Cambodia
Prasat Preah Khan

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Travelers at this place
  • Day29

    Angkor Wat

    February 24 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Nachdem wir uns reichlich Zeit gelassen haben, buchen wir den Tagespass zum wohl bekanntesten Tempel des Landes. „Angkor“ bedeutet „Stadt des Königs“; „Wat“ steht für „Tempel“. Mit unserem Pass bekommen wir einen Extratag for free, COVID-Spezial. Den ersten Tag machen wir mit Tuk Tuk-Fahrer und Guide. Wir erfahren viel über Kambodscha und die Tempelanlage. Das Gelände ist riesig und unmöglich in zwei Tagen zu erschließen. Die Gummibäume, die mit den Ruinen untrennbar verbunden sind, zählen bis zu 600 Jahre. Angelina Jolie hat hier mal einen Abenteuerfilm gedreht und kehrt seitdem regelmäßig hierher zurück. Normalerweise stehen hier Leute Schlange um den Baum zu fotografieren, der nach ihr benannt wurde. Es ist ein mystischer Ort. Aber die Hitze macht uns zu schaffen und das erfrischende Bad im Pool nach dem langen Tag tut gut.Read more

    Mariarose Kuse

    diese heiligen Hallen sind von einer eigenartigen Bauweise geprägt

    2/28/22Reply
    Treibgut

    Das kann man wohl sagen! Ich war sehr beeindruckt. 🙂

    2/28/22Reply
     
  • Day28

    Auf Buddhas und Vishnus Spuren

    March 6 in Cambodia ⋅ 🌙 27 °C

    Nochmal, nochmal! 😁 Wir waren heut nochmal in den Angkor Tempelanlagen - aber diesmal mit Guide um das Ganze zumindest in Ansätzen begreifen zu können 🙈
    Wir haben so viel gelernt über die mind. 800 Jahre alten Tempel und auch über die Kultur Kambodschas. Hier ist es zb so, dass sich Familien wünschen ein Mädchen zu bekommen - nicht Jungen wie gefühlt überall sonst auf der Welt. Aber der ernüchternde Grund ist, dass man in Kambodscha keine Pension bekommt & es üblich ist, dass der Schwiegersohn ins Elternhaus der Frau zieht und somit für die Eltern der Frau im Alter sorgt. 💰 unser Guide hat sein Bestes probiert, aber nun nach 5 Jungs aufgegeben 🙈
    Es ist so abartig heiß - hab noch NIE in meinem Leben so geschwitzt wie in den letzten beiden Tagen - aber die Kambodschaner tragen nicht nur langärmlig, sondern die besonders schönheitsbewussten sogar Rollkragen & Handschuhe. Wenn man hier braun wird, ist man nämlich weniger wert als Leute mit heller Hautfarbe, wurde uns erklärt.
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    Sarah Resch

    Sehr eindrucksvoll 🤩

    3/6/22Reply
    Jasmin Morsi

    wow ..... faszinierend 😍

    3/6/22Reply
    Jasmin Morsi

    Pia, deine Berichte sind so farbenfroh, dass ich mich jeden Tag auf's Neue freue 😍😙

    3/6/22Reply
    Pia Resch

    oh, das ist aber schön 🥰

    3/6/22Reply
     
  • Day150

    Siem Reap - Ta Prohm

    January 28, 2020 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    Weils so schön war, sind wir ein zweites Mal zu Angkor Wat zum Sonnenaufgang gegangen. Diesmal konnten wir ganz entspannt die Stimmung genießen, da wir ja schon am Vortag die perfekten Fotos gemacht hatten 😜. Anschließend gingen wir zum Tempel Ta Prohm. Das besondere an diesem Tempel ist, dass er in dem Zustand erhalten wird, in welchem er aufgefunden wurde. Er steht somit mitten im Dschungel und es gibt einige sehr beeindruckende Bäume, die auf den Ruinen wachsen. Hier wurden auch Szenen für den Tomb Raider Film gedreht. Toll war auch, dass ständig das Gezwitscher der Vögel zu hören war. Nervig war allerdings, dass nachdem es anfangs noch relativ leer war, immer mehr Touristen-Reisegruppen kamen. Und da die meisten Toursiten (insbesondere Chinesen) immer und überall dämliche Fotos machen müssen, wurde es immer komplizierter mal ein Foto ohne Personen drauf zu machen.
    Nachdem wir diesen, für uns wirklich beeindruckenden und schönen Tempel angeschaut hatten, waren die weiteren Tempel nicht mehr ganz so beeindruckend. Nach so vielen Tempeln haben wir uns ein bisschen satt gesehen, es hat sich sozusagen „ausgetempelt“. 😁 Daher waren wir froh, dass wir nach einem halben Tag fertig waren.
    Wir sind anschließend zu einem kleinen Restuarant in einer Nebenstraße beim Hostel gegangen, zum "Khmer Hidden Home Restaurant". Hier haben wir sehr leckeres landestypisches Essen bekommen und sogar gratis Eistee und Früchte zum Nachtisch. Dann haben wir nochmals ausgenutzt, dass das Hostel einen Pool hat und haben die Sonne genossen.
    Abends waren wir mit Sothea, unserem Tuk-Tuk Fahrer zum Essen verabredet. Er führte uns in ein Lokal, das normalerweise nur von Einheimischen besucht wird. Hier gab es kambodschanisches Barbecue und Bier. Das Barbecue bestand aus Rindfleisch, aber auch aus Innereien. Es war nicht so ganz nach unserem Geschmack, aber sehr interessant. Zum Abschluss, und weil Tills Urlaub zu Ende ging, gingen wir nochmals in die Pubstreet auf Bier und Cocktails.
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  • Day13

