Canada
Capilano River

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559 travelers at this place
  • Day182

    Großstadtleben

    February 28 in Canada ⋅ ☁️ 6 °C

    Etwas nervös startete mein Morgen. Gestern Abend habe ich versucht alle meine Sachen wieder in meine Rucksäcke zu bekommen. Auch dieses Mal hat sich mein Rucksack wieder als wahres Raumwunder erwiesen. Dennoch komme ich langsam an die Grenzen des Möglichen und das Packen beginnt allmählich zu nerven. Ich habe beschlossen, in Vancouver noch einmal eine Inventur zu machen und alles unnötige zu verschenken oder zu verschicken, sonst wird unser bevorstehender Roadtrip eine Tortur. Zu meinem Glück musste ich auch noch meinen Snowboardhelm, mein Snowboard und meine Snowboardboots mit nach Vancouver nehmen. Gegen 11.20 Uhr ging ich, beladen und behangen wie ein Kaufmannsladen, zum Checkout. Taxi oder den Berg hinunter laufen??? "Ach komm, nur die Harten kommen in den Garten" oder in dem Fall in den Bus. Durchnässt und konditionell am Ende erreichte ich den Bus. Einen letzten Blick auf die Pisten. Ein letzter Blick auf den Ort, welcher seit November meine Heimat war. Ein bisschen demütig war ich. So viele tolle Menschen und so viele tolle Erfahrungen, die ich jetzt wieder einmal gegen das große Unbekannte eintausche. Whistler, definitv das Beste was mir passieren konnte.

    Der Bus war ziemlich voll. Während der zweistündigen Fahrt, fielen mir immer mal wieder die Augen zu. Immer wieder musste ich mich selbst wach halten und mir sagen, dass man bei solch einer Landschaft nicht einfach schlafen kann.

    In Vancouver angekommen wartete bereits Verena etwas durchgefroren an der Haltestelle. Zusammen ging es zu unserem Hostel mitten im Zentrum der Stadt. Nach einem kurzen Päuschen, habe ich schnell mein Snowboard und meine Boots verkauft. Danach ging es zum Friseur. Endlich sehe ich wieder aus wie ein Mensch.

    Nach einen gemütlichen libanesischen Abendessen ging es zurück ins Hostel.
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  • Day20

    Last Day

    September 18, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    Well we disembarked the ship without incident, we even made it to breakfast today.

    The transfer to the airport was uneventful. But we’re 6 hours early for check in and 9 hours early for our flight. 😳

    So what are the young ones of the tour group to do???
    Lachlan & I jumped on the Skyrail and headed back into Vancouver.
    To say it’s weird on a train again is an understatement...... BUT ...... for the train to not have a driver 😳

    Once we got over that we just enjoyed the ride.

    We wander around in the sunshine through Gastown & Waterfront, we spot Roger’s Chocolates & the Steam Clock. We’re a little over walking so head back to the airport - let the waiting game begin.
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    Carolyn Arch

    Yah!!! Wandering... best thing ever! Beautiful weather for it. Seeing exciting things again. “Yep, it is all amazing” last looks ... and back to the airport. Great holiday. Fantastic memories. Wonderful blog. Safe trip home xxxx

    9/18/19Reply
    Carol May

    Hi sounds like you have had a wonderful time lots to talk about when you get home .

    9/18/19Reply
    Andrew From Eastlink

    Back on land, might be early for the flight BUT that means you have time to explore. Great option, Skyrail into Vancouver……….enjoying the sunshine and meandering through the streets thinking “WOW I’ve been to Canada & Alaska” Great memories and time spent together. Safe travel home everyone.

    9/18/19Reply
     
  • Day17

    Endlich unterwegs...

