Cambodia
Phum Ti Muoy

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125 travelers at this place:

  • Day183

    Phnom Penh - Angekommen in Kambodscha

    December 4, 2018 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    We have arrived in Cambodia yesterday evening and explored the city today.

    Wir sind gestern Abend in Kambodscha angekommen und haben heute die Stadt entdeckt.
    Der erste Eindruck ist sehr positiv, allerdings ist es deutlich heißer als noch im Vietnam. Lustig ist hier vor allem das bezahlen: Mit dem Riel und dem US-Dollar gibt es hier zwei verschiedene Währungen mit denen man parallel bezahlen kann. Glatte Beträge werden in Dollar bezahlt und Cent-Beträge in Riel, so sind 3,50USD quasi 3 USD and 2000 Riel. Etwas kompliziert und unübersichtlich im Geldbeutel, aber wir werden uns wohl dran gewöhnen. Ausländer können übrigens ausschließlich USD an den Geldautomaten abheben.Read more

  • Day60

    Rundgang Phnom Penh

    December 9, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Bereits um 8 Uhr in der früh hat es über 30 Grad, drückend heiß, kein Wind, trotzdem hab ich mich auf die Suche nach dem Royal Palace gemacht. Lucky me, dass er nur zehn Minuten zu Fuß vom Hostel entfernt liegt 😊 doch noch ist kein Einlass, erst gegen 14 Uhr würden sich die Tore zum Palast öffnen. Also geht's auf einen Rundgang durch die geschäftigen Straßen, an der Uferpromenade des Tonle Sap Flusses, vorbei am buddhistischen Tempel Wat Ounalom und hinein in die Seitenstraße, hier finden sich viele günstige Hostels, Bars und kleine Restaurants.
    Um die Straßen zu überqueren, muss man höllisch aufpassen. Wozu es Zebrastreifen gibt, weiß ich nicht, angehalten wird hier nicht. Nach mehrmaligen Versuchen, die Straße zu überqueren, schaffe ich es unversehrt auf die Uferpromenade, wo ich mich in den Schatten unter eine Palme setzen möchte, noch hab ich zwei Stunden Zeit bis man den Palast betreten kann. Doch sobald ich mich setze, merke ich, dass meine Stoffhose am Stein schon fast klebt, schnell stehe ich auf und sehe um mich rum eine braune klebrige Masse 😑🙈 mit dem Wasser aus meiner Flasche, versuche ich die Flecken raus zu waschen... gelingt mir nicht so ganz... schaut nun aus, als ob ich nicht an mir halten konnte... Warum nochmal hab ich helle Sachen dabei?!? 14 Uhr, ich begebe mich zurück zum Palast. Kein Eintritt, für mich, weil ich kurze Hosen und ein Top an hab... nen Schal hab ich dabei, ob das okay ist... Für die Beine ja, aber nicht für die Schultern 😑 okay, dann zurück zum Hostel, blöd nur, dass alle anderen Sachen in der Wäsche sind. Verschieben wir den Palast eben auf morgen 😄🙈 zumindest habe ich nun aber einen kleinen Überblick über meine Umgebung
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  • Day41

    Gemischte Gefühle in Kambodscha

    February 17 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Hinreissend & Hässlich; Modern & Historisch; Freundlich & Unfreundlich; Kompetent & Unfähig; Reich & Arm; Gut & Böse - Kambodscha hat viele Gesichter und innerhalb von 10 Tagen durften wir in dieses Land der Unterschiede eintauchen.

