Canada
Grandview-Woodlands

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12 travelers at this place:

  • Day18

    Stanley Park & Vancouver Aquarium

    June 27, 2019 in Canada ⋅ 🌧 14 °C

    Unser letzter 'Vollzeitag' in Kanada geht zu Ende.

    Irgendwie war unsere Motivation heute Morgen aufzustehen gering. Vielleicht lag es am Regen draußen, vielleicht daran, dass uns sehr bewusst war, dass der letzte Tag anbricht, vielleicht sind wir aber auch einfach ein wenig erschöpft nach all dem, was hinter uns liegt...

    Schleppend kamen wir also in die Gänge. Wir entschieden uns, in den Stanley Park zu fahren. Uns wurde vorgeschwärmt, wie schön es dort ist und jeder Reiseführer empfiehlt einen Ausflug dorthin. Der Park ist fast 405 Hektar groß und damit der größte Stadtpark Kanadas und der drittgrößte in Nordamerika. Vorher durfte ein Frühstück aber nicht fehlen. Dafür suchten wir eines der 'hippen' Cafes in der Nähe unserer Unterkunft auf.

    Mit den Öffis - Bahn und Bus - kamen wir im Stanley Park, der zum größten Teil aus Wald besteht, an. Zunächst zog es uns zum Beaver Lake. Die Spuren der Bieber waren deutlich erkennbar. Kaum ein Baum war nicht angenagt. Leider bekamen wir aber 'nur' Eichhörnchen zu Gesicht. Da der Park direkt an der Nordspitze einer Halbinsel liegt, suchten wir anschließend die Ufermauer auf, an der wir entlang spazierten. Dabei begegneten wir Totempfählen, dem 'Girl in a wetsuit', einem Leuchtturm, Wildgänsen und der '9 o'clock gun'. Ach...und Sandy war wie üblich von den Raben begeistert. Die hießen heute fast alles Stanley. Oder Stanleyla. Oder Rufus... :-D

    Wie anfangs erwähnt, wirkte das Wetter heute recht instabil. Tatsächlich sollte dies nun also der erste und einzige Tag unserer Reise werden, an dem wir uns vom Wetter beeinflussen ließen. Wir wählten die sichere Variante und besuchten das Vancouver Aquarium, das praktischerweise im Stanley Park liegt. Es ist das größte Aquarium Kanadas. Neben tausenden verschiedenen Fischen, Quallen, Seesternen etc., sahen wir Pinguine (auch bei der Fütterung), Seeotter (verspielte Kerlchen), Schmetterlinge (wie hübsch), jede Menge Amphibien (nicht so meins, aber Sandy war fasziniert), Fledermäuse (Batman lässt grüßen) und schauten einer Seelöwen-Show zu (Teenager-Seelöwen sind keine einfachen Gesellen). Wir waren außerdem im 4D-Kino und zufällig streifte ein Waschbär durch den Außenbereich des Aquariums. Es gab viel zu sehen und wir verbrachten gut zweieinhalb Stunden dort.

    Der Rückweg gestaltete sich ähnlich unkompliziert wie der Hinweg. Die Öffis sind gefühlt immer voll und Vancouver ist schon wirklich eine große Stadt mit wahnsinnig vielen Hochhäusern. Busy ist die Stadt und trubelig und in vielerlei Hinsicht einfach typisch nordamerikanisch.

    In einem erneut 'hippen' (hier ist einfach alles >hip<) Lokal nahe unseres Gasthauses aßen wir leckere Nachos und tranken Kirsch-Limetten-Radler. Draußen wird es jetzt langsam dunkel und für uns naht die letzte Nacht in diesem aufregenden Land. Morgen wird ein spannender Tag. Klappt alles mit den Flügen, insbesondere dem Anschlussflug in Paris? Kommt unser Gepäck mit uns in Berlin an? Wie kommen wir mit den Jetlag zurecht? Auf all unsere Fragen werden wir bald eine Antwort haben. Aber jetzt wird erstmal geschlafen. Nachti!
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  • Day17

    Vancouver

    June 26, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute ging es zurück in die Zivilisation - in die Großstadt Vancouver...