    Ta Prohm

    February 24 in Cambodia ⋅ ☀️ 28 °C

    Aujourd'hui nous visitons quelques autres temples et terrasses d'apparat du roi. Les gravures sont toujours aussi nombreuses et impressionnantes.

    Nous finissons par le plus beau temple, le Ta Prohm, l'édifice est envahi par la végétation c'est magnifique ! 🌿💛💚Read more

    Anne-Lise Nouaili

    Coucou !!

    2/26/22Reply
    Anne-Lise Nouaili

    Impressionnant !

    2/26/22Reply
    Jacques Le Voyageur

    content d avoir de vos nouvelles et de voir ces belles photos. Quelle chance de pouvoir visiter ce site magnifique avec aucun touriste Profitez bien. Bisous.

    2/26/22Reply
     
  • Mar7

    Die Tempel von Angkor

    March 7 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Die Tempelanlagen von Angkor gehören zu den monumentalsten Bauten der Menschheitsgeschichte.

    Rund 300 kleinere und größere Tempelanlagen finden sich nördlich von Siem Reap gelegen. „Angkor“ bedeutet auf Khmer „Stadt“ und war Hauptstadt und Zentrum des Khmer-Reichs (grob 9.-14. Jahrhundert). Während in London im Jahr 1150 etwa 20.000 Menschen lebten, beherbergte Angkor bis zu 1 Million Menschen und war vermutlich die größte Stadt dieser Zeit.

    Angkor Wat ist der größte, besterhaltene und berühmteste Tempel und wurde in lediglich rund 40 Jahren fertiggestellt. Er ist dabei viermal so groß wie der Petersdom in Rom.
    Und ähnliche Vergleiche und Superlative werden im Zusammenhang mit den Tempeln unzählige genannt und es ist nicht leicht nicht den Überblick zu verlieren unter den vielen Tempeln, die zahlreichen (Gott-)Könige, die über dieses Reich geherrscht haben und den verschiedensten Interpretationen der Historiker, die sich daran versuchen die zahlreichen Gravuren in den Mauern der Tempel, die von den Eroberungen und dem täglichen Leben erzählen richtig zu deuten. So lässt darin, doch jeder der zahlreichen Gottkönige dabei „seine Geschichte“ erzählen.

    Um sie zu besichtigen, haben wir uns ein Moped ausgeborgt, das ermöglicht uns die teils weiten Strecken auf angenehme Weise zurückzulegen. Für den Besuch bieten sich vor allem die Morgenstunden (kurz nach Sonnenaufgang) und die Abendstunden (kurz vor Sonnenuntergang) an und selbst da ist es bereits sehr, sehr heiß.

    Die Tempel werden auch heute noch von den Menschen verehrt und aufgesucht, galten sie früher vorwiegend dem hinduistischen Gott Vishnu, stehen jetzt zumeist Buddhastatuen darin und es zeigt sich die Vermischung der Religionen von Hinduismus, Buddhismus und Ahnenverehrung.

    Besonders eindrucksvoll bei der Besichtigung ist vor allem auch die „Rückeroberung“ der ehemaligen Großstadt durch die Natur.

    Aufgrund der Pandemie sind sehr wenige (ausländische) Touristen vor Ort. Wir sehen viele Kambodschaner, die an den Wochenenden den Tempel besuchen – aber auch Schulklassen.