    In Siem Reap haben wir zwei Ausflüge unternommen. Zuerst ging es nach Angkor. Auf einer Fläche von über 200 Quadratkilometer stehen mehr als 1000 Ruinen aus der Zeit des Khmer Königreichs Kambuja. Das Zentrum bildet dabei Angkor Wat - ein historischer Tempel, welcher zum einen mit seiner Grösse zu beeindrucken wusste aber zugleich von zahlreichen (ugh, chinesischen) Touristen überlaufen war, was dem ganzen ein wenig die Magie nahm. Am nächsten Tag gings dann zur Floating Village. Die Eingeborenen, welche da am Fluss leben, errichteten Ihre Häuser auf hohen Stelzen oder auch auf Booten, da der Wasserpegel je nach Zeitraum um bis zu 12 Meter variiert!
    Angedacht war dann eigentlich die Rückreise nach Bangkok aber nachdem wir Fotos vom Süden Kambodjas gesehen haben, wurde dies schnell verworfen.
    Das Ziel: Koh Rong. Verkehrsmittel: Schlafbus - Nach den guten erfahrungen mit dem Bus nach Siem Reap, dachten wir dies könnte nur mit einem Luxusbus mit Betten noch übertroffen werden... und hätten nicht falscher liegen können. Im wahrsten sinne des Wortes. Das Bett für 2 Personen war in einer Box mit kaputtem Vorhang. Masse: 180x80x80. Fahrzeit: 12 Stunden🙈
    Übermüdet in Sihanoukville angekommen stiess uns der Gestank der Stadt fast wieder zurück in den Bus😅 Glücklicherweise gings dann bald mit der Fähre weiter zu unserem eigentlichen Ziel, Koh Rong. Dort angekommen wurde uns dann aber sofort klar, dass sich die Strapazen mehr als gelohnt haben: Die Fähre hielt an einem kleinen Steg vor einem Fischerdorf mit schönem Strand und einigen Gaststätten und Bars - Gehts noch besser? JA! Mit einem kleinen Boot fuhren wir weiter auf die Südseite der Insel, wo uns ein kilometerlanger, weisser Sandstrand und klares, türkisfarbenes Meerwasser den Atem verschlagen hat. An dessen Ende lag ein kleines Dorf, in welchem ein rustikales Bungalow direkt am Strand auf uns gewartet hat. Einfach nur traumhaft!! Warmes Wasser und eine Mahlzeit nach 10 Uhr war an diesem abgeschiedenen Ort natürlich Fehlanzeige. Aber im Paradies lässts sich auch ohne das gut leben:) Die körperlichen Aktivitäten beschränkten sich auf schwimmen, bisschen Strand aufräumen, lesen, einen Krebs retten und ein kaltes Getränk in der Hand halten. Falls es nur einen Bankautomaten gehabt hätte, wären wir wohl jetzt noch da. Somit mussten wir dann aber leider nach 4 Tagen ausgiebigen Erholens wieder zurück aufs Festland. Und da ging das Abenteuer ÖV weiter... Die Fähre hatte 1.5 stunden verspätung; die Überfahrt dauerte 2h anstatt nur einer, da ein Motor ausgefallen ist; fuhr dann direkt in die Werft, von wo uns ein Bus abholen sollte - der kam natürlich nicht; mit dem Tuktuk zum Busterminal um den Minivan nach Phnom Penh nicht zu verpassen; Dieser war natürlich auch viel zu spät und schon voll; wir hatten zwar reservierte Sitzplätze, mussten uns jedoch selber darum kümmern, diese auch zu bekommen; ein Fahrer, welcher lieber telefonierte als zu Fahren... um 11 statt um 6 Uhr sind wir dann trotzdem mal in der Hauptstadt angekommen. Halleluja! Hier dann erst mal eine Nacht in einer wirklich günstigen Unkunft (3 Chf pro person), da wir keinen Platz mehr in unserer Gewünschten erhalten hatten um halb 12 nachts. Hat ihren Zweck aber total erfüllt und am nächsten Morgen fanden wir für die kommenden Nächte auch wieder Platz im gewünschten Hostel. Hier haben wir unsere lieben neuen Freunde (Jessie aus DE und ihr Freund Manolo aus Kolumbien, die wir in Siem Reap kennengelernt habeb) wieder getroffen.
