Canada
Blackcomb Creek

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Travelers at this place
    • Apr1

      Whistler

      April 1 in Canada ⋅ ☁️ -1 °C

      Sohooo: Wohnmobil kommt tatsächlich erst am Dienstag... Also bleiben wir bis Montag Abend in Whistler.

      Skiklamotten gab es zum Glück im Sale 💰💰

      Das Hotel hat eine Waschmaschine, so werden wir auch mit unseren 2-3 Klamotten auskommen👌 😂

      Jetzt genießen wir das Skifahren 🏔🎿
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      Traveler

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      4/1/22Reply
      Traveler

      🤣

      4/1/22Reply
      Traveler

      😎Viel Vergnügen in Whistler.

      4/1/22Reply
      9 more comments
       
    • Day129

      Und es gibt sehrrrrrr viel Schnee❄️❄️

      January 6, 2021 in Canada ⋅ 🌧 0 °C

      Heute war ich mit einer Kollegin gleich nach der Arbeit auf der Piste. Unser Ziel der "7th Heaven Chair Lift". Die Sonne blinzelte durch die Wolkenlücken und es gab in der Nacht 25cm Neuschnee. Sozusagen Neuschnee auf dem Neuschnee. Also alles in allem sehr, sehr viel Neuschnee. Nachdem wir unseren ersten Run gemacht hatten, fragte ich Sophie, ob wir dieselbe Piste gleich nochmal machen möchten. Sie meinte, dass sie eine neue Piste ausprobieren möchte. Gesagt, getan. Als wir oben angekommen waren, war ziemlich schnell eine Piste ausgemacht. Auf halben Wege zur Talstation saßen 10 Meter vor mir ein paar Snowboarder im Schnee. Ich konnte eigentlich nur ihre Köpfe und ein bisschen die Schultern sehen. Der Rest war von Schnee bedeckt. Ich rief ihnen zu, ob alles in Ordnung sei. Kaum hatte ich es ausgesprochen, verschwand mein Snowboard samt mir im Schnee. Ich lachte und meinte nur, dass ich jetzt weiß warum sie im Schnee sitzen. Es dauerte nicht lang und Sophie, welche direkt hinter mir war, fiel ebenfalls in den Schnee. Also saßen wir alle beisammen bis zu den Schultern im Schnee. Nach einem kurzem Kampf, um wieder auf die Beine zu kommen, sah ich einen Skifahrer herandüsen. Ich rief ihm zu (Be careful - Sei vorsichtig) , um ihn auf den Tiefschnee aufmerksam zu machen. Er lachte und gab mir zu verstehen, dass er es im Griff hat. Aber auch er gesellte sich nach ein paar Metern zu unserer Schneesitzgemeinschaft dazu. 😂🤣😂 Ein lustiger und sehr kräftezerrender Nachmittag, welcher mit einer verspäteten Weihnachtsfeier unter Kollegen endete.Read more

    • Day90

      Peak to Peak Gondola

      November 28, 2020 in Canada ⋅ ☀️ 0 °C

      Nach zwei Tagen Snowboarden Vormittags und arbeiten nachmittags bis Abends, bin ich ganz schön geschafft. Überall Muskelkater. Daher wollte ich heute einfach mal entspannen, etwas ins Fitti gehen und mich nach einen Zweitjob in der Stadt umschauen. Mit dem ersten Blick aus dem Fenster, hatte sich mein Plan aber schon wieder in tausend Teile zerissen. Blauer Himmel, Sonnenschein und nur ein paar Wolkenteppiche an den Gipfeln. Das hieß rein in die Skiklamotten und ab zur Gondel. Nach ein paar Pisten, entschied ich mich dazu auf einen anderen Berg überzusetzen. Das geht mit der Peak to Peak Gondola, eine der höchsten ihrer Art mit 436m über dem Grund. Atemberaubend!!! Mehr kann man dazu nicht sagen. Mit Blick über das ganze Tal auf der einen Seite und Blick auf einen riesigen Gletscher auf der anderen Seite. Mein heutiger Höhepunkt. Die Schneeverhältnisse waren leider nicht optimal und ich musste heute zwei Stürze auf Eisplatten über mich ergehen lassen (welche bestimmt für meine Unwelt sehr lustig ausgesehen haben😂).

