Cambodia
Phumĭ Poŭthĭ Bŏs

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Travelers at this place
    • Day180

      Die Lotusblume

      January 25 in Cambodia ⋅ 🌙 30 °C

      🇩🇪
      Die Lotusblüte ist die heilige Blume, die sich aus dem dreckigen Morast erhebt und dem Licht entgegenstrebt. Im Buddhismus ist sie das Symbol für die Reinheit des Herzens, Treue, Schöpferkraft und Erleuchtung.
      Klingt wundervoll, nicht wahr?
      Leider ist die Saison der Lotusblume in Kambodscha schon längst vorbei, aber ich wollte trotzdem so eine Lotusfarm sehen. Auf eigene Faust sind wir mit einem fremden TukTuk-Fahrer losgefahren und der Beschreibung bei Google gefolgt. Tjaaa…Pusteblume statt Lotusblume. Die ach so schöne Lotusblumenfarm mit einem Shop, einem Cafe und einer Manufaktur, war geschlossen. Einige verwirrte Minuten und einen Dollar später fanden wir doch noch eine…Farm…sagen wir einen Ort, wo man noch einige Lotusblumen einsam stehen sah. Weil wir im dazugehörigem Restaurant nicht essen wollten, mussten wir 50 cent Eintritt zahlen, klar. Es war nicht mehr viel zu sehen, nur noch einige wenige Lotusblumen, aber wir waren happy, dass wir wieder in der Natur waren, zwischen Reisfeldern und den Tümpeln der heiligen Blume. Wir testeten den Lotuseffekt der Lotusblumen-Blätter aus, freuten uns wie kleine Kinder und schaukelten in den Sonnenuntergang. Als es dunkel wurde, waren wir sehr glücklich, dass der TukTuk Fahrer, der uns vorher 1 Doller zu viel abgezockt hatte, doch 2 Stunden auf uns gewartet hatte. Zum Abschluss gab er uns noch Lotusblumen-Samen zum probieren, die als Lotusblumen-Frucht bezeichnet werden. Die Samen wachsen im grünen Stempel im Inneren der Blume. Die schmecken eigentlich ganz gut, knackig und frisch, aber pellen nicht vergessen, Julian.
      🇵🇱
      Kwiat lotosu to święty kwiat, który wznosi się z brudnego bagna i dąży do światła. W buddyzmie jest symbolem czystości serca, wierności, kreatywności i oświecenia. Brzmi cudownie, prawda?
      Niestety sezon kwiatów lotosu w Kambodży już dawno się skończył, ale nadal chciałam zobaczyć taką farmę lotosu. Pojechaliśmy sami z kierowcą TukTuka i postępowaliśmy zgodnie z opisem w Google. Cóż...Jakże piękna farma kwiatów lotosu ze sklepem, kawiarnią i fabryką została zamknięta. Kilka zdezorientowanych minut i dolara później w końcu znaleźliśmy... farmę... powiedzmy miejsce, w którym wciąż można było zobaczyć samotnie stojące kwiaty lotosu. Ponieważ nie chcieliśmy jeść w restauracji towarzyszącej, musieliśmy oczywiście zapłacić 50 centów za wstęp. Niewiele zostało do zobaczenia, tylko kilka kwiatów lotosu, ale cieszyliśmy się, że wróciliśmy na łono natury, między polami ryżowymi i sadzawkami świętego kwiatu. Przetestowaliśmy działanie lotosu na liście kwiatu lotosu, byliśmy szczęśliwi jak małe dzieci i huśtaliśmy się na huśtawce do zachodu słońca. Gdy zrobiło się ciemno, byliśmy bardzo szczęśliwi, że kierowca TuckTuck, który wcześniej naliczył nam 1 dolara za dużo, czekał na nas 2 godziny. Na koniec dał nam do spróbowania nasiona kwiatu lotosu, zwane owocami kwiatu lotosu. Nasiona wyrastają w zielonym słupku wewnątrz kwiatu. Smakują całkiem dobrze, rześkie i świeże, ale nie zapomnij obrać, Julian.
      🇬🇧
      The lotus flower is the sacred flower that rises from the filthy morass and strives towards the light. In Buddhism, it is the symbol of purity of heart, faithfulness, creativity and enlightenment. Sounds wonderful doesn't it?
      Unfortunately, the lotus flower season in Cambodia is long over, but I still wanted to see such a lotus farm. We drove off on our own with a strange TukTuk driver and followed the description on Google. Well.…The oh so beautiful lotus flower farm with a shop, a cafe and a factory was closed. A few confused minutes and a dollar later we finally found a...farm...
      let's say a place where you could still see some lotus flowers standing alone. Because we didn't want to eat in the associated restaurant, we had to pay 50 cents for admission, of course. There wasn't much left to see, just a few lotus flowers, but we were happy to be back in nature, between rice fields and the pools of the sacred flower. We tested the lotus effect of the lotus flower leaves, were happy like little children and swung into the sunset. When it got dark, we were very happy that the TukTuk driver, who had previously ripped off 1 dollar too much from us, had waited for us for 2 hours. Finally, he gave us lotus flower seeds, called lotus flower fruit, to try. The seeds grow in the green pistil inside the flower. They actually taste quite good, crisp and fresh, but don't forget to peel, Julian.
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      Traveler

