Canada
Duffin Cove

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Travelers at this place
    • Day41

      Tofino Whalewatching & Strandspaziergang

      May 24 in Canada ⋅ ☁️ 11 °C

      Nachdem wir gefrühstückt haben, haben Yara (meine Zimmermitbewohnerin aus Lübeck) und ich unseren Tag geplant und uns beide für Whalewatching entschieden. Mittags ging es dann los: zu zwölft auf einem Zodiac sind wir in den Clayoquot Sound gefahren und haben uns auf die Suche nach Wildtieren gemacht. Zuerst haben wir zwei Weißkopfseeadler gesehen, dann ganz viele Seeotter. Dann wurde der erste Wal gesichtet, was sofort an alle Boote in der Umgebung gemeldet wurde. Wir haben ihn einige Minuten lang beobachtet, wie er zwischen den Tauchgängen an die Oberfläche gekommen ist. Dabei hat man dann immer die Fontänen, dann den Rücken und zum Schluss die Schwanzflosse gesehen. Außerdem haben wir Seelöwen auf den Felseninseln beobachtet und auf dem Rückweg nochmal einen Wal. Auf jeden Fall eine coole Tour!
      Danach haben wir Mittag gekocht und uns dann auf den Weg zum Tofino Visitor Centre gemacht. Dort habe ich mir den Discovery Pass für Kanadas Nationalparks geholt. Mit dem kommt man für ein Jahr lang in alle Nationalparks. Den brauchten wir für unsere Wanderung am Wickaninnish Beach, der im Pacific Rin National Park Reserve liegt. Der Nationalpark liegt in einem Reservat, das den First Nations gehört. Wir sind dann zuerst am Sandstrand entlang, wo man auch super surfen kann. Danach ging es ein kleines Stück durch den Wald zu weiteren kleinen Buchten. Auf dem Rückweg haben wir sogar vom Auto aus noch einen Schwarzbären gesehen, der vom Straßenrand aus blitzschnell in der Hecke verschwunden ist, mein erster Bär in Kanada 🐻🤗
      Abends haben wir dann noch etwas gegessen und uns dann zu den anderen Reisenden in die Runde gesetzt und über alles mögliche gesprochen. Um 22 Uhr werden die Gemeinschaftsräume geschlossen und alle gehen auf ihre Zimmer, fast als wenn einen die Eltern zu Bett schicken, irgendwie etwas absurd. Da fehlt nur noch die Gutenachtgeschichte. 😅
      Tofino ist bekannt als Kanadas Surfhauptstadt und es gibt hier super viele Surfshops. Daher ist für morgen auch meine erste Surfstunde geplant, mal gucken wie es mir gefällt…
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      Traveler

