Canada
Annunciation of Our Lady

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Travelers at this place
    • Day8

      24hrs in Montreal

      August 25, 2022 in Canada ⋅ ☁️ 70 °F

      We arrived in Montreal without additional delay and went straight to see Great Grandma Bevy. We were so honored that the whole Greenberg clan took the afternoon off from work to spend time with us. We enjoyed some heated games of Chutes & Ladders, a delicious lunch and dinner, and even a post-dinner swim. We retired to our favorite hotel and quickly fell asleep completely oblivious to the local time. Chef Andrew awoke early, eager to make his own waffles and bring up breakfast for the whole family. We had a too-short visit on Friday with Grandma Bevy and an easy flight back to Boston (that had previously been rescheduled – three for three!).

      All in all, we felt very accomplished seeing 19 dear family members in nine days, trialing our packing (which worked surprisingly well), trialing doing math on the ipad (which didn’t work very well at all), testing our passports (yes, they worked!), negotiating three time zones, and hoping that if things do come in threes, getting some of our flight issues out of the way. With about 30 flights over the next 10 months, we imagine this is an amuse-bouche of the airline disruptions to come.
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    • Day22

      Montreal

      August 11, 2022 in Canada ⋅ ⛅ 25 °C

      Nun ist es soweit, unsere letzte Station in Kanada - Montreal.

      Wie bereits in Quebec nutzen wir die Plattform Couchsurfing. Dieses Mal wohnten wir bei drei jungen Franzosen. Sie haben uns direkt sehr herzlich empfangen, zeigten uns erste Highlights der Stadt und gaben uns unzählige Tipps, wie wir Montreal am besten genießen können (Fokus: Essen😍).

      Der nächste Stadtmarathon stand also an. Zu Fuß entdeckten wir die Stadt und Kulinarik von Montreal. Völlig begeistert von der Vielfältigkeit der Stadt, Toleranz der Menschen und der ausgeglichenen Atmosphäre, fühlten wir uns direkt super wohl. Wir nahmen die Tipps unserer Gastgeber sehr ernst und probierten in den zwei Tagen sämtliche Spezialitäten Montreals wie Austern, Bagels, das beste Poutine der Stadt, Smoked Meat, ...

      Abgerundet wurde der erste Tag durch ein Wiedersehen mit dem Austauschschüler von Max, die sich vor 12 Jahren das letzte Mal gesehen haben.

      Zum Abschluss unseres Aufenthalts organisierten unsere Gastgeber einen entspannten Abend mit einigen ihrer Freunden und leckeren Crepes.

      Highlight der Tage: das Smoked Meat Sandwich, welches zu 99% aus Fleisch besteht und sogar Lisa super gut geschmeckt hat.

      🔜 Nee York
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    • Day24

      Allein in Montreal

      June 25, 2022 in Canada ⋅ ⛅ 29 °C

      Wir haben gut geschlafen.
      Auch wenn unsere Nachbarn von oben das lange Wochenende nutzen.
      Über uns scheint jeden Abend ein bis drei Partys zu gehen. Natürlich mit Musik und Tanz.
      Ich habe trotzdem gut geschlafen. Tomek hatte da mehr Probleme.
      Trotzdem fühlten wir uns am nächsten Morgen fit.

      Tomek musste vor Start seines ersten Arbeitstages noch die Nadeln abholen, in dem Laden, vor dem wir gestern bereits standen. Gestern war bereits geschlossen, als wir ankamen.
      Also hin, Nadeln holen und dann mit einem Uber zur Arbeit.
      Ich hatte den Tag heute für mich.

      Bis 15:30 saß ich allerdings noch zu Hause, habe Wäsche gewaschen, aufgeräumt und mit Darek die Eckdaten für meinen Rückflug besprochen.
      Dann sind Boba und ich los. Erst mit dem Ziel einen Bäcker zu finden um Brot mit Kruste zu kaufen (leider fand ich den Bäcker nicht) und dann zum Hundepark.
      Es war bereits 30 Grad heiß und der Hund hatte nach einer halbe Stunde Fußmarsch schon keine Lust mehr.
      Wir machten also im Park ein kurzes Päuschen und sind dann noch ein paar Minuten weiter zum Dog Park gegangen.

      Da fand er es richtig kacke.
      Alle Hunde waren super sozial und hatten Spaß. Nur er eben nicht.
      Die anderen waren größer und neugieriger als er. Boba hat erst unsicher gebellt, dann sich unter der Bank bei mir versteckt und dann wollte er auf den Schoß.
      Ich denke das nächste Mal, werde ich nicht sitzen bleiben, sondern einfach mit ihm mich durch den Auslauf bewegen. Vielleicht hat er dann mehr das Gefühl ausweichen zu können und nicht festzustecken.