    September 16, 2020 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

    Die letzte Woche ging schnell vorbei. Neben dem üblichen Zeitvertreib wie Filme schauen und Sport im Garten, hatten wir ein Videotelefonmeeting mit unseren Arbeitgeber und haben auch schon begonnen uns anderweitig zu bewerben. Doch heute war es endlich soweit. Die 14 Tage Quarantäne waren vorbei und wir haben sehnlichst auf diesen Tag hingefiebert. Gegen 9.00Uhr sind wir aufgebrochen mit der Mission den Baumarkt zu finden und uns zwei Bauhelme zu kaufen. Mit schlapprigen Knien lief ich mit Verena die Straße hinunter. So viel Bewegung war man gar nicht mehr gewohnt. Im Baummarkt angekommen fragte ich mit ein paar Sprachbarrieren den Verkäufer nach den Bauhelmen. Kurzerhand waren diese in Gang 12 ausfindig gemacht. Nachdem wir alles in unserer Unterkunft abgeladen hatten, ging es zum Skytrain. Das ist ein selbstfahrender Zug (ohne Lokführer), welcher uns direkt nach Downtown (Zentrum) brachte. Bereits am Ticketautomaten hatten wir uns allerdings schon als Touristen geoutet. Im Zentrum angekommen waren wir von der Größe erst einmal überwältigt. So groß hätte ich mir Vancouver nicht vorgestellt. Auf der Karte sah alles so klein aus. Pustekuchen! Wir standen direkt am Hafen, ringsherum um uns riesige Hochhäuser, in der Ferne konnte man große Frachtschiffe im Nebel erkennen und die Sonne hatte Mühe gegen den Nebel anzukommen. Schnell war eine Richtung ausgemacht und ab ging die Post. Nach einer halben Stunde Fussmarsch mit einigen Zwischenstopps entschieden wir uns dazu ein Fahrrad auszuleihen. Richtig nicht zwei Fahrräder, ein Fahrrad... um genau zu sein ein Tandem 😂 Ich war zuerst am Lenker. Wir fuhren los und hatten eine Menge Spaß. Gerade aus ging es halbwegs gut, in den Kurven sahen wir aber eher aus wie bei 1.8 Promille. Nach einiger Zeit hatten wir dann den Dreh raus und konnten den ca. 10km langen Seawall rings um den Stanley Park genießen. Die Luft des Ozeans ließ Urlaubsgefühle wach werden. Wir radelten, machten Fotostops und genossen den vernebelten Blick auf den pazifischen Ozean. Nach zwei Stunden kamen wir verschwitzt wieder an der Ausleihstation an und es ging weiter nach Gastown (ältestes Viertel in Vancouver). Mit Karten bewaffnet zogen wir los und wirrten umher. Dann ein 20ig minütiger Zwischenstopp im Handyladen um eine kanadische Sim-Karte zu holen. Unser Ziel war Chinatown (chinesisches Viertel), aber irgendwie wurde die Gegend immer komischer. Immer mehr Obdachlose und drogenabhängige Menschen begegneten uns. Erst Einzelne und dann immer größere Gruppen die überall auf dem Boden rumlagen oder an uns vorbei taumelten. Wir fühlten uns nicht mehr so sicher...wir mit der großen Kamera um den Hals hängend und unseren Stadtplänen in der Hand. Einmal abgebogen waren wir schnell wieder in sicheren Gefilden. Dann sahen wir ein Wahrzeichen der Stadt. Die dampfbetriebene Uhr in Gastown. Kurz verweilten wir. Machten ein paar Fotos und dann ging es weiter. Ganz wollten wir Chinatown noch nicht aufgeben. Beim zweiten Anlauf hat es dann geklappt. Plötzlich sahen wir Häuser mit chinesischen Dächern. Ein paar Straßen weiter dachte man, das ist Peking und nicht Vancouver. Viele Läden hatten zu und so richtig einladend war es nicht. Wir gingen in ein Restaurant und bekamen leckeres Essen, welches aber sehr scharf war. Wir beschlossen unseren Sightseeingtrip für heute zu beenden. Auf dem Weg zum Skytrain liefen uns noch etliche Obdachlose und drogenabhängige Menschen über den Weg. Es hatte einen Faden beigeschmackt. Man läuft durch die Straßen, kauft sich dies und das, geht in schicke Restaurants und sieht dann so viele Menschen, die so kaputt aussehen und gar nicht mehr am Leben teilzunehmen scheinen. Innerhalb von einer Stunde waren wir dann wieder mit vielen Eindrücken und Bildern im Kopf bei unserer Unterkunft. Ich glaube hier gibt es noch so einiges zum Entdecken...Read more