    Ein Lehrer einer Klasse spricht uns dabei auch an und erzählt uns etwas über „ihre“ Geschichte, den „König des Lächelns“ und vieles mehr und vermittelt uns so einen Eindruck, welche Bedeutung diese Tempel für die Identität der Kambodschaner haben. Er bittet uns ein Foto mit ihnen gemeinsam zu machen – einer Schulklasse mit (fast) ausschließlich kleinen Mädchen, die das Privileg haben die rund 130 Kilometer von ihrem Heimatort entfernten Tempel von Angkor zu besuchen. Später, wenn sich immer wieder unsere Wege kreuzen, schauen sie uns oft schüchtern an und wir winken ihnen zu, worüber sie sich sichtlich freuen. Womöglich haben diese jungen Mädchen heute das erste Mal „weiße“ Menschen kennengelernt und mit ihnen gesprochen.

    Später am Abend beim „Sonnenuntergangstempel“ spricht uns ein Jugendlicher an. Er ist mit seiner Schulklasse aus der Hauptstadt Phnom Penh hier und auch für ihn ist es heute eine Premiere diese schönen Bauten zu bewundern.

    Das und viele andere Erlebnisse machen uns immer wieder sehr bewusst, was für ein Glück und Privileg wir haben, dass wir das tun können, was wir gerade tun.
    Read more

  • Day98

    Angkor Park: Teil 2

    December 11, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    Ich war dann doch ziemlich erschöpft vom Vortag und dem nach wie vor anhaltenden Durchfall und ließ mir am zweiten Tag deshalb noch mehr Zeit. Nach einem super leckeren Curry mit Reisnudeln und Hühnchen radelte ich wieder los. Ich begann mit Ta Prohm, wo Tomb Raider gedreht wurde, klapperte noch ein paar kleine Tempel dazwischen ab und arbeitete mich dann durch die riesige Anlage von Angkor Thom. In meinem Perfektionismus klapperte ich auch die noch so kleinsten und verstecktesten Tempel ab, wurde aber mit idyllischer Einsamkeit und Dschungelwildnis belohnt. Angkor Thom mit seiner Terrace of the king, wo der König aber und aber Mal mit seinen unzähligen Frauen in verschiedenen Formen dargstellt ist, und dem gigantischen Bayon mit den riesigen viergesichtrigen Apsarastatuen ist wahnsinnig beeindruckend! Außerdem beobachtete ich eine Affenfamilie mit super süßen winzigen Babies. Auf dem Rückweg wollte ich mir noch Phnom Bakheng anschauen, das wundervoll für den Sonnenuntergang sein soll, da es auf einem Hügel liegt. Die Anzahl der Besucher ist allerdings auf 300 begrenzt und so musste ich eine Stunde in einer Schlange warten. Ich freundete mich mit einem spanischen Mutter-Tochter-Gespann und einem Holländer an. Der Sonnenuntergang war schön, aber definitiv nicht die Warterei wert, der Tempel schon gleich gar nicht, aber der Mond sah schön aus und wir bekamen ein paar schöne Fotos raus. Mein Handy war inzwischen tot, es war dunkel, mein Rücklicht kaputt und mein Vorderlicht nicht hell genug, um all die Schlaglöcher zu sehen, und so hatte ich etwas Bammel zurückzuradeln. Sowohl die Spanier als auch der Holländer waren aber super süß und boten mir einige Optionen an. Schließlich begleitete mich der Holländer zu einem Restaurant, wo ich mein Handy aufladen konnte, und fuhr dann mit seinem E-Roller langsam neben mir her bis zu meinem Hotel - super süß! Wir machten aus, uns die Tage mal abends zu treffen, haben es aber dann doch nicht mehr geschafft. Er will aber auch nach Thailand, vielleicht klappt es da irgendwie.Read more

    Andrea Scheuermeyer

    Sind die tapsigen Äffchen aber putzig...

    12/15/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    Die Natur holt sich alles zurück...

    12/15/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    Unglaublich...wie Tentakel einer Riesenkrake...

