Cambodia
Phumĭ Khang Tbong Vôtt

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38 travelers at this place
  • Day86

    Floating Village

    December 17, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 32 °C

    Beginnt eigentlich ganz gut der Tag.

    Ausschlafen, mittelmäßiges Hotel-Frühstück, privates TukTuk zum Floating Village, danach CityTour. So lautet der Plan. All good.

    Die Fahrt dauert 45 min, dann halten wir am Ticket Schalter.

    Wir beide so: „Häh?!“ Naja, mit Ticket hatten wir nicht gerechnet, wollten wir doch ein Local Dorf anschauen. Ok, unser Fehler, nicht darüber informiert.
    Also gut, kaufen wir das Ticket mit dem man dann das Boot besteigen kann das einen durchs Dorf fährt.
    Dann wollen die 25$ pro Person. Also 50$. Zusammen mit den 20$ fürs tuktuk kostet uns der Ausflug schlappe 70$. Zum Vergleich der Kosten in Kambodscha:

    Das sind 3 Übernachtungen, oder 4 Bustickets durchs Land, das sind 10 gehobene Mittagessen im Restaurant für 2 Personen, 7 h Massage in einem Luxus Spa oder 140 f*cking frisch gezapfte kühle Bier.

    Rouven war auf 180 - ärgern über die schamlose Abzocke, die Verweigerung uns ein Boot mit andern zu teilen um so die Kosten zu senken und verärgert über uns selbst, weil wir so blauäugig losgezogen sind. Als wir dann noch einen Bootsfahrer erwischt haben der außer „Church“ und „School“ nicht wirklich English spricht und wir demnach auch gar nichts über das Dorf erfahren ist der Vormittag endgültig gelaufen. Getoppt wird die Unverschämtheit nur noch, als wir nach 20 min Fahrt am See ankommen und für die Kanutour durch die Mangroven nochmal 5$ pro Person zahlen sollen 😠

    Der mathematisch begabte Leser mag schon ausgerechnet haben, dass dies weiteren 20 Bieren entspricht, weswegen wir verzichten.
    Also gehts wieder wortlos zurück zum Ausgangspunkt. Ende der Tour. Fertig mit meiner Schimpftirade.

    Aber noch zum Dorf selbst: das „Floating-Village“ schwimmt nicht wirklich, ist aber eindrucksvoll auf Stelzen gebaut. In der Trockenzeit (aktuell) muten die Häuser daher riesig an. In der Regenzeit reicht der Fluss, der durch den angrenzenden See gespeist wird, aber direkt bis zur Haustüre!

    Das Dorf wirkt wirklich wie aus einer anderen Welt - alles dreht sich dort um den Fischfang. Boote, Gerätschaften und Häuser wirken sehr improvisiert - wie immer kommen die Eintrittspreise der Touris dem Dorf zugute und die BootsTaxen verschaffen den Einwohnern Jobs.
    4.000 Menschen leben hier, nicht gerade wenig und daher für uns, trotz anfänglicher Aufregung, ein wenig besänftigen, mit unserem Besuch zumindest ein wenig unterstützt zu haben.
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  • Day9

    Tonle-Sap-See

    February 21, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 33 °C

    Auf dem Tonle Sap Lake, dem größten Gewässer Südostasiens gibt es 170 schwimmende Dörfer, rund 80 000 Menschen leben auf dem Wasser in Hausbooten, Häusern auf Bambusplattformen oder Stelzenhäusern. Überwiegend sind es Vietnamesen, denen der Landbesitz untersagt ist.

    Heute mal eine geführte Tour... Der Bus holt uns 14 Uhr vom Hotel ab, sammelt noch ein paar andere Touris ein und los geht die 1h Fahrt zum See. Unser super witziger Guide erklärt uns etwas über Kambodschas Geschichte und bringt uns zu den Booten. Vorbei an Stelzenhäusern geht es nach Kampong Phlouk (übersetzt: Elefanten Stadt). Dort verblüfft uns die Einfachheit des dortigen Lebens, besonders die Schulkinder haben es uns angetan.
    Das Boot bringt uns weiter entlang eines kleinen Flusses zum riesigen See. Dort genießen wir den Sonnenuntergang auf einem schwimmenden Restaurant. An genau der Stelle, wo wir sitzen wird in 2 Monaten kein Tropfen Wasser mehr sein in der Trockenzeit und stattdessen wird dort ein Volleyball-Feld stehen, berichtet der Guide. Von dem derzeitigen Wasserstand von 1m wird es nicht mehr lange dauern.
    Zur Regenzeit hingegen (Juli-November) steigt der Wasserspiegel wieder auf 9m und mehr an. Abgesehen davon, dass die Bewohner dort ihre Fischfang-Utensilien und Tiere lagern, dienen die Stelzen genau dem Zweck in der Regenzeit alles trocken zu halten.
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    Wacholder2Go

    Schule geht eben immer. Man muss es wollen

    2/22/20Reply
    Wacholder2Go

    Wahnsinn

    2/22/20Reply
    Peter Moede

    Es war Freitag, da wird fürs Klima gestreikt. 👆🏼😬

    2/22/20Reply
    Celine und Minde

    😂😂😂😂😂 weil es so viele kinder gibt haben sie hier eh nur in gruppen unterricht entweder vor- oder nach mittags für 4h danach bzw davor streiken die bestimmt alle!

