Cambodia
Kampong Saom

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Travelers at this place
  • Day12

    Sihanoukville

    February 7 in Cambodia ⋅ ☁️ 30 °C

    Bitte was? Wie spricht man das aus? Man lässt einfach das „h“ weg, dann ist alles ganz einfach. Sihanoukville ist riesig und voller unfertiger Hochhäuser und chinesischer Casinos. Man hatte uns gewarnt, es sei nichts für länger. Erster Eindruck: 2/10. Pluspunkte im Vergleich mit Phnom Penh: es gibt breite Bürgersteige zum Spazieren, eine nahezu nie endenden Strandpromenade, einen Strand mit Sonnenuntergang und das Oenderz Hostel ist sehr komfortabel. Angenehm belüfteter, ruhiger Aufenthaltsraum, kleine praktische Bambusregale und Lampen am Bett, saubere Duschen und WCs. Wir genießen den gehobenen Standard und essen zu Abend mit Blick aufs Meer. Später gibt es einen Blue Margarita Slushi auf dem Weg nach Hause.

    Zweiter Tag: Visum verlängern 50$. Eine kambodschanische eSIM + 40GB Volumen für die nächsten 30 Tage 6$. Die Verhandlungen mit den hiesigen Taxifahrern sind zäh. Wir rufen bspw. ein Taxi für 5 Personen per App. In der App steht 10.000 Riel (2,50$). Am Ziel angekommen, bezahlen wir mit einem 10$ Schein, erhalten aber nur 15.000 Riel zurück (3,75$). Der Fahrer sagt, er sei für 4 Personen bestellt worden, es seien aber 5 und er sei davon ausgegangen, dass wir wüssten, dass es mehr kosten würde, als die App sagt. Dass sich der Preis dadurch aber mehr als verdoppelt, dafür fehlen einem die Worte. Nach langem hin und her erhalten wir 40.000 Riel zurück und haben damit wie in der App vereinbart die 2,50$ bezahlt. Man muss höllisch aufpassen, dass man nicht übers Ohr gehauen wird, die Fahrer hier sind sehr dreist und nicht umsonst gibt es Apps, die einen fairen Preis anzeigen oder mithilfe derer man den Betrag per hinterlegter Kreditkarte bezahlt. Dass es zwei Währungen gibt, in denen man bezahlt, macht es nicht einfacher.

    Die Gruppe besteht fast ausschließlich aus Freelancern, die zwischendurch immer mal ein paar Stunden am Laptop sitzen und arbeiten. Aber wirklich mehr ist hier auch nicht drin. Wir fahren noch mal zum Strand, baden, spielen Frisbee und Volleyball, genießen den Sonnenuntergang und essen auf dem Rückweg bei Curryking, man muss sich auch mal was gönnen.

    Fazit: Sihanoukville kann man machen, muss man aber nicht. Die Chinesen haben hier viel kaputtgemacht, die einheimischen kleinen Läden sind sehr rar geworden und vom Strand nahezu gänzlich verschwunden. Stattdessen überall überteuerte Chinaware und chinesische Supermärkte, viele Neubauruinen, nicht sehr sehenswert.
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    Dietlinde Scheurich

    So ein herrlicher und leerer Strand !

    2/8/22Reply
    Treibgut

    Ja, der hat’s rausgerissen! 🙂💧

    2/8/22Reply
     
  • Day11

    Simple Things

    February 6 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Die Gruppe entscheidet, eine weitere Nacht im Hostel zu bleiben und den Tag nach der großen Tour für Entspannung und Planung zu nutzen. In der Küstenstadt Sihanoukville eine Unterkunft zu bekommen, ist noch einfach, es ist eine große Stadt mit vielen Hostels. Da wir jedoch nur 1-2 Nächte bleiben wollen, wird gleich nach einer Bleibe auf Koh Rong Samloem gesucht, einer vorgelagerten Insel. Hier steppt zur Zeit der Bär, die Hostels mit gutem Wifi sind gut besucht und es scheint eine Weile nicht möglich, als Gruppe im Onederz, dem Hostel unserer Wahl, einzukehren. Wir erreichen das Hostel über die Portale und Servicehotline nicht, über Facebook Messenger kommt nur eine knappe Antwort. Onederz ist ein Franchise Unternehmen und hat auch in Kampot ein Hostel. Wir beschließen, dem hiesigen Ableger einen Besuch abzustatten, vielleicht können die mehr erreichen.

