactly when and where there would be fewest crowds, and better views. He also gave us everything we needed in terms of history and mythology, as well as political science, engineering feats, and public administration of the Khmer Empire. An interesting mix of Hinduism and Buddhism across these temples made for great story-telling! Too bad we haven’t gotten around to reading the Mahabharata yet (I found a kid’s version to study next month, before we head to India). However, I really enjoyed this! - Lara. (I think អាហារ​ប៊ូ​ហ្វេ is the Khmer word for “buffet”... happy to be corrected.)Read more

  • Day4

    Temple Day

    May 31, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Brennende Füße, frühes Aufstehen, Sonne von oben, Brand von innen...heute war Tempel Tag in Angkor Wat. Mein Tuk Tuk Fahrer Sa Kong hat mich immer zur rechten Zeit an den richtigen Punkt gebracht...gefühlt kamen nach mir immer die chinesischen Horden. Es ist Nebensaison, laut des gestrigen Schweizer NGO Restaurantbesitzer, die schwächteste seit langen. Ich mag mir gar nicht die Menschenmassen in der Hauptsaison vorstellen. Aber ehrlich, nach 7 Stunden alte Steine gucken hatte ich auch keine Lust mehr...3 Tages Pass, ehrlich?!? Aber es ist nun mal ein Weltwunder, Check!Read more

  • Day32

    Angkor Wat

    July 15, 2018 in Cambodia ⋅ 🌧 29 °C

    We stayed at the airport in Kuala Lumpur for the night as our flight departed at 6:30 in the morning. The airport has a slogan 'The mall with an airport' and its really like this, we spent more than two hours exploring all the shops and food stalls... The flight was pleasant and short but on arrival we were surprised by the VISA process. We had assumed (regarding Visas it's better to know) that it would be similar to Indonesia but we needed a proper VISA on arrival for about 30$ each. And we also would've needed passport photos but at least they didn't really mind :)
    The hotel we had booked in advance included a pickup from the airport but as they didn't reply to any messages I had already assumed they wouldn't show up... It's not too far away and they have a fixed rate of 5$ to the city. After overcoming these obstacles we went to have breakfast and then plan our visit to Angkor Wat. The area that it covers is massive so we set aside two full days to explore it in its entirety. We just left out some smaller temples and the ones that were too far away (about 30 km North). It would have been possible to see most of it in one day by rushing but we wanted to take our time strolling through the temple complexes. And even then we grew a bit tired of so many temples at the end... And even though Angkor Wat is the most famous one, others were equally amazing.
    Another thing that amazed me was the restoration efforts that are a cooperation between many different countries (Germany for Angkor Wat, France for Bayun, also China, Japan, India, USA...). We enjoyed our time there in the timeless jungles of lost times very much ❤️
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  • Day27

    Siem Reap (Angkor Tempel)

    June 24 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Kambodscha ist wo viel schöner als erwartet.
    Die Leute sind viel netter und offener als in Vietnam und selbst 4 jährige lernen hier schon Englisch. Das Essen und die Tempel sind phänomenal.

  • Day5

    Tag 2 von 3: Tempel

    October 13, 2017 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach noch einer unruhigen Nacht und lauten Bettnachbarinnen, beschließe ich heute ein Fahrrad zu mieten und mir schon mal auf eigene Faust den größten Tempel Angkor Wat anzuschauen. Der einzige Nachteil an den im Hostel gebuchten Touren ist nämlich, dass man nur wenig Zeit pro Tempel hat. Und weil es jeden Tag Regen geben könnte (vorhergesagt ist er immer, aber zum Glück bleibt es bei einzelnen Schauern gefolgt von Sonnenschein), will ich meine Chance nicht verpassen den bekanntesten Tempel im Trockenen zu sehen.

    Angkor Wat ist mit 7 km Entfernung am nächsten an Siem Reap. Nach anfänglich grauem Himmel, breche ich dann in der prallen Mittagsonne auf. Die Fahrt geht gut und ich bin nach ca. 45 Minuten da. Es ist wenig los in der Mittagssonne. Ich kann mir in Ruhe Angkor Wat angucken.
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  • Day6

    Tag 3 von 3: Tempel

    October 14, 2017 in Cambodia ⋅ 🌙 27 °C

    Für den 3. und letzten Tag der Tempelbesichtigungen habe ich die "Sunrise"-Tour für 6$ bei meinem Hostel gebucht.

