Canada
Golden

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17 travelers at this place:

  • Day22

    Happy Canada Day

    July 1, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 22 °C

    Da Banff leider komplett überbucht ist und man hätte Monate im Voraus reservieren müssen, sind wir jetzt in Golden (südwestlich vom Yoho NP) gelandet. Golden ist eine süße Kleintadt, die zu 70% aus Industriegebiet besteht. Der Campingplatz ist schön und hier sind kaum Touristen. Hier feiern wir heute den Nationalfeiertag von Kanada: den Canada Day 🇨🇦
    Hier auf dem Campingplatz gibt es gleich Live Musil und später ein Feuerwerk 🎆
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  • Day23

    Einmal Indisches Frühstück bitte

    July 2, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    Ich liebe indische Nachbarn! Unsere indischen Camping Nachbarn haben heute morgen den Grill angeworfen, selber Pita Brot gebacken und so ein Hackfleisch-Gemisch gemacht. Scheinbar sahen wir so verzweifelt oder verhungert aus, dass sie rüber kamen und uns was gebracht haben. Inklusive einer Tasse indischem Tee für jeden. 🥰♥️ bestes Frühstück seit langem!Read more

  • Day20

    Blueberrypancakes zum Frühstück mit Lama

    July 24, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 14 °C

    Unsere Unterkunft für diese Nacht war nämlich eine ganz besondere: Wir schliefen in schon lange ausrangierten Eisenbahnwaggons mit WC, Küche und Wohnbereich direkt am Shuswap Lake. Ich habe mich fast wie im Himmel gefühlt, das Paradies auf Erden sozusagen. Ich habe mich so unglaublich für die Inhaberin gefreut, dass sie sich so etwas Schönes ausgedacht und 1993 gegründet hat. Es gibt fast jeden Abend ein Lagerfeuer direkt vor den Waggons (train cabooses) am See (also, wenn das Wetter es zulässt - aber es hat ja gestern leider geregnet). Das ganze Gelände, auf dem die Waggons stehen, ist ganz einfach unglaublich - ein Abenteuerspielplatz für groß und klein, mit riesigem Steg, auf dem auch noch eine kleine Hütte steht, mit Hausboot am Anleger. In der Gegend, in der wir uns jetzt aufhalten, gibt es Bären - überall. Bären kennen normalerweise keine Lamas. Auf der Wiese hinter unserem Glacier-Waggon (alle Waggons haben Namen) stand ein Lama, das ganz praktischerweise zum Wiese mähen dort war - bis Dezember waren es sogar noch zwei, aber das zweite ist leider verstorben (it passed away, unfortionately). Und weil den Bären Lamas suspekt sind, kommen sie nicht auf dieses Gelände und wir mussten nur ein wenig schauen, dass wir nicht auf eine Schlange treten (die aber auch nicht giftig sind - aber gesehen haben wir keine).
    Zum Frühstück gab es an der frischen Luft frisch gebackene Blueberrypancakes mit Ahornsirup, die Dirk und Ella super lecker fanden. Die gibt es immer für die Gäste, wenn sie es möchten (für 5 Dollar pro Person für das Frühstück, die haben wir gerne gezahlt). Es war auch ein Gast dort, der seit 26 Jahren dorthin kommt. Ich habe mich sehr nett mit seinem 14-jährigem Sohn (einem Snake-teaser) unterhalten.