    Vorher stehen jedoch zwei absolute Highlights auf dem Programm: Massage und danach Essen im vegetarischen „Simple Things“. Auf der Karte stehen verschiedene Massagen, traditionell, mit und ohne Öl, nur Schultern und Rücken… Ich entscheide mich für eine Traditionelle Ölmassage, Ganzkörper, 90 min, 14$. Sogleich wird jeder von uns in einen abgedunkelten Raum geführt. Es duftet nach ätherischen Ölen, im Hintergrund läuft eine sanfte Instrumentalmusik. Auf dem Boden liegt eine Matratze mit einem rot gemusterten Bezug, darauf liegt ein gefaltetes Handtuch. Die Masseurin wäscht mir die Füße und beginnt ein kurzes, auflockerndes Gespräch, fragt, wie lange ich schon in Kambodscha bin, sagt, ich sei sehr groß, sie sei etwas kleiner, 1,60… Dann geht es zur Sache. Angefangen bei den Schultern werde ich von oben bis unten durchgeknetet. Es ist der Wahnsinn. Irgendwann döse ich ein bisschen ein. Ich beschließe, dass dies nicht die letzte Massage hier sein wird. Wie auf Wolken tapse ich zurück in den Vorraum, gefolgt von Dennis, der ebenfalls 90 min genommen hat. Alle sind begeistert und bedanken sich beim Team.

    Wir kommen in ein auffallend geschmackvoll eingerichtetes Restaurant, gut belüftet, sauber, wir sind alle barfuß, schwere Echtholztischplatten, auf den Tischen stehen grüne Weinflaschen ohne Etikett gefüllt mit eiskaltem Frischwasser. An der Wand hängt ein kleines Bücherregal. Die Bar ist ein Designerstück aus Holz und dezenten gemusterten Fliesen. Der Kellner ist Russe, wir werden freundlich begrüßt und bestellen Bier, Pizza, Burger, Wraps und Bowls. Es schmeckt fantastisch, hat jedoch seinen Preis. Normalerweise ist das Essen außerhalb des Hostels günstiger, hier zahlen wir drauf, aber es lohnt sich. Satt und zufrieden taumeln wir zum Onederz und tatsächlich gelingt es uns ein paar Nächte auf der Trauminsel klarzumachen. Alles erledigt, Tuk Tuk rufen, ab nach Hause. Tischtennis, Absacker, packen, morgen fährt der Bus um 9. Gute Nacht.
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    Mariarose Kuse

    er schaut aus, wie Fred's Enkel.