    Der Tag darauf hatte es in sich. Auf dem Program stand die hässliche Geschichte von Kambodscha. Gerade mal 40 Jahre ist die Schreckensherrschaft der Roten Khmer her, währendder dies 3 Millionen resp. 1/3 der Bevölkerung ausgerottet hatten. Hierzu haben wir keine Fotos. Es schien uns beiden nicht ein passender Ort. Die Gefühle waren überwältigend... Auch heute scheinen die Spuren kaum verdeckbar zu sein. Die Bevölkerung, welche früher als fortschrittlich galt, ist heute hinter dem Standard Südostasiens. Vorwiegend hinter dem von Thailand. Rig, ursprünglich aus El Salvador, ist nach Pnomh Penh ausgewandert und hat uns nochmals haarstreubende geschichten über den aktuellen Stand Kambodschas erzählt. Beispielsweise die ungerechte Lohnverteilung. Der Durchschnittslohn liegt bei 100$. Er verdient als Englischlehrer 1400$. Seine weissen, ausländischen Kollegen 1700$. Der Schuldirektor, ein Khmer, wiederum nur 400$. Doch nicht nur Rassismus ist ein Problem. Auch Frauenfeidlichkeit, Homophobie (obwohl der herrschende Prinz anscheinendselbst schwul sein soll), korruption und kriminalität sind grosse probleme. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung liegt bei 21 Jahren. Regimekritische Stimmen werden nicht geduldet. Wiederhandlung kann mit Gefängnis bestraft werden. Bis heute wurden die Regimeführer von damals erst zu spät, zu milde oder gar nicht bestraft. Erste Prozesse wurden Anfang des 21. Jahrhunderts durchgeführt (ca. 2005). Auch wenn Anfang der 90er Jahren das Thema bereits aufgegriffen wurde. In der Bevölkerung wird bis heute nicht wirklich über die Zeit gesprochen. Zum einen, da Folterer und Gefolterte heute scheinbar Tür an Tür leben und dies zu wissen will vermieden werden. Zum anderen ist vorallem die ältere Bevölkerung fast durchgehend traumatisiert und Vergessen durch Schweigen scheint der einzige Weg zu sein, da psychologische Unterstützung oft nicht verfügbar ist. Enttäuschend ist auch das Einwirkem der international Gemeinschaft, allen voran die Staaten. Die Staaten haben während dem Aufstieg der Roten Khmer Kambodscha aus Eigeninteresse mit mehr Bomben attakiert, als im gesammten zweiten Weltkrieg in Europa, wodurch die anschliessende Schreckensherrschaft durch Pol Pot erst entgültig ermöglicht wurde. Eingeschätzt wurde die dramatische Situation von niemandem richtig... Trotz allem scheint sich das Land gemächlich zu erholen, da vorwiegend die junge Generation einen aufgeschlosseren und fröhlichen Eindruck vermittelt. Aber nun genug zu Kambodscha. Unsere Weiterreise steht an.
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  • Day184

