Canada
Channel-Port aux Basques

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10 travelers at this place:

  • Day107

    Ende Chapter II - Neufundland

    May 23 in Canada ⋅ 🌬 5 °C

    Das Kapitel Neufundland neigt sich dem Ende zu. Ich sitze hier im Ferry-Terminal in Port aux Basques in der Sonne und warte auf die Abfahrt des Schiffes. Nur noch 4 Stunden bis Abfahrt.

    Wir verbringen die zweite Nacht auf dem Campingplatz im Auto. Betti und ich machen es uns mit zurückgefahrenen Sitzen bequem. Auch wenn meine Matte und der Schlafsack den Härtetest 0°C bestanden haben, ist es doch irgendwie angenehmer zu wissen, dass ich im Notfall einfach die Sitzheitzung einschalten kann.

    Ich schlafe für meine Verhältnisse relativ lang, und auch gut. Gegen 8:30 machen wir uns auf dem Weg zum Frühstücken. Wir suchen uns ein günstiges Café. 5$ für einen belegten Bagel, 1,60C$ für Kaffee - im Gegensatz zum Vortag, als wir 11C$ für ein Frühstück bezahlt haben wahrlich backpackerfreundlich.

    Das Café schließt einen Souvenierladen und einen kleinen Weihnachtsladen an. Alles ist einfach, aber gut. Die nette Dame hat viele selbstgemachte Marmeladen, eingemachtes Moosefleisch und Fisch im Angebot. Ich gebe mich mit einem Bagel mit Käse & Ei und einer Tarte zufrieden.

    Dann steht der Abschied an. Betti fährt gen Norden, Nick und ich wollen in den Süden (bzw. Westen) zur Fähre hitchhiken. Es ist ein regnerischer Tag, also nicht gerade ideale Bedingungen für hitchhiken. Es dauert etwas bis ein junges Mädel uns einsammelt und 2,5 Stunden nach Corner Brook mitnimmt. Von dort bekommen wir nach einer mir ewig erscheinenden Zeit eine Mitfahrgelegenheit nach Stevensville (irgendwie wollen alle in den Osten) und die letzten 1,5 Stunden sammelt uns ein Schulleiter ein und fährt uns direkt zum Terminal der Fähre. Fazit: Hitchhiken ist nichts für mich. Ich findes es komplette Zeitverschwendung, im freien rumzustehen, und den Daumen bzw. ein Schild in der Luft zu schwingen. Im Bus könnte ich entspannt sitzen und lesen, schlafen, Musik hören, Kreutzworträtsel lösen. Nick meint, es gehe um die Leute. Aber mich persönlich interessiert es gar nicht, was die Leute hier so machen. Auch wenn wir interessante Menschen kennenlernen. Mein Leben wäre genauso erfüllt, hätte ich sie nicht kennengelernt.

    Nichtsdestotrotz war es eine tolle Erfahrung und ich bin wie immer froh, es mal ausprobiert zu haben. Alleine würde ich es allerdings nicht machen.

    So hab ich mir allerdings 50C$ für den Bus gespart, die ich dann anderswo wieder ausgeben kann (bzw. bereits ausgegeben habe, da wir in Gros Morne 2x täglich essen waren).

    Jetzt bin ich froh, hier am Terminal zu sein. Ich hab genug von Neufundland. Ich hatte es mir komplett anders vorgestellt. Mehr wie Irland. Es ist allerdings ganz anders. Das ist auch gut so. Den Dialekt von hier ('yes B'y', 'mi comes home' - das ist schon sehr seltsam und nicht zu vergleichen mit dem niedlichen Irisch oder Schottisch) werde ich ebenso wenig vermissen wie die etwas skurilen Menschen, von denen es hier sehr viele gibt. Ich bin aber sehr froh, hier gewesen zu sein. Es war ne tolle Zeit, ich möchte sie aus vielen Gründen, wegen der Natur, der Leute und wegen der Erfahrungen, die ich sammeln konnte nicht missen.

    Ich freue mich jetzt allerdings auf Kapitel III meiner Reise: Vanlife in Kanada.

    Die einzelnen Berichte über Neufundland, die ich nachträchlich veröffentlichen werde, werden nach Datum eingeschoben. Wer keine Benachrichtigung bekommt, muss suchen ;-)
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  • Day160

    Mit der Laterne nach NFLD

    October 14 in Canada ⋅ ⛅ 9 °C

    „Ich ziehe mit meiner Laterne, und meine Laterne mit mir...“ - Ääh — Nein, es ist noch nicht Martinstag. Jedoch zieht die Fähre gerade einsam ihren Weg unter Vollmondflutlicht gen Neufundland. Da war doch tatsächlich einfach die Straße zu Ende. Und die Insel, und überhaupt.