    Auch an diesem Morgen haben uns die Rehe zum Frühstück begrüßt. Immer wieder ein fantastischer Start in den Tag! Nach einem erneut wundervollen Frühstück in unserem B&B packten wir all unsere Sachen wieder zusammen. Es folgte der Moment, an den wir im Voraus versucht haben nicht zu viel zu denken. Der Abschied von unseren Gastgebern Sharon und Barry und unserer „Homebase“ der letzten Tage. Wir fühlten uns dort unglaublich wohl, die vielen morgendlichen Gespräche und die Fürsorge waren so herzlich! Wir waren traurig und dankbar zugleich. Die beiden versicherten, dass wir gerne wiederkommen dürfen. Sie hätten uns auch dort behalten, haben sie uns doch fast wie 'daughters' lieb gewonnen. :-)

    Die Fahrt führte uns nun zurück zum Hafen von Nanaimo (wir lernten nun auch, wie der Ort richtig ausgesprochen wird 🙃).
    Die Fährüberfahrt haben wir bei herrlichstem Sonnenschein genießen können. Traumhaft schön!
    Und dann ging es runter von der Fähre und rein in den Großstadt-Dschungel.
    Erster Eindruck - zu viele Autos, zu viele Menschen, zu hohe Häuser 😅!
    Die relativ kurze Autofahrt zu unserer letzten Kanada-Unterkunft war aufregend und sicher wurden nicht alle Spuren korrekt genutzt und die Linienführung teilweise ignoriert, aber wir sind heile geblieben und das Auto auch ☺!
    Wir brachten Sack und Pack in einem Familienhaus unter, in dem wir ein gemütliches Dachgeschosszimmer bewohnen.
    Es folgte ein weiterer Abschied. Wir brachten unseren Prince zurück zur Autovermietung.
    Er hat uns auf den 3613 zurückgelegten Kilometern nicht einmal im Stich gelassen. Danke dafür, kleiner silberner Flitzer!

    Nach der Autorückgabe schlenderten wir am Wasser entlang und genossen die warmen Sonnenstrahlen! Das Bummeln durch einige weitere Souvenirläden (so langsam reicht es dann jetzt auch) zählte bereits zu einer der letzten Aktivitäten des Tages!
    Zum Abendessen gab es ein leckeres Stück Pizza auf die Hand 🍕! Reichte für unseren kleinen Hunger! Den Doughnut zum Nachtisch erwähnen wir nicht...

    Nachdem wir uns während unserer bisherigen Reise auf Prince verlassen konnten, mussten wir nun wieder auf ein gewohnteres Fortbewegungsmittel umsteigen - die Öffis! Klappte reibungslos, aber wir fühlten uns recht eingeengt umgeben von den vielen Menschen. Man könnte meinen, wir hätten Jahrzehnte fernab der Zivilisation gelebt. Dabei waren es nur zweieinhalb Wochen, in denen wir uns sehr an die Weite, das Gefühl von Freiheit und die Natur gewöhnt haben!

    Auf dem Weg zu unserer Unterkunft, liefen wir den beliebten Commercial Drive entlang - ziemlich viele hippe Läden und hier werden wir morgen sicher einen fabelhaftes Lokal für unser Abschluss-Abendessen finden!

    Das Urlaubsende rückt mit großen Schritten näher. Da kann man schon mal emotional werden, wenn einem bewusst wird, welch tolle Erlebnisse hinter einem liegen. Wir lassen diese Revue passieren und freuen uns, dass unsere Abenteuerreise unsere Erwartungen weit übertroffen hat. Natürlich sind wir aber auch traurig, das sie zu Ende geht... Wir schließen nun die Äuglein und versuchen uns mit dem Gedanken anzufreunden, dass es übermorgen zurück nach Hause geht!
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  • Day47

    Vancouver

    July 5, 2016 in Canada ⋅ ☁️ 16 °C

    Nach einem super Flug von LA nach Vancouver, wo wir nach dem Start die Feuerwerke vom "4th of July" von oben sehen konnten 😍🎇, sind wir spät Nachts gelandet und sind nur noch fix zum Airbnb gegangen.
    Gestern hatten wir endlich mal die Gelegenheit Vancouver Downtown Luft zu schnuppern! Zwar vorerst nur für einen Tag aber da haben wir die Stadt schon lieben gelernt 😊 Direkt am Wasser, viele Grünflächen und der Mix aus modernen Hochhäusern und alten Gebäuden macht diese Stadt sehr sympatisch. Wir freuen uns schon auf Ende Juli wo wir dann in knapp einer Woche die Stadt noch genauer erkunden können 👍Read more