      Morgen ist der erste Advent und ich habe keine Weihnachtsstimmung, absolut gar nicht. Das zieht mich manchmal etwas runter, aber das ist der Preis den ich bezahlen muss, für die tollen Sachen, die ich hier erleben darf.
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    • Day135

      Aus Eins mach Zwei⛷️⛷️⛷️

      January 12, 2021 in Canada ⋅ 🌧 0 °C

      Früh morgens klingelte mein Wecker 6.00 Uhr. Aufstehen und raus in die Kälte. Es stand eine Doppelschicht an. Morgens 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr eine Lift-Line-Schicht und dann Nachmittags 13 Uhr bis 18 Uhr im Verkauf. Doch wie immer war das auch nur der Plan. Gegen 08.45 Uhr war nichts mehr los und meine Managerin winkte mich zu ihr. Sie meinte, wenn ich möchte, kann ich gehen. Ich zögerte nicht lange. Diese Lift-Line-Schichten machen nicht gerade viel Spaß. Rumstehen und den Leuten immer wieder das Gleiche erzählen. Nicht gerade ein Traum. Mein Kollege Reid durfte auch gehen und nach einen kurzen Hin und Her hieß es: "Wir gehen Snowboarden". Also Ich, er ist ein Skifahrer. Wir gingen zusammen zu unserem Skiverleih, um seine Ski zu holen. Ich in voller Snowboardmonteur. Dort angekommen meinte Reid: "Ronny lass uns deine Ski zusammensuchen und einstellen und dann ab auf den Berg." Nach meiner darauffolgenden Verneinung, begann ich darüber nachzudenken. Ich sagte: "OK dann versuche ich es halt" . Meine Kollegen halfen mir alles zusammen zu suchen und vorzubereiten und ab ging es in die Gondel. Dort meinte Reid, dass er es eigentlich als Spaß gemeint hat.

      Wer braucht schon den Skilernhügel, wenn man auch einen 1800 Meter hohen Berg zum Runterfahren hat😂😂😂. Es regnete, es war nichts los und auf der Spitze vom Berg angekommen, war es sehr windig. Natürlich ging es auf eine einfache Piste. Reid erklärte mir ein bisschen etwas und dann ging es auch schon los. Die erste Lektion: Wenn du die Kontrolle verlierst, lass dich nicht auf den Po blumsen, falle zur Seite. Nachdem ich das "auf den Po blumsen" mehrmalig ausprobiert habe und auch ich dann einsehen musste, dass man dadurch nur noch schneller wird, habe ich versucht anderweitig zu überleben. Nach ein paar Versuchen ging es ziemlich gut. Ich war zwar sehr langsam, aber zufrieden mit meiner Leistung. Und wieder einmal hat mir Kanada gezeigt: "Spontan sein lohnt sich". Nach der Skistunde ging es im rasanten Schneckentempo zurück. Schnell geduscht, Uniform angezogen und zur Arbeit gegangen. Alles schmerzt. Das gibt einen schönen Muskelkater. 😉
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      Traveler

      Das sieht schon ganz gut aus. Noch ein bisschen üben und dann geht das alles auch schneller. 👍😉

      1/13/21Reply
       
    • Day4

      We made it! Blackcomb

      August 2 in Canada ⋅ ⛅ 11 °C

      The average trail time was 3h, we did it in 2h and 12 min!
      To focus on the price of a ticket for the gondola that we safed I would highly recommend to walk up ;)
      Check some more information about this in the next post 👌👍Read more

      Traveler

      yep. that's the after picture. You are looking like you need some rest. A good noodle soupe and a Radler.

      8/2/22Reply
      Traveler

      or like marine says a Pilzsuppe 🙂

      8/2/22Reply
      Traveler

      yes a Pilzsuppe. but i think in your case it would be a soft drink 😉

      8/2/22Reply
      Traveler

      Naaah, ein Saft.. aber ein Hopfensaft 🤪

      8/2/22Reply
      Traveler

      hahaha 😁😁😂😂😂

      8/2/22Reply

      Ach komm, gebt doch einfach zu, dass Ihr mit dem Sessellift hochgefahren seid 😉 [Thomas Jehle]

      8/3/22Reply
       
    • Day138

      Mein erster Skiunterricht

      January 15, 2021 in Canada ⋅ ⛅ 1 °C

      Mit viel Muskelkater vom Vortag, ging es zu den ersten Skistunden in meinen Leben. Es hat super funktioniert und ich kann mir am Skifahren zunehmend "Freude" abgewinnen. Ab jetzt heißt es "Üben, üben, üben".Read more

    • Day4

      Start the Heart Burn now

      August 2 in Canada ⋅ ☁️ 13 °C

      Finished the Big burn and we are ready for the final one, the last and challenging one, the Heart Burn.
      It's actually not the hardest part of the way up, only the longest one and you need to have a strong mind and don't stop walking up and up and up....Read more