      Nach unserem Ausflug waren wir nur etwa eine Stunde zu Hause. Dann hatte Tomek Feierabend in Aussicht und wir wollten noch gemeinsam an den Hafen. Es war inzwischen Abend und deutlich abgekühlt.
      Mit dem Bus würde ich nur eine halbe Stunde zu Tomek brauchen. Leider hat mich der Busfahrer gar nicht erst reingelassen. Hunde sind im Bus und Bahn verboten ohne Tasche. Natürlich hätte ich diese nicht dabei. Also lief ich los.
      Laut Navi sollte ich für die Strecke etwa eine Stunde brauchen.
      Als ich endlich ankam, war es halb 10 und ich war komplett durchgeschwitzt.
      Unterwegs hatte ich kein WLAN und konnte Tomek daher nicht auf dem neusten Stand bringen. Ich hoffte einfach, dass er noch im Laden sei.
      War er natürlich auch.

      Die Stadt war komplett voll mit Menschen. Auch Tomeks Kollegen wussten nicht genau, wieso die Stadt so absurd voll war. Angeblich ein Marathon, aber niemand hatte Läufer gesehen.

      Ich fühlte mich nicht ganz wohl mit diesen Menschenmengen, musste einige Male den Hund tragen und habe ein Kind geradezu angekeift, weil es es fach auf den ohnehin gestressten Hund zugerannt ist um ihn mit seinen wurstigen Klebepatschen zu begrabbeln.

      Zum Glück gab es für mich eine tiefgefrohrene Schokobanane. Da stieg die Laune direkt wieder. Tomek hatte selbstverständlich wieder Putine. Er war auch glücklich - halbwegs.
      Um das Maß an Happyness zu optimieren mussten wir noch einen Vape-Shop finden. Gerade noch rechtzeitig haben wir nach 2km Stechschritt einen gefunden.
      Dann ging es mit dem Taxi nach Hause.
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    • Day11

      Parc du Mont Royal

      October 16, 2022 in Canada ⋅ ☀️ 10 °C

      Bevor es weiter nach Ottawa geht machen wir noch einen Stopp am/im Mont Royal - dem Hausberg der Stadt. Eine große grüne Oase in Montreal. Auf jeden Fall einer der schönsten Plätze 😍. Wir hatten nochmal Glück mit dem Wetter ☀️ und machen einen ausgiebigen Spaziergang zur Aussichtsplattform. Wirklich eine tolle Aussicht auf die Stadt. Es gibt hier jede Menge Sportler - Radfahrer 🚴‍♂️, Läufer 🏃🏻‍♀️ 🏃🏻‍♂️ und Wanderer. Die Wege gehen durch Wälder oder auch am See entlang - up and down- alles dabei. Nach einem Abstecher zum großen Kreuz gehen wir nochmal am Parkplatz vorbei - der ist jetzt komplett voll. Das scheint wirklich das Sonntags-Ausflugsziel Nr.1 zu sein. Wir gehen noch runter zum See und genießen auf einer der vielen Bänke die warme Herbstsonne und den schönen Blick auf die bunten Ahornbäume🍁 .Read more

      Leni B.

      herrlich diese herbstliche Landschaft

      10/18/22Reply
       
    • Day4

      Montréal - J5 : Belvédère Kondiaronk

      September 26, 2021 in Canada ⋅ ☀️ 18 °C

      Vue sur Montréal depuis le belvédère Kondiaronk situé dans le parc Mont Royal.

      Kondiaronk, un des chefs de la nation des Hurons-Wendats de Michillimakinac, a été l'un des principaux artisans de la Grande Paix de Montréal de 1701.Read more

    • Day10

      Last Morning in Montreal

      July 1, 2022 in Canada ⋅ ☁️ 24 °C

      Nutella crepe for Matt, Crème Brulee Crepe for me (whaaaaaaaaat???), walk to Notre-Dame Basilica where we stumbled on a free concert, Argentinian vocals and stand up bass, tangos, then overlook and pretty cemetery Parc Mont-Royal. On to Quebec City!Read more

      Traveler

      Crème brûlée crepe?!?! 🤯😋

      7/1/22Reply
      Traveler

      Took me a while on the falling snow sign 😂

      7/2/22Reply
      Traveler

      Crème brûlée crepe! Oh my!