      Wie toll🥹😍😍

      5/25/22Reply
      Traveler

      😍😍😍😍😍

      5/25/22Reply
      Traveler

      Wow! Wow! Wow! 😍😍😍Viel Spaß beim Surfen ❤️

      5/25/22Reply
      Traveler

      Danke, ich werde berichten🤗

      5/25/22Reply
      Traveler

      Das ist der Wahnsinn (oder Wal-Sinn? 🐋

      5/27/22Reply
       
    • Day42

      Tofino Erste Surfstunde

      May 25 in Canada ⋅ ☁️ 10 °C

      Nachdem ich aufgrund der sagenhaften Erfindung namens Ohropax bis 10:30 geschlafen habe, gab es ein entspanntes Frühstück. Danach habe ich alles für meine erste Surfstunde ins Auto gepackt und bin noch etwas durch das Stadtzentrum von Tofino spaziert, es gibt viele kleine Outdoorshops, die unterschiedlichste Aktivitäten anbieten und kleine Cafés. Um 1:30 bin ich dann zu der Surfschule gefahren, wo ich eingekleidet wurde. Ich hatte eigentlich eine Gruppenstunde gebucht, aber da ich die einzige war, habe ich eine super günstige Privatstunde bekommen🤗 Gut eingepackt bin ich dann weiter zum Parkplatz gefahren, wo ich meinen Surflehrer Sin getroffen habe. Obwohl für den ganzen Tag Regen angesagt war, kam dann sogar noch die Sonne raus! Zusammen haben wir dann das Surfboard an den Strand getragen und los ging es mit der Theorie und Trockenübungen. Dann sind wir endlich ins Wasser, was alleine schon ein Erlebnis war bei den super Wellen! Über zwei Stunden lang haben wir dann immer wieder den Ablauf geübt: Rauf aufs Brett, Paddeln, von der Welle greifen lassen, Kobra, Chicken Wing und Aufstehen😅 Richtig aufrecht gestanden habe ich nur einmal, aber ein paar mal konnte ich mit den Händen noch am Brett eine Welle entlang reiten. Es hat super viel Spaß gemacht und ich werde es auf jeden Fall öfter ausprobieren auf meiner Reise!
      Nachdem ich mich dann wieder aus den Klamotten geschält hatte, bin ich kurz zum Hostel zum Duschen und danach habe ich noch eine kleine Wanderung zum Tonquin Beach in der Nähe vom Hostel gemacht. Auch dort war es wieder wunderschön. Tofino ist bisher mein Lieblingsort in Kanada.
      Abends habe ich dann Piroggen gebraten und danach haben wir mit einigen Leuten Uno und Jenga gespielt, und vor dem Hostel am Wasser konnten wir sogar einen Waschbären beobachten. Nun gehts müde zu Bett, morgen steht wieder ein ereignisreicher Tag an.
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      Traveler

      Das sieht nach ganz viel Vorfreude & Spaß aus😀👌🏼

      5/26/22Reply
      Traveler

      Das war danach😄

      5/26/22Reply
      Traveler

      Das ist ja mal ein „kleines“ Surfbrett 🏄

      5/27/22Reply
      Traveler

      Ist einfacher am Anfang mit einem großen 😊

      5/27/22Reply
      2 more comments
       
    • Day87

      Gettin‘ the groove back*

      November 10, 2021 in Canada ⋅ ⛅ 8 °C

      Ich wollte eig einfach nur mit einem coolen Namen starten und kam dann irgendwie auf grooving, weil ich jetzt vllt mal wieder mehr Blogeinträge mache, aber Fun fact direkt an dieser Stelle: es gibt eine 9-Schritte Anleitung darüber, wie man den ‚groove‘ zurückbekommt (für alle, die die genaue Anleitung wollen, bitte ganz nach unten scrollen).

      Wie dem auch sei, hier nun ein kleiner Rückblick zu meinem Roadtrip nach 1.) Tofino und 2.) Strathcona Provincial Park.
      1.) in Tofino haben wir natürlich erstmal jegliche Trails erkundet, die es so am Wegesrand gab.. bis die Sonne unterging, also um 4:30 yey (ich weiß @Lea ich kann mich nicht beschweren). Obendrein war die Straße nach Tofino wegen Bauarbeiten gesperrt und wir mussten ca 1 1/2 warten bis wir weiterfahren durften. Am nächsten Tag ging’s dann zum Surfen, was sich schon allein beim Transport der Surfboards als Challenge herausstellte (unser Auto war nämlich eher ein Schuhkarton). Ansonsten war das Surfen aber tatsächlich machbar, und wir haben es alle mal geschafft, ein paar Wellen zu reiten 🏄‍♀️ 🐎

