Cambodia
Phum Ta Sĕn Khang Cheung

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52 travelers at this place

  • Day11

    Angkor Wat III

    January 4 in Cambodia ⋅ ⛅ 33 °C

    Heute ging es zu humaner Zeit um 8.30 Uhr zu unserem 3. und letzten Tag in die Tempelanlagen. Sophal fuhr uns zu etwas abgelegeneren Tempeln und wir konnten fast alles ohne Menschenmassen besichtigen. Gerade an dem Tempel, an dem man den Angkor Wat von der Ferne aus sehen kann, tummeln sich ab 15 Uhr anscheinend hunderte Touristen um den Sonnenuntergang ab 17 Uhr beobachten zu können. Teilweise muss man hier auch stundenlang in einer Schlange warten. Auf dem Rückweg hielten wir an einem Markt und haben uns Früchte gekauft und mit Pfeffer eingedeckt 😄
    Insgesamt sind wir froh, das 3-Tagesticket voll ausgenutzt zu haben - jetzt reicht‘s aber an Tempeln..
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  • Day10

    Angkor Wat II

    January 3 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute ging es schon um 4.30 Uhr mit dem TukTuk Richtung Angkor Wat, um den Sonnenaufgang dort anzuschauen. Auch wenn es sehr früh war, waren wir bei weitem nicht die einzigen dort. Wir fanden uns in einer Menge voller Stative, GoPros und Profikameras wieder - aber wir haben auch ein passables Foto machen können trotz unserer Amateur-Ausrüstung und sahen mit unserem Pfälzer Teamoutfit auch noch besser aus 🤪. Danach (7 Uhr) ging es zum berüchtigten Tomb Raider Tempel, den wir dank unseres Fahrers noch vor den chinesischen Massen besichtigen konnten. Ansonsten standen heute noch weitere Hauptattraktionen auf dem Plan: Bayon, Angkor Wat und Banteay Srei. In Summe haben wir wieder genügend Steine und Flachreliefs gesehen :)Read more