      7/2/22Reply
       
    • Day11

      Mont-Royal, Westmount & Verdun

      September 6, 2022 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

      Hoy nos tomamos el día con más tranquilidad, salimos de casa desayunados y nos ponemos rumbo al Mont-Royale, un monte en mitad de la ciudad de Montreal que sirve como pulmón verde y brinda a los ciudadanos un lugar cercano y aislado para hacer deporte o pasear. Desde la cima se puede contemplar la ciudad y el río Saint Laurent rodeándola.

      Ya descendiendo llegamos a Westmount, una "localidad" de habla inglesa dentro de la propia ciudad que tiene su propio ayuntamiento y regulación. Por lo que nos cuentan Amelia y Mikel, es el reducto de las familias adineradas inglesas que crearon su pequeño barrio en el que mantener sus costumbres y leyes al margen del resto de ciudadanos, de habla y origen francés. Está lleno de casas con tintes victorianos y palaciegos y jardines frontales.

      Nos dirigimos ahora hacia Verdun, un pequeño barrio en su propia isla que está comenzando a despegar. Durante el verano cierran la calle principal a los coches para brindar un amplio paseo para los peatones, al igual que hacen en muchas calles de Montreal y Ottawa. A falta de plan de noche, se nos ocurre ir a una bolera vintage cercana, donde jugamos 3 partidas antes de coger algo de cena en el supermercado de al lado y dirigirnos a casa a cenar y jugar al "Guess Up", un juego de adivinación y mímica.
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      Traveler

      Y Quién ganó a los bolos?

      9/7/22Reply
       
    • Day3

      Montréal - J3 : Rue Sherbrooke

      September 25, 2021 in Canada ⋅ ⛅ 21 °C

      Retour à l'auberge en passant par la rue Sherbrooke, entre l'avenue de l'Union et la rue Mackay.
      On peut voir de belles demeures, des architectures très variées, quelques statues et une image de Léonard Cohen, un chanteur né à Montréal.

      -> Les inukshuk sont présents sur tous les territoires habités par les Inuits. Ils signifient "qui agit à la place de l'homme".
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    • Day4

      Montréal - J4 : Chapelle votive

      September 26, 2021 in Canada ⋅ ☀️ 16 °C

      Sous l'Oratoire Saint Joseph se trouve la chapelle votive. On peut y voir 10 000 lampes votives et des cannes laissées en témoignage de reconnaissance pour une guérison à l'époque de frère André, fondateur de l'oratoire.Read more

    • Day11

      Samih & Sam!

      September 21, 2019 in Canada ⋅ 🌙 17 °C

      Nachdem wir uns gestern Abend eig dazu entschlossen, Samihs Wohnung nächsten Tag wieder zu verlassen, waren wir uns heut morgen schon wieder nicht so ganz sicher. Er machte uns unaufgefordert Tast mit Rührei zum Frühstück und bot im nächsten Moment an uns an zwei Aussichtspunkte auf dem Mont Royal zu fahren, wo wir sowieso noch hin wollten. Als er für seine Morgenzigarette vor die Tür ging, sahen wir uns mit einem gequälten Blick an. Wir waren so hin und hergerissen und wussten einfach nicht wo hin mit uns. Es war einfach zu eng und für 3 Personen und einer Katze, zumal man wegen letzterer nicht mal die Fenster weit öffnen konnte, da er im Erdgeschoss wohnte. Aber wie konnten wir jmd verlassen, der sich soo bemühte und so über unsere Gesellschaft zu freuen schien. 😔 Wir überließen die Entscheidung erstmal wieder Zukunftsbella & Zukunftspuml und fuhren gemeinsam zu den beiden Aussichtspunkten, von denen wir einen hübschen Blick auf die Stadt hatten. Wir füttern an wunderschönen Einfamilienhäusern vorbei und ließen uns an einem Park absetzen. Wir bedankten uns nochmal überschwänglich für alles was er bis dato für uns getan hatte, doch es war total selbstverständlich für ihn. Für uns hingegen immernoch unglaublich!