    12/15/19Reply
    14 more comments
     
  • Day35

    Angkor

    December 1, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Mit zwei Stunden Schlaf ging es heute auf eine Tempeltour nach Angkor! Alle Tempel waren sehr beeindruckend, mein Favorit war der Angkor Thom! Die Gesichter wurden alle wieder zusammen gesetzt, nachdem die Hindus sie zerstört haben. Im Ta Phrom sieht man an den Wänden auch überall, dass die Hindus mit dem Hammer die Köpfe zerschlagen haben. Abends sind wir nach einem 3-Gänge-Menü in den Zirkus gegangen. Das war ein Mix aus Theater und Akrobatik. Danach bin ich ins Bett gefallen, dank der Pub Street und Klimaanlage hab ich eine Erkältung. 😂🤦‍♀️Read more

  • Day94

    Angkor via Bike

    January 28 in Cambodia ⋅ ⛅ 33 °C

    Marjolein. Tag zwei in Angkor. Um es ein bisschen aufregender zu machen und weil wir so sportlich sind (höhöhö), haben wir uns überlegt, Angkor via Fahrrad zu durchqueren🚴‍♀️ Von der Unterkunft bis zum Park sind es auch nur 6,7 km. Ausgestattet mit zwei Mountain-Bikes von der Unterkunft und zwei Helmen (wofür wir übrigens seitens der Unterkunft ziemlich ausgelacht wurden) sowie unseren Stirnlampen für den Rückweg machen wir uns hoch motiviert um halb 12 Mittags auf den Weg. Leider sind wir nicht, wie geplant, morgens losgekommen, weil wir gebummelt haben und so fahren wir in der Mittagshitze los.
    Der Weg lässt sich, trotz fehlender Straßenschildern und -regeln doch ganz gut fahren und vollgeschwitzt kommen wir endlich im Park an. Aber nicht ohne ziemliche Schmerzen im Hintern - die Sattel sind aber auch verdammt dünn!🥴
    Wir merken schnell, dass wir die große Runde mit den Rädern nicht schaffen. Dazu fahren wir zu gemütlich und es ist viel zu heiß.
    Trotzdem entdecken wir auf unserer Tour wunderschöne Tempel, die wir sogar noch viel schöner und besonderer finden als den bekanntesten aller Tempel, Angkor Wat.
    Zum einen wäre da Ta Prohm, bekannt aus Tomb Raider. Diesen finden wir sehr schön, weil sichtbar wird, wie stark die Natur ist, da sie sich doch immer wieder durchsetzt und Bäume selbst zwischen und unter den dicken Steinen wachsen🌳
    Dann gibt es noch Ta Keo, der zumindest eine beeindruckende Höhe hat, die wir mühsam hinaufklettern. Das ist auch gar nicht so einfach, da die Stufen alle unterschiedlich hoch sind und teilweise sehr schmal oder sogar abgebrochen sind.
    Unser Lieblingstempel ist allerdings eindeutig Preah Khan. Er ist wahnsinnig riesig, auch hier sieht man die Kraft der Natur und die bauwirkliche Stärke zeigt sich hier noch einmal mehr. Preah Khan ist aufgebaut wie eine richtige Stadt. Wir können ansatzweise erahnen, wo damals was war. Zumindest glauben wir es erahnen zu können.
    Als es anfängt dunkel zu werden, radeln wir so langsam zurück🚴‍♂️ Wir haben zwar unsere Stirnlampen dabei, wollen aber nichts riskieren. Der Verkehr in Siem Reap ist, trotz neuer Straße (die erst vor einem Jahr gebaut wurde) und neuem Radweg nicht zu unterschätzen.
    Sicher und völlig erschöpft aber total zufrieden und ziemlich stolz auf uns kommen wir in Unterkunft an☺️
    Read more

    Oma Ulli

    Super sportlich ihr zwei! Die Kulisse ist wirklich beeindruckend. Deutlich zu sehen, wie die Natur sich alles zurück erobert.

    2/16/22Reply
    Tales of Life

    Wir waren selbst positiv überrascht von uns 😂

    2/17/22Reply
    Natascha Kremers

    Het lijken wel foto' s uit een of ander sprookje ....echt prachtig .Echt fijn dat jullie dit met ons delen 😘

    2/17/22Reply
    Tales of Life

    Dat klopt! Het was ook echt magisch, dat er bijna niemand was!

    2/17/22Reply
    Saskia Heuken

    Super Foto!

