Canada
Algoma

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26 travelers at this place:

  • Day188

    Saint Joseph Island und Fort

    September 4 in Canada ⋅ ☀️ 14 °C

    Eine Insel mit viel Geschichte und noch mehr Ahornbäumen 😁 und das alles bei bestem Herbstwetter. So langsam fängt der Indian Summer an, was ein beeindruckender Wandel ist. In der National Historic Site Fort Saint Joseph lernten wir etwas über die Kriegszustände des frühen 19. Jahrhunderts, wo die Briten mit Hilfe der Natives die Fell-Tausch-Stützpunkte gegen die Amerikaner verteidigten.

    Bei der Fahrt durch die kleine Insel sahen wir viele Ahornsirup-Schläuche, die auf die nächste Ernte warteten.
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  • Day187

    Winnie The Pooh

    September 3 in Canada ⋅ 🌧 11 °C

    Kurz nach unserem Aufenthalt im Pukaskwa Nationalpark fing es wieder an zu regnen. Wir konnten also wieder viel fahren. Im stürmischen Wetter sah der See noch stärker aus wie ein Meer und war ein echter Augenschmaus! Bei der Winnie The Pooh Statue in White River machten wir einen Zwischenhalt. An diesem Ort kaufte 1914 ein Soldat das Bärenbaby Winnie, das später dem Londoner Zoo geschenkt wurde und dort den Autor A.A.Milne zu seiner Geschichte inspirierte.Read more

  • Day57

    Zugtag 3: Winnipeg - Hornepayne

    September 16 in Canada ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute gibt es die dritte Zeitumstellung auf meiner Kanadareise, jetzt sind wir in Nordamerikanischer Ostküstenzeit angekommen. Das gibt neben der Fahrtzeit einen kleinen Eindruck von der Grösse des Landes. Heute ist die Landschaft geprägt von Wäldern und Seen, angefangen von Sioux Lookout am Pelican Lake bis zum Sonnenuntergang in Hornepayne.Read more

  • Day330

    Wie Winnie Pu gegen eine Gans verlor.

    July 22 in Canada ⋅ ☀️ 22 °C

    Voller Euphorie sind wir heute nach White River gefahren. Dort, wo Winnie Pu seinen Ursprung hat und mit einem Monument gehuldigt wird. 
    Tatsächlich beginnt die Geschichte um den liebenswürdig moppeligen Bären, mit dem Disney Millionen von Kinderherzen gefügig gemacht hat, genau hier. An diesem sonst ziemlich leblosen Ort. 

    Man munkelt, dass hier 1914 ein Mann namens Harry Colebourn ein verwaistes Schwarzbärenjunges für $20 gekauft hat und ihr (ja, Winnie Pu ist tatsächlich weiblich) den Namen "Winnipeg", gab. Eine Hommage an Harrys Heimatstadt in Manitoba. Als dieser für den Krieg eingezogen wurde, gab er die Bärin in die Obhut des Londoner Zoos. Dort hat der zutrauliche kleine Knopf schnell die Herzen der Besuchenden erobert, unter anderem das von Christopher Robin Milne, Sohn des Autors A. A. Milne. Und was der mit der Inspiration anfing ist... naja... Geschichte.

    Die Entstehung rund um den weltweit bekanntesten Bären ist herzerweichend . Das Denkmal hingegen ernüchternd. Es macht den Eindruck, als wäre es auf dem Weg zum Rummel vom Laster gefallen. Darum sind wir zunächst direkt dran vorbei gefahren. Auch beim zweiten Blick war es noch nicht wirklich das, was wir uns vorgestellt hatten. Aber beim dritten Blick hat man es dann doch irgendwie lieb gewonnen. Und ein bisschen Herzklopfen kriegt man auch, wenn man Winnie mal am Honigtopf anfassen darf. 