    Weiterfahrt in Richtung Rockys. Wir kommen auf dem Weg an wunderschönen Seen vorbei und auch durch den Ort Revelstoke, den ich mir gerne ansehen wollte. Dort gab es - man höre und staune - ein Restaurant mit indisch/deutscher Küche. Die Inhaberin, eine waschechte Inderin ist nämlich in Österreich aufgewachsen (warum die Küche dann deutsch war habe ich nicht so ganz verstanden, aber die Speisekarte war sehr lustig, also haben wir dort - sehr lecker - gegessen). Wir hatten so viel Spaß beim Essen, dass die anderen Gäste ständig zu uns rüberschauten, weil ich so sehr lachen musste. Keine Ahnung, was im Essen war. Es war herrlich - ich habe im Auto noch ständig einen Lachflash nach dem anderen bekommen. Weiterfahrt in Richtung Glacier-Nationalpark. Um die Berggipfel zogen sich dichte Nebelschwaden. Einige spärliche Reste von Gletschern haben wir dann doch noch gesehen. Das haben wir uns vorher anders vorgestellt. Na ja, auf der Rückfahrt von den Rockys wollen wir noch einmal nach Shushwap ins Hostel. Vielleicht ist dann bei besserem Wetter mehr zu sehen.
    Dirk und ich haben dann am frühen Abend im Nationalpark noch eine kleine Wanderung zum Bärenwasserfall (the bear creek fall) unternommen. Das hat uns gut gefallen. Dirk hätte ja gerne wenigstens aus der Ferne einen Bären gesehen, aber ich war ganz froh, dass wir keinen getroffen haben. Überall stehen Hinweisschilder, wie man mit Wildtieren umgehen soll und wie man sich verhalten soll, wenn man auf einen Bären trifft - in Vancouver hingen in der Stadt Schilder, dass man Kojoten nicht füttern soll - das gleiche gilt hier auch für die Streifenhörnchen.
    Übernachtung in Golden. Dieses Städtchen wurde uns von einem Deutschen im Hostel in Vancouver empfohlen - die anderen Hostels, die noch weiter in den Rockys liegen in der Nähe von Jasper und Banff sind nämlich hoffnungslos ausgebucht. Hier sind wir in einem Lodge untergebracht, wie man es aus typisch amerikanischen Filmen kennt. Wir waren noch kurz im hauseigenen Indoor-Mini-Pool. Ich habe im Poolbereich geduscht, wo nur eine Dusche für die Gäste war. Dirk und Ella wollten im Lodge-Zimmer duschen (wo wir eine kleine Badewanne mit Dusche haben), haben sie aber nicht zum Laufen gebracht, wobei wir bei einem interessanten Thema wären: Waschbecken- und Duscharmaturen und Toilettenspülungen, Türgriffe und -riegel.
    Es gibt Waschbecken mit zwei Wasserhähnen (wie in England) - einen für heißes und einen für kaltes Wasser. Dann gibt es Waschbecken mit einem Wasserhahn, bei dem man an zwei Drehknöpfen heißes und kaltes Wasser mischen kann und Waschbeckenarmaturen, bei denen man den Knauf des Wasserhahnes herausziehen muss, damit Wasser herauskommt - auf diese Idee muss man erst einmal kommen - ich habe gedreht und gedrückt, bis Ella mir gezeigt hat, dass man ziehen muss. Okay. Dirk steht also unter der Dusche und aus dem Kran für die Badewanne läuft Wasser. Der Wasserregler drüber lässt sich in alle möglichen Richtungen drehen. Wir ziehen und drücken, aber aus dem Duschkopf über Dirk kommt kein Wasser. Ich bin schließlich zur Rezeption gegangen und habe unser Problem beschrieben. Die nette Dame dort mit dem schönen Henna-Tattoo an beiden Händen hat mir erklärt, dass es unten am Badewannenkran einen Ring gibt, den man nach unten ziehen muss, damit das Wasser oben aus der Dusche strömt. Dirk hat sich sehr gefreut, doch noch duschen zu können.
    Morgen wollen wir dann so richtig in die Rockys zum Lake Louise. Ich bin sehr gespannt darauf. Hier sind wir übrigens wieder eine Zeitzone in Richtung Europa gelandet. Auf dem Trans Canada Highway stand plötzlich ein Schild, dass man bitte seine Uhren umstellen möge.
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  • Day21

