Canada
Calgary

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Most traveled places in Calgary:

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47 travelers at this place:

  • Day18

    One of the delights of our travel style is finding and enjoying good coffee. Sometimes it can be in franchised stores [the main one in Canada is Tim Horton, like Zarraffas] but we have to be desperate.

    Much more common are the small and unique offerings you discover along the way. They are typically in smaller towns, side alleys or just off the beaten track. They might be quirky and unusual but they are filled with a buzz and plenty of people.

    There’s always a WOW factor involved, as well as good coffee and the interesting food. More importantly, though, it’s the complete experience we are searching for.

    There have been some excellent offerings, great people watching and interesting nibblies to enjoy. Here are several of our experiences.

    * Phil & Sebastian in downtown Calgary... We walked in, desperately searching for THAT COFFEE. We knew this place was good, and we assumed the coffee would match. It was just a delight and a good break.

    * Musette in Vancouver - Can you have good coffee near Lycra-clad human beings? Apparently so. Great breakfasts as well. This caffe supports cycling. There is that buzz in the place!

    * The Gathering Tree in Valemount, BC - in a little country town was this delightful escape. It produced a good coffee and was a wonderful escape from the road. Lots of sayings and inspiration in this place!

    Good coffee and a great atmosphere - part of the adventure... Mmmmm!
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  • Day15

    Röhrende Wapitis & Calgary

    September 15, 2017 in Canada

    Den gestrigen Tag haben wir im Städtchen Banff verbracht. Das Wetter war einmal mehr mässig, weshalb wir etwas "lädelen" waren. Wir haben uns nun mit einem Zelt und zwei Schlafsäcken eingedeckt, welche uns in Amerika beim Wildzelten, auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bei Laune halten sollten. Wir wissen ja nun wie kalt es in der Höhe werden kann.
    Am Abend hat es dann aufgeklart und wir haben uns entschieden Banffs Natur bei einem kleinen Spaziergang noch einmal zu erkunden. Was für eine gute Idee. Das röhren war schon eine Weile zu hören, als wir auf einer Lichtung plötzlich eine Wapitifamilie erspähten. Kurze Zeit später, zeigte sich dann der zweite "Röhrich". Ein noch grösseres Wapiti Männchen. Es kam zum Kampf, wobei dann der eine nach kurzem Scheinangriff zurückzog und das Weite suchte 😏 Natur pur welche wir zum Schluss in Banff noch erleben durften.

    Heute haben wir den Camper abgegeben und residieren nun in einem Airbnb in Calgary. Die Gastgeberin Rhonda ist super und Katrin freuts natürlich, dass sie ein Kätzchen hat. Zu Calgary gibts nicht viel zu sagen, nette Menschen, grosse Stadt, nichts Besonderes.
    Morgen gehts dann weiter nach San Francisco. Bye Bye Kanada, es hat uns gefallen - nächstes Mal bitte etwas besseres Wetter.
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  • Day40

    Travelling East

    August 7, 2017 in Canada

    Once I'd scrapped the idea of travelling from Vancouver to Toronto entirely by rail my transit across Canada had become slightly more complicated albeit a lot quicker and cheaper. The next journey from Jasper to Calgary was via Brewster. Brewster are a nationally recognised coach company and considered a touch nicer than the infamous Greyhounds. Thankfully it transpired my latest travel companions were catching the same one.

    We had a very leisurely morning at the hostel with the intention of getting the noon shuttle into town for a spot of shopping prior to our coach departure. We were all ready outside the hostel with our luggage until we realised the darn shuttle picked up from the road not the main entrance and we watched it drive away without us. Oops. Thankfully splitting a taxi cost very little extra and we were in town before half 12. Plenty of time for me to spend too much money on lumberjack and bear themed gifts and souvenirs.

    Before we knew it we were on our coach. Yes of course I nested. I ended up right behind the driver actually which meant not only did I get great views out the front windscreen but I also got a little tray table to further nest upon. Conversely we travelled down the same road we had road tripped down the day before so at least I got to enjoy the journey a bit more this time without worrying about the road. To my enjoyment and surprise the coach stopped in both Lake Louise and Banff for long enough periods to have a look around and see a few sights. I parted company from Matt and Ellie in Banff where I also grabbed some tea before embarking on the last stint to Calgary.