    Ein paar Kilometer weiter wurde Pu allerdings von einer Wildgans-Statue eiskalt in den Schatten gestellt. Die Gans, die etwa drei Mal so groß ist wie Bär samt Baum, auf dem er sitzt, thront auf einem kleinen Stück Rasen vor der Touristeninformation in Wawa. Und keiner weiß so richtig, warum eine Wildgans sinnbildlich für die Vollendung des Highways steht. Aber da steht sie nun. Mächtig, monochrom und irgendwie überflüssig. Und trotzdem tummeln sich mehr Touristen um die Grusel-Gans, als um Winnie Pu.
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  • Day329

    Sind wir schon da?

    July 21 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    Nachdem wir morgens los gerollt und noch ein paar Kilometer einen der schönsten Abschnitte des Trans-Canada-Highways entlang gesaust sind, sind wir gegen 16 Uhr am Pukaskwa National Park angekommen, wo wir uns wieder entknittern und die Beine entknoten wollten.

    Da wir am Tag zuvor schon  22 km gewandert sind, wollten wir es heute mit einer kleineren Runde gediegener angehen. 17 Kilometer. Machbar. Also los. Über Stock und Stein und Treibholz, vorbei an Buchten und Märchenbuchwäldern, ein paar Felsen hoch, die mit getrocknetem Moos aussahen, als wären sie mit Blumenkohl übersät und schniefend den Ausblick über die endlos blau-grüne Weite rund um den Lake Superior genießen. 

    Aufgrund ein paar übersehener Meter auf der Wanderkarte haben sich die 17 km nach halber Strecke dann doch als 22 entpuppt. Die Aussicht macht es einem aber auch nicht leicht, sich doch noch rechtzeitig loszureißen, sodass wir den Sprint zurück über Wurzeln und barfuß durch Sümpfe watend etwas zu spät angesetzt haben. Mit den letzten heroischen Prozent unserer Handyakkus als Stirnlampenersatz sind wir gegen 23.30 Uhr am Auto angekommen. Noch ein Topf Pasta auf dem Parkplatz und dann würden die wunden Fersen endlich hoch gelegt.
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  • Day1

    Day One - Superior Start

    July 1 in Canada ⋅ ☁️ 11 °C

    Today is July 1st. Canada's 152nd birthday. To mark the occasion, my wife April and I are doing an uber Canadian thing. This morning we embarked on a roughly 30 hour journey halfway across the country. More specifically we are driving from our home in south central Ontario, across our province and the Northern shore of Lake Superior, through Manitoba where I grew up with a couple of stops along the way and them finally on to Saskatoon, Saskatchewan where I'll be speaking and exhibiting at a higher education Web marketing conference called PSEWEB.

    I am writing this from the room of a lavish motor hotel after our first 10ish hours of driving through Ontario's Near North, over the top of Lake Huron and then the eastern shore of Superior. We've driven through Sudbury, Sault Ste. Marie, Blind River and have lande in Wawa. I challenge anyone to find a more Canadian name for a town.  The views we've taken in today have been nothing short of spectacular and I consider myself extremely fortunate to be able to share them with my lifemate. To further the Canadian experience we stopped at a fish and chip truck for an order of poutine (French fries, cheese curds and beef gravy for the uninitiated). Here at the motel bar, I ordered a special Oh Canada cocktail containing rye whiskey, triple sec, maple syrup, and Angostura bitters. A wee bit potent after today's trek, but I'm soldiering on. Will likely be an early night with leg two of the journey likely taking us another 8 ro 10 hours...and we'll still be in our home province. 
    I'm sure to have plenty to write about tomorrow. 

    Happy Canada Day Eh!
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  • Day2

    Day Two Travel to TBAY

    July 2 in Canada ⋅ ⛅ 26 °C

    Another day, another 10ish hours of driving along the north shore of Lake Superior. Only this time the total distance covered was not as great as there were many more stops along the way. Today we made it from Wawa, Ontario to Thunder Bay. The highway we followed offers some if the most beautiful scenery in the world; from gorgeous misty lake vistas to expansive rolling hills and several majestic waterfalls. It seemed like there were scenic view stops just off the road every 10 to 20 km. There were also a few opportunities for us to dip our toes in the still frigid waters of the largest Great Lake. Speaking of frigid, a pretty cool aspect of the drive has been the drastic change in temperature between areas close to the lake and those more inland. One moment our vehicles console would read 26 °C and then a few minutes later it would drop to 12. This change is the primary reason for the fog we'd occasionally drive through. 