      Traveler

      Succes😘😘

      8/2/22Reply
       
    • Day76

      Auge in Auge

      November 14, 2020 in Canada ⋅ ☁️ 0 °C

      Und wieder einmal ist Geduld gefragt. Seit einer Woche bin ich in Whistler. Die Saison hat noch längst nicht begonnen. Dennoch bin ich hier, weil mein Arbeitgeber mir zwei Wochen die Möglichkeit gibt mich einzuarbeiten. Nur irgendwie findet kaum eine Einarbeitung statt. Innerhalb der letzten Woche, musste ich einen dreistündigen Onlinekurs machen und war drei Stunden in dem Rental Store, in welchem ich arbeiten werde. Der Rest war freie Zeit. Nur leider haben die Lifte nicht offen und viele Wanderwege sind geschlossen. Demzufolge war ich heute morgen nicht ganz so gut gelaunt. Ich machte mir Frühstück und ließ es ruhig angehen. Die gute Nachricht: Seit gestern habe ich meinen ersten Mitbewohner. Das heißt es ist nicht mehr ganz so ruhig in meiner Unterkunft. Gegen 11.30 Uhr machte ich mich dann auf den Weg. Heute stand bei mir der "Train Wreck Trail" auf dem Programm. Ich lief wieder über die Skipiste hinunter ins Tal, um dort in den Bus zusteigen. Auf dem Weg dahin, da war er wieder. Der Kojote, welchen ich vor ein paar Tagen gesehen hatte. Er saß einfach ganz gemütlich mitten auf der Skipiste, 10 Meter von mir entfernt und schaute den Leuten zu, wie sie ins Tal bzw. auf den Berg liefen. Diesmal war auch genügend Zeit den Fotoapperat auszupacken und ein paar Fotos zu machen. Ich glaube das sind die Momente, welche Kanada so besonders machen. Hier lebt man mit der Wildnis und nicht gegen sie. Auge in Auge mit einen Kojote. Einfach ein tolles Gefühl! Nach einer 30 minütigen Busfahrt war ich nach kurzer Zeit auch schon am Trailstart. Alles ist verschneit und der Trail verläuft mitten durch den Wald. Ich genieße das Knirschen des Schnees unter meinen Schuhen und genieße es mal wieder einen richtigen Winter zu erleben. Auf dem Wanderweg war allerhand los. Nach 20 Minuten erreichte ich eine Hängebrücke, welche über einen tosenden Gebirgsfluss führte. Ich machte ein paar Fotos und überquerte die Brücke schließlich. Auf der anderen Seite waren dann die Frackteile der alten Güterwaggongs eines Zuges zu sehen, welcher hier am 11. August 1956 entgleiste. Der Grund der Entgleisung war eine überhöhte Geschwindigkeit. Der Zug hatte Verspätung und der Zugführer versuchte diese wieder aufzuholen. Dies ging zu meinem Glück schief, denn die mit Grafitti besprühten Waggongs mitten im Wald, waren ein tolles Fotomotiv. Die Wucht des Aufprahls konnte man gut an den Verformungen erkennen. Glücklich und zufrieden machte ich mich wieder auf den Rückweg.Read more

      Traveler

      Natur pur

      11/15/20Reply
      Maria Uhlig

      Wahnsinn...so ein schönes Tier

      11/15/20Reply

      Das ist Kanada wie aus dem Bilderbuch [Carola Söhnel]

      11/16/20Reply
       
    • Day151

      Tubepark Whistler

      January 28, 2021 in Canada ⋅ ⛅ -2 °C

      Der Donnerstag läutete diese Woche mein Wochenende ein. Nach einem entspannten Morgen ging es für ein paar Stunden auf die Piste. Diesmal auf die Seite des Whistler Mountain. Dort war ich bisher nur ein bis zwei Mal. Daher waren die Pisten Neuland für mich. Nach einen kurzem Zwischenstop im Dorf, wo ich mir ein Stück Pizza und zwei Donuts von Tim Hortens zum Mittag kaufte, habe ich Niko an der Gondel getroffen. Nach ein paar Runden auf dem Berg, ging es zum Tubepark. Denn diese Woche zahlt man dort als Mitarbeiter statt den üblichen 26 Dollar die Stunde, nichts. An der Kasse angekommen wurde uns mitgeteilt, dass Skiboots nicht erlaubt sind. Also ging es schnell zur Unterkunft zurück, damit Niko seine Schuhe umziehen kann. Nach 20 Minuten waren wir wieder zurück am Kassenhäuschen und es ging los. Luftring geschnappt und dann hoch. Zum Glück war ein Fliesband vorhanden, welches uns nach oben beförderte. Dann ging es ab. Mal allein, mal im Doppelreifen, mal vorwärts, mal rückwärts, mal drehend. Eine lustige Angelegenheit, auch wenn man auf der halben Fahrt nichts gesehen hat. Nach 5 Runden ging es zurück zur Unterkunft.