      🥰😍schaukeln tut der Leichtigkeit gut ☺️

      2/13/22Reply
      Traveler

      Oooohh jaaa, in Asien gibt es überall Schaukeln, das is so schön🥰

      2/13/22Reply
       
    • Day26

      Im Minivan nach Siem Reap

      March 4 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

      Weil wir uns morgen eine der bekanntesten Tempelanlagen der Welt anschauen wollen, haben wir uns wieder mal auf eine lange Reise gemacht 😅 6 Std im Minivan von Phnom Penh nach Siem Reap. Wie man sieht hatten wir - vor allem Alex - extrem viel Platz & der Minivan war am neuesten Stand 😂🙈

      Nach 4 Std haben wir eine Pause eingelegt um uns zu stärken. Ein krosser Käfer, bissl Mango & etwas Undefinierbares im Bananenblatt später, gings dann weiter, bis wir dann endlich Siem Reap erreichten. Jetzt reichts erst mal mit den langen Transfers!

      Was uns bereits jetzt aufgefallen ist, ist dass die Menschen hier unglaublich lieb sind. Also so lieb, dass man es nicht in Worte fassen kann. Und es wirkt wirklich nicht gekünstelt, die sind einfach so herzerwärmend süß, unfassbar! 🥰 Auffallend ist auch, dass es hier kaum alte Menschen gibt, was ja an der schrecklichen Geschichte Kambodschas liegt. Das Durchschnittsalter in Kambodscha liegt tatsächlich auch bei 25 Jahren. Woher das kommt, erzähl ich mal an anderer Stelle.
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      Traveler

      OMG, was ist das denn?

      3/4/22Reply
      Pia Resch

      haha diverse Insekten. Das wird hier wirklich gegessen, das ist nicht nur eine Touristen-Show 🙈 schmeckt eigentlich nur nach Gewürzen und nach sehr krossem Crunch. Gar nicht schlecht. Nur die Fühler, die dann im Mund bleiben am Schluss sind irgendwie grauslich 😅

      3/5/22Reply
      Traveler

      😂 Zum Glück kannst dich drinnen hinsetzen!

      3/4/22Reply
      Pia Resch

      haha das kannst laut sagen

      3/5/22Reply
      3 more comments
       
    • Day43

      Phnom Krom

      March 10 in Cambodia ⋅ ⛅ 33 °C

      Auf halber Strecke zum größten Binnengewässer Kambodschas liegt auf einem Hügel Phnom Krom. Auf dem Weg dorthin durchqueren wir Reisfelder und fahren an tonnenweise Reis in roten Säcken vorbei. In einem Bewässerungskanal fangen ein paar Kinder einen großen Frosch, den später ihre Eltern zubereiten werden. Es ist eine tolle Aussicht auf dem Berg.

