Canada
2010 Olympic Flame

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21 travelers at this place

  • Day274

    Erster Arbeitstag - VCM 2019

    November 6, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 11 °C

    Dienstag Morgen um 10:40 trete ich die Reise zurück nach Vancouver an. Das Wetter ist mittelmäßig und ich verbringe die Zeit mit Audiodateien. In Horseshoe Bay, dem Ankunftshafen in West Vancouver schnappe ich mir einen Bus Richtung Downtown Vancouver. Tags zuvor mache ich ein Treffen mit einem Mädel klar, das seine Sicherheitsschuhe verkauft. Sie ist so nett und trifft sich mit mir an der Waterfront Station. Von hier aus kann ich mit dem Seabus nach North Vancouver übersetzen und von dort sind es noch etwa 15 Minuten Busfahrt. Die Schuhe passen wie angegossen und nach einem netten Gespräch übergebe ich der Studentin die 45$ ohne langes verhandeln.

    Als ich in meinem neuen Zuhause ankomme, treffe ich noch kurz auf Teri, schnappe mir Halo und spaziere durch die dunkle Nachbarschaft. North Van hält wohl nicht viel von Straßenbeleuchtung. Die Halloween-Deko ist bereits komplett aus den Gärten verschwunden. Sicherlich werden aber bald die Weihnachtslichter aufgehängt werden. Und der Blick auf die Skyline von Vancouver ist immer ein Spaziergang wert.

    Mittwoch ist dann endlich mein erster Arbeitstag. Teri und ihre Freundinnen nehmen mich bereits um 10:30 mit in die Stadt und so schlender ich über die Robsen Street und schwelge in Erinnerungen an die Zeit von vor 15 Jahren. Ich esse Sushi in einem kleinen Lokal, in dem ich damals so gerne war und es ist immer noch extremst köstlich.

    Überpünktlich wie es sich für eine Deutsche gehört, stehe ich um 12:20 (12:30 ist mein Arbeitsbeginn) vor dem bereits abgesperrten Areal. Tags zuvor bin ich noch über den Platz, auf dem zu den Olympischen Winterspielen 2010 das Olympische Feuer gebrannt hat marschiert. Hier wird ab dem 20. November der 10. Vancouver Christmas Market stattfinden.

    Die Sicherheitsbeamten wollen mich weiterscheuchen (wow, es gibt auch unfreundliche Kanadier??), aber ich lass mich nicht aus dem Konzept bringen, ich hab Adam, meinen Teamleader bereits gesehen und laufe zielstrebig in seine Richtung. Dort lerne ich gleich noch zwei aus der Führungsriege kennen. Alles nette Leute wie es scheint. Adam zeigt mir kurz das Lager und kurz darauf helfe ich einem Deutschen und einem Franzosen dabei, die Zäune mit weihnachtlichem Sichtschutz abzuhängen. Dann verlegen wir den Boden in einem Zelt, das gerade aufgebaut wurde und 3 Stunden später ist schon wieder Feierabend. Ich glaub, mir taugts hier!
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  • Day10

    Fairmont Pacific Rim

    July 12, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 22 °C

    Hotel 5 étoiles ! Le meilleur hotel ! Une vue sur la baie.
    Des Prestations de Folie avec la traditionnelle bouteille qui nous attendait dans la chambre avec des petits chocolats.

    Toute la chambre est en domotique...
    TV intégré dans miroir de la salle de bain..
    Piscine au milieu des buildings...

    Il faut vraiment bien travailler à l’école ;-)
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  • Day17

    Endlich unterwegs...