      2.) dann ging’s weiter nach Strathcona, genauer gesagt nach Gold River. Unser Hotel dort stellte sich als die perfekte Rekonstruktion vom Song Hotel California raus: 1) eine zu-nette-daher-gruselige Rezeptionistin, die immer schon grinsend ausm Zimmer rauskam, 2) keine Menschenseele, als wir ankamen bis sich rausstellte, dass 3) das Hotel von betrunkene Männer nur so wimmelt, 4) ein altes, verstimmtes Klavier (was ich natürlich ausnutzen musste), 5) gruselige Bilder über Tod und Waldbrände… Am Ende haben wir’s aber dann doch geschafft, nicht nur aus dem Hotel auszuchecken, sondern auch Gold River zu verlassen.
      Am nächsten Tag gingen wir nichtsahnend für eine Wanderung los, die sich als krasse Schneewanderung entpuppte, mit kniehohen Schnee, wo das abkommen vom Weg nur so vorprogrammiert war. Zum Glück hat uns nach Stunden eine Gruppe von erfahreneren Wanderern, die unseren Spuren gefolgt waren, eingeholt und uns ermöglicht, ihnen zu folgen. Der Aufstieg war allerdings so heftig, dass wir’s leider nicht zum Gipfel geschweige denn zum See geschafft haben und nach nem Päuschen mit Ausblick und Kälte wieder hinabgestiefelt - oder eher gerutscht sind.
      Am nächsten Tag ging’s dann für Lara und mich an nem Fluss entlang, wo gerade die Lachse laichen - es gibt also dort auch viele Lachs-Leichen höhö (Spaß beiseite, das stink echt monstermäßig weil dort überall toter Lachs rumliegt). Daher soll es dort auch eigentlich Bären geben, aber die haben wir natürlich nicht gesehen 🙁 dafür aber einige Weißkopfseeadler 🦅 am Wasserfall angelangt haben wir zufälligerweise Freunde aus Victoria getroffen - was auch sonst lol. Um ohne Auto zurück in die Stadt zu gelangen, sind wir kurzerhand gehitchhiked mit einer ungarischen Familie, die erstmal ihr ganzes Auto umgeräumt haben, damit wir für eine 5min fahrt Platz im Auto haben - upsi.
      Am Tag drauf sind wir dann einfach bisschen von Trail A zu Trail B gefahren, um noch ein bisschen von der Gegend mitzukommen. Und haben es dann gerade rechtzeitig geschafft, wieder nach Victoria zurückzukehren, bevor alle Straßen in der Nacht wegen starker Überschwemmungen gesperrt wurden (hier ist es nämlich gerade wortwörtlich Land unter).

      _________
      How to get ur groove back:
      1) take a break: würd ich sagen hab ich geschafft, solange wie ich mich hier auf FindPenguins nicht hab blicken lassen
      2) try something else: hab ich - ich war Surfen
      3) focus on a related project: öhmm ich studiere immer noch psych (plus andere Kurse) also related
      4) listen to music: definitiv gemeistert! Auf den 5std+ Autofahren von A nach B kann man mehr als eine Playlist durchhören
      5) utilize pinterest: lol hätte nicht gedacht dass ich das mal sagen aber ich nutze in letzter Zeit erstaunlich häufig Pinterest (besonders um nach neuen Ideen fürs zeichnen und tattoos zu gucken - sorry Papa, ich glaub da wird mindestens noch eins mehr gestochen..)
      6) read something inspiring: verrückt, ich war am Wochenende in nem Bookstore und hab ein How to write poetry slam Buch gelesen
      7) indulge the content of those who you look up to: in der Tat bin ich sehr amazed von einem Freund von mir über deine reflektiere Art und verbringe gerne Zeit mit ihm :)) und natürlich mit @Lea weil sie einfach krass mature und mutig (Alliteration ist beabsichtigt an dieser Stelle um meinen Punkt zu unterstreichen) ist.
      8) talk to friends: siehe 7)
      9) sleep on it: hahah Volltreffer! Es ist gerade mal 10 und ich wollt heute früh ins Bett gehen um morgen für mein Gespräch über meine Bachelorarbeit gewappnet zu sein und weil ich die letzten Nächte nur wenig Schlaf bekommen habe.
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      Traveler

      Lol, wie ich am morgens in meinen Adiletten umher tapere um den Sonnenuntergang zu sehen

      11/30/21Reply
      Traveler

      Gemeinhin sieht man morgens den Sonnena u f g a n g ...🤔😷🙄

      12/9/21Reply
      Traveler

      Öhm…

      12/10/21Reply
      Traveler

      Die Ninjas...😄😲😳

      12/9/21Reply
       
    • Day14

      Vancouver Island - Tofino Day 5

      August 12 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

      Weekendtrip nach Tofino! Am Morgen fuhren wir zeitig los zur Westküste nach Tofino, einem kleinen Fischerdorf. Mittags angekommen ging es für die Mädels los mit der Adventure Surfscool Tofino. 3 h am Cox Bay wurde geübt und am Ende standen die Beiden perfekt auf ihren Brettern. Der Wind hätte etwas stärker sein können. Im Hummingbirdhouse hatten wir für uns ein schnuckeliges Zimmer und am Abend schlenderten wir durch die kleine Küstenstadt und aßen bei Shet Bowls, Burger und Salat. Sehr lecker 😋Read more

      Traveler

      Einfach toll, was ihr alles erlebt habt !