      Am nächsten Tag folge ich der zuvor kennengelernten Band zu ihrem nächsten Konzert in der Laundry Bar. Der Laden brummt, die Menge tobt, Stimmung ist gut. Danach sitze ich mit einer Hand voll Khmer in einer anderen Bar, plötzlich halte ich wieder eine Akustikgitarre in der Hand und spiele die Akkorde zu einem kambodschanischen Volkslied, alle singen und sind gerührt. Es ist schon verblüffend, was ein paar Griffe zur richtigen Zeit so auslösen können.
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      Traveler

      Gitarrespielen in der Kneipe in Kambodscha 🤗 das is ja krass 😃👍

      3/15/22Reply
       
    • Day40

      West Baray & Open Mic

      March 7 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

      Der frühe Vogel fängt den Wurm! Weit vor Sonnenaufgang klingelt der Wecker. 4.30 Uhr. Kaffee, kurzes Frühstück, Licht an und rauf aufs Mountainbike! Wir jagen durch die Dunkelheit und die Navigationsapp für uns auf direktem Wege zum nahegelegenen künstlich angelegten Wasserreservoir West Baray, wo wir den Sonnenaufgang erleben. Ich bin zwar etwas verwöhnt von den Seen rum um Leipzig, aber auch sonst zieht es niemanden ins trübe Wasser und so begnügen wir uns mit einer Tour rund um das Gewässer aus der Angkorzeit. Unterwegs gibt es einen wie sooft viel zu süßen Kaffee (Kommunikationsproblem) und ein paar Bananen als Snack. Relativ zeitig und vor der nächsten großen Hitzewelle sind wir wieder im Hostel, genießen die Abkühlung im Pool und das wohlverdiente Mittagessen im Stammlokal Tevy‘s Place. Einmal Big-Mo-Sandwich und Mangojuice, bitte! 😋

      Zwei Abende später: Open Mic in der Harbour Tavern! Ein absolutes Fest für mich, überall Musiker*innen, die Stimmung ist am kochen, jeder steuert ein paar Songs bei, es wird getanzt, gejubelt und geklatscht. Der absolute Wahnsinn, im positiven Sinne. Die Band begleitet jeden, der sich auf die Bühne traut. Ich lerne die Jungs von Jam-Cha kennen. Die Band wird regelmäßig vom Manager der Bar gebucht und tourt seit einiger Zeit durch die großen Städte Kambodschas. Schnell findet man sich auf Instagram, Facebook, kommenden Freitag Konzert in der Laundry Bar, alles klar. Ich bin berauscht von Begegnungen, Musik und vielleicht auch ein bisschen vom guten Cambodia Draft. Wie sooft bleibe ich bis zuletzt und genieße in vollen Zügen. Herrlich!
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      Traveler

      …na das klingt ja sehr stark nach einer Ausdehnung Deiner Reise, herrlich🙃

      3/15/22Reply
      Traveler

      😉

      3/15/22Reply
      Traveler

      Wow - das ist ja eine Wahnsinnsstimmung - Halleluja !!! Großartig so ein Erlebnis - mit so einem tollen Musiker 🤗😅🥰

      3/15/22Reply
      Traveler

      Ich hatte nicht damit gerechnet und war umso mehr begeistert. 🙂

      3/16/22Reply
       
    • Day47

      Fahrradtour No. 2

      March 14 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

      Heute bin ich freiwillig ein zweites Mal 4.30 Uhr aufgestanden um mit meinem italienischen Travel Buddy Roberto eine Fahrradtour zu unternehmen. Tagsüber ist es einfach zu heiß in Kambodscha. ☀️ Wir fuhren über Stock und Stein. Reisfelder und Wasserbüffel 🐃 kreuzten unseren Weg. Dieser endete zwar irgendwann im Nichts, wir mussten schieben, Roberto büßte einen seiner Badelatschen ein, aber das gehört dazu. Abenteuer pur. ☺️🤘🏻

      #cambodia #bicycle #trip #ciclying #bikelife #ciclynglife #dayttip #sunrise #waterbuffalo #siemreap #countryside #goodtimes #travel #holiday #vacation #ontheroad #ontour #exercise #mountainbike #backpacking #backpacker #nightrider #excuseme #buffalo #hittheroadjack #naturephotography
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      Traveler

      Und die Büffel kamen nicht näher? Gibt es da einen Zaun ? Oder sind die brav ???