      Wir liefen durch den groß und grün angelegten Park, bis hin zum "Chalet du Mt. Royal", wo sich eine große balkonartike Terrasse befand mit einem grandiosen Ausblick auf die Skyline der Stadt. Puml bekam ein Eis, ich einen Kaffee und wir suchten uns ein schattiges Plätzchen, wo wir Wetter, Leute und "Comptine d'un Autre été" genossen, das jmd auf einem Klavier spielte. Als wir ein paar Fotos von der Stadt machten, kamen wir mit 2 Schweizern ins Gespräch, die die letzten Wochen ebenfalls durch Kanada reisten (sogar einen Bären sehen durften 🐻) und heute ihren letzten Tag hier hätten. Auf unserem Rückweg Richtung Unterkunft nahmen wir diese
      Begegnung als Vorlage für unsere Lüge gegenüber Samih. Er war so bemüht um unser Wohlergehen, dass er nur enttäuscht gewesen wäre, hätten wir ihm ehrlich gesagt wir würden uns was anderes suchen, weil wir uns in seiner Wohnung nicht wohl fühlen. Konnten wir beide nicht ertragen - wäre seine Wohnung doch nur so groß wie sein Herz, ganz montréal hätte darin Platz. 😩 Somit entschlossen wir uns dazu, ihm von den Schweizern zu erzählen und deren Roadtrip nach Quebec. Dass sie uns mitnehmen würden und wir die Stadt ja ohnehin sehen wollten. 🤦‍♀️ Je mehr wir allerdings die Story ausschmückten, desto schlechter fühlten wir uns und sagten am Ende lediglich, dass wir 2 Schweizer kennengelernt hatten, die morgen früh nach quebec fahren. 😅 Allerdings war Samih verabredet und sagte erst gegen 23 Uhr zurückkommen, weshalb wir uns wegen des Schlüssels zeitnah entscheiden mussten. Entweder bleiben, oder mit Sack und Pack die Wohnung verlassen und zur verabredeten Zeit von 17 uhr bei Sam im Souvenirshop aufkreuzen und darauf hoffen, dass sein Angebot uns aufzunehmen ernst gemeint war. 😅 Samih ging, und wir saßen immernoch total unentschlossen bei ihm. Letztlich hielt ich es in dem beengten Kämmerlein keine weitere Nacht aus, und wir schrieben ihm einen Zettel. Mit sämtlichen liebevollen und dankbare Worten, die uns einfielen. Anschließend Namen wir unsere sieben Sachen und standen um 17:13 im Laden bei Sam. Der war allerdings schon weg. Ich rief ihn über WhatsApp an und er meinte, wir sollen da bleiben, er hole uns ab. Also warteten wir wie bestellt und nicht abgeholt vor dem Shop und kamen uns total bescheuert vor. Was in der Nacht noch wie die genialste Aktion aller Zeiten wirkte, erschien uns bei Tage einfach nur dämlich. Aber wir hatten keine Zeit, um diese Situation zu zerdenken, Sam tauchte recht schnell auf - mit der selben Selbstverständlichkeit und Offenherzigkeit, wie am Abend zuvor und bat uns ihm zu folgen. Er wohnt direkt um die Ecke und in seinem appartement angekommen, konnten wir unser Glück kaum fassen. Die Wohnung besteht ebenfalls nur aus einem Raum, allerdings ist er groß und hell, mit einer offenen Küche und das Bad geräumig und sauber! Er hatte sogar extra nur für uns Bier besorgt, weil wir uns gestern unter anderem über die hohen Bierpreise beschwert hatten. 😍 Einige Zeit später kam auch sein langjähriger Freund Hassan dazu, den wir ja auch bereits kennenlernen durften. Er kam jedoch nicht allein, sondern hatte etwas 3 Tüten voller syrischem und türkischem Essen dabei (Baba Ghanoush🤤). Wir quatschten ein paar Stündchen und es ist so schön, wie ernsthaft interessiert sie uns sind. An unserer Herkunft, Sprache, Familie, an unserer Freundschaft, Zukunftsplänen oder unserem Studium. Sie erzählten von ihren Reiseerfahrungen und versicherten uns wie schön Costa Rica sei, und wie sicher. ;) Außerdem versuchten sie uns zu helfen einen günstigen Flug Richtung Landesinnere zu finden. Hassan telefonierte sogar rum, um rauszukriegen was es über den Zugweg kosten würde. Aber die Distanzen sind zu utopisch, daher leider unbezahlbar. Wir sahen uns noch gemeinsam ein, zwei Folgen "friends" an, bis Hassan sich noch mit Freunden im Club traf. Er erzählte uns außerdem, was Sam zu ihm sagte, nachdem wir gestern seinen Shop verlassen hatten: "They have so much positive energy, we can trust them." So süß. 😍 Und es wäre auch überhaupt kein Problem, wenn wir ein paar Tage bleiben wollen, sogar eine Woche wäre ok. Und wäre all das noch nicht genug, bestand er auch darauf, dass wir in seinem Bett schlafen, da die Couch für 2 Personen zu schmal sei. So viel Gastgreundschaft habe ich noch nicht erlebt, unfassbar.
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