    Once deposited at Calgary airport I caught a cab to my nearby Air BnB. I only wish I could have gotten there earlier. For only £32 for the night I practically had a suite. Massive room with L shaped couch and flat screen TV not to mention gorgeously decorated and mints on the pillow. Quite the step change from my 30 bed dormitory! Sadly rather than crash out and enjoy it I had some serious re-packing to do before my internal flight to Toronto tomorrow. My. Worst. Nightmare.
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  • Day2

    Calgary

    May 22, 2017 in Canada

    Wir waren sehr früh wach und sind nachdem wir kurz unser Hotel erkundet haben gegen 09:00 Uhr ins Zentrum von Calgary gefahren.

    Calgary ist mit rund 1 Mio. Einwohnern die größte Stadt in der Provinz Alberta sowie die viertgrößte in ganz Kanada. Das Zentrum kann man sehr gut zu Fuß erkunden. Wir haben unseren Rundgang am Calgary Tower begonnen, aber diesmal auf die Rundumausicht verzichtet (vielleicht ist uns hier was entgangen). Wir sind zuerst der Fußgängerzone entlang geschlendert. Ein Großteil der Gebäude ist durch sogenannte Elevator Walkways, Fußgängerwege in 15 Fuß Höhe, miteinander verbunden. Die führen mitten durch viele Gebäude und über verglaste und offene Straßenbrücken. Es gab ein riesiges Shoppingcenter neben dem anderen und viele Restaurants.
    Heute ist in Kanada ein Feiertag, der Victoria Day, und die Geschäfte öffneten erst um 12:00 Uhr. Die Stadt war am Vormittag wie ausgestorben. Da wir noch kein Frühstück hatten, haben wir beschlossen erstmal was Essen zu gehen. Wir entschieden uns für einen Irish Pub. Danach waren dann auch die Geschäfte offen und die Stadt füllte sich.

    Wir wollten als nächstes zum Denvonian Garden, ein Indoorpark mit dichter Vegetation aus kanadischen und tropischen Pflanzen im 4. Stock eines Einkaufszentrum der komplett 3 Blöcke einnimmt. Leider war er aufgrund Bauarbeiten geschlossen und öffnet erst wieder im August.

    Da so wunderbares Wetter war beschlossen wir in den Prince Island Park zu gehen und uns ein wenig zu sonnen und einen Mittagsschlaf zu machen. Der Park ist eine Art Insel mitten auf dem Bow River. Wir besorgten uns noch Wasser, Wein und zwei Becher und machten es uns auf unserer Decke, die wir aus dem Flugzeug hatten, gemütlich. Es waren relativ viele Menschen unterwegs, aber es war trotzdem noch angenehm. Die vielen Enten und Gänse, oder wie eine Mutter ihrem Sohn erklärte, die Herden von Hühnern, störten sich daran nicht.
    Im Anschluss schlenderten wir noch Richtung Chinatown, machten einen kleinen Abstecher in das populäre Pub-Restaurant Barley Mill (nicht so besonders wie im Reiseführer beschrieben) und fuhren von dort zurück ins Hotel.

    Im Hotel versuchten wir uns im Raquetteball, was so ähnlich ist wie Squash und machten den hausinternen Wasserrutschenpark unsicher. Danach waren wir richtig platt und ließen uns vom Roomservice noch einen Snack bringen.

    Ich fand Calgary gar nicht so hässlich wie es gesagt wurde. Lag aber bestimmt am strahlend blauem Himmel und gefühlt 30 Grad! Besonders gut haben mir die vielen Pubs und Saloons gefallen. Außerdem hat Calgary einen ausgezeichneten Musikgeschmack. Uns begleite den ganzen Tag Gitarrenmusik.

