Camper Van Dobby

Amira und Thomas mit Nia Mit unserem Camper Van Dobby auf Abenteuerreise. Start: 17.Oktober 2019 Aktuell:
Living in: Wolfenbüttel, Deutschland
  • Day4

    Alles hat ein Ende...

    October 20, 2019 in the Netherlands ⋅ ☁️ 13 °C

    ...auch unsere erste Reise im Dobby.
    Schön war's, aber zu kurz. Ihr kennt das.
    Ich bin happy darüber, dass wir uns für den Campingplatz De Lakens entschieden hatten.
    Es war ganz wunderbar dort und ich hoffe sehr, dass wir mal wieder dort hin fahren.
    Vielleicht treffen wir dann die Bisons?!
    Und da wir unser mit unserem neuen Zuhause unterwegs waren, gab es gefühlt auch gar keinen break als wir wieder in unserem alten Zuhause angekommen sind.Read more

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  • Day3

    National Park Zuid-Kennemerland

    October 19, 2019 in the Netherlands ⋅ 🌧 13 °C

    Und zack...
    Schon ist da diese Routine. Als ob wir schon Ewigkeiten hier wären. Positive Routine, keine negative. Ihr kennt's.
    Thomas holt Brötchen, ich gehe in der Zeit Duschen, anschließend wird wieder ausgiebig gefrühstückt und auch der Regen ist wieder da. Alles beim alten.

    Als sich der Regen dann verzogen hatte, machten wir uns mit den Rädern auf Entdeckertour durch den National Park Zuid-Kennemerland.
    Natürlich gab es auch hier wieder die perfekten Radwege, wie sollte es auch anders sein.
    Die Wildpferde haben wir bereits am Vortag auf dem Rückweg aus Haarlem entdecken können.
    Dieses mal stießen wir nach kürzester Zeit auf eine Gruppe Hochlandrinder.
    Hallo ihr schönen Tiere!
    Thomas ignorierte natürlich die Schilder auf denen stand, dass man mindestens 30 Meter Abstand zu den Tieren halten soll. Ein Vater suchte darauf hin mit seinem Sohn das weite. Und als ich den Rückzug vom Weg antreten wollte, nahm eins der Rinder erstmal seine Beine in dir Hufen und galoppierte schurstracks auf mich zu.
    Ist klar. Ich habe zwar keine Angst vor ihnen, aber da herrscht doch ein wenig Respekt gegenüber der Hörner bei mir.
    Also lief ich gröhlend weg und Thomas ging mit ihnen auf Kuschelkurs.
    Die Bisons konnten wir leider nicht antreffen, aber trotzdem ist der National Park das Highlight unseres Urlaubs.

    Übrigens war das Wetter an diesem Nachmittag auf unserer Seite. Somit konnten wir endlich auf ein paar Kibbelinge nach Zandvoort.
    Dort zu essen hat aber auch gereicht. Natürlich ist der Strand dort wunderschön, aber ansonsten gibt es dort nicht wirklich viel.
    Viele Menschen und viele verschiedene Unterkünfte die schon in die Jahre gekommen sind. Also nicht unbedingt eine Empfehlung.
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  • Day2

    Haarlem - ein Fahrradparadies

    October 18, 2019 in the Netherlands ⋅ 🌧 12 °C

    Wisst ihr eigentlich was Ameisenbrot ist?
    Wenn nicht, dann habt ihr echt was verpasst.
    In Holland nennt man diese leckeren Schokostreusel Hagelslag und es gibt sie in etlichen Varianten. Für mich als ganz süße ist das natürlich ein Frühstückstraum. So wanderte am Vortag eine Packung mit kleinen Smarties in unseren Einkaufswagen. Für mein Brüderchen durfte natürlich auch eine Packung mit #guteschwester

    Nachdem wir also lecker gefrühstückt hatten, testete ich erstmal ausgiebig die Duschen auf dem Campingplatz. In der Zwischenzeit regnete es sich erstmal so dermaßen ein, dass selbst die Vögel Schutz im Duschhaus suchten. Sagen wir es mal so.... Ich hätte mir das Duschen auch sparen können.
    Thomas hingegen sattelte in der Zeit sein Rad und zog mit der Kamera los.

    Als es gegen Nachmittag dann mit dem Regen weniger wurde, machten wir uns mit unseren Rädern auf den Weg mit Haarlem.
    Haarlem steht Amsterdam wirklich in nichts nach. Natürlich ist Haarlem kleiner. Aber dementsprechend auch nicht so überlaufen.
    Also bummelten wir so durch die Stadt, kauften ein paar Postkarten, deckten uns mit richtig leckeren Käse ein und aßen anschließend die wohl besten Pommes der Welt. Da hatten uns die Empfehlungen aus dem Internet wirklich nicht zu viel versprochen.