  • Day122

    Vancouver

    July 1, 2017 in Canada ⋅ ☀️ 18 °C

    Am 1. Juli ist Canada Day!! Ich bin also pünktlich zu den Festivitäten in Vancouver angekommen 🎉
    Alison und ich sind am ersten Abend durch die Stadt gelaufen und waren mehr als ein wenig verwundert. Weit und breit kein Bierstand und keiner der Leute war am trinken..so kennt man das von zu Hause aber nicht 🤔
    Am nächsten Tag haben wir uns mit Moritz und Thomas zum Frühstück verabredet. Mit dem Fahrrad sind wir zum Stanley Park gefahren und haben Downtown erkundet. 🎶I want to ride my bicycle🎶
    Vancouver ist eine wirklich schöne Stadt und hat von allem etwas zu bieten.
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  • Day1

    Vancouver

    August 30, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 18 °C

    Mitten in der Nacht endlich angekommen, erforschten wir unseren Weg zur Unterkunft..zum Glück hatten wir noch einen der letzten Skytrains zur Waterfront erwischt..von dort aus hieß es umsteigen in den Bus Nr 20 (anfangs etwas herausfordernd, erst einmal die Struktur ausfindig zu machen und die Haltestelle zu finden..nach kurzer Beobachtung hatten wir jedoch den Dreh raus)..unser erster Eindruck von Vancouver: geschockt! Wir sind, wie sich später herausgestellt hatte, direkt durch das schlimmste Milieu in ganz Kanada gefahren (entlang der Hasting Street Downtown East). Egal ob Tag oder Nacht, morgens, mittags oder abends, ein echt erschreckender und ja, trauriger Anblick..Menschen die verwahrlost auf den Gehwegen herum liegen / sitzen, orientierungslos umher irren, sich ohne zu verstecken die verschiedensten Drogen verabreichen, dazu noch überall Müll,..unweit von Schickimicki-Läden & teuren Apartments..krasser geht's nicht, echt heftig...

    Die ersten Eindrücke ein wenig verdaut (dies wird definitiv noch länger nachhalten), haben wir uns am nächsten Tag auf Erkundungstour gemacht. Nach einigen Fehlversuchen an einen der vielen Fahrradverleihstationen das Selbige zu mieten, hat es dann endlich an der Waterfront-Station mit persönlichem Kontakt geklappt. Endlich kann's los gehen! :)
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  • Day2

    Vancouver!

    January 20, 2016 in Canada ⋅ ☁️ 7 °C

    After another bloody cold night on the train (even after buying a blanket) "woke" to watch the last couple hours of scenery into Vancouver city. The best scenery of the trip in my opinion. 18 hours till my flight, any suggestions? 😁😁

  • Day88

    Ristorante "Via Tevere"

    April 28, 2015 in Canada ⋅ ⛅ 12 °C

    It's about time to eat Italian style pizza in the best pizzeria of the city.
    After an unsuccessful attempt around 2 months ago (waiting line was about 2 hours, they don't take reservations), I was lucky today when I spontaneously decided with my Ticino-friend to have dinner there. First time I saw someone eating two (!) pizzas.
    And we were not disappointed, the pizza was awesome! And the Menabrea beer was so much better than Moretti or Peroni!
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  • Day2

    Vancouver, British Columbia

    August 13, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

    Before going to bed, I took a sleeping tablet which I only ever use to combat jet leg, so I had an awesome sleep last night. We made breakfast in our room before walking down to the nearest train station. Fortunately for us, it takes you directly into town.

    Unfortunately for me though, all that sitting on an aeroplane yesterday meant my arch enemy sciatica came back. We tried to see the sights of the city but it took a lot longer than planned, as I often had to stop and rest.

    After arriving in the city, we first visited the Visitor Information Centre before heading to Stanley Park. It has been quite a few years since we visited Vancouver, and Ted was keen to see the totem poles that have made the Park famous.The surrounding parklands and lake were worth seeing too. Despite the pain I was in, it was worth seeing.

    I hadn't visited Granville Island before, so we managed to work out the transportation system and catch a bus there. Whilst there, we decided to treat ourselves, and went to a third story seafood restaurant overlooking the port. We were hoping for a novel way to return to our accommodation via boat, but since there wasn't such an option, decided to take the bus and train back instead.

    My sciatica was giving me all kinds of grief, so we relaxed back at our room before heading out to dinner. We like the Commercial Drive area very much - we couldn't see much last night, but during the day noticed the large number of pubs and restaurants in the area. For dinner, we headed to a cheap and cheerful Mexican restaurant named the Red Burrito.