    One other highlight was found in a little town called White River, where a little black bear was rescued by an English soldier who game him the name Winnie after the town he had been stationed in. The bear was then donated to a zoo in England where author A.A. Milne often took his children and became the inspiration for the classic children's book character, Winnie the Pooh.

    Thunder Bay provided a couple of craft beer stops and some killer potato skins and tacos courtesy recommendations from food and brew connoisseurs I follow on Instagram.

    And I'd be remiss to not mention the Terry Fox Memorial park and scenic view. They've done a wonderful job honoring his memory.

    One more fair bit of driving tomorrow to reach my old stomping grounds. 
    Still very grateful to have my partner in crime at my side for this cross country adventure. 

    #Saskatoon2019
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  • Day113

    Zu den Anfängen von Winnie Pooh

    August 28 in Canada ⋅ 🌧 11 °C

    Eines der berühmtesten englischen Kinderbücher vor Harry Potter hat seinen Ursprung hier in Kanada.
    Nach der Geschichte kehrte einst ein Fallensteller mit einem verwaisten Schwarzbärenjungen zurück ins Dorf. Der Bahnarbeiter Harry Colebourn arbeitete zu der Zeit dort und verguckte sich in das Waisenjinge. Die Bärin bekam den Namen „Winnipeg“. Als Harry zum Dienst nach Frankreich eingezogen wurde überlies er die Bären dem Londoner Zoo. Dort wurde sie bald zum Besucherliebling. Eines der vielen Herzen die sie dort gewann gehörte Christopher Robin Milne, Sohn eines Schriftstellers. Er nannte den Bären Winnie the Pooh.

    Hier in White River erinnert noch ein übergroßer Honigtopf und eine kleine Sammlung im Tourismusbüro an die glorreichen Zeiten. Und ich mitten drin weil ich erstmals in meiner Karte einen Ort namens ‚unofficial campground for cyclists‘ eingezeichnet gefunden habe.
    Statt Honig gab es früh am Morgen erstmal wieder Nieselregen. Dann doch wenigstens das Müsli mit Honig heute. Hmmm. Lecker! Die Bären wissen schon was gut ist.
    Auf der Straße stehen heute 90km bis zum nächsten Ort an. Zwischendurch das übliche Spiel mit Wald und See und zur Abwechslung dann noch 2 lange Baustellen. Da gab es wenigstens was abwechslungsreiches zu gucken. Aber was macht man wenn 8 Kilometer vor dem Ziel die Beine nicht mehr wollen und der Kopf die grüne Hölle bald satt hat bei all dem Gegenwind? - Richtig! Man macht ein Päuschen ... und bemerkt dass man von unzähligen Himbeerbüschen umgeben ist. Das Päuschen kann schnell mal ausarten.... Aber da ist es auch wert den Supermarkt mal sausen zu lassen und sich an der Tanke für zwei weitere Tage zu bevorraten. Was besseres als frisches Obst direkt aus der Wildnis kann man sich an so einem Tag einfach nicht wünschen Honig hin oder her.
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  • Day117

    Sault Ste Marie - "the Soo"

