Canada
Bas-Saint-Laurent

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22 travelers at this place:

  • Day36

    Moin Kanada!

    June 27, 2017 in Canada

    Nach einer Nacht im Auto (in unserem Alter!) haben wir uns erst einmal die amerikanischen Wohnmobile genauer angesehen. Die sind dann doch eine Nummer größer als unser kleiner T4...
    Danach sind wir dann Richtung Kanada gestartet und sogar rein gelassen worden. Begrüßt wurden wir von einem heftigen Gewitter. Ab morgen erkunden wir dann die Landschaft.

  • Day37

    St. Lorenz Strom

    June 28, 2017 in Canada

    Nach einer Nacht im Motel ging es früh raus aufs Boot, um Wale zu sehen. Ahoi! Belugas und Nerzwale (Mink Whales) zu Hauf, dazu noch ein paar Seehunde. Und das alles bei spiegelglattem Wasser auf dem St. Lorenz Strom. Herrlich! Anschließend dann den Chevy gesattelt und nach Montreal gedüst.

  • Day32

    We said an awkward farewell to our lovely French 🇫🇷 host after she gave us a nice breakfast of her homemade croissants.
    We had a drizzly drive up to Forestville and back filling in time until we could catch the ferry at 2.30 to the South Coast of the River.
    In Les Escoumins there is an Innuit settlement. A part of the town was handed back and they now administer it. Street signs are in French and Innuit language.
    Settled into another lovely BNB... So cheap!
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  • Day32

    Well actually the town is Trois-Pistoles but Ben calls it Three Pistols 😅
    Again we book a lovely old BNB House. This lady speaks good English and is a super host.
    For tea we go to a cafe as all restaurants (2-3 of them) are closed. We have nice fresh burgers

  • Day27

    Der nächste Tag führte mich über den Transcanada Highway und den Highway 132 zur Gaspésie Halbinsel.
    Man hat in Québec City die Wahl zwischen dem Weg im Norden oder den Transcanada im Süden.
    Da die Provinz ab dieser Region quasi geteilt ist, durch den St. Lorenz Strom und der Weg in die Maritimen Provinzen, New Brunswick, P.E.I., Nova Scotia und Neufundland & Labrador durch den Süden führt, musste ich ja sowieso dort lang. Man könnte auch im Norden weiter fahren und dann über Labrador fahren, aber das ist ein beträchtlicher Umweg und die Straßen sollen da auch nicht so gut sein, wenn es überhaupt welche gibt. Québec erstreckt sich bis hoch zu Hudson Bay wo es dann nur noch ein paar kleine Dörfer der Inuit (Eskimos) gibt.
    Wie auch immer, es hat mal wieder fast die ganze Nacht geregnet und das Frühstück am Auto war einmal mehr alles andere als gemütlich.
    Die gesamte Tour um die Halbinsel herum beläuft sich auf 885km und ist eine wunderschöne Route direkt am St. Lorenz Strom, welcher mit der Zeit immer größer und zu einem Golf wird. Am Anfang nach Québec City sieht man noch die andere Seit mit dem Festland und mit der Zeit sieht man nicht's als Wasser am Horizont.
    Die erste Etappe führte mich nach Rimouski, wo es endlich mal wieder eine Bank meiner Filiale gab und ich Geld abheben konnte. Denn weder die CIBC, noch die Bank of Nova Scotia sind in Québec weit verbreitet. Der Weg führte mich über Mont Joli, wo ich doch noch eine geöffnete Zuckerhütte fand, über Matane bis nach Saint Félicité. Hier nahm ich mir mal wieder ein Hostel, denn ich wollte nicht wieder lange nach einem geöffneten Campground suchen.
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  • Day26

    Heute stand die Hauptstadt der Provinz Québec City auf dem Programm.
    Aber zuvor lag noch eine Zuckerhütte (cabane à sucre) auf dem Weg. Den Tipp hatte ich damals in Tofino von einer Arbeitskollegin erhalten. Sie kam aus der Gegend und ich hatte ihr erzählt, dass ich in meinem Jahr auf jeden Fall mal so etwas besuchen möchte. Eine Zuckerhütte ist eine Einrichtung wo die Kanadier ihren Ahornsirup herstellen und dann allerhand Produkte, nicht nur Sirup, darin verkaufen.
    Kurz vor der Einfahrt zu dem Grundstück jedoch, deutete eine Schranke an, dass wohl geschlossen war.
    Vielleicht war es auch etwas zu früh am Tage, dachte ich und fuhr weiter nach Québec.
    Dort angekommen, suchte ich mir in der Nähe des Hafens einen Parkplatz und ging dann in den Marché du Vieux Port, um mich mit frischen Lebensmitteln einzudecken.
    Ich bin dann noch ein wenig in der Altstadt rum gelaufen. Québec ist mit über 400 Jahren, die älteste Stadt in ganz Nordamerika und nach Mexiko City die einzige Stadt auf dem Kontinent, die noch mit Steinmauern umrandet ist.
    Nach dem Mittagessen ging ich dann wieder zum Auto und fuhr weiter zur île d'Orléans. Die Insel ist 35km lang und durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Auf ihr führt eine Straße um die ganze Insel. Der Hauptgrund meines Besuches war natürlich eine Zuckerhütte, welche ich unbedingt noch sehen wollte. Hier sollte es 4 davon geben, aber davon war nur noch eine auf und darin fand wie ein Dorffest statt. Es spielte eine Dame, gehobenen Alters am Keyboard lustige Musik und der Rentnerverein tanzte dazu. Ich dachte mir, wo war ich denn hier gelandet. Aber es war auch irgendwie lustig. Naja ich fragte den Mann an der Verkaufstheke, ob hier jemand Englisch spricht und prombt stellte er die Frage per Mikrofon an das geschätze Publikum.
    Ein Mann kam und erklärte mir, dass die Saison zu Ende wäre und es keine Führungen oder ähnliches mehr gibt. Der Winter war einfach zu kalt und deswegen war die Saison dieses Jahr schon ein paar Wochen früher zu Ende. Die optimalen Temperaturen für die Ernte seien nämlich um die null Grad bis -5.
    Da war ich natürlich sehr enttäuscht und verließ den Saal wieder. Ich wollte die Insel wieder verlassen und weiter nach Osten fahren, da sah ich plötzlich ein Schild, worauf stand: Ciderie ouvert= Apfelweinproduktionsstätte hat auf.
    Cider ist nämlich eine weitere Spezialität dieser Region, speziell der Eiswein. Da dachte ich, das kann es noch nicht gewesen sein hier auf dieser verschlafenen Insel und machte ein Tasting.
    Schließlich entschied ich mich für einen leckeren Eiswein. Die Verkäuferin war so nett und konnte wenigstens Englisch, da musste ich ihr einfach diesen Gefallen tun.
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  • Day100