    Tomorrow we are planning to head to Whistler for the first time. There have been a lot of fires in the surrounding areas, so we've changed our return time to earlier in the day, as weather forecasts have put the area as smoky. Even so, we are looking forward to seeing somewhere new.
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  • Day1

    Vancouver

    January 29, 2018 in Canada ⋅ 🌧 9 °C

    We made it out of Hazelton Jan 29th. Phew. After teaching until the 25th, getting report cards done and cleaning up for the new teacher to live at our place, it was good to hit the road although leaving snow and friends behind is always hard. We were able to exchange hugs with Robin in Prince George, had coffee with Liam in 100 Mile, and drove through on the Duffy Lake Road. Roads were pretty good, except Quesnel where we drove through a snowstorm to get there, and slid around on ice when leaving. But they do have the world's best donuts at the Quesnel Bakery and a pretty nice pool.
    We stayed our second overnight with Dawn in Squamish and then walked at Lighthouse Park on the way to Marty's eye exam. Unfortunately, Marty and his eyes are too old for the PRK surgery that he was hoping for, so the bifocals are coming on the trip. Staying with Sheelagh, James, Mackenna, and Keenan in Vancouver has been comfy and easy. Thanks for the friendship and for giving up your bedroom, your house made up for the deluge outside! Science World today was great and Caleb says that anyone who comes down should go there. Jorja loved the water works. We saw an IMAX about Henry Bates who spent 11 years in the Amazon Jjungle in the 1850's whose collection of butterflies gave Darwin the proof he needed for his theory of Natural Selection. Tomorrow we are heading to Vancouver Island to visit Hazelton expats.
    Caleb's thoughts: HI friends & frenemies wassup ... the drive down to Vancouver was awesome .we got to Vancouver on Wednesday and luckily went to a friends house and crashed for the night ! It rained two days strait which was a bummer and we didn't do very many outdoor things in that period luckily todays been pretty nice :)so that's all for now >>>>wait I forgot to mention I got to go onstage in science world for an experiment and get splashed when the guy put a tuning fork in the water.
    That's all for now folks! Enjoy the snow and have a ski for us.
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  • Day98

    Plätzchenbackerei & Weihnachtsmarkt

    December 18, 2018 in Canada ⋅ 🌧 8 °C

    An einem meiner freien Tage entschied ich mich dazu, mal Plätzchen zu backen. Gar nicht so einfach, in einer spärlich eingerichteten Küche - nicht so wie zuhause wo es tausende von Möglichkeiten gegeben hätte :D Ich wog schon im Store ab, wie viel Mehl, Zucker und Mandeln ich zu Vanillekipferl brauche um dann daheim einfach alles nur noch in eine "Schüssel" (es wurde die Auflaufform als Schüssel genutzt) verkneten zu müssen... Letztendlich hat aber alles gut geklappt und meine Plätzchen schmeckten sogar. Mitnehmen wollte ich Sie auf jeden Fall zu Lynn, da wir ja geplant hatten über Weihnachten zu ihr nochmal auf die Farm zu kommen.... wobei es auch ein paar "Problemchen" mit meinem Arbeitsplan gab, aber das lies sich alles lösen, sodass wir uns am am 22. Dezember auf den Weg machen konnten..

    Vorher besuchten wir aber noch den Vancouver Christmasmarket, der mit viel deutschem Werbung betreibt und das mussten wir natürlich uns mal anschauen. Witzig ist es schon, wenn man ein Schäufele und Salzburger Stiegl (verkauft als deutsches Bier) auf einem Weihnachtsmarkt findet. Aber mit einem Glühwein und einer Waffel im Bauch war die Weihnachtszeit noch ein Stück näher gerutscht :) Und als Ingo den Glühwein auf Englisch bestellte, drehte sich der Mann um und schrie nach hinten "Zwei Glühwein in einer Tasse bitte!" Dann wusste Ingo natürlich bescheid und der Verkäufer meinte, dass an dem Stand fast alle aus Deutschland kommen. Ich war natürlich wieder so dreist und bestellte meine Waffel nicht auf Englisch sondern auf deutsch und er verstand mich sogar! :D Den Rest redete ich dann aber in Englisch mit ihm, weil er nur ein paar Worte verstand :D Schon verrückt was die deutsche Kultur alles für Einflüsse auf die Welt hat :)
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