    Die Rockys - wow!

    July 25, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 18 °C

    Aufgrund der Zeitumstellung und weil wir gestern Abend erst um 1h30 schlafen gegangen sind, kamen wir heute erst später los als geplant. Trotzdem haben wir den Tag gut genutzt. Zunächst haben wir uns einen Nationalparkpass geholt - 16 Dollar bis morgen um 16 Uhr. Damit durften wir in den Yoho-Nationalpark und auch in den Banff bis zum Lake Louise, der für heute unser Endziel war. Auf dem Weg dorthin gab es Vieles zu entdecken: Vor allem wunderschöne kleine und große Seen - wir besuchten den, den uns unsere Vermieterin in den Shuswap-Eisenbahnwaggons empfohlen hatte: Lake Emerald - den smaragdgrünen See - der seinem Namen alle Ehre machte - entsprechend viele Visitors waren dort. Es war kein Platz mehr auf dem Parkplatz frei und schon weit vor dem See parkten viele Autos an der Straße. Am meisten beeindruckt hat uns wohl heute alle drei die Natural Bridge - ein ehemaliger Wasserfall, der durch das Wasser ausgehöhlt wurde. Nun fließt es drunter durch und wird diese natürliche Brücke wohl irgendwann zum Einstürzen bringen. Ella und Dirk wagten sich für ihre Fotos sehr weit ans Wasser. ich blieb schön auf dem Weg und fotografierte dort auf dem Parkplatz das Nummernschild aus den USA...
    Mittagessen gab es in einem kleinen Ort namens Field - für Ella und Dirk Burger (vegetarisch und mit Hühnchen), für mich pürierte Gemüsesuppe mit Baguette (ich mag es immer noch am liebsten französisch...). Zufällig entdeckte ich nach dem Essen gegenüber unseres Cafés das Café-Restaurant 'The Truffle Pig', das uns auch in Shuswap empfohlen wurde. Dort gab es einen kleinen witzigen Shop, in dem das vierte Foto unten entstand...
    Nach dem Essen fuhren wir weiter zum Lake Louise und verfuhren uns zu einem Reiterhof, der uns so gut gefiel, dass ich davon gleich drei Fotos mitschicke. Ella hat dort einen neuen Freund gefunden, der dann nicht mehr von ihrer Seite wich. Ich glaube, wir brauchen zu Hause jetzt auch einen Hund ;-)
    Lake Louise ist das Foto mit dem Kanu. Viele Leute liehen sich in der Tat ein Kanu - für 30 Minuten 115 Dollar, für eine Stunde 125 - ein Schnäppchen, sozusagen. Dirk und Ella meinten sofort, sie wollen zurück zum Reiterhof - dort haben 15 Minuten Ausritt 20 Dollar und 45 Minuten 50 Dollar gekostet. Wenn man das aber mal drei nimmt, ist für eine Stunde das Kanu gar nicht mehr so teuer, finde ich.
    Wir sind zum Abschluss noch zum zweitgrößten Wasserfall Kanadas gefahren, dem Takakkaw Falls und auf dem Weg dorthin fließen zwei Flüsse ineinander - ein glasklarer, dessen Wasser blau aussieht und ein Gebirgsfluss, der sehr viel Sediment mit sich trägt und hellgrau schimmert, siehe Foto. Ich habe versucht, den Wasserfall zu filmen - vielleicht kommt so ja ein wenig der beeindruckenden Stimmung und Geräuschkulisse dort rüber. Ach ja und auf dem Parkplatz des Lake Louise haben wir Erdhörnchen beobachten können. Die waren lustig.
    Wie sind jetzt die Rockys - schon ziemlich beeindruckend. Hier ist einfach alles riesengroß. Die Gebirgsseen, die Flüsse, die den Trans-Canada-Highway begleiten, die LKWs und Pickupps, die einem entgegen kommen und dann natürlich die Berge. Ein Gast, der mit uns im Hostel in Vancouver war, erklärte es so: Er sei auch schon in den Alpen gewesen, aber in den Rockys, da gibt es hinter der einen Gebirgskette eine nächste und dahinter wieder eine und so weiter. Wir haben beim Autofahren jedenfalls gut die Höhenunterschiede in unseren Ohren bemerkt - Druckausgleich. Wieder zurück im Lodge durfte Ella sich nach dem Schwimmen noch von der Freundin unserer jungen Rezeptionistin ein superschönes Tattoo auf die Hand malen lassen. Na, das war doch ein erlebnisreicher Tag. Und morgen geht es noch einmal zurück zum Shuswap Lake.
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  • Day15

    Yoho Nationalpark / Golden

    September 30, 2018 in Canada ⋅ 🌙 0 °C

    Heute hatten wir eine kurze Fahrt in den Yoho Nationalpark, wo wir eine mehrstündige Bergwanderung 🏔️ unternommen haben. Bei -6 Grad 🌡️ und teilweise hüfthohem Schnee ❄️auf bis zu 2.500 Metern, im Bärengebiet 🐻 Ganz verletzungsfrei blieb der Aufstieg nicht, Daniel hat eine Wunde am Schienbein davongetragen.🤦🏻‍♂️
    Auf dem Plan für morgen: entspanntes Angeln in Golden. 🎣
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  • Day16

    Angeln in Golden

    October 1, 2018 in Canada ⋅ 🌧 8 °C

    Ganz entspannt ging es heute zum Visitor Center von Golden. Dort haben wir uns die Angel-Hotspots der Stadt zeigen lassen. Die Angel-Lizenz haben wir in einem Baumarkt gekauft, 20 $ für einen Tag. Das Geld wird komplett dafür verwendet um die Fischbestände wieder aufzustocken.
    Direkt am Colombia River haben wir eine nette Stelle mit Fischen gefunden und unsere Angeln ausgeworfen. Und tatsächlich haben Daniel und Raman Fische gefangen. Vermutlich Forellen 🤷‍♂️ nachdem es momentan nicht erlaubt ist die Fische aus den Gewässern zu entfernen (catch & release), haben wir die Beute wieder dem Fluss zurückgegeben.
    Außerdem haben wir noch dem Golden Curling Club einen Besuch abgestattet. 🥌
    Ein geplanter kleiner Einkauf ("wir brauchen heute nur Milch, Brot, Wasser") ist wieder ausgeartet: 140 $ 🤦🏻‍♂️
    Wir bleiben noch eine Nacht in Golden und fahren morgen weiter Richtung Glacier Nationalpark, wo bis zu -16 Grad vorhergesagt sind. 🤨☃️
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  • Day6