    2/22/20Reply
    Peter Moede

    Was für ein Höhenunterschied!

    2/22/20Reply
     
  • Day9

    Tonle Sap See: Kampong Phluk

    September 15, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute habe ich eine Art vonTourismus kennengelernt, die mich nachdenklich gestimmt und teilweise sogar zu Unwohlein bei mir geführt hat. Im Rahmen einer gebuchten Tour nahm ich an der Besichtigung eines so genannten "schwimmenden Dorfes" auf dem Tonle Sap See teil. Dieser See ist der größte Süßwassersee in ganz Südostasien, zumindest jetzt in der Regenzeit, wenn er weit über seine Ufer tritt und die umliegenden Reisfelder bewässert. Diesem jährlichen Phänomen haben sich die Bewohner angepasst und ihre Häuser, Krankenhäuser und Schulen auf Stelzen gebaut. In der Trockenzeit können sie gewohnt ihrem Alltag nachgehen, in der Regenzeit verlassen sie ihr Haus die Stufen hinunter direkt in ein Boot. Raffinierte Lösung soweit. Was mich jedoch störte, war der unverhohlene, neugierige Blick der Touristen - ja, auch meinem - die ohne Hemmung in die Privatsphäre und den Alltag fremder Menschen eindrangen. Für die Bewohner besteht im Prinzip kein Entkommen, da die Häuser derart einfach gehalten sind, dass sie teilweise nicht einmal eine Haustür besitzen...Read more

    Abgesehen von deinen Touren, wie geht es dir, Melanie?

    9/15/19Reply
    Miss Mel

    Mir geht's prima, genieß jeden neuen Tag und entdecke Neues - und wenn ich mal keine Lust hab, mach ich einfach nichts :)

    9/16/19Reply
     
  • Day4

    Kampong Phlouk Floating Village

    November 26, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    Today, we wanted to visit a floating village. It is situated along a river, which rises and falls around ten metres in height. Therefore the inhabitants have built their houses on stilts to be able to access them at any level. During monsoon season, it rains and rains every day all day, so the river swells up to its maximum, and the water level reaches the uppermost floor. After that, during dry season, the river shrinks, but the people can still entry their houses from the riverside by climbing up the stilts. Clever, isn’t it?Read more

  • Day3

    Kampong Phluk, Cambodja

    November 16, 2017 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Depois de algumas negociações chegamos a um acordo. Tínhamos que estar prontas as 14h.
    Deu para relaxar um pouco comer qualquer coisa e seguir.
    Com a cansaço acabei por adormecer na carrinha a caminho de Kampong plunk. Acordei quando mudamos para o barco. Afinal Kampong plunk é uma aldeia com quase metade das casas flutuantes. As escolas primárias e secundária, tal como a junta de freguesia também o são. As crianças guiam os barcos sozinhas na que é o único meio de ser movimentar. Vivem do turismo e da pesca, mas quase nada têm. Uma parte do passeio é feita em pequenas embarcações com apenas dois passageiros e um aldeão a remar como forma de os apoiar financeiramente.
    Na hora do pôr do sol fomos para o Lago Tonlé Sap para apreciar o espectáculo de cores.
    Ao regressar para o local onde se encontrava a van, passamos por todos os aldeões que de barco devem regressar a casa antes do anoitecer já que não tem electricidade. Só têm duas horas por dia de electricidade a um preço demasiado caro.
    Claro que dormimos todas na viagem de regresso, mas ainda deu para ir até ao night Market fazer uma foot massage e comer um dos melhores caril verde de tofu e vegetais que já comi.
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    Daniel Cabrita

    Brutal 😁 boas férias beijinho

    11/16/17Reply
    Be Kyan

    Obrigada querido, beijinhos

    11/18/17Reply
    Tiago Puna

    foto do caril maravilhoso , nada !! :P enjoy!

    11/22/17Reply
     
  • Day35

    Lunch

    October 25, 2015 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Statt dem gezüchtetem Krokodil haben wir uns dann aber doch für Fisch entschieden. Frisch wäre es wahrscheinlich gewesen😳.

    Super lecker! Kambodscha ist wirklich toll: sehr nette Menschen, sehr leckeres Essen, alle sprechen Englisch und vieles ist zwar oft einfach, aber alles ist sauber!