      Auch vor Whistler macht Corona kein Halt und es gibt zur Zeit sehr viele Fälle hier. Viele Restaurants mussten schon bedingt durch Corona schließen. Aufgrund der vielen Fälle, auch beim Personal, gibt es gerade viel Arbeit.

      In vier Wochen soll es weiter gehen. Verena und ich wollen an die Ostküste, mit einen Zwischenhalt in der benachbarten Provinz Alberta. Nach zwei Wochen dort, geht es nach jetzigen Stand, nach Nova Scotia. Dort erwartet uns eine 14 tägige Quarantäne, welche wir in Kauf nehmen werden. Ob unser Plan aufgeht steht in den Sternen. Jetzt heißt es erstmal gesund bleiben.
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    • Day153

      Positiv

      January 30, 2021 in Canada ⋅ 🌧 0 °C

      "Positiv" das war das Ergebnis, welches ich nach dem Covid Test bekam. "100 Punkte" dachte ich mir. Als ich vor einen halben Jahr nach Kanada gekommen bin, sagte ich mir, dass ich so viel erleben möchte wie möglich. Das habe ich allerdings damit nicht gemeint. Und wieder einmal heißt es nun in Quarantäne zu gehen. Aber ich schätze mich glücklich, dass meine Symtome nicht so schlimm sind und ich schon wieder auf den Weg der Besserung bin.

      Ich bin überrascht was die kanadischen Behörden für eine tolle Arbeit leisten. Morgens rief ich die eingerichtete Covidhotline für British Columbia an. Ohne nur eine Minute zu warten, erklärte mir ein Mitarbeiter alle weiteren Schritte. Ich bekam wichtige Telefonnummern und Anlaufstellen. Bei der telefonischen Terminvereinbarung für einen Covidtest war es dann etwas schwierig, jemanden ans Telefon zu bekommen. Nach einer Stunde war es mir dann aber geglückt und so machte ich mich zwei Stunden später auf den Weg zur Teststation. Etwas schwach auf den Knochen ging ich den Berg hinunter. Nach kurzem Suchen fand ich die mobile Covid Teststation. Per SMS wurde ich benachrichtigt, dass ich dran war und los gings. Ich wurde mit einem schnellen Test getestet und dem Richtigen. Zuerst wurde mir ein Gerät an den Finger geklemmt und dann mit einem Stäbchen im Nasenloch ein paar Kreise gedreht. Ich dachte mir: " Hey gar nicht so schlimm". Dann sagte die freundliche Krankenschwester, dass jetzt der richtige Test kommt. Erst dann wurde mir klar, dass es nicht bei einem Test bleibt. Der zweite Test war überaus unangenehm, aber im Rahmen des Erträglichen. Nach 10 Minuten Wartezeit stand die Diagnose fest. Ich musste noch ein paar Luftproben abgeben und dann machte ich mich auf den Rückweg. Ein Problem lag noch vor mir: Der Berg. Die Gondel, welche ich sonst immer nehme, durfte ich nicht mehr nutzen, aufgrund der Diagnose und so schleifte ich mich Meter für Meter diesen von mir mittlerweile schon verhassten Berg hoch. Ich werde ihn wieder lieben lernen, wenn ich mit dem Snowboard runter fahre🤣. Fix und fertig ging es auf direktem Weg ins Bett. Am nächsten Tag telefonierte ich zwei Stunden lang mit der Gesundheitsbehörde. Jetzt heißt es Ausruhen und schnell gesund werden und natürlich die Quarantäne überstehen, in welcher ich täglich den Blick auf die Pisten habe 😭.

      Positiv ist auch, dass mein Weihnachtspaket endlich angekommen ist. Pfefferkuchen, Plätzchen, Dresdner Christstollen, Zimtsterne, Kinderschokolade und einiges mehr. Eine riesige Überraschung von meinen Lieben😘
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      Traveler

      Na dann gute Besserung

      2/3/21Reply
      Traveler

      Mit Schoki lässt sich die Quarantäne und deine Krankheit überstehen. Gute Besserung 😘

      2/3/21Reply
      Traveler

      Habe heute deine beiden Reisetagebücher verschlungen und bin begeistert!!! ...von den Bildern, den Geschichten dazu und deinem Mut und

      2/3/21Reply
      4 more comments
       

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    Blackcomb Creek

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