      8/17/22Reply
      Traveler

      Jaaaa ein Traum ist das alles! Am liebsten würden wir länger bleiben 🤩

      8/17/22Reply
      Traveler

      Hier ist ja jeden Tag ein Abenteuer !

      8/17/22Reply
      Traveler

      Ja wir erleben soooo viel 🤩🤩🤩

      8/17/22Reply
       
    • Day20

      Surfen 2.0 am Wikanninish Beach

      July 5 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

      Den Tag starteten wir wieder mit einem kleinen Spaziergang. Wir sind die Rainforest-Trails, Loop A und Loop B, gelaufen (jeweils ca. 1km). Nachdem die Surfstunde von gestern ein voller Erfolg war, haben wir uns dann für 6h Boards ausgeliehen, um die pazifischen Wellen auf eigene Faust zu erkunden. Glücklicherweise hat sich auch die Sonne mal wieder gezeigt. Die Wellen waren im Vergleich zum Vortag allerdings deutlich höher, was das Ganze zunächst etwas schwieriger gestaltet. Spaß machte es trotzdem und am Ende waren wir vom andauernden Kampf gegen die Wellen ziemlich platt. Abends haben wir uns bei Ukee Poke, einem Art Surfladen, Poke Bowls zum Abend essen geholt. Anschließend ging es noch nach Tofino zum Sonnenuntergang und einen Abendspaziergang durch das Dörfle.Read more

    • Day13

      Ucluelet und Tofino

      August 24 in Canada ⋅ ☀️ 21 °C

      Heute stand ein Ausflug nach Ucluelet und Tofino auf dem Plan. Und da zwischen unserem heutigen Ziel und unserer Unterkunft 2 1/2 Stunden Autofahrt liegen, hieß es (mal wieder) früh aufstehen.

      Dann noch schnell die Picknicktasche gepackt, Tee in die Thermoskanne, Ersatzakku für die Kamera dabei und los gings.

      Die ersten Kilometer waren langwierig und unspektakulär und haben sich eeeeewig gezogen, da es hier Ampeln auf dem Highway gibt, die natürlich IMMER rot sind, wenn man ankommt. Toll!

      Ab gut der Hälfte der Strecke ging es dann ab in die Berge, um an die andere Küste der Insel zu kommen. Die kurvenreichen und steilen Streckenabschnitte (bis zu 18 - 20% Steigung) sowie die atemberaubenden Anblicke der Berge, Wälder und Seen entschädigen für den langweiligen Teil der Fahrt.

      In Ucluelet angekommen haben wir uns erstmal die Beine vertreten und sind einen der zahlreichen und gut ausgebauten Trails an der Küste entlang gewandert, bis wir den kompletten östlichen Loop absolviert hatten.
      Dabei war es uns möglich, einige nur schwer erreichbare Abschnitte der rauen und stark zerklüfteten Küste zu erreichen und dort einen kurzen Zwischenstopp einzulegen.

      Nach einer kleinen Stärkung, bestehend aus Eis und Milchshake, ging es anschließend in einen kleinen Laden in dem die käuflich erworbenen T-shirts, Hoodies, etc. mit von der Inhaberin selbst entworfenen Bilder/Grafiken bedruckt werden können. (Danke für den Tipp @Tina & Stephan)
      Nach nur 1 1/2 Stunden konnten wir den Laden erfolgreich mit neuen Errungenschaften und um einige CAD leichter verlassen.