    12. Travelläum

    December 5, 2018 in Cambodia ⋅ 🌙 28 °C

    The next month of travelling is over and we spent it on our motorbike in the Vietnam. It was a lot of fun. Here are our highlights!

    Der nächste Monat ist schon wieder um und es ist Travelläums-Zeit. Im letzten Monat waren wir im Vietnam und blicken nochmal kurz zurück auf unsere Highlights!

  • Day1509

    Asia Tour - Phnom Pehn - Cambodia

    April 30 in Cambodia ⋅ ⛅ 36 °C

    Had another little walk around the city today - it’s certainly a developing one. Building works everywhere, new roads, and infrastructure being built. But if you look over the river it’s very traditional, houses on wooden stilts on the river banks!

    I did find it to be quiet too, especially down by the river banks, I expected it to be much busier. Not that I was complaining like!!

    I also managed to get tickets to the avengers in 4DX - cost me £6 for a ticket! SIX QUID!! For a 4D blockbuster film! I imagine it’s close to £20 back home!!

    The film was awesome - one of the best films I’ve ever seen - Iron Man is a hero!!!

    It also seems that Tom Holland is incredibly popular here in Cambodia as when he came on screen there was huge and I mean huge screams etc, even louder than when Captain America lifted Mjolnir!!!!

    After that i walked around of the malls that they have here - not as big as the ones in Bangkok but they’re alright I guess, considering Cambodia is a much poorer country than Thailand!

    It was getting late so I headed back to the hotel, got comfy in bed and watched Thor Ragnarock as my room had fox movies 🎥
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  • Day22

    The Killing Fields & Palace

    February 26 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Arranged for a taxi to the Killing Fields which picked us up promptly at 9am. The Killing Fields are a reminder of the brutality of the Khmer Rouge regime. Such a sad place but feel it is good that there is this remembrance for the victims and they should not be forgotten. It seemed strange but also comforting that there is now a school next to the Killing Fields and you can hear children laughing and playing as you walk around - good wins over evil. Our taxi driver waited for us and drove us back to the hotel. Then walked to the Palace, stopping for lunch on the way. Interesting to watch workers adding a new electric wire to the multitude already attached to the poles - even put the ladder against the wires for support to get the wire a cross the road without stopping the traffic. Spent the afternoon walking around the palace areas visitors are allowed in. Very interesting & lovely gardens. Lots of temples in the grounds including the Silver pagoda with emerald Buddha - the floor is covered in silver tiles (mainly covered in carpet but tiles can still be seen). The household of the palace wear different coloured clothes on different days of the week - red on Sunday, orange on
    Monday, purple on Tuesday ...blue on Friday etc.
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  • Day20

    Amuseum day

    February 24 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Intended to visit the Royal Palace today but having walked there we found it was closed from 11am to 2pm so visited the National Museum instead. Interesting but a lot of artefacts and after a while it is just too much information. There were lots of sculptures of Hindu deities - Ganasha (elephant headed God), Vishnu, Brahma, Lakshmi, Shiva, Harihara and Garuda (Hindu sun bird) from the Khmer era. There was also a casket in which the bodies of kings have been kept before cremation. Nice garden in the centre of the museum and nice and cooler inside on a very hot day. Walked back to hotel to cool down in the air conditioning before going out again to the main market and then walked to Wat Phnom - a temple on top of an artificial hill that was built to house some sculptures of Buddha and then used to house the ashes is Daun Penh who was the founder of the city of Pnhom Penh.Read more