    Claud Dia

    Tolle Bilder 😁

    9/18/20Reply
    Claud Dia

    😍😍😍😍😍

    9/18/20Reply
    Claud Dia

    Ich nehme das blaue

    9/18/20Reply
     
  • Day28

    Capilano Suspension Bridge

    September 27, 2020 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute zum Sonntag besuchten wir die Capilano Suspension Bridge, eine 137m hohe Seilbrücke in luftiger Höhe. Morgens ging es gegen 10Uhr los in die Innenstadt, wo ein kostenfreier Busshuttle uns zur Brücke bringen sollte. Wir mussten, wie so alles in diesen Tagen, die Tickets Online, für nicht ganz billige 54 Dollar buchen. Nach einer sehr entspannten 20 minütigen Busfahrt sind wir dann rechtzeitig zu unserer Eintrittszeit 11.30Uhr angekommen. Nach kurzem Warten ging es dann direkt auf die Brücke, welche sich in einen sehr schönen, fasst natürlichen Erlebnispark mit Regenwald befand und über den Capilanoriver mit seinen Canyon verlief. Eine ganz schön wacklige Angelegenheit. Auf der anderen Seite angekommen gab es einen schönen Rundweg, welcher direkt durch einen Wald mit riesigen, wirklich riesigen Bäumen verlief. Wir machten Fotos, gingen die Fade und kleinen Hochwege mit Seilbrücken entlang und informierten uns an verschiedenen Informationstafeln. Auf der anderen Seite verlief ein Weg, welcher direkt am Abgrund entlang verlief, welchen wir ebenfalls uns anschauten. Nichts für Leute mit Höhenangst! Nach einen kleinen Snack machten wir uns dann müde und geschafft zurück in die Unterkunft. Fazit: Ein toller Ausflug, für nicht wenig Geld.Read more

    An GI

    Die Eule nehme ich 😊

    9/28/20Reply
    Ines Mehnert

    Da wäre ich auch gerne dabei gewesen.

    9/28/20Reply
    Hartmut Söhnel

    Da Werden Erinnerungen wach!

    9/28/20Reply
    Juliane Müller

    Clemens liebt die Eule 🤗 tierische Grüße 🦉🦖🦕🦂🐒🦅🐍🐍 aus der Heimat

    10/2/20Reply
     
  • Day185

    Kurzer Zwischenstop

    March 3 in Canada ⋅ ⛅ 8 °C

    In Vancouver vergingen die letzten Tage wie im Flug. Viel Zeit für Ausflüge blieb uns nicht. Wir machten einige Erledigungen und bereiteten unseren Roadtrip vor. Dennoch blieb etwas Zeit für frühlingshafte Spaziergänge in Downtown und Richmond.Read more

  • Day13

    Bye bye Victoria

    September 11, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 14 °C

    Up early as bag pull is 6:30. Down for breakfast & before we know it we’re on the coach heading for the Ferry. Mainland Vancouver here we come. The Ferry ride is relaxing and fairly uneventful. Then the mad dash back to the coach to disembark the Ferry. Our Driver Heather weaves through the traffic to get us to the Cruise liner - she’s ace.

    Then the whole boarding process starts. First scan point we’re left standing waiting for our luggage to come through - long story short mums souvenir set off the scanners. Before we knew it all the security personnel that initially wanted to arrest mum were now having photos taken with her. What a turn of events. That check pointy
    down we move to the next one.
    It’s long and arduous- we find out much later on that the US Customs system went down while two cruise liners full of people are trying to board. Needless to say there are some very cranky people. And if they aren’t cranky they had sore feet.

    We make it to our room, it’s not quite ready but we do our best to settle in. Once we unpack cases and put things away it’s more liveable.

    Dinner is booked for 5:30 each night, it’s s little early but I’m sure we’ll get used to it.

    I’d organised flowers & baileys for mum - at least the room smells fabulous & we have a night cap 🍹
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    Andrew From Eastlink

    Hope your mums souvenir wasn’t that police patch she got hahaha. You’re onboard and booked into your cabin, relax and then go and EXPLORE !!!! Enjoy it all.

    9/12/19Reply
    Andrew From Eastlink

    I love this photo, it says farewell.

    9/12/19Reply
    Andrew From Eastlink

    What souvenir ???? I’m a grandma.