    September 1 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    Ein Zoo? Das wär ja mal was neues seit Winnipeg. Zumal ich seit meinem ersten Tag in Ontario vor zwei Wochen zusammen immer noch weniger Wildtiere beobachten konnte als denn in jeder anderen Provinz. Nein damit hat der Name nichts zu tun. Es kommt eher aus dem Französischen wo Sault zu „suu“ wird. Einige Ausstellungen wie in einem Zoo hat die Stadt aber auch zu bieten.
    Mein Nachtlager war wieder ein speziell für Radfahrer ausgewiesener inoffizieller Campground. In der Stadt habe ich somit kurze Wege.
    Sault Ste Marie - wird gern auch das Tor zum Norden genannt. Tatsächlich befinde ich mich hier so südlich wie noch nie auf dieser Reise. Noch ein Stück weiter und bis zum Äquator ist kürzer als zum Nordpol!
    Es ist hauptsächlich für Schiffe relevant die in den Lake Superior einfahren möchten. Die müssen nämlich erstmal im Kanal dorthin hochgehievt werden. Und das geschieht im ersten jemals elektrisch betriebenen Kanal. Einzigartig in Kanada ist auch ein schwenkbares Stauwehr bei Hochwasser. Das Hebewerk ist mit 3-4 m nicht besonders hoch. Dennoch steht es heute unter Denkmalschutz und ist sehr schön anzuschauen. Nachdem das Wasser früher einmal so stark angeschwollen ist und beide Tore aus der Verankerung riss lassen sich nun Stahlgitter im Kanal versenken die den Wasserfluss regulieren. Einfach aber effektiv. Der Rest des Flusses versteckt sich in einem Wasserkraftwerk bzw. auf Amerikanischer Seite. Davon hatte ich also nicht so viel.
    Ich habe mir dann die Zeit genommen das ganze einmal von oben anzuschauen. Im Bushplane Heritage Museum. Zwei sehr interessante Ausstellungen über Flugzeuge und Waldbrandbekämpfung in Northern Ontario. Da bekommt man ganz anders mit was es heißt Feuer zu bekämpfen. Habe unterdessen mitbekommen dass da auch noch eines so in dreihundert Kilometern genau auf meiner Route brennt. Wollen doch mal sehen dass es vorher nochmal regnet. In einem alten Hangar werden hier Modelle und echt geflogene ausgestellt. Vieles zum anfassen und einsteigen. Das ist immer wieder schön an kanadischen Museen. Leider vergeht auch die Zeit wieder wie im Flug. Erst gegen halb vier komme ich dann aufs Rad um ein paar Kilometer zu machen. Dabei habe ich doch bis Quebec City keine Zeit zu verlieren wenn ich eine alte Freundin wieder treffen möchte. Und ein zwei Orte gibt es auf den 1500 km ja auch noch zu bestaunen.

    Morgen ist Feiertag. Das kann freie Fahrt am Morgen bedeuten genauso wie Heimreisewelle mit dem Ende der Ferien am Nachmittag. Wieder ein Stückchen Sommer das zu Ende geht.
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  • Day18

    Sault Ste. Marie

    April 22, 2018 in Canada ⋅ ☀️ 15 °C

    Ich entschied mich schließlich in einem Motel ca. 50km vor der nächsten großen Stadt Sault Ste. Marie, kurz “Soo“, abzusteigen.
    Es war eine Wohltat, mal wieder in einem richtigen Bett schlafen zu können.
    Am nächsten Tag war mein Ziel dann die Stadt Sault Ste. Marie, welche ein ehemaliger Französischer Handelsposten war, daher auch der Name.
    Des weiteren ist sie auch das Eingangstor zur U.S.A. und dem Bundesstaat Michigan.
    Ich besuchte das Bushplane Heritage Museum, welches einen sehr guten Einblick in die Arbeit der Buschpiloten bzw. Feuerwehr Männer im nördlichen Ontario bietet. Im Norden gibt es nämlich keine Straßen mehr und man kann den Bereich bis zur Hudson Bay nur noch mit dem Flugzeug, Zug oder Kanu erreichen.
    Es wurde auch ein sehr interessanter Film über die Arbeit der Feuerwehrleute und Piloten gezeigt.
    Der Norden wird jedes Jahr von verheerenden Waldbränden heimgesucht.

    Danach habe ich mir noch die Schleuse im Kanal angeschaut. Diese erlaubt den Übergang von Schiffen vom Lake Heron in den Lake Superior.
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You might also know this place by the following names:

Algoma

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