Canada
Chalet du Mont-Royal

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31 travelers at this place

  • Nov27

    Montreal (1)

    November 27, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 1 °C

    Drei Stunden langweiliges stures geradeaus fahren durch die finstere Nacht. Und plötzlich überschlagen sich die Kreuzungen. Wohnstraßen haben keine Namen mehr sondern werden durch nummeriert. Und es gibt alles zwei Mal. Willkommen in Montreal.
    Mein Gastvater gibt sich größte Mühe mir auf einem Stadtrundgang die Geschichte und Entwicklung Montreals an einem Tag näher zu bringen. Selbstverständlich kann man das getrost auf 3-4 Tage ausdehnen. Da ich etwas außerhalb wohne ist es extrem wichtig immer erst die Rush Hour abzuwarten und dann loszulaufen. Wobei Montreal einer der Orte ist in denen immer etwas los ist. Die Stadt ist einfach zu groß um zur Ruhe zu kommen. Genau das mit der Größe dachten sich die Einwohner wohl auch und so hat sich im Osten französisch Montreal und im Westen englisch Montreal entwickelt. Genau so wie einst in Canada.
    Es ist nicht der schönste aber daher auch nicht der kälteste Tag. Somit genießen wir zuerst einen Rundblick über die Stadt vom Montreal Hill.
    Das schöne ist in der Altstadt steht noch die „Kopie“ der Notre Dame Kathedrale völlig unbeeindruckt vom Original neben dem ersten Wolkenkratzer der hier jemals in luftige Höhen gebaut wurde.
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  • Day9

    Mount Royal

    June 3, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 10 °C

    Montreal wurde 1642 durch die Franzosen gegründet, diese gelangte jedoch im Jahre 1760 unter die britische Herrschaft. Die Amtssprache in Montreal ist weiterhin Französisch und die meisten Schilder sind ausschliesslich in Französisch beschriftet.Read more

  • Day3

    Mont Royal = Montreal

    August 19, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 25 °C

    Bonjour! This morning Amanda and I ventured out on the Metro to seek out the best bagels in Montreal. Our expectations were exceeded at St. Viateur in the Le Plateu-Mont Royal neighborhood. We're hoping to swing by again on Monday to bring some bagels with us on the rest of our road trip. After exploring the neighborhood for awhile and popping into some thrift stores, we entered the Parc du Mont Royal. A note for other visitors: we could find no signage reflecting trails, and there were only intermittent signs pointing in the direction of a few different attractions. I think it's safe to say we were both a little demoralized by the wandering in the woods, with no view or activities for pay off. However, we ended up walking up a very long staircase, thinking there might be at least some view and we could give up on finding the Chalet. And, surprise! It was a shortcut to our destination (as much as hundreds of stairs can be a shortcut). We were rewarded with a cool breeze, beautiful views, washrooms, water, and ice cream. Success!

    On our way out of the park, we discovered a much more populated and approachable entrance, near the L'Oratoire Saint-Joseph du Mont-Royal Cathedral. We recommend both that entrance to the park and the Cathedral itself. It is the second tallest cathedral dome in the world after St. Peter's in Vatican City.
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  • Day349

    Bonjour, Québec [ɡəˈbɛk]

    August 10, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 18 °C

    Der erste Morgen in Québec und wir stellen fest: Der französische Teil Kanadas riecht lecker. Nach Baguette und Bacon. Selbst auf dem Walmartparkplatz. 

    Das stimmt uns schon mal auf den europäischen Flair Montréals ein. Den merkt man hier vor allem an zwei Dingen: In der Käseabteilung gibt es mehr Auswahl. Und die Menschen lächeln weniger. 

    Aber die Stadt hat noch ein bisschen mehr zu bieten, als Milchprodukte und Miesepeter. Beispielsweise Notre Dame, Montréals Vorzeigekapelle. Vom Eintrittsobolus und der langen Schlange demotiviert haben wir uns dann allerdings nur bei Google angeschaut, wie die Kirche von Innen aussieht. Kulturrüpel des 21. Jahrhunderts.

    Montréal versteckt in seinen lebhaften Straßen allerdings unzählig viele Kirchen. Was es nicht schwer macht, eine andere, weniger überlaufene zu finden und den Großstadttrubel für ein paar Minuten zu entschleunigen. Es ist erstaunlich, wie man in einer Kirche zur Ruhe kommt. Gläubig oder nicht. Alle schleichen andächtig durch die Reihen, niemand traut sich, sein Handy in die Hand zu nehmen und sich wild durch das Internet zu wischen. Keine Musik, keine penetranten Lichter. Nichts. Nur vertraute Bilder an Wänden und Decke und schummriges Kerzenlicht. 
    Aber irgendwann ist es auch genug, Jesus beim Sterben zuzusehen und wir sind weiter geschlendert. 

