Canada
Downtown

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36 travelers at this place

  • Day14

    Granville Island et son marché

    July 16, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 22 °C

    Arrivée à notre Motel près de l’aéroport.
    Nous étions dans le taxi de Fanjo!!
    Il s’est fait des petits raccourcis illicites, klaxon à la française.
    Temps annoncé 30 min, mais arrivée en 15 min !! trop bon le gars. Il a eu son petit tips

    Ensuite, decouverte de notre motel et départ pour Granville Market en Skytrain ( Métro outside) et taxi bateau :-)))

    Granville Market. : super sympa, cosmopolite, décalé, sorte de halles Paul Boccuse.
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  • May9

    Südlich von Downtown

    May 9, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 19 °C

    Vancouver - die ersten Tage gelten ersteinmal zum eingewöhnen. 5 Mio Einwohner im Großraum Vancouver lassen einen einfach nicht in Ruhe und so ziehe ich ruhelos durch die Stadt, Mittagessen auf dem Broadway bietet eine großartige Auswahl. Und wenn der Trubel zu groß wird geht es an den Strand. :)Read more

  • Day2

    Wow!

    June 11, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 26 °C

    Die Überschrift war mein heutiger Eindruck der Stadt. Wenn man bisher noch nie außerhalb Europas war, ist so eine amerikanische/kanadische Großstadt schon ein anderes Kaliber 🙈. Es ist jedenfalls sooo schön und ich habe heute zwar nur einen mini tiny weeny Bruchteil von Vancouver gesehen aber es ist einfach wow.
    Bisheriges Must-Do: Aquabus oder False-Creek-Ferry in der English Bay bis nach Granville Island fahren und dort auf dem Public Market zu Mittag essen. Die Aussicht vom Wasser ist unschlagbar und die Markthalle auf Granville Island einfach ein Traum für jeden hungrigen Magen. Lokale Farmer und Bauern verkaufen dort ihre Frischen Waren und vorne dran gibt es einen Food Court von Pizza über Asia und deutsche Bratwurst bis hin zu Salad Bowls und Burger. Also habe ich ein Stück Pizza gegessen und mir danach frisches Obst zum Nachtisch gekauft. Im Museum of Vancouver war ich auch aber...: Wie ihr seht könnte ich noch Stunden erzählen, also hier mein knackig kurzes Fazit: Wow!
    Liebe Grüße 🇨🇦
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  • Day19

    Granville Island

    June 13, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 22 °C

    Granville Island ist ein Einkaufs- und Kulturviertel auf einer Halbinsel. Granville entstand 1915 durch die Auffüllung von zwei Sandbänken. Diese Fläche wurde bis in die 1970er Jahre von der Industrie genutzt.Read more

