Canada
Big White Ski

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6 travelers at this place

  • Day185

    Housekeeping Olympics Day 6

    February 6 in Canada ⋅ ⛅ -2 °C

    Buffertoss challenge.
    Zwei Spieler pro Team. 4 große frisbeeähnliche Filz Scheiben. 20 feet zwischen beiden. Ein Toilettenpömpel, der nur am Gummi festgehalten werden darf. Der eine hat die Augen verbunden und muss die Dinger zum Partner werfen. Der andere darf seinen Bereich nicht verlassen und muss alle Scheiben mit dem Pömpel aufspießen. Es ging Mal wieder um Zeit.
    Das Inn trat als erster gegen Stonegate an, also feuerten wir fleißig das Inn an. (Die können uns nicht mehr einholen, nur mit dem Stonegate wird's knapp)
    Dann waren wir gegen das Sundance an der Reihe.
    Es war so laut, dass unser Werfer nicht mitbekam das es los ging. Doch das war kein Problem, denn in Rekordzeit wurde jeder Wurf sofort gefangen und wir rasteten total aus.
    Bree konnte sich wieder nicht entschieden wer die Punkte für's Anfeuern bekommen sollte und gab generell nicht bekannt, wer heute Punkte bekommen sollte, um es spannender für die letzte Challenge morgen zu machen.
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  • Day195

    Meine erste WG

    February 16 in Canada ⋅ ⛅ -8 °C

    Als ich in das oberste Apartment im Gebäude C in der Mitarbeitersiedlung Black Forrest einzog, erwarteten mich mein Zimmergenosse Luke (Kellner) aus Australien. Shannon (Lifty) und Kane (Dishy), auch aus Australien, Fabian (Dishy) aus Paris und Ellis (Essensvorbereitung) aus UK.
    In den darauffolgenden Tagen kamen dann noch Ryan (Essensvorbereitung) aus Saskatchewan und Alisa (Dishy) aus Düsseldorf dazu.
    Also waren wir vollständig. Vier Doppelzimmer, zwei Bäder, eine große Küche mit zu wenig Töpfen, Wohnzimmer mit großem Essenstisch, zwei Sofas und Balkon.
    Ich verstand mich ziemlich gut mit Alisa, doch sie war total unglücklich mit ihrem Job, wurde krank und alles lief nicht so wie geplant, weshalb sie nach ein paar Wochen nach Banff fuhr.
    Fabian musste sich dann auch bald verabschieden, da er gefeuert wurde und deshalb aus der Wohnung musste.
    Nach ein paar Wochen zog dann Cloe (Retail) aus Australien und Carl (arbeite mit ihm zusammen) aus Montreal ein.
    Manchmal waren wir dann 10 Leute in der Wohnung, da Luke's Freundin für ein paar Wochen zu Besuch kam und Kane's Freundin auch meist hier ist.
    Wir kommen alle total gut miteinander aus. Ryan und Kane haben jeweils ein Auto, was es einfacher macht ca alle zwei Wochen die Stunde nach Kelowna zum Einkaufen zu fahren. Geraucht wird nur auf dem Balkon und die meisten Partys finden nicht hier statt, nur die Küche wird manchmal etwas klein. Ansonsten bekomme ich genügend Schlaf (wenn ich möchte), muss nicht Mal 50 Meter zur Piste und nur 3 min zur Eisfläche laufen.
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  • Day180

    Housekeeping Olympics Day 2

    February 1 in Canada ⋅ ❄️ -1 °C

    Heute trafen wir uns im White Crystal, zogen uns um und gingen nochmal unsere Liedtexte durch. Dann schnappten wir uns ein paar Mülleimer und marschierten trommelnd in den Seminarraum ein.
    Heute war Handtuch Wettbewerb. Wieder zwei Spieler pro Team. 5min Zeit. Der eine faltet und stapelt so viele Handtücher wie möglich, der andere erschafft so viele und einzigartige Handtuchkunstwerke wie möglich.
    Und schon ging es los, wir brüllten uns die Seele aus dem Laib und schlugen auf auf alles ein, um die anderen zu übertönen.
    Nach 5 min warteten wir dann schweißgebadet und heiser auf das Urteil unserer Managerin.
    Zu unserer Überraschung wurde das Sundance 4. Wir 3. Das Stonegate 2. Und das Inn 1.
    Obwohl das Inn eine andere Falttechnik benutzte und nur zwei Origami erstellt hatte. Lisa hatte für unser Team 6 verschiedene Meeresbewohner erschaffen. Aber dem gehen wir noch nach. Und natürlich haben wir die Punkte fürs beste anfeuern bekommen. Somit teilen wir uns nun insgesamt den ersten Platz der Olympiade mit dem Stonegate.
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  • Day173