    2/7/22Reply
     
  • Day84

    הבלדה לגוסס

    June 5 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    נסענו לאיים כי רצינו הרפתקה,
    נסענו כי רצינו להרגיש שאנחנו חווים
    אבל בעצם ישנו במלון ארבעה כוכבים
    כי אי אפשר להתעלם לחלוטין מהכאבים.
    רצינו לראות שקיעה אבל נרדמנו אחרי הרבה כדורים, ולזריחה לא הצלחנו לקום כי כבר היינו בשינה עמוק שקועים.
    רצינו ללכת לחוף העצלנים,
    לשכב על החול הלבן ולהשתכשך בגלים
    אבל במקום זה אכלנו ארוחת בוקר כלולה שגילתה שתמיר בכלל לא החלים.
    אחרי מקושקשת וקצת בייקון
    הוא היה צריך פינוי דחוף בעיקרון.
    בין הספסלים בלובי של הוונדרס למחצלות ליד הנמל תמיר גסס, והתפתל כמו מחושמל
    לא מצליח לדבר ובקושי נושם ויעל תפעלה פינוי מטורף תוך שבכתה בלי הפסקה
    על סירה ואז ריקשה ניסו להגיע מהר אבל הנסיעה לבית חולים לחלוטין התישה.
    שם גילינו שהביטוח של תמיר שווה להם זהב
    והרופא היה נלהב
    מבדיקה לבדיקה נשלח וכל תוצאה שווה לפח
    עם אח שלא יודע אנגלית ורופא מפגר העברנו שם שש שעות שבאו על מנת לאתגר
    אחרי שהצלחנו לברוח מהבית חולים
    וניסינו להגיע אל הוונדרס אחרי ככ הרבה מכשולים
    גילנו שבמקום שביל כניסה הכל מלא בוץ וביוב
    כמה היום הזה עוד יכול להיות עלוב!
    מלאים בחרא עד הקרסוליים
    רק רוצים כבר לנוח בעצלתיים
    לפחות החדר זול יותר בשני דולרים
    אבל הבטן ממשיכה לכאוב בנתיים.
    חושבים לטוס לטיפול בארץ ומתקשרים לרופאה ישראלית
    שאומרת שפשוט נטוס לסינגפור שם דוברים טוב אנגלית
    (וגם בית חולים טוב מאד מאד גבוה בדירוג עולמי!)
    בסוף בדקה האחרונה מוצאים בי״ח חולים מומלץ לסיאם ריפ
    לשם סוגרים על הבוקר מונית
    מסע ארוך ומפרך עוד לפנינו על מנת להגיע לטיפול אמיתי
    אבל מי יודע אולי יהיה לסיפור סוף פחות זוועתי
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    Ronit Botser

    תאמינו לי, אין לי מילים!! החלמה מהירה לתמיר 😘

    6/6/22Reply
    lila frisher

    מסכנים, כמה סבל, בוכה איתך , איתכם... מתפללת בסוף טוב ומהיר ,,,,

    6/6/22Reply
    lila frisher

    🤬🤬🤬🤬

    6/6/22Reply
    3 more comments
     
  • Day58

    Cactus koh ta kiev

    November 25, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Cactus
    Bei einer Erkundungstour quer über die Insel, durch dichten Dschungel, an einsamen Stränden entlang, sind wir durch Zufälle beim "Cactus" vorbei gekommen. Versteckt zwischen Bäumen, an einem traumhaften Strand befindet sich eine Bar mit leckerem Essen und einem grandiosen Ausblick übers Meer. Dahinter und daneben einfache, offene Bungalows, geräumig und mit fließendem Wasser. Schon richtig komfortabel, verglichen mit unserer letzten Unterkunft...
    Also verlängerten wir nach einer Woche auf crueso Island unseren Insel Aufenthalt im cactus um weitere neun Tage.
    Was im Rest der Welt so vor sich geht schien irgendwann weit weg und so manche Erfindung, wie z.b Wochentage, erübrigte sich mit der Zeit.
    Sollte man/frau einmal genug haben von Hektik, Stress und Lärm, dann wäre vielleicht koh ta kiev, mit seinen schönen Stränden, einer Hand voll chilligen, ausgeflippten oder abgefuckten Bars, den paar Hängengebliebenen und bagpackern, die sich mit einigen locals die Insel teilen, genau das richtige.
    Für uns geht es wieder weiter und das ist gut so! Aber die fantastischen Sonnenuntergänge, die einsamen Strände, das klare Wasser, das nächtliche schwimmen im fluoreszierendem Plankton und die Begegnungen mit Mensch und Tier, hier auf der Insel werden uns in Erinnerung bleiben!
    Und dem einen oder anderen hier: "the family" 😉
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    Nora Ramirez

    Super!