    2/17/22Reply
     
  • Day97

    Angkor Park: Teil 1

    December 10, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    Ich entschied mich für die sportliche Variante und lieh mir für 2 Dollar ein Fahrrad aus. Nicht das modernste Teil, aber ich mochte es. Ich entschloss mich, das 7-Tages-Ticket für den archäologischen Park Angkor zu holen, denn es kostete nur 10 Dollar mehr als das 3-Tages-Ticket und 3 Tage schienen mir etwas wenig für die tausenden Tempel. Ich wollte mir Zeit lassen und nicht durchhetzen und auch die außerhalb liegenden Tempel sehen. Am Ende nutzte ich das Ticket vier Tage lang, habe aber wirklich jeden einzelnen Tempel gesehen und mir für alles Zeit genommen, würde es also jederzeit wieder so machen! Ich wollte mich von den kleinsten Tempeln zu den spektakulärsten hocharbeiten und begann deshalb - gestärkt mit köstlich mariniertem und gegrilltem Schweinesteak mit Reis (das essen die hier überall zum Frühstück) - am ersten Tag mit den etwas am Rande des Parkes liegenden Tempeln. Das war allerdings auch ein ganz schönes Stück zu radeln, insgesamt legte ich über 50km Strecke hin. Ich - drei Monate keinen Sport mehr gemacht - hatte am nächsten Tag auch einen ordentlichen Muskelkater. Etwas peinlich, kann nämlich micht mal behaupten ich hätte große Hügel erklimmen müssen, es geht wirklich "bredlgrod dahi". Ich sah ganze 9 Tempel am ersten Tag und war überwältigt von der Schönheit! Ich denke der erste Tempel, Preah Khan, ist immer noch mein Favorit. Ich war dort so früh, dass kaum Menschen da waren, und die Morgenstimmung gepaart mit den Dschungelgeräuschen und den teilweise von großen Bäumen bewachsenen Ruinen war einfach überirdisch. Staunend arbeitete ich mich durch die endlos scheinenden Gänge und versteckten Winkel und bewunderte die kunstvollen Bildhauerarbeiten von Brahma (Gott der Erschaffung) Vishnu (Gott der Bewahrung), Shiva (Gott der Zerstörung und Neuerschaffung), Garudas (eine Art Vogel) Asparas (schöne Tänzerinnen), Nagas (meist 7-köpfige Schlange), Löwen, Buddhas, Elefanten, etc etc. Manchmal sind es einfache Figuren, manchmal ganze Geschichten, die erzählt werden. Manche Temple sind super versteckt im Dschungel und man ist komplett alleine. Einen hätte ich fast nicht gefunden und musste mich durch ein kleines ursprüngliches Dorf fragen und auf kleinen sandigen Pfaden fahren. Der Tempel war am Ende winzig und nichts besonderes, aber alleine die Fahrt durch das ländliche Leben- keine 500 Meter von den Touristenmassen - war es wert. Um 4 Uhr war ich dann auch ziemlich erschöpft und beschloss Feierabend zu machen. Auf dem Rückweg kam ich an einem Art Jahrmarkt vorbei, schlenderte drüber und holte mir gegrillten Tintenfisch und Papayasalat.Read more

    Andrea Scheuermeyer

    Oh wie einsam...sehr schön Amelie

    12/15/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    Unfassbar..die riesigen Wurzeln umklammern den Tempel...

    12/15/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    Was für eine morbide Schönheit...

    12/15/19Reply
    6 more comments
     
  • Day59

    Wat? Alweer Angkor?

    January 23 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    He hoi, sorry voor de woordgrap. Emiel stond erop dat we die zouden gebruiken. Gister gingen we de tweede dag Angkor Wat in, omdat ons kaartje een extra dag geldig was. We hadden ook een paar tempels gemist die we graag wilden zien, dus ook dat kwam goed uit. De tempels zien eruit alsof ze recht uit Junglebook komen, en de aapjes die rond de tempels scharrelen versterken dat beeld alleen maar. We kwamen er wel achter dat de tour op dag 1 redelijk compleet was, aangezien we de indrukwekkendste tempels al achter de rug hadden. Dit alles speelde zich af in de ochtend en in de middag gingen Ruben en Jona volleyballen met de Amerikanen, terwijl Emiel en Jesse gingen lezen aan het zwembad.
    Nu zijn we onderweg naar Ko Rong, of eigenlijk naar de plaats waar de boot naar Ko Rong vertrekt. Lange busreis van 11 uur, maar dat is het. Zo zien we nog wat van het land. Op Ko Rong gaan we vrijwilligerswerk doen, in ruil voor kost en inwoning voor 2 weken. Goede deal lijkt ons. Tot snel.
    Read more

    Thamar Elissen

    blij

    1/24/22Reply
    Harry Kempen

    Leuk dat vrijwiligers werk hoe komen jullie daar aan?wat is het voor een werk?

    1/24/22Reply
    Ruben Reerink

    Via Workaway, dat is een app. We gaan Engels geven aan kinderen van onder 6 dus dat komt denk ik wel goed.

    1/24/22Reply
    Harry Kempen

    Leuk!!

    1/24/22Reply
    7 more comments
     

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Prasat Preah Khan, ប្រាសាទ ព្រះខ័ន

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