    September 16 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

    Die letzte Woche ging schnell vorbei. Neben dem üblichen Zeitvertreib wie Filme schauen und Sport im Garten, hatten wir ein Videotelefonmeeting mit unseren Arbeitgeber und haben auch schon begonnen uns anderweitig zu bewerben. Doch heute war es endlich soweit. Die 14 Tage Quarantäne waren vorbei und wir haben sehnlichst auf diesen Tag hingefiebert. Gegen 9.00Uhr sind wir aufgebrochen mit der Mission den Baumarkt zu finden und uns zwei Bauhelme zu kaufen. Mit schlapprigen Knien lief ich mit Verena die Straße hinunter. So viel Bewegung war man gar nicht mehr gewohnt. Im Baummarkt angekommen fragte ich mit ein paar Sprachbarrieren den Verkäufer nach den Bauhelmen. Kurzerhand waren diese in Gang 12 ausfindig gemacht. Nachdem wir alles in unserer Unterkunft abgeladen hatten, ging es zum Skytrain. Das ist ein selbstfahrender Zug (ohne Lokführer), welcher uns direkt nach Downtown (Zentrum) brachte. Bereits am Ticketautomaten hatten wir uns allerdings schon als Touristen geoutet. Im Zentrum angekommen waren wir von der Größe erst einmal überwältigt. So groß hätte ich mir Vancouver nicht vorgestellt. Auf der Karte sah alles so klein aus. Pustekuchen! Wir standen direkt am Hafen, ringsherum um uns riesige Hochhäuser, in der Ferne konnte man große Frachtschiffe im Nebel erkennen und die Sonne hatte Mühe gegen den Nebel anzukommen. Schnell war eine Richtung ausgemacht und ab ging die Post. Nach einer halben Stunde Fussmarsch mit einigen Zwischenstopps entschieden wir uns dazu ein Fahrrad auszuleihen. Richtig nicht zwei Fahrräder, ein Fahrrad... um genau zu sein ein Tandem 😂 Ich war zuerst am Lenker. Wir fuhren los und hatten eine Menge Spaß. Gerade aus ging es halbwegs gut, in den Kurven sahen wir aber eher aus wie bei 1.8 Promille. Nach einiger Zeit hatten wir dann den Dreh raus und konnten den ca. 10km langen Seawall rings um den Stanley Park genießen. Die Luft des Ozeans ließ Urlaubsgefühle wach werden. Wir radelten, machten Fotostops und genossen den vernebelten Blick auf den pazifischen Ozean. Nach zwei Stunden kamen wir verschwitzt wieder an der Ausleihstation an und es ging weiter nach Gastown (ältestes Viertel in Vancouver). Mit Karten bewaffnet zogen wir los und wirrten umher. Dann ein 20ig minütiger Zwischenstopp im Handyladen um eine kanadische Sim-Karte zu holen. Unser Ziel war Chinatown (chinesisches Viertel), aber irgendwie wurde die Gegend immer komischer. Immer mehr Obdachlose und drogenabhängige Menschen begegneten uns. Erst Einzelne und dann immer größere Gruppen die überall auf dem Boden rumlagen oder an uns vorbei taumelten. Wir fühlten uns nicht mehr so sicher...wir mit der großen Kamera um den Hals hängend und unseren Stadtplänen in der Hand. Einmal abgebogen waren wir schnell wieder in sicheren Gefilden. Dann sahen wir ein Wahrzeichen der Stadt. Die dampfbetriebene Uhr in Gastown. Kurz verweilten wir. Machten ein paar Fotos und dann ging es weiter. Ganz wollten wir Chinatown noch nicht aufgeben. Beim zweiten Anlauf hat es dann geklappt. Plötzlich sahen wir Häuser mit chinesischen Dächern. Ein paar Straßen weiter dachte man, das ist Peking und nicht Vancouver. Viele Läden hatten zu und so richtig einladend war es nicht. Wir gingen in ein Restaurant und bekamen leckeres Essen, welches aber sehr scharf war. Wir beschlossen unseren Sightseeingtrip für heute zu beenden. Auf dem Weg zum Skytrain liefen uns noch etliche Obdachlose und drogenabhängige Menschen über den Weg. Es hatte einen Faden beigeschmackt. Man läuft durch die Straßen, kauft sich dies und das, geht in schicke Restaurants und sieht dann so viele Menschen, die so kaputt aussehen und gar nicht mehr am Leben teilzunehmen scheinen. Innerhalb von einer Stunde waren wir dann wieder mit vielen Eindrücken und Bildern im Kopf bei unserer Unterkunft. Ich glaube hier gibt es noch so einiges zum Entdecken...Read more

  • Day18

    Von Kamloops nach Vancouver

    September 19, 2016 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach 2.931 km bin ich heute wieder in Vancouver angekommen. Leider war die Fahrt hierhin nicht ganz so anschaulich, weil es die ganze Zeit geregnet hat. Aber so musste ich auch nicht überall anhalten und Bilder machen und konnte einfach fahren 😂
    In Vancouver angekommen musste ich ja noch den Camper sauber machen. Das Staubsaugen war kein Problem, das hab ich gut hinbekommen. So sauber war mein eigenes Auto noch nie von innen. Als ich dann in die Waschstrasse wollte, sagte mir die Dame an der Tanke, dass die Waschstrasse leider kaputt ist.
    Also ich zur nächsten Tankstelle gefahren. Die hatte keine Waschstrasse. Also weiter zur nächsten. Die hatte auch keine Waschstrasse. Da meine Reichweite mittlerweile nur noch 0,00km betrug, habe ich nochmal für 10 CAD getankt. Ich wusste ja nicht, wie lang ich noch nach einer Waschstrasse suchen muss.
    Irgendwann hatte ich dann eine "Waschstrasse" gefunden, die war aber mehr so Hinterhof, da wäre das Auto nachher dreckiger wie vorher gewesen.
    Weil mir langsam die Lust verging nach Waschstrassen zu suchen, bin ich zur Campervermietung gefahren. Die mussten doch wissen, wo die nächste Waschanlage ist. Dort angekomnen, erzählte ich von meinem Problem. Da sagte mir die Dame, wenn ich gesaugt hätte, das würde völlig ausreichen. Von außen müsste ich den nicht waschen. Hätte ich das nur vorher gewusst. Naja, Camper abgeben, alles gut.
    Zwischenzeitlich hatte ich schon im Hotel eingecheckt und meinen Rucksack abgelegt, so dass ich direkt wieder in die Stadt konnte. Da ich viel Zeit und wenig Lust zum rumwandern hatte und das Wetter nicht ganz so schlecht war, bot sich eine Hop on, Hop off Tour ja an. So konnte ich noch ein bisschen von der Stadt und von Stanley Park sehen, bekam interessante Informationen, die ich allerdings nur halb verstanden habe, weil der Busfahrer so schnell und komisch gesprochen hat.
    Und zur Belohnung für das ganze Sightseeing gibts ein Guinness! Und nen Burger 😔 Wenn ich wieder zu Hause bin gibts erst mal wieder Smoothies..
    Und morgen gehts dann weiter nach Anchorage. Sofern Delta Airlines es möchte. Bei US Fluggesellschaften weiß man ja nie 😂😂
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  • Day287