    The Beginning of The End

    November 3, 2017 in Canada

    Today we commence the final leg of our coast to shining coast journey, west to east, across Canada, arriving in Halifax tomorrow evening. 6,351kms across eight provinces. Amazing! Quite a journey!
    As is quite often the case, checkout time was the usual 11am and our rail journey didn’t start until 22.49. Chantale was an angel and offered us an extra two hours which we greatly appreciated. As things worked out we were packed and the rain had eased off so we decided to head down to the station not long after mid-day.
    Once we had stowed our bags at the station and lunched in Rue Saint Jean we continued our ramblings of this beautiful city until dinner time. We dined at an Irish Pub, fish and chips for me and a Barry Burger for Neil.
    We had arranged a shuttle to get from the Quebec Station to Saint-Foy for our last connection. The train was coming from Montreal and was only a little late. Onto the carriage - no double seats this time - then shut eye.
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  • Day6

    via Saint-Jean-Port-Joli naar Rimouski

    September 13, 2010 in Canada

    Om het uur was ik wakker, en om 3u begon het te regenen. Tegen 7,30u naar de ontbijtzaal en gids Albertine kwam een praatje maken. Ze is heel fier over Canada en zegt steeds wij, toch kan ze haar Nederlandse afkomst ook niet loochenen. Ze woont hier al bijna 40 j en is Canadese genaturaliseerd, na een examen. Haar man was een Canadees die zij hier leerde kennen en dat vergemakkelijkte het examen. Hij is nu al enkele jaren dood. Zij vertelde dat veel van de bloemenrijkdom, vooral in Ottawa een Nederlands geschenk zijn omdat de Nederlandse Koninklijke Familie hier tijdens de oorlog verbleef. Dat alles zo goed verzorgd wordt komt ook omdat het zomerseizoen zo kort is; van begin mei tot half oktober. Dan komt de sneeuw!
    Vlug inpakken na dit praatje en terug in de bus.
    Het regende de hele tijd, ook tijdens onze stop in het stadje 'Saint-Jean-Port-Joli' bekend om zijn artiesten die houtsculpturen maken. Door de regen is ons bezoek letterlijk in het water gevallen. Enkele mensen moesten een bankkantoor hebben om euro's te wisselen anderen een café met toilet. Zelf ging ik op een zaak af die houtsnijwerk verkocht. Ik was direct gecharmeerd door een inlandse eend: De Loon die ook achterop de Canadese Dollar staat. Er ging 20%van de prijs af en er kwam 18% taxen bij dus maakte ik de rekening en kocht de Loon. Achteraf bleek dat zij in de Filippijnen gemaakt was! Toch ben ik er tevreden over, ik ken de geschiedenis van het dier en zijn betekenis.
    Hoe verder we reden hoe minder bloemen we nog zagen. We arriveerden in Aulnaies voor het middagmaal, maar omdat we zo vroeg waren door de korte stop gingen we eerst naar de molen die als museum in gebruik is maar nog werkt. In leuk Frans dialect deed de molenaar zijn uitleg. Na de lunch nog een rondleiding in het herenhuis en terug de weg op naar Rimouski.
    Onderweg zagen we weer velden en boerderijen maar hier was de mais reeds afgereden, dus het seizoen is hier al verder gevorderd het is pas mei, bij ons is de mais pas rijp in september.
    Het bleef regenen dus stopten we niet meer en kwamen al om half 5 in Rimouski aan.
    Rimouski is een 17e eeuws stadje begonnen als handelspost aan de Sint Laurensrivier, er wonen 32.000 mensen en het is het administratief centrum van Oost-Québec. Rimouski betekend 'land van de eland' in het indiaans van de Mikmak-Indianen.
    Ons hotel stond over een shopping area en al vlug kwamen we elkaar tegen in de Walmart of bij Winners een sportcafé met rondom TV's die allemaal aanstonden op een ander sportkanaal: oorverdovend! Ik kocht een winterjas en Dirk een uurwerk, het diner werd in het hotel zelf geserveerd maar dat was in het gedeelte dat ook het sportcafé was. Het was daar ijskoud door de airco, iedereen reclameerde en men ging op andere plaatsen zitten tot wanhoop van de dienster. De airco werd uiteindelijk toch afgezet en wij hebben ongelofelijk gelachen met de hele situatie en de verhalen van verschillende reiscatastrofen kwamen los.
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You might also know this place by the following names:

Bas-Saint-Laurent

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