    Generell war es aber ein relativ teurer Tag. Schon allein für die Hin- und Rückfahrt mit dem Taxi haben wir rund 50 $ gezahlt. Eine einstündige Busfahrt war bei einer Strecke von 8 km war für uns aber keine Option. Unterm Strich war es für uns trotzdem günstiger in einem der Flughafenhotels zu übernachten, da wir so einen kostenlosen Shuttleservice vom Flughafen hatten und morgen zur Vermietstation des Wohnmobils haben werden. Ein Hotel in Downtown kostet zu dem sehr viel mehr.
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  • Day411

    Calgary

    October 18, 2017 in Canada

    Entgegen unserer Planung endeten wir in Calgary. Hier war es, zu unserer großen Überraschung, sonnig. Das hat natürlich erst mal dicke Pluspunkte gegeben. Dazu kommen dann noch unsere netten Couchsurfer Gastgeber.
    Wir durften dann auch feststellen, dass Calgary nicht so viel zu bieten hat, zu mal tatsächlich vieles im Winter schließt. Dennoch erschlossen wir Downtown und einige Parks, wobei wir zunehmend auf Geocaching als Guide zurückgriffen.
    Abends ging es dann noch mit unseren Gastgebern in eine Bar, die Wing Night hatte. Es gab Chicken Wings in allen möglichen Geschmacksrichtungen zu sehr günstigen Preisen. Anschließend ging es noch auf eine kleine Stadtführung, die mit dem Besuch der besten Eisdiele der Stadt endete. Dort stehen die Leute selbst im Winter bis auf die Straße um Eis zu bekommen.
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  • Day40

    Home sweet home!

    August 8, 2017 in Canada

    We flew out of Lisbon to spend 6 weeks in Calgary to visit family and support Jenna's parents through her mom's surgery. Our visit was a good mix of spending some quality time with family and friends and helping out around the house.

    We laid new flooring in two bedrooms. Apparently they heard we are floor laying experts (we had struggled long and hard with our laminate in Holland). We also helped take down the mayday tree in the backyard and helped clean out the garage and basement.

    We went to Cochrane for the Calgary Police Rodeo. The events included bareback (horse) riding, bull riding, barrel (horse) racing, chute doggin' (bull wrestling), calf roping, wild cow milking and last but not least cowboy poker (last to leave their seat as a bull is running around), all to earn your cowboy buckle. And for the kids, there's mutton bustin' (sheep riding) and greased pig (catching). More pictures: http://www.calgarypolicerodeo.com/gallery.html

    We made pinhole viewing boxes to see the solar eclipse and set up a theater area with the seats all facing the 'wrong way'. In the picture you can see the sun rays. It was a really cool event to witness, you could definitely understand why people back in the day thought the world was ending.

    We also had a nice dinner to celebrate Jenna's Opa's 87th birthday. And Sherry and Kevin had us over for a great cooking class and dinner. We made a big meat and seafood paella.

    All in all a lovely visit!
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  • Day83

    In Transit

    September 20, 2017 in Canada

    We set out on the next part of our journey. Off to New Zealand! We would have two layovers, flying from Calgary, to Los Angeles and via Brisbane to Auckland, taking 30 hours and 20 min, technically arriving 2 days later. We were packed and ready to go!

    In Calgary, Jenna found charging bikes. Missing Holland, she couldn't resist hopping on and charging her e-reader ;) Flying over California, we got some nice views of the mountains.

    When we got to LA, we had to go to the desk to print off our boarding passes for the last leg, Brisbane to Auckland. When we got there, however, we were told we couldn't board that last flight. We had requested working visas for NZ last minute (to make up some of the money lost when our car was broken into). Although we would have been fine to enter as tourists without a visa, having applied for work visas, we had to wait for their decision! Luckily, they were able to get us tourist visas for Australia. We could still get on our flight to Brisbane, and at least be a step (or 11,500 km) closer to our destination.
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  • Day162