    9/12/19Reply
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  • Day3

    City Sights Tour -Vancouver

    September 1, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    Wow, what a busy morning. Slight mix ups with the times but we all made it on the coach. Driving through the streets of Vancouver having all the City buildings and places of interest pointed out, whilst interesting, was not really our cup of tea. Look left, look right and only slowing down enough to take a quick photo all felt a bit rushed. We did disembark at Stanley Park to see the totem poles and Vancouver Sky line then back on the coach to see Queen Elizabeth gardens. Gardens were beautiful but the ice cream whilst sitting in the shade was lovely. Back on the coach and we had the opportunity to be dropped at the Granville Public Market - YES PLEASE.
    Quick stroll around then we located a little burger place “Popina” .... converted shipping containers on the pier.
    The burgers were amazing, freshly brewed Ginger Ale and a view to die for - kinda reminded me of Brisbane. It was so nice to sit and watch the world go by. Cheers everybody.
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    Andrew From Eastlink

    One each?

    9/1/19Reply
    Connie van Kollenburg

    Yep.... yummy

    9/1/19Reply
    Roger van Kollenburg

    How cool! I hope your also taking notes (maybe in Lachlan’s journal??) we have to go together one day :) New flavour on the line today, don’t tell anyone Raspberry licorice!!! Yum yum.

    9/1/19Reply
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  • Day2

    Vancouver Sightseeing

    August 31, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 17 °C

    Dare I say it, I think we all had a little jet lag, because waking up at 3am ready and raring to go is so wrong.
    We did make it to breakfast on time, buffet was yummy even the bacon was good. Cooked to perfection mum says. After breakfast we wandered across the road to see the Catholic Church, it was all locked up tight which is a shame but we did get to see the bells 🔔.
    First day of sightseeing and we’re on the bus heading north over the Lions Gate Bridge. First stop, Salmon Hatchery. Our tour guide Ed is very knowledgeable and can answer all the questions.
    Did you know that Salmon head back to their place of birth after 4 years, the females lay the eggs then die. But not before they’ve had to swim upstream, against the current.

    Next stop is the CAPILANO SUSPENSION BRIDGE. Not for the faint hearted and if your afraid of heights.... well I suggest you stay in the gift shop. It was very beautiful, fresh air, lots of trees and crystal clear water. Just lovely.

    GROUSE MOUNTAIN is our next stop, quick gondola ride to the top of the mountain, stunning views. The sun came out in time for us to watch the lumberjack show. Very cool. Followed by seeing two grizzly bears. Too far away for a picture but you could see the size of them - wow.

    Back to the hotel for a quick rest then a meet and greet with our tour guide for the rest of the trip.

    It’s Labour Day long weekend here in Vancouver so it’s busy, plus they have a festival on - we just may head down to have a look around.
    TaiwanFest.... could be interesting but noisey at the very least.
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    Andrew From Eastlink

    Great memories in the making.

    9/1/19Reply
    Andrew From Eastlink

    WOW......and it sways.............hard to take a photo on it.

    9/1/19Reply
    Andrew From Eastlink

    Hello everyone, Day 2, yep maybe a touch of jet lag but that will pass quickly with all the excitement. YUM did you have the candy bacon? I can see you on the bus crossing over Lions Gate Bridge…..I haven’t heard of the Salmon Hatchery (fill me in when you get back) Capilano Suspension Bridge, WOW an unreal experience, just magnificent, hope you had time to do the tree top walk and look back on the bridge….and yes not for the faint hearted, beautiful scenery all around you, fresh, crisp, clean, green and energetic. Now you’re all at Grouse Mountain slicing through the pine trees on the gondola….with sunshine and the lumberjack show….AND two bears! Keep having FUN………hope you made it to the festival.