    11/28/19Reply
    Nora Ramirez

    Das ist mein Robster ❤

    11/28/19Reply
     
  • Day10

    Hit the road Jack!

    November 11, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach einer Busfahrt im Nachtbus mit asiatisch schmalen Betten und dauerhaften schlechten Straßenverhältnissen kommen wir früh morgens im Busbahnhof in Phnom Penh an. Leider war es eine Fehlinfo, dass wir nach 10 Minuten weiter fahren. Nach ner guten Stunde geht es im normalen Bus weiter, wieder sind wir die einzigen Backpacker.
    Wir sind nach der Tortur am Limit und entscheiden uns nicht direkt auf die Fähre zu gehen sondern eine Nacht auf dem Festland einzuschieben. Ein bezaubernder Bungalow mit Meerblick entschädigt ein wenig. Nach einer Dusche und Essen in der Garküche am Strand sieht die Welt dann schon besser aus. Wir verbringen den Abend auf unserer Terasse.
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    Vero318

    😂

    11/13/19Reply
    Vero318

    Das entschädigt auf jeden Fall

    11/13/19Reply
    Vero318

    OMG.... Sowas von ...

    11/13/19Reply
    5 more comments
     
  • Day17

    Sihanoukville: Chinatown in Kambodscha

    September 23, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Noch vor fünf Jahren gehörte das Städchen als "vom Massentourismus verschont" zu den Geheimtipps in Kambodscha für Traveller, nicht zuletzt wegen ausgiebiger Partys an den weiten Sandstränden. Doch seitdem hat sich Einiges verändert. Bereits im Vorfeld wurde im Austausch mit anderen Reisenden schnell klar, dass die Hafenstadt Sihanoukville nicht (mehr) besonders sehenswert sei und ein Übersetzen auf die vorgelagerten Inseln am besten ohne Zwischenstopp erfolgen sollte. Diesen Ratschlag befolgend, machte ich mich auch für den Rückweg wieder früh morgens auf, um mit der ersten Fähre zurück zu kommen und direkt meine Weiterreise nach Thailand anzutreten. Soweit der Plan. Die erste Fähre kam nicht, weil ich mich nicht angemeldet hatte, wie ich im Nachhinein erfuhr, also wurde die Insel gar nicht erst angefahren, trotz Rückfahrticket. Die nächste Fähre um Neun war angeblich voll, aber mit etwas Nachdruck fand ich doch noch einen Platz darauf. Mein Bus nach Thailand war dennoch nicht mehr erreichbar, also setzte ich mich zurück auf dem Festland in das nächstbeste Café mit WLAN, suchte mir eine brauchbare Unterkunft für eine Nacht zum Überbrücken und buchte mein Busticket für den nächsten Morgen. Auf dem Weg dorthin merkte ich schnell, dass die anderen Backpacker nicht übertrieben hatten: Die größtenteils unasphaltierten Straßen waren durch die Regenzeit mit kratertiefen Löchern versehen, überflutet und stellenweise unpassierbar. Über all dem lag permanent ein unangenehm säuerlicher Geruch in der Luft, von den Müllbergen am Straßenrand ausgehend. Die ursprünglich mal weißen Sandstrände der Stadt waren menschenleer - dafür mit Dreck übersäht. Zwischen all dem Wahnsinn thronen protzige Riesenbauten chinesischer Großinvestoren, die sich hier zum einen einen Zugang zum Golf von Thailand erkaufen und den Hafen bereits fest in ihrer Hand haben, zum anderen ihr im eigenen Land untersagten Verlangen nach Glücksspiel in einem der zahlreichen Casinos ausleben. Während die Kambodschaner in ihrem eigenen Land zurückgedrängt werden, übernehmen die Chinesen hier immer mehr und so war ich auf meiner Kambodschareise mitten in einem - absolut nicht sehenswerten - Teil Chinas.
    Meine morgendliche Tuktukfahrt zeugt ein wenig von den hier geschilderten Eindrücken und so gibt's diesmal ganz und gar nicht paradiesische Bilder - aber auch das gehört dazu.
    Die gute Nachricht ist, ich befinde mich auf dem Bus raus aus dieser Stadt und werde hoffentlich nie wieder herkommen!
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    Dr Herby