    Es ist schon bemerkenswert, wie man sich über saubere Teller oder Handtücher freuen kann.
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    Marc Ddorf

    haut rein jungs!!! 😉

    10/25/15Reply
     
  • Day21

    Siem Reap - Floating village

    March 18, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Not a comfortable flight but landed in Cambodia, Siem Reap.

    Time to get a grab and check into our hostel

    Check in time is only 2pm so time for breakfast.
    Walking around Siem Reap, we find a variety of food stalls, restaurants and a lot of westernized areas.

    Settling for a eggs benedict, not the best I've had, but fills the gap.

    Renting a tricycle named the batmobile.
    We venture to the floating village of Kampong Phluk.

    Paying tourists prices once again, We head to our boat.

    It's hard to imagine how these people live sufficiently and in harmony the way they do.
    We all should be humble for our blessings.

    Our Bruce Wayne, takes us to the angkor ticket office so we can have a early morning start.

    Once dropped off in the famous pub street, we try to experience the street culture - from fish cleaning your feet, to random weed deals, and rolled ice cream to eating fried insects and curried frog.
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  • Day6

    Kinder im Dorf

    March 16, 2016 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Blau und weiß ist natürlich die Schuluniform 😇. Das Mädchen an der Schulbank besucht den zweistündigen Englisch-Unterricht im Dorf. Alle Kinder dort haben das Glück, dass ihre Eltern sie daran teilnehmen lassen. Die Jüngsten waren sechs und der Älteste 15. In anderen Klassen sind aber noch ältere Schüler.Read more

  • Mar29

    Floating village

    March 29, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 34 °C

    Yesterday we took a tour of Kampong Phluk, a floating village on a river near Siem Reap. However because it is dry season the village is mostly not floating, instead is dry land with buildings on incredibly high stilts. The wet season starts in June and then the water from the river rises so high the whole area becomes sunk in about 2m of water.

    We had a tour from a guy who grew up there, but now lives in the city. It used to be a place thriving with fish and that is what made people live there, but now it is overpopulated and they have eaten all the fish, so it is far less prosperous. And I find myself wondering why they would still live somewhere so difficult.

    It was a smelly place, they were drying tiny shrimps in the sun. The market was a bike that rides around with fruit and veg hanging off it everywhere, in the wet season it becomes a boat instead.

    We were taken on a small boat to a floating restaurant and watched sunset there.

    It was an interesting day, but porbably would be more charming in the wet season when the village is afloat!
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  • Day3

    Tonle Sap

    April 2, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Der erste Ausflug ging am Nachmittag in das Fischerdorf Kampong Plukk. Mit dem Motorboot zuerst durch den Sumpf, in „Serpentinen“ mitten durch‘s Dorf, dann entlang Mangrovenwald raus auf den See (Tonle Sap).

    Auf dem See ankern ein paar Restaurant, dort dann Erfrischungspause und langsam wieder zurück. Kurzer Stop beim „Krokodilbox“. Irgendeiner der Fischer hat am Ufer ein Gehege gebastelt ca 1,50 m x 4m und hält dort kleine Krokodile, ca 1m lang.

    Wegen dem aktuellen niedrigen Wasserstand sieht das alles ganz anders aus als auf den Fotos die man vom Dorf sonst findet. In der Regenzeit, Ende April bis Oktober, steht das Wasser ca 10m höher... Deshalb auch langsam, Wasserstand waren etwa 50cm!

    Es hatte zwar etliche Touristen, die meisten hatten aber wie wir das Boot für sich. An der Masse an Booten im „Hafen“ konnte man sich ausmalen, wie es dort in der Hauptsaison zugeht.

    Allein der Weg in das Dorf war ein Erlebnis: die meiste Zeit ging es über eine unbefestigte, festgefahrene Piste. Und teilweise auch wieder die typischen Szenen am Straßenrand.

    Auf dem Rückweg dann der erste Tempelbesuch. War zwar offiziell schon geschlossen, aber unser Guide meinte wir gehen einfach am Schild vorbei. https://de.wikipedia.org/wiki/Pre_Rup Die älteste Tempelanlage in Kambodscha, ca 950 erbaut. Und sehr ungewöhnlich bereits aus Sandstein. Das war eigentlich erst 400 Jahre später üblich..

    Conny hat sich dann für das Abendessen ein Restaurant ausgesucht, da gab es Frosch und Ratte. Zum anschauen, nicht zum Essen :-) da gab‘s Lok Lam für mich und #18 für Conny.
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    MS travelling

    Tempel mit Sonnenuntergang! Gefällt mir sehr gut 👍

    4/2/18Reply
     

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Phumĭ Khang Tbong Vôtt, Phumi Khang Tbong Vott