    Media Night @VCM

    November 19, 2019 in Canada ⋅ 🌙 6 °C

    Es ist soweit, der Vancouver Christmas Market geht in seine 10. Runde. Seit 12. November arbeiten wir täglich 9-11 Stunden daran, dass die Hütten die Gesundheitsinspektionen überstehen, die Sicherheitsstandards eingehalten werden und Schilder den erwarteten Massen die Richtungen weisen. Das Schleppen von Zäunen, hin- und hertragen von Kisten, Annahme von Getränken - das alles gehört mit zu meinen Aufgaben. Fitnesstudio brauch ich in der Tat keines hier! Hätte ich jedoch gewusst, dass meine Arbeit auch aus Basteln von Herrnhuter Sternen besteht - und das fast nen Tag lang - also ich weiß nicht, ob ich dann den Vertrag unterschrieben hätte. Mal ehrlich: wie viele hier kennen Herrnhuter Sterne? Auf jeden Fall steht einer dieser Sterne leuchtend auf jeder unserer 80 Hütten. Und wer war die Dumme, die sie aufgebaut hat? Ich. Bei unserem Training Day hatten wir das schon gemacht. Nur leider haben die Sterne die beiden Transporte nicht überlebt. Und da viele Leute sich ziemlich doof beim Aufbau anstellen (vielleicht ganz nach dem Motto "sei schlau, stell dich dumm", wer weiß das schon), opfere ich mich. Ist ja fast wie Lego. Und dann noch die Lampen ranschrauben. Was für ein Spaß! Wenigstens kann man den Erfolg leuchten sehen.

    Der heutige Tag steht ganz im Zeichen von Lichtern. Bäume werden mit Lichterketten versehen, ebenso unsere Kabelbrücken und Geländer. Und schon ist es 18 Uhr und wir öffnen die Pforten für die "Media & Influencer Night". Glücklicherweise ist es mehr oder weniger eine geführte Tour, so können wir noch "in Ruhe" (haha) das Winterdeck und die Wunderbar beleuchten, bevor die Kameras eintrudeln. Dass drei Tannenbäume den behindertengerechten Eingang zur Alpine Lounge blockieren - das hat wohl keiner gesehen. Ups! Ich schaufel der netten Dame schnell einen anderen Weg frei. Puh!!

    Und wieder 2 Überstunden auf dem Konto. Das wird wohl zur Gewohnheit.

    Der Abend scheint jedoch gelungen und das ist die Hauptsache! Es regnet nicht mal. Überhaupt ist das Wetter bisher besser als gedacht hier in Raincouver. Mir wurde gesagt es ist Regen von Oktober bis März. Ich hatte erst ein paar Regentage seit ich hier bin. Meist war es sonnig - hoffentlich bleibt es so :-)
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  • Day98

    Last day in Vancouver (for now)

    August 6, 2019 in Canada ⋅ 🌧 25 °C

    Today, on my last day here in Vancouver I met up with a friend I made in Nova Scotia on the alpaca farm who arrived in Vancouver yesterday. We spent most of our day relaxing on the beach and catching up which was nice! Then we went downtown and joined her friend for dinner and drinks. I couldn’t help but choose a beer from the Phillips brewery! Hehe!Read more

  • Day2

    Finally a night out

    June 13, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 14 °C

    All dressed up and on our way out no other piccies to share as I left my phone at the hotel as good to chat and not phone fiddle for an evening 😀We had cocktails at the posh Fairmont piano bar then dinner at the catus club and went to bed very full!Read more

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