      Die Mittagshitze hatten wir somit gut im Ladengeschäft überstanden und machten uns auf den Weg nach Tofino. Auch dieser Ort lebt stark vom Tourismus, ist jedoch schöner und auch größer. Wir bummelten durch die Hauptstraße und genossen die Atmosphäre. Da es langsam Zeit fürs Abendessen wurde, suchten wir uns einen lokalen Shop mit Leckereien: Lachsburger mit Pommes, Poutine in West Coast Style und Fish & Chips. Gegessen haben wir aber nicht direkt im Laden, sondern sind zum breiten Strand zwischen Tofino und Ucluelet gefahren. Mit den Füßen im Sand, der Sonne im Gesicht und dem Meeresrauschen in den Ohren füllten wir unsere Mägen. Als die Sonne langsam unterging, traten wir den Rückweg an.

      Auf der einzigen Straße zur anderen Seite der Insel wird aktuell gebaut. Das hatten wir auf dem Hinweg natürlich schon bemerkt. Jedoch war hier die Wartezeit moderat. Nun, auf dem Rückweg standen wir geschlagene 45 min an der Ampel mit gefühlt 30 anderen Autos. So ist es mittlerweile stockdunkel auf der Straße, die auch keine Straßenlampen oder ähnliches hat. Kurz vor Mitternacht sollten wir es ins Bett schaffen und schlafen dann morgen erst mal aus.
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    • Day81

      Tofino 🤙

      September 24 in Canada ⋅ ⛅ 13 °C

      Wenn man von "Vancouver Island" hört, dann hört man im gleichen Atemzug auch von "Tofino". Aha ok, dann wollen wir uns dieses absolute Touri-Örtchen und diesen beliebten Surfer-Spot doch auch mal reinziehen.
      Für uns bedeutet Tofino, dass wir die Westküste Kanadas erreicht haben... Wuhuuuu, ein weiterer Meilenstein. 🏁🎉
      Das kleine Städtchen ist tatsächlich richtig schön, auch wenn es zu 70% aus Resorts, Hotels und Motels besteht. Wir schlenderten am Wasser entlang und besuchten einen Kunstmarkt auf dem selbstgemachte kleinere Waren verkauft wurden.

      Danach ging es zum Long Beach. Der ist nur wenige Kilometer von Tofino entfernt und bekannt für seine Wellen. Wie der Name es schon sagt, ist der Strand wirklich seeeehr lang und auch breit. Hier tummeln sich besonders viele Surfer in Neos herum, zum Baden ist das Wasser nämlich viel zu kalt. Hier gibt es sogar Warnschilder die vor dem 10°C kalten Wasser warnen. 🥶
      Hier gibt es auch komische, riesige Wasserpflanzen die auf den Strand gespült wurden. Peter kennt die natürlich und ignoriert die. Ich finde die irgendwie unheimlich, weil die aussehen wie Aliens. 😅
      Als wir am Strand ankamen war die linke Strandseite von einer Nebelwand unterbrochen. Dieses eindrucksvolle Spektakel mussten wir uns natürlich genauer anschauen. Recht schnell bemerkten wir auch, dass in dieser Richtung eine Art "Regenwald" nicht weit vom Strand seinen Standort hat. Aber das muss bis morgen warten...
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      Traveler

      Und wo sind die Aliens?

      9/27/22Reply
      Zwickermanns on Tour

      Hab ein Foto im nächsten Post angehängt. Hatte erst einen Tag später ein Gutes 😉 Lade es später hoch. 🤗