      3/15/22Reply
      Traveler

      Keine Zäune. Zuerst standen ein paar von Ihnen auf der Straße, eine große Kuh mit Kalb. Wir haben uns nur langsam vorwärts bewegt und die Tiere haben Platz gemacht. 😇

      3/16/22Reply
      Traveler

      Super 😄

      3/18/22Reply
      Traveler

      Kühe mit Kalb sind nicht berechenbar. Da habt ihr Glück gehabt.

      3/19/22Reply
       
    • Day25

      Siem Reap

      February 20 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

      Siem Reap schön und überschaubar; es gibt wieder viel zu entdecken. Fast jeden Tag sind wir unterwegs, ob zu Fuß, mit dem Rad oder Tuk Tuk. Unzählige kleine Läden, Stände, Restaurants, Live-Musik, Massagesalons, Cafés, Bars, Billardtische, Volleyballnetze. Auf dem Local Market zeigt uns Bohdan seine Lieblingshändler und wir freuen uns über leckeres, günstiges Obst.

      Oft haben wir den Eindruck, dass gerade noch nicht ganz so viel los ist, wie sonst, wegen COVID. Ein Schritt aus dem Hostel und man wird sofort von den Tuk Tuk-Fahrern ins Visier genommen und verfolgt, ob man denn irgendwohin möchte und, wenn nicht, dann vielleicht morgen und warum denn nicht und überhaupt. An den Restaurants und Massagesalons ist es das Gleiche. Alle müssen überleben und preisen ihre Dienstleistungen und Waren an. Es ist ein beklemmendes Gefühl. Nachts an der Kreuzung zur Pub Street ist es extrem, penetrant schallen einem Rufe entgegen und hinterher „Hello, Sir, Massage?“ „Hey, Buddy, Tuk Tuk, somewhere!“ „Please, Mister, anything to eat?!“ Man weicht aus oder lehnt dankend ab.

      Schnell haben wir unseren Lieblingsfrühstücksplatz gefunden. Die Tage vergehen auch hier wie im Flug. In der Bar gegenüber vom Hostel gibt es eine Gitarre. Schnell sind wir mit dem Betreiber im Gespräch und ich halte das Instrument in den Händen. Ich ziehe alle Register und spiele mich durch Liquido, Johnny Cash, The Killers, Bryan Adams und gebe Zugaben von Rammstein und Adele, großartig!
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      Traveler

      …Du hast bestimmt erste Engagements in den Kneipen angenommen?

      3/4/22Reply
      Traveler

      😌

      3/4/22Reply
      Traveler

      Juhu - Hannes spielt Gitarre und singt in einer Kneipe in Kambodscha 🤗🤗🤗

      3/14/22Reply
      Traveler

      😁

      3/14/22Reply
       
    • Day92

      דירה להשכיר

      June 13 in Cambodia ⋅ ☁️ 32 °C

      כמו בכל זוגיות מצליחה מגיע השלב שלתמונה נכנסת דירה. וככה גם קרה לנו עם סיאם ריפ.
      אחרי שלושה חודשים של אוכל בחוץ ומעברים רבים היינו צריכים רק אמבה בבטן כדי להבין שאנחנו כבר ממש צריכים מטבח וגם קצת השתקעות רצינית.

      בין שיחות קשות ומבלבלות עם סוכנת מויאטנם, לתספורות כושלות ותספורת אחת שמתקנת את העוול ואפילו קרקס אחד חמוד שהצחיק ושימח אבל גם היה לא מאד ברור התחלנו לחפש אחר דירה.

      וככה חיפושים רבים הביאו לגילוי שיש רק דירה אחת שהיא באמת אופציה אז אחרי מיקוח קטן באפליקציה שהצליח באופן מפתיע לקחנו דירה!
      יפה חדשה וחמודה וממש במרכז.

      את כל הימים עד לבואו של תומר נעביר בה ואנחנו מתרגשים ברמת הלתכנן תפריט של כל הארוחות שאנחנו רוצים להכין וללכת לשני סופרים מרשימים כדי למצוא את כל המצרכים.