    Nicht nur der Flair der ruhigeren Seitengassen wirkt sehr französisch schick. Auch die Menschen hier sind alle unheimlich hip. Ein beachtlicher Teil von ihnen lässt sich im als Café umfunktionierten Foyer von Montréals ältestem Hochhaus finden, dem Tour de la Banque Royale. Getarnt als Studierende sitzen sie hier an ihren Macbooks unter exzentrischen Kronleuchtern, schlürfen an überteuerten Chai-Lattes und unterhalten sich über Balzac. Oder Spa-Coupons. Wer weiß das schon. Auf Französisch klingt alles schön und poetisch. 
    Obwohl hier auch alle fließend Englisch sprechen. In keiner kanadischen Stadt, in der wir waren, wurde die Bilingualität so gelebt, wie hier. Man sagt "Hallo" auf Englisch und verabschiedet sich auf Französisch. Egal, mit wem man hier ins Gespräch kommt, jeder hat sich unserer mickrigen Französisch-Kenntnisse erbarmt und konnte die Konversation auf Englisch retten. 

    Wie die Sprache ist auch die Stadt ein verrückter Mix. Während Vieux-Montréal uns noch hier und da mit französischem Stil überrascht, wirkt im Zentrum alles schon wieder typisch amerikanisch. Und auch der Blick vom Mont Royal, dem Haushügel der Stadt, bestätigt das Bild noch mal. Man wundert sich nur über all das Grün, das sich in der Stadt verteilt, man aber erst von oben wahrnimmt. 

    Das schönste Fleckchen in Montréal ist für uns der Jean-Talon Markt in Little Italy. Hier schnuppert man sich am besten von Stand zu Stand. Von Knoblauch und Zwiebel, über Lavendel zu Kaffee, Basilikum und Camembert bis zum Fischstand. Hier haben wir auch das erste Mal Hummer gegessen. Eine ziemlich brutale Angelegenheit. Vom Moment, in dem der Hummer in einem trüben Becken mit zusammengebundenen Scheren vor sich hin siecht, bis zu der Minute, in der er zerteilt auf unserer Assiette lag und wir ihm die Beine abgerissen haben, um die karge Füllung raus zu pulen. Das Meiste befindet sich tatsächlich in den Scheren, der Rest besteht aus viel suspekter Konsistenz, die wie Muscheln und kaltes Hühnchen schmeckt. Vielleicht bleiben doch lieber beim Fisch. 

    Satt von Essen und Stadt haben wir den letzten Stopp unseres Metropolmarathons gut verdaut und freuen uns jetzt wieder auf Wanderungen über Erde statt Asphalt.
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  • Day13

    Montreal - Mont Royal

    June 22, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 25 °C

    Bevor es heute Abend los geht, habe ich den Tag heute in Montreal noch etwas genutzt. Vormittags war ich mit Jannes im Pool baden, während Mario sich ein wenig beim Sport ausgepowert hat.. Nachmittags waren beide Männer so kaputt, dass ich Ihnen einen Spaziergang durch Montreal nicht antun konnte.

    Also bin ich alleine los.

    Da mir eine Fahrradtour über die Inseln und Brücken alleine doch zu viel war, habe ich mich für den Fussweg auf den Mont Royal entschieden. Dabei habe ich so einiges von Montreal zu Gesicht gekommen. Zwischen vielen vielen Kirchen und alten Gebäuden habe ich auch das Universitätsviertel - mit ebenfalls vielen alten Villen - und auch riesige Hochhäuser des modernen Montreals entdecken können. Leider begleiteten mich wahnsinnig viele Baustellen auf dem Weg, was zum einen den Weg, zum anderen auch schönen Fotos etwas hinderlich war.

    Nachdem ich einige Höhenmeter (233m) hinter mir hatte und viele Treppenstufen hatte ich am Chalet du Mont Royal einen wunderbaren Blick über Montreal.
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  • Day15

    Montreal - Mont Royal

    September 22, 2017 in Canada ⋅ ☀️ 25 °C

    We took the early Greyhound Express service between Ottawa and Montreal, which took about 2.5h.

    We could directly check in and had time to discover the neighbourhood - we didn't really had a plan for this day.

    So we wanted to go to Mont Royal to get an overview of the city.. we did, however, underestimate the hills which dominate the city.. and so it was a lot of walking up and down and getting lost 😁

    In the end, we found our way to the top and could enjoy the view.
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Chalet du Mont-Royal

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