    Mein erstes Mal

    January 25 in Canada ⋅ ⛅ -4 °C

    Gestern Abend war es endlich so weit. Ich schnappte mir meinen Mitbewohner Ryan und wir fuhren mit der Gondel zur Village. Leider war es so voll, dass wir uns verloren und ich auf mich alleine gestellt war. Also blieb mir nichts anderes übrig und so stürzte ich mich todesmutig ins Getümmel.
    Fürs Nachtskifahren sind nur zwei Lifte geöffnet. Ich entschied mich natürlich erstmal für den einfacheren, dessen Piste trotzdem noch blau war. Nachdem ich mir erfolgreich das Board angeschnallt hatte, fiel ich natürlich sofort um. Die erste Abfahrt verbrachte ich damit herauszufinden wie ich auf dem Ding stehe und welchen Fuß ich vorne haben sollte, indem ich anderen Anfängern zuschaute. Mit dem Lift hatte ich keine Probleme und als ich mich zum zweiten Mal aufs Board stellte ging es wie von selbst. Ich fuhr die Piste, auf der ich gerade 50 Mal hingefallen war, mit nur einem Sturz hinunter. Also entschloss ich mich direkt zum höheren Lift zu gehen und schaffte es noch zweimal hinunter, bevor die Lifte schlossen. Es machte total Spaß und meine Snowboardmidbewohner versuchten mich zu Hause sofort zu überreden ein Board zu kaufen.
    Als ich nach Hause kam hatte Fabian gerade Hühnerschenkel mit Reis gemacht und ein Kumpel von ihm drückte mir ein Bier in die Hand. So lässts sich Leben.
    Die Nacht verbrachten wir alle mit dem hören der top 100 Songs aus Australien. Ein ziemlich großes Ding vor dem Australia Day. Ein paar Freunde kamen vorbei und wir quetschten uns auf dem Balkon um die Wohnung nicht wieder dreckig zu machen. Das scheiterte nach einer Weile natürlich und die, die Arbeiten müssen heute sind schon lange am putzen, da heute eine Hausinspektion ansteht.
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  • Day179

    Housekeeping Olympics Day 1

    January 31 in Canada ⋅ ⛅ 1 °C

    Da wir nur so wenige in unserem Hotel sind, wurden wir mit dem White Crystal zusammen gelegt. Deshalb kamen wir auf den Namen unseres Teams: Village People. Die letzten zwei Tage arbeiteten wir dann nach der Arbeit (aber bezahlt) an einem Banner für unser Team und machten uns Gedanken über die Kostüme.
    Heute morgen trafen wir uns dann in unserem staff room, um festzustellen, dass das "Inn" alles mit Klopapier zugehängt hatte und Zettel mit Sprüchen hinterließ. Ein guter Start in den Wettbewerb. Wir zogen uns alle im Village People style an und ließen YMCA aus einer Box ertönen, während wir zum Inn liefen.
    Im Konferenzraum erwarteten uns schon das Team aus dem Stonegate, die Flintstones-gate und das Team aus dem Sundance, Suntrans.
    Wir bezogen Stellung, hissten unser Banner und warteten auf das Team aus dem Inn, die Inn-mates. Diese erschienen mit großem Tamtam und versuchten unter unserem gebuhe eine show abzuziehen und uns damit aufzuziehen, dass wir heute ja ein wenig mehr putzen müssten.
    Dann wurde auch schon das erste Spiel von unserer Managerin eingeleitet. Wir gegen das Inn. Zwei Spieler pro Team. Der eine versucht mit einem Tennisball eine Klopapier Pyramide umzuwerfen, der andere wirft den Ball wieder zurück. Wenn das geschafft ist, muss der andere die Klopapier Rollen in einen Eimer werfen, der gerade groß genug war. Wer am schnellsten ist, bekommt am meisten Punkte.
    Es sah knapp aus, doch dann schaffte es Andy nicht die letzte Rolle in den vollen Eimer zu befördern.
    Die beiden anderen Teams spielten gegeneinander, doch leider waren sie beide schneller als wir. Somit bekamen wir für das Spiel am wenigsten Punkte.
    Doch heute wurden nicht nur für das Spiel Punkte vergeben. Das beste anfeuern ging an die Flintstones-gates, das beste Kostüm an die Inn-mates und das beste Banner an uns. Somit stehen wir momentan auf dem zweiten Platz.
    Wieder zurück bei uns im Hotel, zogen wir uns um und los ging die Arbeit.
    Danach setzten wir uns noch zusammen, übten für morgen und reimten ein paar Anfeuerungs Hymnen zusammen. Morgen bekommen wir die Punkte fürs beste anfeuern!!
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  • Day165