      וככה עבר לו עוד יום או אולי שלושה? או חמישה? אנחנו כבר לא ככ על זה אבל יודעים שתומר מגיע ב15 ושזה עוד לא עכשיו.
      ואפילו מצאנו בריכה חדשה מרשימה אף יותר.

      ומה צריך עוד חוץ מזה וסיר ענק של פסטה.
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      Traveler

      יאללה שניצלים!!!!

      6/13/22Reply
      Traveler

      שניצלונים אליפות!!!!

      6/13/22Reply
      Traveler

      חביתיות כמו בבית, מתוקיםםםם

      6/13/22Reply
      Traveler

      😍

      6/13/22Reply
       
    • Day45

      Die Tempel von Angkor

      November 15 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

      Die letzten beiden Tage haben wir verbracht, um uns die Tempelanlagen von Angkor anzusehen.
      Mit dem Fahrrad bei gefühlten 40 Grad im Schatten und einer Luftfeuchtigkeit von ca. 100 Prozent, erkundeten wir die beeindruckenden Bauwerke (Bauzeit 8-12 Jahrhundert).

      Zwischen den einzelnen Tempeln liegen im Schnitt 3 km und ein paar Affen mit Fell und 2 Affen mit dem Fahrrad, die insgesamt ca 100km geradelt sind.. . 😅
      Die ganze Anlage umfasst eine Fläche die etwa mit Los Angeles zu vergleichen ist (Zur Höchstzeit beheimateten die Bauwerke um die 1.000.000 Menschen, London war dagegen ein kleines Dorf mit nur 50.000 Menschen).

      Bis heute bietet der gesamte Tempelkomplex immer noch ungelöste Rätsel, dabei ist noch nicht mal ganz klar aus welchem Grund diese erbaut wurden, eine Theorie besagt, dass diese Tempel als Sterbedomizil, oder als sogenanntes Königshaus der jeweiligen Könige genutzt wurde.

      Der bekannteste Tempel Angkor Wat umfasste ein Arbeitervolumen von 300.000 Menschen und 1.000 Elefanten.
      Alleine diese Zahlen sprengen die Vorstellungskraft, was auch nicht in Worte zu beschreiben ist, wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat.

      Angkor ist der Wahnsinn pur!
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      Traveler

      Hat sich da etwa Christian als Mönch getarnt ? 🤪 😅

      Traveler

      Die Überlegung war da. Die haben bestimmt freien Eintritt und konnten sich die 62Doller p.P. sparen. Uuuuund sie sind bestimmt nackig darunter. Ganz nach Christians Geschmack. 😂😂😂

      Traveler

      😂😂😂

      13 more comments
       
    • Day47

      Siem Reap

      November 17 in Cambodia ⋅ ⛅ 24 °C

      Die Stadt liegt ca 5 km vor den großen Tempelanlagen Angkors und oberhalb des größten Sees Südostasiens, dem Tonlé Sap.

      Jedes Jahr im Juni ist dort ein einzigartiges Naturphänomen zu beobachten. Der Mekong führt zu dieser Zeit auf Grund der Regenzeit und durch das Schmelzwasser aus dem Himalaya bis zu viermal mehr Wasser als in den trockenen Monaten. Das Wasser des Mekong drückt in den Tonle-Sap-Fluss, dieser wechselt daraufhin seine Fließrichtung. An dessen Ende steigt damit der Wasserstand (von 2-3m auf bis zu 14m) an. Der Höhepunkt der Überflutung wird im September erreicht. Zu diesem Zeitpunkt ist knapp ein Drittel der landwirtschaftlichen Kulturfläche Kambodschas von Wasser bedeckt. Die Fläche des Tonlé Sap beträgt dann fast 10.500 km².
      Die Häuser sind alle auf Stelzen erbaut worden und die Khmer haben gelernt mit der Natur zu leben.

      Wir besuchten hier die „Phare“ Show, eine Art Akrobatik-Zirkus. Die Organisation setzt sich für Künstler, Musiker und Akrobaten ein die aus sehr ärmlichen Verhältnissen stammen.

      In Siem Reap gibt es einen Botanic-Garden. Der ist so schön angelegt und hier sind alle Pflanzen des Dschungels zu finden.