    Um 4 Uhr morgens stehe ich dafür auf und fahre um 4:30 Uhr zusammen mit zwei anderen zu Angkor Wat für den Sonnenaufgang, dann zu Bayon, Takeo, Ta Prohm und Banteay Kdet.

    Leider sind wir umsonst so früh aufgestanden; es ist bewölkt und der Sonnenaufgang dadurch nur durch heller werden erkennbar. Ich bin froh, dass ich Angkor Wat schon bei Sonnenschein und mit weniger Andrang gesehen habe.

    Am besten gefallen hat mir Ta Prohm, wo Tomp Raider gefilmt wurde. Hier hat der Dschungel sich seinen Weg durch den Tempel gebahnt.
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  • Day5

    One day - many things to do...Pt. 2

    July 14 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    🇩🇪 Nachdem wir uns den Tempel Angkor Wat angeschaut hatten, ging es auch gleich weiter zum nächsten - Ta Prohm. Der Tempel ist vielleicht fast noch bekannter als Angkor Wat, nämlich als „Tomb Raider“ - oder „Indiana Jones“-Tempel. Viele Hollywoodfilme wurden hier bereits gedreht. Das liegt daran, dass der Tempel nach und nach vom Dschungel zurückgefordert wird und damit spektakuläre Ansichten zu Tage bringt. Anders als Angkor Wat hat Ta Prohm kein 5m in den Boden reichendes Fundament, dass dem Bauwerk aus hauptsächlich Sandstein (vulkanähnliche Steine werden als Verstärkung ins Innere der Mauern gebaut) seinen Halt gibt und somit auch dafür verantwortlich ist, dass der Tempel immer noch so gut erhalten ist. Ta Prohm wird mittlerweile von vielen Gerüsten gehalten und mit Fleißarbeit restauriert. Steine, die ausgebessert werden müssen, liegen wie bei einem gigantischen Puzzle mit Nummer versehen auf dem Gelände. Auf dem Tempel sind bereits neue Bäume gewachsen und für deren enorme Wurzeln, die sich um Wände und Steine schlängeln, ist der Tempel berühmt geworden.

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    🇬🇧 After we finished visiting Angkor Wat, the bus took us to the next temple - Ta Prohm. This one is maybe even more famous than Angkor Wat namely being the “Tomb Raider”- or “Indiana Jones”-temple. Lots of movies for Hollywood were filmed here. That is because the jungle is slowly taking back its territory and thus brings spectacular views to sight. All the temples are mostly build with sandstone (and ones similar to volcanic rocks build within the walls), but other than Angkor Wat Ta Prohm doesn’t have a 5m deep foundation into the ground to stabilize the whole building. This is why the other temple is still so well preserved. Ta Prohm needs to be stabilized by lots of framework and some of the stones that need to be restored are lying around the temple like a gigantic puzzle, all labeled and number. Today, many enormous trees are growing in top of the temple, their roots winding around walls and doors.
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  • Day14

    Angkor Wat

    February 17 in Cambodia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute gibt es Frühstück auf einer schönen Terrasse mit mit Blick auf Pool und tropischen Garten. Christiane hat wie immer Toast, Ei und Früchte, Frank wählt das Khmer-Frühstück. Eine würzige Brühe, in die weiße Nudeln und geraspeltes Gemüse mit Kräutern versenkt werden. Um 10 Uhr soll uns der Tuktukfahrer von gestern abholen für die "kleine" Tempelrunde, mit Angkor Wat, Angkor Thom, und dem Ta Prohm Tempel.
    Als wir um 9:45h vom Frühstücksraum zurück ins Zimmer wollen, um uns fertig zu machen, nimmt uns schon unser Führer für den Tag in Empfang und fragt, ob wir denn auch Sonnen- und Mückenschutz aufgetragen haben. Das holen wir dann noch nach, und gehen um 10h auf Tour. Zunächst tuckern wir in dichtem Verkehr durch die halbe Stadt, um zur Verkaufsstelle für die Eintrittskarten zu kommen. Neu gebaut, sieht sie selbst schon wie ein Palast aus. Genial: eine der Haupt-Sehenswürdigkeiten der Welt und keine Warteschlange. Auch früh morgens soll man maximal 10 Minuten anstehen. Die Eintrittskarten werden ganz modern mit Foto versehen, nebenbei am Schalter aufgenommen.