    Housekeeper at the Chateau Big White

    January 17 in Canada ⋅ ⛅ -14 °C

    Um 9:30 Uhr trifft sich mein Team in Narnia. (Unserem staff room mit Kühlschrank, Microwelle und wöchentlich frischen Apfelkisten)
    Renee oder Roy (Supervisor) geht mit uns den vorherigen Tag durch. Wie es gelaufen ist,ob es irgendwo Sicherheitsrisiken gibt, wo man feiern war...
    Wir sind meist zu 8. Und werden in zweier Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekommt eine Liste mit den Räumen, die an dem Tag geputzt werden müssen. Außerdem steht dort, ob es ein Stayover, Departure oder Departure/Arrival ist, ob der Gast hohe Ansprüche hat und ob man die Bettwäsche wechseln muss.(alle drei Tage)
    Jedes Team holt sich seinen Wagen mit allem nötigen und einen Staubsauger und los geht's. Man beginnt mit den Departure/Arrivals. Alle Betten werden neu bezogen und hübsch gemacht, das Bad geputzt (alle Handtücher, Duschvorhang wechseln, Klopapier schön machen), das Geschirr abgewaschen, durchgesaugt und die Fliesen gewischt. Nochmal drüber gucken, alles dortgelassene Essen mitgenommen und zum nächsten. (Ich hab schon ne Weinflasche, heiße Schockolade und Gummibärchen genießen dürfen)

    'Knock' 'knock' "Housekeeping!"

    Wenn jemand da ist kommen wir meist später wieder, oder geben nur neuen Kaffee und Handtücher, da sich viele unwohl fühlen, wenn wir rumwuseln, während sie fern gucken.

    Wenn ein "Do not disturb" Schild an der Tür hängt, notieren wir die Zeit und kommen verteilt über den Tag noch zweimal wieder. Falls es dann immernoch hängt, schienen wir einen Zettel unter der Tür hindurch, dass wir da waren, aber nicht stören wollten.

    In meinen ersten zwei Wochen war nicht sehr viel los, weshalb wir oft entscheiden konnten, ob wir vor 14:30 gehen, oder eine Mittagspause machen und dann bis 16:30 arbeiten. Meist durften wir dann in momentan ungenutzten Räumen "deepcleans" machen: Küche auseinandernehmen, putzen, wieder zusammenbauen. Mit Checkliste.

    Generell ist es ziemlich entspannt und man hat immer jemanden zum Reden. Fast alle meiner Mitarbeiter sind aus Australien, nur zwei Kanadier und Mädchen aus Dresden machen die Ausnahme.

    Momentan arbeite ich von Sonntag bis Donnerstag. Man kann jedoch seine Schicht tauschen, wobei manche keine 5 Tage die Woche im Hotel arbeiten und sich noch einen anderen Job gesucht haben, da wir so wenig zu tun haben.
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  • Day186

    Housekeeping Olympics Finale

    February 7 in Canada ⋅ ⛅ -6 °C

    Die Supervisor challenge.
    Zwei unserer Supervisor mussten in einer unbekannten Challenge gegeneinander antreten.
    Als wir in den Raum kamen, war schon klar, was gemacht werden musste. Betten.
    Doch als die Regeln verkündet wurden, präsentierte Bree Handschellen, die die beiden Spieler zusammenhalten sollten.
    Als erstes spielten das Inn gegen das Sundance, wobei die Handschellen auseinander brachen.
    Also wurden Renee's und Eileen's Arme mit einen Tuch zusammengebunden.
    Und los ging der Wettkampf um den ersten Platz.
    Wir lagen total hinten, alles ging schief. Die Lacken weürden vertauscht, mussten nochmal gemacht werden...
    Wir brüllten uns die Stimme heiser und sangen alles von "come on Eileen" Zu "we want eggs and bacon"
    Das Stonegate war etwas schneller als wir und deren Bett sah ordentlicher aus, weshalb wir schon etwas geknickt waren, jedoch fleißig weiter sangen.
    Dann wurde das Endergebnis verkündet. 4. Platz Sundance, 3. Platz Das Inn und mit einem Unterschied von 50 Punkten gewinnt die diesjährigen Housekeeping Olympics. Die Village People!
    Wir rasteten total aus.
    Ein goldener Pokal und eine Urkunde wurden uns überreicht und wir machten erstmal ein paar Gruppenfotos, während "we are the champions" lief.
    Nun erwartet uns als Gewinner in den nächsten Wochen ein Frühstücksbuffet.
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  • Day227