    Golden

    May 31, 2018 in Canada ⋅ 🌧 16 °C

    Der Himmel über Banff ist heute morgen bedeckt und es ist richtig kalt. Von der grandiosen Bergkulisse ist nichts zu sehen. Wir verlassen unseren Campground gegen 10.30 Uhr und machen uns auf den Weg zum Kootenay NP. Unterwegs fällt uns auf ,wie zerstört hier die Wälder sind. Irgendwo war von einer Borkenkäferplage die Rede. Da hat er ganze Arbeit geleistet. Wir wandern zum Paint Pot, ein früher von den Indianern benutztes ockerfarbenes Schlammfeld. Hiermit wurden Körper/ Zelte und Felsen bemalt. Weiter geht's nach Radium Hot Spring mit einer heissen Quelle. Dort besichtigen wir den Campground, sehen Mufflons am Wegesrand , beschliessen weiter nach Golden zu fahren. Es gibt noch ein Eis( lecker) und free WiFi. In Golden kaufen wir einen Elektroheizer und checken im Campground ein. Unsere Wein..und Biervorräte werden aufgepimpt.Read more

  • Day80

    Golden, British Columbia

    July 27, 2018 in Canada ⋅ ☀️ 22 °C

    Da wir uns den Tag über Zeit gelassen hatten und Banff erst am Nachmittag erreichten kam also ein First-come-First-Serve Campground gar nicht mehr in Frage. Außerdem waren wir mal wieder knapp an Vorräten und der kleine Supermarkt am Lake Louise verdient sich natürlich mit exorbitant hohen Preisen einen ordentlichen Reibach an den Touris, die nicht so flexibel sind wie wir. Wir hatten vorab schon einmal nach kostenlosen Übernachtungsmöglichkeiten rund um Banff und Jasper geschaut und wurden in Golden fündig. Dafür mussten wir Banff wieder in westlicher Richtung verlassen, sodass wir bald wieder in British Columbia waren. Es waren zwar knapp 60 km aber wenn man sich in den kanadischen Rockies befindet, ist Autofahren ja eine Form des Sightseeing. Um nach Golden zu kommen mussten wir den nicht minder schönen Yoho-Nationalpark durchqueren. Auch hier warteten spektakuläre Berghänge, grüne Täler und eisblaue Seen am Straßenrand auf uns - eine fast surreale Landschaft.
    Unser kostenloser Campground lag ein Stück vor Golden direkt am Columbia River. Bis auf das äußerst bescheidende Plumpsklo (aber hey, es gab immerhin eins) war es ein wunderbarer Ort. Wir verbrachten 3 Nächte am Beevercreek, enstspannten, genossen die Aussicht und tauschten uns mit unseren wechselnden Campground-Genossen*innen aus. In Golden konnten wir dann wieder einkaufen und den Wifi-Hotspot von Timmi's nutzen, um ein paar Einträge zu schreiben. Das absolute Highlight wartet aber beim Einkauf auf uns - Brot und Brötchen, die nicht nach aufgeweichter Pappe schmecken. Wir konnten uns das auch nicht so richtig erklären, aber der Supermarkt in Golden verkaufte frisches Brot und kleine Vollkornbrötchen zu einem sehr erschwinglichen Preis. Allein deshalb hatte sich der Ausflug nach Golden schon gelohnt. Aber es waren auch so sehr entspannte Tage, die definitiv nötig waren, um all das was wir in Jasper schon wieder gesehen hatten ein bisschen zu verarbeiten, bevor es in Banff mit einer neuen Reizüberflutung weiter geht.
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  • Day4

    Glacier NP

    August 18, 2016 in Canada ⋅ 🌙 13 °C

    Heute wollten wir Natur pur genießen und einen Wanderweg im Glacier Nationalpark gehen, der bis zur Gletscherzunge führen sollte. Gleich auf den ersten Metern wurden wir wieder von einem Bärenwarnschild aufgehalten, dass ein Weitergehen nur in Gruppen von minimal 4 Erwachsenen erlaubt ist. Letztendlich haben wir dann 4 Wanderfreunde gefunden (davon 2 Kanadier mit Bärenglocken etc.). Der Weg endete zwar dann dort, wo der Gletscher vor ca 100 Jahren mal war (mittlerweile nicht mal mehr in Sicht), aber die Landschaft war trotzdem faszinierend. Zur Belohnung gab es dann ein Big Mac mit 4 x Fleisch ;) Heute sind wir schon so zeitig am Zeltplatz angekommen, dass wir endlich das Retro Wurf-/Klettspiel aus unserer Jugend verwendet haben :)Read more

You might also know this place by the following names:

Golden, گولڈن، برٹش کولمبیا

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