    Wir überlegen, uns noch Hüte zuzulegen, die angeblich ganz wichtig sind, aber verzichten schließlich, weil das Angebot zu albern und für Frank auch zu klein ist.

    Dann geht es endlich richtig los. Mit dem Tuktuk fahren wir zum größten Tempel der Welt - Angkor Wat.

    Er ist der größte von einer Vielzahl von Tempeln, die die Khmer hier zu der Zeit bauten, die wir Mittelalter nennen. In der damaligen Hauptstadt Angkor Thom lebte damals angeblich eine Million Menschen. Ausgeklügelte Wasserspeicher ermöglichten drei Ernten und ließen die Khmer reich werden. Deren Holzhäuser und Paläste sind alle verschwunden, nur die Tempel aus Stein stehen noch und lassen uns über diese versunkene Kultur staunen.

    Angkor Wat wurde vor ca 900 Jahren auf Geheiß eines Khmer- Königs erbaut. Umgeben von einem riesigen Wassergraben von 1,3 mal 1,8 km, sitzt der Tempel mit seinen 5 Haupttürmen wie ein großer Berg in der Mitte. Gegründet auf ein Sandfundament, wurde er aus Lateritsteinen errichtet, die mit Sandstein verkleidet wurden. Eigentlich waren die Khmer Holzbaumeister, und so haben sie die Steine wie Holz behandelt - bis hin zu einer Art Zapfentechnik für die Verbindungen. Auch die Sandsteine sind fast wie geschnitzt.

    Bautechnisch ist es ein Wunder, wie diese Holzbaumeister in reiner Trockenbauweise ohne Mörtel solch gigantische Gebäude errichten konnten und dass sie heute noch stehen. Mauersteine nicht im Verbund, sondern gerade gestapelt, Bögen nicht in Bogentechnik gemauert, sondern Steine überhängen lassen, bis sie sich in der Mitte treffen. Als Konsequenz muss an vielen Stellen gestützt, verstärkt und repariert werden und vieles ist schlichtweg eingestürzt. Angkor Wat ist recht gut erhalten, aber man sieht viele Reparaturen.

    Neben eindrucksvollen Götterstatuen sind es hauptsächlich endlose Reliefs, die in allen Einzelheiten die Geschichte der Khmer wiedergeben. Sie sind auch die einzigen erhaltenen Unterlagen, da die Schriftstücke seinerzeit auf Blättern verfasst wurden, die nicht mehr erhalten sind. Nur die 6 leeren Bibliotheken gibt es noch.

    Wir sind angenehm überrascht, dass es in diesem Tempel kaum Gedränge gibt - selbst nach ganz oben, wo es eine Begrenzung auf 200 Leute gibt, müssen wir uns nicht anstellen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sehr viele Besucher schon um 4:30h kommen, um den Sonnenaufgang zu sehen. Verglichen damit sind wir sehr spät - aber das ist gut so.

    Angkor ist aber auch mit Abstand der größte Tempel im archäologischen Park. Die Besucher verteilen sich. Insgesamt hat man ca. 1.000 Tempel und Heiligtümer gefunden; weltweit bekannt ist nur der größte, Angkor Wat.

    Angkor Wat ist immer noch ein wichtiges buddhistisches Heiligtum. Auf der oberen Etage sitzen Mönche vor Altären und bieten Segnungen an. Wir spenden wieder je drei Räucherstäbchen und sehen von Fotos der Mönche ab.

    Nach zwei Stunden ruhen wir uns im Schatten aus und genießen kleine Bananen und frische, ganz reife Mangos, immer wieder ein Genuss!
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You might also know this place by the following names:

Phum Ta Sĕn Khang Cheung, Phum Ta Sen Khang Cheung, ភូមិ តាសិនខាងលិច

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