    Ja wie schaut s denn dau aus

    9/24/19Reply
     
  • Day147

    Bye Bye Strand - Nachtbus nach Siem Reap

    January 25, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Für den letzten Tag auf der Insel gingen wir nochmals zum Frühstück nebenan. Danach badeten wir auch noch und liefen dann zur anderen Seite. Mit dem Gepäck war das mal wieder sehr schweißtreibend! Nachdem wir unser Gepäck zwischengeparkt hatten, chillten wir noch mit Till am Strand und hatten ein Mittagessen. Da wir uns super verstanden, hatten wir beschlossen, auch zu dritt weiter zu Angkor zu fahren...
    Um 4 Uhr sollte das Speedboot zurück ablegen. Es kam jedoch alles ein wenig anders... zunächst wurden wir auf ein kleines Boot verfrachtet. Dieses brachte uns dann zu einem größeren Boot. Wie sich herausstellte landeten wir auf einem (schrecklichen) Partyboot mit lauter Asiaten und Russen. Gekrönt wurde das ganze durch schlechte Musik und eine Schaumparty. Sowas Abgefahrenes hatten wir nicht erwartet. Die Bootsfahrt wurde sehr unruhig (viele Leute mussten sich übergeben) und dauerte aufgrund der Wellen sehr viel länger als gedacht (anstelle der 1 Stunde wurden es fast zwei). Glücklicherweise hatten wir genug Puffer für unseren Bus... letztendlich aber hatten wir trotzdem nur noch 20 min Zeit für ein Abendessen, da der Shuttle zum Bus schon eine Stunde vorher abfuhr als der Bus. Der Nachtbus diesmal hatte Betten, und zwar „Doppelbetten“ auf jeder Seite. Naja, das Platzproblem hätte man ja noch lösen können, aber dass es von der Decke tropfte wegen der Klimaanlage, war schon sehr skurril und nervig. Aber wir konnten es so lösen, dass wir dann doch ganz gut schlafen konnten... zumindest bis um halb 6 Uhr morgens, da der Bus 2,5 Stunden zu früh ankam... 😊
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    Bettina Horvat

    Marko, du siehst happy aus 😅

    1/30/20Reply
     
  • Day13

    Zurück auf dem Festland

    December 3, 2019 in Cambodia ⋅ ☁️ 29 °C

    Nachdem zwei Schiffe/ Boote wegen des starken Seeganges nicht gekommen sind, haben wir es nun doch zurückgeschafft.. Jetzt geht es mit dem Roller weiter.. Und mein Gesicht sieht auch wieder besser aus 😊Read more

    Gingernut

    So geht's auch ☺ (scheinbar nicht so "schlimm", wie am Tage Licht anhaben) 😉

    12/3/19Reply
    Teaman

    Das Hühnchen in ihrer Hand war noch lebendig 😉

    12/3/19Reply
    Nenko - Reisen

    Was hast du den da am Hals XD?

    12/6/19Reply
    Teaman

    Das war noch eine offene Stelle von den Gesichtsbakterien, damit es nicht so scheuert zwischen meinen Halsfalten, hab ich es mal abgeklebt 😉

    12/6/19Reply
     
  • Day118

    Sihanoukville, China Town

    June 18 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    This very ugly and smelly city located on the coast of Cambodia has been completely conquered by the Chinese, so even the people you see look different, the buildings are so high and shinny with lights, there is a casino for every meter square, prices in this city also felt way higher and everything is written in chinese instead of khmer. Reaffirming how unpleasant this place is. But it was a necessary logistic stop before going to the islands were there is no connection, ATMs, supermarkets... Luckily the hostel had a nice pool (but with a very weird burping drunk man) and bumped into a girl I had met already for some company.
    The way to the city was quite easy as well, a lovely large family (they were like 30 people from all ages) took me there and invited me for lunch on the way. I sat on the back of the truck so could relax and even have a nap, but for my sick stomach that was a bit of a suffering (the road is in terrible conditions) and got there almost falling apart and with an insolation to add to my weak body. I really need some days to recover!