    Es war gut das ich gestern den Ruhetag eingelegt hatte. Die Fähre blieb nämlich auch im Dock. Dabei hatte es gerade mal Windstärke 5. Die Segler unter euch mögen jetzt die Stirn runzeln - ich auch. Aber ich fahre ja. Heute ist es windstill und spiegelglatt. - Der Sicherheit halber...

    Als Radfahrer gebührte mir die Ehre dass ich als erster Passagier an Bord darf. Gestern war es ein Motorradfahrer. Vor drei Tagen ein anderer Radfahrer und ein Fußgänger. Vielleicht treffe ich den ja noch auf der Straße. :)
    Aber es tut gut zu wissen das man nicht der einzige und letzte ist.

    Die Nacht vergeht im Flug, noch einmal schön kuschelig in die Fließdecke eingekuschelt bevor wahrscheinlich wieder mal gezeltet wird.
    Neufundland erwartet mich mit einen grandiosen Sonnenaufgang. Das war bislang immer ein treffsicheres Zeichen für ein tolles neues Abenteuer.
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  • Day11

    Zurück in Port aux Basques

    August 11 in Canada ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute gab's unterwegs leider nur Regen und keine Sicht auf tolle Landschaft... 🤔 Daher sind wir einfach schnurstracks zurück nach Port aux Basques "geschwommen" und haben uns dort in ein kleines, regensicheres Restaurant zu Latte und Kuchen begeben 😋
    Morgen vormittag geht's mit der Fähre zurück zum kanadischen Festland nach Nord Sydney 🛳️ 🙃Read more

  • Jun24

    Hotel

    June 24, 2016 in Canada ⋅ ☀️ 50 °F

    This is the Hotel Port aux Basques. The town is called Channel-Port aux Basques - two towns merged some decades ago.

    On the menu was cod tongue. I plan to try it but not today. Was seasick for the whole 6+ hr trip. Had moose soup which is made just like beef and veg and was very good.

    This area feels super remote. It reminds me a lot of stuff you see on TV of remote Alaskan fishing towns. I'm eating in the hotel's dining room and there's like 6 other people - plus 12 construction workers at one table, many still wearing reflective vests. The hotel served their food by name. And took their orders for breakfast tomorrow. And lunch! When there's so few options and resources are not plentiful you need to pull together.

    On a gossipy note one of the construction workers ate a soup in a funny way. He emptied two or three crackers into it. Then another. Then another so now there was a hill of cracker. Then two more like a cartoon.

    It appears the construction workers all got here by ATV. So maybe they were an ATV club.
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  • Jun26

    Ferry back

    June 26, 2016 in Canada ⋅ ☀️ 64 °F

    Returning to Channel-Port aux Basques I got 10 minutes outside town and could see the fog bank. 5 minutes later the temperature plummeted. App says it's 51 here. Pic 3 is the town I started from at 5 AM.

  • Day16

    Day 16

    June 25 in Canada ⋅ ⛅ 10 °C

    Got up far too early this morning! Fueled at Timmy Ho's. Lined up in ferry parking lot for 2-1/2 hours. Loading was interesting driving down ramps into the bowls of the ship.
    Landed on the Rock at 7:00 PM local time. Lost another 1/2 hour of time with zone change. 3-1/2 hrs out of sync with home.
    Air was crystal clear. Could see rocky detail for miles (hence the nickname!) Snow on the hills on the horizon. To say it was brisk weather was understatement!
    14 whole kilometres today including searching for Timmy Ho's this morning in Nova Scotia, and driving from ferry terminal to hotel in Newfoundland!

    1. Families of Cormorants nesting on anchor bollards. Some of them don't plant the landing too well!
    2. Wife with favourite beverage.
    3. Helicopter landing pad on deck of ferry
    4. Transports on upper deck. They get unload before any passenger cars!
    5. Entering the lower deck of the ferry...then driving down!
    6. Leaving Sydney Harbour.
    7. Tourist defense against sea-sickness. Wife pressure testing them! Ocean was a mill pond all the way across!
    8. Very intense tourist watching progress out of harbour.
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You might also know this place by the following names:

Channel-Port aux Basques, Port aux Basques, Channel-Port-aux-Basques

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