    Danke Corona

    March 19 in Canada ⋅ ☀️ 0 °C

    Am Montag wurde uns von einer auf die andere Minute gesagt, dass das Resort jetzt schließt.
    Zum Glück war ich grade mit meinem Mitbewohner Bernie auf der Piste, weshalb wir uns beeilten den letzten Lift nach oben zu bekommen. Dort setzten wir uns dann in die Sonne zu ca 30 Anderen und genossen noch einmal den Ausblick. Bald kam dann Ski patrol und schickte uns runter.
    Also genossen wir unsere letzte Abfahrt der Saison im T-Shirt unter stahlender Sonne.

    Am Montag herrschte dann allgemeine Verzweiflungs Panik.
    Fast alle hatten über Nacht ihren Job verloren, deren Länder kündigten die Schließung der Grenzen an und die meisten waren Pleite. Alles auf dem Berg schließt am Samstag und wir müssen am Dienstag aus der staff accommodation raus.

    Konsequenz:
    Überall Fette Partys bis die Polizei kam.

    Am Dienstag wurde uns dann mitgeteilt, dass wir zur günstigeren Miete in andere staff accommodations umziehen können und dass es noch viel zutun gibt für Housekeeper.
    Also entschied ich mich hier zu bleiben, bis es keine Arbeit mehr gibt und es warm genug ist um campen zu gehen.

    Die Hälfte meiner Mitbewohner ist schon nach Hause geflogen und es wird immer leerer auf dem Berg. Doch die Sonne scheint, überall wird Schlitten oder Ski im T-Shirt gefahren, es wird Fuß- und Volleyball gespielt und alle sitzen auf ihren Balkonen.
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  • Day182

    Housekeeping Olympics Day 3

    February 3 in Canada ⋅ 🌙 -12 °C

    Heute war das Mop race und ich wurde mit 5 anderen aus unserem Team aufgestellt. Niemand hatte einen genauen Plan was uns erwartete.

    Zwei kleine Slalomkurse wurden aufgebaut. Einer des Teams bekam einen Mop und musste den Kurs entlang sprinten, ohne die Hindernisse zu berühren, oder den Mop anzuheben. Dafür wurde Zeit hinzugefügt. Wenn der erste fertig war, wurde der Mop weitergereicht, bis alle 6 Spieler durch den Kurs waren. Das Team mit der besten Zeit bekam dann am meisten Punkte.
    Es war schwerer als es aussah, doch ich kam ziemlich schnell mit nur ein paar Strafpunkten hindurch. Es sah gut aus, doch dann hatte einer aus unserem Team nicht verstanden, dass man den Mop nicht anheben durfte.
    Durch die Strafzeit wurden wir also Dritter. Die Punkte für's beste anfeuern ging heute ans Inn, da wir nichts vorbereitet hatten.
    Somit stehen wir trotzdem noch insgesamt auf dem 2. Platz.
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  • Day183

    Housekeeping Olympics Day 4

    February 4 in Canada ⋅ ☁️ -8 °C

    Trash Can Relay.
    Wir waren vorbereitet. Ein neuer Chor zum anfeuern und die besten Müllsortierer aus unserem Team.
    Drei Spieler pro Team. Jeder bekam eine Müll-Sorte zugeteilt. Recycling, Garbage und refundable. Nacheinander musste jeder einen Parkour durchlaufen und dann aus einer Auswahl sein Müllstück eintüten.
    Der Parkour: unter zwei Stühlen durchkriechen, einen Klapptisch aufstellen, durch ein Mini Himmel und Hölle hüpfen, eine Pyramide aus Klopapier bauen, unterm Tisch durch und ab zum Müll.
    Wenn man eingetütet hatte, begann der Nächste los zu rennen und man stellte sich wieder an. Jeder musste insgesamt zwei Mal durch den Parkour. Die Zeit wurde gestoppt und falsche Sachen im Eimer wurden zu Minuspunkten.

    Wir waren mit ca 20 sec Vorsprung die schnellsten und bekamen gleich noch die Punkte für's anfeuern dazu. Das Ergebnis des Tages erfuhren wir dann erst im Laufe des Tages.
    Wir hatten gewonnen!
    Somit stehen wir nun auf dem ersten Platz der Olympiade.
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