  • Day348

    Angkor Wat: Tempel und Hitze

    February 23, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 26 °C

    Vorgestern kamen wir in Siem Reap an und nachdem die koreanische 🇰🇷 Reisegruppe am Visaschalter zu unserem Glück in die Ecke verwiesen wurde, standen für uns noch Nachtmarkt und Dinner 🥘 an. Gestern quälten wir uns dann bei ca 35 Grad ☀️ durch die Stadt, die ein einziger Markt zu sein scheint und neben eben diesem nur noch ein paar Tempel zu bieten hat.
    Heute war es dann endlich soweit 🤗: es sollte zum größten Sakralbau der Welt gehen: Angkor Wat! Wir wollten ja eigentlich sportlich mit dem Fahrrad 🚲 fahren, aber bei der Hitze wären wir sicherlich nicht einmal dort angekommen. Wir gönnten uns also ein Tuk Tuk, das uns über das riesige Areal und von Tempel zu Tempel fuhr. Wir starteten nach den ganzen Touristenscharen entspannt um 10 und mussten nicht einmal fürs Ticket anstehen. Erster Halt war DER Angkor Wat Tempel. Unser Fahrer Yen ließ uns raus und wir schritten über das Urmeer 🌊, also den 150m breiten Graben, zum Tempel. Der beeindruckendste Moment war durch das Haupttor ⛩zu schreiten und den Tempel vor sich zu sehen. Im Tempel selbst fielen uns vor allem die unzähligen Reliefs der Konkubinen des Königs ins Auge, die jede Wand und jede Säule zierten. An den äußeren Wänden war das tägliche Leben der Khmers dargestellt und auch die fünf berühmten Türmen waren über und über mit Gravuren verziert wobei das Muster eines riesigen Steines exakt dem des nächsten Steines glich. Die Baumeister und Bildhauer waren wirklich echte Künstler! Da wir uns gegen eine Touri-Tour entschieden hatten, suchten wir uns ein schattiges Plätzchen und lasen im Reiseführer 📖 alles Wissenswertes nach. Einen der Türme konnten wir auch besteigen und so einen tollen Ausblick auf die Anlage und den höchsten Turm in der Mitte Angkor Wats genießen.
    Das einzige was den Blick ein wenig trübte war der Schweiß 💧, der in unsere Augen rann. Es war so unglaublich heiß! Wie wir später erfuhren waren es heute unerträgliche ☀️ 37 Grad ☀️. Ich glaube wir haben keinen einzigen Menschen gesehen, der nicht wenigstens ein nasses Gesicht hatte. So schlimm wie bei einigen Herren, deren T-shirts 👕 schon fast tropften, war es aber bei uns dann doch nicht. Trotzdem gönnten wir uns auf der Fahrt vom Angkor Wat zum Bayon eine kalte Cola, die wir schon lange nicht mehr so wertgeschätzt hatten: Erfrischung und Zucker taten gut!
    Wir fuhren durch das Südtor des Central Angkor Thoms, welches bekannt ist für die Gesichter, die vom Turm in alle Himmelsrichtungen blicken, und für die Steinfiguren der 54 Götter 😇 auf der einen und der 54 Dämonen 👹 auf der anderen Seite der Brücke. In Angkor Thom (ca 1200) lebten während ihrer Blütezeit im 20. Jhd mehr Menschen als in jeder europäischen Stadt. Wie auch Angkor Wat, versinnbildlichst Angkor Thom den Mikrokosmos nach der hinduistischen Glaubensvorstellung.
    Angekommen am Bayon, dem Tempel und Zentrum des Angkor Thoms, waren wir uns einig, dass dieser Tempel irgendwie interessanter und lebhafter erscheint als Angkor Wat selber. Er ist zwar kleiner, aber sieht viel wilder 🌳🌴 und detaillierter aus. Im Inneren warteten gefühlt hunderte kleine Gänge und Ecken auf uns, die erkundet werden wollten, und oben angekommen, lächelten 😊 uns die Gesichter des Lokesvara an, die jeweils in alle vier Himmelsrichtungen schauen. Toller Tempel mit vielen Details und Türmen und riesigen Reliefen an den Außenseiten.
    Danach ging die lustige und zum Glück 🍀 erfrischende Tour weiter durch das Siegestor. Wir stoppten noch an ein paar kleineren Tempeln bevor wir dann das Ta Prohm erreichten, das von den französischen Kolonialherren und auch den heutigen Restauratoren in dem Zustand belassen wurde, in dem es (und auch alle anderen Tempel) vorgefunden wurden. Neben den tollen Fotomotiven sieht man hier sehr eindrucksvoll wie die Natur 🌳🌿🌴sich ihren Lebensraum immer wieder zurückerobert. Teile des Tempels sind eingestürzt, Mauern und ganze Gebäude von Bäumen und gigantischen Wurzeln überwuchert. Hier hat man wirklich das Gefühl man ist im Dschungel auf einen uralten Tempel gestoßen, einfach nur toll! 🤗 Im Gegensatz zu Jules war Chrissis Entdeckerdrang trotz Hitze ☀️ noch ungebrochen und so ging sie allein ins Herzstück des Tempels. Dass es nur einen Weg hinaus gibt, wussten wir natürlich nicht. Als Chrissi irgendwann leicht panisch feststellte, dass es schwierig werden könnte Jule wiederzufinden, hoffte sie einfach nur, dass Jule geduldig dort warten würde wo wir uns getrennt hatten. Als Chrissi dann endlich den Ausgang 🔚erreichte und erkannte, dass sie sich wieder am Eingang der Anlage befand, nahm sie ihre Beine in die Hand und flitze 🏃🏼‍♀️ vorbei an unzähligen Asiaten bis sie irgendwann Jules vertraute Pfiffe 😙 hörte. Mit ein bisschen Pippi in den Augen, erreichte Chrissi ihr Ziel und Jule war auch nicht sauer, dass sie so ewig warten musste. ⏰
    Ziemlich erledigt von der Hitze ☀️ und der Entdeckerlust besuchten wir den Banteay Kdei eigentlich nur, weil Yen dort stoppte, und ließen uns danach zurück ins Guesthouse bringen. Es gab eine kalte Dusche 🚿 und Falafel 🥙 und wir beschlossen am nächsten Tag weiter nach Battambang zu fahren.
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  • Day155