    Im übrigen: Fahrrad fahren in Holland ist wirklich ein Traum. Die Fahrradstraßen sind so dermaßen gut ausgebaut. Und diese riesigen Fahrradparkhäuser. Kein Wunder, dass gefühlt ganz Holland mit dem Rad unterwegs ist.

    Und weil dort Fahrradfahren soviel Spaß macht, wollten wir anschließend noch weiter nach Zandvoort. Auf halben Wege haben wir dann aber doch aufgegeben. Bzw. Thomas. Das ich das nochmal erleben darf? Aber der Wind war leider nicht auf unserer Seite... Es war so unglaublich windig, dass uns die Augen durch den aufgewirbelten Sand branten... Aber dafür brauchten wir nicht befürchten das wir umfallen könnten :-)
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  • Day1

    Es geht los

    October 17, 2019 in the Netherlands ⋅ ⛅ 13 °C

    Endlich kann es los gehen...
    Erst zwei Tage zuvor ist Dobby bei uns eingezogen, zwar nicht so wie geplant, aber er war endlich da.
    Als wir ihn abholten, viel dem Händler nämlich auf, dass keine der eigentlich geplanten Umbauten stattgefunden hatte. Es wurde einfach vergessen. Wir bzw. unser Dobby wurde einfach vergessen.
    Ärgerlich, aber es ließ sich nunmal nicht ändern. Sie hätten ihn gerne dort behalten und uns ein Leihfahrzeug angeboten, aber das wollten wir nicht. Denn für unsere Trip nach Holland waren die geplanten Umbauten nicht so wichtig. Die Anhängerkupplung für den Fahrradträger wäre zwar nice gewesen, aber kurzerhand stopften wir unsere Räder einfach in den Kofferraum.

    Aber zurück zu unserem ersten Tag.
    Richtig entspannend war, dass wir uns vorher nicht auf eine Uhrzeit festlegten. Wir hatten Urlaub und Zeit. Aber ich glaube so gegen 8.30 Uhr saßen wir im Dobby und es ging endlich los.
    Noch einmal vor der Holländischen Grenze tanken und zack, machten wir zuerst einmal einen Halt bei Obelink. Ein Traum für jeden Camper, oder?
    Ein paar Kleinigkeiten durften natürlich auch mit.... Ein Verhüterlie für unsere Räder (denn leider war uns kein gutes Wetter vorhergesagt), eine Pfanne von Cadac, passend zu unserm Gasgrill und noch ein bisschen Kleinkram.
    Anschließend waren wir noch bei Jumbo einkaufen?
    Ich bin ja wirklich kein großer Fan von Einkaufen, aber in anderen Ländern könnte ich einfach stundenlang durch die Gänge schlendern und einfach alles in den Regalen bestaunen.
    Nachdem wir uns dann eingedeckt hatten, machten wir uns weiter Richtung Bloemendaal.

    Als wir letzendlich Haarlem hinter uns ließen, veränderte sich die Landschaft schlagartig. Überall Dünen.
    Fast schon unwirklich wie schnell sich die Landschaft veränderte....
    Den Campingplatz De Lakens fanden wir sofort. Und auch der Check in ging super schnell. Dafür fuhren wir aber erstmal an unserer Parzelle vorbei.

    Was soll ich sagen... Anfang war ich etwas enttäuscht von unserem Stellpatz. Wir hatten uns für eine etwas höherpreisige Kategorie entschieden, aber es gab Parzellen, die waren einfach deutlich schöner als unserer.
    Aber letzendlich juckte uns das nicht wirklich lange.
    Als erstes richteten wir uns erstmal grob ein. Anschließend erkundeten wir den Platz und es ging ans Meer. Thomas jedoch machte Druck, denn der junge Mann hatte hunger. Und wenn er hunger hat, muss alles noch viel schneller gehen als sonst.
    Also ging es postwendend zurück zum Bus, damit Thomas den Grill anschmeißen konnte.
    Premiere für unseren neuen Grill, aber es klappte alles ganz wunderbar und das Essen war sehr lecker. Als Vorspeise gab es Garnelen und hinterher für mich selfmade Burger und Thomas schmiss sich ein Stück Fleisch auf den Grill.

    Ich würde sagen, dass war ein Tag nach unserem Geschmack. Abends machten wir es uns noch ein wenig im Dobby gemütlich.
    Schauten ein paar Serien und Filme und zelebrierten das nichts tun.
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