      9/27/22Reply
       
    • Day123

      Tofino

      August 28 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

      Nach einem entspannten Frühstück und ein paar Telefonaten mit unseren Liebsten in der Heimat, starten wir los Richtung Tofino. Viele Reisende haben von diesem Ort an der Westküste von Vancouver Island in den höchsten Tönen geschwärmt, jedoch soll der Ort mittlerweile sehr überlaufen sein und in den Sommermonaten durchgehend von Touristen belagert werden. Es soll bereits die Parkplatzsuche sehr schwer sein und Wildcampen wird anscheinend mit 200 USD bestraft. Campingplätze kosten angeblich zwischen 80-100 USD pro Nacht. Wir sind sehr gespannt was uns dort erwarten wird. An der Kreuzung von Ukulelet und Tofino holen wir uns ein paar Infos aus dem Visitor Center. Danach beschließen wir bis zum Long Beach mit dem Auto zu fahren um dort zu parken und den bekanntesten Strand dieser Halbinsel und den dazugehörigen Radweg bis Tofino  mit dem Rad zu erkunden. Dieser Teil der Halbinsel gehört zum Pacific Rim Nationalpark und hier kann man Regenwald bestaunen, in dem die Bäume fast 1000 Jahre alt sind. Mit den Rädern geht’s nun über eine hügelige Strecke vom Long Beach bis Tofino. Ein neu angelegter Radweg mit bestem Flüsterasphalt und Sonnenschein, hier schlägt das Radfahrerherz höher. Die 18 Kilometer bis Tofino vergehen wie im Flug und wir sind überrascht, denn in der Stadt Tofino ist garnicht viel los. Es gibt jede Menge Parkplätze und wir hätten ganz easy mit Ludwig hier her kommen können, aber unser Radausflug war auch super schön! Ein cooler Vibe liegt hier in Tofino in der Luft. Die Leute sind sehr entspannt und die Locals leben hier den Surferkult und genießen den Hang Loose Style. Wir schlendern ein wenig durch die entzückende Stadt, genießen ein Eis und fahren anschließend gut gelaunt wieder retour zu unserem Ludwig.

      Auf dem Weg zurück zu unserem Bus liegt ein kurzer Trail zu einem abgestürzten Catalina Bomber aus dem zweiten Weltkrieg. Mit 12 Personen an Bord ist dieser Flieger während eines Trainingsfluges im Jahre 1942 hier abgestürzt. Gott sei Dank kamen alle Passagiere mit dem Schrecken davon, aber die Trümmer dieses Unglücks kann man hier nach einer ca 1-stündigen Wanderung noch immer mitten im Wald bestaunen. Es ist wirklich ein Wahnsinn wie gut dieses Flugzeugwrack noch erhalten ist, nachdem es nun 80 Jahre im Regenwald von Vancouver Island verbracht hat. Leider haben Grafitti und Vandalismus fast mehr Spuren an dem Flieger hinterlassen als der Flugzeugabsturz selbst. Vor etlichen Jahren haben wir in Südisland ein ähnliches abgestürztes Flugzeug besucht, dass auch von einem Piloten der US Navy während eines Traininsfluges zum Absturz gebracht wurde. Das Wrack in Island ist aber schon deutlich vom Klima zerfressener als dieser hier in Kanada. Wahrscheinlich ist das Klima in Island etwas rauer für Flugzeugwracks als das Klima auf Vancouver Island.

      Der erste Teil dieser kleinen Wanderung wird mit dem Rad zurück gelegt. Jutta ist etwas nervös beim Befahren der Wanderwege, denn sie hat nicht viel Mountainbike Erfahrung. Sie ist meistens nur mit ihrem KTM Damenrad mit Körbchen in Innsbruck unterwegs und springt nicht so gerne damit über Randsteine etc, ich kann diesen Mountainbike Trail ein wenig mehr genießen, ¾ der Strecke müssen wir sowieso per pedes zurück legen, da sind wir wieder fast gleich schnell unterwegs.

      Am späten Nachmittag beginnen wir mit einer Suche für einen guten Platz für die Nacht. Wildcampern kostet 200 Dollar, deshalb wird es heute wohl ein Campingplatz werden. Durch Zufall finden wir in unserer iOverlander App (eine Hndyapp, welche viele Campingplätze und generelle Stellplätze ob gratis oder kostenpflichtig auf einer Karte anzeigt, ähnlich wie in Europa die Park4Night App) einen Campingplatz der in unserem Budget liegt. Dort angekommen erfahren wir, dass nur mehr im Overflow Parkbereich was frei ist, stört uns nicht, denn dort kostet es nur mehr die Hälfte und es gibt am Gelände auch eine Saune und Whirlpool. Gesamtkosten pro Nacht: 36 USD. Glück gehabt! Wir sind von Sauna und Whirlpool so sehr begeistert, dass wir überlegen, noch eine weitere Nacht hier zu bleiben. Für morgen ist ja wieder eine Radtour geplant. Diesmal wird es ins ca 14 Kilometer entfernte Ucluelet, am anderen Ende des Pacific Rim Nationalparks gehen und ein paar kurze Wanderungen werden wir dazwischen auch absolvieren.