    Temple អាហារ​ប៊ូ​ហ្វេ in Cambodia

    January 30, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Southeast Asia has lots of temples - LOTS! We have not been too temple-focused as a family, though. Surprisingly, they are not our kids’ favourite outings... even though we read about the life of Prince Siddhartha himself (I tried...). But if you visit Siem Reap, Cambodia, temples are de rigueur... and we spent the last three days crawling all over the Angkor complex. So many different temples - some at one with nature, some restored, some not restored at all, some small, and then the biggest one, of course, Angkor Wat (national symbol of Cambodia and on their flag). Luckily, we had a very experienced guide with us (Smey), who knew exactly when and where there would be fewest crowds, and better views. He also gave us everything we needed in terms of history and mythology, as well as political science, engineering feats, and public administration of the Khmer Empire. An interesting mix of Hinduism and Buddhism across these temples made for great story-telling! Too bad we haven’t gotten around to reading the Mahabharata yet (I found a kid’s version to study next month, before we head to India). However, I really enjoyed this! - Lara. (I think អាហារ​ប៊ូ​ហ្វេ is the Khmer word for “buffet”... happy to be corrected.)Read more

  • Day4

    Temple Day

    May 31, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Brennende Füße, frühes Aufstehen, Sonne von oben, Brand von innen...heute war Tempel Tag in Angkor Wat. Mein Tuk Tuk Fahrer Sa Kong hat mich immer zur rechten Zeit an den richtigen Punkt gebracht...gefühlt kamen nach mir immer die chinesischen Horden. Es ist Nebensaison, laut des gestrigen Schweizer NGO Restaurantbesitzer, die schwächteste seit langen. Ich mag mir gar nicht die Menschenmassen in der Hauptsaison vorstellen. Aber ehrlich, nach 7 Stunden alte Steine gucken hatte ich auch keine Lust mehr...3 Tages Pass, ehrlich?!? Aber es ist nun mal ein Weltwunder, Check!Read more

  • Day7

    Angkor Whaaaaaaat!?

    November 8, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 26 °C

    Here we are!
    Das Must Do Kambodschas. Nach einiger Überlegung haben wir uns für den 3-Tagespass für zarte 62$ entschieden. Am ersten Tag starten wir mit unserem hochmotivierten TukTuk Driver namens Sun die große Runde. Die Tempel sind beeindruckend. Die Natur und diverse Bäume umso mehr! Die Tempel sind teilweise eine ziemliche Klettertour, aber jede noch so unebene Stufe lohnt sich.
    Am Ende gibt es einen teuren aber sehr leckeren Lemon Grass Tea in einem Tourischuppen und wir lassen den Tag mit einer Massage im Hotel ausklingen.
    Pünktlich um 4.45 Uhr am nächsten Morgen starten wir Runde 2 mit zwei anderen Deutschen aus dem Hotel, um den Sonnenaufgang zu erleben. Ein perfektes Lunchpaket vom Hotel mit gekochten Eiern, selbstgemachter Konfitüre und Croissant tröstet auch schnell über die gefühlten 3.000 anderen Touris hinweg. Die Kellner rufen Angkor Whaaaaat? Want a Coffeeee?
    Die kleine Runde ist ebenso imposant, besonders der Tomb Raider Tempel! Der Pass hat sich also gelohnt!
    Nachdem wir unsere Sachen im Hotel abgeholt und eine leckere Bowl in der Garküche verputzt haben geht es mit dem Bus nach Battambang, dieses Mal ganz ohne AC, dafür aber mit anderen Touristen an Bord.
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  • Day32