  • Day8

    Exploring Phnom Penh

    July 8 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    No riding today so we were able to have a relative sleep in… up at about 0645 for some yoga and then down to breakfast – not particularly elaborate but certainly adequate. At about 0800 we headed to Friends International where we had a detailed presentation about the work they do supporting children and their families. They work holistically with at risk children, putting in place strategies to keep kids at school or in vocational training … the spectrum of their work may include health care for children and their families as well as employment support for parents or care givers so that they don’t need to pull their kids from school. We then took part in an “amazing race” scenario via 4 tuk-tuks around the city and with the focus of the work of Friends. I really wasn’t my thing as it was hot, the traffic was insane and I was starting to feel sick by about half way through. We were finally done and returned to the Friends “complex” where they have a café, ethical store and training facilities.
    After briefly browsing the shop Jo, Mike, Deb and I headed off to the central market where we sampled some Bang Chow (which are just like the Vietnamese Banh Xeo) and doughnuts. The market was massive and rather overwhelming so once we had eaten we headed back to the hotel via a supermarket (unsuccessful quest for Sam’s beer and cigarettes).
    At 2pm it was time to head out again, this time it was to visit S21 which is the genocide museum in Phnom Penh, chronicling the Cambodian genocide. The site is a former secondary school which was used as Security Prison by the Khmer Rouge regime from its rise to power in 1975 to its fall in 1979. From 1976 to 1979, an estimated 20,000 people were imprisoned at Tuol Sleng (the real number is unknown). Tuol Sleng was just one of at least 150 torture and execution centres established by the Khmer Rouge, though other sources put the figure at 196 prison centres. At any one time, the prison held between 1,000–1,500 prisoners. They were repeatedly tortured and coerced into naming family members and close associates, who were in turn arrested, tortured and killed. In the early months of S-21's existence, most of the victims were from the previous Lon Nol regime and included soldiers, government officials, as well as academics, doctors, teachers, students, factory workers, monks, engineers, etc. Later, the party leadership's paranoia turned on its own ranks and purges throughout the country saw thousands of party activists and their families brought to Tuol Sleng and murdered. Those arrested included some of the highest ranking communist politicians. Although the official reason for their arrest was "espionage", these men may have been viewed by Khmer Rouge leader Pol Pot as potential leaders of a coup against him. Prisoners' families were sometimes brought en masse to be interrogated and later executed at the Choeung Ek extermination center. In 1979, the prison was uncovered by the invading Vietnamese army. In 1979/80, the prison was reopened by the government of the People's Republic of Kampuchea as a historical museum memorializing the actions of the Khmer Rouge regime. It really was rather confronting.
    After a couple of hours there (the audio guide was very informative) and the conclusion of the afternoon’s rain storm Deb and I headed back towards the river, passing the independence monument, a couple of temples and the royal palace. We ended up at “5 Drunk Men” Skybar. This was a funny place which was accessed via a secret door behind a giant been can. Up to the 3rd floor we sat and enjoyed some beverages while overlooking the river and watching Phnom Penh go by.
    We were so relaxed that we had to walk VERY briskly back to the hotel to be ready for the 7pm departure to the Khmer BBQ restaurant. This involved the food being cooked on a propane grill at the table … they did seafood and fish for us which was very nice. After tea Deb and I found the local ice cream shop (accessed via a chemist obviously!!) and enjoyed some Durian and Coconut and Durian and Mint Chip ice ream as we walked back to the hotel to pack for our 0700hr departure on a 65km ride.
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  • Day5

    One day - many things to do...Pt. 5

    July 14 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    🇩🇪 Last but not least....
    Nachdem sich alle wieder vom Staub und Dreck befreit hatten, sind wir abends noch gemeinsam essen - und vor allem trinken gegangen! Siem Reap ist bekannt für seine Nachtszene, die haben wir also noch ordentlich ausgetestet - morgen geht es nämlich erst um 9:30 mit dem Bus in die Hauptstadt Phnom Penh (Luxusuhrzeit^^). Dies war bisher auf jeden Fall der tollste und erlebnisreichste Tag der Tour. Ich bin gespannt, was noch kommt! 😴🌠

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    🇬🇧 Last but not least...
    After everyone freed themself from dust and dirt we went out for dinner and drinks altogether - especially drinks! Siem Reap is also know for its large club and bar scene which we tested thoroughly - we have to be in the road at 9:30 tomorrow which many plenty of time for partying before heading to the Cambodian capital Phnom Penh. This was the most eventful da of the tour so far and I’m excited to see what comes next... 😴
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  • Day70

    The Mekong and Tonle Riverfront

    April 14, 2018 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    We went downtown on Thursday night to check out the riverfront. The Mekong and the Tonle come together here, and together they are wide. And its beautiful, all done up with lights and flags, and flowers and all. We found a rooftop bar just down the street from the Royal Palace, had some appetizers and then went down the street to do it all again, on the roof tops, as advertised.
    We sat in another bar thinking we could hear karaoke. And when we actually got there, it was the house band. Oh well, the beer was cold and the view amazing, so we stayed. Grabbed some ice cream for the tuktuk ride home which Jackie remembers as being really good.
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You might also know this place by the following names:

Phum Ti Muoy

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