      Leckeres Streetfood (Christian konnte getrocknete Schlange probieren 😅) und ein Abschluss in der Pup-Street mit Tequila durfte natürlich nicht fehlen… 👍🏼
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      Traveler

      & wonach schmeckt sowas ? Hat Franzi sich auch getraut zu probieren? 😀

      Traveler

      Nach altem Fleisch, ein bisschen modrig. Vergleichbares Fleisch kenn ich nicht…. Durfte es ganz alleine essen 😋😋

      Traveler

      Vielleicht liegt es s daran, dass es eine Wasserschlange war

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    • Day176

      Babel Guesthouse in Siem Reap

      January 21 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

      🇩🇪
      Von Phnom Penh sind wir 5 Stunden mit einem Van nach Siem Reap gefahren und es war die gefährlichste Fahrt, die wir je in einem Auto unternommen haben. Das ist leider kein Witz. Der Fahrer ist super riskant gefahren und ich bin froh, dass ich selten hochgeschaut habe UND dass wir leben. Nun sind wir schon seit 2 Wochen in Siem Reap, in der Unterkunft Babel Guesthouse. Eigentlich dachten wir, dass wir nach paar Tagen oder einer Wochen wieder weiterziehen, so wie immer, aber wir waren zu erschöpft von all den Eindrücken und Ereignissen im letzten dreiviertel Jahr. Deshalb verlängerten unseren Aufenthalt immer wieder. Wir haben unendlich viel geschlafen, in den letzten Tagen. Wir haben, nach einer schlaflosen Nacht, das berühmte Ankor Wat besucht. Meist sitzen wir an unserem Ecktisch und machen stundenland Footprints. Wir unterhalten uns auch viel mit den Mitarbeitern, lernen Khmer (Kambodschanische Sprache) und erkunden etwas die Stadt. Siem Reap ist eigentlich eine Touristenstadt, die mehr als andere auf den Tourismus angewiesen war bzw. ist. Um so beeindruckender ist, dass hier die Straßen erst von einem Jahr richtig ausgebaut wurden. Aus roten Sandstraßen, wurden graue Betonstraßen, wie man sie bei uns kennt. Und ich frage mich, wie geschockt ich gewesen wäre, wenn ich die Armut hier noch ohne Straßen erlebt hätte. Noch vor einem Jahr war auch unsere Unterkunft in einer kleinen Sackgasse und durch einen damals größeren Garten nahezu abgeschnitten, vom Lärm der Hauptstraße, Road 6. Doch nun ist alles anders. Und während noch im ganzen Land unter anderem auch chinesische Landminen mit viel Mühe und Geld aufgegraben werden, investieren die Chinesen in dieses Land und lassen die Straßen bauen. Hmmm….ich weiß nicht was ich davon halten soll. Aber ich freu mich für die Menschen hier, dass es einen kleinen Schritt nach vorne geht. Uns jedoch geht es gut. Auch wenn wir immer wieder Tränen in den Augen haben, weil die traurige Geschichte diese Landes jünger ist als Julian. Doch uns geht es gut. Wir haben ein Zimmer, eine Dusche, einen Pool (nicht ganz so sauber), neue französische Freunde, die uns Tipps für Weiterreise gegeben haben. Ja, seht selbst. Ach UND….wir haben Froschschenkel probiert, war gut.
      🇵🇱
      Z Phnom Penh jechaliśmy furgonetką do Siem Reap 5 godzin i była to najniebezpieczniejsza podróż, jaką kiedykolwiek odbyliśmy samochodem. Niestety to nie żart. Kierowca jechał bardzo ryzykownie i cieszę się, że rzadko podnosiłem wzrok I że żyjemy. Byliśmy w Siem Reap już od 2 tygodni, zatrzymując się w pensjonacie Babel. Właściwie myśleliśmy, że ruszymy za kilka dni lub tydzień, jak zawsze, ale byliśmy zbyt wyczerpani wszystkimi wrażeniami i wydarzeniami ostatnich dziewięciu miesięcy. Dlatego przedłużaliśmy nasz pobyt. W ostatnich dniach dużo spaliśmy. Po nieprzespanej nocy zwiedziliśmy słynny Ankor Wat. Zwykle siedzimy przy naszym narożnym stoliku i robimy odciski stóp godzinami. Dużo rozmawiamy też z pracownikami, uczymy się khmerskiego (języka kambodżańskiego) i trochę zwiedzamy miasto. Siem Reap jest w rzeczywistości miastem turystycznym, które było lub jest bardziej