    Angkor Wat

    July 15, 2018 in Cambodia ⋅ 🌧 29 °C

    We stayed at the airport in Kuala Lumpur for the night as our flight departed at 6:30 in the morning. The airport has a slogan 'The mall with an airport' and its really like this, we spent more than two hours exploring all the shops and food stalls... The flight was pleasant and short but on arrival we were surprised by the VISA process. We had assumed (regarding Visas it's better to know) that it would be similar to Indonesia but we needed a proper VISA on arrival for about 30$ each. And we also would've needed passport photos but at least they didn't really mind :)
    The hotel we had booked in advance included a pickup from the airport but as they didn't reply to any messages I had already assumed they wouldn't show up... It's not too far away and they have a fixed rate of 5$ to the city. After overcoming these obstacles we went to have breakfast and then plan our visit to Angkor Wat. The area that it covers is massive so we set aside two full days to explore it in its entirety. We just left out some smaller temples and the ones that were too far away (about 30 km North). It would have been possible to see most of it in one day by rushing but we wanted to take our time strolling through the temple complexes. And even then we grew a bit tired of so many temples at the end... And even though Angkor Wat is the most famous one, others were equally amazing.
    Another thing that amazed me was the restoration efforts that are a cooperation between many different countries (Germany for Angkor Wat, France for Bayun, also China, Japan, India, USA...). We enjoyed our time there in the timeless jungles of lost times very much ❤️
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  • Day27

    GetYourGuide: Sunrise Angkor Wat

    December 27, 2019 in Cambodia ⋅ 🌙 26 °C

    4:00 Uhr wurden wir im Hotel abgeholt um die Tempel von Siem Reap zu erkunden. Den Trip hatte ich am ersten Abend direkt über GetYourGuide gebucht. Bei Sonnenaufgang erkundeten wir Angkor Wat, danach gab es Frühstück. Bayon und Ta Prohm folgten danach. Der Trip war sehr touristisch aber die Tempel beeindruckend. Angeschlagen ging nach dem Ausflug nicht mehr viel. Ruhe und Entspannung im Hotel waren angesagt mit Abendessen.Read more

  • Day273

    Besuch in Angkor Wat 1/2

    February 23 in Cambodia ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute haben wir das Highlight Kambodschas gemacht: Angkor Wat sowie 3 weitere Tempel. Angkor Wat war ürsprünglich ein hinduistischer Tempel, der zur Verehrung von Vishnu, eines Hindu-Gottes, Anfang des 12ten Jahrhunderts gebaut wurde. Das Khmer-Reich blühte in dieser Zeit und zu ihm gehörten auch Teile des heutigen Laos, Vietnam und Thailand. In dieser Zeit war Angkor sogar die größte Stadt der Welt, es lebten dort mehr als eine Million Menschen, eine Zahl, die für die Städte des 12. Jahrhunderts sehr hoch lag.

    Mit dem Wechsel der Könige wurde dieser Tempel nach und nach zu einer buddhistischen Stätte umgebaut, da die Bevölkerung immer der Religion seiner Herrscher folgt. Ab dem 13ten Jahrhundert verwahrloste der Tempel etwas, da ein weiterer Herrscherwechsel zur einer Art religiösen Revolution führte und der Tempel für die dort ansässigen Khmer (so heißen die Kambodschaner) an Bedeutung verlor. Sie verließen und vergaßen die Anlagen fast vollständig. Erst im 19. Jahrhundert wurden die Anlagen von den Franzosen praktisch wieder entdeckt und restauriert. Kambodscha hatte Frankreich damals um Schutz vor den großen Nachbarn Vietnam und Thailand gebeten, mit denen Kambodscha seit Jahrhunderten immer wieder im Krieg war. Frankreich kam, half, bliebt dann aber dort und kolonialisierte Kambodscha.

    Der ganze Tag war sehr beeindruckend. Diese alten Tempelanlagen, mit so vielen kunstvollen Steinschnitzereien, waren total imposant. Der Name Angkor Wat klingt so spannend, heißt aber in Khmer nicht anderes als Stadt (Angkor) und Tempelanlage (Wat). 😅 Es gibt ganz viele Angkors in der nahen Umgebung, die dann einen anderen Beinamen als Wat zur Beschreibung haben. Ich weiß gar nicht, warum Angkor Wat der bekannteste Tempel von allen ist. Vielleicht, weil er gut erhalten ist. Und oben drein der einzige, der der Gottheit Vishnu huldigt und damit gen Westen ausgerichtet ist. Alle anderen Tempel zeigen gen Osten, da im Osten die Sonne aufgeht, und folglich im Osten die Erleuchtung stattfindet.
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You might also know this place by the following names:

Phum Ta Sĕn Khang Cheung, Phum Ta Sen Khang Cheung, ភូមិ តាសិនខាងលិច

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