    9/1/19Reply
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  • Day25

    Fly Over Canada

    October 1, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 11 °C

    Fahren mit der Bahn nach Down Town Vancouver.
    Bei Fly Over Canada gibt es eine phantastische Flugsimulation, bei der man das ganze Land im Tiefflug überquert.
    "Atemberaubend".
    Nach diesem tollen Erlebnis bestiegen wir den Fährbus und fuhren nach North Vancouver. Dort angekommen gingen wir erst einmal essen.
    Danach besichtigten wir die Hafenanlagen und das zum Teil renovierte Stadtviertel.
    Mit dem Skytrain fahren wir zurück.
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  • Day82

    Spontan sein

    November 20, 2020 in Canada ⋅ 🌧 6 °C

    Die Zeit rennt und rennt, so viel schneller als ich es mir hätte vorstellen können. Seit nun genau zwei Wochen bin ich in Whistler. Donnerstag nächste Woche ist Saisonstart. Das heißt, bald geht es los mit dem Arbeiten. Es wird auch echt langsam Zeit, wieder einer Verpflichtung nachzukommen. Vor einer Woche ist nun auch der letzte Mitbewohner meiner WG angekommen. Alle drei durch und durch Kanadier. So wie ich es wollte. Sprachlich sehe ich mich nun mit einer neuen Herausforderung konfrontiert. Denn meine Mitbewohner verstehen es ausgesprochen gut, in einem ordentlichen kanadischen Slang zu sprechen. Das WG - Leben ist sehr gewöhnungsbedürftig und wie es so ist, wenn vier Männer auf engsten Raum leben, es leidet die Ordnung und zwar in einem Maße, welches mir viel, sehr viel Umgewöhnung abfordert. Aber manchmal erkennt man dann doch wieder, dass unter den Bierdosen und dem dreckigen Geschirr eine Küche vorhanden ist. Definitiv ein Punkt, in dem ich gerne meine eigenen vier Wände hätte. Aber hier in Whistler ist alles so teuer, dass man Kompromisse machen muss. Allein die Lebensmittel haben horrende Preise. So kaufte ich beispielsweise einen Philadelphia-Frischkäse für umgerechnet knapp 6 Euro. In der letzten Woche verbrachte ich viel Zeit im Fitnessstudio und versuchte die erforderlichen Online- Zertifikate für meine neue Arbeit im Skiverleih zu machen. Bis jetzt bin ich noch nicht fertig und es ist alles andere als leicht in die Thematik einzusteigen. Heute wollten meine Mitbewohner mit dem Auto nach Vancouver fahren (ca. 100km), um Sushi essen zu gehen, weil die Restaurantpreise in Whistler so teuer sind. Sie fragten mich, ob ich mitkommen möchte. Eigentlich wollte ich nicht mitgehen. Ich tat mich sehr schwer mit der Vorstellung 200 Kilometer wegen ein paar Sushirollen zu fahren. Sie ließen aber nicht locker und ich disponierte meine Pläne um und buchte mir für eine Nacht ein Hotel und einen Termin für einen zweiten Besuch in der Führerscheinstelle, um nun endlich meinen Führerschein umzutauschen (Hatte das letzte mal nicht geklappt). Niko, der andere Deutsche, kam auch noch mit. Und so starteten wir gegen halb 3 in Richtung Vancouver. Nach zwei Stunden Fahrt, zu fünft im Auto eingepfercht, waren wir dann auch am Restaurant angekommen. Dort gab es "All you can eat", in einer Form, wie ich es noch nicht erlebt habe. Für 33 Dollar so viel Essen wie man möchte, von Sushi, über eingelegtes Fleisch, welches man sich selber am Tisch grillen konnte, über Frühlingsrollen und vieles mehr. Echt verdammt lecker und zu dem ein tolles Konzept. Nach dem Essen verabschiedete ich meine Mitbewohner und machte mich auf den Weg ins Hotel. Zu meiner Überraschung bekam ich ein gratis Upgrade auf eine Hotelsuite in der 9. Etage und das ganz für mich allein. Sauber, ordentlich und das Beste, die Küche war noch als solche zu erkennen. Ich zog mich schnell um und entschied mich noch eine kleine Runde im Zentrum zu drehen. Und ich war mehr als überglücklich. Am Anfang tat ich mich mit Vancouver etwas schwer. Mittlerweile fühlt sich Vancouver an, wie Nachhause zu kommen. Man kennt viele Orte und braucht keine Navigation mehr. Darüber hinaus sind da die ganzen aufregenden Erinnerungen, von den ersten Tagen. Und so spazierte ich noch 1.5 Stunden durch die Stadt, nahm ein heißes Bad und genoss eines der zwei King-Size-Betten in meinen Zimmer. Morgen ist der Spuk wieder vorbei und ich fahre wieder zurück und tausche Hotelsuite mit Etagenbett.Read more

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Capilano River