  • Day18

    Erster Kontakt mit Einheimischen

    September 17, 2020 in Canada ⋅ 🌙 18 °C

    Heute klingelte 07.30Uhr der Wecker. Völlig geschafft mit schmerzenden Beinen standen wir auf. Bereits 10Uhr hatten wir einen Termin in der Innenstadt bei dem Immigration Office, um unsere Sozial-Indifikations-Nummer zu erhalten. Nach ein paar Telefonaten in die Heimat ging es gegen 08.45Uhr los. Diesmal hatten wir auch schon mehr Orientierung als gestern. Im Sinclair Center angekommen, ging es gleich zum Immigration Office. Dort begrüßte uns ein älterer Herr in Security Uniform und Dank unseres Termins durften wir auch gleich an allen Leuten in der Schlange vorbei und an die zweite Stelle. "Express Vorrücken" sozusagen. Dann ging alles ganz schnell. Verena und Ich wurden getrennt, dann gab es ein paar Fragen hier, etwas auszufüllen da und schwupp di wupp hatten wir unsere Nummer. Jetzt hatten wir 5 Stunden Zeit bis zum nächsten Termin bei der Bank. Wir wollten zum Granville Island Public Market. Eine riesige Markthalle mit allerhand köstlichen Leckereien zu saftigen Preisen, welche auf einer kleinen Insel lag, wo allerhand Kunst- und Souvenierläden, sowie eine Brauerei angesiedelt sind. Aber erstmal liefen wir sehr weit durch die Innenstadt Vancouvers. Die großen modernen Hochhäuser faszinieren mich. Ich bin öfters angehalten, um die wahnsinnige Skyline und moderne Architektur zu bewundern. Bei manchen Haus fragt man sich wie dieses überhaupt stehen kann. Angekommen im Granville Island Market lief uns das Wasser im Mund zusammen. Bei den Preisen mussten wir aber der Realität ins Auge fassen und unseren Heißhunger im Zaun halten. Dazu kamen die leckersten Gerüche. Jeder Stand roch anders und an jeden Stand sagten wir, das muss ich haben. Nach einer Runde durch die komplette Halle entschied ich mich für einen "Black Forrest Cake",... eine Stückchen Schwarzwälder Torte. Tatsächlich scheint die deutsche Küche hier weitverbreitet. Besonders deustche Wiener sind hier sehr begehrt, sehen irgendwie aber trotzdem nicht so aus wie unsere. Beim Stand mit den sauren Gurken, habe ich aber das Spreewaldschild vermisst. Nachdem wir uns unsere Leckereien gekauft haben, setzten wir uns ans Pier und aßen genüsslich vor einer Möwe, welche auf unser Essen gierte. Plötzlich sprach uns ein Mann an, welcher uns in Interaktion mit der gierigen Möwe beobachtete. Daraus wurde schnell ein interessanter Austausch und wir unterhielten uns über eine halbe Stunde. Ganz beflügelt von der passablen englischen Konversation verabschiedeten wir uns und gingen nach einem kurzen Rundgang zum Wasser, um mit den Wassertaxi (kleine süße Nussschale) zum anderen Ufer überzusetzen. Dann ging es entspannt zu, wir setzten uns auf eine Bank im Park mit Blick auf das Wasser und genossen die Sonne, welche durch den Nebel blinzelte. Dann gingen wir am Wasser entlang und machten uns auf den Weg zur Bank. Dort hatten wir 15Uhr einen Termin um ein kanadisches Konto zu eröffnen. Verena und Ich wurden von zwei Bankangestellten in unterschiedliche Räume gerufen und der Spaß ging los. Es ist ja schon in Deutschland nicht ganz einfach alles bei der Sparkasse zu verstehen. Hier war es nicht gerade besser. Die Masken taten das Ganze nicht gerade fördern. Nach einer reichlichen halben Stunde war es geschafft und wir sind nun stolze kanadische Bankkontenbesitzer. Etwas demotiviert von der schlechten Konversation gingen wir mit kurzen Zwischenstopp bei Walmart in unsere Unterkunft. Ich hoffe das mein morgiges telefonisches Bewerbungsgespräch eher so verläuft wie mit dem Fremden am Pier und nicht wie mit dem Bankangestellten. Es war auf jeden Fall ein sehr schöner Tag und wir sind um so manche Erfahrung reicher.Read more

  • Day2

    Granville Island

    July 17, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 17 °C

    Feet starting to ache, we headed for the ferry to Granville Island. Alone on the mini-ferry on the short hop across False Creek, we were anything but alone on the island. It was heaving with people. We grabbed a Chinese lunch in one of the markets which was mercifully good and filling, because the rest of the island is like a Canadian version of an overcrowded British seaside town. There isn't a lot to see there other than the markets and a bizarre First Nation pan pipe player playing Unchained Melody...! There is a brewery, but as it was just as packed as everywhere else, we decided to find a beer in a more sane part of town! It's not quite as tacky as the Canadian side of Niagara, but it's well on the way.

    We ferried back to David Lam park and walked back to the hotel, racking up 28,787 steps (20km?!) by just 4pm...OUCH!
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