zależne od turystyki niż inne. Tym bardziej imponujące jest to, że drogi tutaj zostały odpowiednio rozbudowane dopiero rok temu. Drogi z czerwonego piasku stały się szarymi betonowymi drogami, jakie znamy tutaj. I zastanawiam się, jak byłbym zszokowany, gdybym doświadczył biedy tutaj bez dróg. Jeszcze rok temu nasze mieszkanie znajdowało się w małej ślepej uliczce i było prawie odcięte od zgiełku głównej drogi, drogi nr 6, przez większy wówczas ogród, ale teraz wszystko jest inne. I podczas gdy między innymi chińskie miny lądowe są wciąż rozkopywane w całym kraju z dużym wysiłkiem i pieniędzmi, Chińczycy inwestują w tym kraju i budują drogi. Hmmm... nie wiem, co o tym myśleć. Ale cieszę się, że tutejsi ludzie to mały krok naprzód. Jednak nic nam nie jest. Nawet jeśli zawsze mamy łzy w oczach, bo smutna historia tego kraju jest młodsza od Juliana. Ale u nas wszystko w porządku. Mamy pokój, prysznic, basen (niezbyt czysty), nowych francuskich przyjaciół, którzy dali nam wskazówki, gdzie iść. Tak, przekonaj się sam.Oh I...próbowaliśmy żabie udka, były dobe.
      🇬🇧
      From Phnom Penh we drove 5 hours to Siem Reap in a van and it was the most dangerous trip we have ever taken in a car. Unfortunately, this is no joke. The driver drove super risky and I'm glad I rarely looked up AND that we're alive. We've been in Siem Reap for 2 weeks now, staying at the Babel Guesthouse. Actually we thought that we would move on after a few days or a week, like always, but we were too exhausted from all the impressions and events of the last nine months. That's why we kept extending our stay. We slept a lot in the last few days. After a sleepless night we visited the famous Ankor Wat. We usually sit at our corner table and make footprints for hours. We also talk a lot with the employees, learn Khmer (Cambodian language) and explore the city a bit. Siem Reap is actually a tourist town that was or is more dependent on tourism than others. It is all the more impressive that the roads here were only properly expanded a year ago. Red sand roads became gray concrete roads, as we know them here. And I wonder how shocked I would have been if I had experienced the poverty here without roads. Just a year ago, our accommodation was in a small cul-de-sac and almost cut off from the noise of the main road, Road 6, by what was then a larger garden. But now everything is different. And while Chinese land mines, among other things, are still being dug up all over the country with a lot of effort and money, the Chinese are investing in this country and having the roads built. Hmmm...I don't know what to make of that. But I'm happy for the people here that it's a small step forward. However, we are fine. Even if we always have tears in our eyes because the sad history of this country is younger than Julian. But we're fine. We have a room, a shower, a pool (not that clean), new French friends who gave us tips on where to go. Yes, see for yourself. Oh AND...we tried frog legs, it was good.
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      Traveler

      Mutig 😱🙃

      1/22/22Reply
      Traveler

      Wir haben schon schlimmeres gegessen, in Thailand🙃Das war ok, aber ich würde gerne die gerne mal Frankreich probieren😅

      1/22/22Reply
      Traveler

      Wenn ihr mal einen Fernsehtag einlegt (wahrscheinlich erst nach der Weltreise😆) schaut euch mal "der weite Weg der Hoffnung" an.. Wahre Geschichte aus Kambodscha

      1/22/22Reply
      Traveler

      Ach wir schauen immer mal wieder Filme😉 der Titel klingt schon so, wie wir es hier empfinden. Danke für den Tipp. Da muss ich doch sicher wieder heulen🙈

      1/22/22Reply
      18 more comments
       

    You might also know this place by the following names:

    Phumĭ Poŭthĭ Bŏs, Phumi Pouthi Bos

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