    🏠 Accomodation: Onedererz
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  • Day69

    Sihanoukville

    January 30 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    זה כל כך מחמם את הלב לראות שבמדינה ענייה כמו קמבודיה יש הכרה מכובדת של הממשלה באוכלוסייה הלהטבית.
    יחד עם זאת, הקהילה הלהטבית בפנום פן היא מהגדולה בקמבודיה ובאופן יחסי קטנה מאוד לקהילות להטביות במדינות אחרות.
    כאן כולם מכירים את כולם.
    אני כל כך נהנה מהחיי לילה ומופעי הדראג שאני הולך יום אחרי יום ופוגש את אותם אנשים, פחות או יותר את אותן תנועות ידיים במופעי דראג, ואותה המוזיקה במועדון.
    למרות נקודות הדימיון, לכל ערב יש את הסיפור שלו.
    שוב אלה ימים מבלבלים עבורי, אני מקדיש את כל האמצעים שזמינים עבורי כדי לטייל בפפואה גינאה החדשה, פתאום הפיליפינים מודיעים על פתיחה רשמית של השמיים לתיירים זרים ואיתמר מודיע לי שכנראה הוא יבוא לסרי לנקה או תאילנד בשבילי.
    מה לעזאזל.
    איך מתכננים קדימה?!
    איך אני באמת מרגיש בנוגע לזה שכנראה אפגוש את איתמר בעוד שבוע מהיום? אני מתמלא בהתרגשות, פחד, ודאגה.
    הייתי צריך זמן לעכל את כל מה שנחת עליי.
    אם אני לא יכול להסתכל קדימה שבוע, עדיף שאני אתמקד בצעד הקטן הבא שלי כרגע שהוא לתכנן את המקום הבא שלי בקמבודיה.
    אני חושב לנסוע לצפון אבל תאילנדית שאני מכיר בהוסטל החלטנו לחבור יחד ולנסוע לדרום.
    אחרי לילה עמוס בריקודים, אני קם לבוקר עם מחסור שעות שינה כבד ואנחנו נוסעים לסיהאנוקוויל.
    אנחנו מגיעים בצהרי היום, ונוסעים לאכול בשוק מקומי שעקצו אותנו במחיר של 3$ למנת מרק נודלס עם עוף.
    טעמתי פרי שלא הכרתי שהיה מתוק וטעים, עשינו סיבוב בחוף הים והתיישבנו במסעדת חוף, משם עברנו בסופרמרקטים סינים ובקזינו ובבוקר אנחנו נוסעים לקמפוט.
    סיהאנוקוויל נמצאת תחת שליטתה של אוכלוסייה סינית ולגמרי קשה לפספס את זה.
    כשאנחנו מגיעים אני וLydia התאילנדית אנחנו מתמקמים ומשכירים אופנוע ונוסעים למפל שסימנתי לעצמי, אבל הוא היה חסום לכניסה ומצאנו את עצמנו באמצע גן חיות מכוער ואכזרי.
    אחר כך עברנו בשוק לילה נוסף ומשם למסעדה הודית עם טורקיה מתוקה מההוסטל.
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You might also know this place by the following names:

Sihanoukville, Kampong Saom, Ciudad de Sihanoukville, KOS, シアヌークビル, ក្រុងព្រះសីហនុ, Preah Seihanouk, Сиануквиль, สีหนุวิลล์, 西哈努克市

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