    calgary

    February 13, 2017 in Canada

    Een maand vol plezier vliegt voorbij. Binnen drie dagen moet Jules weer zijn vliegtuig naar België nemen. Ik kan nog geen afscheid nemen en het doet me pijn dat hij ver moet vertrekken. We zitten in een hostel waar veel oudere mensen voor langere tijd verblijven en die we na een week al zeer goed beginnen kennen. Hana, een zeer lieve en intelligente transgender vanuit Amerika die op reis is met haar negentigjarige moeder Ophelia voelde precies aan dat ik hem hard ging missen en ze vroeg aan mij waarom hij niet gewoon kan blijven. Ze stelde voor dat ik het hem zeer lief moest vragen met fonkelende ogen, poep een beetje naar achter terwijl ik met mijn haar speel. Nadat ze me getoond heeft hoe ik het moest doen volg ik haar raad op en met succes. Hij blijft!
    Zo vrouwelijk heb ik me in lange tijd niet gedragen, maar het ís leuk om te weten dat het nog altijd werkt. Waarschijnlijk wou hij zelf ook blijven en had ik niet eens mịjn charme moeten boven halen. Hij heeft het grote geluk dat hij overal ter wereld kan werken als webdeveloper.
    We zouden in Calgary blijven zodat hij goed kon doorwerken en ik zou er werk zoeken. Het was niet makkelijk om werk te vinden en ik zie andere backpackers hier ook problemen mee hebben.
    Ondertussen ging het leven verder in de hostel en hoe langer hoe meer ik gek werd. Er verbleven zeer speciale karakters waar ik soms schrik van had en zo ver mogelijk van weg wou blijven. Ik plan mijn dagen vol om zo weinig mogelijk in de hostel te zijn. Hot Yoga en klimmem waren mijn dagelijkse activiteiten en gaven me de kracht om terug te keren naar een zottenhuis. Eens terug in de hostel sloop ik james bond style door de gangen terwijl ik het bijhorend liedje aan het neuriën was. Als ik in het echte leven een geheime agent zou zijn, zou ik er grandioos in falen. Elke keer opnieuw werd ik door de vijand betrapt. Dit moment vloekte ik binnenmonds en begreep ik niet hoe ik zo mijn concentratie kon verliezen. Tijd voor plan B. Ik had een hele reeks afwimpel zinnetjes in mijn hoofd die soms werkte, maar ik heb me opdenduur moeten overgeven. De James Bond in mij is verslagen.
    Jules had geen problemen met deze mensen en vond ze eerder interessant waardoor ik niet direct durfde vragen om ergens ander naartoe te gaan.
    Dit bleef duren tot ik werd gevraagd om op sollicitatiegesprek te komen in Jasper. Ik zag een uitweg en Jules ging akkoord om naar Jasper te gaan. Had het aan mij gelegen dan bleef ik geen moment langer in Calgary. Samen reizen is geven en nemen en je verliest een groot stuk van je vrijheid. Langs de andere kant is het fantastisch om ervaringen te delen met elkaar.

    Boek: Arnon Grunberg - Tirza
    Marjane Sartrapi - persepolis
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  • Day17

    Calgary

    May 14, 2017 in Canada

    Heute sind wir etwas früher aufgestanden und nach Calgary gefahren. Dies obschon Calgary überhaupt nicht auf der Reiseroute zum nächsten Hotel liegt. Wir haben etwas viel Zeit im Auto verbracht, aber ein Besuch der viertgrössten Stadt von Kanada hat sich gelohnt.

  • Day12

    Calgary - city of sculpture 1

    September 21, 2016 in Canada

    As a relatively new city a lot of effort has been put into preserving green spaces and populating them with art. Given the climate a lot of this art is in the atrium of large buildings and would be easy to miss.

You might also know this place by the following names:

Calgary, كالغاري, Kalqari, Горад Калгары, Калгари, Κάλγκαρι, Kalgario, کلگری, Kelgery, קלגרי, कैलगरी, Կալգարի, YYC, カルガリー, კალგარი, ಕ್ಯಾಲ್ಗರಿ, 캘거리, Calgaria, Kalgaris, Kalgari, कॅल्गारी, ကယ်လ်ဂရီမြို့, ਕੈਲਗਰੀ, کالگری, கால்கரி, కాల్గరీ, แคลกะรี, Калгарі, کیلگری, 卡加利, 卡尔加里

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