      Eine tolle Gegend für Urlaub, dieses traumhaft schöne Vancouver Island!
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    • Day16

      Tofino and the seastars ⭐️

      September 25 in Canada ⋅ ☀️ 19 °C

      Tofino

      Tofino, was für eine Perle! Wir gönnen uns endlich mal wieder morgendliches Yoga am wundervollen Cox Bay Beach. Danach starten wir zur 6h Kajaktour (mit unserem "Any questions about that stuff"-guide) . Zwischen den einsamen Inseln vor Vancouver Island erkunden wir Seesterne und andere spannende Unterwasserwesen. Höhepunkt für Nina: Karottenkuchen with a view nach der Paddeltour! Mal wieder springt Ruby nicht an, als wir zurück zu unserem Camp wollen, ach ja… Dafür lässt uns der traumhafte Blick vom Cox Bay Lookout, der romantische Sonnenuntergang und das Lagerfeuer am Abend alle Ruby Sorgen vergessen.Read more

      Traveler

      Ich habe eigentlich nur einen Kritikpunkt: Mir fehlt hier die Funktion Superlike beim Anblick dieser Bilder. Genießt es weiterhin 😍

      9/27/22Reply
      Traveler

      vielleicht sollten die find penguins creators mehr tindern 🤔

      9/27/22Reply
      Traveler

      Wie kommst du denn jetzt darauf? 😜

      9/27/22Reply
      4 more comments
       
    • Day19

      Ein Tag in Tofino

      June 20 in Canada ⋅ ⛅ 14 °C

      Trotz der harten Matratzen haben wir lange geschlafen. Bis 9 Uhr! Das ist bisher der Rekord, glaube ich.
      Wir haben uns Zeit gelassen, sind mittags ein Eis essen gegangen und haben uns dann bei einem Anbieter für Whale Watching erkundigt. Es waren heute und morgen noch Touren frei aber der Hund darf leider nicht mit. Da ich ihn nicht 3- 3,5 Stunden alleine im Auto oder Hotel lassen möchte fällt es wohl auf nächstes Jahr. Vielleicht kann Boba bis dahin eine Weile alleine bleiben ohne Panik zu bekommen oder wir reisen nicht allein.

      Allgemein finde ich, dass Kanada ein ehr hundefreundliches Land ist. In Deutschland dürfen Hunde mit ins Café, Restaurant, an Strände und Seen. Hier halt nicht.
      Sehr schade.

      Egal! Wir fahren erst mal zum nächsten Strand. Das ist der Cox Bay. Ein weißer Sandstrand mir Surfanfängern und schwarzen schroffen Felsen die aus dem Sand emporragen.
      Von hier aus ging es weiter zum Botanischen Garten. So süß!
      Ich liebe botanische Gärten! Direkt am am Eingang gibt es ein Café und einige kleine Hochbeete mit Kräutern.
      Tomek war ganz hin und weg von der Zitronenmelisse.
      Es gab kleine Trampelpfade, Hochsitze und mehrere Wege zum Meer. Da gerade Ebbe herrschte war es dort sehr schlammig und unter jedem Stein hocken etliche kleine Krebse.

      Dann besuchten wir den Long Beach. Wie der Name schon sagt ist dieser Strand recht lang. Auch hier weißer Sand und die schwarzen Felsen. Zwei haben wir erklommen und auf einem einige Minuten einfach die Sonne genossen. Meiner Meinung nach sollte es noch mehr Sitzbänke auf solchen Felsen geben 😊

      Tomek gönnte sich eine Bowl. Endlich mal etwas gesundes.
      Bisher haben wir uns sehr ungesund ernährt. Wir leben von Trockenfleisch, Nudelsuppen und Weißbrot.
      Mir fehlt richtiges Brot sehr. Ich habe sogar schon von einer krustigen Butterstulle geträumt!

      Zu guter letzt haben wir noch einen kurzen Trail genommen. Als Abendspaziergang sozusagen. Die Urwälder hier sind wirklich immer beeindruckend und die Luft ist so frisch. Dort muss ich nie Husten.
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    You might also know this place by the following names:

    Duffin Cove

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